DE68926845T2 - Maschinenübersetzungssystem - Google Patents

Maschinenübersetzungssystem

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Maschinenübersetzungssystem und insbesondere auf ein Maschinenübersetzungssystem, das einen übersetzten Satz erhalten kann, bei dem übersetzte Wörter entsprechend einem gegebenen Originalwort konsistent sind.
  • In den letzten Jahren hat ein Maschinenübersetzungssystem als ein System zum automatischen Übersetzen eines Eingangsoriginaltextes durch Verwenden eines Computers große Aufmerksamkeit empfangen. Grundsätzlich führt das Maschinenübersetzungssystem eine morphologische Analyse und/oder eine syntaktische Analyse eines Eingangsoriginaltextes durch, um den Text in vorbestimmte Übersetzungsverarbeitungseinheiten, wie beispielsweise Wörter oder Ausdrücke bzw. Wendungen zu teilen, und gewinnt ein Übersetzungswörterbuch für jede Übersetzungsverarbeitungseinheit, um ein entsprechendes übersetztes Wort zu erhalten. Das System verkettet dann die übersetzten Wörter entsprechend den Übersetzungsverarbeitungseinheiten gemäß einer vorbestimmten Übersetzungsregel, um übersetzte Sätze zu erzeugen. Auf diese Weise wird ein übersetzter Text entsprechend dem Originaltext erhalten.
  • Das Hauptkennzeichenmerkmal des Maschinenübersetzungssystems liegt darin, daß ein übersetzter Text, der aus übersetzten Sätzen besteht,. welche das gleiche übersetzte Wort entsprechend dem gleichen Wort oder Ausdruck in einem Originaltext verwenden, nach Wiedergewinnung eines Übersetzungswörterbuches erhalten werden kann. Es sei beispielsweise angenommen, daß ein japanischer übersetzter Text aufgrund eines englischen Originaltextes zu erhalten ist. Wenn in diesem Fall ein übersetztes Wort "konpyuuta (obwohl japanisch in Kanji-Zeichen (chinesische Zeichen) als idiographische Zeichen, Hiragana- und Katakana-Zeichen als phonetische Zeichen oder deren Kombinationen ausgedrückt wird, wird hier ein Verfahren zum Ausdrücken von Aussprachen des Japanischen mittels römischer Buchstaben verwendet)" für ein Wort "computer" und ein übersetztes Wort "konpyuuta-nettowaaku" für ein Wort (oder einen Ausdruck) "computer network" in einem Übersetzungswörterbuch registriert sind, sind jeweils übersetzte Wörter "konpyuuta" und "konpyuuta-nettowaaku" jeweils für die Wörter (Ausdrücke) "computer" und "computer network" verwendet, um einen übersetzten Text zu erzeugen. Dies ist einer der großen Vorteile des Maschinenübersetzungssystems hinsichtlich der Tatsache, daß es, wenn ein Originaltext von Hand ohne Verwenden des Maschinenübersetzungssystems übersetzt wird, insbesondere wenn ein Originaltext teilweise durch eine Vielzahl von Personen übersetzt wird, nicht einfach ist, einen übersetzten Text zu erhalten, bei dem übersetzte Wörter der gleichen Wörter (Ausdrücke) konsistent sind.
  • Es sei jedoch angenommen, daß ein übersetztes Wort "keisanki-aakitekucha" für ein Wort (einen Ausdruck) "computer architecture" registriert ist. Wenn in diesem Fall ein Originalsatz ein Wort (einen Ausdruck) "computer network" umfaßt, obwohl ein übersetztes Wort des Wortes "computer" in diesem Fall ein übersetztes Wort "konpyuuta" in "konpyuuta-nettowaaku" sein müßte, muß das übersetzte Wort von "computer" in diesem Fall auch ein übersetztes Wort "keisanki" in "keinsanki- aakitekucha" sein, falls ein Ausdruck "computer architecture" in einem Originaltext vorliegt. Das heißt, es gibt verschiedene übersetzte Wörter "konpyuuta" und "keisanki" für das gleiche Wort "computer" in einem übersetzten Satz. Daher wird in diesem Fall der Vorteil des Maschinenübersetzungssystems beträchtlich beeinträchtigt. Wenn in diesem Fall ein übersetztes Wort "konpyuuta-aakitekucha" für "computer architecture" registriert ist, kann ein gegebenes übersetztes Wort "konpyuuta" immer für ein Wort "computer" erhalten werden. Selbst wenn jedoch übersetzte Wörter in dem Übersetzungswörterbuch zuvor registriert sind, um das gleiche übersetzte Wort für das gleiche Originalwort zu erhalten, hat dann, falls ein Benutzer ein übersetztes Wort von "computer architecture" von "konpyuuta-aakitekucha" in "keisanki- aakitekucha" ändert oder ein neues übersetztes Wort von "keisanki-aakitekucha" registriert, das Wort "computer" verschiedene übersetzte Wörter "konpyuuta" und "keisanki". Auf diese Weise wird in einem bestehenden System der Vorteil des Maschinenübersetzungssystems, daß ein übersetzter Satz mit konsistenten übersetzten Wörtern erhalten werden kann, beträchtlich beeinträchtigt, wenn übersetzte Wörter verändert oder neue registriert werden.
  • Wenn auf diese Weise in dem bestehenden Maschinenübersetzungssystem übersetzte Wörter verändert oder neue registriert werden, werden übersetzte Sätze, in welchen übersetzte Wörter nicht konsistent mit den gleichen Wörtern (Ausdrücken) in einem Originaltext sind, in unerwünschter Weise erzeugt.
