DE68908977T2 - Schaftlagervorrichtung. - Google Patents

Schaftlagervorrichtung.

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Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Welle mit einer Einrichtung zur Drehlagerung der Welle, verbunden mit einem an der Spitze befestigten Rührer oder einer Rührstange, wobei die Einrichtung ein zwischen der Welle und dem Lagergehäuse angelegtes Lager einschließt. In diesem Zusammenhang bedeutet "Anbringung an der Spitze", daß die Antriebseinheit einschließlich Schaltgetriebe oberhalb einer im allgemeinen vertikalen Welle befestigt ist.
  • Stand der Technik
  • An der Spitze befestigte Rührer haben oft lange vertikale Wellen, und wegen Gravitations- und Hydrodynamikkräften werden die Wellen großen Momenten und Axialkräften ausgesetzt. Normalerweise ist es nicht möglich, eine solche Welle direkt an ein obengesteuertes Normschaltgetriebe anzuschließen, da die großen Biegungsmomente die Positionen der Gänge des Schaltgetriebes stören und die Schaltgetriebslager oftmals den auftretenden Belastungen nicht standhalten. Um dieses Problem zu lösen, wurde es nötig, das Schaltgetriebe zu überdimensionieren, spezielle Schaltgetriebe herzustellen oder den Rührer mit einem weiteren Lager zu versehen, das die großen Kräfte aufnimmt. Die letztere Alternative ist in Europa die gebräuchlichste Lösung, während in den USA am häufigsten speziell gefertigte Schaltgetriebe verwendet werden. Ein gesondertes Lager umfaßt weitere Kosten und Probleme mit dem Anpassen und der Wartung.
  • Vom Gesichtspunkt seiner Transportierung her sollte ein Rührer mit einer Blindwelle versehen sein, welche leicht angepaßt werden kann, wenn der Rührer eingerichtet wird. Das wird leicht bewerkstelligt, wenn man spezielle Schaltgetriebe oder überdimensionierte Schaltgetriebe mit Hohlwellen, in welche die Rührwelle eingefügt werden kann, verwendet. Normschaltgetriebe letztgenannten Typs sind jedoch hinsichtlich der zu erreichenden Drehzahlen von begrenztem Wert. Deswegen ist die Rührer-Antriebseinheit, wenn eine einfügbare Welle nicht verwendet werden kann, oft mit einer kurzen hervorstehenden Antriebswelle ausgestattet, an welche die Rührwelle über einen Flansch oder eine andere Wellenkupplung angeschlossen ist. Dies ist sehr oft ein teures Verfahren, da die Kupplung häufig aus einem speziellen rostfreien Stahl bestehen muß. So ist es wünschenswert, in der Lage zu sein, eine einfügbare Welle, die in Kombination mit Standardschaltgetrieben verwendbar ist, herzustellen, ohne daß dies zu den hohen Kosten für spezielle Drehlagerwellen führt.
  • Häufig ist es auch wünschenswert, daß das Antriebseinheit-Schaltgetriebe ebenso wie Lager und auch Wellendichtungen - wo anwendbar - ersetzt werden können, wobei die Rührwelle unverändert an ihrem Platz bleibt ohne daß der angefügte Tank oder Behälter geleert werden müßte, was Gestaltungsprobleme umfaßt.
  • All die oben erwähnten Anforderungen an das Wellenlager sollten erfüllt werden, gleichgültig, ob die Rührwelle blank oder durch eine Schutzschicht für den Widerstand gegen eine korrodierende Umgebung bedeckt ist.
  • Vom Aspekt der Materialstärke her sollte die Welle nicht unterhalb des Wellenlagers bearbeitet sein, da dies zu Belastungskonzentrationen führt, welche bewirken können, daß die Welle bricht. Dies bedeutet weitere Restriktionen.
  • US-A-3 606 260 beschreibt eine Patronen-Rühranordnung mit Schleifringdichtung, welche als Einheit leicht entfernt und ersetzt werden kann. Eine Antriebswelle ist an eine angetriebene Welle in der der Patronenanordnung gekoppelt, welche Lager einschließt und welche an dem Behälter befestigt ist, in welchen sich die angetriebene Welle abwärts erstreckt. Das obere Ende der angetriebenen Welle ist mit einem Ansatz zur Verbindung mit einem an dem Behälter befestigten Haltering versehen, damit die angetriebene Welle während einer Patronenentfernung und eines Ersetzungsvorgangs in Position gehalten wird.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Welle mit einer verbesserten Wellenlagereinrichtung zu schaffen, wodurch einige der mit den bisher verwendeten Einrichtungen verbundenen Probleme zu einem erheblichen Grad umgangen wurden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Das oben erwähnte Ziel wird erfindungsgemäß erreicht durch die kennzeichnenden Merkmale, die in den folgenden Ansprüchen beschrieben sind.
