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Die vorliegende Erfindung betrifft elektrische Verbinder
oder Verbindungsstecker und sie betrifft im einzelnen einen
elektrischen Verbindungsstecker, bei dem Anschlußteile
innerhalb von Durchlässen befestigt sind, die innerhalb
eines Steckergehäuses ausgebildet sind; diese Befestigung
geschieht dadurch, daß es einem Vorsprung, der nahe dem
freien Ende eines frei vorstehenden, nachgiebigen Armes
angeformt ist und der sich in das Innere jedes der
Durchlässe erstreckt, ermöglicht wird, in eine zugeordnete
Vertiefung einzufallen, die an jedem der Anschlußteile
eingeformt ist, das in den Durchlässen liegt sowie durch
ein Befestigungsteil, das individuell aufgebaut und über
einem Abschnitt befestigt ist, an dem die nachgiebigen Arme
ausgebildet sind, um deren Auswärtsbiegung dann zu
verhindern, wenn die Anschlußteile in den Durchlässen
einmal aufgenommen worden sind.
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Die US-Patente 3 686 619 und 3 601 760 offenbaren übliche
Steckkupplungen, bei denen ein Befestigungsteil in ein
Steckergehäuse nur dann eingebaut wird, wenn alle
Anschlußteile in ihren entsprechenden Durchlässen im
Gehäuse aufgenommen sind, wobei die Vorsprünge, die an
nachgiebigen Armen angeformt sind, in die zugeordneten
Vertiefungen einfallen, die an den Anschlußteilen
ausgebildet sind.
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Es ist derzeit gängige Praxis, verschiedene Arten von
Bauteilen elektrischer Verbindungsstecker an verschiedenen
Orten herzustellen, also in verschiedenen
Herstellungslinien, wie beispielsweise in einer
Gehäuse-Herstellungslinie und einer
Anschlußteil-Herstellungslinie und die Bauteile, die so
hergestellt worden sind, mit Hilfe von Transportmitteln zu
Montagelinien zu befördern, wo die Verbindungsstecker aus
den Anschlußteilen und den Gehausen montiert werden.
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Darüber hinaus besteht derzeit die Tendenz,
Verbindungsstecker aus Anschlußteilen und Gehäusen
automatisch zu montieren, das heißt, die Montagelinien zu
automatisieren.
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Da die Zulieferung der Gehäuse zu den Montagelinien bei den
oben erwähnten, bekannten Verbindungssteckern die
Zulieferung der Befestigungsteile einschließt, ist die
Steuerung der Zulieferung der Bauteile zu den Montagelinien
kompliziert und zeitaufwendig.
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Um ein Befestigungsteil in einer automatisierten
Montagelinie in einem Gehäuse einzubauen, wird darüber
hinaus eine Vorrichtung zum Führen des Befestigungsteiles
in die Einbaustellung benötigt und dies führt dazu, daß die
Montagelinie sich stark vergrößert.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
elektrischen Verbindungsstecker anzugeben, bei dem ein
Befestigungsteil im Gehäuse eingebaut ist, bevor das
Gehäuse an eine Montagelinie zugeführt wird und bei dem in
der Montagelinie ein Anschlußteil in einfacher Weise in den
Durchlaß eingeschoben wird, der im Gehäuse vorgesehen ist;
in dem Fall, in dem ein Anschlußteil bereits im voraus im
Gehäuse eingebaut ist, wird ein Befestigungsteil in das
Gehäuse eingebracht, ohne daß dabei die
Einbringungsrichtung berücksichtigt werden müßte.
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Eine weitere Aufgabe, die der Erfindung zugrundeliegt,
besteht darin, einen elektrischen Verbindungsstecker
anzugeben, bei dem ein Befestigungsteil zusätzlich als
Verriegelungsmittel zum Verriegeln eines endlosen,
elastischen Dichtungsteiles an Ort und Stelle in einem Teil
einer Schürze dient, die einen Teil eines Gehäusepaares
überlappt, bevor dieses Paar zusammengeschoben wird, wobei
das endlose, elastische Dichtungsteil dazu dient, die
Dichtungsbeziehung zwischen den Schürzen sicherzustellen,
die an den jeweiligen Gehäusen so ausgebildet sind, daß sie
dann ineinanderpassen, wenn die Gehäuse miteinander in
Verbindung gebracht werden.
