DE69001994T2 - Vorrichtung zur Applikation von Medikamenten in Form eines Aerosols. - Google Patents

Vorrichtung zur Applikation von Medikamenten in Form eines Aerosols.

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DE69001994T2 DE1990601994 DE69001994T DE69001994T2 DE 69001994 T2 DE69001994 T2 DE 69001994T2 DE 1990601994 DE1990601994 DE 1990601994 DE 69001994 T DE69001994 T DE 69001994T DE 69001994 T2 DE69001994 T2 DE 69001994T2
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    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/04Tracheal tubes
    • A61M16/0463Tracheal tubes combined with suction tubes, catheters or the like; Outside connections

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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verabreichung von Medikamenten und insbesondere die Aerosolverabreichung von Medikamenten über einen Endotracheal tubus.
  • Das vorrangige Ziel der Notfallbehandlung ist die rasche und wirksame Zufuhr der erforderlichen Medikamente während der Dauer einer Krise. In vielen Notfallsituationen kann der Verabreichungsweg beinahe ebenso wichtig sein wie die Wahl des Medikaments. Obwohl beispielsweise im allgemeinen eine sofortige intravenöse Medikamentenverabreichung als erste Maßnahme gewählt wird, ist dies oft aufgrund eines Kreislaufkollaps nicht möglich, der das Anlegen peripherer oder zentraler Venenkatheter verhindert.
  • Im allgemeinen wird als erste Maßnahme während einer Notfallbehandlung für den Patienten ein Luftkanal, z.B. mittels eines Endotrachealtubus, gelegt. Der Endotrachealtubus bietet einen Weg zur Verabreichung injizierbarer Medikamente. Durch Injektion des Medikaments in flüssiger Form aus einer Spritze in die zentrale Öffnung eines Endotrachealtubus wird das Medikament auf der Epitheloberfläche der oberen Luftwege abgeschieden und vom Bronchien- und Lungenkreislauf absorbiert. Dieses Verfahren der Verabreichung von Medikamenten in flüssiger Form hat einige Nachteile: ein Teil des flüssigen Medikaments geht verloren, da es an der Innenfläche des Endotrachealtubus haften bleibt; das flüssige Medikament wird nur über einen relativ kleinen Abschnitt der verfügbaren Lungenoberflächen verteilt, wodurch die Aufnahme verzögert und die verabreichbare Dosis begrenzt wird; die Verdünnung der Medizin und das Aufziehen der Spritze sind zeitaufwendig; und die Anwendung dieses Verabreichungsverfahrens kann die Unterbrechung von Herz- Lungen-Wiederbelebungsmaßnahmen erforderlich machen.
  • Es sind verschiedene Endotrachealtuben konstruiert worden, um die Zufuhr flüssiger Medikamente über den Endotrachealtubus zu erleichtern. So sehen beispielsweise die in den Veröffentlichungen US-A-4 739 756, 4 119 101, 4 669 463 und 4 821 714 jeweils die Verabreichung von Medikamenten in flüssiger Form über einen Endotrachealtubus vor. Des weiteren beschreibt die Veröffentlichung Wo-A-8905670 eine Endotrachealkanüle, welche ein flexibles Innenrohr zur Führung des zerstäubten Produkts in den Bronchialbaum umfaßt, bei der das freie in das Rohr mündende Ende einen Durchmesser gleich demjenigen seines eigenen Lumens hat. Diesen Geräten haften jedoch immer noch dieselben Nachteile an, die mit der oben erläuterten Verabreichung von Medikamenten in flüssiger Form verbunden sind.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann im Rahmen eines Verfahrens eingesetzt werden, das die Verabreichung von Medikamenten in Aerosolform durch einen Endotrachealtubus vorsieht, und mildert somit einige der bei der Verabreichung flüssiger Medikamente durch einen Endotrachealtubus auftretenden Nachteile. Die Aerosolverabreichung des Medikaments verringert die Menge des auf den Innenflächen des Endotrachealtubus verlorengehenden Medikaments und gestattet eine Verteilung des Medikaments über einen größeren Oberflächenbereich, wodurch die Aufnahme beschleunigt wird und höhere Dosierungen verabreicht werden können. Das Aerosolmedikament kann in vorgefüllten Behältern bereitgestellt werden, da die Verdünnung nicht kritisch ist, wodurch die zum Verdünnen und Aufziehen der Spritzen mit flüssigem Medikament erforderliche Zeit eingespart wird. Schließlich braucht die Aerosolverabreichung des Medikaments nicht bereits eingeleitete Herz-Lungen-Wiederbelebungsmaßnahmen zu stören.
