DE68910574T2 - Motorpumpeneinheit mit gespültem Hinterlagersystem und kombiniertem elektrischem Drehsinndetektor. - Google Patents

Motorpumpeneinheit mit gespültem Hinterlagersystem und kombiniertem elektrischem Drehsinndetektor.

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DE68910574T2
DE68910574T2 DE89401060T DE68910574T DE68910574T2 DE 68910574 T2 DE68910574 T2 DE 68910574T2 DE 89401060 T DE89401060 T DE 89401060T DE 68910574 T DE68910574 T DE 68910574T DE 68910574 T2 DE68910574 T2 DE 68910574T2
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pump
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Roland Jacques Brunel
Michel Roger Jean-Mar Kernours
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Wilo Salmson France SAS
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    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Motorpumpe, insbesondere für einen Heizwasserkreislauf, bestehend aus einer Läuferwelle, die auf zwei Lagern ruht und mit einem Läufer eines Elektromotors fest verbunden ist, der in einem Läuferwasserkreislauf eingetaucht ist, welcher von einem Spaltrohr des Elektromotors begrenzt wird und in Ableitung zwischen der Umfangslinie des Pumpenläufers und einem axialen Rücklauf über einen Durchlaß der Welle des Motorläufers ausgeführt ist, wobei das hintere Lagersystem der Welle des Motors, das sich auf der vom Pumpenläufer abgewandten Seite befindet, mindestens einen Lagerdurchlaß aufweist, der eine Ableitung von dem Läuferflüssigkeitskreislauf bildet, der durch die Welle des Läufers des Elektromotors zu dem pumpenauslaßseitigen Kreislauf zurückkehrt, so daß die automatische Entleerung des Läuferwasserkreislaufs und insbesondere des Bereichs des genannten hinteren Lagers durchgeführt wird, wobei das Ende der Läuferwelle des Elektromotors, das sich nahe bei dem genannten hinteren Lager befindet, mindestens einen radialen Rückkehrdurchlaß zu dein Läuferflüssigkeitskreislauf aufweist, der in den axialen Durchlaß der Läuferwelle des Elektromotors mündet.
  • Zahlreiche Motorpumpen, insbesondere solche, die von Elektromotoren mit Unterwasserläufer für Zentralheizungs- Umwälzpumpen angetrieben werden, weisen auf der vom Pumpenläufer abgewandten Seite ein hinteres Lager auf, das neben seiner Lagerfunktion eine zusätzliche Funktion als Sensor für die Drehbewegung des Läufers des Elektromotors und als Zugang zum Motorläuf er für das Losbrechen erfüllt. Zu diesem Zweck mündet die Läuferwelle des Elektromotors mit ihrem Ende in eine Lagerkammer, die mit dem Läuferwasserkreislauf nur durch den schmalen, ringförmigen Durchlaß verbunden ist, der einen Schmierkeil bildet und zwischen der zylindrischen Außenfläche der Welle und der zylindrischen Innenfläche der Lagerbohrung ausgeführt ist. Diese Lagerkammer ist nach außen abgedichtet, so daß sie gegen die von der Pumpe transportierte Flüssigkeit dicht ist, und ist von der äußeren Umgebung im allgemeinen entweder durch eine durchsichtige Wandung getrennt, durch die ständig das Ende der Welle zu sehen ist, das einen Schlitz zum Erkennen der Drehbewegung und zuin Losbrechen aufweist, oder durch einen dichten und abnehmbaren Deckel, der, sobald er zur Überprüfung des Pumpenläufers abgenopmmen ist, das Losbrechen des Elektromotorläufers ermöglicht, der in einem ihn nach außen abschirmenden Spaltrobr sitzt und es ermöglicht, daß man sich ggf. davon überzeugt, daß der Läufer wirklich in Drehbewegung versetzt ist, entweder direkt oder nach dessen Losbrechen.
  • Der schmale, ringförmige Durchlaß zwischen der Lagerkammer und der von der Pumpe transportierten Flüssigkeit verhindert, daß die Öffnung der Lagerkammer während des Betrachtens bzw. des Losbrechens der Motorläuferwelle ein stärkeres Entweichen der von der Pumpe transportierten Flüssigkeit zur Folge hat.
