DE69001075T2 - Auspuffkrümmer für eine aufgeladene innere Brennkraftmaschine. - Google Patents

Auspuffkrümmer für eine aufgeladene innere Brennkraftmaschine.

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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N13/00Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
    • F01N13/08Other arrangements or adaptations of exhaust conduits
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B37/00Engines characterised by provision of pumps driven at least for part of the time by exhaust
    • F02B37/02Gas passages between engine outlet and pump drive, e.g. reservoirs
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Auspuffsammelrohr eines aufgeladenen Verbrennungsmotors.
  • Zu diesem Zweck ist das Auspuffsammelrohr dazu bestimmt, zwischen dem Zylinderkopf des Motors und einem Verdichter der Zentrifugal- bzw. Turbokompressor-Bauart eingefügt zu werden.
  • Im allgemeinen werden die bekannten Auspuffsammelrohre durch eine Gesamtheit von Leitungen gebildet, die einerseits aus abgezweigten Leitungen, deren freies sogenanntes Einlassende mit dem Zylinderkopf des Motors und mehr besonders mit den in diesem gebildeten und Ventilkörbe genannten Gasauspuffstutzen verbunden ist und andererseits aus Hauptleitungen, in jede der welchen mehrere dieser abgezweigten Leitungen münden und deren freies sogenanntes Auslassende mit einem gemeinsamen Gehäuse verbunden ist, bestehen.
  • Bei gewissen aufgeladenen Motoren leitet das oben erwähnte gemeinsame Gehäuse die von den Leitungen und insbesondere von den Hauptleitungen empfangenen Auspuffgase zu einer sogenannten Antriebsturbine des Turboverdichters hin, wobei diese Turbine zum Drehen mit einem Aufladungsverdichter mechanisch verbunden ist, der unmittelbar oder über ein Kühlsystem die Zufuhr unter Druck der ein Verbrennung bewirkendes Mittel bildenden Luft und gegebenenfalls des Brennstoff-Sauerstoffträger-Gemisches zu den Einlassventilen des Motors hin gewährleistet.
  • Ferner kennt man aus EP-A-284 466 ein Auspuffsammelrohr der in dem Oberbegriff des Anspruchs 1 erwähnten Gattung, mit mehreren getrennten Leitungen, die in angrenzender Weise an ihrem Auslassende in ein gemeinsames Gehäuse münden.
  • Man weiss auch, dass die Aufladungseinheiten im allgemeinen entweder gemäss einem Aufladungsverfahren unter konstantem Druck oder gemäss einem Aufladungsverfahren durch Impulse arbeiten.
  • Da das Aufladungsverfahren unter konstantem Druck eine Sammelkammer grossen Volumens und breiten Querschnitts, in welche die mit den Zylindern verbundenen Leitungen einmünden, erfordert, zieht man es vor, aus Gründen der Optimisierung und Rationalisierung, das Aufladungsverfahren durch Impulse zu verwenden.
  • Dieses Aufladungsverfahren verwendet bedeutende "Stösse" genannte Bewegungen der Gase, die bei der Öffnung der Auslassventile erzeugt werden.
  • Diese Stösse gestatten es, während deren Einströmen in die den Turboverdichter antreibende Turbine, die Geschwindigkeit der Aufladungsturbine zu steigern und also die Luftdurchsatzmenge sowie deren Druck und gegebenenfalls diejenigen der Brennstoff-Sauerstoffträger-Gemische in den Zylindern zu steigern.
  • Demzufolge, um einen wirksamen Betrieb des Turboverdichters zu sichern, müssen diese Stösse regelmässig aufeinander folgen.
  • Jedoch beim Öffnen der Auslassventile und bevor sie erzeugt werden, geht diesen Stössen eine Druckwelle voran, die fähig ist, in dem Sammelrohr zurückgeworfen zu werden und durch eine der Leitungen zu den anderen Zylindern hin zurückzukommen.
  • Dementsprechend hat die Erfindung hauptsächlich zum Ziel, die Rückführung der Druckwellen zu den Zylindern hin zu vermeiden. In genauerer Weise ist es das Ziel der Erfindung, ein Auspuffsammelrohr vorzuschlagen, dessen Leitungen Querschnitte haben, die fähig sind, eine allmähliche Beschleunigung der Auspuffgase innerhalb der getrennten Leitungen und dann des Verbindungsgehäuses unter Vermeidung der Rückführungen von Druckwellen von einer getrennten Leitung zu einer anderen zu veranlassen.
