DE68909443T2 - Bilderzeugungsgerät. - Google Patents

Bilderzeugungsgerät.

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    • GPHYSICS
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    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/65Apparatus which relate to the handling of copy material
    • G03G15/6502Supplying of sheet copy material; Cassettes therefor

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Bilderzeugungsgerät, insbesondere auf die Rahmenstruktur eines Bilderzeugungs geräts des schwimmend gelagerten Typs, wobei eine Blattkassette von vorne in den Apparat eingeführt wird.
  • Früher wurden herkömmliche Bilderzeugungsgeräte, wie zum Beispiel Kopiermaschinen, Drucker oder dergleichen, so konstruiert, daß eine Blattkassette von der Seite des Geräts längs einer Blattzuführrichtung in dieses eingeführt wurde. Demnach hat das Bilderzeugungsgerät eine Kassetteneinführöffnung an der Seite eines Rahmenkörpers des Geräts.
  • Um die Bedienbarkeit des Geräts zu verbessern, wurde kürzlich ein schwimmend gelagertes Bilderzeugungsgerät vorgeschlagen, wobei eine Blattkassette von vorne in den Rahmenkörper des Geräts eingeführt ist. In einem solchen schwimmend gelagerten Bilderzeugungsgerät wurde die Blattkassette seitlich an das Gerät montiert oder von diesem entfernt. Demnach wurde die Blattkassette in einer auf die Blattzuführrichtung senkrechten Richtung verschoben (eingebaut oder entfernt).
  • Ein solches elektrophotographisches Kopiergerät ist aus der US-A-4 364 656 bekannt. Ferner ist aus der US-A-4 719 491 ein Ropierer bekannt, bei dem die Einführrichtung der Blattkassette ebenfalls senkrecht zur Blattzuführrichtung ist.
  • Demnach war es notwendig, die Längserstreckung der Kassetteneinführöffnung zu vergrößern, so daß, wenn die Kassetteneinführöffnung auf herkömmliche Weise durch Ausbildung eines länglichen Schlitzes im Rahmenkörper erhalten wurde, das Problem auftrat, daß das Gerät groß wurde und/oder die mechanische Festigkeit des Rahmenkörpers des Geräts vermindert wurde.
  • Daher ist es Aufgabe der Erfindung, eine einfache Rahmenstruktur für ein Bilderzeugungsgerät zu schaffen, welche die mechanische Festigkeit des Rahmens des Geräts nicht vermindert, sogar wenn eine Blattkassette von der Vorderseite des Geräts eingebaut oder entfernt wird, wodurch das vorstehende Problem gelöst ist.
  • Gemäß einem Ziel der Erfindung wird ein Bilderzeugungsgerät zur Verfügung gestellt, in welchem zum Beispiel eine Blattkassette an einem Rahmen des Geräts befestigt oder von diesem entfernt wird, wobei ein Kassettenbefestigungsabschnitt zur Befestigung der Kassette auf einem Sockel und einem Rahmen mit einer Bodenplatte, die auf einem oberen Abschnitt des Sockels plaziert ist, mit einer aufrecht auf der Bodenplatte montierten ersten Seitenplatte, mit einer zweiten Seitenplatte, die der ersten Seitenplatte gegenüberliegt und sich unter den Sockel erstreckt und mit mindestens einem Steg zur Verbindung der ersten und der zweiten Seitenplatte in ihrem oberen Abschnitt vorgesehen ist.
  • Mit der vorstehenden Konstruktion kann ein Rahmen entworfen werden, welcher angemessenen Platz und einen einfachen und stabilen Aufbau hat und die Montage und Demontage der Kassette erlaubt.
