DE687793C - Gleichstromgenerator, insbesondere Schweissgenerator - Google Patents
Gleichstromgenerator, insbesondere SchweissgeneratorInfo
- Publication number
- DE687793C DE687793C DE1935S0117361 DES0117361D DE687793C DE 687793 C DE687793 C DE 687793C DE 1935S0117361 DE1935S0117361 DE 1935S0117361 DE S0117361 D DES0117361 D DE S0117361D DE 687793 C DE687793 C DE 687793C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- excitation
- generator
- current
- voltage
- additional
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003466 welding Methods 0.000 title claims description 20
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 40
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 10
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 10
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 3
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000009795 derivation Methods 0.000 claims description 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims 1
- 230000003313 weakening effect Effects 0.000 claims 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 22
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K9/00—Arc welding or cutting
- B23K9/10—Other electric circuits therefor; Protective circuits; Remote controls
- B23K9/1006—Power supply
- B23K9/1012—Power supply characterised by parts of the process
- B23K9/1031—Reduction of the arc voltage beneath the arc striking value, e.g. to zero voltage, during non-welding periods
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control Of Eletrric Generators (AREA)
- Arc Welding Control (AREA)
Description
Es ist in manchen Fällen, insbesondere beim elektrischen Schweißen mit Gleichstrom,
wegen der mit allzu hohen Leerlauf spannungen verbundenen Gefährdung des Schweißers er-S
wünscht, daß die Stromspannungscharakteristik des Schweißgenerators nicht nur nach
Kurzschluß hin, sondern auch nach Leerlauf hin abfällt, wie dies in Fig. 1 der Zeichnung
durch die Charakteristik B veranschaulicht ist, die nach beiden Seiten zu absinkt, während
die normale Charakteristik A nach der Leerlaufseite hin ansteigt. Der Abfall der Charakteristik
nach Kurzschluß hin kann bekanntlich in befriedigender Weise durch eine Gegenkompoundwicklung
den Bedürfnissen angepaßt werden. Dagegen ist es noch nicht gelungen, den Abfall nach Leerlauf hin durch
einfache Mittel zu erreichen. Die sog. Querfeldmaschinen können an sich den gewünschten
Spannungsabfall hervorrufen, haben aber verschiedene Nachteile. Ihr Bau weicht von
der eines normalen Generators wesentlich ab; denn sie besitzen viele Bürsten und haben besonders
ausgebildete Pole. Außerdem ist ihr Wirkungsgrad verhältnismäßig gering. Auch mit einem Generator mit normal ausgeführten
Erregerpolen hat man eine nach· Kurzschluß und nach Leerlauf hin abfallende Charakteristik
zu erreichen versucht. Dieser bekannte Gleichstromgenerator hat mindestens vier mit
Nebenschlußreihenschluß und Gegenreihenschlußwicklungen versehene Pole und außerdem
vier Bürsten, von denen je zwei Bürsten gegeneinander verschiebbar sind und die in
Zusammenarbeit mit dem Wendefeld und den Verbundwicklungen die erwähnte Kennlinie
ergeben. Auch diese Maschine weicht sonach in ihrer Bauart erheblich von der normalen
Bauart ab.
Die angegebenen Nachteile werden durch die Erfindung dadurch behoben, daß ein normal
gebauter Gleichstromgenerator verwendet wird und daß bei diesem die Belastungscharakteristik nach dem Leerlauf zu lediglich
durch eine zusätzliche Erregung herabgesetzt wird, die entweder von der Klemmenspannung
des Generators abhängig ist und der Haupterregung entgegenwirkt oder von einem dem
Lichtbogenstrom proportionalen Strom abhängig ist und dann in Richtung der Haupterregung
wirkt. Bei Verwendung als Schweißgenerator ist der Gleichstromgenerator zur Erzielung eines schnellen Spannungsanstiegs
nach Aufhebung des Kurzschlusses zweckmäßig fremderregt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 2 veranschaulicht. Hier wird die gewünschte
Senkung der Charakteristik durch
") Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Josef Tittel in Berlin-Lübars und Dipl.-Ing. Gerhard Hagedorn in Berlin-Halensee.