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Eine weitere Aufgabe, die der Erfindung zugrundeliegt,
besteht darin, einen elektrischen Verbindungsstecker
anzugeben, bei dem ein Befestigungsteil zusätzlich als
Führungsmittel zum Führen eines Paares von Gehäusen so
dient, daß die Verbindung der Gehäuse erleichtert wird.
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Um diese Aufgaben zu lösen, sind bei einem elektrischen
Verbindungsstecker nach der vorliegenden Erfindung am
Befestigungsteil und am Steckergehäuse zeitweilige
Verriegelungsmittel vorgesehen sowie eine Vorrichtung, die
zeitweilig verriegelt werden kann, um eine zeitweilige
Verriegelung des Befestigungsteiles an den rohrförmigen
Teilen des Gehäuses zu bewirken, die ihrerseits Durchlässe
zum Aufnehmen von Anschlußteilen in einer Stellung
darstellen, die von der Stelle abweicht, an der die
nachgiebigen Arme ausgebildet sind.
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Diese Konstruktion des Verbindungssteckers ermöglicht eine
Zuleitung der Steckergehäuse mit darin zeitweilig
befestigten Befestigungsteilen zu den Montagelinien, wo die
Anschlußteile ebenfalls zugeleitet werden, um die Stecker
zu montieren. Die Konstruktion macht es weiterhin möglich,
die Stecker in einfacher Weise durch Einschieben eines
Anschlußteiles in ein in einem Steckergehäuse eingebauten
Befestigungsteil zu montieren, wenn letzteres zugeführt
wird. Die obige Konstruktion dient ferner dazu, ein
schnelles, vollständiges Einschieben eines zeitweise
verriegelten Befestigungsteils in ein Gehäuse zu
erleichtern, da die Einschubrichtung des Befestigungsteils
bereits vorher festgelegt worden ist. Die
Steckerkonstruktion der vorliegenden Erfindung kann auf
diese Weise als geeignet für eine automatisierte
Montagelinie betrachtet werden.
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Bei dem Verbindungsstecker nach der vorliegenden Erfindung
sind darüber hinaus Schürzen an jedem Gehäuse des
Gehäusepaares angebracht, die dann ineinanderpassen, wenn
die Gehäuse in eine zusammengeschobene Stellung gebracht
werden. In der Schürze eines der Gehäuse, das die Schürze
des anderen Gehäuses aufnimmt, sind ein oder zwei
rohrförmige Teile teilweise ausgebildet; ein fachähnlicher
Vorsprung, der das rohrförmige Teil oder die rohrförmigen
Teile umgibt, ist für ein endloses, elastisches
Dichtungsteil vorgesehen, das auf ihm angeordnet wird und
das zwischen der Schürze des anderen Gehäuses und dem
Vorsprung festgehalten wird. Das oben erwähnte
Befestigungsteil hat eine solche, rahmenähnliche Form, daß
es das rohrförmige Teil oder die rohrförmigen Teile
abdeckt. Am offenen Ende des Befestigungsteiles ist ein
Flansch so ausgebildet, daß er sich zum distalen Ende des
fachähnlichen Teiles normal erstreckt und für das endlose,
elastische Dichtungsteil dann einen Sitz bildet, wenn das
Befestigungsteil auf das rohrförmige Teil oder auf die
rohrförmigen Teile aufgeschoben wird, um über die Stelle
angebracht zu werden, an der ein oder mehrere, nachgiebige
Arme ausgebildet sind.
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Bei dieser Konstruktion des Verbindungssteckers kann das
Befestigungsteil dazu benutzt werden, als
Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines
Dichtungsteiles zu drehen, das im die Schürze überlappenden
Teil angebracht ist, um zwischen den beiden Schürzen eine
Dichtung zu bewirken.
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Bei dem Verbindungsstecker nach der vorliegenden Erfindung
liegen mehrere rohrförmige Teile einander gegenüber, wobei
zwischen ihnen ein geeigneter Raum vorgesehen ist und in
einer der Seitenwände jedes rohrförmigen Teiles ist ein
nachgiebiger Arm so eingeformt, daß er sich längs eines
Teiles von dessen Länge erstreckt. Am Befestigungsteil
eines Gehäuses des Gehäusepaares ist ein Führungsteil
angeordnet, das in eine Lücke eingeschoben werden kann, die
zwischen den rohrförmigen Teilen des anderen Gehäuses
vorhanden ist.