  • Wie zuvor erwähnt, ist es mit der erfindungsgemäßen Anordnung des Rahmenwerks, welches eine Bodenplatte, erste und zweite Seitenplatten und mindestens einen Steg an den Sockel mit den Kasettenmontageabschnitt hat möglich, eine feste Rahmenstruktur zu erreichen, welche angemessenen Platz und eine einfache Bauweise hat, ohne daß zusätzliche Verstärkungsmittel verwendet werden, sogar wenn die Kassetteneinführöffnung in dem Rahmen ausgebildet ist. Ferner wird, gemäß einem weiteren Ziel der Erfindung, ein Bilderzeugungsgerät zur Verfügung gestellt, in welchem beispielsweise eine Blattkassette an einem Rahmen des Geräts montiert oder von diesem demontiert ist, wobei ein Paar von einem Rahmen getrennter Füße unter dem Rahmen angeordnet ist und wobei Führungsabschnitte zur Führung der Kassette bei der Montage oder Demontage der Kassette vom Rahmen an den Füßen angeordnet sind.
  • Zusätzlich kann, um das Anheben des Rahmens zu erleichtern, mindestens ein konkaver Griffabschnitt an der Unterseite der Füße ausgebildet sein.
  • Mit der vorstehend beschriebenen Anordnung sind die Führungsabschnitte zur Führung der Kassette während der Montage oder Demontage der Kassette an einem Paar Füße angebracht ohne den Rahmen groß zu machen, und ebenso ohne die mechanische Festigkeit des Rahmens zu vermindern, wodurch die Kassette an dem Rahmen montiert oder von diesem demontiert werden kann, während sie von den Führungsabschnitten geführt wird. Ferner kann der Rahmen durch den konkaven Griffabschnitt leicht von Hand angehoben werden. Erfindungsgemäß kann, da das Paar von dem Rahmen getrennter Füße unter dem Rahmen angeordnet ist und die Führungsabschnitte zur Führung der Kassette an den Füßen angeordnet sind, die Kassette am Rahmen montiert oder von diesem demontiert werden, ohne die Festigkeit des Rahmens zu vermindern und ohne den Rahmen zu vergrößern. Ferner kann die Kassette stabil montiert und demontiert werden, da die Füße fest und steif sind.
  • Fig. 1 ist eine perspektive Ansicht eines Rahmenwerks eines Bilderzeugungsgeräts, welches gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung als Kopiergerät ausgeführt ist.
  • Fig. 2 ist eine Schnittansicht längs der Linie II-II von Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Frontansicht eines, gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung als Kopiergerät ausgeführten Bilderzeugungsgeräts.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht, welche die Verbindung zwischen einem Hauptmotor und angetriebenen Teilen des Kopiergeräts aus Fig. 3 zeigt.
  • Fig. 5 ist eine Frontansicht, welche die Verbindung zwischen dem Hauptmotor und einem Befestigungsabschnitt des Kopiergeräts von Fig. 3 zeigt.
  • Die Erfindung wird nun an Hand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert.
  • Ein als Kopiergerät 1 ausgeführtes Bilderzeugungsgerät hat, wie in Fig. 3 dargestellt, einen rechteckigen Rahmen 5 mit einem Paar aus einem linken und einem rechten Fuß 2 und 3, welche aus Harz gefertigt sind. Wie am besten in den Fig. 1 und 2 gezeigt, hat der Rahmen 5 eine durch Montage erhaltene Rahmenstruktur mit rechteckigem Umriß, eine Bodenplatte 6, eine vordere Seitenplatte 7, einen Optikträger 10, und linke und rechte Stege 11 und 12. Insbesondere ist die metallene Bodenplatte 6, welche durch eine Ziehtechnik geformt ist, auf dem linken und rechten Fuß 2 und 3 montiert und die vordere Seitenplatte 7 mit einer Öffnung 7a ist aufrecht auf einem Frontabschnitt der Bodenplatte 6 befestigt. Eine hinteren Seitenplatte 9 in Form einer flachen Kiste ist auf einem hinteren Abschnitt der Bodenplatte 6 gegenüber der vorderen Seitenplatte 7 befestigt.
