DE68902890T2 - Schlaeger. - Google Patents

Schlaeger.

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DE68902890T2 DE8989113248T DE68902890T DE68902890T2 DE 68902890 T2 DE68902890 T2 DE 68902890T2 DE 8989113248 T DE8989113248 T DE 8989113248T DE 68902890 T DE68902890 T DE 68902890T DE 68902890 T2 DE68902890 T2 DE 68902890T2
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    • A63B49/02Frames
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen neuen Schläger zur Sportlichen Betätigung.
  • Tennis, Badminton und Tischtennis sind sehr beliebte Sportarten, bei denen ein Schläger verwendet wird, um einen Ball oder einen Federball (nachstehend schließt der Einfachheit halber der Begriff Ball den Begriff Federball mit ein) zu schlagen. Ein Merkmal für das Schlagen eines Balles bei diesen Arten von herkömmlichen Sportbetätigungen ist das Schlagen mit Muskelkraft. Daher ist das Ergebnis eines Spiels weitgehend abhängig von der körperlichen Fähigkeit des Spielers, wobei die Anforderungen oft die Anziehungskraft für solche Sportarten dämpfen und außerdem Amateuren, die gern einen solchen Sport treiben, Grenzen setzen. Dies gilt besonders für ältere Menschen und Frauen, die keine große Muskelkraft besitzen. Diese laufen dann Gefahr, die Freude an einer Sportart des Ballschlagens zu verlieren.
  • FR-A-2 576 219 stellt bekanntlich einen Schläger mit einem Griff dar, der nicht wie bei herkömmlichen Schlägern nach dem Schlägerschaft ausgerichtet ist, sondern ein Querhandgriff, auch Kreuzgriff genannt, ist, der in bezug auf den Schlägerschaft in einem Winkel gleich dem Winkel zwischen der Achse der Handfläche und der Achse des Armes des Spielers geneigt ist, so daß die Achse des Schlägers sich mit der Achse des Armes des Spielers vereinigt. Der bekannte Schläger, bei dem der Handgriff fest mit dem Schläger verbunden ist, gilt unter anderem als ein Schläger, der es erlaubt, daß der Spieler die Trägheit der Bewegung vor dem Schlagen des Balles besser nutzt.
  • US-A-4 252 317 offenbart einen Golfputter, auch Einlochschläger genannt, mit einem frei drehbar befestigten Querhandgriff, der es ermöglicht, daß der Putter als ein Pendel verwendet wird, um den Putterkopf in die Lage zu versetzen, den Ball zu schlagen und zu veranlassen, daß er sich in einer sehr geraden Linie bewegt.
  • Vor dem Hintergrund herkömmlicher Sportarten nach Art von Ballschlagspielen führt diese Erfindung einen neuen Schläger ein, der weitgehend nicht von der Muskelkraft des Spielers abhängt. Das heißt, breite Bevölkerungsgruppen, einschließlich ältere Menschen und Frauen, die körperlich Schwachen, können sich unter Verwendung des erfindungsgemäßen Schlägers am Ballschlagspiel erfreuen.
  • Der Querhandgriffschläger gemäß den Patentanspruchen weist einen Schlägerrahmen, einen Schlägerschaft, der sich von diesem erstreckt, und einen Querhandgriff auf, der am Schlägerschaft befestigt ist. Erfindungsgemäß weist der Querhandgriff einen Trägerschaft auf, der am Schlägerschaft befestigt ist und mit mehreren Griffteilen umhüllt ist, wobei mindestens eines der Griffteile frei drehbar um den Trägerschaft angebracht ist, so daß der Schläger um den Querhandgriff als Schwenkachse gedreht werden kann und Drehbewegungen des Schlägers durch manuelles Drücken auf das frei drehbare Griffteil gesteuert werden können.
  • Ein erfindungsgemäßes Merkmal des Schlägers besteht darin, daß an einer Stelle an einem Schaft eines Schlägers ein Querhandgriff angebracht ist, wobei der Querhandgriff so eingerichtet ist, daß er manuell drehbar ist, so daß ein Benutzer den Schläger schwingen kann, indem er den Querhandgriff als Schwenkachse ergreift, wodurch der Spieler Zentrifugalkraft statt Muskelkraft gegen einen ankommenden Ball ausüben kann.
  • So weit bezieht sich der erfindungsgemäße Schläger auf Tennis und Tischtennis. Beim Tennis darf ein Ball ohne vorherige Bodenberührung und ebenfalls nach einer Bodenberührung geschlagen werden. Beim Badminton darf der Federball nur ohne Bodenberührung geschlagen werden. Der erfindungsgemäße Schläger ist gut geeignet für diese Art Tennis.
