DE68920331T2 - Anordnung für tabletts, regale, schubladen oder ähnliche konstruktionen. - Google Patents

Anordnung für tabletts, regale, schubladen oder ähnliche konstruktionen.

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DE68920331T2
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • A47B96/07Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves adjustable in themselves
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47B88/60Tiltably- or pivotally-arranged drawers
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
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  • Packages (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Regal- oder Schubladenanordnung mit Trägern, einem Boden und einer Rahmenanordnung, wobei die Träger aufeinander gegenüberliegenden Seiten des Bodens angeordnet und auf der Rahmenanordnung angebracht sind.
  • Wenn Flaschen, Büchsen (Blechdosen) und andere Verpackungseinheiten, z.B. verpackten Medizinen, Medikamente usw. in Apotheken, Drogerien und ähnliche Plätze gelagert werden, werden die Verpakkungen normalerweise auf zurückziehbaren, geneigten Regalsystem oder in Kassetten, Schubladen und ähnlichen Lagervorrichtungen angeordnet. Diese Lagervorrichtungen werden von der Rückseite einer herausgezogenen oder zurückgezogenen Lagervorrichtung gefüllt, wobei die gelagerten Verpackungseinheiten von dem vorderen Teil der Vorrichtung entnommen werden, wobei die Vorrichtung nach innen versetzt oder in der eingeschobenen Position angeordnet ist. Kontinuierlich einstellbare Unterteilungen bilden längliche Abteile entlang der gesamten Länge der Lagervorrichtung in der Herausgezogenen Richtung, wodurch sichergestellt wird, daß die Verpackungen in ihrer richtigen Reihenfolge der Benutzung entnommen werden. Eine solche Anordnung ist zum Beispiel in der schwedischen Patentschrift 16 278/68 beschrieben.
  • Das zuvor erwähnte Kassettenlagersystem ist am besten für häufig gekaufte Medikamente geeignet, wobei jedes Medikament in großen Mengen gelagert wird und wo es notwendig ist, die Medikamente in langen Reihen in der Herauszugsrichtung der Kassette oder Schublade zu lagern. Medikamente, die weniger häufig gekauft werden und die daher in kleineren Zahlen gelagert werden, werden in standardisierten, horizontalen Schubladen gehalten, die über das volle Ausmaß herausgezogen werden, so wohl wenn die Verpackungseinheiten in die Schubladen gelegt werden als auch wenn die Einheiten daraus entfernt werden. Solche Schubladen enthalten bevorzugt kleinere Abteilungen, die eine hinter der anderen angeordnet sind.
  • Die bis jetzt angewandten Medikamentlagerverfahren benötigen das Vorsehen zweier voneinander verschiedener Lagersysteme, da die geneigten Herausziehkassetten oder -schubladen mit Verriegelungen versehen werden müssen, damit verhindert wird, daß die Schubladen unter ihrem eigenen Gewicht herausgleiten. Die horizontalen Schubladen werden andererseits immer in ihrem vollen Ausmaß herausgezogen und müssen nicht mit Verriegelungen versehen werden, aber sie sollen sich stattdessen leicht herein- und herausbewegen.
  • Die Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anordnung der in der Einleitung beschriebenen Art vorzusehen, die es möglich macht, ein und dieselbe Lagerstruktur als horizontal herausziehbare Schubladenstruktur ohne aktive Verriegelungsmöglichkeit oder als geneigte Kassetten- oder Schubladenstruktur zu benutzen, die mit einer aktiven Verriegelungsmöglichkeit tätig ist.
  • Diese Aufgabe wird gelöst mit der erfindungsgemäßen Anordnung, die die kennzeichnenden Merkmale aufweist, wie sie in den folgenden Ansprüchen angegeben sind.