Anwendung einer zusätzlichen Erregung erreicht, die von der Klemmspannung des Generators
abhängt und der Haupterregung entgegenwirkt. Die Figur zeigt eine Gleich-Strommaschine
ι mit dem Anker 2 und der Erregerwicklung 3, die von einer Gleichstromquelle
4 gespeist wird. Außerdem ist noch eine Gegenkompoundwicklung S vorgesehen,
die im Ankerstromkreis liegt und die Spannung des Generators nach dem Kurzschluß zu
stark herabdrückt. An der Stelle 6 im Ankerstromkreis liegt der Verbraucher, der z. B.
durch den Schweißlichtbogen gebildet sein kann. Nach der Erfindung ist auf dem Generator noch eine Gegenerregerwicklung 7
vorgesehen, die in Abhängigkeit von der Klemmspannung des Generators über einen Regelwiderstand 8 erregt wird. Wenn bei Abnahme
der Belastung des Generators die Spannung steigen will, steigt auch die Gegenerregung
der Wicklung 7, und es stellt sich ein. Endwert der Generatorspannung ein, der
unter der Leerlaufspannung liegt. Bei Kurzschluß ist die Gegenerregung der Zusatzwicklung
7 gleich Null. Bei geeigneter Bemessung des Schweißgenerators kann die Leerlaufspannung
so niedrig gewählt werden, daß der Schweißer in den Schweißpausen auf keinen Fall gefährdet wird. Bei Einleitung des
Schweißprozesses wird das Schweißstück zunächst mit der Elektrode berührt. Hierdurch
wird der Generator kurzgeschlossen;, und die Generatorspannung bricht zusammen. Die
von der fremderregten Wicklung 3 herrührende und der Erregung im normalen Arbeitsbereich
der Belastungscharakteristik entsprechende innere EMK des Generators bleibt jedoch
bestehen. Wird jetzt die Schweißelektrode zur Herstellung des Lichtbogens vom
4p Schweißstück abgehoben, so springt die Klemmenspannung des Generators auf die
Höhe dieser inneren EMK, die größer als die Spannung sein muß, die die Zündung des
Lichtbogens ermöglicht. Sofort nach dem Zünden wird diese Spannung aber durch die
mit Hilfe der Reihenschlußwicklung 5 sich ausbildende Gegenerregung auf die Schweißspannung
herabgesetzt. Wird der Lichtbogen durch Entfernung der Schweißelektrode von
dem Schweißstück vorübergehend oder zur Beendigung des Schweiß Vorgangs abgerissen,
so sinkt die Generatorspannung wieder auf ihren den Schweißer nicht gefährdenden geringen
Leerlaufwert.
Dient zur Lieferung der Haupterregung des Generators eine Erregermaschine 10, wie in
Fig. 3 der Zeichnung veranschaulicht, so kann die von der Generatorspannung abhängige
Gegenerregung bei dieser vorgesehen werden, Die Erregermaschine 10 erhält eine Gegenerregerwicklung
11, die ebenfalls von der Spannung des Generators über einen Regelwiderstand
8 gespeist wird. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß für die Entwicklung der Maschinenfelder eine größere Trägheit vorhanden
ist, damit das Abklingen der Zündspannung verzögert und auf diese Weise der Ionisation der Luftstrecke zwischen Schweißelektrode
und Werkstück genügend Zeit gegeben wird. Außerdem kann die Trägheit der Felder noch durch Drosseln 9 erhöht werden.
Zur weiteren Unterstützung dieser Trägheit kann mit Vorteil noch, wie in den beiden
Fig. 2 und 3 ebenfalls veranschaulicht ist, in den Gegenerregerkreis der Wicklung .7 eine
Batterie oder eine andere Stromquelle 12 eingefügt werden, die eine etwa der Lichtbogenspannung
entsprechende Gegen-EMK liefert. Dadurch wird die Haupterregung bei der Bildung der inneren EMK bei Kurzschluß noch
verstärkt und somit ein schnelles Absinken der Klemmenspannung auf den Leerlaufwert verhindert.
