DE688768C - Staubsaugermundstueck mit drehbarem Saugstutzen - Google Patents
Staubsaugermundstueck mit drehbarem SaugstutzenInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 2. MÄRZ 1940
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34 c GRUPPE 5 so
Λ 83339
Der Erfinder hat beantragt, nicht genannt zu werden.
A/S. Fisker & Nielsen in Frederiksberg b. Kopenhagen
Staubsaugermundstück mit drehbarem Saugstutzen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. Juni 1937 ab
Patenterteilung bekanntgemacht am 8. Februar 1940
Die Erfindung betrifft ein Staubsaugermundstück mit einem drehbaren T-förmigen
Saugstutzen und von der Art, bei welcher der Mundstückkörper aus mindestens zwei
z. B. durch Schrauben verbundenen Teilen besteht, von denen zwei Teile zum drehbaren
Festhalten des Saugstutzens am Mundstückkörper dienen.
Derartige Mundstücke sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt, und gemeinsam
für einen Teil davon ist das, daß der T-förmige Saugstutzen über dem eigentlichen
Mundstückkörper angeordnet und an ihm mittels zweier an der Oberseite des Mundstückkörpers
befestigter Lagerstücke festgehalten ist, welche inwendig hohl sind, so daß die betreffenden Lagerstücke Verbindungskanäle
zwischen dem Absaugeraum im Mundstückkörper und dem T-förmigen Saugstutzen bil-
ao den können. Die gegeneinander sich wendenden Seiten der Lagerstücke sind derart aus-•
gebildet, daß die Lagerstücke in die äußeren Teile des Querzweiges des T-förmigen Saugstutzens
hinein- oder um sie greifen, so daß der letztere dadurch etwas über dem Mundstückkörper
drehbar gelagert ist.
Außerdem sind Staubsaugermundstücke bekannt, bei denen die Säugöffnung auif einem
Vorderteil vorgesehen ist, der durch zwei nach hinten gerichtete Kanalzweige mit einem
Hinterteil verbunden ist, der von zwei Rädern getragen ist und an sich aus zwei gesondert
gelegenen hohlen Seitenstücken besteht, die den beiden nach hinten gerichteten Kanalzweigen
des Vorderteils angeschlossen sind. Der Querzweig des T-förmigen Saugstutzens ist zwischen den beiden hohlen Seitenstücken
des Hinterteils angeordnet und mit ihm durch
Rohrstücke verbunden, die in den Querzweig des Saugstutzens hineinragen und eine Verlängerung
desselben bilden.
Endlich sind Staubsaugermundstücke bekannt, bei denen der drehbare Saugstutzen
an einem nach einer senkrechten Mittelebene . in zwei Teile geteilten Mundstück festgehalten
ist, dessen zwei Hälften mittels Zusammenspannungsflanische zusammengespannt
sind, die teils an einem nach hinten gerichteten Bügel, teils an einem nach vorn gerichteten
Bügel vorgesehen sind, die von den beiden Mundstückteilen ausgehen und nach einer
senkrechten Mittelebene geteilt sind.
Sämtliche bisher bekannten Mundstücke sind mit dem Mangel behaftet, daß bei dem
Zusammenbau des Mundstücks keine Sicherheit dafür geboten ist, daß die Achsen der
Lagerteile des Mundstücks, die den drehbaren Saugstutzen festhalten sollen, in Verlange-
rung voneinander zu liegen kommen, ebenso wie auch keine Sicherheit dafür, daß die genannten
Achsen, nicht verschoben werden, wenn, das Mundstück einem Stoß ausgesetzt wird.
Die Erfindung bezweckt, die obenerwähnten Mangel zu beseitigen, wobei gleichzeitig erzielt
wird, daß die Umdrehungsachse des Saugstutzens in verhältnismäßig großer Nähe
der Unterseite oder Saugfläche des Mund-Stücks gelegen ist, was den Vorteil zur Folge
hat, daß das Staubsaugermundstück unter sogar sehr niedrigen Möbeln verwendet werden
kann.