  • Bezuglich der Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 bis 3 Verschiedene Ansichten einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Querhandgriffschlägers, wobei Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht von rechts und Fig. 3 ein Grundriß ist;
  • Fig. 4 bis 6 Vorderansichten eines teilweise geschnittenen Schlägers, um den inneren Aufbau des Querhandgriffs, der an einen Schaft eines Schlägers angebracht ist, zu zeigen;
  • Fig. 7(a) bis (f) verschiedene Schnittansichten des Querhandgriffs;
  • Fig. 8 bis 10 weitere erfindungsgemäße Ausführungsformen;
  • Fig. 11 und 12 eine weitere Ausführungsform, wobei Fig. 11 eine Vorderansicht und Fig. 12 eine Schnittansicht entsprechend der Schnittlinie I-I gemäß Fig. 11 ist;
  • Fig. 13 bis 15 noch eine weitere Ausführungsform, wobei Fig. 13 eine Vorderansicht, Fig. 14 eine Schnittansicht entsprechend der Schnittlinie II-II gemäß Fig. 13 und
  • Fig. 15 eine Schnittansicht entsprechend der Schnittlinie III-III gemäß Fig. 13 ist;
  • Fig. 16 und 17 noch eine weitere Ausführungsform, wobei Fig. 16 eine Vorderansicht und Fig. 17 eine Schnittansicht entsprechend der Schnittlinie IV-IV gemäß Fig. 16 ist.
  • Die Zeichnungen sollen die Erfindung bildlich darstellen und sollten deshalb nicht als Einschränkung der Erfindung aufgefaßt werden. Nachstehend beziehen sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche Teile und "Querhandgriff" wird mitunter kurz "Griff" genannt.
  • Die Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 3 ist so ausgeführt, daß sie für eine Art Tischtennis oder Minibodentennis geeignet ist. A ist ein Schläger und B ist ein Querhandgriff. 1 ist ein Rahmen eines Schlägers A. 1a ist ein Schaft des Schlägers A, und der Rahmen 1 und der Schaft 1a bilden einen Schlägerkörper des Schlägers A. 2 ist eine Sehne. Der Griff B ist normalerweise am Schaft 1a oder an der oberen Kantenlinie 1b des Rahmens 1 angebracht und ebenfalls gleichflächig oder glatt abschließend mit einer Ebene angebracht, die durch den Rahmen 1 gebildet ist, und der Griff B ist so geformt, daß er wie ein Bowlingkegel aussieht, mit einer Größe, die dafür geeignet ist, daß sie von einer Menschenhand ergriffen wird; normalerweise 10 bis 15 cm lang und im Durchschnitt 3 bis 4 cm im Durchmesser. Eine Linie G zeigt eine in Längsrichtung verlaufende Mittellinie oder Gleichgewichtslängslinie an, deren Bedeutung in der weiteren Beschreibung deutlich wird. Die Linie 1b verläuft gerade und nicht rund, weil die Linie 1b sich vermutlich neben dem Körper eines Benutzers befindet und daher Spielbewegungen nicht behindert, wobei der Griff B als Gegengewicht zum Schlägerkörper, der aus dem Schlägerrahmen 1 und dem Schaft 1a besteht, fungiert und sich neben der Linie G befindet.
  • Wenn man den inneren Aufbau des Griffes B gemäß Fig. 4 bis 6 betrachtet, so ist 3 ein Trägerschaft, der sich im Innern durch den Griff B hindurch erstreckt und an seinem unteren Ende 3a am Schaft 1a befestigt ist, wobei die Art der Befestigung eine Zapfenverbindung, eine Verbindung mittels Gewinde oder dgl., wie bekannt, sein kann.
  • 8 ist eine Befestigungsbasis, auch Sitz oder Montagefuß genannt, die am Schaft 1a befestigt ist, um als Basis für den Anbau des Griffs B durch Übereinanderbefestigen einiger Griffteile, wie nachstehend beschrieben, zu fungieren.
  • Auf der Befestigungsbasis 8 sind einige Griffteile übereinander befestigt, um eine Stütze zu bilden, die den Trägerschaft 3 umhüllt. In Fig. 4 handelt es sich um einen Hauptgriff 5, der ein Stück bildet mit der Basis 8 und fest um den Schaft 3 herum befestigt ist, einen oberen Griff 6, der den Schaft 3 drehbar mit Hilfe von Kugellagern 6a, 6a und einer Hülse 7 trägt, die zwischen der Innenseite des oberen Griffes 6 und der Kugellager 6a, 6a liegt, und ein Kappenteil 4, das auf ein oberes Ende des Schaftes 3 mit Gewindeverbindung 4a paßt.
  • Gemäß Fig. 5 befindet sich als erster Aufbau auf der Basis 8 ein unterer Griff 6', der den Schaft 3 drehbar trägt, etwa auf die gleiche Weise wie oben, mit Hilfe von Kugellagern 6a, 6a und einer Hülse 7.