  • Erfindungsgemäß ist das Lager auf einer Wellenbuchse angeordnet, die auf der Welle befestigt ist, wobei die Buchse derart ausgeführt ist, daß beim Auseinandernehmen des Lagers dieses von der Buchse durch Aufwärtsbewegung entlang der Buchse entfernt werden kann. Die Buchse ist unter dem Lager mit einer Widerlagereinrichtung versehen, die für ein Zusammenwirken mit einer komplementären Widerlagereinrichtung angeordnet ist, so daß die Wellenbuchse und dadurch die Welle in dem Lagergehäuse getragen werden kann, wenn das Lager aus der Wellenbuchse entfernt wird oder in Verbindung mit einem Lagerdefekt, der die Welle fallenlassen könnte.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Anordnung liegt die Wellenbuchse nach unten gegen ein Schulterwiderlager auf der Welle an, vorzugsweise über eine Ringdichtung wie etwa einen O-Ring, wobei die Buchse nach oben mit Hilfe einer Verankerungseinrichtung, vorzugsweise einer Ringmutter, die mit einem Gewindeteil auf der Welle zusammenwirkt, lösbar eingespannt ist.
  • Das Schulterwiderlager besteht vorteilhafterweise aus einer auf die Welle geschrumpften Ringschulter oder der oberen Begrenzung einer Wellenabdeckung, welche an sich natürlich ein solcher Ring sein kann.
  • Die Wellenbuchse ist vorteilhafterweise mit einem ringförmigen Flansch versehen, dessen obere Oberfläche die Stützfläche für die Lageranordnung darstellt, und dessen untere Oberfläche die oben erwähnte Widerlagereinrichtung auf der Wellenbuchse bildet, wobei das Lager passend auf der Wellenbuchse durch einen oberen Sicherungsbügel gehalten wird, der in einer komplementären Nut auf der zylindrischen Oberfläche der Wellenbuchse angeordnet ist.
  • Das untere Ende der Wellenbuchse kann nach unten durch den Boden des Lagergehäuses hervorragen, wobei Dichtungseinrichtungen dazwischen angeordnet sind. Die oben genannten Widerlager-einrichtungen in dem Lagergehäuse können aus der unteren Oberfläche des Gehäuses bestehen, die die Bodenöffnung umgibt, durch welche die Welle und das untere Ende der Wellenbuchse gehen.
  • Die Lagereinrichtung stellte sich als vom Aufbau her einfach und verhältnismäßig billig heraus, während sie gleichzeitig hervorragende stabile Drehlagerung erbringt. Sie ist leicht anzupassen und auszubauen und sichert die Welle gegen unerwünschte Abwärtsbewegung auf extrem einfache und effektive Art und Weise.
  • Die Erfindung wird nun detailliert unter Zuhilfenahme eines Ausführungsformbeispiels und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Kurze Bechreibung der Zeichnungen
  • Figur 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform der Erfindung, teilweise in Axialschnitt.
  • Figur 2 ist eine Teilansicht der Einrichtung von Figur 1 in einem größeren Maßstab.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Lagereinrichrung umfaßt ein unteres Lager für eine vertikale Welle 1 für einen an der Spitze befestigten Rührer. Die Welle 1 ist abwärts, d. h. unterhalb des Lagers mit einer Schutzabdeckung 3 versehen, welche noch oben hin eine abschließende Schulter 4 hat, die an der Welle befestigt ist. Der nicht dargestellte obere Teil der Welle 1 ist als Einsatzwelle ausgebildet und kann bei Bedarf durch ein oberes, konventionelles Lager hindurchgehen.
  • Die Lagereinrichtung schließt ein Lagergehäuse 5 ein mit einer ringförmigen Horizontal-Bodenplatte 6 einschließlich eines zylindrischen, röhrenförmigen Teils 7, der von der Platte 6 nach oben hin hervorragt, wobei die Vertikalachse des röhrenförmigen Teils mit der Welle 1 co-axial ist. Die Welle durchquert die zentrale Ringöffnung in der Bodenplatte 6, welche mit Gewindelöchern 8 für Schrauben versehen ist, die die Platte an einem Rührgestell befestigt.
  • Eine Wellenbuchse 9 ist an der Welle 1 eingerichtet. Der innere Durchmesser der Welle ist, wenigstens an den jeweiligen Enden der Welle, im wesentlichen dem äußeren Durchmesser der Welle 1 angepaßt. Der untere Endabschnitt 10 der Welle hat einen reduzierten Außendurchmesser und erstreckt sich abwärts durch die Öffnung der Bodenplatte und zu einer Schulter 4 hin, gegen welche der Endabschnitt 10 über einen O-Ring 11 anliegt.
