DE68903473T2 - Topische zusammensetzung. - Google Patents
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Description
- Die Erfindung betrifft Zusammensetzungen, die für die topische Anwendung auf der Haut (einschließend die Schleimhäute) und auf dem Haar geeignet sind. Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit in hohem Maße verbesserten Detergens- Zusammensetzungen, die für die Reinigung der gesamten Körperoberfläche, einschließlich des Mundes, geeignet sind.
- Die schädigende Wirkung von zum Waschen der Körperoberfläche verwendeten herkömmlichen Detergentien, insbesondere wo junge, zarte oder lädierte Haut in Mitleidenschaft gezogen ist, war der Gegenstand einer intensiven Studie während vieler Jahre in einer Prüfung für die Suche nach Produkten, die milder für die Haut sind, und welche nicht nur die Haut wirksam säubern, sondern auch die Haut mit einem angenehmen, glattseidigen Gefühl zurücklassen, nachdem die Hautoberfläche abgetrocknet worden ist.
- Die Verwendung von bestimmten Mono- und Di-alkylphosphatsalzen für diesen Zweck wurde im Hinblick auf deren milde Eigenschaften befürwortet, jedoch werden einige dieser Gruppe von Salzen wegen ihrer schaumunterdrückenden Eigenschaften als Antischaummittel verwendet, und würden demzufolge eine sorgfältige Formulierung erfordern, wenn Schaumkontrolle nicht verlangt wird.
- Zu diesem Zweck beschreibt die US-Patentschrift 4 139 485 (Kao Soap Co. Ltd.) eine Detergens-Zusammensetzung, die geringe Reizeigenschaften auf der menschlichen Haut aufweist, in welcher die Surfactant-Komponente Dialkyl- oder Dialkenylphosphat-Salz (DAP) und/oder Monoalkyl- oder Monoalkenylphosphat-Salz (MAP) ist, wobei jede Alkyl- oder Alkenylgruppe 10 bis 16 Kohlenstoffatome aufweist), wobei das Gewichtsverhältnis von "DAP" zu "MAP" von 20:80 bis 0:100 beträgt. Von diesem System wird behauptet, daß es ein gutes Reinigungsvermögen besitzt.
- Ebenso berichtet die US-Patentschrift 4 526 710 (Kao Corporation) eine Studie zur Verbesserung der Eigenschaften einer Detergens-Zusammensetzung, welche von anionischen oberflächenaktiven Phosphatmitteln Gebrauch macht, von denen Kao behauptet, daß sie in hohem Maße unschädlich und besonders mild für die Haut sind. Als Ergebnis hat Kao gefunden, daß das Reinigungsvermögen und die Schäumeigenschaften außerordentlich verbessert sind, wenn Phosphatester-Salze, die ein spezifisches Ionenpaar aufweisen, ganz besonders Mono- oder Di-alkyl(C&sub8;&submin;&sub1;&sub8;)-phosphate in Kombination mit Alkanolaminsalzen von höheren Fettsäuren und Alkylaminoxide verwendet werden.
- Ebenso offenbart die US-Patentschrift 4 758 376 (Kao) eine alternative Zusammensetzung, enthaltend ein Alkanolaminsalz eines Mono- oder Dialkyl(C&sub8;&submin;&sub1;&sub8;)-phosphats oder Mischungen daraus, zu der in der US-Patentschrift 4 526 710 beschriebenen, in welcher das Problem des schlechten Schäumens infolge des Dialkylphosphatsalzes durch Inkorporieren einer Verbindung mit dem Phosphat, ausgewählt aus einem amphoteren Amidoamin-Surfactant oder Hydroxysulfobetain, oder einem aliphatischen Lactylat oder Glykolat, bekämpft wird.
- Es ist aus einer Studie der drei Kao-Patentschriften klar, daß alle die Angaben, auf welche sich die Offenbarungen beziehen, auf Alkylphosphate oder Dialkylphosphate beschränkt sind, in welchen die Alkylgruppe zumindest 10 Kohlenstoffatome aufweist. Es ist überhaupt kein Hinweis auf irgendeine Andeutung eines Alkylphosphatesters oder Dialkylphospatester-Salzes, worin die Alkylgruppe oder -gruppen lediglich 9 Kohlenstoffatome, oder weniger, enthalten.
- Die Anmelder haben bei ihrer Suche nach einem milden Surfactant zur Verwendung bei der Reinigung der menschlichen Haut oder des Haars mit dem zusätzlichen Merkmal, daß ein starker, weicher Schaum erzeugt wird, ohne notwendigerweise ein sekundäres Surfactant, wie diejenigen, die von Kao vorgeschlagen wurden, zu inkorporieren, unerwarteterweise festgestellt, daß bestimmte Dioctylphosphatsalze ihren Anforderungen in dieser Hinsicht entsprechen. Außerdem können sogar größere Schaumvolumina erzeugt werden, wenn die in derartigen Formulierungen inkorporierte Menge des entsprechenden Monooctylphosphatsalzes, welches gewöhnlich das kommerziell verfügbare Dioctylphosphatsalz verunreinigt, bis zu einem niedrigen als üblichen Gehalt reduziert wird. Die so erhaltenen Zusammensetzungen sind demzufolge in der Lage, ein überlegenes Schaumvolumen und eine hervorragende Schaumcremigkeit zu liefern. Außerdem ist die Zusammensetzung so mild für die Haut, daß sie gefahrlos zur Reinigung der Schleimhäute, wie des Mundes und der Vagina, und anderer empfindlicherer Hautflächen, verwendet werden kann. Sie kann auch in Shampoos zur häufigen, z.B. täglichen Haarwäsche eingesetzt werden, ohne das Risiko einer Kopfhautreizung oder einer auf härtere Produkte zurückzuführende Schädigung. Außer diesen ausgezeichneten Eigenschaften finden die Leichtigkeit des Abspülens von Haar oder Haut und die überlegenen Eigenschaften der Zusammensetzungen, nämlich das seidenweiche Hautgefühl nach der Anwendung, einschließlich der Freiheit von Hautrauhigkeit und Erythem, großen Anklang bei dem Verbraucher.
- Demzolge liefert die Erfindung eine Zusammensetzung, geeignet für topische Anwendung auf die Haut oder das Haar, welche umfaßt:
- a. von 1 bis 99,9 Gewichtsprozent eines Dialkyl- oder Dialkenylphosphatsalzes (oder Mischungen daraus) mit der Struktur (1):
- b. von 0,01 bis 20 Gewichtsprozent eines verzweigten oder unverzweigten Monoalkyl- oder Monoalkenylphosphatsalzes (oder Mischungen daraus) der Struktur (2):
- worin jeder der Reste R&sup0;¹, R&sup0;² und R&sup0;³
- aus verzweigten oder unverzweigten Alkyl- oder Alkenylgruppen mit einer durchschnittlichen Zahl von 7 bis 9 Kohlenstoffatomen ausgewählt ist,
- jeder der Reste X, Y und Z aus H-, Alkalimetall-, Ammonium- und substituierten Ammonium-Gegenionen ausgewählt ist, und
- a, b und c jeweils den Wert 0 oder einen Wert von 1 bis 4 besitzen,
- wobei das Gewichtsverhältnis des Monoalkyl- oder Monoalkenylphosphatsalzes zu dem Dialkyl- oder Dialkenylphosphatsalz im Bereich von 1:1000 bis 1:5 liegt.
- Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung enthält als Surfactant ein Dialkyl- oder Dialkenyl-phosphatsalz (oder Mischungen daraus) der Struktur:
- worin jeder der Reste R&sup0;¹ und R&sup0;² aus
- verzweigten oder unverzweigten Alkyl- oder Alkenylgruppen mit einer durchschnittlichen Anzahl von 7 bis 9 Kohlenstoffatomen ausgewählt ist; und
- X aus H-, Alkalimetall-, Ammonium- und substituierten Ammonium-Gegenionen ausgewählt ist; und
- a und b jeweils den Wert 0 oder einen Wert von 1 bis 4 besitzen.
- Beispiele der Dialkyl- und Dialkenylphosphat-Komponente schließen ein:
- Di-n-heptylphosphat,
- Di-n-octylphosphat,
- Di-n-nonylphosphat,
- Di-(diethylenglykol-mono-n-nonylether)-phosphat,
- Di-(ethylenglykol-mono-n-octylether)-phosphat,
- Di-n-heptenylphosphat,
- Di-n-octenylphosphat,
- Di-n-nonenylphosphat,
- Di-(triethylenglykol-mono-n-octenylether)-phosphat,
- Di-(ethylenglykol-mono-n-heptylether)-phosphat,
- Di-(7-methyloctyl)-phosphat,
- Di-(5-methylhexyl)-phosphat,
- Di-(6,6-dimethylheptyl)-phosphat,
- n-Hexyl-n-nonylphosphat und
- n-Hexyl-n-octylphosphat.
- Die bevorzugte Dialkylphosphat-Komponente ist Di-n-octylphosphat, und das bevorzugte Gegenion ist aus Natrium, Kalium und Triethanolammonium ausgewählt.
- Die Menge an Dialkyl- oder Dialkenyl-phosphatsalz, die in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung vorhanden ist, beträgt von 1 bis 99,9 Gewichtsprozent, bevorzugterweise von 2 bis 50 Gewichtsprozent der Zusammensetzung.
- Zusammensetzungen, welche weniger als 1 Gewichtsprozent des Dialkyl- oder Dialkenyl-phosphatsalzes enthalten, zeigen schlechte Schaumeigenschaften und sie ermangeln die gewünschten Fühleigenschaften, die mit Zusammensetzungen verbunden sind, welche höhere Gehalte an diesem Bestandteil aufweisen.
- Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung enthält auch als Schaummodifiziermittel ein Monoalkyl- oder Monoalkenyl-phosphatsalz (oder Mischungen daraus) mit der Struktur (2):
- in welcher R&sup0;³ aus verzweigten oder unverzweigten Alkyl- oder Alkenylgruppen mit einer Anzahl von 7 bis 9 Kohlenstoffatomen ausgewählt ist,
- jeder der Reste Y und Z aus H-, Alkalimetall-, Ammonium- und substituierten Ammonium-Gegenionen ausgewählt ist, und
- c 0 ist oder aus einem Wert von 1 bis 4 ausgewählt ist.
- Beispiele der Monoalkyl- und Monoalkenyl-phosphat-Komponente schließen ein:
- Mono-n-heptylphosphat,
- Mono-n-octylphosphat,
- Mono-n-nonylphosphat,
- Diethylenglykol-mono-n-nonylether-phosphat,
- Ethylenglykol-mono-n-octylether-phosphat,
- Mono-n-heptenylphosphat,
- Mono-n-octenylphosphat,
- Mono-n-nonenylphosphat,
- Triethylenglykol-mono-n-octenylether-phosphat,
- Ethylenglykol-mono-n-heptenylether-phosphat,
- Mono-7-methyloctylphosphat
- Mono-5-methylhexylphosphat,
- Mono-6,6-dimethylheptylphosphat.
- Bevorzugterweise ist die R²-Gruppe die gleiche wie die R¹-Gruppe; wenn daher das Dialkylphosphatsalz ein Dioctylphosphatsalz ist, dann ist das Monoalkylphosphat bevorzugterweise ein Monooctylphosphatsalz.
- Die Menge des Monoalkyl- oder Monoalkenyl-phosphatsalzes, das in der Zusammensetzung gemäß der Erfindung vorhanden ist, beträgt von 0,01 bis 20 Gewichtsprozent, bevorzugterweise von 0,05 bis 5 Gewichtsprozent der Zusammensetzung.
- Zusammensetzungen, die weniger als 0,01 Gewichtsprozent des Monoalkyl- oder Monoalkenyl-phosphatsalzes enthalten, sind schwierig herzustellen, da sich das Monosalz nur schwer völlig von dem entsprechenden Di-salz abtrennen läßt.
- Das Gewichtsverhältnis des Monoalkyl- oder des Monoalkenyl-phosphatsalzes zu dem Dialkyl- oder Dialkenyl-phosphatsalz beträgt von 1:1000 bis 1:5, bevorzugterweise von 1:1000 bis 1:20.
- Zusammensetzungen, in welchen dieses Gewichtsverhältnis größer als 1:5 ist, zeigen schlechte Schaumeigenschaften.
- Die Auswahl einer Menge des Monoalkyl- oder Monoalkenylphosphatsalzes innerhalb des festgesetzten Bereiches wird den Schaum, den die Zusammensetzung zu produzieren in der Lage ist, durch sein Volumen und/oder Cremigkeit modifizieren. Der Nachweis wird in dieser Beschreibung später gegeben werden, um zu veranschaulichen, wie die Schaumeigenschaften der Zusammensetzung durch Variieren des Mono- und Di-alkyl- oder Alkenyl:Salz-Verhältnisses modifiziert sein können.
- Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung enthält auch eine Menge an Wasser, um als Träger für die Dialkyl- oder Dialkenyl-phosphatsalze zu wirken und sie zu befähigen, bei einer Konzentration, geeignet für eine passende topische Anwendung auf die menschliche Haut, vorgesehen zu sein.
- Die Menge an in der Zusammensetzung der Erfindung vorhandenem Wasser beträgt demzufolge bis zu 99 Gewichtsprozent, bevorzugterweise von 5 bis 99 Gewichtsprozent der Zusammensetzung.
- Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung kann auch gegebenenfalls ein Hilfssurfactant enthalten, um die Surfactant- Eigenschaften, die auf die Dialkyl- oder Dialkenyl-phosphatsalze, und die Monoalkyl- oder Monoalkenyl-phosphatsalze zurückzuführen sind, weiter zu modifizieren.
- Beispiele von Hilfssurfactantien schließen anionische Surfactantien, verschieden von den hier definierten Phosphatsalzen, als auch nichtionische, amphotere und zwitterionische Surfactantien, ein.
- Besonders bevorzugte Hilfssurfactantien sind, falls verwendet, anionische Surfactantien, von denen Beispiele nachstehend angegeben sind.
- Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung kann gegebenenfalls als ein Hilfssurfactant eine oder mehrere Seifen enthalten, die wasserlösliche oder wasserdispergierbare Alkalimetallsalze einer organischen Säure sind, insbesondere ein Natrium- oder ein Kaliumsalz, oder das entsprechende Ammonium- oder substituierte Ammoniumsalz. Beispiele von geeigneten organischen Säuren sind natürliche oder synthetische Alkansäuren mit von 10 bis 22 Kohlenstoffatomen, insbesondere die Fettsäuren von Triglyceridölen, wie Talg und Kokosnußöl.