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Bei dieser Konstruktion des Verbindungssteckers ist es
möglich, daß das obige Befestigungsteil als Führungsmittel
zum Führen der Gehäuse dann dient, wenn sie ineinander
eingeschoben werden.
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Wenn das Befestigungsteil zeitweilig an den rohrförmigen
Teilen über die zeitweiligen Verriegelungsmittel und die
zeitweilig zu verriegelnden Mittel im Gehäuse befestigt
ist, dann liegt es in einer Stellung, die von der Stelle
abweicht, an der die nachgiebigen Arme ausgebildet sind.
Der Einschub eines Anschlußteiles in einen Durchlaß, der in
jedem der rohrförmigen Teile ausgebildet ist, wird dadurch
bewirkt, daß das Anschlußteil mit einem Vorsprung in Anlage
gebracht wird, der am freien Ende des nachgiebigen Armes
ausgebildet ist und daß dann dieses freie Ende des Armes
nach außen abgelenkt wird. Wenn das Anschlußteil in eine
vorbestimmte Stellung im Durchlaß eingeschoben wird, dann
wird der Vorsprung des nachgiebigen Armes dazu gebracht, in
eine Vertiefung einzufallen, die im Anschlußteil
ausgebildet ist und dies ermöglicht es dem nachgiebigen
Arm, in seine Ausgangsstellung zurückzukehren.
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In diesem Zustand ist das Befestigungsteil mithin
vollständig in bezug auf das Gehäuse verriegelt, nachdem es
aus dem zeitweilig verriegelten Zustand gelöst ist und
nachdem es dazu gebracht worden ist, sich über den
Abschnitt hinwegzubewegen, der durch den nachgiebigen Arm
gebildet worden ist.
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Nachdem das Befestigungsteil einmal vollständig verriegelt
und über dem Abschnitt der rohrförmigen Teile angebracht
ist, wo die nachgiebigen Arme ausgebildet sind,
funktioniert es so, daß die nachgiebigen Arme davor bewahrt
werden, nach außen aus den rohrförmigen Teilen heraus
abgebogen zu werden. Bevor das Befestigungsteil im Gehäuse
zeitweilig verriegelt wird, wird ein endloses, elastisches
Dichtungsteil auf dem fachähnlichen Vorsprung angebracht,
der in der Schürze des Gehäuses vorgesehen ist und um das
Dichtungsteil davor zu bewahren, dann vom fachähnlichen
Vorsprung abgeschoben zu werden, wenn das Befestigungsteil
vollständig im Gehäuse eingebaut wird, wird es durch einen
Flansch geschützt, der am offenen Ende des rahmenähnlichen
Befestigungsteiles angebracht ist.
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Ein Führungsteil, das an einem Steckergehäuse des
Steckergehäusepaares angeformt ist, ist dazu bestimmt, in
eine Lücke eingeschoben zu werden, die zwischen den
rohrförmigen Teilen des anderen Gehäuses ausgebildet ist,
wenn das erstere Gehäuse mit dem letzteren Gehäuse in
Verbindung gebracht wird; dies dient in Zusammenarbeit mit
dem gegenseitigen Eingriff der beiden Schürzen dazu, eine
koaxiale Ende-zu-Ende-Ausrichtung der beiden Steckergehäuse
zu bewirken.
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Die beiden Anschlußteile werden miteinander nur dann in
Berührung gebracht, wenn die Einschubrichtung der
Gehäuseteile des Verbindungssteckers durch das Führungsteil
und die Schürze koaxial ausgerichtet sind.
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Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die ein
Steckkupplungsgehäuse, einen elastischen
Dichtungsring und ein Befestigungsteil zeigt, die
zusammengesteckt werden.
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Fig. 2 ist eine vertikale Schnittansicht der oben
genannten Bauteile;
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Fig. 3 ist eine horizontale Schnittansicht der oben
genannten Bauteile;
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Fig. 4A bis 4C und 5A und 5B
sind jeweils horizontale und vertikale
Schnittansichten, die den Vorgang darstellen, mit
dessen Hilfe die Steckkupplung montiert wird;
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Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht, die das Gehäuse
eines Verbindungssteckers zeigt sowie ein
Befestigungsteil, die zusammensteckbar sind;
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Fig. 7 ist eine vertikale Schnittansicht der oben
genannten Bauteile;
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Fig. 8 ist eine horizontale Schnittansicht der oben
genannten Bauteile; und
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Fig. 9A bis 9C und 10A und 10B
sind jeweils horizontale und vertikale
Schnittansichten, die den Vorgang darstellen, mit
dessen Hilfe der Verbindungsstecker montiert wird.