  • Der obere Endabschnitt der Buchse 9 hat eine für horizontale Widerlageroberfläche 13, die für das Zusammenwirken mit einer Sicherungsmutter 15 vorgesehen ist, welche auf einen Ge-windeabschnitt 17 der Welle 1 geschraubt ist. Der Durchmesser der Welle ist über dem Gewindeabschnitt 17 ein wenig reduziert, wobei dessen äußerer Durchmesser derartig ist, daß die Buchse 9 darüber hinweg gelangen kann. Die Mutter 15 ist in ihrer nach unten festsitzenden Position mit Hilfe eines Sicherungsbleches 19 befestigt.
  • Selbstverständlich kann die Buchse 9 leicht an der Welle angebracht werden und an einer klar vorherbestimmten Stelle mit Abdichtung an dem Widerlager gegen die Schulter 4 plaziert werden.
  • Die Buchse 9 hat einen nach unten radial hervorstehenden Flansch 21 oberhalb des Endabschnitts 10, wobei die untere Horizontaloberfläche 22 dieses Flansches eine Widerlageroberfläche 22 bildet für das Zusammenwirken mit der horizontalen oberen Widerlageroberfläche 23, die die Bodenöffnung der Bodenplatte 6 umgibt. Bei normaler Betriebsposition, dargestellt in Figur 1 und 2, haben die Widerlageroberflächen 22 und 23 einen kleinen wechselseitigen Abstand.
  • Die Dichtung zwischen dem Endabschnitt 10 der Buchse und der Wand der Bodenöffnung ist aus einem oberen V-Ring 25 und einer unteren ringförmigen Simmerringdichtung 27 geschaffen. Die beiden werden durch einen ringförmigen Vorsprung 29 an der Wand der Bodenöffnung voneinander ferngehalten.
  • Die obere Horizontaloberfläche 30 des Flansches 21 bildet die Widerlageroberfläche für die untere Seite des Innenlaufs 33 des Lagers 31. Der Laufring 33 liegt gegen die äußere zylindrische Oberfläche der Buchse 9 an. Die Oberseite des Laufes wird mit Hilfe eines Abstandringes 35 und eines Sicherungsbügels 37 gehalten, welcher in eine ringförmige Nut 39 auf der zylindrischen Oberfläche der Wellenbuchse 9 eingefügt ist. Der Außenlauf 41 des Lagers 31 liegt gegen die innere Oberfläche des röhrenartigen Teils 7 an und wird mit Hilfe eines oberen 44 und eines unteren Abstandringes 43 in Position gehalten. Das Lager ist ebenso mit einem in der röhrenartigen Wand angebrachten Schmiernippel 45 ausgestattet. Das Lager ist stark genug, um alle bei Betrieb auftretenden Kräfte auszuhalten. Besonders kann das Lager Vertikalbelastungen widerstehen, d.h. Axialbelastungen, die sich aus der Tatsache ergeben, daß die von dem Lager getragene Welle in der Buchse hängt.
  • Eine Lagergehäuseabdeckung 47 wird mit Hilfe der Schrauben 49 auf die obere Endoberfläche des röhrenartigen Teiles 7 geschraubt. Die Abdeckung liegt mit einem nach unten hervorragenden Teil gegen den oberen Abstandsring 44 an und dichtet innerlich gegen die Wellenbuchse 9 mit Hilfe eines Simmerringes 51 ab. Für die Überprüfung oder das Wechseln des Lagers 31 wird das (nicht dargestellte) obere Ende der Welle 1 auf herkömmliche Art und Weise gelöst. Dann wird die Abdeckung 47 entfernt. Mit Hilfe eines Kranes oder anderer geeigneter Mittel wird die Welle unter Ergreifen des freien Endes der Welle angehoben, die Wellenbuchse 9 und das Lager 31 dann leicht aus dem Lagergehäuse 5 herausgenommen. Der Sicherungsbügel 37 kann nun entfernt werden, und das Lager von der Wellenbuchse entfernt werden. Die Welle wird nun wieder abgesenkt, wobei die Wellenbuchse auf der Bodenplatte 6 durch Zusammenwirken zwischen den Widerlageroberflächen 22 und 23 aufsitzen kann. Die Anhebemittel können nun gelöst und das Lager entfernt werden, zum Beispiel zur Ersetzung durch ein neues. Um das neue Lager und einen neuen Sicherungsbügel an ihren Platz zu bekommen, muß die Welle erneut mit der Hilfe der Anhebemittel angehoben werden, die Welle schließlich noch einmal abgesenkt werden, so daß die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Situation hergeführt werden kann.