Was in erster Reihe das erfindungsgemäß
ausgebildete Staubsaugermundstück kennzeichnet, ist, daß der Saugstutzen mittels des
Oberteils und des Unterteils des Mundstückkörpers drehbar festgehalten ist, welche
Teile so ausgebildet sind, daß zwischen den einander zugekehrten Seiten dieser Teile die
Seitenzweige bzw. deren Rohrstückverlängerungen des T-förmigen Saugstutzens eingespannt
sind, so daß die Drehachse des Saugstutzensi innerhalb des Mundstückkörpers liegt.
Vorzugsweise ist der Saugstutzen drehbar auf zwei Rohrstücken gelagert, die in die beiden
Seitenzweige des Saugstutzens hineinragen und beim Zusammenfügen des eigentlichen
Mundstücks darin festgehalten sind.
Das Saugrohr des Saugstutzens ragt zweckmäßig durch eine Öffnung des Oberteils des
Mundstücks.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
dargestellt. Es zeigen:
Fig. ι schaubildlich das zusammengehörige Mundstück mit dem drehbaren Saugstutzen,
. Fig. 2 eine Seitenansicht desselben Mundstücks in teilweisem Schnitt nach der in Fig. 4
bis 7 gezeigten Schnittlinie,
Fig. 3 dasselbe im Grundriß, Fig. 4 bis 7 Schnitte durch das Mundstück
nach den Linien A-A, B-B, C-C und D-D in
Fig· 3· '
In der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform besteht das Mundstück aus
einem Oberteil 1 und einem Unterteil 2, die durch Schrauben 3 zusammengehalten sind.
Der drehbare Saugstutzen 4 hat, wie besonders aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, im. wesentlichen
die Form eines T. Diese T-Form kann mehr oder weniger ausgeprägt sein. Der Saugstutzen kann z.B. auch unten eine Einbuchtung
haben, wie durch gestrichelte Linien in Fig. 2 angedeutet ist.
In der dargestellten Ausführungsform hat
das Mundstück eine etwa rechtwinklige Öffnung 5, durch welche der Saugstutzen 4 herausragt.
Der Saugstutzen 4 selbst hat in der dargestellten Ausf ührungsform, wie aus Fig. 2
ersichtlich ist, dieselbe Breite wie die Öffnung 5 des Oberteils i. In die Seitenzweige 6
des Stutzens sind zwei kurze Rohrstückc 7 eingesetzt, die etwas in die Seitenzweige hineinragen.
Werden Oberteil r und Unterteil 2 des Mundstücks zusammengefügt, so werden die Rohrstücke7 im eigentlichen Mundstück-I,
2 festgespannt, wie besonders aus Fig. 2 und 5 ersichtlich ist, welch letztere Figur
eines der Rohrstücke 7 im Schnitt und zwisehen dem' Oberteil 1 und dem Unterteil 2
festgespannt darstellt. Fig. 2 veranschaulicht, * wie der T-förmige Saugstutzen 4 auf den beiden Rohrstücken 7 drehbar gelagert ist, und
es geht weiter aus Fig. 2 hervor, daß die 75-Seitenzweige 6 des T-förmigen Saugstutzens
derart ausgebohrt sind, daß die Rohrstücke 7 beim Einsetzen in die Seitenzweige gegen, eine
Schulter 8 anliegen. '
Fig. 2 zeigt ferner, daß zwischen den Rohrstücken
7 und den angrenzenden Teilen des Mundstücks Dichtungen 9 angeordnet sein
können, z.B. Gummiringe, die die staubgefüllte Luft hindern, .durch etwaige Zwischenräume
zwischen den Rohrstücken 7 und den angrenzenden Teilen des Mundstücks, die die Rohrstücke 7 eingespannt halten, zu strömen.
Die Dichtungen 9 gewährleisten auch eine durchaus feste und sichere Lagerung der
Rohrstücke 7 im eigentlichen Mundstück 1, 2.
