DE68912802T2 - Koaxialkabelsteckverbinder. - Google Patents

Koaxialkabelsteckverbinder.

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DE68912802T2
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coaxial cable
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    • H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • H01R24/50—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency mounted on a PCB [Printed Circuit Board]
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    • H01R2103/00—Two poles

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  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Communication Cables (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf einen Steckverbinder, der mit jeglicher Art von elektronischen und/oder elektrischen Geräten, welche zur Erlangung ihrer Funktionstätig keit den Anschluß eines Koaxialkabels erfordern, benutzt werden kann, unter besonderer Berücksichtiguing des Aufbaus von Verteilersystemen für Radio und Fernsehsignale.
  • Ihre besondere Eigenschaft ist, daß sie einen sicheren Anschluß ohne Anderung der für das Koaxialkabel typischen Impedanz erlaubt
  • Es ist bekannt, daß verschiedene Arten von metallischen Anschlußklemmen für den Anschluß von Koaxialkabeln an elektroninische Anschlüsse benutzt werden, insbesondere bei Anschlüssen für Radio- und Fernsehbuchsen. Der Nachteil dieser metallischen Anschlußklemmen ist, daß sie die für das Koaxialkabel typische Impedanz aufgrundder Wirkung der in der Steckdose selbst außtretenden parasitären Induktivität verändern
  • Im Falle von hohen Frequenzen hat dies zur Folge,daß das einpfaingene Signal verändert wird oder zumindest subharmonische Stäruingen auftreten
  • Die Schriften WO-A - 8 701 520 und DE-U - 8 710 240 beziehen sich auf zwei ähnliche Vorrichtungen, bei denen die Verbindung zwischen der Seele des Koaxialkaables und dem Steckdosenanschluß durch ein komplexe mechanisches System bewirkt wird, wobei die Abschirmung durch Einsat einer Abschirm-Abdeckung erreicht wird, welche ein Bestandteil des Kontaktsystems der koaxialen Leitung ist.
  • Die Schrift DE-C 739 043, angemeldet im Jahr 1937, als Fernsehen noch umbekannt war, bezieht sich auf Steckdosen für einfache electrische Kable.
  • Die Schrift CH-A - 238 042, ebeinfalls angemeldet, als Fern sehen in Europa noch nicht existierte (1943), bezieht sich auf eine Vorrchtung für die Nutzung mit einfachen elektrischen Kabeln.
  • Die vorliegende Erfindung versucht, die ungewollten Probleme, welche von den schlechten Folgen der in der Steckdose vorhandene parasitären Induktivität herrühren, zu vermeiden, indem sie eine Steckverbinder für Koaxialkabel verfügbar macht, welcher die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 geschilderten Elgenschaften aufweist. Zusätzliche vorteilhafte Eigenschaften sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 4 aufgeführt.
  • Die se Erfinduing vermeidet all dieses, weil das Kebel und der Stromkreis nur elektrisch verbunden werden, so daß alle parasitären Induktivitäten abgebaut und ausgeschaltet werden und gleichzeitig ein gutes Maß an Abschirmung erreicht wird, dank des speziellen Anschlagstiftes, welcher elektrisch mit der Masse des Gerätes verbunden ist.
  • Im Ergebnis weist die Erfindung einen Steckverbinder auf, welcher einen isolierten Kontaktpin beinhaltet, auf welchen ein Anschlagstift mit ener isolierten Scheibe geschraubt ist, welcher das Frontende der Seele des Koaxialkables niederschraubt.
  • Dieser Steckverbinder ist aich sehr praktisch, da das Kable nicht in eine maßgenaue Öffnung eingeführt werden muß sonder in das spezielle Gehäuse des flachen, leicht aufgerauchten Kopfes des Kontaktpins, woraufhin es auf den insolierten Anschlagstift festgeschraubt wird.
  • Die vorerwähnten Eigenschaften erlauben die Herstellung einer Verbindung und dies gestattet das Funktionieren des gesamten Gerätes über eine Handbreite von bis zu 2 GHz, wobei relativ beschränkte Abmessungen erreicht werden, so daß ein einfacher Gebrauch dieser Vorrichtungen (Fernsehbuchsein, verschiedene Verteiler) in dein speziellen Unterputz -Wandputzen erlaubt wird