  • Die hintere Seitenplatte 9 liegt mit ihrer Vorderseite an einer hinteren Abschlußwand 6a der Bodenplatte 6 an und hat einen unteren Endabschnitt 9a, welcher sich an die unteren Enden der Füße 2 und 3 erstreckt. Mit dieser Anordnung wird ein großer Raum oder eine Höhlung 9b hinter der hinteren Seitenplatte 9 geschaffen, in welcher verschiedene Teile, insbesondere elektrische Montageteile wie gedruckte Leiterplatten oder dergleichen günstig angeordnet werden können. Der Optikträger 10 und der rechte und linke Steg 11, 12 sind brückenartig zwischen der vorderen und hinteren Seitenplatte 7 und 9 angeordnet, so daß die Steifigkeit eines oberen Abschnitts des Rahmenwerks des Rahmens 5 durch diese Elemente 10, 11, 12 aufrechterhalten ist und ein Optikbehälter zur Aufnahme eines optischen Systems (nachfolgend beschrieben) dazwischen gebildet wird.
  • Ferner sind Kassettenführungen 2a und 2b an der inneren Fläche des linken und rechten Fußes 2 und 3 ausgebildet, und bilden einen Kassettenmontageabschnitt 14 zwischen sich. Auf diese Weise kann eine Blattkassette 13, welche eine Anzahl Blätter S enthält, von der Vorderseite A des Rahmens 5 längs den Kassettenführungen 2a, 3a eingeführt und an dem Kassettenmontageabschnitt 14 montiert werden. Zusätzlich sind Stufen 2c und 2d an den hinteren Abschnitt jeder Kassettenführung 2a, 3a ausgebildet, so daß während der anfänglichen Einführung der Blattkassette die Blattkassette 13 von der Bodenplatte 6 getrennt geführt wird und, kurz bevor das Einführen beendet ist, durch die Stufen 3c und 2d angehoben wird, um in einer normalen Montageposition positioniert zu werden. Auf diese Weise kann, während die Blattkassette montiert oder demontiert wird, die Blattkassette ohne Berührung mit einer Blattzuführrolle 32 (nachfolgend ausführlich beschrieben) bewegt werden, wodurch die Blattkassette ohne Störung durch die Zuführrolle montiert oder demontiert werden kann.
  • Außerdem bilden die vorderen Flächen 2b, 3b und äußeren Seitenflächen 2c', 3c des linken und rechten Fußes 2 und 3 einen Teil der äußeren Oberfläche des Rahmens 5. Zusätzlich sind zwei vordere und zwei hintere Aussparungen 2g, 2g und 3g, 3g in der Bodenfläche des linken und rechten Fußes 2 und 3 ausgebildet, welche als konkaver Griffabschnitt dienen, wenn der Rahmen 5 von Hand angehoben wird. Die Füße 2 und 3 stehen auf Fußabschnitten 2f am Boden.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt, sind eine Vorlagenandruckplatte 15 und ein Vorlagenträger 16 aus Glas oben auf dem Rahmen 5 angeordnet. Unter dem gläsernen Träger 16 ist ein Optikbehälter angeordnet, in der das optische System 22 mit einer Bestrahlungslampe 17, beweglichen Spiegeln 19, einer Fokussierlinse 20 und festen Spiegeln 21 angeordnet ist. Ein Bilderzeugungsabschnitt 25 mit einer photoempfindlichen Trommel 23 oder dergleichen ist unter dem optischen System 22 angeordnet. Der Bilderzeugungsabschnitt 25 hat ferner einen ersten Lader 26, eine Entwicklungseinrichtung 27 mit einer Entwicklungstrommel 24, welche einen Toner enthält einen Übertragüngslader 29, einen Entlader 30 und einen Reiniger 31, wobei die Elemente 26 bis 31 rund um die photoempfindliche Trommel 23 angeordnet sind.
  • Ferner ist unterhalb des Bilderzeugungabschnitts der vorgenannte Kassettenbefestigungsabschnitt 14 angeordnet, in welchem die Blattkassette 13 durch die Kassettenführungen 2a, 3a geführt entfernbar montiert ist. Oberhalb des Kassettenbefestigüngsabschnitts 14 ist die vorgenannte halbkreisförmige Zuführrolle 32 angeordnet. Zwischen der Zuführrolle 32 und dem Bilderzeugungsabschnitt ist ein Blattzuführpfad 33 angeordnet, längs dem führende Gleitrollen 35 und folgende Gleitrollen 36 angeordnet sind. Eine Führungsfläche 39 zum Führen des Blatts S ist an eineii der Zuführrolle 32 zugewandten Abschnitt des rechten Fußes 3 ausgebildet, wodurch das Blatt S von der Blattkassette 13 zum Zuführpfad 33 bewegt wird, während es mittels der Zuführrolle 32 längs der Führungsfläche 39 geführt wird.