Auch, zwischen den Stirnflächen der Seitenzweige 6 und den angrenzenden Teilen Jcönnen
Dichtungen 10, z.B. Gummiringe, angeordnet sein. Diese Dichtungen sichern gegen
Einsaugen von Außenluft zwischen der Außenseite der Rohrstücke 7 und der Innenseite
der entsprechenden Bohrung der Rohrzweige 6, so daß keine, falsche Luft von außen
eingesaugt wird.
Das beschriebene Mundstück wird derart J zusammengesetzt, daß zuerst das untere Ende
des Mittelstücks des T-förmigen Rohrstutzens durch die öffnung 5 des Mundstückoberteils
eingeführt wird, worauf die beiden Rohrstücke 7 in die Seitenzweige_ des T-förmigen >°5
Rohrstücks eingesetzt werden, worauf der Oberteil 1 und der Unterteil 2 des Mundstücks
zusammengesetzt und diese Teile gegenseitig befestigt werden, z. B. durch die Schrauben 3. Hierauf ist der T-förmige Saug- μ ο
stutzen am eigentlichen Mundstück befestigt, indem er auf den vom Mundstück i, 2 festgehaltenen
Rohrstücken 7 drehbar gelagert ist.
An und für sich kann der Saugstutzen 4 auch so ausgebildet sein, daß seine Seitenzweige
6 mit den kurzen Rohrstücken 7 ein Stück bilden, also diese ersetzen. In diesem
Falle erfolgt die Drehbewegung zwischen den verlängerten Seitenzweigen des Saugstutzens,
die den Rohrstücken 7 in Fig. 2 entsprechen, und den umschließenden Teilen des Oberteils
und des Unterteils des Mundstücks, die dann
so ausgebildet sein müssen, daß sie Lagerflächen in der nötigen Ausdehnung bilden.
Dadurch, daß der Saugstutzen als T-Form ausgebildet ist, wird erreicht, daß das Absaugen
staubbeladener Luft aus dem Innern des Mundstücks durch die äußeren Enden der
Rohrstücke 7 und somit in teilweiser Nähe der Endteile des Mundstücks erfolgt, so* daß
die Saugwirkung gleichmäßiger über die ganze Unterseite des Mundstücks verteilt wird,
als es bei den Mundstücken der Fall.ist, wo das Luftabsaugen an der Mitte des Mundstücks
stattfindet.
Wie aus Fig. 4 bis 7 ersichtlich ist, kann das erfindungsgemäß ausgebildete Mundstück
mit einer beliebigen Anzahl von 'Sauigkanten, d.h. einer oder mehreren, an der Unterseite
versehen'sein, z.B., wie dargestellt, mit einer breiteren und gleichmäßig abgerundeten äußeren
Saugkante 14 und einer etwas höher gelegenen inneren und scharfkantigeren, 11, in
der Nähe der Längssymmetrieebene des Mundstücks.
Da das Mundstück gewöhnlich durch eine
mehr oder weniger waagerechte Teilung in einen Oberteil und einen Unterteil geteilt
ist, die zusammengespannt sind, ist es leicht, das Mundstück mit einem· Stoßring 12 längs
der Außenseite zu versehen. Die einander zugekehrten Kantenflächen der genannten Teile
können vorteilhaft so ausgebildet sein, daß sie beim Zusammenspannen des Mundstücks
den inneren und dickeren Haftteil 13 eines solchen S.toßringes 12 umschließen, der gewohnlich
aus einem nachgiebigen Stoff besteht, z. B< Gummi.
Die Erfindung ist nicht auf ein aus einem Oberteil und einem Unterteil, d.h. aus zwei
Teilen zusammengesetztes Mundstück beschränkt. Das eigentliche Mundstück kann aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein.