  • Diese bekannten Anordnungen haben den Nachteil, daß sie relativ aufwendig sind und keine Information über die Drehrichtung des Motors verschaffen, was bei den Motorpumpen mit mittlerer Leistung, d. h. bei den von Drehstrom-Asynchronmotoren angetriebenen Pumpen die am häufigsten gewünschte Information darstellt. Beim Anschließen eines Drehstrom- Asynchronmotors besteht nämlich die Möglichkeit von eins zu zwei, daß das erfolgte Anschließen eine Drehung des Zentrifugalpumpenläufers in der Richtung zur Folge hat, bei der die Läuferschaufeln nach vorne geneigt sind, d. h. in tangentialer Verschiebungsrichtung, eine Drehrichtung mit sehr schlechter Pumpförderleistung. Es ist daher notwendig, die Drehrichtung des Asynchronmotors nach seinem Anschließen zu erkennen und die Reihenfolge der Phasen zu vertauschen, wenn es sich herausstellt, daß der Motor in der falschen Richtung dreht, was bei den heutigen, vollkommen geschlossenen Motorpumpen nicht leicht zu erkennen ist.
  • Eine weitere Schwierigkeit, die sich bei Motorpumpen mit geringer und mittlerer Leistung ebenfalls häufig ergibt, beruht darauf, daß die Lagerkammer dazu neigt, nach Inbetriebnahme der Pumpe in der Luft zu bleiben, wenn keine Entleerungsöffnung für diese Lagerkammer vorgesehen ist, wobei diese Entleerungsöffnung während des Füllens der Pumpe mit Flüssigkeit und einige Zeit nach der Inbetriebnahme der Pumpe offenbleiben muß.
  • DE-A-1403837 und DE-A-1956632 beschreiben Spaltrohrpumpen, bei denen das hintere Lager eine Lagerkammer aufweist, die entweder durch den ringförmigen Durchlaß zwischen der Außenfläche der Läuferwelle und der Innenfläche des Lagers oder durch Lagerdurchlässe mit gepumpter Flüssigkeit versorgt wird, wobei die Flüssigkeit dieser Kammer anschließend durch einen zentralen Durchlaß der Welle zur Absaugung des Pumpenläufers hin geleert wird. Eine derartige Anordnung gewährleistet eine gewisse automatische Luftabführung aus der Lagerkammer, aber sie ermöglicht es nicht, die Drehrichtung und das In-Drehbewegung-Setzen des Pumpenläufers zu kontrollieren, um rasch eine durch die Informationen über die Drehbewegung angezeigte Störung zu beseitigen.
  • Diese Erfindung hat zur Aufgabe, die soeben dargelegten Nachteile zu beseitigen und dabei die Schwierigkeiten und Kosten der Herstellung von Motorpumpen, die von einem Elektro-Asynchronmotor, insbesondere von einem Drehstrom-Asynchronmotor angetrieben werden, herabzusetzen.
  • Hierzu wird ein drehendes, wenigstens teilweise dichtendes Abdichtungsmittel zwischen der Läuferwelle des Elektromotors und dem hinteren Lagerbock angeordnet, um wenigstens teilweise den genannten Ableitungsdurchlaß gegen die Endseite der Läuferwelle abzudichten, die in eine Lagerkammer mündet, die von einem abnehmbaren Deckel verschlossen wird, der es ermöglicht, diese Endseite der Welle zu beobachten, um festzustellen, ob die Welle dreht, und sie, falls sie bei eingeschaltetem Elektromotor nicht dreht, loszubrechen.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsart arbeitet das Lagersystem mit einem elektrischen Sensor für die Drehrichtung des Elektromotorläufers zusammen.
  • Falls der Elektromotor ein Drehstrom-Asynchronmotor ist, wird der elektrische Drehrichtungssensor von einem Widerstand-Kapazität-Phasenschieberkreis gebildet, der zwischen die beiden ersten Phasen des Elektromotors geschaltet ist, während ein Spannungsteiler mit zwei zusätzlichen Widerständen einerseits zwischen den Widerstand und den Kondensator des Phasenschieberkreises und andererseits an die letzte Phase des Elektromotors geschlossen wird, und daß ein Minimalspannungssensor wie etwa eine Neonröhre an die Klemmen von demjenigen der beÄden zusätzlichen Widerstände geschlossen wird, der zwischen dem Widerstand und dem Kondensator des Phasenschieberkreises angeschlossen ist, wobei das Vorhandensein einer Minimalspannung am Spannungssensor eine erste Drehrichtung des Elektromotors angibt, und das Nichtvorhandensein von Spannung die zweite Drehrichtung des Elektromotors angibt.