  • Die Erfindung wird nun mit mehr Einzelheiten unter Bezugnahme auf eine beispielhafte Ausführungsform davon beschrieben, die in den begleitenden Zeichnungen dargestellt ist, in denen
  • Figur 1 eine schematische Seitenansicht einer Kassetten- oder Schubladenlageranordnung ist, die geeignet ist zur Benutzung in einem horizontalen Schubladenmodus, in dem die Verriegelungsmöglichkeit passiv ist;
  • Figur 2 eine Seitenansicht der Anordnung ähnlich der Figur 1 ist, wobei die Anordnung für einen schrägen Kassetten- oder Schubladenmodus eingestellt ist, in dem die Verriegelungsmöglichkeit aktiv ist;
  • Figur 3 eine Schnittansicht ist, die entlang der Linie III-III in Figur 1 genommen ist; und
  • Figur 4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Vorderteils der in Figuren 1 und 2 dargestellten Kassette oder Schublade ist.
  • Die in Figur 1 dargestellte Lageranordnung enthält eine Schublade oder Regal 10 zum Lagern von Verpackungen, z.B. verpackte Medikamente oder Medizin in Büchsen- oder Flaschenform. Die Schublade 10 ist herausziehbar in Trägern 12 angebracht, die aus entsprechenden gegenüberliegenden Seiten der Schublade angeordnet sind, über eine mittlere Schiene 14, und die Trägerstrukturen 12 und die Schublade 10 sind jeweils mit entsprechenden Rädern 16, 18 ausgerüstet, die auf U-förmigen Profilen auf der Schiene 14 laufen. Die Schublade 10 weist einen oberen Flansch 20 auf, der die Schiene 14 und die Trägerstrukturen 12 bedeckt, wenn die Schublade in eine Rahmenanordnung 22 eingepaßt ist. Die Träger 12 sind an der Rahmenstruktur 22 auf herkömmliche Weise mit der Hilfe von Hakenelementen 24, 26 angebracht, die in Schlitze in dem Rahmen 22 eingreifen. Das von dem Rahmen 22 abgewandte Ende der Schublade 10, d.h. das äußere Ende der Schublade ist mit einem Greifer 28 versehen, der schwenkbar auf Achszapfen 30 angebracht ist, die auf gegenüberliegenden Seitenflächen der Schublade 10 vorgesehen sind. Der Greifer weist einen aufrecht stehenden Flansch 32 auf, der von dem Benutzer ergriffen wird, wenn er die Schublade 10 herausziehen möchte. Der Greifer 28, der aus Kunststoffmaterial gemacht sein kann, ist ebenfalls mit einer federnden Zunge 34 versehen, die, wenn die Schublade 10 voll eingeschoben ist, zum Verriegeln einer Schubladenverriegelungsanordnung wirkt, die im folgenden beschrieben wird. An dem Boden des Greifers 28 ist ein Arm 36 vorhanden, der sich entlang der Außenseite der entsprechenden Träger 12 in die Einführungsrichtung der Schublade erstreckt. Der Arm 36 enthält einen Teil (Fig. 4), der sich quer zu der Schubladeneinführungsrichtung erstreckt und der, wenn die Schublade voll gemäß der Figur 2 eingeschoben ist, zum Eingreifen in einer Ausnehmung 38 bestimmt ist, die in einem entsprechenden Träger 12 vorgesehen ist, so daß die Schublade daran gehindert wird, entlang der Träger 12 unter ihrem eigenen Gewicht zu gleiten. Die zuvor erwähnte federnde Zunge 34 auf dem Greifer 28 stößt an eine geneigte Oberfläche auf dem Träger 12 an, wenn die Schublade in ihre voll geschlossene Position geschoben wird, und hindert daran den Arm 36 daran, daß er aus dem Eingriff mit der Ausnehmung 28 heraus schwenkt. Folglich ist es zum Öffnen der Schublade notwendig, den oberen Teil des Greifers 28 nach innen zu drücken gegen die federnde Kraft der federnden Zunge 34.