  • Als ein Beispiel eines herkömmlichen Übersetzungssystems offenbart GB-A-2199170 ein Übersetzungsgerät, das ein Äquivalent durch ein anderes gewünschtes in einem übersetzten Satz durch eine Konstruktion ersetzen kann, derart, daß ein neues gewünschtes Äquivalent in dem gleichen Ausdruck wie derjenige des Übersetzungsprozesses eingegeben wird, selbst wenn angenommen wird, daß ein gewähltes Wort in dem eingegebenen Satz in einer Originalsprache keinem der Aquivalente entspricht, die von einem Wörterbuch in einer Zielsprache ausgegeben sind. Mit anderen Worten, das Dokument lehrt eine Technik, bei der ein neues gewünschtes Äquivalent eingegeben und registriert wird, wenn ein geeignetes Äquivalent nicht in einem Wörterbuch aufgezeichnet ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Maschinenübersetzungssystem vorzusehen, bei dem, wenn ein übersetztes Wort eines gewissen Originalwortes oder Ausdruckes registriert wird oder verändert wird, indem ein verschiedener übersetzter Wortkandidat gewählt wird, ein Teil entsprechend dem Originalwort oder Ausdruck eines Eintragwortes einschließlich des Wortes oder Ausdruckes entsprechend einem geänderten Teil des geänderten übersetzten Wortes durch das geänderte übersetzte Wort ersetzt wird, um so einen übersetzte Text mit konsistenten übersetzten Wörtern zu erhalten.
  • Die Erfindung schafft ein ubersetzungssystem, wie dieses im Patentanspruch 1 definiert ist, und ein entsprechendes Verfahren, wie dieses in Patentanspruch 5 angegeben ist.
  • Wenn bei dem Maschinenübersetzungssystem gemäß der vorliegenden Erfindung ein übersetztes Wort entsprechend einem gewissen Wort oder Ausdruck in einem Originaltext verändert wird, werden der geänderte Teil des übersetzten Wortes und ein entsprechendes Originalwort oder Ausdruck ausgesiebt, und Eintragwörter einschließlich des ausgesiebten Originaiwortes oder Ausdruckes in einem Wort/Idiom-Wörterbuch werden wiedergewonnen.
  • Die übersetzten Wortteile entsprechend dem Originalwort oder Ausdruck in den wiedergewonnenen Eintragwörtern werden mit dem ausgesiebten übersetzten Wortteil ersetzt.
  • Wenn ein übersetztes Wort eines gewissen Wortes oder Ausdruckes durch Registrierung oder durch Wählen eines verschiedenen übersetzten Wortkandidaten verändert wird, werden Eintragwörter einschließlich des Originalwortes oder Ausdruckes entsprechend dem geänderten Teil in dem übersetzten Wort in einem Wort/Idiom-Wörterbuch wiedergewonnen, und die übersetzten Wortteile entsprechend dem Originalwort oder Ausdruck in den wiedergewonnenen Eintragwörtern werden durch den ausgesiebten übersetzten Wortteil ersetzt. Wenn als ein Ergebnis eine Übersetzung mittels des Wort/Idiom-Wörterbuches durchgeführt wird, kann ein übersetzter Text erhalten werden, bei dem übersetzte Wörter entsprechend dem gleichen Wort oder Ausdruck konsistent sind. Daher kann einfach ein richtiger übersetzter Text erzielt werden, der leicht zu lesen ist. Da ein übersetzter Text mit konsistenten übersetzten Wörtern erhalten werden kann, indem lediglich ein übersetztes Wort verändert wird, kann eine Übersetzungswirksamkeit stark im Vergleich mit einem Betrieb verbessert werden, bei dem übersetzte Wörter auf Konsistenz korrigiert werden, während ein übersetzter Text beobachtet wird, nachdem ein Übersetzungsergebnis erhalten ist.
  • Diese Erfindung kann vollständiger aus der folgenden Detailbeschreibung im Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen verstanden werden, in welchen:
  • Figur 1 ein Blockdiagramm ist, das eine Anordnung eines Ausführungsbeispiels eines Maschinenübersetzungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • Figur 2 eine Tastenmatrix einer Eingabeeinheit zeigt, die in dem Ausführungsbeispiel verwendet ist, das in Figur 1 dargestellt ist,
  • Figur 3 ein Schirmlayout einer Anzeige zeigt, die in dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel verwendet wird,
  • Figur 4 ein Flußdiagramm ist, das einen Verarbeitungsfluß eines Steuereditors zeigt, der in dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel verwendet wird,
  • Figur 5 ein Flußdiagramm ist, das einen Fluß einer Übersetzungsverarbeitung in dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel zeigt,
  • Figuren 6A und 6B Flußdiagramme sind, die einen Fluß einer Wörterbuchkorrekturverarbeitung in dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel zeigen,
  • Figur 7 und Figuren 9 bis 15 Speicherinhalte eines Wort/Idiom-Wörterbuches in dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel zeigen,
  • Figur 8 ein Wörterbuchanzeigeformat in dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel zeigt, und
  • Figur 16 eine Tabelle zur Wiedergewinnungssteuerung in dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel zeigt.
  • Figur 1 zeigt die Gesamtanordnung eines Englisch- Japanisch-Maschinenübersetzungssystems gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Dieses System umfaßt eine Eingangseinheit 1 mit einem Tastenfeld, einen Originaltextspeicher 2 zum Speichern eines eingegebenen englischen Textes durch beispielsweise Tasten, einem Speicher 3 für den übersetzten Text zum Speichern eines japanischen übersetzten Textes als einen übersetzten Text entsprechend dem eingegebenen englischen Text, einem Steuereditor 4 zum Steuern des gesamten Systems, einem Übersetzungsprozessor 5 zum Ausführen einer Übersetzungsverarbeitung, einem Übersetzungswörterbuch 6, das Wissensinformation speichert, die in der Übersetzungsverarbeitung verwendet wird, einer Anzeige 8 zum Anzeigen des Original- und übersetzten Textes, einem Anzeigecontroller 7 zum Steuern der Anzeige 8 und einem Drucker 9 zum Ausgeben des Original- und übersetzten Textes als Hauptkopien.