- Für feste Produkte, wie Pulver, Riegel oder Tabletten, ist die bevorzugte Seife eine Seife aus Talgfettsäuren, das heißt von Fettsäuren, die sich von der Klasse der Talgfette ableiten, beispielsweise Rindertalg, Hammeltalg, Schweinefett, Palmöl und irgendwelche Pflanzenbutterarten. Kleinere Mengen von bis zu etwa 30 Gewichtsprozent, bevorzugterweise 10 bis 20 Gewichtsprozent von Natriumseifen von Nußölfettsäuren, die von Nußölen abstammen, beispielsweise Kokosnußöl und Palmkernöl, können mit den Natriumtalgseifen zur Verbesserung des Schäumens derselben und der Löslichkeitseigenschaften vermischt werden, falls gewünscht. Während Talgfettsäuren überwiegend C&sub1;&sub4;- und C&sub1;&sub8;-Fettsäuren sind, haben die Nußölfettsäuren eine kürzere Kettenlänge und sind überwiegend C&sub1;&sub0;- C&sub1;&sub4;-Fettsäuren.
- Für flüssige oder Gelprodukte sind die bevorzugten Seifen überwiegend C&sub1;&sub0;&submin;&sub1;&sub4;-Fettsäuren, abgeleitet von Nußölen, oder andererseits von synthetischen Alkansäuren.
- Die Seifen können als ein vorgebildeter Bestandteil für die Zusammensetzung vorgesehen sein, oder sie können in situ während der Herstellung der Zusammensetzung durch Reaktion von geeigneten Fettsäuren und einem Alkali gebildet werden.
- Die Menge an Fettsäureseife, die in der Zusammensetzung gemäß der Erfindung zugegen sein kann, beträgt bis zu 90 Gewichtsprozent, bevorzugterweise von 2 bis 80 Gewichtsprozent der Zusammensetzung.
- Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung kann auch gegebenenfalls eines oder mehrere anionische Nicht-Seife-Hilfssurfactantien enthalten, wobei Beispiele davon nachstehend aufgeführt sind:
- Die Alkalimetallsalze von organischen schwefelsauren Reaktionsprodukten mit einem Alkyl- oder Acylrest, enthaltend von 8 bis 22 Kohlenstoffatomen und eine Sulfonsäure oder Schwefelsäureestergruppe. Spezifische Beispiele dieser synthetischen anionischen Surfactantien sind die Natrium-, Ammonium-, Kalium- oder Triethanolammonium-Alkylsulfate, insbesondere diejenigen, die durch Sulfatisieren der höheren Alkohole (C&sub8;-C&sub1;&sub8;), erhalten werden, Natrium-kokosnußölfettsäure-Monoglyceridsulfate und -sulfonate; Natrium- oder Kaliumsalze von Schwefelsäureestern des Reaktionsprodukts aus einem Mol eines höheren Fettalkohols (z.B. Talg oder Kokosnußöl-Alkoholen) und 1 bis 12 Mol Ethylenoxid; Natrium- oder Kaliumsalze von Alkylphenolethylenoxidethersulfat mit 1 bis 10 Einheiten Ethylenoxid pro Molekül und in welchen die Alkylgruppe von 8 bis 12 Kohlenstoffatome enthält, Natriumalkylglycerylethersulfonate, das Reaktionsprodukt von Fettsäuren, die von 10 bis 22 Kohlenstoffatome aufweisen, verestert mit Isethionsäure und neutralisiert mit Natriumhydroxid; wasserlösliche Salze der Kondensationsprodukte von Fettsäuren mit N-Methyltaurin.
- Insbesondere bevorzugte anionische Nicht-Seife-Hilfssurfactantien schließen ein:
- Alkylarylsulfonate, wie Natriumalkylbenzolsulfonat (z.B. TEEPOL CM44, verfügbar von Shell).
- Alkylsulfate, wie Natriumlaurylsulfat (z.B. EMPICOL CX, verfügbar von Albright & Wilson), und Triethanolammoniumlaurylsulfat (z.B. EMPICOL TL40/T, verfügbar von Albright & Wilson).
- Alkylethersulfate, wie Natriumlaurylethersulfat (z.B EMPICOL ESB70, verfügbar von Albright & Wilson).
- Alkylsulfonate, wie Natriumalkan-(C&sub1;&sub3;&submin;&sub1;&sub8;)-sulfonat (z.B. HOSTAPUR SAS 30, verfügbar von Hoechst).
- Olefinsulfonate, wie Natriumolefinsulfonat-(C&sub1;&sub5;&submin;&sub1;&sub8;) (z.B. HOSTAPUR OS, verfügbar von Hoechst).
- Sarcosinate, mit der Struktur (3):
- worin R³ aus C&sub6;&submin;&sub1;&sub4;-Alkyl ausgewählt ist und
- M ein Gegenion bedeutet, ausgewählt aus Alkalimetallen, Ammonium, substituiertem Ammonium, wie Alkylolammonium.
- Ein Beispiel von Sarcosinaten mit der Struktur (3) ist Natriumlaurylsarcosinat (z.B. HAMPOSYI L-95, verfügbar von Grace).
- Tauride mit der Struktur (4):
- worin R&sup4; aus C&sub8;&submin;&sub1;&sub8;-Alkyl ausgewählt ist.
- Ein Beispiel von Tauriden mit der Struktur (4) ist: Kokosnußmethyltaurin (z.B. FENOPON TC 42, verfügbar von GAF).
- Isethionate, mit der Struktur (5):
- R&sup5;- -O-(CH&sub2;)&sub2;SO&sub3;M (5)
- worin R&sup5; aus C&sub8;&submin;&sub1;&sub8;-Alkyl ausgewählt ist.
- Ein Beispiel von Isethionaten mit der Struktur (5) ist: Natriumacylisethionat (z.B JORDAPON C1, verfügbar von Jordan).
- Monoalkylsulfosuccinate, mit der Struktur (6):
- worin R&sup6; aus C&sub1;&sub0;&submin;&sub2;&sub0;-Alkyl ausgewählt ist.
- Beispiele von Monoalkylsulfosuccinaten, welche diese Struktur (6) besitzen, schließen ein:
- Natriumlaurylsulfosuccinat (z.B. EMPICOL SLL, verfügbar von Albright & Wilson),
- Magnesiumalkylsulfosuccinat (z.B. ELFANOL 616 Mg, verfügbar von AKZO),
- Natriumlaurylethoxysulfosuccinat (z.B. EMPICOL SDD, verfügbar von Albright & Wilson),
- Kokosnußmonoethanolamidethoxysulfosuccinat (z.B. EMPICOL SGG),
- Dinatrium-laurylpolyglykolether-sulfosuccinat (z.B. SURTAGENE S30, verfügbar von CHEM-Y),
- Polyethylenglykolsulfosuccinat (z.B. REWOPOL SBFA 30, verfügbar von REWO).
- Dialkylsulfosuccinate, mit der Struktur (7):
- worin R&sup7; und R&sup8; gleich oder verschieden sind und aus
- C&sup6;&supmin;¹&sup4;-Alkyl ausgewählt sind.
- Ein Beispiel von Dialkylsulfosuccinat mit der Struktur (7) ist:
- Natriumdioctylsulfosuccinat (z.B. EMCOL 4500, verfügbar von Witco).