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Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen wird nun
eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
beschrieben.
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In den Fig. 1 bis 5 ist eine Steckkupplung A dargestellt
und in den Fig. 6 bis 10 ist ein Verbindungsstecker B
dargestellt.
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Die Steckkupplung A umfaßt ein Gehäuse 1, einen
Anschlußteil 2, einen endlosen, elastischen Dichtungsring 3
und ein Befestigungsteil 4. Das Gehäuse wiederum umfaßt ein
Paar von rohrförmigen Teilen 11, 11', wobei in jedem dieser
Teile zum Aufnehmen des Anschlußteiles 2 ein Durchlaß 11a
ausgebildet ist und wobei an der vorderen Hälfte des
Gehäuses 1 eine Schürze 12 so angebracht ist, daß sie die
rohrförmigen Teile mit einem geeigneten,
dazwischenliegenden Abstand umgibt. Von einer Stelle aus,
die in Längsrichtung der rohrförmigen Teile 11 in deren
Mitte liegt, erstreckt sich eine vertikale Wand 13, die mit
dem rückwärtigen Ende der Schürze 12 in Verbindung steht
sowie ein fachähnlicher Vorsprung 14, um den herum der
elastische Dichtungsring 3 angeordnet ist, wobei der
Vorsprung 14 so geformt ist, daß er sich von einer Stelle
aus nach vorne erstreckt, an der die vertikale Wand 13 das
Paar rohrförmiger Teile in rechten Winkeln schneidet. Der
Vorsprung umgibt auf diese Weise ein Teil der rohrförmigen
Teile, wobei zwischen den Seitenwänden der rohrförmigen
Teile und dem Vorsprung selbst ein Niveauunterschied
besteht.
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In den Seitenwänden 11b des rohrförmigen Teiles 11, 11'
sind Ausschnitte 11c vorgesehen, in denen frei vorstehende,
nachgiebige Arme 11d ausgebildet sind. Die rohrförmigen
Teile 11, 11' liegen einander gegenüber, wobei zwischen
ihnen in einer Richtung, die zu den Seitenwänden 11b der
rohrförmigen Teile senkrecht ist, ein geeigneter Raum
vorgesehen ist.
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Die nachgiebigen Arme 11d sind so angeordnet, daß sie sich
in eine Richtung erstrecken, in der die Anschlußteile 2
eingeführt werden und ihre distalen Enden 11d-1 sind frei.
Nahe am freien Ende jedes der Arme ist ein Vorsprung 11d-2
so angeformt, daß er sich nach innen in den zugeordneten
Durchlaß erstreckt. Der Vorsprung 11d-2 hat an der Seite,
die zum freien Ende weist, eine vertikale Fläche und an der
Rückseite eine geneigte Fläche. In der äußeren Seitenwand
der jeweiligen, einander gegenüberliegenden, rohrförmigen
Teile 11, 11' sind in Axialrichtung verlaufende Öffnungen
11f eingeformt.
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Das Anschlußteil 2 ist mit einer Vertiefung 21 versehen.
Wenn es in den Durchlaß 11a eingeführt wird, der im Gehäuse
gebildet ist, dann wird das Anschlußteil 2 zunächst in
Anlage mit dem Vorsprung 11d-2 gebracht, der nahe des
freien Endes 11d-1 des frei vorstehenden, nachgiebigen
Armes 11d vorgesehen ist; danach wird es dazu veranlaßt,
seine Bewegung über die geneigte Fläche des Vorsprunges
fortzusetzen, wobei das freie Ende nach außen gebogen wird.
Wenn das Anschlußteil in eine vorbestimmte Stellung im
Durchlaß gebracht worden ist, dann fällt der Vorsprung
11d-2 in die Vertiefung 21 ein, wodurch es möglich wird,
das Anschlußteil 2 an Ort und Stelle zu verriegeln.
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Der Dichtungsring 3 wird auf dem fachähnlichen Vorsprung 14
so angeordnet, daß zwischen ihm und der Schürze 12 ein
geeigneter Abstand verbleibt.