  • Es ist leicht einzusehen, daß das übereinstimmende Verfahren zum Auswechseln von Wellenabdichtungen verwendet werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung erlaubt es, ein Lager, welches schwer von der Wellenbuchse zu entfernen ist, leicht abzunehmen. Zu diesem Zweck kann, nachdem man die Welle mit Wellenbuchse und Lager angehoben hat, ein Federring oder Ähnliches zwischen das angehobene Lager und das Lagergehäuse eingefügt werden, wonach die Welle abgesenkt wird. Das Lager wird auf diese Art und Weise von der Wellenbuchse weggedrückt, wenn letztere sich nach unten bewegt.
  • Es versteht sich, daß die zusammenwirkenden Widerlager-oberflächen 22 und 23 eine Sicherheit gegen die unkontrollierbar herunterfallende Welle 1 bieten, wenn zum Beispiel ein Lagerfehler auftreten sollte.
  • Der dargestellte Zusammenbau der Wellenbuchse bedeutet, daß abwärts gerichtete Kräfte an der Welle ohne Probleme in dem Berührungspunkt zwischen der Schließmutter 15 und dem oberen Ende der Wellenbuchse aufgenommen werden. Aufwärts gerichtete Kräfte an der Welle werden niemals größer als jene sein, die leicht durch den Berührungspunkt zwischen dem unteren Ende der Wellenbuchse und der Schulter 4 durch den O-Ring 11 aufgenommen werden können.
  • Es versteht sich, daß die Erfindungsvorrichtung bedeutet, daß keine maschinelle Bearbeitung der Welle unterhalb des Lagers ausgeführt zu werden braucht.

Claims (8)

1. Welle (1) eines an der Spitze befestigten Rührers mit einer Einrichtung zur Drehlagerung der Welle mit einem Lagergehäuse (5) zur Befestigung auf einem Rührergestell oder dergleichen und einem zwischen der Welle und dem Lagergehäuse angeordneten Lager (31), dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (31) auf einer Wellenbuchse (9) angeordnet ist, die auf der Welle (1) befestigt ist, wobei die Buchse derart ausgeführt ist, daß beim Auseinandernehmen des Lagers dieses von der Buchse durch Aufwärtsbewegung entlang der Buchse entfernt werden kann, wobei die Buchse unter dem Lager (31) mit einer Widerlagereinrichtung versehen ist, die eine untere Widerlageroberfläche (22) hat, die für ein Zusammenwirken mit einer oberen Widerlageroberfläche (23) einer komplementären Widerlagereinrichtung in dem Lagergehäuse (5) angeordnet ist, so daß die Wellenbuchse und dabei die Welle in dem Lagergehäuse durch Zusammenwirken zwischen der unteren und oberen Widerlageroberfläche (22, 23) getragen werden kann, wenn das Lager aus der Wellenbuchse entfernt wird oder in Verbindung mit einem Lagerdefekt, der die Welle fallenlassen könnte, wobei die Widerlageroberflächen (22, 23) einen wechselseitigen Abstand bei der normalen Betriebsbedingung haben.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenbuchse (9) gegen ein Schulterwiderlager (4) auf der Welle nach unten anliegt, vorzugsweise über eine Ringdichtung (11), wie einen O-Ring, und nach oben mit Hilfe einer Verankerungseinrichtung (15, 16), vorzugsweise mit Hilfe einer Ringmutter (15), die mit einem Gewindeteil (17) auf der Welle (1) zusammenwirkt, lösbar eingespannt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerschulter (4) eine auf die Welle geschrumpfte Schulter ist.
4. Anordnung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerlagerschulter (4) die obere Begrenzung einer Wellenabdeckung (3) ist.
5. Anordnung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ie Wellenbuchse (9) einen Ringflansch (21) besitzt, dessen obere Oberfläche (30) die Stützfläche für die Anordnung des Lagers ist und dessen untere Oberfläche (22) die untere Widerlageroberfläche auf der Wellenbuchse bildet.
6. Anordnung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (31) auf der Wellenbuchse mit Hilfe eines oberen Sicherungsbügels (37) gehalten ist, der in einer komplementären Nut (39) auf der zylindrischen Oberfläche der Wellenbuchse (9) angeordnet ist.
7. Anordnung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich das untere Ende (10) der Wellenbuchse (9) abwärts durch den Boden (6) des Lagergehäuses (5) erstreckt, wobei Dichtungseinrichtungen (25, 27) dazwischen angeordnet sind.
8. Anordnung nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,d aß die obere Widerlageroberfläche (23) in dem Lagergehäuse (5) die Bodenoberfläche des Lagergehäuses ist, die die Bodenöffnung umgibt, durch welche die Welle (1) geht.
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