- Acyllactylate, mit der Struktur (8):
- worin R&sup9; aus C&sub6;&submin;&sub1;&sub6;-Alkyl ausgewählt ist,
- und n den Wert 1 oder 2 besitzt.
- Ein Beispiel von Acyllactylaten der Struktur (8) ist: Decanoyllactylat (z.B. PATIONIC 122A, verfügbar von Patterson, C.J.).
- Acylierte α-Aminosäuren, wie Natriumlauroylglutamat (z.B. ACYLGLUTAMATE LS-11, verfügbar von Ajinomoto Co. Inc.).
- Ethylcarboxylate, wie Alkyl-C&sub1;&sub2;&submin;&sub1;&sub4;O(EO)&sub4;OCH&sub2;CO&sub2;Na (z.B. AKYPO RLM 38, verfügbar von AKZO).
- Eine Zusammensetzung gemäß der Erfindung kann auch nichtionische Hilfssurfactantien enthalten, welche Verbindungen sind, die durch Kondensation von Alkylenoxid-Gruppen (deren Natur nach hydrophil) mit einer organischen hydrophoben Verbindung, die ihrer Natur nach aliphatisch oder alkylaromatisch sein kann, hergestellt werden. Beispiele von nichtionischen Hilfssurfactantien schließen ein:
- i. Die Polyethylenoxid-Kondensate von Alkylphenolen mit 6 bis 12 Kohlenstoffatomen, entweder gerad- oder verzweigtkettig, mit Ethylenoxid, welches in Mengen von 10 bis 60 Mol Ethylenoxid pro Mol Alkylphenol zugegen ist.
- ii. Das Kondensationsprodukt von aliphatischen Alkoholen mit von 8 bis 18 Kohlenstoffatomen, geradkettig oder verzweigtkettig, mit Ethylenoxid, beispielsweise ein Kokosnußalkohol-Ethylenoxid-Kondensat mit von 10 bis 13 Mol Ethylenoxid pro Mol Kokosnußalkohol, wobei die Kokosnußalkohol-Fraktion von 10 bis 14 Kohlenstoffatomen aufweist.
- iii. Langkettige tertiäre Aminoxide mit der Struktur (9) R¹&sup0;R¹¹R¹²NTO (9)
- worin R¹&sup0; ein Alkyl-, Alkenyl- oder Monohydroxyalkyl- Rest mit von 8 bis 18 Kohlenstoffatomen enthält, von 0 bis 10 Ethylenoxid-Komponenten und von 0 bis 1 Glyceryl- Komponente, und R¹¹ und R¹² von 1 bis 3 Kohlenstoffatome und bis zu 1 Hydroxygruppe enthalten, beispielsweise Methyl-, Ethyl-, Propyl-, Hydroxyethyl- oder Hydroxypropyl-Gruppen.
- Besonders bevorzugte Beispiele von nichtionischen Hilfssurfactantien schließen ein:
- Alkylethoxylate, wie die DOBANOL-Reihen, verfügbar von Shell.
- Esterethoxylate, wie die TAGAT-Reihen, verfügbar von Goldschmidt.
- Alkylalkanolamide, wie Kokosnußmonoethanolamid (z.B. EMPILAN CME, verfügbar von Albright & Wilson), und Kokosnußdiethanolamid (z.B. EMPILAN CDE, verfügbar von Albright & Wilson).
- Zuckerester, wie Sucroselaurat und Methylglucoselaurat (verfügbar von Grillo-Werke A.G.).
- Ester von Glykolen, wie Ethylenglykolmonostearat.
- Ester von Glycerin, wie Glycerylmonostearat.
- Ethoxylierte Sorbitanester, wie die TWEEN-Reihen (verfügbar von ICI).
- Aminoxide, wie Alkyldimethylaminoxid (z.B. EMPIGEN OB, verfügbar von Albright & Wilson) und Alkylethoxydimethylaminoxid (z.B. EMPIGEN OY, verfügbar von Albright & Wilson).
- Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung kann auch zwitterionische Hilfssurfactantien enthalten, die Derivate von aliphatischen quaternären Ammonium-, Phosphonium- und Sulfonium-Verbindungen sind, in welchen die aliphatischen Reste geradkettig oder verzweigtkettig sein können, und worin ein aliphatischer Substituent von 8 bis 18 Kohlenstoffatome enthält, und einer eine anionische wassersolubilisierende Gruppe, wie Carboxyl, Sulfonat, Sulfat, Phosphat oder Phosphonat enthält.
- Beispiele von zwitterionischen Hilfssurfactantien schließen ein:
- 4-[N,N-Di(2-hydroxyethyl)-N-octadecylammonio]-butan- 1-carboxylat und
- 5-[N,N-Di(3-hydroxypropyl)-N-hexadecylammonio]-2- hydroxypentan-1-sulfat.
- Besonders bevorzugte zwitterionische Hilfssurfactantien sind Betaine, wobei bevorzugte Beispiele davon sind:
- Alkylbetaine. welche die nachfolgende Struktur (10) aufweisen: worin R¹&sup6; C&sub1;&sub0;&submin;&sub1;&sub6;-Alkyl ist.
- Ein Beispiel von Alkylbetainen mit der Struktur (10) ist folgendes:
- Lauryldimethylbetain (z.B. EMPIGEN BB, verfügbar von Albright & Wilson).
- Alkylamidopropylbetaine, welche die Struktur (11) besitzen: worin R¹&sup7; C&sub1;&sub0;&submin;&sub1;&sub6;-Alkyl ist.
- Ein Beispiel von Alkylamidopropylbetainen mit der Struktur (11) ist:
- Cocamidopropylbetain (z.B. TEGOBETAIN L7, verfügbar von Goldschmidt).
- Alkylamphoglycinate, welche die nachfolgende Struktur (12) besitzen:
- worin R¹&sup8; C&sub1;&sub0;&submin;&sub1;&sub6;-Alkyl ist,
- R¹&sup9; und R²&sup0; gleich oder verschieden und aus H,
- CH&sub2;COO&supmin; und (CH&sub2;)&sub2;COO&supmin; ausgewählt sind.
- Ein Beispiel von Alkylamphoglycinaten mit der Struktur (12) ist:
- Cocoamphoglycinat (verfügbar von GAF), und Alkoamphodipropionat.
- Sultaine, welche die nachfolgende Struktur (13) besitzen:
- worin R²¹ aus C&sub1;&sub2;&submin;&sub1;&sub6;-Alkyl oder Alkylamido ausgewählt ist.
- Ein Beispiel der Sultaine mit der Struktur (13) ist: Cocoamidopropylhydroxysultain (z.B. CYCLOTERIC BET-CS, verfügbar von Alcolac).
- Besonders bevorzugte Beispiele von amphoteren Hilfssurfactantien umfassen:
- Alkoamphoacetate, wie Cocoamphoacetat (z.B. MIRANOL CM) und
- Alkoamphopropionate, wie Cocoamphopropionat (z.B. MIRANOL CM-SF).
- Beide von der Miranol Inc. verfügbar.
- In den Zusammensetzungen gemäß der Erfindung beträgt, falls vorhanden, die Menge an Hilfssurfactant gewöhnlich bis zu 50 Gewichtsprozent, bevorzugterweise von 1 bis 40 Gewichtsprozent.
- Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung kann auch ein polymeres Verdickungsmittel in einer Menge enthalten, die ausreicht, um die Viskosität der Zusammensetzung so einzustellen, daß die Verteilung auf der Körperoberfläche in geeigneterweise erleichtert wird.