  • Gemäß einer weiteren besonderen Ausführungsart mit einem Drehstrom-Asynchronmotor weist der elektrische Drehrichtungssensor zwei erste Widerstand-Kapazität-Phasenschieberkreise auf, die parallel und mit einander entgegengesetzten Widerstands-Kapazitäts-Positionen zwischen zwei erste Phasen des Elektromotors geschaltet sind, wobei zwei Widerstandsteiler mit zwei zusätzlichen Widerständen, die jeweils einem der beiden Phasenschieberkreise entsprechen, jeweils einerseits zwischen den Widerstand und den Kondensator des entsprechenden Phasenschieberkreises und andererseits an die dritte Phase des Elektromotors geschlossen sind, und wobei ein Minimalspannungssensor wie etwa eine Neonröhre an die Klemmen von demjenigen der beiden zusätzlichen Widerstände geschlossen wird, der zwischen den Widerstand und den Kondensator des Phasenschieberkreises geschlossen ist, so daß das Vorhandensein einer Minimalspannung am ersten Spannungssensor eine erste Drehrichtung des Motors angibt, und das Vorhandensein einer Spannung am zweiten Spannungssensor die zweite Drehrichtung des Elektromotors angibt.
  • Der Spannungssensor ist vorzugsweise an einem Überwachungskasten oder Fernüberwachungskasten für den Motor mit einer einzigen Anzeige angebracht, um gleichzeitig als Sensor für die richtige Drehrichtung des Motors und als Sensor für das Vorhandensein der Betriebsspannung des Elektromotors zu fungieren.
  • Weitere Aufgaben, Vorteile und Merkmale gehen aus der Beschreibung verschiedener Ausführungsarten der Erfindung hervor, die als nicht einschränkend und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erfolgt wobei
  • Fig. 1 eine Längsschnittansicht einer Motorpumpe der üblichen Art für Zentralheizungs-Umwälzpumpen zeigt, die erfindungsgemäß mit dem hinteren Lagersystem, kombiniert mit einem elektrischen Drehrichtungssensor, ausgestattet werden kann;
  • Fig. 2 eine Schnittansicht in vergrößertem Maßstab und mit Ausbrüchen von einem hinteren Umwälz-Lagersystem von bekannter Art zeigt, das als Grundlage für die erfindungsgemäße Ausführungsart dient;
  • Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie die von Fig. 2 von einer Ausführungsart des erfindungsgemäßen hinteren Lagersystems zeigt;
  • Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Meldeschaltung für die Drehrichtung des Motors zeigt, die für die erfindungsgemäße Motorpumpe verwendet wird;
  • Fig. 5 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsart der Meldeschaltung für die Drehrichtung des Motors zeigt die für die erfindungsgemäße Motorpumpe verwendet wird.
  • Bezugnehmend auf Fig. 1 sind die Hauptbestandteile der Motorpumpe zu sehen, die mit einem erfindungsgemäßen hinteren Lagersystem ausgerüstet werden soll.
  • Ein Ansaugkreislauf 1 der Pumpe mündet in den Eingang eines Pumpenläufers 2, der mit der Welle 3 eines elektrischen Antriebmotors 4 verbunden ist. Die Welle 3 weist eine zentrale Durchlaßbohrung 5 auf, die einerseits auf eine zentrale Öffnung 6 des Pumpenläufers 2 und andererseits auf radiale Durchlässe 7 einer Läuferkammer 8 trifft, die mit der Auslaufkammer 9 der Pumpe über axiale Durchlässe 10 und und 11 verbunden ist. Die Läuferkammer 8 wird dicht von einem Spaltrohr 12 begrenzt, das im allgemeinen von einem dünnen Rohr aus rostfreiem Stahl gebildet wird, das in dem Spalt zwischen dem Läufer 13 und dem Stator 14 des Elektromotors gelagert ist und an jedem Ende mittels O-Ring-Dichtungen 16 an einem Flannsch (zum Beispiel am vorderen Flansch 15) des Motors abgedichtet ist.