  • Figur 2 zeigt eine Tastenmatrix der Eingabeeinheit 1. Die Eingabeeinheit 1 umfaßt die folgenden Tasten zusätzlich zu Zeichentasten CK zum Eingeben von englischen Buchstaben oder japanischen Zeichen, das heißt eine Übersetzungsbefehlstaste 100, Ediertasten 101 bis 106, Funktionstasten 110 bis 117, Cursortasten 130 bis 133 und dergleichen.
  • Figur 3 zeigt ein Schirmlayout der Anzeige 8. Ein Eingabeoriginaltext wird auf einem Originalanzeigebereich auf der linken Seite eines Schirmes angezeigt. Ein übersetzter Text als ein Ergebnis einer Übersetzungsverarbeitung wird auf einem Übersetzungsanzeigebereich auf der rechten Seite des Schirmes an Stellen entsprechend beispielsweise Sätzen in dem Originaltext angezeigt. Ein Edierbereich auf dem oberen Teil des Schirmes kann verwendet werden, um Information anzuzeigen, die für verschiedene Edieroperationen notwendig ist.
  • Figur 4 ist ein Flußdiagramm, das einen Fluß einer interaktiven Übersetzungsverarbeitung durch den Steuereditor 4 zeigt. Bei der interaktiven Übersetzungsverarbeitung kann ein Operator einen Originaltext eingeben und einen entsprechenden übersetzten Text edieren bzw. redigieren. In Schritten S1 bis S5 überwacht der Steuereditor 4, ob irgendeine Tasteneingabe von der Eingabeeinheit 1 vorliegt, oder ob ein Übersetzungsabschlußsignal von dem Übersetzungsprozessor 5 empfangen ist. Wenn JA in einem der Schritte S1 bis S5 vorliegt, führt der Steuereditor 4 eine Verarbeitung entsprechend der Tasteneingabe durch.
  • Wenn der Operator eine der Funktionstasten 110 bis 117 betätigt, erfaßt der Editor 4 dies in Schritt S5 und führt eine Verarbeitung entsprechend der betätigten Funktionstaste in Schritt S12 durch.
  • Wenn der Operator eine der Ediertasten 101 bis 106 betätigt, erfaßt der Editor 4 dies in Schritt S4 und führt eine Verarbeitung entsprechend der betätigten Ediertaste in Schritt S11 durch.
  • Wenn der Operator eine der Cursortasten 130 bis 133 oder eine andere Steuertaste betätigt, wird eine Verarbeitung zum Bewegen des Cursors entsprechend der betätigten Taste oder eine andere Verarbeitung in Schritt S13 über Schritte S1 bis S5 durchgeführt.
  • Wenn der Operator einen Originaltext durch Betätigen von Zeichentasten eingibt, werden Zeichentasten in Schritt S3 erfaßt, und entsprechende Zeichencodes werden dann sequentiell in ein Eingangspuffer (nicht gezeigt) in dem Steuereditor 4 gesetzt (Schritt S8). Der eingegebene Originaltext wird dann auf dem Originalanzeigebereich der Anzeige 8 über den Anzeigecontroller 7 angezeigt (Schritt S9). Wenn der Operator die Übersetzungsbefehlstaste 100 zu einem beliebigen Zeitpunkt eindrückt, beispielsweise wenn eine Eingabe eines Satzes des Originaltextes abgeschlossen ist, wird diese Tasteneingabe in Schritt S2 erfaßt, und der Steuereditor 4 speist den Originaltext in den Eingangspuffer zu dem Übersetzungsprozessor 5, um diesem den Beginn einer Übersetzungsverarbeitung zu befehlen (Schritt S10). Wenn eine Edieroperation, beispielsweise eine Korrektur, Einfügung, Streichung oder dergleichen, während der Eingabe des Originaltextes notwendig ist, wird der Cursor zu einem gewünschten Teil, der zu redigieren ist, mittels der Cursortasten 130 bis 133 bewegt, und die Ediertaste, beispielsweise eine Einfügungstaste 101, eine Streichungstaste 102 oder dergleichen, wird betrieben, um diese Edier- bzw. Redigieroperation auszuführen.
  • Figur 5 zeigt den Fluß einer Übersetzungsverarbeitung in dem Übersetzungsprozessor 5.
  • Ein morphologischer Analyseabschnitt S51 setzt Wörter, deren Endungen oder dergleichen in einem Eingabeoriginaltext gebeugt sind, in deren Originalformen (Fundamentalformen) mittels eines Konjugations/Beugungswörterbuches 6A in dem Übersetzungswörterbuch 6 um.
  • Ein Wörterbuchwiedergewinnungsabschnitt S52 erhält eine Teil-von-Sprache-Information und eine übersetzte Wortinformation der Wörter und Idioms, die den Originaltext bilden, durch Wiedergewinnen eines Wort/Idiom-Wörterbuches 6B in dem Übersetzungswörterbuch 6.
  • Ein Analysesteuerabschnitt S53 führt eine Verarbeitung aus, um Übersetzungskandidaten zu einem Satzstrukturanalyseabschnitt zu senden.
  • Ein syntaktischer Analyseabschnitt S54 analysiert eine Satzstruktur eines Übersetzungskandidaten mittels einer Analysegrammatikinformation 60 in dem Übersetzungswörterbuch 6, um so eine englische Satzstruktur zu erzeugen. Wenn eine Analyse nicht erfolgreich ist, kehrt die Steuerung zu dem Analysesteuerabschnitt S53 zurück.
  • Ein Strukturtransformationsabschnitt S55 transformiert eine englische Satzstruktur in eine japanische Satzstruktur mittels Transformationsgrammatikinformation 6D in dem Übersetzungswörterbuch 6. Wenn die transformierte Struktur aufgegeben wird, kehrt die Steuerung zu dem Satzstrukturanalyseabschnitt S54 zurück.