- Beispiele von polymeren Verdickungsmitteln schließen ein:
- Anionische Cellulosematerialien, wie Natriumcarboxymethylcellulose;
- anionische Polymere, wie Carboxyvinylpolymere, beispielsweise Carbomer 940 und 941;
- nichtionische Cellulosematerialien, wie Methylcellulose und Hydroxypropylmethylcellulose;
- kationische Cellulosematerialien, wie Polymer JR 400;
- kationische Gummimaterialien, wie Jaguar C13 S;
- andere Gummimaterialien, wie Akaziengummi, Traganthgummi, Johannisbrotkernmehl, Guar-Mehl und Carrageenan;
- Proteine, wie Albumin und Proteinhydrolysate; und
- Tonmaterialien, wie Bentonit, Hectorit, Magnesiumaluminiumsilicat, Natriummagnesiumsilicat und ein synthetischer komplexer Ton mit der allgemeinen Formel:
- [Si&sub8;Mg5,1Li0,6H4,6O&sub2;&sub4;]0,6&supmin; Na&spplus;0,6, wovon ein Beispiel Laponit ist, verfügbar von Laporte Industries.
- Die Menge an Verdickungsmittel, das gegebenenfalls in der Zusammensetzung gemäß der Erfindung verwendet werden kann, beträgt normalerweise von 0,05 bis 5 Gewichtsprozent, bevorzugterweise 0,1 bis 1 Gewichtsprozent der Zusammensetzung.
- Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung kann auch gegebenenfalls ein Konservierungsmittel enthalten, um mikrobiologische Schädigung, insbesondere Biodegradation des Alkylphosphatsalzes, zu verhindern. Es ist demzufolge einleuchtend, daß die das Alkylphosphatsalz enthaltende Zusammensetzung empfänglich für einen Angriff durch Bakterien, Schimmel und Pilze und andere mikrobielle Einflüsse ist. Es ist demzufolge ein Risiko, daß die Lagerzeit der Zusammensetzung infolge der Biodegradation oder der Schädigung unannehmbar kurz sein kann, es sei denn, daß in der Zusammensetzung ein Bakterizid, Fungizid oder ein anderes Mikrobiozid in einer Menge enthalten ist, die ausreicht, die erwähnte Biodegradation oder Schädigung zu inhibieren oder zu verhindern, oder wofern nicht andere Schritte zum Schutz der Zusammensetzung unternommen werden.
- Beispiele von Konservierungsmitteln schließen ein:
- (i) Chemische Konservierungsmittel, wie Ethanol, Benzoesäure, Natriumbenzoat, Sorbinsäure, Kaliumsorbat, Natriumpropionat und die Methyl-, Ethyl-, Propyl- und Butylester von p-Hydroxybenzoesäure, 2-Brom-2-nitropropan-1,3-diol, Phenoxyethanol, Dibromdicyanobutan, Formalin und Triclosan. Die Menge an gegebenenfalls in die Zusammensetzung gemäß der Erfindung zu inkorporierendem Konservierungsmittel wird im allgemeinen im Bereich von 0,05 bis 5 Gewichtsprozent, bevorzugterweise 0,1 bis 2 Gewichtsprozent liegen, wobei die gewählte Menge ausreichend sein soll, die mikrobielle Proliferation zu hemmen.
- (ii) Die Wasseraktivität senkende Mittel, wie Glycerin, Propylenglykol, Sorbit, Zucker und Salze, beispielsweise Alkalimetallhalogenide, Sulfate und Carboxylate. Sofern ein die Wasseraktivität senkendes Mittel verwendet wird, sollte dieses in ausreichender Menge in die Zusammensetzung gemäß der Erfindung inkorporiert werden, um die Wasseraktivität (αw) von 1 bis < 0,9, vorzugsweise bis < 0,85 und besonders bevorzugt < 0,8, zu reduzieren, wobei der niedrigste dieser Werte derjenige ist, bei welchem Hefe, Schimmel und Pilze nicht wuchern werden.
- Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung kann auch andere wahlfreie Zusätze enthalten, das heißt andere Bestandteile als die bereits definierten Hauptbestandteile, welche herkömmlicherweise in Zusammensetzungen für topische Anwendung auf die menschliche Haut verwendet werden. Diese Zusätze werden normalerweise, sofern vorhanden, den Rest der Zusammensetzung ausmachen.
- Beispiele von wahlfreien Zusätzen schließen Vehikel ein, wobei die Auswahl derselben von der geforderten Produktform der Zusammensetzung abhängen wird. Typischerweise kann das Vehikel, sofern vorhanden, aus Verdünnungsmitteln, Dispergiermitteln oder Trägern für das Dialkyl- oder Dialkenylphosphatsalz ausgewählt sein, um so eine gleichmäßige Verteilung desselben sicherzustellen, wenn es auf die Haut aufgebracht wird.
- Zusammensetzungen gemäß dieser Erfindung können Wasser als ein Vehikel enthalten, gewöhnlicherweise mit zumindest einem anderen kosmetisch-annehmbaren Vehikel.
- Andere Vehikel als Wasser, die man in den Zusammensetzungen gemäß der Erfindung verwenden kann, können Flüssigkeiten oder Feststoffe als erweichende Mittel, Lösungsmittel, Feuchthaltemittel, Verdickungsmittel und Pulver umfassen. Beispiele von jedem dieser Vehikel-Typen, die man einzeln oder als Mischungen von einem oder mehreren Vehikeln verwenden kann, sind folgende:
- Erweichende Mittel, wie Stearylalkohol, Glycerylmonolaurat, Glycerylmonoricinoleat, Glycerylmonostearat, Propan- 1,2-diol, Butan-1,3-diol, Docosan-1,2-diol, Nerzöl, Cetylalkohol, Isopropylisostearat, Stearinsäure, Isobutylpalmitat, Isocetylstearat, Oleylalkohol, Isopropyllaurat, Hexyllaurat, Decyloleat, Octadecan-2-ol, Isocetylalkohol, Eicosanylalkohol, Behenylalkohol, Cetylpalmitat, Siliconöle, wie Dimethylpolysiloxan, Di-n-butylsebacat, Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, Isopropylstearat, Butylstearat, Polyethylenglykol, Triethylenglykol, Lanolin, Kakaobutter, Maisöl, Baumwollsamenöl, Talg, Schmalz, Olivenöl, Palmkernöl, Rapssamenöl, Safloweröl, Sojabohnenöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl, Sesamsamenöl, Kokosnußöl, Arachisöl, Ricinusöl, acetylierte Lanolinalkohole, Petroleum, Mineralöl, Butylmyristat, Isostearinsäure, Palmitinsäure, Isopropyllinoleat, Lauryllactat, Myristyllactat, Decyloleat, Myristylmyristat;
- Treibmittel, wie Trichlorfluormethan, Dichlorodifluormethan, Dichlortetrafluorethan, Monochlordifluormethan, Trichlortrifluorethan, Propan, Butan, Isobutan, Dimethylether, Kohlendioxid, Stickstoff(I)-oxid;
- Lösungsmittel, wie Ethylalkohol, Methylenchlorid, Isopropanol, Aceton, Ricinusöl, Ethylenglykol, Monoethylether, Diethylenglykolmonobutylether, Diethylenglykolmonoethylether, Dimethylsulfoxid, Dimethylformamid, Tetrahydrofuran;
- Feuchthaltemittel, wie Glycerin, Sorbit, Natrium-2-pyrrolidon-5-carboxylat, lösliches Kollagen, Dibutylphthalat, Gelatine;
- Pulver, wie Kreide, Talkum, Fullererde, Kaolin, Stärke, Gummis, kolloidales Siliciumdioxid, Natriumpolyacrylat, Tetraalkyl- und/oder Trialkylarylammoniumsmectite, chemisch modifiziertes Magnesiumaluminiumsilicat, organisch modifizierter Montmorillonitton, hydratisiertes Aluminiumsilicat, Fumed Silica, Carboxyvinylpolymeres, Natriumcarboxymethylcellulose, Ethylenglykolmonostearat.