  • Diese und die anderen Eigenschaften werden ausführlicher erklärt im Verlauf der folgenden detaillierten Beschreibung, welche ausschließlich gegeben wird als ein erklärendes und nicht beschränkendes Beispiel des Umfangs dieser Erfindung, unterstützt durch die vielfältigen Darstellungen in den Zeichnungen, welche hinzugefügt wurden, in welchen bedeuten:
  • Fig. 1 zeigt eine sehr vergrößerte Frontsicht der Pin-Halter- Hülse und des Anschlagstiftes, welcher dein Verbindungsdruck auf den Leiter ausübt, losgelöst vom isolierten Bauteil;
  • Fig. 2 zeigt einen explodierten Querschnitt der verschiedenen Bestandteile des betracheteten Deckverbinders;
  • Fig. 3 zeigt eine Übersichtszeichnung des Steckverbinders, in der zu sehen ist, wie der Koaxialleiter durch dein isolierten Anschlagstift festgeschraubt wird;
  • Fig. 4 zeigt vollständige Ansicht einer Radio- und Fernsehbuchse, welche mit dem betrachteten Steckverbinder versehen ist, wobei die angeschlossenen Koaxialkabel mit abgebildet sind und
  • Fig. 5 zeigt einen Querschnitt der kastenförmigen Metallstruktur, welche die erfindungsgemäßen Steckverbinder enthält.
  • Nun soll auf die beiliegeinden Zeichnungen eingegangen werden; der betrachtete Steckverbinder 1 enthält eine kistenförmige Metallstruktur 2, welche einen Teil des Körpers 3 der Steckdose 4 bildet und in welche zwei zylindrische mit Gewinde versehene Aussparungen 5 gehüllt worden sind, welch vorne mit Offnungen 6 versehen sind und hinten ein Profil 7 aufweisen, wleches das Einschieben des isolierten Bauteils 8 zuläßt, in welches wiederAnschlußstift 9 eingeführt wird.
  • Das vorgenannte Bauteil 8 wird bis zu der darunterliegenden Ausbohrung 11 eingeführt und nur die Anschlußklemme 12 des Pins 9 durchstößt den unteren Teil der Ausbohrung 11 und wird dann auf der Leiterplatte 13 der Steckdose 4 verlötet.
  • Ein Anschlagstift 14, welcher aus einem außen mit einem Gewinde versehenen hohlen Körper 15 besteht, in welchen ein flexibles Metallteil 17 und der isolierte Preßbolzen 16 eingeführt werden, wird in die erwähnten zylindrischen mit Gewinde versehenen Aussparungen 5 geschraubt.
  • Der erwähnte Anschlagstift 14 hat einen inneren rundumführenden Steg 18, um den Abrieb zwischen der inneren Aussparung 19 und dem Preßbolzen 16 zu vermindern, welche durch axiales Spiel während des Herunterschraubens verursacht wird. Nun ist die Steckdose 4 bereits fertig für dein Koaxialanschluß. Nachdem das Kabel 20 in angemessener Weise abisoliert worden ist, wird die Seele 21 in die Anschlußklemmen des Steckverbinders gegen den flachen, aufgerauhten Kopf 22 des Anschlußpins 9 eingeführt, und der Stift 14 wird vollständig herumtergeschraubt, so daß die elektrische Verbindung mit der sich unterhalb befindlichen Leiterplatte 13 gewährleistet ist. Der Kopf 22 des Pins 9 ist aufgerauht, um den Halt des internen Leiters zu verbessern.
  • Daraufhin wird die Ummantelung 23 der zwei Koaxialkabel durch eine gewöhnliche Spannplatte 24 geerdet, welche durch einen mit einem Gewinde versehenen Befestigungselement 25 in einer zentralen Position gehalten wird.
  • Es ist zu beachten, daß die äußere Form des Steckverbinders von unterschiedlicher Gestalt sein kann und die internen Abmessungen andere sein können, zum Zwecke oer Anpassung an verschiedene Typen von Steckdosen und verschiedene vorgeseheine Verwendungszwecke.
  • Diese ausführliche Beschreibung zeigt, daß dieser Steckverbinder praktisch zu benutzen ist und eine beträchtliche Herabsetzung von durch parasitäre Induktivität herbeigeführten Störungen verursacht, wie bereits gesagt wurde.
  • Schließlich muß betont werden daß das vorliegende Ausführungsbeispiel nicht das Ausmaß dieser Erfindung beschränkt, sondern, im Gegenteil, zahlreiche Modifikationen, Hinzufügungen, Variationen oder Ersetzungen von Bauteilen dieser Erfindung durch werden können, ohne daß ihr Prinzip oder ihre Ziele, wie sie in den hierzu gehörenden Ansprüchen definiert sind, berührt werden.