  • Ein Förderband 40 ist neben dem Bilderzeugungsabschnitt 25 angeordnet; stromab des Förderbands ist ein Fixierabschnitt 42 mit einer Fixierrolle 41, einer Auswerfrolle 43 und einem Blattaufnahmetablett 44 angeordnet. In dem Kopiergerät 1 mit dem zuvor beschriebenen Aufbau wird ein Kopiervorgang folgendermaßen ausgeführt:
  • Eine auf dem gläsernen Vorlagenträger 16 positionierte Vorlage wird mit der Bestrahlungslampe 17 bestrahlt, um ein Lichtbild zu erzeugen, welches die Fokussierlinse 20 mit Hilfe der beweglichen Spiegel 19 passiert und dann durch die festen Spiegel 21 auf die photoempfindliche Trommel 23 des Bilderzeugungsabschnitts gerichtet wird. In diesem Fall werden, um die Vorlage G abzutasten, die Bestrahlungslampe 17 und die beweglichen Spiegel 19 mit vorbestimmten Geschwindigkeiten in einer durch einen Pfeil dargestellten gestellten Richtung verschoben. Außerdem wird, da die photoempfindliche Trommel 23 in einer durch den Pfeil gezeigten Richtung dreht während eine gleichmäßige Ladung auf deren Oberfläche durch einen ersten Lader 26 aufgebracht wird, ein elektrostatisches latentes Bild entsprechend dem Bild auf der Vorlage schrittweise auf der Oberfläche der photoempfindlichen Trommel 23 gebildet. Das latente Bild wird mit der den Toner enthaltenden Entwicklungseinrichtung 27 sichtbar gemacht, um ein Tonerbild zu bilden. Dann wird das Tonerbild durch die Wirkung des Übertragungsladers 29 auf das Blatt S übertragen.
  • Die Blätter S sind zunächst in der Blattkassette 13 enthalten und werden von oben eines nach den anderen mit Hilfe der Zuführrolle 32 aufgenommen. Die aufgenommenen Blätter passieren dann die führenden Gleitrollen 35 und die folgenden Gleitrollen 36 längs des Blattzuführpfads 33, und passieren dann die Ausrichtrollen 37, um eine Fixierstation des Bilderzeugungsabschnitts 25 zu erreichen. Das Blatt S, auf daß das Tonerbild übertragen ist, wird von der photoempfindlichen Trommel 23 mit Hilfe des Entladers 30 getrennt und von dem Förderband 40 zum Fixierabschnitt 42 gefördert, wo das Tonerbild fixiert wird. Danach wird das Blatt S von der Auswerfrolle 43 auf das Blattaufnahmetablett 44 ausgeworfen.
  • Als nächstes wird ein Betriebsablauf für ein Kopiergerät erklärt.
  • Ein Hauptmotor 45 (Fig. 3) mit einem Getriebekopf 46 (Untersetzungsgetriebe) ist in der Nähe des Fixierabschnitts 42 angeordnet. Wie in Fig. 4 dargestellt, ist der Hauptmotor 45 derart an der hinteren Seitenplatte 9 befestigt, daß einer seiner Rotorabschnitte 45a in Richtung der Außenseite des Geräterahmens 5 zeigt, und der Getriebekopf 46 in Richtung der Innenseite des Rahmens 5 vorsteht. Eine Ausgangswelle 47 ragt aus dem Getriebekopf 46 in Richtung der Außenseite des Rahmens 5 hervor, wobei auf der Welle 47 eine Riemenscheibe 49 fest montiert ist. Außerdem ist eine Trommelantriebswelle 51, welche an einem an einem Ende der Photoempfindlichen Trommel 23 befestigten Trommelantriebszahnrad 50 befestigt ist, an der hinteren Seitenplatte 9 und einem Tragrahmen 9' durch die Lager 52 und 52' drehbar gehalten. Eine Trommelantriebsscheibe 53 ist fest an dem freien Ende der Trommelantriebswelle 51 montiert, und ein Treibriemen 55 ist zwischen und um die Riemenscheiben 53 und 49 angeordnet. Die Spannung des Treibriemens kann durch Ausrichten der Befestigungsposition, in der der Hauptmotor 49 an der hinteren Seitenplatte 9 befestigt ist, eingestellt werden.