  • Der Stator 14 des Elektromotors weist am Umfang eine Reihe von Vertiefungen auf, in denen die Wicklungen 17 des Stator- Stromkreises untergebracht sind, die an einen Wechselstrom- Versorgungskreis mit einer Phase (Lösung im allgemeinen mit Hilfsphase mit einem Kondensator für die Pumpen) oder drei Phasen von der hausseitigen Netzsteckdose (Phasen R, S, T) angeschlossen werden sollen. Der Läufer 13 weist im allgemeinen einen Stromkreis in Käfigwicklung auf, dessen Stäbe 18 miteinander durch zwei Kurzschluß-Endringe 18a verbunden sind. Die Flansche des Elektromotors halten jeweils ein Lager für die Welle 3 des Motors und des Pumpenläufers. Der Flansch 15 hält hier ein Graphit-Gleitlager 19, das an einen Keramikanschlag 20 gekoppelt ist, der ausgerichtet ist, um der Tatsache Rechnung zu tragen, daß die stromabseitig mit dem Pumpenläufer 2 verbundene Läuferkammer 8 normalerweise im Verhältnis zum Ansaugkreis 1 unter Überdruck steht. Der hintere Flansch 21 hält ein hinteres Graphit-Gleitlager 22, in dem das Ende der Motorwelle 3 mit einem geringen Spiel dreht, um eine Lagerkammer 23 zu begrenzen, die mit der Läuferkammer 8 nur über das geringe Spiel zwischen der Welle 3 und dem Lager 22 verbunden ist. Die Lagerkammer 23 ist nach außen durch eine durchsichtige Scheibe 24 verschlossen, die mit einem Schraubenkranz 25 dicht auf dem Flansch 21 befestigt ist. Über dem Elektromotor 4 sitzt im allgemeinen ein Klemmenkasten 26, an dem die drei Phasen R, S, T angeschlossen sind, die mit der Statorspule des Motors verbunden sind, die aus Reihen von Wicklungen 17 besteht, die von einem Motorgehäuse 27, das hier mit dem hinteren Flansch 21 aus einem Stück ist, umschlossen und gegen jeglichen Kontakt oder jegliche Verschmutzung von außen geschützt werden. Dieses Gehäuse 27 ist am Pumpenkörper 28 befestigt, der die Einlaufkammer 1, die Auslaufkammer 9 und den in einer Läuferkammer 29 untergebrachten Pumpenläufer 2 enthält.
  • Die Motorpumpe nach dem Stand der Technik, die in Fig. 1 dargestellt ist, erfordert für ihre Inbetriebnahme verschiedene Handgriffe und Kontrollen. Nachdem die Motorpumpe an ihren Flüssigkeitskreislauf (hier ein Heizungs-Heißwasserkreislauf) angeschlossen worden ist, muß die Läuferkammer 8 und wenn möglich die Lagerkammer 23 gefüllt werden. Hierzu löst der Bediener die.Schrauben 25, um ein Entweichen der Abluft in die Lagerkammer 23 und über den ringförmigen Durchlaß zwischen der Welle 3 und dem Lager 22 bis zur Läuferkammer 8 zu erzeugen. Im allgemeinen tritt vor dem vollständigen Entleeren der Läuferkammer 8 ein Entweichen von Flüssigkeit auf. Sodann schaltet der Bediener den Elektromotor 4 ein und stellt dessen Drehrichtung fest, indem er einen Schlitz 30 beobachtet, der am Ende der Welle 3 ausgeführt ist. Wenn die Drehrichtung der Welle 3 und damit des Pumpenläufers 2 falsch ist, muß der Bediener den Anschluß von zwei der Phasen R, S, T des dreiphasigen Netzes vertauschen.
  • Wenn der Motor in der richtigen Richtung dreht, verursacht der in der Auslaufkammer 9 im Verhältnis zu dem Druck in der Ansaugung 1 herrschende Überdruck eine Zirkulation von Wasser durch die Durchlässe 10, 11 und den Spaltzwischenraum zwischen dem Läufer 13 und dem Läuferrohr 12 bis zu den radialen Löchern 7, wodurch der Rückfluß zur Ansaugung der Pumpe durch die Durchlaßbohrung 5 und die zentrale Öffnung 6 des Pumpenläufers 2 ermöglicht wird. Nachdem sich die Läuferkammer 8 gefüllt hat und nahezu vollständig luftentleert hat, kann der Bediener nun die Schrauben 25 erneut lösen, um die Luft aus der Lagerkammer 23 abzulassen, wobei sie fortschreitend durch von der Pumpe geförderter Flüssigkeit (hier heißes Wasser) ersetzt wird. Nachdem das Entleeren des Pumpenkreislaufs erfolgt ist, zieht der Bediener die Schrauben 25 wieder fest, um den Pumpenkreislauf dicht zu machen. Bei Betrieb der Pumpe kann der Stillstand oder die Drehbewegung der Welle 3 durch die durchsichtige Scheibe 24 beobachtet werden, solange sie durch mehrjährigen Einsatz nicht blind geworden ist. Bei Blockieren oder Kleben des Läufers 13 in seinem Spaltrohr 12 kann der Läufer 13 beispielsweise mit Hilfe eines Schraubenziehers durch den Schlitz 30 in Bewegung gesetzt werden.
  • Es hat sich der Bedarf an einer Flüssigkeitszirkulation in der Lagerkammer 23 herausgestellt, um Überhitzungen des Lagers 22 entgegenzuwirken, die durch ein Klemmen dieses Lagers verursacht werden (beispielsweise durch eine Zwischenablagerung) , wodurch jedoch die Leichtgängigkeit der Pumpe nicht gestört werden soll; eine derartige Zirkulation verursacht jedoch zu große Leckagen mit Gefahr für Leib und Leben, wenn die durchsichtige Scheibe 24 abmontiert wird, um Zugang zu dem Schlitz 30 der Welle 3 zu haben.