Claims (4)

1. Steckverbinder (1) zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen den Anschlüssen elektronischer oder elektrischer Geräte und der Seele (Lead End) (21) eines Koaxialkabels (20), bestehend aus einer kistenförmigen Metallkonstruktion (2) welche Teil des Körpers (3) einer Wandsteckdose (4) ist, dadurch gekennzeichnet, daß die kistenförmige Metallkonstruktion (2) mit zwei zylindrischen Aussparungen (5), welche einen oberen und einen unteren Teil aufweisen einem isolierten Bauteil (8) welches jeweils in den sind unteren Teil der Aussparungen (5) eingesetzt wird, versehen ist, wobei jedes der isolierten Bauteile (8) einen zentrischen, leitenden Anschlußpin (9) aufnimmt, welcher einen flachen Kopf (22) aufweist, auf dem die Seele (21) des Koaxialkabels (20) aufliegt und durch einen isolierten Preßbolzen (16), welcher und der inneren Aussparung (19) eines Anschlagstiftes (stop dowel) (14) angeordnet ist, welcher in den oberen, mit einem Gewinde versehenen Teil der inneren Aussparung (5) der Kistenkonstruktion (2) eingeschraubt ist, mit dem notwendigen Klemmdruck gehalten wird.
2. Steckverbinder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der flache Kopf (22) des Anschlußpins (9) aufgerauht ist, um optimalen elektrischen Kontakt zwischen dem Pin (9) und der Seele (21) des Koaxialkabels (20) zu gewährleisten und Störungen aufgrund von parasitären Induktivitäten zu minimieren.
3. Steckverbinder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine elastische, flexible Scheibe (17) in der inneren Aussparung (19) des Anschlagstiftes (14) oberhalb des isolierten Preßbolzens (16) angeordnet, um elektrischen Kontakt zwischen der Seele (21) des Koaxialkabels (20) und dem Pin (9) zu gewährleister, auch wenn der Anschlagstift (14) nicht vollständig eingeschraubt ist.
4. Steckverbinder gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der isolierte Preßbolzen (16) fest auf der Seele (21) des Koaxialkabels (20) gehalten wird, indem er von einer ihm angepaßten oberen, hohlen Aussparung des isolierten Bauteils (8) aufgenommen wird, wobei diese Aussparung ebenfalls eine vordere Öffnung auß weistund daß die Form der Aussparung und ihre vordere Öffinuing zu einem ergänzenden Profil (7) und eine Öffnung (6) der zylindrischen Aussparungen (5) der Kistenkonstruktion (2) der Steckdose (4) passen.
DE68912802T 1988-03-31 1989-03-20 Koaxialkabelsteckverbinder. Expired - Fee Related DE68912802T2 (de)

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IT8820051A0 (it) 1988-03-31
EP0335438A3 (en) 1989-11-08
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EP0335438B1 (de) 1994-02-02

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