DE68916062T2 - Elektrischer Verbinder. - Google Patents

Elektrischer Verbinder.

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Germany
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housing
fastening part
connector
projection
parts
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R13/42Securing in a demountable manner
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    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft elektrische Verbinder oder Verbindungsstecker und sie betrifft im einzelnen einen elektrischen Verbindungsstecker, bei dem Anschlußteile innerhalb von Durchlässen befestigt sind, die innerhalb eines Steckergehäuses ausgebildet sind; diese Befestigung geschieht dadurch, daß es einem Vorsprung, der nahe dem freien Ende eines frei vorstehenden, nachgiebigen Armes angeformt ist und der sich in das Innere jedes der Durchlässe erstreckt, ermöglicht wird, in eine zugeordnete Vertiefung einzufallen, die an jedem der Anschlußteile eingeformt ist, das in den Durchlässen liegt sowie durch ein Befestigungsteil, das individuell aufgebaut und über einem Abschnitt befestigt ist, an dem die nachgiebigen Arme ausgebildet sind, um deren Auswärtsbiegung dann zu verhindern, wenn die Anschlußteile in den Durchlässen einmal aufgenommen worden sind.
  • Die US-Patente 3 686 619 und 3 601 760 offenbaren übliche Steckkupplungen, bei denen ein Befestigungsteil in ein Steckergehäuse nur dann eingebaut wird, wenn alle Anschlußteile in ihren entsprechenden Durchlässen im Gehäuse aufgenommen sind, wobei die Vorsprünge, die an nachgiebigen Armen angeformt sind, in die zugeordneten Vertiefungen einfallen, die an den Anschlußteilen ausgebildet sind.
  • Es ist derzeit gängige Praxis, verschiedene Arten von Bauteilen elektrischer Verbindungsstecker an verschiedenen Orten herzustellen, also in verschiedenen Herstellungslinien, wie beispielsweise in einer Gehäuse-Herstellungslinie und einer Anschlußteil-Herstellungslinie und die Bauteile, die so hergestellt worden sind, mit Hilfe von Transportmitteln zu Montagelinien zu befördern, wo die Verbindungsstecker aus den Anschlußteilen und den Gehausen montiert werden.
  • Darüber hinaus besteht derzeit die Tendenz, Verbindungsstecker aus Anschlußteilen und Gehäusen automatisch zu montieren, das heißt, die Montagelinien zu automatisieren.
  • Da die Zulieferung der Gehäuse zu den Montagelinien bei den oben erwähnten, bekannten Verbindungssteckern die Zulieferung der Befestigungsteile einschließt, ist die Steuerung der Zulieferung der Bauteile zu den Montagelinien kompliziert und zeitaufwendig.
  • Um ein Befestigungsteil in einer automatisierten Montagelinie in einem Gehäuse einzubauen, wird darüber hinaus eine Vorrichtung zum Führen des Befestigungsteiles in die Einbaustellung benötigt und dies führt dazu, daß die Montagelinie sich stark vergrößert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Verbindungsstecker anzugeben, bei dem ein Befestigungsteil im Gehäuse eingebaut ist, bevor das Gehäuse an eine Montagelinie zugeführt wird und bei dem in der Montagelinie ein Anschlußteil in einfacher Weise in den Durchlaß eingeschoben wird, der im Gehäuse vorgesehen ist; in dem Fall, in dem ein Anschlußteil bereits im voraus im Gehäuse eingebaut ist, wird ein Befestigungsteil in das Gehäuse eingebracht, ohne daß dabei die Einbringungsrichtung berücksichtigt werden müßte.
  • Eine weitere Aufgabe, die der Erfindung zugrundeliegt, besteht darin, einen elektrischen Verbindungsstecker anzugeben, bei dem ein Befestigungsteil zusätzlich als Verriegelungsmittel zum Verriegeln eines endlosen, elastischen Dichtungsteiles an Ort und Stelle in einem Teil einer Schürze dient, die einen Teil eines Gehäusepaares überlappt, bevor dieses Paar zusammengeschoben wird, wobei das endlose, elastische Dichtungsteil dazu dient, die Dichtungsbeziehung zwischen den Schürzen sicherzustellen, die an den jeweiligen Gehäusen so ausgebildet sind, daß sie dann ineinanderpassen, wenn die Gehäuse miteinander in Verbindung gebracht werden.