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind die Schublade 10 und die Träger 12 so ausgelegt, daß die Schublade 10 in einem horizontalen Lagermodus benutzt werden kann, in dem die Verriegelung passiv ist, oder in einem geneigten Lagermodus, in dem die Schublade oder die Kassette 10 zusammen mit einer Schubladenverriegelung zusammenwirkt. In dem Fall der vorliegenden Erfindung wird dieses ermöglicht durch Versehen der Schublade mit Stoppmittel, die, wenn die Anordnung in ihrem horizontalen Zugmodus ist, tätig sind zum Verhindern, daß die Schublade voll eingeführt wird, d.h. voll in die Ruheposition geschoben wird, wie in Figur 1 dargestellt ist. In dem Fall der dargestellten Ausführungsform ist das Stoppmittel vorgesehen durch Auslegen der zehn mit einer geneigten hinteren Wandoberfläche 40 derart, daß, wenn die Anordnung in ihrem horizontalen Zugmodus ist, der obere Teil der hinteren Wandoberfläche in Kontakt mit dem Rahmen 22 kommt, bevor der Arm oder die Verriegelung 36 die Ausnehmung 38 erreicht. Wie in Figur 1 gezeigt ist, sind in diesem horizontalen Modus der Lageranordnung die Verriegelungsarme 38 nicht in der Lage, die Ausnehmung 38 in den Trägern 22 zu erreichen und einzugreifen, wodurch ermöglicht wird, daß die Schublade leicht und glatt in der Abwesenheit eines aktiven Schubladenverriegelungseffektes herausgezogen werden kann. Die Hakenelemente 24, 26 auf den Trägern 12 und der mittlere Trägerteil 42 sind so ausgelegt, daß den Trägern 12 ermöglicht wird, gegen die Vertikale geneigt zu werden, wie in Figur 2 gezeigt ist, so daß möglich ist, die Schublade zu neigen und für geneigte Lagerzwecke auf die oben beschriebene Weise zu benutzen. Die Lageranordnung wird in ihren geneigten Lagermodus gebracht, in dem entsprechende Hakenelemente 26 in ihren Schlitzen in dem Rahmen 22 so gedreht werden, daß der mittlere Trägerteil 42, der zwischen den Hakenelementen 24, 26 angeordnet ist, in Anschlag mit der vertikalen Fläche des Rahmens 22 gebracht wird. Die Schublade 10 kann dann vollständig in die Ruheposition entlang der Träger 12 geschoben werden, wodurch die Verriegelungsarme 36 in die Ausnehmungen 38 einschnappen können, die in den Trägern 12 vorgesehen sind, auf die oben genannte Weise, wobei die Arme in den Ausnehmungen durch die Wirkung der verriegelnden Zungen 34 verriegelt werden, so daß verhindert wird, daß sich die Schublade unter ihrem eigenen Gewicht öffnet.
  • Es ist aus der obigen Beschreibung ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Anordnung ein und derselben Lagervorrichtung, z.B. Boden oder Schublade 10 und ein und derselben Trägerstruktur 12 ermöglicht, daß sie in einer horizontal bewegbaren Schubladenanordnung, in der die Verriegelungsmöglichkeit inaktiver bleibt, oder in einer geneigten Schubladen- oder Kassettenanordnung, in der die Verriegelungsmöglichkeit in einen aktiven Zustand gebracht wird, benutzt werden. Diese Lageranordnung ermöglicht zwei wichtige Vorteile: der Hersteller kann die Doppelzwecklageranordnung in großen Zahlen herstellen, anstelle der getrennten Herstellung von jedem getrennten Aspekt der Anordnung, wodurch der Benutzer ein Produkt erhält, das leicht zwischen einer Lageranordnung für die Lagerung häufig gekaufter verpackter Waren und einer Lageranordnung für verpackte Waren, die weniger häufig gekauft werden, angepaßt werden kann, z.B. für die Lagerung von Medikamenten und Medizinen in Apotheken und Drogerien. Beide Vorteile haben positive ökonomische Konsequenzen, da die Erfindung das Problem der Verriegelung oder der Nicht-Verriegelung der Schublade in Abhängigkeit löst, ob der Benutzer eine geneigte oder horizontale Schubladenposition wählt, wenn die Träger in der Wand angebracht werden, die die Schienen- oder Rahmenstruktur tragen, die normalerweise zum Tragen der Lagermodulsysteme benutzt werden.