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Das Befestigungsteil 4 ist so etwas ähnliches wie ein
Rahmen, der vier Seitenwände hat, die zueinander in rechten
Winkeln stehen sowie eine Bodenwand, in der ein Fenster
ausgebildet ist. Dieses rahmenähnliche Befestigungsteil ist
dazu bestimmt, das Paar von einander gegenüberliegenden,
rohrförmigen Teilen 11, 11' abzudecken. Am offenen Ende des
Befestigungsteiles 4 ist ein Flansch 42 vorgesehen.
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An einem Paar von Seitenwänden 43, 43 sind kleine
Vorsprünge 43a, 43a' vorgesehen, die nahe des offenen Endes
dieser Wände einander gegenüberstehen und an einer
Seitenwand 44 des anderen Paares von Seitenwänden 44 sind
Einschnitte angeordnet, um darin frei vorstehende,
nachgiebige Arme 44a zu bilden; an der Innenseite der
nachgiebigen Arme 44a sind an Stellen, die axial
Mittelstellungen des Befestigungsteiles entsprechen, mit
einem geeigneten Abstand dazwischen ein Paar von
Vorsprüngen 44a-1, 44a-1' vorgesehen.
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Die Flächen der kleinen Vorsprünge 43, 43 und der
Vorsprünge 44a-1, 44a-1' sind an denjenigen Seiten geneigt,
die in die Richtung weisen, in denen das Befestigungsteil
mit den rohrförmigen Teilen in Eingriff gebracht wird.
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Eine zeitweilige Verriegelung des Befestigungsteiles auf
dem Paar von rohrförmigen Teilen 11, 11' wird nur dann
bewirkt, wenn die kleinen Vorsprünge 43a, 43a' in die
langgestreckten Öffnungen 11f der rohrförmigen Teile
eingepaßt werden, wenn die Vorsprünge 44a-1, 44a-1' mit dem
distalen Ende der Seitenwände 11b der rohrförmigen Teile an
ihren geneigten Flächen anstoßen und wenn die Seitenwand 44
des Befestigungsteiles in einer Stellung liegt, die von der
Stelle an den rohrförmigen Teilen 11, 11' abgebogen ist, an
der die nachgiebigen Arme 11d ausgebildet sind (siehe Fig.
4A und 5A).
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Auf diese Weise ist es verständlich, daß die Mittel zum
zeitweiligen Verriegeln, die jeweils am Befestigungsteil
und am Gehäuse der Steckkupplung ausgebildet sind, die
kleinen Vorsprünge 43a, 43a' umfassen, die an den
Innenflächen der Seitenwände 43, 43' ausgebildet sind sowie
die Vorsprünge 44a-1, 44a-1', die am nachgiebigen Teil 44a
der Seitenwand 44 des Befestigungsteiles angeordnet sind
sowie das distale Ende der Seitenwände 11b und die
langgestreckten Öffnungen 11f, die in den Seitenwänden 11e
der rohrförmigen Teile 11, 11' des Gehäuses 1 ausgebildet
sind.
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Danach werden die Anschlußteile 2 in die Durchlässe 11a der
rohrförmigen Teile 11, 11' im Gehäuse 1 eingeführt, in dem
das Befestigungsteil 4 sich in einem zeitweise verriegelten
Zustand befindet und die Vorsprünge 11d-2 der nachgiebigen
Arme 11d werden in die Vertiefungen 21 der Anschlußteile 2
eingepaßt. Der Dichtungsring 3 ist schon vorher auf dem
fachähnlichen Vorsprung 14 angeordnet worden (siehe Fig.
4B). Das Befestigungsteil 4 ist auf diese Weise dazu
bereit, vollständig im Gehäuse eingebaut zu werden; mit
anderen Worten ist es dazu bereit, vollständig an den
rohrförmigen Teilen verriegelt zu werden.