  • Eine weitere Aufgabe, die der Erfindung zugrundeliegt, besteht darin, einen elektrischen Verbindungsstecker anzugeben, bei dem ein Befestigungsteil zusätzlich als Führungsmittel zum Führen eines Paares von Gehäusen so dient, daß die Verbindung der Gehäuse erleichtert wird.
  • Um diese Aufgaben zu lösen, sind bei einem elektrischen Verbindungsstecker nach der vorliegenden Erfindung am Befestigungsteil und am Steckergehäuse zeitweilige Verriegelungsmittel vorgesehen sowie eine Vorrichtung, die zeitweilig verriegelt werden kann, um eine zeitweilige Verriegelung des Befestigungsteiles an den rohrförmigen Teilen des Gehäuses zu bewirken, die ihrerseits Durchlässe zum Aufnehmen von Anschlußteilen in einer Stellung darstellen, die von der Stelle abweicht, an der die nachgiebigen Arme ausgebildet sind.
  • Diese Konstruktion des Verbindungssteckers ermöglicht eine Zuleitung der Steckergehäuse mit darin zeitweilig befestigten Befestigungsteilen zu den Montagelinien, wo die Anschlußteile ebenfalls zugeleitet werden, um die Stecker zu montieren. Die Konstruktion macht es weiterhin möglich, die Stecker in einfacher Weise durch Einschieben eines Anschlußteiles in ein in einem Steckergehäuse eingebauten Befestigungsteil zu montieren, wenn letzteres zugeführt wird. Die obige Konstruktion dient ferner dazu, ein schnelles, vollständiges Einschieben eines zeitweise verriegelten Befestigungsteils in ein Gehäuse zu erleichtern, da die Einschubrichtung des Befestigungsteils bereits vorher festgelegt worden ist. Die Steckerkonstruktion der vorliegenden Erfindung kann auf diese Weise als geeignet für eine automatisierte Montagelinie betrachtet werden.
  • Bei dem Verbindungsstecker nach der vorliegenden Erfindung sind darüber hinaus Schürzen an jedem Gehäuse des Gehäusepaares angebracht, die dann ineinanderpassen, wenn die Gehäuse in eine zusammengeschobene Stellung gebracht werden. In der Schürze eines der Gehäuse, das die Schürze des anderen Gehäuses aufnimmt, sind ein oder zwei rohrförmige Teile teilweise ausgebildet; ein fachähnlicher Vorsprung, der das rohrförmige Teil oder die rohrförmigen Teile umgibt, ist für ein endloses, elastisches Dichtungsteil vorgesehen, das auf ihm angeordnet wird und das zwischen der Schürze des anderen Gehäuses und dem Vorsprung festgehalten wird. Das oben erwähnte Befestigungsteil hat eine solche, rahmenähnliche Form, daß es das rohrförmige Teil oder die rohrförmigen Teile abdeckt. Am offenen Ende des Befestigungsteiles ist ein Flansch so ausgebildet, daß er sich zum distalen Ende des fachähnlichen Teiles normal erstreckt und für das endlose, elastische Dichtungsteil dann einen Sitz bildet, wenn das Befestigungsteil auf das rohrförmige Teil oder auf die rohrförmigen Teile aufgeschoben wird, um über die Stelle angebracht zu werden, an der ein oder mehrere, nachgiebige Arme ausgebildet sind.
  • Bei dieser Konstruktion des Verbindungssteckers kann das Befestigungsteil dazu benutzt werden, als Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Dichtungsteiles zu drehen, das im die Schürze überlappenden Teil angebracht ist, um zwischen den beiden Schürzen eine Dichtung zu bewirken.
  • Bei dem Verbindungsstecker nach der vorliegenden Erfindung liegen mehrere rohrförmige Teile einander gegenüber, wobei zwischen ihnen ein geeigneter Raum vorgesehen ist und in einer der Seitenwände jedes rohrförmigen Teiles ist ein nachgiebiger Arm so eingeformt, daß er sich längs eines Teiles von dessen Länge erstreckt. Am Befestigungsteil eines Gehäuses des Gehäusepaares ist ein Führungsteil angeordnet, das in eine Lücke eingeschoben werden kann, die zwischen den rohrförmigen Teilen des anderen Gehäuses vorhanden ist.