  • Die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung kann im Rahmen eines Verfahrens eingesetzt werden, bei dem das Medikament durch Einführen eines Endotrachealtubus in die Luftröhre des Patienten verabreicht und das Medikament in Aerosolform in den Luftstrom im Endotrachealtubus injiziert wird. Das Medikament wird vorzugsweise in der Mitte des Endotrachealtubus injiziert, damit möglichst viel davon im Luftstrom mitgerissen wird und möglichst wenig von dem Medikament an den Seitenwänden des Tubus abgeschieden wird.
  • Die erfindungsgemäße in Anspruch 1 definierte Vorrichtung ist für die Injektion von Medikamenten in Aerosolform in den Luftstrom in einem Endotrachealtubus ausgeführt. Im allgemeinen umfaßt die Vorrichtung einen verbesserten Endotrachealtubus des Typs mit einem hohlen Tubuskörper, welcher ein proximales Ende besitzt sowie ein distales Ende, das in die Luftröhre des Patienten eingeführt werden kann. Die Vorrichtung umfaßt außerdem ein Aerosolverabreichungslumen mit einem proximalen Ende und einem distalen Ende, welches zumindest teilweise entlang des Endotrachealtubus verläuft. Eine Aerosoldüse ist am distalen Ende des Verabreichungslumens zwar innerhalb des Lumens, aber im Bereich des distalen Endes angeordnet. Am proximalen Ende des Verabreichungslumens ist ein Anschluß zur Kopplung eines Aerosol-Medikamentenbehälters vorgesehen, um das Medikament in das Verabreichungslumen zu befördern, damit es in Aerosolform aus der Düse ausgespritzt werden kann.
  • Somit sorgt die erfindungsgemäße Vorrichtung für die Injektion des Medikaments in Aerosolform in den Luftstrom innerhalb eines Endotrachealtubus, wodurch eine bessere Verteilung des Medikaments über die Lungenoberflächen gegeben ist, als dies bei der Verabreichung flüssiger Medikamente erzielbar ist. Diese bessere Verteilung beschleunigt die Aufnahme des Medikaments und gestattet die Verabreichung höherer Dosen. Da das Medikament in Aerosolform und nicht in flüssiger Form vorliegt, geht weniger Medikament auf den Oberflächen des Endotrachealtubus verloren. Die Aerosolverabreichung gestattet die Verwendung von Behältern mit abgemessenen Dosen, wodurch Verzögerungen bedingt durch Mischen und Abmessen, wie sie bei flüssigen Medikamenten auftreten, ausgeschaltet werden. Schließlich bedeutet die Aerosol-Verabreichung keine Störung bereits eingeleiteter Herz-Lungen-Wiederbelebungsmaßnahmen.
  • Diese und andere Vorteile sind teilweise offenkundig und teilweise im folgenden erläutert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Fig. 1 ist eine Seitenrißansicht eines verbesserten Endotrachealtubus, der gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist;
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht eines Querschnitts in Querrichtung durch den verbesserten Endotrachealtubus entlang der Ebene der Linie 2-2 in Fig. 1;
  • Fig. 3 ist eine Ansicht eines Querschnitts in Längsrichtung durch den verbesserten Endotrachealtubus entlang der Ebene der Linie 3-3 in Fig. 2; und
  • Fig. 4 ist eine Seitenrißansicht einer zweiten Ausführungsform des verbesserten Endotrachealtubus, der gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist.
  • In sämtlichen Ansichten der Zeichnung kennzeichnen entsprechende Bezugszeichen entsprechende Teile.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Eine erste Ausführungsform eines verbesserten Endotrachealtubus gemäß den Prinzipien dieser Erfindung ist in Fig. 1 allgemein mit 20 gekennzeichnet. Der Endotrachealtubus 20 hat im allgemeinen eine Standardkonstruktion, welche einen hohlen, rohrförmigen Körper 22 umfaßt, der vorzugsweise aus einem flexiblen Kunststoffmaterial besteht. Der Körper 22 hat ein proximales Ende 24 und ein distales Ende 26, das in die Luftröhre eines Patienten eingeführt werden kann. Zu diesem Zweck weist das distale Ende 26 eine abgerundete, sich verjüngende Konfiguration auf. Wie dem Fachmann wohlbekannt ist, kann der Endotrachealtubus 20 im Bereich seines distalen Endes an der Außenseite einen aufblasbaren Ballon 28 aufweisen sowie ein Lumen 30, das sich im wesentlichen entlang der Länge des Endotrachealtubus erstreckt. Das distale Ende 32 des Lumens 30 steht mit dem Ballon 28 in Verbindung, und das proximale Ende 34 des Lumens 30 hat einen Anschluß 36, der zur Kopplung mit einer Luftversorgung zum Aufblasen des Ballons 28 ausgeführt ist.