  • Ein Satzstrukturerzeugungsabschnitt S56 bestimmt die Reihenfolge der japanischen Wörter aufgrund der japanischen Satzstruktur gemäß einer Erzeugungsgrammatikinformation 6E in dem Übersetzungswörterbuch 6, um eine Wortfolge zu erzeugen.
  • Ein Morphemerzeugungsabschnitt S57 beugt die Wörter gemäß Morphemerzeugungsgrammatikinformation 6F in dem Übersetzungswörterbuch 6, um so einen übersetzten Satz zu vervollständigen.
  • Die obigen Verarbeitungsabschnitte liefern ein Signal zu dem Steuereditor 4, wenn sie ein Verarbeiten beginnen.
  • Wenn wieder in Figur 4 der Steuereditor 4 das Übersetzungsabschlußsignal in Schritt S1 erfaßt, schreitet der Fluß zu Schritt S7 fort, und der Editor 4 sendet einen Übersetzungskandidaten und Hilfsinformation, die von dem Übersetzungsprozessor 5 erhalten sind, zu dem Anzeigecontroller 7, um die Anzeige 8 zu veranlassen, den übersetzten Text anzuzeigen (Schritt S7). Der Anzeigecontroller 7 veranlaßt die Anzeige 3, den Übersetzungskandidaten in dem Übersetzungsanzeigebereich bei einer Position entsprechend dem Originaltext (auf der linken Seite des Schirmes) anzuzeigen. Wenn eine Hilfsinformation vorliegt, wird das entsprechende übersetzte Wort mit hoher Leuchtdichte oder hell erleuchtet angezeigt, so daß der Operator es identifizieren kann.
  • Wenn eine der Ediertasten 101 bis 106 in diesem Zustand eingedrückt wird, erfaßt der Steuereditor 4 dies in Schritt S4 und führt eine Edierverarbeitung entsprechend der eingedrückten Ediertaste für ein Wort oder einen Ausdruck durch, das bzw. der durch den Cursor angezeigt ist (Schritt S11). Beispielsweise wird ein Zeichen von der Cursorposition nach Betätigung der Einfügungstaste 101 eingefügt. Nach Betrieb der Streichungstaste 102 wird eine Zeichenfolge innerhalb eines durch den Cursor angezeigten Bereiches gestrichen. Nach Betrieb einer Bewegungstaste 107 wird eine Zeichenfolge innerhalb eines durch den Cursor angezeigten Bereiches verfahren. Nach Betrieb einer Löschtaste 104 wird der Effekt der Tasten 101, 102 und 103 ungültig gemacht. Nach Betrieb einer Modifikationstaste 105 wird ein übersetzter Wortkandidat durch eine andere Modifikation eines Wortes (Ausdruckes), angegeben durch den Cursor, mittels der Hilfsinformation angezeigt.
  • Durch Verwenden der Funktionstasten 110 bis 117 können die folgenden Funktionen realisiert werden. Nach Betrieb einer übersetzten Wortanzeigetaste 110 wird ein übersetztes Wort für ein Wort in dem übersetzten Text angezeigt. Nach Betrieb einer Wörterbuchanzeigetaste 111 wird der Inhalt des Wörterbuches für ein Wort in dem Originaltext angezeigt. Nach Betrieb einer Wörterbuchregistriertaste 112 kann ein neues Wort oder ein neuer Ausdruck registriert werden. Nach Betrieb einer Wörterbuchstreichungstaste 113 kann ein Wort oder ein Ausdruck, das bzw. der durch die Wörterbuchregistriertaste registriert ist, gestrichen werden. Nach Betrieb einer Teilübersetzungstaste 114 kann eine Teilübersetzung angezeigt werden, wenn eine Übersetzung nicht erfolgreich ist.
  • Die Cursortasten umfassen Cursorbewegungstasten 130 zum Bewegen eines Cursors in jeweilige Richtungen, eine Einheitsänderungstaste 131 zum Verändern einer Cursorbewegungseinheit, eine Zwischenbereichbewegungstaste 132 zum Bewegen eines Cursors unter den Anzeigebereichen und eine Vergrößerungs/Verkleinerungstaste 133 zum Reduzieren einer Cursorgröße auf eine Zeicheneinheit oder zum Vergrößern von dieser auf eine Worteinheit.
  • Daher kann der Operator interaktiv einen übersetzten Text erhalten, während er einen Originaltext eingibt und ein Edierverarbeiten des entsprechenden übersetzten Textes durchführt.
  • Im folgenden wird für das System mit dem obigen Aufbau ein Verarbeiten beschrieben, bei dem ein Bediener wünscht, ein übersetztes Wort entsprechend einem Wort oder einem Ausdruck in einem Originaltext zu verändern, das heißt, bei dem ein anderer übersetzter Wortkandidat als ein übersetztes Wort gewählt oder ein anderes übersetztes Wort registriert wird.