  • Bei dieser Konstruktion des Verbindungssteckers ist es möglich, daß das obige Befestigungsteil als Führungsmittel zum Führen der Gehäuse dann dient, wenn sie ineinander eingeschoben werden.
  • Wenn das Befestigungsteil zeitweilig an den rohrförmigen Teilen über die zeitweiligen Verriegelungsmittel und die zeitweilig zu verriegelnden Mittel im Gehäuse befestigt ist, dann liegt es in einer Stellung, die von der Stelle abweicht, an der die nachgiebigen Arme ausgebildet sind. Der Einschub eines Anschlußteiles in einen Durchlaß, der in jedem der rohrförmigen Teile ausgebildet ist, wird dadurch bewirkt, daß das Anschlußteil mit einem Vorsprung in Anlage gebracht wird, der am freien Ende des nachgiebigen Armes ausgebildet ist und daß dann dieses freie Ende des Armes nach außen abgelenkt wird. Wenn das Anschlußteil in eine vorbestimmte Stellung im Durchlaß eingeschoben wird, dann wird der Vorsprung des nachgiebigen Armes dazu gebracht, in eine Vertiefung einzufallen, die im Anschlußteil ausgebildet ist und dies ermöglicht es dem nachgiebigen Arm, in seine Ausgangsstellung zurückzukehren.
  • In diesem Zustand ist das Befestigungsteil mithin vollständig in bezug auf das Gehäuse verriegelt, nachdem es aus dem zeitweilig verriegelten Zustand gelöst ist und nachdem es dazu gebracht worden ist, sich über den Abschnitt hinwegzubewegen, der durch den nachgiebigen Arm gebildet worden ist.
  • Nachdem das Befestigungsteil einmal vollständig verriegelt und über dem Abschnitt der rohrförmigen Teile angebracht ist, wo die nachgiebigen Arme ausgebildet sind, funktioniert es so, daß die nachgiebigen Arme davor bewahrt werden, nach außen aus den rohrförmigen Teilen heraus abgebogen zu werden. Bevor das Befestigungsteil im Gehäuse zeitweilig verriegelt wird, wird ein endloses, elastisches Dichtungsteil auf dem fachähnlichen Vorsprung angebracht, der in der Schürze des Gehäuses vorgesehen ist und um das Dichtungsteil davor zu bewahren, dann vom fachähnlichen Vorsprung abgeschoben zu werden, wenn das Befestigungsteil vollständig im Gehäuse eingebaut wird, wird es durch einen Flansch geschützt, der am offenen Ende des rahmenähnlichen Befestigungsteiles angebracht ist.
  • Ein Führungsteil, das an einem Steckergehäuse des Steckergehäusepaares angeformt ist, ist dazu bestimmt, in eine Lücke eingeschoben zu werden, die zwischen den rohrförmigen Teilen des anderen Gehäuses ausgebildet ist, wenn das erstere Gehäuse mit dem letzteren Gehäuse in Verbindung gebracht wird; dies dient in Zusammenarbeit mit dem gegenseitigen Eingriff der beiden Schürzen dazu, eine koaxiale Ende-zu-Ende-Ausrichtung der beiden Steckergehäuse zu bewirken.
  • Die beiden Anschlußteile werden miteinander nur dann in Berührung gebracht, wenn die Einschubrichtung der Gehäuseteile des Verbindungssteckers durch das Führungsteil und die Schürze koaxial ausgerichtet sind.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Steckkupplungsgehäuse, einen elastischen Dichtungsring und ein Befestigungsteil zeigt, die zusammengesteckt werden.
  • Fig. 2 ist eine vertikale Schnittansicht der oben genannten Bauteile;
  • Fig. 3 ist eine horizontale Schnittansicht der oben genannten Bauteile;
  • Fig. 4A bis 4C und 5A und 5B sind jeweils horizontale und vertikale Schnittansichten, die den Vorgang darstellen, mit dessen Hilfe die Steckkupplung montiert wird;
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht, die das Gehäuse eines Verbindungssteckers zeigt sowie ein Befestigungsteil, die zusammensteckbar sind;
  • Fig. 7 ist eine vertikale Schnittansicht der oben genannten Bauteile;
  • Fig. 8 ist eine horizontale Schnittansicht der oben genannten Bauteile; und
  • Fig. 9A bis 9C und 10A und 10B sind jeweils horizontale und vertikale Schnittansichten, die den Vorgang darstellen, mit dessen Hilfe der Verbindungsstecker montiert wird.
  • Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen wird nun eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • In den Fig. 1 bis 5 ist eine Steckkupplung A dargestellt und in den Fig. 6 bis 10 ist ein Verbindungsstecker B dargestellt.
  • Die Steckkupplung A umfaßt ein Gehäuse 1, einen Anschlußteil 2, einen endlosen, elastischen Dichtungsring 3 und ein Befestigungsteil 4. Das Gehäuse wiederum umfaßt ein Paar von rohrförmigen Teilen 11, 11', wobei in jedem dieser Teile zum Aufnehmen des Anschlußteiles 2 ein Durchlaß 11a ausgebildet ist und wobei an der vorderen Hälfte des Gehäuses 1 eine Schürze 12 so angebracht ist, daß sie die rohrförmigen Teile mit einem geeigneten, dazwischenliegenden Abstand umgibt. Von einer Stelle aus, die in Längsrichtung der rohrförmigen Teile 11 in deren Mitte liegt, erstreckt sich eine vertikale Wand 13, die mit dem rückwärtigen Ende der Schürze 12 in Verbindung steht sowie ein fachähnlicher Vorsprung 14, um den herum der elastische Dichtungsring 3 angeordnet ist, wobei der Vorsprung 14 so geformt ist, daß er sich von einer Stelle aus nach vorne erstreckt, an der die vertikale Wand 13 das Paar rohrförmiger Teile in rechten Winkeln schneidet. Der Vorsprung umgibt auf diese Weise ein Teil der rohrförmigen Teile, wobei zwischen den Seitenwänden der rohrförmigen Teile und dem Vorsprung selbst ein Niveauunterschied besteht.
  • In den Seitenwänden 11b des rohrförmigen Teiles 11, 11' sind Ausschnitte 11c vorgesehen, in denen frei vorstehende, nachgiebige Arme 11d ausgebildet sind. Die rohrförmigen Teile 11, 11' liegen einander gegenüber, wobei zwischen ihnen in einer Richtung, die zu den Seitenwänden 11b der rohrförmigen Teile senkrecht ist, ein geeigneter Raum vorgesehen ist.
  • Die nachgiebigen Arme 11d sind so angeordnet, daß sie sich in eine Richtung erstrecken, in der die Anschlußteile 2 eingeführt werden und ihre distalen Enden 11d-1 sind frei. Nahe am freien Ende jedes der Arme ist ein Vorsprung 11d-2 so angeformt, daß er sich nach innen in den zugeordneten Durchlaß erstreckt. Der Vorsprung 11d-2 hat an der Seite, die zum freien Ende weist, eine vertikale Fläche und an der Rückseite eine geneigte Fläche. In der äußeren Seitenwand der jeweiligen, einander gegenüberliegenden, rohrförmigen Teile 11, 11' sind in Axialrichtung verlaufende Öffnungen 11f eingeformt.
  • Das Anschlußteil 2 ist mit einer Vertiefung 21 versehen. Wenn es in den Durchlaß 11a eingeführt wird, der im Gehäuse gebildet ist, dann wird das Anschlußteil 2 zunächst in Anlage mit dem Vorsprung 11d-2 gebracht, der nahe des freien Endes 11d-1 des frei vorstehenden, nachgiebigen Armes 11d vorgesehen ist; danach wird es dazu veranlaßt, seine Bewegung über die geneigte Fläche des Vorsprunges fortzusetzen, wobei das freie Ende nach außen gebogen wird. Wenn das Anschlußteil in eine vorbestimmte Stellung im Durchlaß gebracht worden ist, dann fällt der Vorsprung 11d-2 in die Vertiefung 21 ein, wodurch es möglich wird, das Anschlußteil 2 an Ort und Stelle zu verriegeln.