  • Anders jedoch als bei einem herkömmlichen Endotrachealtubus verfügt der Endotrachealtubus 20 über ein Aerosolverabreichungslumen 38 mit einem proximalen Ende 40 und einem distalen Ende 42. Das Verabreichungslumen 38 ist vorzugsweise aus einem flexiblen, chemisch inerten (d.h. inert gegenüber den zuzuführenden Medikamenten) Polymermaterial hergestellt, so daß es sich zusammen mit dem Endotrachealtubus biegen läßt, obwohl es auch aus einem anderen geeigneten Material hergestellt sein könnte. Das Verabreichungslumen 38 erstreckt sich zumindest entlang eines Abschnitts des rohrförmigen Körpers 22 und kann innerhalb, außerhalb des Körpers oder innerhalb der Wand des Körpers angeordnet sein. Das distale Ende 42 des Verabreichungslumens 38 endet vorzugsweise in einer Einspritzvorrichtung 46. Die Einspritzvorrichtung 46 umfaßt einen im allgemeinen parallel zu dem rohrförmigen Körper 22 verlaufenden ersten Abschnitt 48 und einen im allgemeinen als Sehne (am günstigsten diametral) über das Innere des rohrförmigen Körpers 22 nahe am distalen Ende des rohrförmigen Körpers verlaufenden zweiten Abschnitt 50. Die Einspritzvorrichtung 46 ist vorzugsweise ein L-förmiges hohles Metallrohr mit kleinem Durchmesser. Eine Düse 52 ist vorzugsweise in der Mitte des zweiten Abschnitts 50 der Einspritzvorrichtung 46 im Mittelpunkt (bei Betrachtung des transversalen Querschnitts) des rohrförmigen Körpers angeordnet. Die Düse 52 ist vorzugsweise so ausgerichtet, daß sie vom distalen Ende des Endotrachealtubus 20 aus nach außen weist.
  • Vorzugsweise ist eine Einrichtung wie ein Anschluß 54 zur Kopplung des proximalen Endes 40 des Verabreichungslumens 38 an ein Ventil und einen Schaft 56 eines Behälters 58 für Aerosolmedikamente vorgesehen, so daß die Betätigung des Behälters 58 das Medikament in das Verabreichungslumen 38 entläßt. Der Behälter 58 ist vorzugsweise von dem Typ, der bei Betätigung abgemessene Dosen abgibt. Diese Behälter enthalten normalerweise mehrfache Dosen eines Medikaments und sind mit einem Dosierventil zur Regelung der Dosierung ausgerüstet. Diese Ventile sind so konzipiert, daß sie ein vorbestimmtes Volumen der Aerosolzusammensetzung, z.B. 50 oder 63 ul, bei jeder Ventilbetätigung abgeben. Das Lumen 38 führt das Medikament unter Druck zur Düse 52, aus der es als Aerosol in den Luftstrom in dem Endotrachealtubus 20 gespritzt wird. Die im allgemeinen mittige Anordnung der Düse 52 und ihre Lage neben dem distalen Ende des Endotrachealtubus 20 bewirken, daß das meiste Medikament vom Luftstrom mitgerissen wird, so daß sich relativ wenig Medikament an den Wänden des Endotrachealtubus niederschlägt.
  • Die Länge und die Innenabmessung des Lumens 38, die Länge und die Innenabmessung der Einspritzvorrichtung 46 und die Größe der Düse 52 sind alle so aufeinander abgestimmt, daß die beste Aerosoldispersion des Medikaments erreicht wird. Experimente haben gezeigt, daß größere Abgabewirkungsgrade mit größeren Dosen erzielt werden. Außerdem haben Experimente Anhaltspunkte dafür erbracht, daß eine bessere Aerosolabgabe bei kleineren Düsendurchmessern (z.B. 5 u) oder größeren Düsendurchmessern (z.B. 81 oder 100 u), jedoch nicht bei mittleren Größen möglich ist. Der geeignete Durchmesser der Düse und des Lumens sowie die geeignete Lumenlänge für eine gegebene Dosierung lassen sich auf einfache Weise durch Erprobung bestimmen. In der nachstehenden Tabelle sind die Ergebnisse der von den Erfindern durchgeführten Erprobung aufgelistet: Düsenabmessungen und Aerosolabgaben Düsendurchmesser (um) Lumendurchmesser (mm) Lumenlänge (mm) Aerosolabgabe Atembare Masse (mg(m3)
  • ** Die Aerosolabgabe wird als vier Werte protokolliert, die die Abgabe aus vier verschiedenen MDI-Ventilvolumen angeben: 25 ul, 50 ul, 63 ul und 100 ul.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Körper 22 des Endotrachealtubus zuerst in die Luftröhre des Patienten eingeführt, um die Luftversorgung der Lungen des Patienten herzustellen. Wenn dann die Verabreichung eines Medikaments erforderlich ist, wird der Anschluß 54 an das Ventil und den Schaft 56 eines Medikamentenbehälters 58 angeschlossen. Das Ventil und der Schaft 56 werden betätigt, und das Medikament wird an das Verabreichungslumen 38 abgegeben, in dem es unter Druck zu der Einspritzvorrichtung 46 gelangt. Das Medikament wird in Aerosolform aus der Düse 52 gespritzt und vom Luftstrom im Endotrachealtubus mitgerissen und in den Lungen des Patienten verteilt. Aufgrund seiner Aerosolform wird das Medikament über einen großen Oberflächenbereich verteilt und rasch aufgenommen.