  • Diese Schwierigkeiten werden durch das erfindungsgemäße hintere Lagersystem behoben, das in Fig. 3 dargestellt ist und aus einer Veränderung des in Fig. 2 dargestellten hervorgeht. Identische Teile tragen die gleichen Bezugsziffern wie in Fig. 1. In Fig. 2, die ein hinteres Lager mit Umwälzung von bekannter Art darstellt, ist die Läuferkammer 8 zu sehen, die zwischen dem Spaltrohr 12, dem Läufer 13 und einem Lagerbock 31 eingegrenzt liegt, welcher in der Mitte des Flanschs 21 angebracht ist und mit der O-Ring-Dichtung 16 des Spaltrohrs zusammenwirkt. Die zwischen dem Lagerbock 31, dem Lager 22 und dem Ende der Welle 3 eingegrenzt liegende Lagerkammer 23 ist durch wenigstens einen axialen Durchlaß 32 mit der Läuferkammer 8 verbunden, und die Durchlaßbohrung 5 der Welle 3 mündet über eine Verlängerung 5a in diese Lagerkammer 23. Da die radialen Durchlässe 7 einen begrenzten Querschnitt aufweisen, ist beim Drehen des Läufers 13 des Elektromotors 4 zu sehen, daß der Pumpenläufer 2 Flüssigkeit in die Lagerkammer 8 fördert und daß eine Flüssigkeitszirkulation in Ableitung von den radialen Durchlässen 7 über einen Lagerdurchlaß entsteht, der von dem axialen Durchlaß 32, der Lagerkammer 23 und der Verlängerung 5a der Bohrung 5 gebildet wird. Auf diese Weise wird die Lagerkammer 23 einer Rückzirkulation zur Ansaugung 1 der Pumpe ausgesetzt, und es ist nicht mehr notwendig, zum Einschalten der Pumpe eine besondere Entleerung der in ihr enthaltenen Luft vorzusehen, da sich mit dem Einschalten der Pumpe eine Zirkulation der von der Pumpe geförderten Flüssigkeit von den axialen Durchlässen 10 und 11 her aufbaut. Diese Flüssigkeitszirkulation nimmt innerhalb weniger Minuten die in der Läuferkammer 8 und in der Lagerkammer 23 enthaltene Luft mit und transportiert sie über die zentrale Durchlaßbohrung 5 zur Ansaugung der Pumpe 1, von wo sie in dem Pumpkreislauf bis zu automatischen Abscheidern gefördert wird. Es ist fest auf der Welle 3 vor den Durchlässen 7 sitzend ein Bund 22a zu sehen, der als axialer Anschlag der Welle 3 an dem Lager 22 dient, um zu vermeiden, daß das Ende 33 dieser Welle sich auf den Bock 31 stützt.
  • Das erfindungsgemäße Lagersystem, das in Fig. 3 dargestellt ist, ermöglicht einen manuellen Eingriff, um eventuell den Läufer 13 des Motors loszubrechen. Die Teile mit den gleichen Funktionen wie in Fig. 2 haben die gleichen Bezugsziffern. Es ist zunächst zu bemerken, daß die Lagerkammer 23 von einem Teil 34 abgedichtet wird, das in Berührung mit dem Ende der drehenden Welle 3 nur geringe Entweichungen zuläßt bezogen auf den axialen Durchlaß 32, der dann in eine Zwischenkammer 23a mündet, die mit radialen Durchlässen 35 verbunden ist, die in die zentrale Durchlaßbohrung 5 mündet, deren in die Lagerkammer 23 mündendes Ende durch ein gebördeltes Hütchen 36 verschlossen ist, um die Endseite 33 der Welle 3 zu schließen. Die Lagerkammer 23 kann nach außen geöffnet werden, indem ein (mittels eines Dichtungsrings 38) dicht aufgeschraubter Gewindedeckel 37 in dem Lagerbock 31 abgeschraubt wird
  • Wenn bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsart eine Erwärmung des Lagers 22 auftritt, begrenzt die Flüssigkeit, die durch den axialen Durchlaß 32, die Zwischenkammer 23a und die Durchlaßbohrung 5 zirkuliert, die Amplitude dieser Erwärmung. Wenn der Läufer des Elektromotors blockiert ist, muß nur der Deckel 37 abgenommen werden, um den Läufer durch den Schlitz 30 in Drehbewegung zu versetzen, wobei das Teil 34 jedes größere Entweichen von Flüssigkeit während dieses Losbrechens des Läufers 13 verhindert.