  • Der Dichtungsring 3 wird auf dem fachähnlichen Vorsprung 14 so angeordnet, daß zwischen ihm und der Schürze 12 ein geeigneter Abstand verbleibt.
  • Das Befestigungsteil 4 ist so etwas ähnliches wie ein Rahmen, der vier Seitenwände hat, die zueinander in rechten Winkeln stehen sowie eine Bodenwand, in der ein Fenster ausgebildet ist. Dieses rahmenähnliche Befestigungsteil ist dazu bestimmt, das Paar von einander gegenüberliegenden, rohrförmigen Teilen 11, 11' abzudecken. Am offenen Ende des Befestigungsteiles 4 ist ein Flansch 42 vorgesehen.
  • An einem Paar von Seitenwänden 43, 43 sind kleine Vorsprünge 43a, 43a' vorgesehen, die nahe des offenen Endes dieser Wände einander gegenüberstehen und an einer Seitenwand 44 des anderen Paares von Seitenwänden 44 sind Einschnitte angeordnet, um darin frei vorstehende, nachgiebige Arme 44a zu bilden; an der Innenseite der nachgiebigen Arme 44a sind an Stellen, die axial Mittelstellungen des Befestigungsteiles entsprechen, mit einem geeigneten Abstand dazwischen ein Paar von Vorsprüngen 44a-1, 44a-1' vorgesehen.
  • Die Flächen der kleinen Vorsprünge 43, 43 und der Vorsprünge 44a-1, 44a-1' sind an denjenigen Seiten geneigt, die in die Richtung weisen, in denen das Befestigungsteil mit den rohrförmigen Teilen in Eingriff gebracht wird.
  • Eine zeitweilige Verriegelung des Befestigungsteiles auf dem Paar von rohrförmigen Teilen 11, 11' wird nur dann bewirkt, wenn die kleinen Vorsprünge 43a, 43a' in die langgestreckten Öffnungen 11f der rohrförmigen Teile eingepaßt werden, wenn die Vorsprünge 44a-1, 44a-1' mit dem distalen Ende der Seitenwände 11b der rohrförmigen Teile an ihren geneigten Flächen anstoßen und wenn die Seitenwand 44 des Befestigungsteiles in einer Stellung liegt, die von der Stelle an den rohrförmigen Teilen 11, 11' abgebogen ist, an der die nachgiebigen Arme 11d ausgebildet sind (siehe Fig. 4A und 5A).
  • Auf diese Weise ist es verständlich, daß die Mittel zum zeitweiligen Verriegeln, die jeweils am Befestigungsteil und am Gehäuse der Steckkupplung ausgebildet sind, die kleinen Vorsprünge 43a, 43a' umfassen, die an den Innenflächen der Seitenwände 43, 43' ausgebildet sind sowie die Vorsprünge 44a-1, 44a-1', die am nachgiebigen Teil 44a der Seitenwand 44 des Befestigungsteiles angeordnet sind sowie das distale Ende der Seitenwände 11b und die langgestreckten Öffnungen 11f, die in den Seitenwänden 11e der rohrförmigen Teile 11, 11' des Gehäuses 1 ausgebildet sind.
  • Danach werden die Anschlußteile 2 in die Durchlässe 11a der rohrförmigen Teile 11, 11' im Gehäuse 1 eingeführt, in dem das Befestigungsteil 4 sich in einem zeitweise verriegelten Zustand befindet und die Vorsprünge 11d-2 der nachgiebigen Arme 11d werden in die Vertiefungen 21 der Anschlußteile 2 eingepaßt. Der Dichtungsring 3 ist schon vorher auf dem fachähnlichen Vorsprung 14 angeordnet worden (siehe Fig. 4B). Das Befestigungsteil 4 ist auf diese Weise dazu bereit, vollständig im Gehäuse eingebaut zu werden; mit anderen Worten ist es dazu bereit, vollständig an den rohrförmigen Teilen verriegelt zu werden.
