DE687746C - Zahnreinigungsgeraet mit Wasserspuelung - Google Patents

Zahnreinigungsgeraet mit Wasserspuelung

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DE687746C
DE687746C DE1937K0145384 DEK0145384D DE687746C DE 687746 C DE687746 C DE 687746C DE 1937K0145384 DE1937K0145384 DE 1937K0145384 DE K0145384 D DEK0145384 D DE K0145384D DE 687746 C DE687746 C DE 687746C
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DE
Germany
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cleaning
cleaning device
tooth cleaning
bristles
tooth
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Expired
Application number
DE1937K0145384
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English (en)
Inventor
Otto Knatz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO KNATZ
Original Assignee
OTTO KNATZ
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/06Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water connected to supply pipe or to other external supply means
    • A46B11/063Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water connected to supply pipe or to other external supply means by means of a supply pipe

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  • Brushes (AREA)

Description

  • Zahnreinigungsgerät mit Wasserspülung Die Erfindung betrifft ein Zahnreinigungsgerät mit Wasserspülung, bei dem die keinigungsborsten zu beiden Seiten der Strahldüse an leistenförmigen Ansätzen angebracht sind. Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art handelt es sich um Zahnbürsten, deren hohler Bürstenkörper auf seiner einen Seite mit Borsten besetzt und dazwischen mit Spritzdüsen versehen ist. Das Zahnreinigen vollzieht sich deshalb in der Weise, daß die Zähne mit den Borsten zunächst gebürstet werden, worauf der abgekratzte, an den Borsten haftende Zahnschmutz von den Borsten albgespült wird. Die Zähne werden mit diesem an den schmutzigen Borsten entlang laufenden und drucklosen Schmutzwasser bespült.
  • Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die Grundplatte des Zahn.reinigunasgerätes in der Mitte eine längs gerichtete, zweckmäßig im Querschnitt halbkreisförmige Leiste mit in ihrer Mitte angebrachten Spritzöffnungen enthält und die freien Ränder der Grundplatte zu Reinigungsleisten ausgebildet oder mit -Borsten besetzt sind, deren. Reinigungsflächen unterhalb der Ebene der Düsenöffnungen liegen. Auf diese Weise tritt die Reinigungsflüssigkeit über der Ebene der Reinigungsflächen aus, so daß nur reine Flüssigkeit die Zähne und Zahnlücken bespült.
  • Die Zeichnung zeigt mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar: Fig. i ein Zahnreinigungsgerät gemäß der Erfindung, welches mittels Schlauches an einen mit dem Wasserleitungshahn verbundenen Behälter angeschlossen ist, in Seitenansicht, Fig. z und 3 das Zahnreinigungsgerät allein in größerem Maßstabe mit seitlich ausladenden Reinigungslisten in Seitenansicht und im Querschnitt, Fig.4, 5 und 6 ein Zahnreinigungsgerät mit seitlich ausladenden, an den Außenkanten mit Borstenbüscheln versehenen Reinigungsleisten im Längsschnitt, Querschnitt und Draufsicht und Fig. 7 und 8 eine den Druck und die Menge des Wasserleitungswassers regelnde Vorrichtung im Längsschnitt und in Draufsicht mit teilweise abgebrochenem Gehäuse.
  • Die Grundplatte des Zahnreinigungsgeräts enthält in der Mitte die längs gerichtete Kanalleiste 13 (Fig. 1, 2 und 3), aus deren Spritzöffnungen 2 das reine Spülwasser unter Druck austritt. Der Handgriff 5, mit dem Knopf 6 dient zum Regeln des Druckes und der Menge des Wasserleitungswassers. Der Leitungsschlauch 7 kann oben an einen Behälter 8 angeschlossen sein, der an dem Rohr 9 festsitzt, das-mit dem Wasserleitungshahn z. B. mittels einer Verschraubung 12 fest verbunden ist. Das Wasserleitungswasser tritt von unten her in den zweckmäßig trichterförmigen Boden des Behälters 8 ein, wobei ein Rückschlagv entil io vorgeschaltet sein kann, das den Rücklauf der im Behälter 8 befindlichen Flüssigkeit verhindert. Durch den Ablaßhahn i i kann der Behälter & entleert und nach Abnehmen der oben .eingesetzten Verschlußschraube mit warmem Wasser, mit Riech- oder Reinigungsmitteln gefüllt werden. Auch kann in den Behälter eine z. B. elektrische Heizvorrichtung eingebaut sein, die das durchströmende Leitungswasser anwärmt.