  • Die zum Betreiben der Pumpen verwendeten Elektromotoren sind im allgemeinen Asynchronmotoren, die den Vorteil bieten, daß sie preisgünstig sind, mechanisch sehr widerstandsfähig sind und es bei der Lösung mit Spaltrohr nicht nötig machen, daß eine drehende Dichtung angeordnet werden muß, da wie in Fig. 1 gezeigt der Läufer des Elektromotors direkt in der geförderten Flüssigkeit eintaucht und nur durch Induktion und Magnetwirkung, d. h. ohne jegliche Berührung mit dem Stator 14 angetrieben wird. Für geringe Leistungen werden im allgemeinen einphasige Asynchronmotoren mit Kondensator-Dauerhilfsphase verwendet, wodurch das automatische Starten und eine gute relative Leistung des Motors sowie ein ausgezeichneter Wechselstrom-Leistungsfaktor (cosinus phi) gewährleistet ist. Die Lösung mit einem einphasigen Asynchronmotor mit Phasenverschiebungs-Kurzschlußwicklungen ergibt bessere Kurzschluß-Losbrechdrehmomente, weist jedoch bezüglich Leistung und Leistungsfaktor nicht ebenso gute Qualitäten auf.
  • Für höhere Leistungen wie beispielsweise bei Umwälzpumpen von Gebäude-Zentralheizungen wird im allgemeinen der dreiphasige Asynchronmotor verwendet, und das erfindungsgemäße Lagersystem muß um richtig zur Anwendung zu kommen, mit einem Sensor für die Drehrichtung des Motors kombiniert werden, durch den der Anschluß der Phasen sichergestellt werden kann, der die Motordrehung in der Richtung gewährleistet, die bei der Schaufelneigung des Zentrifugalpumpenläufers erforderlich ist.
  • Eine erste Ausführungsart des mit dem erfindungsgemäßen Lagersystem kombinierten Drehrichtungs-Sensorstromkreises ist in Fig. 4 dargestellt. Zwischen zwei erste Phasen R und S der Phasen des Motors ist ein Widerstand-Kapazität-Phasenschieberkreis geschaltet, der von einem Widerstand R&sub1; (von beispielsweise 330 kΩ, ½ W Leistung mit 380 V) und einem Kondensator (z. B. 10 nF, 400 V) gebildet wird.
  • Am Mittelpunkt 39 zwischen dem Widerstand R&sub1; und der Kapazität C&sub1; wird ein Spannungsteiler mit zwei zusätzlichen Widerständen R&sub2; (z. B. 240 kΩ, ½ W) und R&sub3; (z. B. 220 kΩ, ½ W) angeschlossen, der den Mittelpunkt 39 mit der dritten Phase T der Statorwicklung des Motors 4 verbindet. Wird eine Lampe (V&sub1; ) an die Klemmen des Widerstands R&sub2; angeschlossen (z. B. eine kleine Neonröhre, die ab 85 bis 110 V aufleuchtet) , so verfügt man über einen Drehrichtungsanzeiger mit sehr geringem Raumbedarf, der in dem Klemmenkasten 26 untergebracht werden kann, wobei man die Lampe V&sub1; nach außen herausragen läßt, die, wenn sie aufleuchtet, gleichzeitig angibt, daß der Motor an dem dreiphasigen Netz mit einer Phasenfolge angeschlossen ist, bei der dessen richtige Drehrichtung gewährleistet ist, und daß der Motor eingeschaltet ist.
  • Das Aufleuchten der Neonröhre V&sub1; das das Vorhandensein einer Minimalspannung in der Größenordnung von 85 V an den Klemmen des Widerstands R&sub2; angibt, beruht darauf, daß die Spannung am Mittelpunkt 39 durch den Kondensator C&sub1; um ca. 90º nach vorne verschoben wird (bis auf Verluste und dielektrische Ableitungen) und sich bei dem einen Phasenanschluß (und damit bei einer Drehrichtung des Motors) in Phase mit der Spannung an der dritten Phase T befindet, wobei die Neonröhre V&sub1; nicht leuchtet, und bei dem anderen Phasenanschluß gegenphasig zu der Spannung an der dritten Phase T ist, wobei die Neonröhre V&sub1; dann leuchtet.