  • Der vollständige Einbau des Befestigungsteiles im Gehäuse wird dadurch bewirkt, daß das Befestigungsteil 4, das sich noch in einem zeitweise verriegelten Zustand befindet, so gegen die rohrförmigen Teile 11, 11' gedrückt wird, wobei unter Ausnutzung der Vorteile der Flexibilität des nachgiebigen Teiles 44a und der geneigten Flächen der Vorsprünge 44a-1, 44a-1' die Vorsprünge 44a-1, 44a-1' über das distale Ende der Seitenwände 11b hinweggleiten und sich längs dieser Teile solange bewegen, bis die Bodenwand 41 des Befestigungsteiles 4 mit dem distalen Ende der rohrförmigen Teile 11, 11' in Anschlag kommt; die Vorsprünge 44a-1, 44a-11 werden dabei veranlaßt, sich in die Ausschnitte 11c einzupassen und sich in diesen jeweils am Ende dieses Ausschnittes 11c zu verriegeln (siehe Fig. 4C und 5B).
  • Der Verbindungsstecker umfaßt ein Gehäuse 5, Anschlußteile 6 und ein Befestigungsteil 7. Das Gehäuse 5 wiederum umfaßt ein Paar von rohrförmigen Teilen 51, 51', von denen jedes einen Durchlaß 51a zum Aufnehmen des Anschlußteiles 6 hat sowie eine Schürze 52, die an der vorderen Hälfte des Gehäuses 5 so angebracht ist, daß sie die rohrförmigen Teile mit einem geeigneten Abstand umgibt und ferner eine vertikale Wand 53, die sich von den rohrförmigen Teilen von einer in Längsrichtung mittleren Stellung aus so erstreckt, daß sie mit dem hinteren Ende der Schürze 52 in Verbindung steht und schließlich einen Abschnitt 54 von im wesentlichen trapezförmigem Querschnitt, der an der Innenseite der Schürze 52 eingeformt ist.
  • In den Seitenwänden 51b der rohrförmigen Teile 51, 51' sind Ausschnitte 51c vorgesehen, in denen frei vorstehende, nachgiebige Arme 51d ausgebildet sind. Die rohrförmigen Teile 51, 51' liegen einander gegenüber, wobei in einer Richtung, die zu den Seitenwänden 51b quersteht, zwischen diesen beiden ein geeigneter Abstand vorgesehen ist. Die nachgiebigen Arme 51d sind so ausgelegt, daß sie sich in einer Richtung erstrecken, in der die Anschlußteile 6 eingeführt werden, wobei die distalen Enden der nachgiebigen Arme freie Enden 51d-1 sind und wobei nahe an dem freien Ende jedes der Arme ein Vorsprung 51d-2 so angeformt ist, daß er sich nach innen in den zugeordneten Durchlaß erstreckt. Der Vorsprung 51d-2 hat an der Seite, die zum freien Ende weist, eine vertikale Fläche und an der Rückseite eine geneigte Fläche. Nahe bei den inneren Seitenwänden 51e der jeweils einander gegenüberliegenden, rohrförmigen Teile 51, 51' sind Öffnungen 51f vorgesehen, die sich in axialer Richtung erstrecken.
  • Das Anschlußteil 6 ist mit einer Vertiefung 61 versehen (siehe Fig. 10B). Wenn es in den Durchlaß 51a eingeschoben wird, der im Gehäuse 5 ausgebildet ist, dann wird das Anschlußteil zunächst zur Anlage an den Vorsprung 51d-2 gebracht, der nahe dem freien Ende 51d-1 des frei vorstehenden, nachgiebigen Armes 51d angebracht ist; danach wird er dazu gebracht, seine Bewegung über die geneigte Fläche des Vorsprunges fortzusetzen, wobei das freie Ende nach außen gebogen wird. Wenn das Anschlußteil in eine vorbestimmte Stellung im Durchlaß eingeschoben ist, dann fällt der Vorsprung 51d-2 in die Vertiefung 61 ein, wodurch es möglich wird, das Anschlußteil an Ort und Stelle zu verriegeln.