Die Anwendung einer zusätzlichen Erregung, die von einem dem Lichtbogen proportionalen
Strom abhängig ist und in Richtung der Haupterregung wirkt, zeigt Fig. 4 in einem .Ausführungsbeispiel. Die Haupterregung
für den Generator wird ebenfalls durch eine Erregermaschine ι ο geliefert. Diese
Maschine hat eine zusätzliche Erregerwicklung 13, die an die Enden eines in den
Schweißstromkreis eingeschalteten Nebenwiederstandes 14 angeschlossen ist.
Wird der Generator durch einen Elektromotor angetrieben, so kann die stromabhängige
Zusatzerregung auch von dem dem Antriebsmotor zugeführten Strom abhängig gemacht
werden. Ein Ausführungsbeispiel hierfür zeigt Fig. 5. Der Generator 1 wird hier
von einem Gleichstrommotor 15 angetrieben. Der Nebenwiderstand 14 liegt hier in der
Stromzuführung zu diesem Motor. Von ihm aus wird die Erregerwicklung 17 der Erregermaschine
16 gespeist. Wie aus der Figur ersichtlich, ist bei diesem Ausführungsbeispiel
die Zusatzerregerwicklung mit der Haupterregerwicklung der Erregermaschine vereinigt.
Ermöglicht wird diese Vereinigung zweier Erregerwicklungen durch Einschaltung eines Eisenwiderstandes 18 in den Erregerkreis,
der dafür sorgt, daß der Erregerstrom für die Wicklung 17 bei Belastung des
Schweißaggregates über einen bestimmten Wert nicht ansteigt. Der Eisenwiderstand hat
damit die Aufgabe, die ungünstige Wirkung aufzuheben, die die Mittel, die für die Herabsetzung
des Anfangs der Belastungscharakteristik verwendet werden, auf das Ende dieser harakteristik ausüben, nämlich dieses zu
ieben.
Auch bei Antrieb des Generators durch
Auch bei Antrieb des Generators durch
einen Wechselstrommotor kann die Zusatzerregung dem Speisekreis des Motors entnommen
werden, wie in Fig. 6 veranschaulicht ist. In den Speisekreis des dort verwendeten
Wechselstromantriebsmotors 19 ist ein Stromtransformator
20 eingefügt. Der diesen Transformator entnommene Wechselstrom wird durch einen Gleichrichter 21 gleichgerichtet
und der Erregerwicklung 23 des Generators 1 zugeführt, in der mit Hilfe des als Strombegrenzer
wirkenden Eisenwiderstandes 18 wiederum die Haupt- und Zusatzwicklung
vereinigt sind.
Die strombegrenzende Wirkung bei Belastung kann bei Ableitung der zusätzlichen
Erregung vom Wechselstrom des Antriebsmotors auch noch durch starke magnetische Sättigung des Transformators (20) erreicht
werden.
In Fig. 7 ist an Stelle eines Eisenwiderstandes oder eines gesättigten Transformators
noch ein anderes Mittel zur Aufhebung des Einflusses der zur Absenkung der Leerlaufspannung
verwendeten Einrichtung auf die Belastungscharakteristik bei Kurzschluß veranschaulicht.
Bei dieser Anordnung wird die Zusatzerregung ebenfalls aus der Speiseleitung des Antriebsmotors, der hier wiederum ein
Wechselstrommotor ist, entnommen. Außer der mit der Haupterregung der Erregermaschine
24 in der Erregerwicklung 25 vereinigten Zusatzerregung ist hier noch eine Gegenerregung vorgesehen, die durch eine zusätzliche
Wicklung 26 erzeugt wird. Diese Gegenerregung wird dem Stromkreis des Generators über einen Nebenwiderstand 27
entnommen. Sie mildert die Abhängigkeit des Erregerstromes von der Belastung und verhindert
damit ebenfalls, daß die Generatorspannung nach dem Kurzschluß zu durch die Zusatzerregung unzulässig gehoben wird.
