DE69001086T2 - Gasbrenner fuer kocher. - Google Patents

Gasbrenner fuer kocher.

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/08Arrangement or mounting of burners
    • F24C3/085Arrangement or mounting of burners on ranges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gasbrenner für Kocher, bestehend aus einem Sensor zur Erfassung der Temperatur, die die in den erhitzten Kochgefäßen enthaltenen Speisen erreichen.
  • Ein Brenner der angegebenen Art ist z.B. aus dem FR-A-1.561.594 sowie aus dem italienischen Patent 1.159.956 bekannt. Dieses Patent beschreibt einen Gasbrenner zum Kochen der in Kochgefäßen enthaltenen Speisen, der mit einem automatischen Regelsystem zur Erfassung der Temperatur verbunden ist, die die Speisen erreichen, und zwar mittels eines Temperatursensors, der mit dem Boden des erhitzten Kochgefäßes in Kontakt steht.
  • Ein derartiger Brenner weist jedoch einige Nachteile auf, denn es hat sich gezeigt, daß die Menge an Primärluft für das Luftgasgemisch, die von dem unteren Teil des Brenners aufgenommen wird, etwas schwierig zu regeln sein kann mit der Konsequenz nicht gleichmäßiger Vermischung, schlechter Verbrennung oder sogar Erlöschen der Flamme, insbesondere in Minimumposition.
  • Gasbrenner, bei denen die Primärluft für das Luftgasgemisch oben von der Kochfläche entnommen wird, sind ebenfalls bekannt (siehe z.B. DE-A-1.808.475), ihre Ausführungsart gestattet jedoch nicht die Anordnung eines Temperatursensors in zufriedenstellender Position.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß es nachteilig ist, die Luft von einer Zone zu entnehmen, in der die Temperatur sich wegen eines darunterliegenden Ofens oder anderer Heizquellen, die möglicherweise an das automatische Regelsystem angeschlossen sind, ändert, und daß ein weiteres Problem gegeben ist, wenn die Luft aus einer Zone entnommen wird, in der Turbulenzen enthalten sind, sowohl im Hinblick auf den Konvektionseffekt als auch für den Fall, daß das System eine stärkere Ventilation benötigt, damit die elektronischen Bauteile keine gefährlichen Temperaturen erreichen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die angegebenen Nachteile der bekannten Systeme zu vermeiden und einen Brenner der angegeben Art zu erhalten, der trotz seiner Einfachheit eine konstante Vermischung von Luft und Gas und so die perfekte Verbrennung gewährleistet.
  • Zur Lösung der Aufgabe gibt die Erfindung an, einen Gasbrenner für Kocher vorzusehen, der an einer Kochfläche befestigt ist und einen Sensor zur Erfassung der Temperatur aufweist, die die Speisen in den erhitzten Kochgefäßen erreichen, welcher Sensor in einem vertikalen Durchgang im Brenner angeordnet ist, wobei der sich im Gebrauch befindliche Brenner eine vertikale Symmetrieachse aufweist und dadurch gekennzeichnet ist, daß er eine Luftgasmischeinrichtung enthält, die innerhalb des Brenners in vertikaler Lage nahe bei dem vertikalen Durchgang für den Sensor angeordnet ist, welcher vertikale Durchgang und welche Luftgasmischeinrichtung im wesentlichen in bezug auf die vertikale Symmetrieachse im Brenner zentrisch angeordnet sind, und daß die Primärluft für das Luftgasgemisch von der Kochplatte oben abgenommen wird.
  • Weitere Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind in der Beschreibung im einzelnen dargelegt und anhand des in den Zeichnungen angegebenen Ausführungsbeispiels näher erläutert. Sie sind jedoch nicht auf das angegebene Beispiel beschränkt.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1 den Brenner gemäß der Erfindung im Schnitt;
  • Fig. 2 das Flammentrennelement des Brenners in Fig. 1;
  • Fig. 3 das eigentliche Brennerelement der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
  • Fig. 4 die Wanne des Brenners in Fig. 1;
  • Fig. 5 den Temperatursensor des Brenners in Fig. 1.