  • Die Figuren 6A und 6B sind Flußdiagramme, die einen Fluß der Verarbeitung zeigen. Es sei angenommen, daß ein in Figur 7 gezeigtes Übersetzungswörterbuch vorbereitet wird. In Figur 7 ist "/" zwischen übersetzten Wörtern in einer Spalte einer "übersetzten Worteingabe einer zweiten Sprache" ein Trenner. Für Wörter oder Idioms in einer Spalte von "Wort/Idiom- Eingabe einer ersten Sprache" dient ein Freiraum (leer) als ein Trenner. Ein numerischer Wert, der einer übersetzten Wortfolge folgt, zeigt eine Entsprechung zwischen Wörtern/Idioms und übersetzten Wörtern an, wenn sie einen Trenner umfassen. Übersetzte Worteingaben der ersten Sprache werden in Japanisch ausgedrückt. Das heißt, ein übersetztes Wort J11 ist "dokyumento (katakana)", J12 ist "bunsho (kanji)", J21 ist "dokyumento/fairingu/shisutemu (katakana)", J22 ist "bunsho (kanji)/fairingu/shisutemu (katakana)", J31 ist "dokyumento/purosessa (katakana)" und J32 ist "bunsho/shori/souchi (kanji)". "(1, 2)" nach einer übersetzten Wortfolge J31 "dokyumento/purosessa" bedeutet, daß "dokyumento" ein übersetztes Wort entsprechend dem ersten Wort "document" und "purosessa" ein übersetztes Wort entsprechend dem zweiten Wort "processor" ist. Es sei bemerkt, daß "/" und "(1, 2)" Information in dem Wörterbuch ist, die nicht in einem übersetzten Satz auftritt. Figur 8 zeigt einen Zustand, in welchem "document" und seine übersetzten Wörter auf dem in Figur 3 dargestellten Edierbereich durch die Wörterbuchanzeigetaste 111 angezeigt sind. Es sei angenommen, daß der Benutzer das übersetzte Wort von "document" von J11 "dokyumento" in J12 "bunsho" verändert. In diesem Fall werden in Schritt T1 in Figur 6A das Originalwort "document" und das übersetzte Wort J11 "bunsho" gepaart (document: bunsho). In Schritt T2 wird ein Verarbeiten fortgesetzt, bis alle die übersetzten Wörter gepaart sind. In Schritt T3 werden für ein Paar des Originalwortes und des übersetzten Wortes Eingaben einschließlich dieses Originalwortes in dem Übersetzungswörterbuch wiedergewonnen. In Schritt T4 wird geprüft, ob ein Verarbeiten für alle Eingabewörter einschließlich dieses Originalwortes abgeschlossen ist. Somit wird ein Verarbeiten für alle Eingabewörter fortgesetzt. In Schritt T5 wird geprüft, ob das übersetzte Wort entsprechend dem Originalwort "document" in jedem eingegebenen Wort das gleiche ist wie das übersetzte Wort "bunsho", das mit dem Originalwort gepaart ist. Wenn JA in Schritt T5 vorliegt, kehrt der Fluß zu Schritt T3 zurück. Wenn NEIN in Schritt T5 vorliegt, wird in Schritt T6 geprüft, ob das zuerst übersetzte Wort in der wiedergewonnenen Eingabe nach Vergleich mit einem anderen Paar gebildet ist. Wenn NEIN in Schritt T6 vorliegt, wird in Schritt T7 geprüft, ob die zweite und folgende übersetzte Wortfolge in dieser Eingabe den gleichen übersetzten Teil entsprechend dem Originalwort wie das übersetzte Wort umfaßt, das mit dem Originalwort gepaart ist. Wenn JA in Schritt T7 vorliegt, wird das übersetzte Wort zu der ersten bzw. Kopfposition verfahren. In dem in Figur 7 gezeigten Übersetzungswörterbuch ist in Eingaben "document filing system" und "document processor" einschließlich des Originalwortes "document" ein übersetztes Wort entsprechend "document" in jedem der zweiten übersetzten Wortfolgen J22 und J32 ein übersetztes Wort "bunsho", das mit "document" gepaart ist. Daher werden die zweiten übersetzten Wortfolgen J22 und J32 zu der Kopfposition bewegt. Figur 9 zeigt das Übersetzungswörterbuch, nachdem diese Verarbeitung ausgeführt ist.
  • Wenn ein Übersetzungswörterbuch, das keine übersetzten Wortfolgen enthält, in denen ein übersetztes Wort eines Teiles entsprechend zu "document" durch "bunsho" bei der Eingabe von "document filing system" des Originalwortes gegeben ist, vorbereitet wird, wird die übersetzte Wortfolge J22 "bunsho/fairingu/shisutemu", bei der ein übersetztes Wort "dokyumento" entsprechend dem Originalwort "document" in den zuvor übersetzten Wörtern J21 "dokyumento/fairingu/shisutemu" im Eingabewort mit dem übersetzten Wort "bunsho" in dem obigen Paar ersetzt ist, erzeugt und zu der Kopfposition bewegt. Figur 11 zeigt das Übersetzungswörterbuch in Schritt T9, nachdem diese Verarbeitung durchgeführt ist.