Claims (8)
- Patentansprüche:i. Gleichstromgenerator, insbesondere Schweißgenerator, mit einer nach Leerlauf und Kurzschluß hin abfallenden Belastungscharakteristik, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastungscharakteristik des Gleichstromgenerators nach dem Leerlauf zu durch eine zusätzliche Erregung herabgesetzt wird, die entweder von der Klemmenspannung des Generators abhängig ist und der Haupterregung entgegenwirkt oder von einem dem Lichtbogenstrom proportionalen Strom abhängig ist und dann in Richtung der Haupterregung wirkt.
- 2. Gleichstromgenerator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächung der die Absenkung der Leerlaufspannung bewirkenden Erregung durch ein Dämpfungsmittel, z. B. eine Drossel (9) im zusätzlichen Erregerstromkreis, verzögert wird (Fig. 2 und 3).
- 3. Gleichstromgenerator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Erregerkreis der Gegenerregung (7) eine Hilfsspannung (12) eingeführt ist, die die Gegenerregerspannung bis zu einem bestimmten Wert, beim Schweißen zweckmäßig vollständig, aufhebt (Fig. 2 und 3).
- 4. Gleichstromgenerator nach Anspruch ι mit Antrieb durch einen Elektromotor, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzerregung für den Generator (1) von dem dem Antriebsmotor (19) zugeführten Strom abhängig gemacht ist.
- 5. Gleichstromgenerator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwirkung der für die Herabsetzung der Belastungscharakteristik verwendeten Mittel auf das Ende der Belastungscharakteristik aufgehoben wird.
- 6. Gleichstromgenerator nach An-Spruch 5) gekennzeichnet durch einen Eisenwiderstand (18) in dem vom Belastungsstrom unmittelbar beeinflußten Erregerkreis.
- 7. Gleichstromgenerator nach An- 9" Spruch 5 mit Antrieb durch einen Wechselstrommotor, gekennzeichnet durch starke magnetische Sättigung des Transformators (20) für den zusätzlichen Erregerstrom.
- 8. Gleichstromgenerator nach Anspruch 5 mit Ableitung des Erregerstroms vom Motorstrom, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator oder seine Erregermaschine (24) noch eine zusätzliche, von dem Belastungsstrom des Generators (1) abhängige Gegenerregung (26) erhält (Fig. 7).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1935S0117361 DE687793C (de) | 1935-03-02 | 1935-03-02 | Gleichstromgenerator, insbesondere Schweissgenerator |
| DE1935S0117863 DE688954C (de) | 1935-03-02 | 1935-04-07 | Gleichstromgenerator, insbesondere Schweissgenerator |
| DE1936S0124307 DE688955C (de) | 1935-03-02 | 1936-09-25 | Von einem Wechselstrommotor angetriebener Gleichstromschweissgenerator, dessen Erregung in Abhaengigkeit vom Generatorstrom nach Leerlauf hin herabgesetzt wird |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1935S0117361 DE687793C (de) | 1935-03-02 | 1935-03-02 | Gleichstromgenerator, insbesondere Schweissgenerator |
| DE1935S0117863 DE688954C (de) | 1935-03-02 | 1935-04-07 | Gleichstromgenerator, insbesondere Schweissgenerator |
| DE1936S0124307 DE688955C (de) | 1935-03-02 | 1936-09-25 | Von einem Wechselstrommotor angetriebener Gleichstromschweissgenerator, dessen Erregung in Abhaengigkeit vom Generatorstrom nach Leerlauf hin herabgesetzt wird |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE687793C true DE687793C (de) | 1940-02-06 |
Family
ID=32511931
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1935S0117361 Expired DE687793C (de) | 1935-03-02 | 1935-03-02 | Gleichstromgenerator, insbesondere Schweissgenerator |