Beispielsweise kann der Oberteil aus zwei Stücken bestehen, die, wenn sie zusammengesetzt
sind, einen dem dargestellten Ober- ^teil mit Öffnung 5 entsprechenden Oberteil
bilden. Die Öffnung braucht nicht als ein Loch im Oberteil 1 ausgebildet zu sein, sondern
kann eine Art seitlichen Ausschnitts darin bilden.
Es ist an und für sich nicht nötig, die beschriebenen Packungen 9 und 10 zu benutzen
oder sie an den in Fig. 2 dargestellten Stellen anzubringen. Beispielsweise kann die Dichtung,
9 durch einen rohrförmigen Gummibelag ersetzt werden, der den ganzen im
• Mundstück 1, 2 gelagerten Teil des Rohrstücks
in Fig. 2 umschließt. Es besteht auch die Möglichkeit, daß die Dichtung 9 (Fig. 2)
am Lufteinströmende des Rohrstücks 7 und teilweise in eine entsprechende Nut der
Mundstückteile 1, 2 versenkt angebracht werden kann.
Die oben angeführte Angabe, der Saugstutzen müsse ganz oder annähernd T-förmig
sein, ist nur so zxss verstehen, daß die Teile 4
und 7 zusammen in größerem oder kleinerem Grade die Form eines T haben sollen.
Der im Verhältnis zu den Rohrstücken 7 oder entsprechenden Lagerteilen drehbare
Saugstutzen 4 selbst braucht nicht herausragende Seitenzweige 6 zu haben, sondern
kann statt dessen mit zwei runden Seitenöffhungen versehen sein, gegebenenfalls mit
nach innen gerichteten Seitenkanten, so daß der Saugstutzen 4 als ein Rohrstück mit zwei
seitlichen Löchern an seinem geschlossenen Ende bezeichnet werden kann.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Staubsaugermundstück mit drehbaram T-förmigem Saugstutzen und von solcher Art, bei welcher der Mundstückkörper aus mindestens zwei, beispielsweise durch Schrauben verbundenen Teilen besteht, von welchen zwei Teile zum drehbaren Festhalten des Saugstutzens am Mundstückkörper dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden den Saugstutzen (4) festhaltenden Teile aus einem Oberteil (1) und einem Unterteil (2) bestehen, die so go ausgebildet sind, daß zwischen den einander zugekehrten Seiten dieser Teile die Seitenzweige (6) bzw. deren Rohrstückverlänigerungen (7) des T-förmigen Saugstutzens (4) eingespannt sind, so daß die Drehachse des Saugstutzens innerhalb des Mundstückkörpiers liegt.
- 2. Staubsaugermundstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugstutzen (4) drehbar auf zwei Rohrstücken (7) gelagert ist, die in die beiden Seitenzweige (6) des Saugstutzens (4) hineinragen und beim Zusammenfügen des eigentlichen Mundstücks (1, 2) darin festgehalten werden.
- 3. Staubsaugermundstück nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugrohr des Saugstutzens (4) durch eine Öffnung (5) im Oberteil (1) des Mundstücks ragt, die ebenso wie das Saugrohr am Saugstutzen (4) derart ausgebildet ist, daß der Saugstutzen aus ganz oder annähernd waagerechter Stellung in eine mindestens etwas über die Senkrechte gehende Stellung hinaus gedreht werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1013398B (de) * | 1954-12-27 | 1957-08-08 | Licentia Gmbh | Saugbohner |
| EP0983742A3 (de) * | 1998-09-02 | 2001-07-18 | Vorwerk & Co. Interholding GmbH | Staubsauger |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2422092A (en) | 2005-01-18 | 2006-07-19 | Dyson Technology Ltd | Cleaning head for a vacuum cleaner |
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1937
- 1937-06-22 DE DE1937A0083339 patent/DE688768C/de not_active Expired
-
1938
- 1938-05-30 GB GB16138/38A patent/GB509528A/en not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| EP0983742A3 (de) * | 1998-09-02 | 2001-07-18 | Vorwerk & Co. Interholding GmbH | Staubsauger |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB509528A (en) | 1939-07-18 |
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