  • Ausserdem, da es in den meisten modernen Fahrzeugen geboten ist, den durch den Triebwerksatz eingenommenen Raum zu optimisieren, um seinen Raumbedarf zu minimisieren und die Geräumigkeit der besagten Fahrzeuge zu verbessern, hat die Erfindung ebenfalls zum Ziel, den Wirkungsgrad der Sammelrohr-Turboverdichter- Aufladungseinheit zu verbessern und dies, um sein Volumen auf ein Minimum zurückzuführen.
  • Zu diesem Zweck hat die Erfindung ein Auspuffsammelrohr eines aufgeladenen Verbrennungsmotors zum Gegenstand, das bestimmt ist, jeden der Zylinder des Motors mit einem Turboverdichter zu verbinden und derjenigen Gattung mit mehreren getrennten Leitungen, von denen jede einerseits jeweils mit einem einzigen der Zylinder durch ihr sogenanntes Einlassende und andererseits durch ihr sogenanntes Auslassende mit einem gemeinsamen Gehäuse verbunden ist, wobei die Leitungen in etwa angrenzender und paralleler Weise in dieses Gehäuse münden, dadurch gekennzeichnet, dass, da ein Verbindungsteil des Gehäuses an den Einlass des Turboverdichters angeschlossen ist und in diesen einmündet, die besagten Leitungen jeweils ein Auslassende mit einem um wenigstens 30% in Bezug auf den Querschnitt des entsprechenden Einlassendes verminderten Wirkquerschnitt haben, wobei der Wirkquerschnitt des gemeinsamen Gehäuses bis zum vorgenannten Verbindungsteil selber abnimmt, während der das gemeinsame Gehäuse mit dem Turboverdichter im Bereich des Verbindungsteiles verbindende Wirkquerschnitt in Bezug auf den Wirkquerschnitt des dieses gemeinsame Gehäuse mit den Leitungen zusammenfügenden Endes vermindert ist, welcher durch die Summe der Querschnitte der Auslassenden der Leitungen gebildet wird und einen zwischen 0,375 und 0,75 mal den besagten Querschnitt des Zusammenfügungsendes liegenden Wert hat.
  • Gemäss einem anderen Merkmal der Erfindung wird die Querschnittsveränderung jeder Leitung über eine grössere Länge als der Wert des sogenannten äquivalenten Durchmessers des Wirkquerschnitts des Einlassendes bewirkt.
  • In dem Fall, wo der Verbrennungsmotor vier Zylinder besitzt, hat der das gemeinsame Gehäuse mit dem Turboverdichter verbindende Wirkquerschnitt im Bereich des Verbindungsteiles einen zwischen 1,5 und 3 mal den Wirkquerschnitt des Auslassendes einer der getrennten Leitungen liegenden Wert.
  • Aber weitere Vorteile der Erfindung werden besser in der ausführlichen Beschreibung, die folgt und sich auf die beigefügten nur beispielsweise angegebenen Zeichnungen bezieht, erscheinen und in welchen
  • Die Figur 1 eine sehr schematische Ansicht eines erfindungsgemässen Auspuffsammelrohres, das einen Verbrennungsmotor vorzugsweise mit vier Zylindern ausstattet und gemäss einer bevorzugten Ausführungsform angeordnet ist, ist;
  • Die Figur 2 eine die Ausrichtung der beiden nebeneinanderliegenden Leitungen des erfindungsgemässen Sammelrohres in Bezug aufeinander darstellende sehr schematische Ansicht ist;
  • Die Figuren 3a bis 3c die Kurven der Entwicklung des Querschnitts jeder der Leitungen nach der Erfindung darstellen;
  • Die Figuren 4a bis 4c jeweils verschiedene Ausführungsformen der Auslassquerschnitte der Leitungen im Bereich ihrer Zusammenfügung mit dem an den Turboverdichter angeschlossenen gemeinsamen Gehäuse darstellen.
  • Bezugnehmend auf die Figur 1 ist in sehr schematischer Weise ein zwischen einem Verbrennungsmotor 2 vorzugsweise mit vier Zylindern jeweils 3, 4, 5 und 6 und einer Turbine der Zentripetalgattung eines Turboverdichters 7 angeordnetes Auspuffsammelrohr 1 dargestellt.
  • Das Auspuffsammelrohr 1 wird durch eine Gesamtheit von vier Leitungen 8, 9, 10 und 11 gebildet, deren jeweiliges freies sogenanntes Einlassende 8a, 9a, 10a und 11a mit dem Zy1inderkopf 12 des Verbrennungsmotors 2 und mehr besonders mit dem bzw. den jeweiligen nicht dargestellten Auspuffstutzen oder Auslassventilkorb bzw. - körbe der Zylinder 3 bis 6 verbunden ist.
