DE687328C - Eierteiler - Google Patents
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- DE687328C DE687328C DE1938W0103480 DEW0103480D DE687328C DE 687328 C DE687328 C DE 687328C DE 1938W0103480 DE1938W0103480 DE 1938W0103480 DE W0103480 D DEW0103480 D DE W0103480D DE 687328 C DE687328 C DE 687328C
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Classifications
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- B26D1/00—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
- B26D1/01—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
- B26D1/547—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a wire-like cutting member
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- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
-
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Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
- Eierteiler Eierteiler sind Küchengeräte, mit denen man gekochte Hühner-, Entenir und andere 23 Eier in Scheiben, Würfel und beliebige andere Stücke zerlegen kann. Sie bestehen aus einem meist aus Leichtmetall oder Kunstharzmasse hergestellten Unterteil, der dem zÜ zerteilenden Ei als Auflage dient, undeinem mit dünnen Schneidedrähten versehenen und aus kräftigem Draht oder Flacheisen gebogenen ein-oder mehrteiligen Schneidbügel. Der Unterteil ist eine in der Grundform rechteckige Platte, die in der Mitte eine quer verlaufende Erhöhun- von ebenfalls rechteckiger Grundform trägt. Die obere Fläche dieser Erhöhung ist mit einer oder zwei sich rechtwinklig kreuzenden und der Eiform angepaßten Ausnehmungen versehen, in die das Ei in Richtung der Grundplattenlängsachse- oder quer dazu so aufgelegt wird, daß es mit seiner Längsachse parallel zur Grundplatte liegt. Andererseits sind auch Eierteiler bekanntgeworden, bei denen die Efauflage aus einem Eierbecher besteht, der die Eier mit der Längsachse senkrecht hält und um diese auf der Grundplatte gedreht werden kann. Der aus Eisen- oder Stahldraht bestehende Schneidbügel ist der Grundplatte entsprechend rechteckig zu einem geschlossenen Bügel gebogen und in der Nähe der rückwärtigen Kante der Grundplatte auf dieser gelenkig befestigt, wozu er an zwei Ecken spiegelbildliche Ausbiegungen aufweist. Zwischen den Lagerstellen ist ein mit Haken zum Einhängen der Schneidedrähte verschenes Blechstück um den Schneidbügeldraht gebogen. In gleicher Weise sind die Schneidedrähte auch an dem gegenüberliegenden Drahtstück, das an den beiden Ecken Handhabungen bildende Auf-undAusbiegtingen aufweist, befestigt. Es sind mehrere Schneidedrähte vorhanden, die in gleichem Abstand parallel nebeneinander ange-#i ordnet sind, so daß die Eier mit einem Sch4.AtX., in mehrere gleich dicke Scheilben zerteilt den können. Damit sich die Schneidedrii#iite' vollständig durch die Eier hindurchführeil lassen, ist die auf der Grundplatte vorgesehene, zur Eiauflage dienende Erhöhung in ,gleichem Abstande wie die Schneidedrähte und in deren Bewegungsraume mit Einschnitten versehen, die entweder unmittelbar miteingegossen oder besonders eingesägt werden. Sämtliche Schneidedrähte besitzen gleiche Länge. Da sie zwischen zwei sich gegenüberliegenden Seiten des gleichzeitig zur Anordnung von Handhaben und Lagerstellen aufgebogenen und beiderseitig weit um die Eiauflage hertimfassenden Schneidbügels befestigt werden, ist sowohl für die Schneidedrähte als auch für den Schneidbügel viel Werkstoff erforderlich. Um diesen Nachteil zu beseitigen, -hat man vorgeschlagen, den Schneidbügel nur einseitig um die Eiauflage herumfassend auszubilden. Diese Anordnung eignet sich aber nur für die Befestigung von einigen wenigen oder nur eines Schneidedrahtes, besitzt im übrigen aber dieselben Nachteile wie ein geschlossener Bügel. Diese Ausbildungen und Lagerungen der Bügel verhinderten auch keineswegs Ouerverschiebungen der Büg#I, so daß der eine oder andere S chneidedraht bei der Berührung mit den Schlitzwandungen abriß und das Gerät damit für die Hausfrau unbrauchbar wurde. Auch durch die Befestigung der mit den Haken versehenen Blechklammern am Schneidbügel waren weitere Ouellen für die ungenaue Lage der Schnildedrähte zu den Schlitzen gegeben. An Kartoffelscheiben- oder Fleischschneidmascbinen aufsetzbare ovale elastische Rahmen mit sich stufenförmig verkürzenden Schneidedrähten sind ebenfalls bekannt.