  • Gemäß Fig. 6 ist eines der übereinandergebauten Teile auf der Basis 8 erstens ein unterer Griff 6', der den Schaft 3 drehbar trägt, etwa auf die gleiche Weise wie oben, und zweitens ein mittlerer Griff 5, der um den Schaft 3 herum befestigt ist, und drittens ein oberer Griff 6, der den Schaft 3 drehbar trägt, etwa auf die gleiche Weise wie oben.
  • Zusammengefaßt sind in den Ausführungsformen gemäß Fig. 4 der obere Griff 6, in Fig. 5 der untere Griff 6', in Fig. 6 der obere und untere Griff 6', 6 frei drehbar und unabhängig von den anderen Griffteilen bzw. von dem anderen Griffteil, wenn der Griff B von der Handfläche ergriffen wird.
  • Man beachte hier, daß der Querhandgriff B im Einsatz zuerst als ganzes ergriffen und dann der Schläger A gedreht wird, und während des Drehens des Schlägers das drehbar freie Griffteil bzw. die drehbar freien Griffteile (das Element mit dem Bezugszeichen 6 oder 6', wie oben und nachstehend erwähnt, wird mitunter als "Drehteil" bezeichnet) ergriffen werden sollte(n) und das nicht freie Griffteil bzw. die nicht freien Griffteile losgelassen werden sollte(n), weil das nicht freie Teil bzw. die nicht freien Teile wie aus einem Stück mit dem Schläger bestehend reagieren und sich drehen.
  • Bei dem oben beschriebenen Aufbau können die Kugellager 6a eingespart werden, wenn die Hülse 7 aus einem selbstschmierenden Material hergestellt wird.
  • Fig. 7 zeigt verschiedene Schnittformen des Teils 5, oben als Mittelgriff oder Hauptgriff bezeichnet. Entsprechend dem Konzept kann die Schnittform kreisförmig, elliptisch, halbrund mit einem leichten Winkel bzw. mit leichten Winkeln sein.
  • Gemäß Fig. 8 ist eine Ausführungsform ausgestattet mit einem Griff B mit der Form gemäß Fig. 6, und der dargestellte Schläger hat eine Sehne 2 und eine Halsöffnung 9. Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform, die mit einem Griff B mit der gleichen Form wie oben ausgestattet ist, und der Schläger hat eine Platte 10, die ein Teil ist mit dem Rahmen 1 und so aufgefaßt wird, daß sie im wortwörtlichen Sinne in den Rahmen 1 eingeschlossen ist. Wie zu verstehen ist, sind die Ausführungsformen in Fig. 8 und 9 mit dem Griff B als Gegengewicht zum Schlägerkörper, der sich auf der anderen Seite der Linie G befindet, ausgerüstet.
  • Fig. 10 zeigt eine Ausführungsform, die wiederum auf die gleiche Weise mit einem Griff B ausgerüstet ist und deren Rahmen wie ein Ei geformt ist, etwa auf die gleiche Weise wie ein Tennisschläger.
  • Fig. 11 und 12 zeigen eine weitere Ausführungsform, deren Merkmal in der Lage des Griffs B besteht. Das heißt, in den vorausgehenden Beispielen ist der Griff nicht quer zu einer Gleichgewichtslinie angeordnet, wie in Fig. 8 bis 10 zu sehen ist. Dieser Punkt ist verbessert, indem der Schaft 1a so gebogen ist, daß der Griff B sich in einer Gleichgewichtslage auf der Linie G befindet, wobei ein Ende gehalten wird, auch genannt: einseitig befestigt.
  • Fig. 12 zeigt eine Schnittansicht des Griffs B, dessen innerer Aufbau dem in Fig. 6 ähnlich ist, und 11, 11 zeigen innere Gewindeverbindungen.
  • Fig. 13 bis 15 zeigen noch eine weitere Ausführungsform, deren Merkmal darin besteht, daß sich der Schaft 1a in zwei Unterschafte 1aa, 1ab gabelt und der Griff B in einem Winkel in bezug auf den normalen Winkel gegenüber der Linie G angeordnet ist, um dem Anwender das Hängenlassen des Schlägers in der Hand zu erleichtern.
  • Fig. 14 zeigt eine Schnittansicht des Griffs B, dessen innerer Aufbau dem in Fig. 6 ähnlich ist.
  • Fig. 16 und 17 zeigen noch eine weitere Ausführungsform, deren Merkmal darin besteht, daß der Schaft 1a sich in zwei Unterschafte 1aa, 1ab gabelt und daß der Griff B sich in einer Gleichgewichtslage befindet, um gleichmäßig über die Linie G zu reichen, wobei zwei Enden gehalten werden, auch Brückenform genannt.