  • Ferner sind ein Ausrichtrollenantriebszahnrad 56 zum Übertragen einer Antriebskraft auf die Ausrichtrolle 37 und ein Entwicklerantriebszahnrad 57 zum Übertragen einer Antriebskraft auf die Entwicklungstrommel 24 fest auf der Trommelantriebswelle 51 montiert. Das Ausrichtrollenantriebszahnrad 56 ist mit einem an der Ausrichtrolle 37 befestigten Ausrichtrollenzahnrad 61 über die Leerlaufzahnräder 59 und 60 wirkverbunden; außerdem ist das Entwicklerantriebszahnrad 57 mit einem an der Entwicklungstrommel 24 befestigten Zahnrad 62 in Eingriff. Das Ausrichtrollenzahnrad 61 ist mit einer an dem freien Ende der Ausrichtrolle 37 befestigten elektromagnetischen Kupplung 63 in Eingriff, so daß die Ausrichtrolle 37 durch Ein- oder Ausschalten der elektromagnetischen Kupplung 63 gesteuert werden kann, um zu drehen oder anzuhalten.
  • Das Entwicklerantriebszahnrad 57 hat eine Kupplung 65, welche mit dem Trommelantriebszahnrad 50 in Eingriff ist, um die auf die Trommelantriebswelle 51 (von dem Hauptmotor 45) übertragene Antriebskraft über die Kupplung 65 auf die photoempfindliche Trommel 23 zu übertragen. Ferner ist das Trommelantriebszahnrad 50 mit einem Reinigerzahnrad 66 in Eingriff, um den Reiniger 31 synchron mit der Drehung der photoempfindlichen Trommel 23 zu betreiben.
  • Die von dem Hauptmotor 45 erzeugte Antriebs- oder Drehkraft wird über die Ausgangswelle 47, die Riemenscheibe 49 und den Treibriemen 55 auf die Trommelantriebsscheibe 53 übertragen, um die Trommelantriebswelle 51 zu drehen. Die Drehung der Trommelantriebswelle 51 wird einerseits über das Entwicklerantriebszahnrad 57 auf das Zahnrad 62 übertragen, um die Entwicklungstrommel 24 anzutreiben, und wird andererseits über die Kupplung 65 auf das Trommelantriebszahnrad 50 übertragen, um die photoempfindliche Trommel 23 zu drehen. Ferner wird die auf das Trommelantriebszahnrad 50 übertragene Antriebskraft auf das Reinigerzahnrad 66 übertragen, um den Reiniger 31 zu drehen. Zusätzlich wird die auf die Trommelantriebswelle 51 übertragene Drehkraft auch über das Ausrichtrollenantriebszahnrad 5.6 und die Leerlaufzahnräder 59 und 60 auf das Ausrichtrollenzahnrad 61 übertragen, um die Ausrichtrolle unter Steuerung der elektromagnetischen Kupplung 63 anzutreiben
  • Auf diese Weise kann, da die photoempfindliche Trommel 23 im wesentlichen direkt von der Antriebsquelle (Hauptmotor) durch den Treibriemen 55 angetrieben wird, ungleichmäßige oder unausgeglichene Drehung der photoempfindlichen Trommel bedingt durch den Antriebskraftübertragungsmechanismus im wesentlichen vermieden werden. Zudem kann, da der Antriebsmechanismus für die photoempfindliche Trommel 23 aus der direkt von der Antriebsquelle angetriebenen Trommelantriebswelle 51, den Lagern 52, 52' zum Lagern der Welle 51, der Halterung für die Lager und dem Entwicklerantriebszahnrad 57 mit der Kupplung 65 besteht, ein solcher Antriebsmechanismus aus der Mindestanzahl von Teilen oder Elementen bestehen, um den Mechanismus kompakt zu machen.