- Bei der Erfindung handelt es sich ebenfalls um einen Eierteiler mit einem an einer Auflageplatte für das Ei schwenkbar befestigten, mit zahlreichen Schneidedräbten versehenen Schneidrahmen, der sich aber in seiner Lagerung seitlich nicht verschieben kann und fest gelagert ist.
- Das Neue besteht darin' daß der über den achteckig oder ähnlich ausgebildeten Auflageblock zu stülpende Schneidrahmen aus Metall gegossen ist und mit seinem Ausschnitt ohne Zwischenraum über den Auflageblock paßt, wobei die Schneidedrähte um entlang der oberen Kante des Schneidrahmenausschnittes unmittelbar aufgegossene und nur um die Schneidedr,ahtdicke voneinander entfernte nockenartige Erhöhungen geführt sind und jeder einzelne Schneidedraht an jedem Ende zwischen zwei benachbarten Erhöhungen, die nach Einbringen des Drahtes zusammen-0,estaucht werden, festgeklemmt ist, und daß erner die unterhalb der Handhabe des ',.Schneidrahmens ausgesparte Grundplatte in zwei spiegelbildlich angeordnete Lappen ausläuft, die an ihren oberen Flächen durch Riefelungen o. dgl. aufgerauht sind. Dadurch werden dieSchneidedrähte genaugeführt, und wird ihre Berührung mit den Schlitzrändern der Eiauflage verhindert. Der gegenüber den bekannten Eierteilern wesentlich kleinere Schneidrahmenausschnitt ergibt eine Ersparnis an Werkstoff, insbesondere aber an Draht für die Schneidedrähte.
- Die Erfindung wird in der Vereinigung an sich teilweise bekannter Einzelmerkmale beim Gegenstand der Erfindung gesehen, die dessen besondere Ausgestaltung und Wirkungsweise er,-eben.
- Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
- Abb. i ist eine Seitenansicht und Abb. 2 die Draufsicht (vom Schneidbügel ist nur eine Hälfte dargestellt); Abb. 3 zeigt einen Schnitt durch eine Hälfte des Eierteilers entlang der Linie A-B der Abb.:2, während Abb. 4 die Draufsicht auf eine Hälfte des symmetrischen Schneidbügels darstellt.
- Auf einer ebenen Grundplatte a von rechteckiger Grundform ist ein als achteckige abgestumpfte Pyramide ausgebildeter Auflageblock b unmittelbar so angegossen, daß vier seiner sich paarweise gegenüberliegenden Seiten c, d, e, f zu den Kanten der Grundplatte a parallel liegen. In der oberen Fläche g des Auflageblockes ist eine Aushöhlung h an-,gebracht, die Eier nach zwei sich kreuzenden D Richtungen hin aufzulegen erlaubt, einmal in Richtung der Längsachse des Teilers und zum anderennial quer dazu. Weiterhin ist der Auflageblock b mit zahlreichen parallel zur Längsachse des Teilers verlaufenden Einschnitten i versehen, deren _A#bstände untereinander gleich sind. Quer zu diesen Einschnitten i ist an der Grundplatte a ein Schneidrahmen k schwenkbar gelagert, wozu an der schmalen Seite 1 der Grundplatte a Lagerstellen in angegossen sind. Die zu denselben passenden Gelenke n des Schneidrahmens k liegen zwischen den Lagerstellen in, so daß sich der Schneidbügel seitlich nicht verschieben kann. Der Schneidrahmen k ist ebenfalls wie die Grundplatte a aus einem Stück gegossen. Er weist einen Ausschnitt o auf, der der achteckigen Grundfläche des Auflageblockes angepaßt ist, so daß sich der Rahmen über den letzteren stülpen läßt. Das Zerteilen der Eier erfolgt durch Schneidedrähte p, die den Ausschnitt o des Rahmens überbrücken und durch von Hand erfolgende Schwenkung des Schneidrahmens in den Einschnitten durch die Eier bewegt werden. Durch die achteckige Form des Rahmenausschnittes o haben nur wenige in der Mitte liegendl Schneidedrähtep gleiche Länge, während die übrigen nach außen hin kürzer - sind. Zur Befestigung dieser