  • Es sei angenommen, daß ein in Figur 12 gezeigtes Übersetzungswörterbuch vorbereitet ist. In diesem Fall werden als übersetzte Wortfolgen von "document filing processor" J41 "bunsho/fairingu/purosessa", J42 "dokyumento/fairingu/shorisouchi" und J43 "dokyumento/fairingu/purosessa" vorbereitet. Unter der Annahme, daß die übersetzte Wortfolge von "document processor" von J32 "bunsho/shorisouchi" nach J31 "dokyumento/purosessa" verändert wird, werden in Schritt T1 zwei Paare der Originalwörter und übersetzten Wörter, das heißt (document: dokyumento) und (processor: purosessa) gebildet. In diesem Fall wird für das erste Paar (document: dokyumento) ein Verarbeiten in Schritten T3 bis T9 wiederholt. Figur 13 zeigt das Ubersetzungswörterbuch, nachdem diese Verarbeitung durchgeführt ist. Da in den Eingabewörtern "document filing processor" die zweite übersetzte Wortfolge J42 "dokyumento/fairingu/shorisouchi" in Figur 12 ein übersetztes Wort "dokyumento" entsprechend dem Originalwort "document" enthält, werden sie zu der Kopfposition in Schritt T8 verfahren, wie dies in Figur 13 gezeigt ist. In diesem Fall wird eine Markierung "*", die anzeigt, daß die übersetzte Wortfolge durch das erste Paar des Originalwortes und übersetzten Wortes (document: dokyumento) bewegt ist, an "dokyumento" in J42 "dokyumento/fairingu/shorisouchi" angebracht. Wenn das Verarbeiten des nächsten Paares des Originalwortes und übersetzten Wortes durchgeführt ist, wird aufgrund der Markierung "*" in Schritt T6 bestimmt, daß die zuerst übersetzte Wortfolge von "document filing system" zu einem anderen Paar des Originalwortes und des übersetzten Wortes bewegt ist. Es wird in Schritt T10 geprüft, ob die zweiten und folgenden übersetzten Wortfolgen eine übersetzte Wortfolge umfassen, in der ein über setztes Wort entsprechend dem Originalwort "document" entsprechend dem übersetzten Wort "dokyumento" mit der Markierung "*" durch "dokyumento" und ein übersetztes Wort entsprechend dem Originalwort "processor" im vorliegenden Paar durch "purosessa" gegeben ist. Wenn JA in Schritt T10 vorliegt, wird die übersetzte Wortfolge zu der Kopfposition in Schritt T11 bewegt. Figur 14 zeigt das Übersetzungswörterbuch, nachdem die Verarbeitung in Schritt T11 durchgeführt ist. Die Markierung "*" wird an dem übersetzten Wort "dokyumento" angebracht, das nach einem Vergleich mit einem anderen Paar erhalten ist, um nicht die übersetzte Wortfolge J41 "bunsho/fairingu/purosessa" zu wählen, die das übersetzte Wort "bunsho" verwendet, das von diesem übersetzten Wort verschieden ist. Bei diesem Verarbeiten kann in "document filing processor" und "document processor" eine übersetzte Wortfolge, bei der das übersetzte Wort von "document" durch "dokyumento" und das übersetzte Wort von "processor" durch "purosessa" gegeben ist, an die Kopfpositionen in dem Wörterbuch gesetzt werden. Es sei darauf hingewiesen, daß die an dem übersetzten Wort angebrachte Markierung "*" gestrichen wird, wenn ein Verarbeiten in Schritt T2 endet. Wenn in Schritt T1O bestimmt wird, daß kein entsprechendes übersetztes Wort vorliegt, wird eine übersetzte Wortfolge, bei der ein übersetztes Wort entsprechend dem Originalwort in dem vorliegenden Paar in der zuvor übersetzten Wortfolge des Eingabewortes mit dem übersetzten Wort ersetzt ist, das mit dem Originalwort gepaart ist, in die Kopfposition in Schritt T9 gesetzt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung haben in dem Übersetzungswörterbuch die gleichen Wörter und Idioms die gleichen übersetzten Wörter, und ein übersetzter Satz, bei dem übersetzte Wörter konsistent für die gleichen Wörter und Idioms sind, kann erhalten werden.
  • In dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wurde ein Englisch-Japanisch-Maschinenübersetzungssystem als Beispiel gegeben. Jedoch kann die vorliegende Erfindung auf ein anderes Paar von Sprachen, beispielsweise auf ein Japanisch-Englisch-Maschinenübersetzungssystem angewandt werden. In der Wort/Idiom-Eingabe der ersten Sprache dient ein Freiraum als ein Trenner. Jedoch kann ein anderer Trenner, beispielsweise "/" verwendet werden. Alternativ braucht überhaupt kein Trenner verwendet zu werden. Wenn kein Trenner eingefügt wird, kann alles von "document processor" und sein übersetztes Wort "dokyumentopurosessa" als ein Wort verarbeitet werden. Das heißt, eine minimale übersetzte Worteinheit ist nicht auf ein Wort begrenzt, sondern kann eine Einheit kleiner als ein Ausdruck oder ein Wort sein.
  • Wenn beim Wörterbuchwiedergewinnungsverarbeiten Wort/Idiom-Eingaben der ersten Sprache numeriert sind, wie dies in Figur 15 gezeigt ist, und Wörter und Idioms, die in zwei oder mehr Eingaben enthalten sind, und die entsprechenden Zahlen der Wort/Idiom-Eingaben gepaart sind, wie dies in Figur 16 gezeigt ist, kann, falls ein übersetztes Wort oder ein Wort oder ein Idiom, das in den in Figur 16 gezeigten Wort/Idiom-Eingaben enthalten ist, oder ein neues Wort bzw. Idiom registriert wird, eine Wiedergewinnung durchgeführt werden, indem die Zahlen bzw. Nummern der diese enthaltenden Wort/Idiom-Eingaben verwendet werden, um ein Verarbeiten durchzuführen. Wenn eine Eingabenummer den Eingabenummern in der in Figur 16 gezeigten Tabelle beigefügt oder von diesen gestrichen wird, kann gesteuert werden, ob ein entsprechendes Wort als ein zu verarbeitendes Objekt zu verarbeiten ist.