  • Das andere sogenannte Auslassende 8b, 9b, 10b, 11b jeder Leitung 8, 9, 10 und 11 ist im Bereich der Anschlusszone 13 mit einem gemeinsamen Gehäuse 14 verbunden, dessen Verbindungsteil 15 an ein Einlassgehäuse 16 des Turboverdichters 7 angeschlossen ist und in diesen einmündet.
  • Bezugnehmend auf die Figur 2 wird man bemerken, dass die Auslassenden der angrenzenden Leitungen z.B. 8 und 9 in Bezug aufeinander unter einem zwischen 0 und 30 Grad liegenden Winkel a ausgerichtet sind, wobei diese Auslassenden vorzugsweise zu dem gemeinsamen Gehäuse hin zusammenlaufen, wenn der Winkel a sich von Null unterscheidet.
  • Vorzugsweise und wie dies auf der Figur 1 dargestellt ist, sind die Auslassenden der nebeneinander liegenden Leitungen 8-9, 9-10 und 10-11 des Auspuffsammelrohres 1 in etwa paralleler Weise ausgerichtet, wobei der Winkel a nahezu Null oder sogar Null ist.
  • Ausserdem wird man andeuten, dass die Auslassenden 8b und llb auf der Figur 1, die in angrenzender Weise an der in dem Anschlussbereich 13 vorgesehenen Wand des gemeinsamen Gehäuses 14 münden, in Bezug auf diese Wandung in etwa paralleler Weise ausgerichtet sind.
  • Man wird auch auf der Figur 1 bemerken, dass jede Leitung 8, 9, 10 und 11 mit einem der Zylinder 3, 4, 5 oder 6 des Motors 2 und nur mit diesem verbunden ist, wobei die von dem bzw. den entsprechenden Auslassventil(en) herkommenden jeweiligen Auspuffströme aus jedem Zylinder von den Zylindern ab bis zum gemeinsamen Gehäuse 14 voneinander getrennt sind.
  • Somit weist das Auspuffsammelrohr 1 nach der Erfindung, unter der Gesamtheit der vier Leitungen 8 bis 11, keine eine Anzahl von zusätzlichen Anschlüssen zwischen den Einlass- und Auslassleitungen bildende abgezweigte Leitung auf, wie dies der Fall bei den hier obenerwähnten herkömmlichen Auspuffsammelrohren ist.
  • Bezugnehmend auf die Figuren 3a bis 3c, die die Entwicklung des Wirkquerschnitts S der Leitungen 8 bis 11 in Abhängigkeit deren Länge l darstellen, wird man andeuten, dass der Wirkquerschnitt S1 jedes Auslassendes 8b-11b verringert ist, um kleiner als bzw. etwa gleich 0,7 mal der bzw. den Wirkquerschnitt S0 des Einlassendes 8a-11a der entsprechenden Leitung zu sein.
  • Diese zu einer Abnahme ihres Auslassquerschnitts führende Querschnittsänderung VS jeder Leitung 8-11 kann, entweder im wesentlichen im Bereich der Auslassenden 8b-11b, wie man es auf der Figur 3a sieht, oder in zwei Teilen und in örtlich begrenzter Weise, wie man es auf der Figur 3b sieht, einerseits im Bereich des Einlassendes 8a-11a und andererseits im Bereich des Auslassendes 8b-11b, oder in über die ganze Länge L der Leitungen 8 bis 11 verteilten Weise, wie es auf der Figur 3c dargestellt ist, ausgeführt werden.
  • Vorzugsweise ist die Querschnittsänderung VS jeder Leitung 8 bis 11 über eine Länge L0, die grösser als der dem Wirkschnitt S0 des Einlassendes 8a-11a entsprechende sogenannte äquivalente Durchmesser ist, ausgeführt.
  • In dem Fall, wo die Querschnittsänderung VS im Bereich des Einlassendes 8a-11a und des Auslassendes 8b-llb jeder Leitung 8 bis 11 verteilt ist, wird man andeuten, dass die Summe der Längen L1 und L2, über welche die Querschnittsänderung VS jeweils im Bereich des Einlassendes und im Bereich des Auslassendes durchgeführt wird, grösser als die Länge L0 oder gleich dieser ist.