  • Das Befestigungsteil 7 ist so etwas ähnliches wie ein Rahmen, der vier Seitenwände hat, die jeweils im rechten Winkel zueinander stehen, sowie eine Bodenwand 71, in der ein Fenster eingeformt ist und schließlich ein Verriegelungsstück 72 und ein Führungsstück 73, wobei diese beiden Teile in der Mitte der Bodenwand 71 so angebracht sind, daß sie sich axial in gegensätzliche Richtungen erstrecken. An vorbestimmten Stellen einer der vier Seitenwände 74 sind Einschnitte vorhanden, um frei vorstehende, nachgiebige Teile 74a in den Seitenwänden zu bilden; an jedem der nachgiebigen Teile ist ein Vorsprung 74a-1 so vorgesehen, daß er sich nach außen erstreckt. An jeder von zwei Seiten des Verriegelungsstückes 72 sind an einer Stelle nahe dessen freiem Ende kleine Vorsprünge 72a, 72a' vorgesehen, wobei das Verriegelungsstück 72 dazu bestimmt ist, in eine Lücke eingeschoben zu werden, die zwischen den rohrförmigen Teilen ausgebildet ist.
  • Die Flächen der Vorsprünge 74 a-1 und der kleinen Vorsprünge 72a, 72a' sind an denjenigen Seiten geneigt, die in eine Richtung weisen, in der das Befestigungsteil mit den rohrförmigen Teilen zusammengeschoben wird.
  • Eine zeitweise Verriegelung des Befestigungsteiles an dem Paar rohrförmiger Teile 51, 51' wird nur dann bewirkt, wenn die kleinen Vorsprünge 72a, 72a' in die langgestreckten Öffnungen 51f der rohrförmigen Teile eingepaßt werden und wenn die Vorsprünge 74a-1, 74a-1' mit ihren geneigten Flächen mit dem Abschnitt 54 von im wesentlichen trapezförmigem Querschnitt in Eingriff gebracht werden, und die obere Seitenwand des Befestigungsteiles wird in einer Stellung angeordnet, die von der Stelle an den rohrförmigen Teilen 51, 51' abgebogen ist, an der die nachgiebigen Arme 51d ausgebildet sind (siehe Fig. 9A und 10A). Auf diese Weise ist es verständlich, daß die Mittel zum zeitweiligen Verriegeln und die Mittel, die zeitweise verriegelt werden sollen, am Befestigungsteil und am Gehäuse des Verbindungssteckers den Abschnitt 54 von im wesentlichen trapezförmigem Querschnitt umfassen, der an der Innenfläche der Schürze 52 angeformt ist sowie die langgestreckten Öffnungen 51f, die in den benachbarten, inneren Seitenwänden 51e der einander gegenüberliegenden, rohrförmigen Teile 51, 51' des Gehäuses eingeformt sind; ferner umfassen diese Mittel kleine Vorsprünge 72a, 72a', die an jeder der beiden Seiten des Verriegelungsstückes 72 an einer Stelle nahe von dessen distalem Ende angeformt sind sowie Vorsprünge 74a-1, die so ausgebildet sind, daß sie sich vom nachgiebigen Teil 74a der Seitenwand 74 des Befestigungsteiles 7 aus nach außen erstrecken.
  • Danach werden die Anschlußteile 6 in die Durchlässe 5la der rohrförmigen Teile 51, 51' im Gehäuse 5 eingeschoben, in denen das Befestigungsteil 7 sich in einem zeitweise verriegelten Zustand befindet und die Vorsprünge 51d-2 der nachgiebigen Arme 51d werden in die Vertiefungen 61 der Anschlußteile 6 eingepaßt. Auf diese Weise befindet sich das Befestigungsteil 7 in einem Zustand, in dem es im Gehäuse vollständig eingebaut werden kann.
  • Der vollständige Einbau des Befestigungsteiles 7 im Gehäuse wird dadurch bewirkt, daß das Befestigungsteil 7, das nun in einem zeitweise verriegelten Zustand ist, so gegen die rohrförmigen Teile 51, 51' gedrückt wird, daß der Vorsprung 74a-1 unter Ausnutzung der Vorteile der Flexibilität der nachgiebigen Teile 71a und der geneigten Flächen der Vorsprünge 74 a-1 über den Abschnitt 74 von im wesentlichen trapezförmigem Querschnitt hinweggleitet und längs dieses Abschnittes soweit gleitet, bis die Bodenwand 71 des Befestigungsteiles 7 mit dem distalen Ende der rohrförmigen Teile 51, 51' zur Anlage kommt, wobei die Vorsprünge 74a-1 dazu gebracht werden, durch das hintere Ende des Abschnittes 54 von im wesentlichen trapezförmigem Querschnitt verriegelt zu werden (siehe Fig. 9C und 10B).