  • Es ist zu verstehen, daß die Erfindung nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform beschränkt ist und daß Modifikationen in dem Bereich der folgenden Ansprüche gernacht werden können. Obwohl die Erfindung in Bezug auf Schubladen zum Lagern von verpackten Einheiten beschrieben worden ist, ist zu verstehen, daß die Erfindung auf andere Lagersysteme angewendet werden kann, die abwechselnd horizontale und geneigte Lagermöglichkeiten benutzen, die verschiedene Arten von Lagervorrichtungen verwenden, wie Regale, Böden, Körbe usw. Weiterhin kann die Anordnung Schubladen- und Trägerkonfigurationen enthalten, die sich von den beschriebenen und dargestellten unterscheiden zum Beenden der horizontalen Einwärtsbewegung der Schublade, bevor die Verriegelungsanordnung in Tätigkeit treten kann, oder sie kann getrennte Vorrichtungen enthalten, die zu dem gleichen Ende wirksam sind. Die dargestellte Ausführungsform kann jedoch leicht und billig hergestellt werden und nutzt den zur Verfügung stehenden Schubladenplatz bis zum letztmöglichen aus.

Claims (6)

1. Regal- oder Schubladenanordnung mit Trägern (12), einem Boden (10) und einer Rahmenanordnung (22), wobei die Träger (12) auf einander gegenüberliegenden Seiten des Bodens (10) angeordnet und lösbar auf der Rahmenanordnung (22) angebracht sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (10) Verriegelungsmittel (36) aufweist, das zum Verriegeln des Bodens in einer voll eingeschobenen Position in den Trägern (12) handhabbar ist, die in der Rahmenanordnung (22) zwischen einer horizontalen Position und einer geneigten Position schwenkbar sind; und
daß der Boden (10) und/oder die Träger (12) ein Stopmittel (40) aufweisen, das in der horizontalen Position der Träger (12) an den Rücken des Rahmens angreift, bevor das Verriegelungsmittel tätig wird, während das Stopmittel (40), wenn die Träger (12) in ihrer geneigten Position eingestellt sind, von dem Rücken des Rahmens wegversetzt ist, wodurch der Boden voll eingeführt und dadurch mit dem Verriegelungs1nittel (36) verriegelt werden kann.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stopmittel eine schräge Rückwandoberfläche (40) des Regales oder der Schublade aufweist, die in der horizontalen Position der Träger (12) zum Anstoßen an die Rahmenanordnung (22) derart bestimmt ist, daß das Einführen des Bodens gestoppt wird, bevor das Verriegelungsmittel (36) seine effektive Verriegelungsposition erreichen kann.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwandoberfläche (40) in einem Winkel derart geneigt ist, daß, wenn die Träger (12) in ihrer geneigten Position eingestellt sind, die Rückwandoberfläche (40) sich parallel und kontinuierlich mit der vertikalen Kantenoberfläche der Rahmenanordnung (22) erstreckt.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Greifer (28), der an dem Frontende des Bodens (10) für eine Schwenkbewegung um eine horizontale Schwenkachse (30) angebracht ist, die auf der unteren Kante des Bodens oder ähnlich angeordnet ist, und der mit einer Verriegelungsvorrichtung (36) versehen ist, die, wenn der Boden voll eingeführt ist, zum Angreifen an einer komplementären Verriegelungsvorrichtung (38) auf entsprechenden Trägern (12) bestimmt ist, wobei der gegenseitige Eingriff zwischen den Verriegelungsvorrichtungen (36, 38) in Eingriff kommt oder getrennt wird durch Schwenken des Greifers (28) um die Schwenkachse (30).
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung des Greifers (28) einen oder mehrere nach außen vorstehende Arme (36) aufweist, die zum Eingriff in Ausnehmungen (38) bestimmt sind, die in den Trägern (12) vorgesehen sind.
6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (28) in die eingreifende Position des Verriegelungsmittels durch eine federnde Zunge (34) vorgespannt ist, die in der voll eingeschobenen Position des Bodens gegen eine Kante des Trägers (12) anstößt.
DE68920331T 1988-09-02 1989-08-31 Anordnung für tabletts, regale, schubladen oder ähnliche konstruktionen. Expired - Lifetime DE68920331T2 (de)

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WO (1) WO1990002500A1 (de)

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