Claims (20)

1. Maschinenübersetzungssystem mit:
einer Eingabeeinrichtung (1) zum Eingeben von wenigstens Zeicheninformation und Edierinformation für eine Edieroperation,
einer ersten Textspeichereinrichtung (2) zum Speichern eines Originaltextes, der in einer ersten Sprache wiedergegeben ist und eine Vielzahl von Wörtern einer ersten Sprache und wenigstens ein erstes Sprachidiom enthält, die in eine zweite Sprache zu übersetzen sind,
einer Übersetzungswörterbucheinrichtung (6) zum Speichern einer Information zum Durchführen einer Übersetzung und umfassend eine Wort/Idiom-Wörterbucheinrichtung (6B) zum Speichern einer Vielzahl von Wörtern der ersten Sprache und wenigstens eines Idioms der ersten Sprache, die als Eingabewörter und Idiom in Entsprechung mit einer Vielzahl von Wörtern der zweiten Sprache verwendet sind, die in einer zweiten Sprache wiedergegeben sind,
einer Übersetzungsverarbeitungseinrichtung (5) zum Übersetzen des in der ersten Textspeichereinrichtung (2) gespeicherten Originaltextes in die zweite Sprache mittels der Übersetzungswörterbucheinrichtung (6), um einen übersetzten Text der zweiten Sprache einschließlich einer Vielzahl von Wörtern der zweiten Sprache und wenigstens eines Idioms der zweiten Sprache zu erhalten, einer zweiten Textspeichereinrichtung (3) zum Speichern des übersetzten Textes, der durch die Übersetzungsverarbeitungseinrichtung erhalten ist, einer Anzeigeeinrichtung (8) zum Anzeigen des in der ersten Textspeichereinrichtung (2) gespeicherten Originaltextes und des in der zweiten Textspeichereinrichtung gespeicherten übersetzten Textes, und
einer Steuerediereinrichtung (4) zum Steuern der Eingabeeinrichtung, der ersten und zweiten Textspeichereinrichtung (2, 3), der Übersetzungswörterbucheinrichtung, der Übersetzungsverarbeitungseinrichtung und der Anzeigeeinrichtung und zum Durchführen einer Edierverarbeitung von wenigstens dem auf der Anzeigeeinrichtung (8) angezeigten übersetzten Text in Entsprechung mit der Edierinformation von der Eingabeeinrichtung,
wobei die Steuerediereinrichtung eine Änderungseinrichtung zum Ändern eines der Wörter der zweiten Sprache umfaßt, die in dem übersetzten Text der zweiten Sprache enthalten sind, in ein anderes Wort der zweiten Sprache,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerediereinrichtung (4) eine Ersetzungseinrichtung aufweist, um wenigstens ein Wort der zweiten Sprache, das in dem übersetzten Idiom der zweiten Sprache enthalten ist, sowie jedes Wort der zweiten Sprache in dem übersetzten Text der zweiten Sprache, das mit dem Wort der zweiten Sprache identisch ist, das in ein anderes Wort der zweiten Sprache geändert ist, durch das andere Wort der zweiten Sprache zu ersetzen.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderungseinrichtung eine Wähleinrichtung für das übersetzte Wort zum Wählen eines der Wörter der zweiten Sprache aus der Wort/Idiom-Wörterbucheinrichtung (6B) umfaßt, das dem Wort der zweiten Sprache entspricht, das durch die Änderungseinrichtung zu ändern ist.
3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderungseinrichtung eine Korrektureinrichtung für das übersetzte Wort umfaßt, um ein Wort der Wörter der zweiten Sprache, das in dem übersetzten Text enthalten ist, in ein Wort der zweiten Sprache zu ändern, das willkürlich durch die Eingabeeinrichtung eingegeben ist.
4. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ersetzungseinrichtung eine Einrichtung aufweist, um, wenn das Wort der zweiten Sprache durch die Änderungseinrichtung in ein anderes Wort der zweiten Sprache verändert wird, die Anzeigeeinrichtung (8) zu veranlassen, das andere Wort der zweiten Sprache und das hierzu entsprechende Eingabewort anzuzeigen.
5. Wörterbucherhaltungsverfahren, das in einem Maschinenübersetzungssystem verwendet ist, das aufweist: eine Eingabeeinrichtung (1) zum Eingeben von wenigstens Zeicheninformation und Edierinformation für eine Edieroperation, eine erste Textspeichereinrichtung (2) zum Speichern eines Originaltextes, der in einer ersten Sprache wiedergegeben ist und eine Vielzahl von Wörtern einer ersten Sprache und wenigstens ein Idiom einer ersten Sprache enthält, die in eine zweite Sprache zu übersetzen sind, eine Übersetzungswörterbucheinrichtung (6) zum Speichern von Information zum Durchführen einer Übersetzung und umfassend eine Wort/Idiom-Wörterbucheinrichtung (6B) zum Speichern einer Vielzahl von Wörtern der ersten Sprache und wenigstens eines Idioms der ersten Sprache, die als Eingabewörter und Idiom in Entsprechung mit einer Vielzahl von Wörtern einer zweiten Sprache verwendet sind, die in einer zweiten Sprache wiedergeben sind, eine Übersetzungsverarbeitungseinrichtung (5) zum Übersetzen des in der ersten Textspeichereinrichtung (2) gespeicherten Originaltextes in die zweite Sprache mittels der Übersetzungswörterbucheinrichtung, um einen übersetzten Text der zweiten Sprache einschließlich einer Vielzahl von Wörtern der zweiten Sprache und wenigstens ein Idiom der zweiten Sprache zu erhalten, eine zweite Textspeichereinrichtung (3) zum Speichern des übersetzten Textes, der durch die Übersetzungsverarbeitungseinrichtung erhalten ist, eine Anzeigeeinrichtung (8) zum Anzeigen des Originaltextes, der in der ersten Textspeichereinrichtung (2) gespeichert ist, und des übersetzten Textes, der in der zweiten Textspeichereinrichtung gespeichert ist, und eine Steuerediereinrichtung (4) zum Steuern der Eingabeeinrichtung, der ersten und zweiten Textspeichereinrichtung (2, 3), der Übersetzungswörterbucheinrichtung, der Übersetzungsverarbeitungseinrichtung und der Anzeigeeinrichtung und zum Durchführen einer Edierverarbeitung von wenigstens dem auf der Anzeigeeinrichtung (8) angezeigten übersetzten Text in Entsprechung mit der Edierinformation von der Eingabeeinrichtung,
wobei das Verfahren aufweist:
einen ersten Schritt, um die Steuerediereinrichtung (4) zu veranlassen, eines der Wörter der zweiten Sprache in dem übersetzten Text der zweiten Sprache in ein anderes Wort der zweiten Sprache zu ändern, und
dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren aufweist:
einen zweiten Schritt des automatischen Ersetzens wenigstens eines Wortes der zweiten Sprache, das in dem übersetzten Idiom der zweiten Sprache enthalten ist, sowie jedes Wortes der zweiten Sprache in dem übersetzten Text der zweiten Sprache, das mit dem Wort der zweiten Sprache identisch ist, das in das andere Wort der (zweiten) Sprache geändert ist, durch das andere Wort der (zweiten) Sprache.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schritt einen Schritt des Wählens eines der Wörter der zweiten Sprache aus der Wort/Idiom-Wörterbucheinrichtung (6B) umfaßt, das dem zu ändernden Wort der zweiten Sprache entspricht.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der ersten Schritt einen Schritt des Korrigierens eines der Wörter der zweiten Sprache, das in dem übersetzten Text enthalten ist, in ein Wort der zweiten Sprache, das beliebig durch die Eingabeeinrichtung eingegeben ist, umfaßt.