  • In Fig. 1, die den Brenner gemäß der Erfindung im Schnitt zeigt, ist mit dem Bezugszeichen 1 das erste Element des Brenners, das Flammentrennelement bezeichnt, mit dem Bezugszeichen 2 das zweite Element der Vorrichtung, der eigentliche Brenner, mit 3 das dritte Element des Brenners, die Luftgasmischwanne, mit 4 der Temperatursensor, mit 5 die Gaszuführleitung, mit 11 die Düse, durch die das Gas in die Mischwanne bzw. in die Luftmischwanne gelangt, mit 6 der Eintrittsschlitz für die Mischprimärluft und mit 7 eines der Löcher zur Befestigung des Brenners an der Kochfläche.
  • Der Eintrittsschlitz 6 für die Luft ist ringförmig. Die durch ihn eintretende Luft wird in der Wanne 3 mit dem Gas gemischt, das über die Gaszuführleitung 5 eintritt. Das Gemisch steigt bis zum Flammentrennelement 1; die Flammen treten durch die Löcher 8 aus.
  • Das Kochgefäß wird in bekannter Weise durch ein Traggitter gestützt, das in den Zeichnungen nicht dargestellt und um den Brenner herum angeordnet ist.
  • Wie dargestellt, ist der Sensor 4 in einem vertikalen Durchgang angeordnet, der durch die Elemente 1, 2 und 3 des Brenners führt und an der Wanne 3 unten mittels spezieller Schrauben gehalten ist, deren Sitz in der Fig. dargestellt ist.
  • Der Sensor 4 ist partial gegen die Hitze abgeschirmt, die von den Flammen abstrahlt, die durch die Löcher 8 austreten, mittels einer Abschirmvorrichtung, die durch das hohlzylindrische Element 12 gebildet wird, während er gegen die Wärmeleitung von dem Brenner mittels eines Luftstroms im Kamin 13 abgeschirmt wird.
  • Fig. 2 zeigt im Teilschnitt und in der Vorderansicht das Flammentrennelement 1 des Brenners gemäß der Erfindung. Mit 9 sind acht Zentrieransätze gleichen Abstandes bezeichnet, die auf einer Peripherie angeordnet sind.
  • Fig. 3 zeigt im Querschnitt den eigentlichen Brenner 2 der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • Aus Fig. 1 ist ersichtlich, wie der vertikale Durchgang für den Temperatursensor, gebildet aus den Elementen 2 und 3, auch für die vertikale Positionierung des zweiten Elementes in bezug auf das dritte Element benutzt wird und so die Höhe des Eintrittsschlitzes für die mit dem Gas zu mischende Primärluft bestimmt.
  • In Fig. 4, die im Querschnitt die Wanne 3 des erfindungsgemäßen Brenners zeigt, ist mit dem Bezugszeichen 10 ein Zentrieransatz dargestellt, der mit einer speziellen Ausnehmung im Brennerelement 2 in Eingriff steht, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Der Ansatz 10 ist in tatsächlicher Ausführung eine Verlängerung der Wand des vertikalen Durchgangs für den Sensor 4. Der Ansatz 10 stellt zugleich die Zentrierung der Gasdüse, die aus dem Gasinjektor 11 besteht, in bezug auf die Venturi-Röhre, die in Fig. 1 mit 14 bezeichnet ist, sicher.
  • In Fig. 5 ist der Temperatursensor 4 des erfindungsgemäßen Brenners dargestellt.
  • Der Sensor 4 weist im wesentlichen eine federnde Kappe, die gegen das Kochgefäß drückt, und im Inneren das Temperaturfühlelement auf, das ein Widerstand mit einem negativen Temperaturkoeffizienten (NTC) ist, welcher Widerstand in einem passenden elektronischen Schaltkreis bekannter Art eingefügt ist, um das Kochgefäß auf konstanter Temperatur zu halten.
  • Die mechanische Stützvorrichtung, die den Temperatursensor (NTC) aufnehmen soll, ist an dem dritten Element des Brenners 3 mittels eines Gewindeloches 15 und einer in der Fig. nicht dargestellten Schraube gesichert angebracht.
  • Um die "durch Kontakt" übertragene Wärmeleitung an die mechanische Stützvorrichtung des Elementes (NTC) zu minimieren, die von dem dritten Element des Brenners 3 kommt, sind am Berührungspunkt der beiden Teile besondere, hervorstehende punktförmige Elemente, wie pyramidenförmige Vorsprünge, vorgesehen, um den Kontaktbereich auf ein Minimum zu beschränken.