  • Ausserdem, bezugnehmend auf die Figur 1 wird man bemerken, dass das gemeinsame Gehäuse 14 ebenfalls an seinem Auslassende 17 im Bereich des Verbindungsteiles 15 einen sogenannten Verbindungswirksquerschnitt aufweist, der in Bezug auf den sogenannten Anschlussquerschnitt seines Einlassendes 18 im Bereich der Anschlusszone 13 verringert ist.
  • In dem Fall eines Motors mit vier Zylindern hat der Verbindungswirkquerschnitt des Auslassendes 17 des gemeinsamen Gehäuses 14 einen zwischen 1,5 und 3 mal den Querschnitt S1 des Auslassendes 8b-11b eines der Leitungen 8 bis 11 liegenden Wert. Demzufolge, was auch die Bauart des Motors sein mag, ist der Verbindungswirkquerschnitt des Auslassendes 17 des gemeinsamen Gehäuses 14 in Bezug auf den Anschlusswirkquerschnitt dieses selben Gehäuses verringert, welcher durch die Summe der Wirkquerschnitte S1 der Auslassenden 8b-11b der Leitungen 8 bis 11 gebildet wird und einen zwischen 0,375 und 0,75 mal den besagten Anschlusswirkquerschnitt liegenden Wert hat.
  • Es sind auf den Figuren 4a bis 4c verschiedene Ausführungsformen der Auslassenden 8b bis 11b der Leitungen 8 bis 11 in dem Anschlussbereich 13 dargestellt worden.
  • Somit hat auf der Figur 4a jedes Auslassende 8b-11b eine sektorförmige Gestalt und ist an die Flanken der beiden angrenzenden Auslassenden derselben Gestalt angefügt.
  • Auf der Figur 4b haben die Auslassenden 8b bis 11b jeweils eine kreisrunde Gestalt und sind in einer sie angrenzend zusammenhaltenden Umhüllung 19 angeordnet.
  • Auf der Figur 4c sind die Auslassenden 8b bis 11b vieleckiger, vorzugsweise quadratförmiger Gestalt, wobei zwei deren Seiten jeweils angrenzend an einer der Seiten der anderen benachbarten Auslassenden angeordnet sind.

Claims (3)

1. Auspuffsammelrohr eines aufgeladenen Verbrennungsmotors, das bestimmt ist, jeden der Zylinder (3-6) des Motors mit einem Turboverdichter (7) zu verbinden und derjenigen Gattung mit mehreren getrennten Leitungen (8-11) von denen jede einerseits jeweils mit einem einzigen der Zylinder durch ihr sogenanntes Einlassende (8a-11a) und andererseits durch ihr sogenanntes Auslassende (8b-11b) mit einem gemeinsamen Gehäuse (14) verbunden ist, wobei die Leitungen in etwa angrenzender und paralleler Weise in diesem Gehäuse münden, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anschliessen eines Verbindungsteiles (14) des Gehäuses (14) an den Einlass des Turboverdichters (7) und dessen Einmündung in denselben, die besagten Leitungen (8-11) Jeweils ein Auslassende (8b-11b) mit einem um wenigstens 30% im Bezug auf den Querschnitt (S0) des entsprechenden Einlassendes (8a-11a) verminderten Wirkquerschnitt (S1) hat, wobei der Wirkquerschnitt des gemeinsamen Gehäuses (14) bis zum vorgenannten Verbindungsteil (14) selbst abnimmt, während der das gemeinsame Gehäuse (14) mit dem Turboverdichter (7) im Bereich des Verbindungsteiles (15) verbindende Wirkquerschnitt (17) im Bezug auf den Wirkquerschnitt des dieses gemeinsame Gehäuse mit den Leitungen (8-11) zusammenfügenden Endes (18) vermindert ist, welcher durch die Summe der Querschnitte (S1) der Auslassenden der Leitungen (8-11) gebildet ward und einen zwischen 0,375 und 0,75 mal den besagten Querschnitt des Zusammensfügungsendes (18) liegenden Wert hat.
2. Auspuffsammelrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsveränderung jeder Leitung (8-11) über eine grössere Länge (L0) als der Wert des sogenannten äquivalenten Durchmessers des Wirkquerschnitts des Einlassendes (8a-11a) durchgeführt wird.
3. Einen Verbrennungsmotor mit vier Zylindern ausrüstendes Auspuffsammelrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der das gemeinsame Gehäuse (14) mit dem Turboverdichter (7) verbindende Querschnitt (17) im Bereich des Verbindungsteiles (15) einen zwischen 1,5 und 3 mal den Wirkquerschnitt (S1) des Auslassendes (8b-11b) einer der Leitungen (8-11) liegenden Wert hat.
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