  • Ferner hat, wie in Fig. 5 dargestellt, der Getriebekopf 46 ein Ausgabezahnrad 47 zur Ausgabe der Kraft an das Förderband 40 und den Fixierabschnitt 42, wobei das Ausgabezahnrad direkt mit einem, mit einer Antriebswelle 69 des Förderbands 40 fest verbundenen Bandantriebszahnrad 70 in Eingriff ist. Außerdem ist in dem Fixierabschnitt 42 eine drehbar auf einem Drehzapfen 71 befestigte kippbare Platte 72 in der Nähe des Ausgabezahnrads 67 angeordnet. Auf der kippbaren Platte 72 ist koaxial mit dem Drehzapfen 71 ein zentrales Zahnrad 73 angeordnet und ein verschwenkbares Zahnrad 75 drehbar gehalten, welches mit dem zentralen Zahnrad 73 in Eingriff ist. Wenn eine Übertragung der Antriebskraft vom Getriebekopf 46 zum Fixierabschnitt 42 erforderlich ist, wird das verschwenkbare Zahnrad 75 mit dem Ausgabezahnrad 67 in Eingriff gebracht. Ferner hat die Fixierrolle 41 ein daran angebrachtes Fixierrollenzahnrad 76, wobei das Zahnrad 76 über ein Leerlaufzahnrad 77 mit dem zentralen Zahnrad 73 wirkverbunden ist Ein Getriebezug, welcher das verschwenkbare Zahnrad 75, das zentrale Zahnrad 73 und das Leerlaufzahnrad 77 aufweist, bildet ein Kraftübertragungsgetriebe 79.
  • Die Drehkraft des Hauptmotors 45 wird über das Ausgabezahnrad 67 auf das Bandantriebszahnrad 70 übertragen, um das Förderband 40 anzutreiben. Gleichzeitig wird die Drehkraft vom Hauptmotor 45 auf das in das Ausgabezahnrad 67 eingreifende verschwenkbare Zahnrad 75 übertragen, und wird dann auf das Fixierrollenzahnrad 76, welches an der Fixierrolle 41 befestigt ist, über das zentrale Zahnrad 73 und das Leerlaufzahnrad 77 übertragen, um die Fixierrolle 41 anzutreiben.
  • Wie zuvor ausgeführt ist, da der einzelne Hauptmotor 45 zwei Ausgabeeinrichtungen (Ausgangswelle 47 und Ausgabezahnrad 67) hat und hinsichtlich der von dem Fixierabschnitt 42 geforderten Antriebskraft die Antriebsquelle (Hauptmotor) mit dem Fixierabschnitt 42 über den mit dem Ausgabezahnrad 67 verbundenen Getriebezug wirkverbunden ist, und hinsichtlich des Betriebs des Bilderzeugungsabschnitts 25 und anderen die Antriebsguelle über den mit der Ausgangswelle 47 verbundenen Riemen mit der Trommelantriebswelle 51 wirkverbunden ist, keine Notwendigkeit gegeben eine Vielzahl von Motoren zu verwenden, wodurch der Aufbau zu vereinfacht ist. Ferner kann eine angemessene Antriebskraft zum Fixierabschnitt 42 übertragen werden. Zusätzlich wird die vom Fixierabschnitt 42 erzeugte Last wirksam vom Treibriemen 55 aufgenommen, um nicht auf andere Bildbehandlungsmechanismen übertragen zu werden, wodurch die Geräuschbildung vermindert ist. Ferner ist, da der Hauptmotor 45 in der Nähe des Fixierabschnitts 42 angeordnet ist, keine Notwendigkeit gegeben eine Vielzahl von Treibriemen und/oder Ketten vorzusehen, wodurch der Aufbau des Antriebsmechanismus vereinfacht ist. Zudem ist es möglich, durch Anordnung des Hauptmotors in der Nähe des Fixierabschnitts 42 die Temperatur der photoempfindlichen Trommel leicht zu kontrollieren, da der Hauptmotor, der eine Wärmequelle ist, entfernt von der photoempfindlichen Trommel, die nicht erhitzt werden sollte, angeordnet ist.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Bilderzeugungsgerät, in welchem eine Blattkassette zur Aufnahme von Blättern entfernbar an einem Körper des Geräts befestigt ist. Das Bilderzeugungsgerät hat eine Rahmenstruktur mit einem Paarvoneinander beabstandeter Füße, mit einer Bodenplatte, welche auf den Füßen angeordnet ist, mit einer ersten Seitenplatte, welche an einem Ende der Füße aufrecht auf der Bodenplatte montiert ist, mit einer zweiten Seitenplatte, welche der ersten Seitenplatte gegenüberliegend an den anderen Enden der Füße befestigt ist und einen unteren Endabschnitt hat, welcher sich unter die Füße erstreckt und die anderen Enden der Füße bedeckt, und mit Stegen zur Verbindung der ersten und zweiten Seitenplatte an ihren oberen Abschnitten.