- Das kosmetisch annehmbare Vehikel wird, falls vorhanden, gewöhnlich von 0,01 bis 99,9 Gewichtsprozent, bevorzugterweise von 50 bis 98 Gewichtsprozent, der Zusammensetzung ausmachen, und kann, in Abwesenheit von anderen kosmetischen Zusätzen, den Rest der Zusammensetzung bilden.
- Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung kann die Form einer Flüssigkeit oder eines Gels aufweisen, dafür bestimmt, aus einem verschlossenen Behälter, wie einer Flasche, einem Roll-on-Applikator, oder einer Tube, oder einer mit einer Pumpe oder einem Treibmittel betriebenen Aerosol-Spender, als ein Hautreiniger, Duschprodukt, Badzusatz oder Shampoo, gespendet zu werden. Die Zusammensetzung kann auch die Form eines Pulvers oder eines Feststoffs, wie beispielsweise eines Stifts, aufweisen, bevorzugterweise in einem geeignet verschlossenen Halter mit einer Aufdreh- oder Hochzieh-Funktion, ähnlich einem Lippenstift, eingebettet oder ein Riegel oder eine Tablette sein, mit oder ohne Fettsäureseifen, vorgesehen zur Verwendung für das Waschen anstelle eines herkömmlichen Seifenriegels.
- Die Erfindung liefert auch einen geschlossenen Behälter, enthaltend eine Detergens-Zusammensetzung, wie hierin definiert.
- Die Erfindung liefert auch ein Verfahren zur Herstellung der Zusammensetzung des hierin definierten Typs, wobei das Verfahren die Stufen umfaßt:
- (i) Herstellung einer Mischung, enthaltend ein oder mehrere Dialkyl- und/oder Dialkenylphosphatsalze, wie hierin definiert, und ein oder mehrere Monoalkyl- und/oder Monoalkenylphosphatsalze, wie hierin definiert, und
- (ii) anschließendes Verpacken der Mischung in Behälter.
- Die Zusammensetzung gemäß der Erfindung ist in erster Linie als Körperwaschprodukt zum Reinigen des Gesichts und anderer empfindlicher Teile der Körperoberfläche, einschließend die Schleimhäute, vorgesehen. Sie kann auch zum Waschen des Haars als auch der Haut verwendet werden.
- Bei der Verwendung wird eine kleine Menge, beispielsweise von 1 bis 5 ml, der Zusammensetzung entweder zwischen den Händen, zusammen mit Wasser, zur Bildung eines Schaums gerieben, der dann zum Waschen verwendet wird, oder über einen Waschlappen oder einen Schwamm auf die zu reinigende Fläche aufgebracht, oder es wird der Schaum direkt auf der Fläche erzeugt. Der Schaum wird anschließend mit reinem Wasser abgespült.
- Es wurden Versuche durchgeführt, um zu zeigen, wie sich das mit Dioctylphosphatsalz erreichbare Schaumvolumen mit abnehmenden Gehalten an Monooctylphosphatsalz in den Zusammensetzungen gemäß der Erfindung erhöht.
- Schaum wurde in einer normgerechten Weise unter Verwendung einer Schaummaschine erzeugt, deren Konstruktion und Verwendung nun beschrieben wird.
- Schaum wird innerhalb eines Meßzylinders aus Glas durch Einwirkung eines perforierten Stempels auf die Testzusammensetzung und ein geeignet behandeltes Substrat erzeugt. Die wiederholte Kompression und Expansion des Substrats durch den Stempel führt zu einer Belüftung der Zusammensetzung und zur Bildung von Schaum, welcher sich oberhalb der Stempelplatte ansammelt. Das Schaumvolumen kann dann unter Verwendung der Graduierung des Zylinders abgelesen werden, wenn der Stempel an seinem niedrigsten Punkt ist. Der Apparat ist eingekapselt und wird mit Luft bei einer konstanten Temperatur von 38ºC versorgt.
- Der Betrieb der Maschine im Detail ist wie folgt. Gekräuselte Nylonfaser wird in einer großen Menge einer Lösung von 2,5 Gewichtsprozent von künstlichem Sebum, bestehend aus Squalen, Cholesterin, langkettigen Fettsäuren, langkettigen Triglyceriden und Decyloleat, in Dichlormethan für 1 Stunde eingeweicht. Das Lösungsmittel wird abgegossen und die Fasern durch Verdampfen des restlichen Lösungsmittels getrocknet. Die mit Sebum behandelte Nylonfaser ist dafür bestimmt, eine fettige menschliche Haut oder Haar zu simulieren, auf welche die Zusammensetzung der Erfindung normalerweise aufgebracht werden würde, wenn die Haut gewaschen oder das Haar shampooniert wird.
- In einen gläsernen Meßzylinder mit einem Innendurchmesser von 3,8 cm wurden zwei Scheiben von Polyurethanschaum (Durchmesser 3,8 cm, Höhe 1,0 cm) placiert. 2 g mit Sebum behandelte Faser wird oben auf den Schaum placiert und die verdünnte Testzusammensetzung (2 ml) darüber gegossen. Die verdünnte Zusammensetzung wird aus 7,5 g der Testzusammensetzung und 92,5 g destilliertem Wasser hergestellt.
- Der präparierte Zylinder wird innerhalb der Schaummaschine placiert und die Stempelplatte mit dem Kreuzkopf an seinem niedrigsten Punkt auf einen Stand von 70 ml (wie aus der Gradierung auf dem Zylinder bestimmt) eingestellt.
- Die Maschine wird mit einer Periodizität von 12 UpM betrieben. Nach jeder Betriebsminute wird die Maschine mit dem Kreuzkopf an dem höchsten Punkt gestoppt und das Volumen des Schaums oberhalb der Stempelplatte aufgezeichnet.
- Die Maschine wird für einen Gesamtzeitraum von 10 Minuten betrieben, wobei der berichtete Wert das Mittel der Schaumvolumen-Werte ist, die zwischen 3 und 10 Minuten einschließlich aufgezeichnet wurden.
- Alle Schaumwerte für das Dialkylphosphat wurden für das Triethanolaminsalz beim pH-Wert 8 aufgezeichnet. Der Prozentsatz Surfactant in der Zusammensetzung basiert auf dem Gewicht des Dialkylphosphats in der Säureform, nicht als das Salz.
- Die folgende Tabelle zeigt die aus einer wässerigen Lösung, enthaltend Dioctylphosphat (DOP) und Monooctylphosphat (MOP) bei einer Reihe von Werten erhältlichen Schaumvolumina. Schaumvolumen (ml)
- Aus diesen Ergebnissen ist zu entnehmen, daß das Schaumvolumen mit abnehmenden Gehalten an Monooctylphosphat in bezug auf die vorhandenen Mengen an Dioctylphosphat erhöht ist. Bevorzugterweise sollte das Gewichtsverhältnis von Monooctylphosphat zu Dioctylphosphat nicht über 3:17 liegen.
