DE688924C - Eisenloser, um feststehende Achsstuempfe kippbarer Induktionsofen - Google Patents

Eisenloser, um feststehende Achsstuempfe kippbarer Induktionsofen

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DE688924C
DE688924C DE1937H0155285 DEH0155285D DE688924C DE 688924 C DE688924 C DE 688924C DE 1937H0155285 DE1937H0155285 DE 1937H0155285 DE H0155285 D DEH0155285 D DE H0155285D DE 688924 C DE688924 C DE 688924C
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Germany
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furnace
induction furnace
fixed axle
around fixed
ironless
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Expired
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DE1937H0155285
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Vacuumschmelze GmbH and Co KG
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Heraeus Vacuumschmelze AG
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B14/00—Crucible or pot furnaces
    • F27B14/02—Crucible or pot furnaces with tilting or rocking arrangements
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B14/00—Crucible or pot furnaces
    • F27B14/06—Crucible or pot furnaces heated electrically, e.g. induction crucible furnaces with or without any other source of heat
    • F27B14/061—Induction furnaces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

  • Eisenloser, um feststehende Achsstümpfe kippbarer Induktionsofen Das Patent 67o 652, hat eilie besondere Art der Anordnung und Befestigung von Spulen für Hochfrequenzinduktionsöfen zum Gegenstand, wobei wasserdurchflossene Vierkantrohre radial durchgebohrt und Röhrchen eingeschoben werden, die mit den Windungen verlötet sind. Durch die Röhrchen werden Schraubenbolzen eingeführt, welche die Spule an Streifen befestigen, wodurch eine Versteifung der Anordnung zustande kommt.
  • Diese im Hauptpatent beschriebene Verfestigung des Ofens kann dadurch noch erlieblich gesteigert werden, daß zwei der Streifen als feste, kräftige Seitenwangen D ausgebildet werden, an denen einerseits, wie im Patent 67o 652, die Bolzen, welche die Windungen tragen, befestigt werden, andererseits Verschraubungen (Zuganker) F, angebracht sind, welche die Wangen unter sich verfestigen und an die Spule drücken.
  • Besonders vorteilhaft ist diese Anordnung dann, wenn in Löcher in diesen Seitenwangen, welche vorzugsweise aus isolierendem Werkstoff nach Art der Kunstharzpreßmassen bestehen, im Raume feststehende Achsstümpfe hineinragen, um «-elche der Ofen gekippt werden kann. Eisenlose, um feststehende Achsstümpfe kippbare öfen sind an sich bekannt, insbesondere solche, bei denen der Ofen an zwei Ständern aufgehängt ist und um Achsen gekippt wird, die mit den Ständern gelenkartig verbunden sind. Es war jedoch nicht bekannt, den Ofen mittels Seitenwangen auf feststehende Achsen zu lagern. Der technische Vorteil dieser Anordnung gegenüber den bekannten Anordnungen liegt darin, daß der Ofen trotz der durch die Seitenwangen bedingten mechanischen Versteifung leicht und bequem gekippt werden kann.
  • In der Abb. r, die einen Querschnitt durch einen Ofen gemäß der Erfindung darstellt, ist A der Herd, a die Induktionsspule. e sind isolierende Streifen, an denen mit Hilfe der Schrauben c die Windungen der Induktionsspule befestigt sind. D sind seitlich angebrachte Wangen, die z. B. aus Kunstharzpreßmassen bestehen können, an die durch die Schrauben cl die Spule a angedrückt wird und die durch die Bolzen F gegenseitig versteift werden. G ist die Gießschnauze, H die Schlackenschnauze des Ofens. E, und E _ sind zwei feststehende Wellenstümpfe, die je in einem Lagerbock gelagert sind. DieWangen D sind mit Bohrungen versehen, so daß sie auf die Wellen E aufgesteckt und gelagert werden können.
  • Auf der Vorder- und Rückseite können zur Verfestigung Zuganker F vorgesehen sein, die zweckmäßig zur Vermeidung von Verlusten aus geschlitzten Rohren bestehen.
  • Um den Ofen bequem um die Achse E kippen zu können, ist es zweckmäßig, den Wangen D eine besondere Form zu geben, und zwar wird die untere Begrenzung der Wangen kreisbogenförmig gestaltet, wie dies aus der Abb. 2 hervorgeht. Es ist dort nur schematisch der Herd gestrichelt angedeutet und im wesentlichen dargestellt, wie die Wange D und die feststehenden Kippachsen E angeordnet sind. Wenn man die untere Kante der Wangen in der geschilderten Weise ausbildet, dann ist es z. B. möglich, daß man die unteren Kanten z der Wangen-zahnt und die Wangen dann mit zwei von einem Aufwickelmotor über ein Vorgelege angetriebenen Zahnrädern T kämmen läßt.
  • Kreisbogenförmige Führungen unterhalb des Ofenbodens und eine kreisbogenförmige Ausbildung des Ofenbodens selbst sind bekannt. Bei einer der bekannten Anordnungen ist jedoch eine besondere kreisbogenförmige Führungseinrichtung für ein Zugband notwendig, die keinerlei sonstige Wirkung ausübt und insbesondere nicht der Versteifung des Ofens dient. Bei einer anderen Anordnun- ist der Ofenboden selbst gezahnt und kämmt mit einem Zahnrad, ohne daß dieses zum Kippen dienende Mittel einen Beitrag zur Versteifung des Ofens leistet.
  • In manchen Fällen ist es besonders geschickt, wenn man die Lagerböcke, in denen die Achsstumpfe E gelagert sind, auf Flur anbringt, so daß der Ofen um eine dicht über Flur liegende Achse gekippt wird.
  • Durch eine solche Bauweise wird ein Ofen großer Festigkeit und Betriebssicherheit gebaut, bei dem außerden infolge der eisenarmen Kippvorrichtungen erhebliche Verluste vermieden werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Eisenloser, um feststehende Achsstumpfe kippbarer Induktionsofen mit Spulenbefestigung mittels elektrisch isolierter Schraubenbolzen an Streifen aus isolierendem Werkstoff an der Außenseite des Ofens nach Patent 670 652, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Streifen als Seitenwangen (D) zum Kippen des Ofen ausgebildet sind.
  2. 2. Induktionsofen nach Anspruch i, gekennzeichnet durch vorzugsweise aus geschlitztenRohrenbesteliendeZuganker (F), welche die Ofenspule (B) zwischen die Seitenwandungen (D) einspannen.
  3. 3. Induktionsofen nach Anspruch i und , dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Kanten einer oder beider Seitenwangen (D) kreisförmig ausgebildet sind. 4.. Induktionsofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisförtnig ausgebildeten unteren Kanten der Seitenwangen so gezahnt sind, daß ein durch einen Motor-angetriebenes Zahnrad (T) die Kippbewegung des Ofens bewirkt.
DE1937H0155285 1937-10-23 1937-10-23 Eisenloser, um feststehende Achsstuempfe kippbarer Induktionsofen Expired DE688924C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1174455B (de) * 1961-04-21 1964-07-23 Kanthal Ab Kippbarer Tiegelofen mit elektrischer Widerstandsheizung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1174455B (de) * 1961-04-21 1964-07-23 Kanthal Ab Kippbarer Tiegelofen mit elektrischer Widerstandsheizung

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