  • Bei der (in Fig. 5 dargestellten) zweiten Ausführungsart des Drehrichtungs-Sensorstromkreises, der mit dem in Fig. 3 dargestellten erfindungsgemäßen Lagersystem kombiniert ist, wird tür die Phasen R, S, T der Einbau des Drehrichtungs-Sensors wie in Fig. 4 dargestellt übernommen, der es ermöglicht, daß ein Neonröhrensensor V&sub1; nur dann aufleuchtet, wenn der Motor 4 eingeschaltet ist und der Anschluß der Phasen einer bestimmten Drehrichtung des Motors entspricht.
  • Um eine zweite Motordrehrichtungsanzeige zur Verfügung zu haben, die aufleuchtet, wenn der Motor 4 so angeschlossen ist, daß er in entgegengesetzter Richtung dreht, wird zwischen den Phasen R und S ein zweiter Phasenschieberkreis aangeordnet, der genau aus den gleichen Widerstand-Kapazität-Elementen R&sub4; , C&sub2; besteht wie der erste Phasenschieberkreis, jedoch mit umgekehrter Position des Kondensators C&sub2; der zur Seite der Klemme 40 der Motorphase R und zudem zur Seite der Klemme 41 der Motorphase S hin angeschlossen ist. Der Mittelpunkt 42 zwischen dem Widerstand R&sub4; und der Kapazität C&sub2; ist hier mit der dritten Motorphase T über einen zweiten Spannungsteiler R&sub5; , R&sub6; analog zum ersten Spannungsteiler R&sub2; , R&sub3; verbunden. Ein Spannungsanzeiger, der z. B. wieder aus einer Neonröhre V&sub2; besteht, ist an die Klemmen des Widerstandes R&sub5; angeschlossen, so daß bei der einen Anschlußrichtung der Phasen R, S, T des Dreiphasenmotors am Netz die Neonlampe V&sub1; aufleuchtet und bei der anderen Anschlußrichtung der Motorphasen R, S, T am Netz die Neonlampe V&sub2; aufleuchtet.
  • Der in Fig. 5 dargestellte Stromkreis verfügt über einen Drehrichtungsanzeiger, der bei beiden Drehrichtungen sowohl die Drehrichtung des Phasenanschlusses als auch das Anliegen der Versorgungsspannung an der Motorwicklung anzeigt. Zur Vervollständigung des Kreises von Fig. 5, um ihn für die Fernüberwachung geeignet zu machen, kann ein Mittelpunkt der Spannung zwischen den Phasen S und T angeschlossen werden (zwischen Widerständen R&sub7; und R&sub8; von beispielsweise 180 kΩ) die an die Klemmen 43 bzw. 41 geschlossen sind, um über eine zwischen den Widerständen R&sub7; und R&sub8; angeschlossene Abnahmeklemme 44 und eine an der Klemme 43 der Phase T angeschlossene Abnahmeklemme 45 ein Signal für das Anliegen von Spannung am Motor 4 an eine nicht dargestellte Fernüberwachungsanlage zu senden.
  • Dank des soeben beschriebenen und in Fig. 3 dargestellten Lagersystems, das mit den Anschlußrichtungssensoren (und damit Drehrichtungssensoren) des elektrischen Antriebsmotors gemäß den Figuren 4 und 5 kombiniert ist, stehen Motorpumpen zur Verfügung, die viel widerstandsfähiger und zuverlässiger und vor allem viel einfacher in einen Flüssigkeitskreislauf wie etwa einen Heizungswasserkreislauf, einen Überdruckkreislauf oder einen Wasserhebekreislauf einzubauen sind.

Claims (5)

1. Motorpumpe, insbesondere für einen Heizwasserkreislauf, bestehend aus einer Läuferwelle (3) , die auf zwei Lagern (19, 22) ruht und mit einem Läufer (13) eines Elektromotors (4) fest verbunden ist, der in einem Läuferflüssigkeitskreislauf versenkt ist, welcher von einem Luftspaltrohr (12) des Elektromotors begrenzt wird und in Ableitung zwischen der Umfangslinie des Pumpenläufers (2) und einem Rücklauf über einen axialen Durchlaß (5) der Welle (3) des Motorläufers ausgeführt ist, wobei das hintere Lagersystem der Welle (3) des Motors (4) , das sich auf der vom Pumpenläufer (2) abgewandten Seite befindet, mindestens einen Lagerdurchlaß (32, 23, 5a; 32, 23a, 35) aufweist, der eine Ableitung von dem Läuferflüssigkeitskreislauf bildet, der durch die Welle (3) des Läufers (13) des Elektromotors zu dem pumpenauslaßseitigen Kreislauf (1) zurückkehrt, so daß die automatische Entleerung des Läuferflüssigkeitskreislaufs (2) und insbesondere des Bereichs des genannten hinteren Lagers durchgeführt wird, wobei das Ende der Läuferwelle (3) des Elektromotors, das sich nahe bei dem genannten hinteren Lager befindet, mindestens einen radialen Rückkehrdurchlaß (35) zu dem Läuferflüssigkeitskreislauf aufweist, der in den axialen Durchlaß (5) der Läuferwelle (3) des Elektromotors mündet, dadurch gekennzeichnet, daß ein drehendes wenigstens teilweise dichtendes Abdichtungsmittel (34) zwischen der Läuferwelle (3) des Elektromotors und dem hinteren Lagerbock (31) angeordnet ist, um wenigstens teilweise den genannten Ableitungsdurchlaß (32, 23a) von der Endseite (33) der Läuferwelle (3) zu isolieren, die in eine Lagerkammer (23) mündet, die von einem abnehmbaren Deckel (37) verschlossen wird, der es ermöglicht, diese Endseite (33) der Welle (3) zu beobachten, um festzustellen, ob die Welle dreht, und, falls sie bei eingeschaltetem Elektromotor nicht dreht, sie loszubrechen.
2. Motorpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Lagersystem mit einem elektrischen Sensor (R&sub1; , C&sub1; , R&sub2; , R&sub3; , V&sub1; ) für die Drehrichtung des Elektromotorläufers zusammenarbeitet.
3. Motorpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß, falls der Elektromotor ein Drehstrom-Asynchronmotor ist, der elektrische Drehrichtungssensor von einem Widerstand (R&sub1;) - Kapazität (C&sub1;) - Phasenschieberkreis gebildet wird, der zwischen die beiden ersten Phasen (R, S) des Elektromotors (4) geschaltet ist, während ein Spannungsteiler mit zwei zusätzlichen Widerständen (R&sub2;, R&sub3; ) einerseits zwischen den Widerstand (R&sub1;) und den Kondensator (C&sub1;) des Phasenschieberkreises und andererseits an die letzte Phase (T) des Elektromotors geschlossen wird, und daß ein Minimalspannungssensor wie etwa eine Neonröhre (V&sub1;) an die Klemmen von demjenigen (R&sub2;) der beiden zusätzlichen Widerstände geschlossen wird, der zwischen dem Widerstand (R&sub1;) und dem Kondensator (C&sub1;) des Phasenschieberkreises angeschlossen ist, wobei das Vorhandensein einer Minimalspannung am Spannungssensor (V&sub1;) eine erste Drehrichtung des Elektromotors angibt, und das Nichtvorhandensein von Spannung die zweite Drehrichtung des Elektromotors angibt.
4. Motorpumpe nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß, falls der Elektromotor ein Drehstrom-Asynchronmotor ist, der elektrische Drehrichtungssensor zwei erste Widerstand-Kapazität-Phasenschieberkreise (R&sub1; , C&sub1; ; R&sub2; , C&sub2; ) aufweist, die zwischen zwei erste Phasen (R, S) des Elektromotors (4) geschaltet sind, während parallel und gemäß entgegengesetzten Widerstands-Kapazitäts- Positionen zwei Widerstandsteiler (R&sub2;, R&sub3; ; R&sub5; , R&sub6; ) mit zwei zusätzlichen Widerständen, die jeweils einem der beiden Phasenschieberkreise entsprechen, jeweils einerseits zwischen den Widerstand (R&sub1; , R&sub4;) und den Kondensator (C&sub1; , C&sub2;) des entsprechenden Phasenschieberkreises und andererseits an die dritte Phase (T) des Elektromotors geschlossen sind, und wobei ein Minimalspannungssensor wie etwa eine Neonröhre (V&sub1; , V&sub2;) an die Klemmen von demjenigen der beiden zusätzlichen Widerstände (R&sub2; , R&sub3; ; R&sub5; , R&sub6;) geschlossen wird, der zwischen den Widerstand (R&sub1; , R&sub2;) und den Kondensator (C&sub1;, C&sub2;) des Phasenschieberkreises geschlossen ist, so daß das Vorhandensein einer Minimalspannung am ersten Spannungssensor (V&sub1;) eine erste Drehrichtung des Motors (4) angibt, und das Vorhandensein einer Spannung am zweiten Spannungssensor (V&sub2;) die zweite Drehrichtung des Elektromotors (4) angibt.
5. Motorpumpe nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungssensor (V&sub1; , V&sub2;) an einem Überwachungskasten (26) oder Fernüberwachungskasten für den Motor mit einer einzigen Anzeige angebracht ist, um gleichzeitig als Sensor für die richtige Drehrichtung des Motors und als Sensor für das Vorhandensein der Betriebsspannung des Elektromotors zu fungieren.
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