| DE1935S0117863 Expired DE688954C (de) | 1935-03-02 | 1935-04-07 | Gleichstromgenerator, insbesondere Schweissgenerator |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1935S0117863 Expired DE688954C (de) | 1935-03-02 | 1935-04-07 | Gleichstromgenerator, insbesondere Schweissgenerator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE687793C (de) |
-
1935
- 1935-03-02 DE DE1935S0117361 patent/DE687793C/de not_active Expired
- 1935-04-07 DE DE1935S0117863 patent/DE688954C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE688954C (de) | 1940-03-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2701070C2 (de) | Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen | |
| EP0207342B1 (de) | Anordnung zur Zurückgewinnung von Verlustleistung einer Verbrennungskraftmaschine | |
| DE687793C (de) | Gleichstromgenerator, insbesondere Schweissgenerator | |
| DE706667C (de) | Einrichtung zur Bestimmung und Aufrechterhaltung der Polaritaet von Gleichstromquerfeldmaschinen fuer Lichtbogenschweissanlagen o. dgl. | |
| DE691817C (de) | Regeleinrichtung fuer ueber gittergesteuerte Entladungsgefaesse gespeiste elektrische Maschinen, insbesondere Gleichstrommotoren | |
| DE569845C (de) | Schutz- und Regelvorrichtung fuer Hochvakuum-Gluehkathodengleichrichter | |
| EP0343458A1 (de) | Permanentmagneterregte elektrische Maschine mit einer Anordnung zur elektrischen Feldschwächung | |
| DE1110031B (de) | Lichtanlage fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge | |
| DE679292C (de) | Einrichtung zur Lichtbogenschweissung mittels ruhrnder Gleichrichter | |
| DE682343C (de) | Kurzschlusssicherer Gleichstromgenerator | |
| DE677547C (de) | Regeleinrichtung fuer verbrennungselektrische Fahrzeugantriebe | |
| DE682954C (de) | Anordnung mit einem Gleichstromerzeuger, der Verbrauchsapparate speist, deren Betrieb veraenderliche Spannungs- und Stromverhaeltnisse erfordert oder zulaesst, insbesondere fuer brennkraftelektrische Fahrzeugantriebe | |
| DE730140C (de) | Anordnung zur Gegenkompoundierung eines Leonardgenerators | |
| AT144274B (de) | Gleichstromgenerator für regelbare Arbeitsstromstärke, insbesondere für Schweißzwecke. | |
| DE527564C (de) | Drehstrom-Gleichstrom-Kaskade mit einem vom Ankerstrom des Hintermotors erregten eine Kompoundwicklung des letzteren speisenden Hilfsgenerator | |
| AT151871B (de) | Gleichstrom-Lichtbogenschweißgenerator. | |
| DE674540C (de) | Querfeldmaschine fuer Lichtbogenspeisung | |
| AT96458B (de) | Sicherheitsschaltung für elektrische Stromerzeuger. | |
| DE683969C (de) | Kurzschlusssicherer Gleichstromspaltpolgenerator mit Gegenverbunderregung | |
| DE612856C (de) | Gleichstromgenerator zur Speisung eines elektrischen Lichtbogens | |
| AT105948B (de) | Mit Selbsterregung versehene Dynamo für elektrische Lichtbogenschweißung. | |
| DE676098C (de) | Einrichtung zur Beeinflussung der statischen Charakteristik von Gleichstromgeneratoren fuer konstanten Strom | |
| DE1088087B (de) | Nutzbremsschaltung fuer Einphasen-Kollektormotoren, insbesondere fuer Triebfahrzeuge mit mehreren Motoren | |
| DE711344C (de) | Generatormetadyne zur Erzeugung einer konstanten und einer veraenderlichen Spannung | |
| DE746125C (de) | Die Anwendung mehrerer in Reihe geschalteter Umformer- oder Generatormetadynen zur selbsttaetigen Lichtbogenloeschung |