- Die Erfindung wird durch Bezugnahme auf die nachfolgenden Beispiele näher erläutert.
- Dieses Beispiel erläutert ein für die Verwendung beim Duschen geeignetes Körperreinigungs-Flüssigprodukt.
- Das Produkt enthält die folgenden Bestandteile: Bestandteile Triethanolamin-di-n-octylphosphat Triethanolamin-mono-n-octylphosphat Konservierungsmittel Wasser
- Dieses Produkt kann zur Reinigung der gesamten Körperoberfläche, einschließlich des Haars, beispielsweise unter der Dusche, verwendet werden, wobei eine geeignete Menge von etwa 5 ml auf die hohle Hand vor der Verteilung über die Körperoberfläche mit zugesetztem Wasser gebracht wird, zur Bildung eines Schaumes mit größerem Volumen und cremigen Eigenschaften.
- Die Beispiele 2 bis 8 erläutern Körpershampoos für die Verwendung beim Duschen oder beim Baden. Beispiel 2 Triethanolammonium-di-n-octylphosphat Triethanolammonium-mono-n-octylphosphat Triethanolammonium-laurat Triethanolammonium-myristat Alkyldialkylaminoxid (EMPIGEN OB: 30 % aktiv) Kationisierte Cellulose Propylenglykol Wasser Beispiel 3 Triethanolammonium-di-n-octylphosphat Triethanolammonium-mono-n-octylphosphat Lauryldimethylbetain Ethylenglykolmonostearat Propylenglykol Konservierungsmittel, Parfum, Farbstoffe Wasser Beispiel 4 Natrium-di-(diethylenglykol-mono-n-nonylether)-phosphat Natrium-mono-(diethylenglykol-mono-n-nonylether)-phosphat Triethanolammonium-laurat Triethanolammonium-myristat Alkyldialkylaminoxid (EMIGEN OB: 30 % aktiv) Kationisierte Cellulose Propylenglykol Wasser Beispiel 5 Triethanolammonium-di-(ethylenglykol-mono-n-octylether)-phosphat Triethanolammonium-mono-(ethylenglykol-mono-n-octylether)-phosphat Lauryldimethylbetain Ethylenglykolmonostearat Propylenglykol Konservierungsmittel, Parfum, Farbstoffe Wasser Beispiel 6 Triethanolammonium-di- (ethylenglykol-mono-n-heptylether)-phosphat Triethanolammonium-mono-(ethylenglykol-n-heptylether)-phosphat Triethanolammonium-laurat Triethanolammonium-myristat Alkyldialkylaminoxid (EMIGEN OB: 30 % aktiv) Kationisierte Cellulose Propylenglykol Wasser Beispiel 7 Natrium-di-(7-methyloctyl)-phosphat Natrium-mono-(7-methyloctyl)-phosphat Lauryldimethylbetain Ethylenglykolmonostearat Propylenglykol Konservierungsmittel, Parfum, Farbstoffe Wasser Beispiel 8 Natrium-di-(di-ethylenglykol-mono-n-nonylether)-phosphat Natrium-mono-(ethylenglykol-mono-n-nonylether)-phosphat Cocoamidopropylbetain Konservierungsmittel, Parfums, Farbstoffe Wasser
- Die Beispiele 9 bis 16 erläutern Haarshampoos. Beispiel 9 Triethanolammonium-di-n-heptylphosphat Triethanolammonium-mono-n-heptylphosphat Cocamidopropylbetain Konservierungsmittel, Farbstoffe, Parfums Wasser Beispiel 10 Triethanolammonium-di-n-nonylphosphat Dinatrium-laurylsulfosuccinat Cocamidopropylbetain Triethanolammonium-mono-n-nonylphosphat Konservierungsmittel, Farbstoffe, Parfums Wasser Beispiel 11 Triethanolammonium-di-n-heptenylphosphat Triethanolammonium-mono-n-heptenylphosphat Cocamidopropylbetain Konservierungsmittel, Farbstoffe, Parfums Wasser Beispiel 12 Triethanolammonium-di-n-nonenylphosphat Triethanolammonium-mono-n-nonenylphosphat Dinatrium-laurylsulfosuccinat Cocamidopropylbetain Konservierungsmittel, Farbstoffe, Parfums Wasser Beispiel 13 Kalium-di-(5-methylhexyl)-phosphat Kalium-mono-(5-methylhexyl)-phosphat Cocamidopropylbetain Konservierungsmittel, Farbstoffe, Parfums Wasser Beispiel 14 Triethanolammonium-di-(6,6-dimethylheptyl)-phosphat Dinatrium-laurylsulfosuccinat Cocamidopropylbetain Triethanolammonium-mono-6,6-dimethylheptyl)-phosphat Konservierungsmittel, Farbstoffe, Parfums Wasser Beispiel 15 Triethanolammonium-di-octenylphosphat Triethanolammonium-mono-octenylphosphat Lauryldimethylbetain Konservierungsmittel, Parfums, Farbstoffe Wasser Beispiel 16 Triethanolammonium-di-(7-methyloctyl)-phosphat Triethanolammonium-mono-(7-methyloctyl)-phosphat Konservierungsmittel, Parfums, Farbstoffe Wasser
- Die Beispiele 17 bis 21 erläutern Gesichtsschaumreiniger. Beispiel 17 Natrium-di-n-octylphosphat Natrium-mono-n-octylphosphat Lauryldimethylbetain Sorbit Glycerin Quaternisiertes Cellulose-Polymeres (Polymer JR400) Konservierungsmittel, Farbstoffe, Parfums Wasser Beispiel 18 Natrium-di-(triethylenglykol-mono-n-octenylether)-phosphat Natrium-mono-(triethylenglykol-n-octenylether)-phosphat Lauryldimethylbetain Sorbit Glycerin Quaternisiertes Cellulose-Polymeres (Polymer JR400) Konservierungsmittel, Farbstoffe, Parfums Wasser Beispiel 19 Natrium-di-n-octylphosphat Natrium-mono-n-octylphosphat Lauryldimethylbetain Sorbit Glycerin Quaternisiertes Cellulose-Polymeres (Polymer JR400) Konservierungsmittel, Farbstoffe, Parfums Wasser Beispiel 20 Natrium-di-n-octylphosphat Natrium-di-n-nonylphosphat Natrium-mono-n-octylphosphat Natrium-mono-n-nonylphosphat Sorbit Konservierungsmittel, Parfum, Farbstoffe Wasser Beispiel 21 Natrium-di-(diethylenglykol-mono-n-octylether)-phosphat Natrium-mono-(diethylenglykol-mono-n-octylether)-phosphat Sorbit Propylenglykol Konservierungsmittel, Parfums, Farbstoffe Wasser
- Die folgenden drei Beispiele erläutern Seife enthaltende Produkte mit Di-n-octylphosphatsalz und Mono-n-octylphosphat gemäß der Erfindung.
- In jedem Falle wurden die Produkte gemäß der Standard- Seifenerzeugung hergestellt. Das Produkt von Beispiel 22 lieferte ein geflocktes Produkt, welches nicht leicht zu einem Riegel verpreßt werden konnte, da die Flocken nicht ausreichend kohäsiv waren. Von den Produkten der Beispiele 23 und 24 wurden mittels üblichem Strangpressen, Extrusion und Prägen, wie es bei der Herstellung von Seifenriegeln üblich ist, Riegel hergestellt.