  • Fig. 17 zeigt eine Schnittansicht des Griffs B, dessen innerer Aufbau dem in Fig. 6 ähnlich ist.
  • Ein weiteres allgemeines Merkmal des Aufbaus der Schläger gemäß Fig. 13 bis 17 besteht darin, daß eine Öffnung 12 um den Griff B angebracht ist, wodurch der Luftwiderstand gegen die Schwingbewegungen verringert wird.
  • In der obigen Beschreibung wird der Griff B als ein Teil eines Schlägers erläutert, aber der Griff B an sich, d.h unabhängig von einem Schlägerkörper, kann an einem herkömmlichen Schläger angebracht sein. Das Anbringen einer Griffeinheit an einen Schläger wird mit einer herkömmlichen Verbindungstechnik erreicht.
  • Liste der Bezugszeichen
  • A Schläger
  • B Querhandgriff
  • G Mittlere Gleichgewichtslinie für einen Schläger
  • 1 Rahmen; 1a Schlägerschaft; 1b Rahmenlinie
  • 2 Sehne
  • 3 Trägerschaft oder Handgriffschaft
  • 4 Kappe; 4a Verbindung zur Befestigung der Kappe
  • 5 Mittelgriff oder Hauptgriff
  • 6 oberer Griff oder drehbarer Griff
  • 6' unterer Griff oder drehbarer Griff
  • 7 Hülse
  • 8 Basis
  • 9 Halsöffnung
  • Platte
  • 11 innere Schraubverbindung
  • 12 Öffnung

Claims (12)

1. Quer zu handhabender Schläger (A) mit einem Schlägerrahmen (1), einem Schlägerschaft (1a), der sich von diesem erstreckt und einem Querhandgriff (B), der an dem Schlägerschaft angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Querhandgriff (B) einen an dem Schlägerschaft (1a) befestigten Trägerschaft (3) aufweist und mit mehreren Griffelementen (5, 6, 6') umkleidet ist, wobei mindestens eines der Griffelemente an dem Trägerschaft befestigt ist und mindestens ein anderes der Griffelemente um den Trägerschaft derart frei drehbar befestigt ist, daß der Schläger um den als Schwenkachse dienenden Querhandgriff (B) gedreht werden kann und die Drehbewegungen des Schlägers durch manuelles Berühren des frei drehbaren Griffelements gesteuert werden können.
2. Quer zu handhabender Schläger nach Anspruch 1, wobei der Trägerschaft (3) mit mindestens einem Ende an dem Schlägerschaft (1a) befestigt ist.
3. Quer zu handhabender Schläger nach Anspruch 2, wobei das freie drehbare Griffelement an dem Trägerschaft (3) an einer Stelle benachbart zu dem Schlägerschaft (1a) angeordnet ist.
4. Quer zu handhabender Schläger nach Anspruch 2, wobei das frei drehbare Griffelement an dem Trägerschaft (3) an einer Stelle entfernt von dem Schlägerschaft (1a) angeordnet ist.
5. Quer zu handhabender Schläger nach Anspruch 2, wobei die frei drehbaren Griffelemente an dem Trägerschaft (3) an Stellen sowohl benachbart als auch entfernt von dem Schlägerschaft (1a) angeordnet sind.
6. Quer zu handhabender Schlager nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei der Querhandgriff (B) versetzt ist, so daß ein Gegengewicht zu dem Schlägerkörper geschaffen wird.
7. Quer zu handhabender Schläger nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei der Querhandgriff (B) versetzt ist, so daß er eine Gleichgewichtslängslinie (G) des Schlägerkörpers kreuzt.
8. Quer zu handhabender Schläger nach Anspruch 1, wobei der Schlägerschaft (1a) gegabelt ist und der Querhandgriff (B) in Brückenform dazwischen und eine Gleichgewichtslängslinie (G) des Schlägerkörpers kreuzend angeordnet ist.
9. Quer zu handhabender Schläger nach Anspruch 8, wobei der Querhandgriff (B) quer zu der Gleichgewichtslängslinie (G) positioniert ist.
10. Quer zu handhabender Schlager nach Anspruch 8, wobei der Querhandgriff (B) so positioniert ist, daß er einen Winkel von der Quer- zu der Gleichgewichtslängslinie (G) bildet.
11. Quer zu handhabender Schläger nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das mindestens eine frei drehbare 3Griffelement mit Kugellagern (6a) um den Trägerschaft (3) angeordnet ist.
12. Quer zu handhabender Schläger nach Anspruch 11, wobei das frei drehbare Griffelement mit Kugellagern (6a) und mit einer Hülse (7) zur Überbrückung zwischen den Kugellagern (6a) und im Innern des Griffelements um den Trägerschaft (3) angeordnet ist.
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