Claims (3)

1. Verbindungsstecker (A, B), bei dem in einer (11b, 51b) der Seitenwände der jeweiligen rohrförmigen Teile (11, 11'; 51, 51') in einem Gehäuse (1, 5), die ihrerseits in sich Durchlässe (11a, 51a) zum Aufnehmen von Anschlußteilen (2, 6) aufweisen, Einschnitte vorhanden sind, um frei vorstehende, nachgiebige Arme (11d, 51d) zu bilden, die sich längs einer Richtung erstrecken, in der die Anschlußteile (2, 6) in die Durchlässe (11a, 51a) eingeschoben werden,
wobei die Anschlußteile (2, 6) so ausgebildet sind, daß sie in den Durchlässen (11a, 51a) dadurch verriegelt werden können, daß es Vorsprüngen (11d-2, 51d-2), die an den freien Enden (11d-1, 51d-1) der nachgiebigen Arme (11d, 51d) vorgesehen sind, ermöglicht wird, in Vertiefungen (21, 61) einzufallen, die in den Anschlußteilen (2, 6) eingeformt sind, die ihrerseits in den Durchlässen (11a, 51a) aufgenommen sind,
und wobei ferner die Paß-Beziehung zwischen den Anschlußteilen (2, 6) und ihren zugeordneten Durchlässen (11a, 51a) durch Einbau eines Befestigungsteiles (4, 7) über der Stelle, an der die nachgiebigen Arme (11d, 51d) ausgebildet sind, verriegelt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zum zeitweiligen Verriegeln (43a, 43a'; 72a, 72a') und Mittel, die zeitweise verriegelt werden sollen, an dem Befestigungsteil (4, 7) und am Gehäuse (1, 5) des Verbindungssteckers (A, B) vorgesehen sind, un das Befestigungsteil (4, 7) zeitweise in einer Stellung zu verriegeln, die gegenüber der Stelle an der Seitenwand (11b, 51b) der rohrförmigen Teile (11, 11'; 51, 51') versetzt ist, an der die nachgiebigen Arme (11d, 51d) ausgebildet sind.
2. Verbindungsstecker (A, B) nach Anspruch 1, wobei an jedem Gehäuse des Paares ineinander einzupassender Gehäuse (1, 5) Schürzen (12, 52) vorgesehen sind, wobei ferner in der Schürze (12, 52) eines der Gehäuse (1, 5), das die Schürze (52, 12) des anderen Gehäuses (5, 1) aufnimmt, ein fachähnlicher Vorsprung (14) für einen endlosen, elastischen Dichtungsring (3) vorgesehen ist, der um den Vorsprung (14) herumliegt, um zwischen der Schürze (12) des anderen Gehäuses (1) und dem VorsPrung (14) zu liegen, wobei die rohrförmigen Teile (11, 11'; 51, 51') teilweise ausgebildet sind und
wobei das Befestigungsteil (4, 7) eine rahmenähnliche Form hat, um eines oder mehrere der rohrförmigen Teile (11, 11'; 51, 51') abzudecken und daß es ferner einen Flansch (42) hat, der an seinem offenen Ende so ausgebildet ist, daß er sich dann senkrecht zum distalen Ende des fachähnlichen Vorsprunges (14) erstreckt, wenn das Befestigungsteil (4) auf einen oder mehrere der rohrförmigen Teile (11, 11') aufgepaßt wird, um über der Stelle eingebaut zu werden, an der die nachgiebigen Arme (11d) ausgebildet sind.
3. Verbindungsstecker (B) nach Anspruch 1, wobei mehrere rohrförmige Teile (51, 51') einander mit einem geeigneten Abstand zwischen sich in einer Richtung gegenüberliegen, die zu der Richtung senkrecht steht, in der die nachgiebigen Arme (51d)in den Seitenwänden (51b) ausgebildet sind und wobei am Befestigungsteil (7) eines (5) des Gehäusepaares (1, 5) ein Führungsstück (73) vorgesehen ist, das in eine Lücke einschiebbar ist, die zwischen den rohrförmigen Teilen (11, 11') des Gehäuses (1) gebildet wird.
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