8. Verfahren nach Anspruch 5 mit einem Prioritätsänderungsschritt, bei dem, wenn das übersetzte Wort in dem übersetzten Text entsprechend dem bezeichneten Wort in dem Originaltext in ein anderes übersetztes Wort geändert wird, Priorität für ein übersetztes Wort vorgesehen ist, in welchem ein übersetzter Wortteil entsprechend dem bezeichneten Wort in dem Originaltext durch ein anderes übersetztes Wort als ein übersetztes Wort entsprechend einem Eingabewort einschließlich des bezeichneten Wortes in dem Originaltext in der Wort/Idiom-Wörterbucheinrichtung (6B) ersetzt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Prioritätsänderungsschritt den Schritt des Vorsehens von Priorität für ein übersetztes Wort umfaßt, bei dem der übersetzte Wortteil entsprechend dem bezeichneten Wort in dem Originaltext durch ein anderes übersetztes Wort für alle übersetzten Wörter entsprechend den Eingabewörtern einschließlich dem bezeichneten Wort in der Wort/Idiom-Wörterbucheinrichtung (6B) ersetzt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Prioritätsänderungsschritt den Schritt des Vorsehens von Priorität für ein übersetztes Wort umfaßt, bei dem der übersetzte Wortteil entsprechend dem bezeichneten Wort in dem Originaltext durch das andere übersetzte Wort für übersetzte Wörter entsprechend einigen der Eingabewörter einschließlich des bezeichneten Wortes in der Wort/Idiom-Wörterbucheinrichtung (6B) ersetzt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Prioritätsänderungsschritt weiterhin den Schritt des Bezeichnens des Eingabewortes über die Eingabeeinrichtung (1) vorsieht, das Priorität für das übersetzte Wort liefert, in welchem der übersetzte Wortteil entsprechend dem bezeichneten Wort in dem Originaltext durch das andere übersetzte Wort der Eingabewörter einschließlich des bezeichneten Wortes in der Wort/Idiom-Wörterbucheinrichtung (6B) ersetzt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Prioritatsanderungsschritt einen Schritt umfaßt, bei dem, wenn das Wort der zweiten Sprache in ein anderes Wort der zweiten Sprache durch die Änderungseinrichtung verändert wird, die Anzeigeeinrichtung (8) veranlaßt wird, ein anderes Wort der zweiten Sprache und das hierzu entsprechende Eingabewort anzuzeigen.
13. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Prioritätsänderungsschritt den Schritt des Lieferns von Priorität für das übersetzte Wort vorsieht, bei dem der übersetzte Wortteil entsprechend dem bezeichneten Wort in dem Originaltext mit dem anderen übersetzten Wort für lediglich Eingabewörter ersetzt wird, die eine vorbezeichnete Bedingung der Eingabewörter einschließlich des bezeichneten Wortes in der Wort/Idiom-Wörterbucheinrichtung (6B) erfüllen.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Prioritätsänderungsschritt weiterhin den Schritt des Bezeichnens einer Bedingung eines Eingabewortes umfaßt, der Priorität für das übersetzte Wort liefert, in welchem der übersetzte Wortteil entsprechend dem bezeichneten Wort in dem Originaltext durch das andere übersetzte Wort der Eingabewörter einschließlich des bezeichneten Wortes in der Wort/Idiom-Wörterbucheinrichtung (6B) ersetzt ist.
15. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Prioritatsanderungsschritt den Schritt umfaßt, bei dem, wenn kein übersetztes Wort vorliegt, in welchem der übersetzte Wortteil entsprechend dem bezeichneten Wort in dem Originaltext durch das andere übersetzte Wort in übersetzten Wörtern entsprechend den Eingabewörtern einschließlich des bezeichneten Wortes in der Wort/Idiom-Wörterbucheinrichtung (6B) ersetzt wird, ein übersetztes Wort erzeugt wird, in welchem der übersetzte Wortteil entsprechend dem bezeichneten Wort in dem Originaltext durch ein anderes übersetztes Wort ersetzt wird, und bei dem das erzeugte übersetzte Wort in der Wort/Idiom- Wörterbucheinrichtung (6B) registriert wird.
16. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung (8) den übersetzten Text und den Originaltext anzeigt, so daß sie einander in einer Anzeigeposition entsprechen.
17. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerediereinrichtung (4) eine Einrichtung aufweist, um, wenn die Änderungseinrichtung eines der Wörter der zweiten Sprache des übersetzten Textes in ein anderes Wort der zweiten Sprache ändert, ein Paar aus dem geänderten Wort der zweiten Sprache und dem Wort der ersten Sprache entsprechend dem geänderten Wort der zweiten Sprache zu bilden,
18. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerediereinrichtung eine Tabelleneinrichtung hat, die eine erste Tabelle, in welcher eine Vielzahl von Wörtern der ersten Sprache und Idiomeingaben durch eine Vielzahl von Eingabenummern numeriert sind, und eine zweite Tabelle, in welcher jedes der Wörter, die in wenigstens zwei Eingaben enthalten sind, einigen der Eingabenummern entspricht, hat.
19. Verfahren nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Schritt des Anzeigens des übersetzten Textes und des Originaltextes, so daß sie einander in der Anzeigeposition entsprechen.
20. Verfahren nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Bildungsschritt, um, wenn eines der Wörter der zweiten Sprache des übersetzten Textes in ein anderes Wort der zweiten Sprache verändert wird, ein Paar des geänderten Wortes der zweiten Sprache und des Wortes der ersten Sprache entsprechend im geänderten Wort der zweiten Sprache zu bilden.
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