DE687773C - Schraubenlagerung fuer Flugzeuge, Wasserfahrzeuge o. dgl. - Google Patents

Schraubenlagerung fuer Flugzeuge, Wasserfahrzeuge o. dgl.

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DE687773C
DE687773C DE1937T0048587 DET0048587D DE687773C DE 687773 C DE687773 C DE 687773C DE 1937T0048587 DE1937T0048587 DE 1937T0048587 DE T0048587 D DET0048587 D DE T0048587D DE 687773 C DE687773 C DE 687773C
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DE
Germany
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screw
drive shaft
hub
rings
watercraft
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Expired
Application number
DE1937T0048587
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English (en)
Inventor
Leon Thiry
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D35/00Transmitting power from power plants to propellers or rotors; Arrangements of transmissions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

  • Schraubenlagerung für Flugzeuge, Wasserfahrzeuge o. dgl. Es gibt bereits Schraubenlagerungen für Flugzeuge, Wasserfahrzeuge o. dgl. mit einem oder mehreren zu beiden Seiten der zur Antriebswelle senkrechten Mittelebene symmetrisch verteilten Ringen aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi, zwischen der Schraubennabe und der Antriebswelle.
  • Bei diesen bekannten Lagerungen haben diese Ringe aus elastischem Werkstoff im allgemeinen einen länglichen Oüerschnitt und sind zwischen der Schraubennabe und der Antriebswelle kräftig eingespannt, so daß der elastische Werkstoff während der Gegeneinanderverschiebungen der Schraube und -der Antriebswelle in seinem Innern einer erheblichen Scherbeanspruchung ausgesetzt ist.
  • Erfindungsgemäß haben der zwischen der Schraubennabe und der Antriebswelle angeordnete Ring bzw. die Ringe einen kreisförmigen oder ovalen Querschnitt. Infolge dieses kreisförmigen oder ovalen Querschnittes können die Ringe zwischen den sie einschließenden Flächen eine Wälzbewegung ausführen und auf diese Weise die Gegeneinanderverstellung zwischen Antriebswelle und Schraube begünstigen, so daß diese Gegeneinanderverstellung bei wesentlicher Herabsetzung der Ermüdung des Gummis in seinem Innern eine größere Ausschlagweite annehmen kann.
  • Auf der Zeichnung stellen dar: Fig. i einen radialen Schnitt durch eine Schraubenlagerung gemäß der Erfindung, Fig. z und 3 zwei radiale Schnitte durch zwei Zentriervorrichtungen.
  • In der Ausführung nach der Fig. i ist zwischen der Nabe der Schraube 8 und jedem der beiden an der Muffe 3 ansitzenden .Seitenflanschen ii und 12 ein im Querschnitt runder Ring 6o bzw: 61 konzentrisch zur Längsmittellinie der Antriebswelle i angeordnet. Dieser Ring, der in der Ruhestellung einen im wesentlichen runden oder ovalen Querschnitt hat, ist zwischen der Nabe der Schraube 8 und den Flanschen ii und 12 stark zusammengepreßt. Unter der Wirkung der in der Achsrichtung verlaufenden Schwingungen kann sich die Schraube in bezug auf die Welle neigen, indem sie die im Querschnitt runden Ringe an ihren Auflagerflächen auf der Schraubennabe und auf den Flanschen i i und i2 abwälzt. Wenn ferner die Schraube nicht vollkommen im Gleichgewicht ist, kann diese zur Längsmittellinie der Antriebswelle senkrechte Verschiebungen erfahren.
  • Fig.2 zeigt eine Vorrichtung zum Zentrieren der Schraubennabe, bei der zwei tief gerillte Lauflager 2o, 2Z diese genaue Zentrierung gewährleisten. Ein Ring 5 aus Gummi oder anderem elastischem Werkstoff kann zwischen die Nabe 7 der Schraube 8 und eine mit der Welle i fest verbundene Muffe 3 eingeschaltet werden.
  • Die Fig. 3 zeigt eine weitere Vorrichtung zum Zentrieren der Schraubennabe, bei der die Zentrierung durch zylindrische Metallauflagerflächen gewährleistet ist.
  • In diesem Ausführungsbeispiel hat diese Vorrichtung eine Innenhülse 22, die auf dem Teil 3 mittels eines Ringes 23 aus Bronze o. dgl. zentriert ist und die das Festfressen verhindern soll. An ihrem Ende ist diese Hülse 22 durch einen Beschlag 24. mit der Schraubennabe 7 drehbar verbunden. Ferner hat diese elastische Vorrichtung eine Außenhülse 25, die mittels eines Reibringes 26 in der Nabe 7 zentriert und durch einen Flansch 28 an dem Flansch -i r des Teiles 3 befestigt ist: Selbstverständlich könnten in diesem letzteren Beispiel die Ringe 23 und 26 beispielsweise durch Nadellager ersetzt sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schraubenlagerung für Flugzeuge, Wasserfahrzeuge o. dgl. mit einem oder mehreren zu beiden Seiten der zur Antriebswelle senkrechten Mittelebene symme trisch verteilten Ringen aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi, zwischen der Schraubennabe und der Antriebswelle, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring bzw. die Ringe (6o, 61) kreisförmigen oder ovalen OOuerschnitt aufweisen.
  2. 2. Schraubenlagerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlaglager (2o, a1) das Zentrieren der Schraubennabe auf der Antriebswelle gewährleisten.
  3. 3. Schraubenlagerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring bzw. die Ringe zwischen zwei zylindrisch gleichachsigen Hülsen (22 und 25) angeordnet sind, wobei die Innenhülse (22) mit der Schraubennabe und die Außenhülse (25) mit der Welle verbunden ist.
DE1937T0048587 1937-04-07 1937-05-06 Schraubenlagerung fuer Flugzeuge, Wasserfahrzeuge o. dgl. Expired DE687773C (de)

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