  • Bei dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten Zahnreinigungsgerät sind an der Zahnreinigungsröhre 13 nach der Seite hin ausladende Leisten 1.4 aus weichem Gummi o. dgl. angebracht, deren Enden sich zu Reinigungswülsten 15 verdicken. Die Befestigung dieser Weichgummileisten erfolgt z. B. mit Hilfe des schwalbenschwanzförmigen Einsatzstückes 17, auf dem eine Platte 16 festgeschraubt ist, wobei die Leiste 14 zwischen dem Einsatzstück 17 und der Platte 16 eingeklemmt ist. Die Wülste 15 liegen derart außerhalb der Strahlwege der Düsen 2, daß das Spülwasser nicht an die Wülste herange.langt. Um die Zahnlücken mit dem Spülwasser zu reinigen, richtet man die Düsen mit ihrer Längsachse auf die Zähne bzw. Zahnlücken, Mit den gegebenenfalls quer gerippten Wülsten 15 werden die Zähne gereinigt, indem man die Röhre 13 um ihre Mittelachse etwa um 9o° dreht. In ähnlicher Weise sind die Borstenbüschel 20 an den Außenkanten der Leisten i9 angebracht (Fig. d., 5 und 6), welche von der Reinigungsröhre 18 aus ebenfalls nach den Seiten hin ausladen. Wenn man die Reinigungsröhre 18 um etwa 9o° dreht, je nachdem man die Strahldüsen 2 oder die Borstenbüschel 2o wirken lassen will, wird einerseits ein Reinigen und andererseits ein Abspülen der Zähne und Herausdrücken der kleinsten Unreinigkeiten aus den Zahnlücken ermöglicht.
  • Die Regelungsvorrichtung (Fig.7 und 8) besteht z. B. aus dem Handgriffgehäuse 5, in dem axial eilt Rohr 23 angeordnet ist, das auf der einen Seite den Schlauchstutzen 2i und auf der anderen Seite den Gewindestutzen 22 hat. In dem Rohre 23 lagert das Hahnküken 2.4, das beiderseitig eine Scheibe 25 trägt, in deren exzentrische Bohrungen die freien Enden des Drahtbügels 26 eingreifen. Der Drahtbügel greift mit seinem mittleren Teil an einen Hebel 27, so daß durch Niederdrücken des Hebels der Drahtbügel bewegt und der Kanal des Kükens 2:a. in die Durchlaßstellung gedreht wird. Eine am Hebel27 gelagerte Blattfeder drückt den Hebel ständig zurück, so daß der auf dem Hebel 27 befestigte Druckknopf 6 aus dem Gehäuse 16 herausragt. Das einfache Drücken des Knopfes 6 in. das Griffgehäuse 16 hinein genügt also, um die Flüssigkeit nach der Zahnbürste durchfließen zu lassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zahnreinigungsgerät mit Wasserspülung, bei dem die Reinigungsborsten zu beiden Seiten der Strahldüse an leistenförmigen Ansätzen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (i.1, i9) des Zahnreinigungsgerätes in der Mitte eine längs gerichtete, zweckmäßig im Ouerschnitt halbkreisförmige Leiste (13, 18) mit in ihrer Mitte angebrachten Spritzöffnungen (2) enthält und die freien Ränder der Grundplatte zu Reinigungsleisten (15) ausgebildet oder mit Borsten (20) besetzt sind, deren Reinigungsflächen unterhalb der Ebene der Düsenöffnungen liegen. so daß die Reinigungsflüssigkeit über der Ebene der Reinigungsflächen austritt.
DE1937K0145384 1937-02-06 1937-02-06 Zahnreinigungsgeraet mit Wasserspuelung Expired DE687746C (de)

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DE (1) DE687746C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2855619A (en) * 1956-04-19 1958-10-14 Herbert M Graham Toothbrush
US4743199A (en) * 1984-12-19 1988-05-10 Anette Weber Method and tooth brush for the removal of plaque from teeth and gums

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2855619A (en) * 1956-04-19 1958-10-14 Herbert M Graham Toothbrush
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