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Der vollständige Einbau des Befestigungsteiles im Gehäuse
wird dadurch bewirkt, daß das Befestigungsteil 4, das sich
noch in einem zeitweise verriegelten Zustand befindet, so
gegen die rohrförmigen Teile 11, 11' gedrückt wird, wobei
unter Ausnutzung der Vorteile der Flexibilität des
nachgiebigen Teiles 44a und der geneigten Flächen der
Vorsprünge 44a-1, 44a-1' die Vorsprünge 44a-1, 44a-1' über
das distale Ende der Seitenwände 11b hinweggleiten und sich
längs dieser Teile solange bewegen, bis die Bodenwand 41
des Befestigungsteiles 4 mit dem distalen Ende der
rohrförmigen Teile 11, 11' in Anschlag kommt; die
Vorsprünge 44a-1, 44a-11 werden dabei veranlaßt, sich in
die Ausschnitte 11c einzupassen und sich in diesen jeweils
am Ende dieses Ausschnittes 11c zu verriegeln (siehe Fig.
4C und 5B).
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Der Verbindungsstecker umfaßt ein Gehäuse 5, Anschlußteile
6 und ein Befestigungsteil 7. Das Gehäuse 5 wiederum umfaßt
ein Paar von rohrförmigen Teilen 51, 51', von denen jedes
einen Durchlaß 51a zum Aufnehmen des Anschlußteiles 6 hat
sowie eine Schürze 52, die an der vorderen Hälfte des
Gehäuses 5 so angebracht ist, daß sie die rohrförmigen
Teile mit einem geeigneten Abstand umgibt und ferner eine
vertikale Wand 53, die sich von den rohrförmigen Teilen von
einer in Längsrichtung mittleren Stellung aus so erstreckt,
daß sie mit dem hinteren Ende der Schürze 52 in Verbindung
steht und schließlich einen Abschnitt 54 von im
wesentlichen trapezförmigem Querschnitt, der an der
Innenseite der Schürze 52 eingeformt ist.
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In den Seitenwänden 51b der rohrförmigen Teile 51, 51' sind
Ausschnitte 51c vorgesehen, in denen frei vorstehende,
nachgiebige Arme 51d ausgebildet sind. Die rohrförmigen
Teile 51, 51' liegen einander gegenüber, wobei in einer
Richtung, die zu den Seitenwänden 51b quersteht, zwischen
diesen beiden ein geeigneter Abstand vorgesehen ist. Die
nachgiebigen Arme 51d sind so ausgelegt, daß sie sich in
einer Richtung erstrecken, in der die Anschlußteile 6
eingeführt werden, wobei die distalen Enden der
nachgiebigen Arme freie Enden 51d-1 sind und wobei nahe an
dem freien Ende jedes der Arme ein Vorsprung 51d-2 so
angeformt ist, daß er sich nach innen in den zugeordneten
Durchlaß erstreckt. Der Vorsprung 51d-2 hat an der Seite,
die zum freien Ende weist, eine vertikale Fläche und an der
Rückseite eine geneigte Fläche. Nahe bei den inneren
Seitenwänden 51e der jeweils einander gegenüberliegenden,
rohrförmigen Teile 51, 51' sind Öffnungen 51f vorgesehen,
die sich in axialer Richtung erstrecken.
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Das Anschlußteil 6 ist mit einer Vertiefung 61 versehen
(siehe Fig. 10B). Wenn es in den Durchlaß 51a eingeschoben
wird, der im Gehäuse 5 ausgebildet ist, dann wird das
Anschlußteil zunächst zur Anlage an den Vorsprung 51d-2
gebracht, der nahe dem freien Ende 51d-1 des frei
vorstehenden, nachgiebigen Armes 51d angebracht ist; danach
wird er dazu gebracht, seine Bewegung über die geneigte
Fläche des Vorsprunges fortzusetzen, wobei das freie Ende
nach außen gebogen wird. Wenn das Anschlußteil in eine
vorbestimmte Stellung im Durchlaß eingeschoben ist, dann
fällt der Vorsprung 51d-2 in die Vertiefung 61 ein, wodurch
es möglich wird, das Anschlußteil an Ort und Stelle zu
verriegeln.