  • Eine zweite Ausführungsform eines verbesserten Endotrachealtubus, der gemäß den Prinzipien dieser Erfindung aufgebaut ist, ist in der Fig. 4 allgemeinen mit 20' gekennzeichnet. Der Endotrachealtbus 20' ist in seinem Aufbau dem Endotrachealtubus 20 ähnlich, und entsprechende Teile sind mit entsprechenden Bezugszeichen gekennzeichnet. Der Hauptunterschied zwischen den Tuben 20' und 20 besteht darin, daß beim Tubus 20' die Einspritzvorrichtung 46 und die Düse 52 nicht im Bereich des distalen Endes 26 angeordnet sind.
  • In Anbetracht der obigen Beschreibung ist ersichtlich, daß die verschiedenen Aufgaben der Erfindung gelöst und weitere vorteilhafte Ergebnisse erzielt sind.
  • Da verschiedene Änderungen an den obigen Konstruktionen vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, sollen alle in der obigen Beschreibung enthaltenen oder in den bei liegenden Zeichnungen dargestellten Fakten nur als erläuternd und nicht als begrenzend verstanden werden.

Claims (6)

1. Endotrachealtubus (20, 20') der Art umfassend einen hohlen rohrförmigen Körper (22) mit einem proximalen Ende (24) und einem distalen Ende (26), das in die Luftröhre eines Patienten eingeführt werden kann, wobei der Endotrachealtubus (20, 20') folgendes umfaßt:
ein Aerosolverabreichungslumen (38) mit einem proximalen Ende (40) und einem distalen Ende (42), das sich entlang von mindestens einem Abschnitt des rohrförmigen Körpers erstreckt, wobei das distale Ende (42) des Lumens (38) innerhalb des rohrförmigen Körpers (22) angeordnet ist; und
eine Einrichtung, die das proximale Ende (40) des Lumens (38) an einen Behälter (58) für ein Medikament in Form eines Aerosols anschließt, ferner dadurch gekennzeichnet, daß eine Düse (52) am distalen Ende des Verabreichungslumens angeordnet ist, damit das Medikament in Form eines Aerosols aus der Düse (52) in den Endotrachealtubus (20, 20') abgegeben wird.
2. Endotrachealtubus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (52) im Bereich des distalen Endes (26) des rohrförmigen Körpers (22) liegt.
3. Endotrachealtubus nach Anspruch 2, ferner umfassend eine Einspritzvorrichtung (46) am distalen Ende (42) des Lumens (38), wobei die Einspritzvorrichtung (46) einen Abschnitt besitzt, der sich im Bereich des distalen Endes (26) des rohrförmigen Körpers im allgemeinen quer über den rohrförmigen Körper (22) erstreckt, und wobei die Düse (52) in der Einspritzvorrichtung (46) angeordnet ist.
4. Endotrachealtubus nach Anspruch 1 oder 2, ferner umfassend eine Einspritzvorrichtung (46), wobei die Einspritzvorrichtung einen Abschnitt aufweist, der sich im allgemeinen quer über den rohrförmigen Körper (22) erstreckt, und wobei die Düse in der Einspritzvorrichtung (46) angeordnet ist.
5. Endotrachealtubus nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (52) in der Einspritzvorrichtung (46) in einer Position im allgemeinen in der Mitte des rohrförmigen Körpers (22) angeordnet ist.
6. Endotrachealtubus nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (52) so ausgerichtet ist, daß sie im allgemeinen nach außen zum distalen Ende (26) des rohrförmigen Körpers (22) weist.
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