- Diese Seifenprodukte hatten die folgenden Formulierungen: Bestandteile Beispiele (Gewichtsprozent) Gehärtete Talgseife 80/20 Talg-Kokos-Seife Natrium-di-n-octylphosphat Natrium-mono-n-octylphosphat Wasser
Claims (23)
1. Zusammensetzung, geeignet für topische Anwendung
auf die Haut oder das Haar, welche umfaßt:
a. von 1 bis 99,9 Gewichtsprozent eines Dialkyl- oder
Dialkenylphosphatsalzes (oder Mischungen daraus) mit der
Struktur (1):
b. von 0,01 bis 20 Gewichtsprozent eines Monoalkyl-
oder Monoalkenylphosphatsalzes (oder
Mischungen daraus) der Struktur (2):
worin jeder der Reste R&sup0;¹, R&sup0;² und R&sup0;³
aus verzweigten oder unverzweigten Alkyl- oder
Alkenylgruppen mit einer durchschnittlichen
Zahl von 7 bis 9 Kohlenstoffatomen ausgewählt
ist,
jeder der Reste X, Y und Z aus H-, Alkalimetall-,
Ammonium- und substituierten
Ammonium-Gegenionen ausgewählt ist, und
a, b und c jeweils den Wert 0 oder einen Wert
von 1 bis 4 besitzen,
wobei das Gewichtsverhältnis des Monoalkyl- oder
Monoalkenylphosphatsalzes zu dem Dialkyl- oder Dialkenylphosphatsalz
im Bereich von 1:1000 bis 1:5 liegt.
2. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, in welcher der
Dialkylphosphat-Teil des Alkylphosphatsalzes ausgewählt ist
aus:
Di-n-heptylphosphat,
Di-n-octylphosphat,
Di-n-nonylphosphat,
Di-(7-methyloctyl)-phosphat,
Di-(5-methylhexyl)-phosphat,
Di-(6,6-dimethylheptyl)-phosphat,
Di-(ethylenglykol-mono-n-octylether)-phosphat,
Di-(ethylenglykol-mono-n-heptylether)-phosphat,
Di-(diethylenglykol-mono-n-octylether)-phosphat,
n-Hexyl-n-nonylphosphat und
n-Hexyl-n-octylphosphat.
3. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, in welcher der
Dialkenylphosphat-Teil des Alkenylphosphatsalzes ausgewählt
ist aus:
Di-n-heptenylphosphat,
Di-n-octenylphosphat,
Di-n-nonenylphosphat und
Di-(triethylenglykol-mono-n-octenylether)-phosphat.
4. Zusammensetzung gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2,
in welcher das Dialkylphosphatsalz ein Dioctylphosphatsalz
ist.
5. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der
vorhergehenden Ansprüche, in welcher der Monoalkylphosphat-Teil des
Monoalkylphosphatsalzes ausgewählt ist aus:
Mono-n-heptylphosphat,
Mono-n-octylphosphat,
Mono-n-nonylphosphat,
Diethylenglykol-mono-n-nonylether-phosphat,
Ethylenglykol-mono-n-octylether-phosphat,
Mono-7-methyloctylphosphat und
Mono-6,6-dimethylheptylphosphat.
6. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1
bis 6, in welcher der Monoalkenylphosphat-Teil des
Monoalkenylphosphatsalzes ausgewählt ist aus:
Mono-n-heptenylphosphat,
Mono-n-octenylphosphat,
Mono-n-nonenylphosphat und
Triethylenglykol-mono-n-octenylether-phosphat.
7. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der Ansprüche 5
oder 6, in welcher das Monoalkenylphosphatsalz ein Mono-n-
octenylphosphatsalz ist.
8. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der
vorhergehenden Ansprüche, in welcher das Gegenion aus Natrium, Kalium
oder Triethanolammonium ausgewählt ist.
9. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1
bis 4, in welcher das Dialkyl- oder Dialkenylphosphatsalz
von 2 bis 50 Gewichtsprozent der Zusammensetzung ausmacht.
10. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1
und 5 bis 7, in welcher das Monoalkyl- oder
Monoalkenylphosphatsalz von 0,05 bis 5 Gewichtsprozent der Zusammensetzung
ausmacht.
11. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der
vorhergehenden Ansprüche, in welcher die Alkylgruppe des Monoalkyl-
oder Monoalkenylphosphatsalzes die gleiche Anzahl von
Kohlenstoffatomen aufweist, wie die der Dialkyl- oder
Dialkenylgruppe des Phosphatsalzes.
12. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der
vorhergehenden Ansprüche, in welcher das Gewichtsverhältnis des
Monoalkyl- oder Monoalkenylphosphatsalzes zu dem Dialkyl- oder
Dialkenylphosphatsalz im Bereich von 1:1000 bis 1:20 liegt.
13. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der
vorhergehenden Ansprüche, welche ferner noch ein anionisches
Hilfssurfactant enthält.
14. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der
vorhergehenden Ansprüche, welche ferner noch ein nichtionisches
Hilfssurfactant enthält.
15. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der
vorhergehenden Ansprüche, welche ferner noch ein zwitterionisches
Hilfssurfactant enthält.
16. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der
vorhergehenden Ansprüche, welche ein Flüssig- oder Gelprodukt ist.
17. Zusammensetzung gemäß Anspruch 16, die ein für
topische Anwendung auf das Gesicht geeignetes Waschprodukt ist.
18. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1
bis 16, welche ein Shampoo ist.
19. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1
bis 15, welche ein Pulver ist.
20. Zusammensetzung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1
bis 15, welche ein Riegel oder eine Tablette ist, die für
das Waschen der Haut geeignet sind.
21. Zusammensetzung gemäß Anspruch 20, welche ein
Seifenriegel oder eine Seifentablette ist.
22. Verfahren zur Herstellung einer Zusammensetzung
gemäß irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, welches die
Stufen umfaßt:
i. Herstellung einer Mischung enthaltend:
a. ein oder mehrere Dialkyl- oder
Dialkenylphosphatsalze der Struktur (1):
b. ein oder mehrere Monoalkyl- oder
Monoalkenylphosphatsalze der Struktur (2):
worin jeder der Reste R&sup0;¹, R&sup0;² und R&sup0;³
aus verzweigten oder unverzweigten Alkyl- oder
Alkenylgruppen mit einer durchschnittlichen
Zahl von 7 bis 9 Kohlenstoffatomen ausgewählt
ist, und
jeder der Reste X, Y und Z aus H-, Alkalimetall-,
Ammonium-, substituierten Ammonium-Gegenionen
ausgewählt ist, und
a, b und c jeweils den Wert 0 oder einen Wert
von 1 bis 4 besitzen,
wobei das Gewichtsverhältnis des Monoalkyl- oder
Monoalkenylphosphatsalzes zu dem Dialkyl- oder
Dialkenylphosphatsalz im Bereich von 1:1000 bis 1:5 liegt und
ii. anschließendes Verpacken der so gebildeten
Zusammensetzung
in Behälter.
23. Die Verwendung einer Zusammensetzung gemäß
irgendeinem der Ansprüche 1 bis 21 zum Waschen der menschlichen
Haut oder des Haars.
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