Schneidedrähtep sind auf der oberen Rahmenfläche entlang der Ausschnittkante o notkenartige Erhöhungen q aufgegossen, um die die Drähte zur Befestigung el el straff herumgezogen werden. Durch nachträgliches Zusammenstauchen dieser. nockenartigen Erhöhungen q werden die einzelnen Drähte p zwischen denselben festgeklemmt. Zweckmäßigerweise wird ein einzelnes Drahtstück, von einer Seite des Rahmenausschnittes beginnend, zwischen den paarweise gegenüberliegenden Erhöhungen q hin und her gewunden und am Anfang und Schluß am ersten und letzten Nocken mit mehreren Windungen befestigt. An der der Lagerungm, n gegenüberliegenden Seite des Schneidrahmens k läuft dieser nach der Mitte zu in eine schmale, leicht aufwärts gewölbte Handhabe r aus, unter der die Grundplatte a ausgespart ist, damit die Finger der einen Hand den Rahinen k ungehindert herabdrücken können. Zu beiden Seiten dieser Aussparung s ist die Grundplatte schließlich mit je einer Riefelungen t tragenden geringen plattenartigenErhöhung it versehen, so daß sich an diesen Stellen der Teiler mit den Fingern der anderen Hand gegen die Unterlage, Tischplatte o. dgl. drücken läßt.
Claims (1)
- PATrNTANSIPRUCII: Eierteiler, bestehend aus einer ebenen Grundplatte, auf der eine blockartige Erhöhung angebracht ist, die in ihrer oberen Fläche' eine Aushöhlung als Eiauflage aufweist, und einem an der Grundplatte schwenkbar gelagerten Schneidrahmen mit im gleichen Abstande gleichlaufend neben-einander angeordneten Schneidedrähten, die durch senkrechte und gleichlaufend zu den Schneidedrähten angeordnete Schlitze im Auflageblock bewegt werden, dadurch gekennzeichnet daß der über den achteckig oder ähnlich ausgebildeten Auflageblock (b) zu stülpende Schneidrahmen (k) aus Metall gegossen ist und mit seinem Ausschnitt (o) ohne Zwischenraum über den Auflageblock (b) paßt, wobei die Schneidedrähte (p) um entlang der oberen Kante des Schneidrahmenausschnittes (o) unmittelbax aufgegossene und nur um die Schneidedrahtdicke voneinander entfernte, nockenartige Erhöhungen (q) geführt sind und jeder einzelne Schneidedraht (p) an jedem Ende zwischen zwei benachbarten Erhöhungen (q), die nach Einbringen des Drahtes zusammengestaucht "verden, festgeklemmt ist, und daß ferner die unterhalb der Handhabe. (r) des Schneidrahmens (k) ausgesparte Grundplatte (a) in zwei spiegelbildlich angeordnete Lappen (u) ausläuft, die an ihren oberen Flächen durch Riefelungen (t) o. dgl. aufgerauht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938W0103480 DE687328C (de) | 1938-05-08 | 1938-05-08 | Eierteiler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1938W0103480 DE687328C (de) | 1938-05-08 | 1938-05-08 | Eierteiler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE687328C true DE687328C (de) | 1940-01-27 |
Family
ID=7615974
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1938W0103480 Expired DE687328C (de) | 1938-05-08 | 1938-05-08 | Eierteiler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE687328C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1123440B (de) * | 1957-01-26 | 1962-02-08 | Westmark Schulte & Co K G | Geraet zum Zerteilen von Nahrungsmitteln, z.B. Pellkartoffeln, Roten Beeten, gekochten Eiern u. dgl. |
-
1938
- 1938-05-08 DE DE1938W0103480 patent/DE687328C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1123440B (de) * | 1957-01-26 | 1962-02-08 | Westmark Schulte & Co K G | Geraet zum Zerteilen von Nahrungsmitteln, z.B. Pellkartoffeln, Roten Beeten, gekochten Eiern u. dgl. |
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