Claims (9)

1. Bilderzeugungsgerät in welchem eine Blattaufnahmeeinrichtung (13) zur Aufnahme von Blättern S entfernbar an einem Körper des Geräts montiert ist, mit einer Rahmenstruktur (5) mit:
einem Paar aus einem linken (2) und einem rechten (3) Fuß, die voneinander beabstandet und unabhängig von dem Rahmen (5) ausgebildet sind;
einer auf den Füßen (2, 3) angeordneten Bodenplatte (6);
an den Füßen (2, 3) ausgebildeten Führungen (2a, 2b, 3a, 3b) zum Führen der Blattaufnahmeeinrichtung (13) wenn letztere montiert wird;
einer ersten Seitenplatte (7), die an einem Ende jedes Fußes (2, 3) und aufrecht auf der Bodenplatte (6) montiert ist;
einer zweiten Seitenplatte (9), die an den anderen Enden der Füße (2, 3) der ersten Seitenplatte (7) gegenüberliegend angeordnet ist, und einen unteren Endabschnitt (9a) hat, der sich unter die Füße (2, 3) erstreckt und deren andere Enden überdeckt;
einer Stegeinrichtung (11, 12) zur Verbindung der ersten (7) und zweiten (9) Seitenplatte an ihren oberen Abschnitten;
und mit einem Montageabschnitt (14) zur Montage der Blattaufnahmeeinrichtung (13), der aus einem Raum gebildet ist, welcher von den Füßen (2, 3), der Bodenplatte (6) und der zweiten Seitenplatte (9) umschlossen ist.
2. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 1, wobei die zweite Seitenplatte (9) eine an einem Endabschnitt der Bodenplatte (6) anliegende Fläche hat.
3. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 1, wobei die Stegeinrichtung (11, l2) mindestens einen Steg aufweist.
4. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 3, wobei die Stegeinrichtung ein Stegpaar mit einem linken (11) und einem rechten (12) Steg aufweist.
5. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 1, wobei eine Richtung, in der die Blattaufnahmeeinrichtung (13) montierbar oder demontierbar ist, senkrecht zu einer Blattzuführrichtung in dem Bilderzeugungsgerät ist.
6. Bilderzeuqungsgerät nach Anspruch 5, wobei die Blattaufnahmeeinrichtung (13) eine Kassette aufweist.
7. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 5, wobei der Montageabschnitt (14) mit einer Öffnung zur Montage oder Demontage der Blattaufnahmeeinrichtung (13) an einer Frontseite (A) des Bilderzeugungsgeräts angeordnet ist.
8. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 1, wobei eine Höhe der Füße (2, 3) größer ist als die Dicke der Blattaufnahmeeinrichtung (13), wodurch die Blattaufnahmeeinrichtung am Berühren des Bodens gehindert ist.
9. Bilderzeugungsgerät nach Anspruch 1, wobei mindestens ein konkaver Griffabschnitt (2g, 2g, 3g, 3g) in der Unterseite der Füße (2, 3) ausgebildet ist.
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