  • Die Merkmale des beschriebenen Brenners sind aus der Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen klar zu ersehen.
  • Auch klar sind die Vorteile der Entkopplung des Brenners nach der vorliegenden Erfindung.
  • Insbesondere werden sie dadurch aufgezeigt, daß eine konstante Zufuhr der notwendigen Menge an Primärluft durch einfache Mittel gewährleistet ist und damit eine perfekte Verbrennung unter jeglichen Betriebsbedingungen gegeben ist.
  • Es ist auch möglich, die Zentrierung des Gasinjektors 11 in bezug auf die Venturi-Röhre 14 mittels einer Aussparung im wannenförmigen Element 3 des Brenners und eines entsprechenden Ansatzes am Teil 2 des Brenners vorzunehmen.

Claims (12)

1. Gasbrenner für Kocher, befestigt an einer Kochfläche, bestehend aus einem Sensor (4) zur Erfassung der Temperatur, die die in dem erhitzten Kochgefäß enthaltenen Speisen erreichen, welcher Sensor (4) in einem vertikalen Durchgang (12, 13) im Brenner (1, 2, 3) angeordnet ist, wobei der sich im Gebrauch befindliche Brenner eine vertikale Symmetrieachse aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Luftgasmischeinrichtung (14) enthält, die innerhalb des Brenners (1, 2, 3) in vertikaler Lage nahe beim vertikalen Durchgang (12, 13) für den Sensor (4) angeordnet ist, welcher vertikale Durchgang (12, 13) und welche Luftgasmischeinrichtung (14) im wesentlichen in bezug auf die vertikale Symmetrieachse des Brenners (1, 2, 3) zentrisch angeordnet sind, und daß die Primärluft für das Luftgasgemisch von der Kochfläche abgenommen wird.
2. Gasbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner in der gegebenen Anordnung von oben nach unten ein Flammentrennelement (1), ein Zwischenelement (2), das der eigentliche Brenner ist, und ein wannenförmiges Element (3) aufweist, in dem das Gas mit der Luft gemischt wird.
3. Gasbrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Durchgang (12, 13) für den Sensor (4) durch das Flammentrennelement (1), das Zwischenelement (2) und das wannenförmige Element (3) führt.
4. Gasbrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er einen kreisförmigen Eintrittsschlitz (6) für die Primärluft aufweist, die mit dem Gas zu mischen ist, der durch den Abstand zwischen dem Zwischenelement (2) und dem wannenförmigen Element (3) festgelegt ist.
5. Gasbrenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Durchgang (12, 13) ebenfalls für die Zentrierung des Zwischenelementes (2) in bezug auf das wannenförmige Element (3) vorgesehen ist.
6. Gasbrenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Durchgang (12, 13) auch für die vertikale Positionierung des Zwischenelementes (2) in bezug auf das wannenförmige Element (3) vorgesehen ist, um die Höhe des Eintrittsschlitzes (6) für die Primärluft, die mit dem Gas zu vermischen ist, zu bestimmen.
7. Gasbrenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vertikale Durchgang (12, 13) Vorrichtungen zumindest zur teilweisen Abschirmung der Hitze aufweist, die auf den Sensor (4) sowohl durch Abstrahlung als auch durch Weiterleitung durch den Brenner einwirken kann.
8. Gasbrenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen ein hohlzylindrisches Element (12) aufweisen, das aus dem Flammentrennelement (1) und einem Kaminpfad (13) hervorsteht, der einen Strom aufsteigender Luft zur Kühlung des Sensors (4) erzeugt.
9. Gasbrenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß er hervorstehende schwertförmige Elemente (16) am Befestigungspunkt des Sensors (4) an dem wannenförmigen Element (3) aufweist.
10. Gasbrenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das hohlzylindrische Element (12) und die Luftgasmischeinrichtung (14) aus dem Zwischenelement (2) herausgearbeitet sind.
11. Gasbrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er Zentriervorrichtungen (10) zwischen dem Zwischenelement (2) und dem wannenförmigen Element (3) aufweist, um die Position der Luftgasmischeinrichtung (14), die Teil des Zwischenelementes (2) ist, in bezug auf einen Gasinjektor (11), der Teil des wannenförmigen Elementes (3) ist, zu fixieren.
12. Gasbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftgasmischeinrichtung (14) eine Röhre des Typs Venturi ist.
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