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Das Befestigungsteil 7 ist so etwas ähnliches wie ein
Rahmen, der vier Seitenwände hat, die jeweils im rechten
Winkel zueinander stehen, sowie eine Bodenwand 71, in der
ein Fenster eingeformt ist und schließlich ein
Verriegelungsstück 72 und ein Führungsstück 73, wobei diese
beiden Teile in der Mitte der Bodenwand 71 so angebracht
sind, daß sie sich axial in gegensätzliche Richtungen
erstrecken. An vorbestimmten Stellen einer der vier
Seitenwände 74 sind Einschnitte vorhanden, um frei
vorstehende, nachgiebige Teile 74a in den Seitenwänden zu
bilden; an jedem der nachgiebigen Teile ist ein Vorsprung
74a-1 so vorgesehen, daß er sich nach außen erstreckt. An
jeder von zwei Seiten des Verriegelungsstückes 72 sind an
einer Stelle nahe dessen freiem Ende kleine Vorsprünge 72a,
72a' vorgesehen, wobei das Verriegelungsstück 72 dazu
bestimmt ist, in eine Lücke eingeschoben zu werden, die
zwischen den rohrförmigen Teilen ausgebildet ist.
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Die Flächen der Vorsprünge 74 a-1 und der kleinen Vorsprünge
72a, 72a' sind an denjenigen Seiten geneigt, die in eine
Richtung weisen, in der das Befestigungsteil mit den
rohrförmigen Teilen zusammengeschoben wird.
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Eine zeitweise Verriegelung des Befestigungsteiles an dem
Paar rohrförmiger Teile 51, 51' wird nur dann bewirkt, wenn
die kleinen Vorsprünge 72a, 72a' in die langgestreckten
Öffnungen 51f der rohrförmigen Teile eingepaßt werden und
wenn die Vorsprünge 74a-1, 74a-1' mit ihren geneigten
Flächen mit dem Abschnitt 54 von im wesentlichen
trapezförmigem Querschnitt in Eingriff gebracht werden, und
die obere Seitenwand des Befestigungsteiles wird in einer
Stellung angeordnet, die von der Stelle an den rohrförmigen
Teilen 51, 51' abgebogen ist, an der die nachgiebigen Arme
51d ausgebildet sind (siehe Fig. 9A und 10A). Auf diese
Weise ist es verständlich, daß die Mittel zum zeitweiligen
Verriegeln und die Mittel, die zeitweise verriegelt werden
sollen, am Befestigungsteil und am Gehäuse des
Verbindungssteckers den Abschnitt 54 von im wesentlichen
trapezförmigem Querschnitt umfassen, der an der Innenfläche
der Schürze 52 angeformt ist sowie die langgestreckten
Öffnungen 51f, die in den benachbarten, inneren
Seitenwänden 51e der einander gegenüberliegenden,
rohrförmigen Teile 51, 51' des Gehäuses eingeformt sind;
ferner umfassen diese Mittel kleine Vorsprünge 72a, 72a',
die an jeder der beiden Seiten des Verriegelungsstückes 72
an einer Stelle nahe von dessen distalem Ende angeformt
sind sowie Vorsprünge 74a-1, die so ausgebildet sind, daß
sie sich vom nachgiebigen Teil 74a der Seitenwand 74 des
Befestigungsteiles 7 aus nach außen erstrecken.
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Danach werden die Anschlußteile 6 in die Durchlässe 5la der
rohrförmigen Teile 51, 51' im Gehäuse 5 eingeschoben, in
denen das Befestigungsteil 7 sich in einem zeitweise
verriegelten Zustand befindet und die Vorsprünge 51d-2 der
nachgiebigen Arme 51d werden in die Vertiefungen 61 der
Anschlußteile 6 eingepaßt. Auf diese Weise befindet sich
das Befestigungsteil 7 in einem Zustand, in dem es im
Gehäuse vollständig eingebaut werden kann.
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Der vollständige Einbau des Befestigungsteiles 7 im Gehäuse
wird dadurch bewirkt, daß das Befestigungsteil 7, das nun
in einem zeitweise verriegelten Zustand ist, so gegen die
rohrförmigen Teile 51, 51' gedrückt wird, daß der Vorsprung
74a-1 unter Ausnutzung der Vorteile der Flexibilität der
nachgiebigen Teile 71a und der geneigten Flächen der
Vorsprünge 74 a-1 über den Abschnitt 74 von im wesentlichen
trapezförmigem Querschnitt hinweggleitet und längs dieses
Abschnittes soweit gleitet, bis die Bodenwand 71 des
Befestigungsteiles 7 mit dem distalen Ende der rohrförmigen
Teile 51, 51' zur Anlage kommt, wobei die Vorsprünge 74a-1
dazu gebracht werden, durch das hintere Ende des
Abschnittes 54 von im wesentlichen trapezförmigem
Querschnitt verriegelt zu werden (siehe Fig. 9C und 10B).