DE69005295T2 - Klemmenprüfvorrichtung für kabelbahnen. - Google Patents
Klemmenprüfvorrichtung für kabelbahnen.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung fur das Prüfen von Drahtseilklammern von Skiliften. In einer Anzahl von Skiliften, im speziellen Sesselliften, entstehen in gewissen Fällen Probleme, indem die Drahtseilklammern nicht ei ne ausreichende korrekte Einspannkraft auf das Zugdrahtseil ausüben. Eine Anzahl von Fast-Unfällen wird beschrieben, wo die Drahtseilklammern auf dem Drahtseil gerutscht bzw. gegleitet sind aufgrund von ungenügenden Einspannkräften.
- Die Konstruktion von Drantseilklammern kann in zwei Haupttypen unterteilt werden, und zwar in sog feste Drahtseilklammern und wieder lösbar angeordnete Klammern. Bei fest angeordneten Klammern wird die Einspannkraft mittels Ringfedern bewirkt, welche gegen ein Halteteil festgezogen sind oder mit einem dynamometrischen Bolzenschlüssel. Bei wieder läsbaren Kabel-Liften, welche speziell bei Sesselliften und Gondelbahnen verwendet werden, wird die Einspannkraft normalerweise mittels Ringfedern erhalten, wobei auch andere Löungen bekannt sind.
- Die Veränderung der Einspannkraft von Drahtseilklammern hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, unter welchen die folgenden zu erwähnen sind:
- Reduktion des Durchmessers des Drahtseiles aufgrund von Verlängerung des Kabels und Verschleiss der Kabeldrähte des Zugkabels;
- Verschleiss auf den kabel-eingreifenden Oberflächen von den Klammerplatten. Es ist zu erwarten, dass eine derartige Abnützung entsteht, z.B. infolge Bewegung der Drahtseilklammern und bei Durchhängen der Klammern über Rollenbereiche und Drehscheiben. Ausbuchtungen in den eingreifenden Oberflächen können im weiteren dadurch entstehen, dass die äusseren Drähte des Drahtseiles in die Klammerplatten "eingedrückt" werden;
- Elastische Deformation des Drahtseiles infolge des Drukkes, der auf das Drahtseil durch die Klemm- bzw. Klammerplatte ausgeübt wird. Diese Deformation kann ungefähr 0,5-1,5 mm betragen.
- Bei einer Drahtseildurchmesser-Reduktion von 2 mm, welches ein relevanter Wert ist, einer Abnützung der Klemmbzw. Klammerplatten von insgesamt 1,5-1,7 mm und gleichzeitiger elastischer Deformationm des Drahtseiles, besteht ein Risiko, dass keine ausreichende Einspannkraft mehr vorhanden ist und dass die Drahtseilklammern zu gleiten bzw. zu rutschen beginnen.
- Es ist wichtig, dass die Drahtseilklammern in bezug auf Abnützung überwacht werden. Liftanbieter nennen empfohlene Werte für Abnützung, welche akzeptiert werden können. Auch kleine Abweichungen und Abnützung und Auswirkungen der oben erwähnten drei Faktoren haben dazu geführt, dass Drahtseilklammern auf Zugkabeln gleiten bzw. rutschen. Aus diesem Grunde sollten Drahtseilklammern regelmässig überprüft werden in bezug auf Sicherheit gegen Rutschen bzw. Gleiten in Längsrichtung des Zugkabels. Die Liftliferanten geben deshalb in ihren Instruktionen für die jeweiligen Lifte Informationen an in bezug auf die Grenzen, innerhalb welcher die Zugkraft variieren darf. Entsprechend den existierenden Vorschriften müssen regelmässige Überprüfungen der Drahtseilklammern durchgeführt werden durch die Bestimmung der Zugkraft, bei welcher sie auf dem Zugkabel zu gleiten bzw. zu rutschen beginnen. Bestehende Geräte für das Prüfen der besagten Zugkraft sind kompliziert, um installiert und verwendet zu werden, und das Risiko ist deshalb gross, dass ein derartiges Gerät selten verwendet wird im Vergleich zum vorgesehenen Mass.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht im Vorschlag einer Vorrichtung für das Prtifen von Drahtseilklammern für Skilifte, die einfach angewendet und vorzugsweise fest in Verbindung mit einem Lift befestigt werden kann.
- Die Aufgabe wurde gelöst, indem die Vorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung :
- - ein Zugwerkzeug umfasst, vorgesehen, um in einer Zugposition über einer Drahtseilklammer angebracht zu werden, so dass es eine Zugkraft auf die Klammer in Richtung des Kabels ausüben kann,
- - ein Befestigungsmittel für das aufhängende Anordnen des Zugwerkzeuges in Übereinstimmung mit dem Kabel,
- - ein Betätigungsmittel für das Bewegen des Zugwerkzeuges zu resp. von der Zugposition, und
- - ein Zugmittel, verbunden über einen Zugkraftsensor mit dem Zugwerkzeug.
- Das Befestigungsmittel ist vorzugsweise für das feste Anordnen des Zugwerkzeuges, des Betätigungsmittels, des Zugmittels und des Zugkraftsensors auf einer Tragkonstruktion angeordnet, welche zum Lift gehört.
- Gemäss einer sehr vorteilhaften Ausführung trägt ein Zugwerkzeug tragender Rahmen, betätigt mittels der Betätigungsmittel, ebenfalls ein Offnungsmittel für das Öffnen einer Drahtseilklammer, die zu prüfen ist, um das Bewegen derselben auf dem Draht seilvor der Prüfung zu ermöglichen.
- Weitere bevorzugte Ausführungen ergeben sich aus dem Wortlaut der abhängigen Ansprüche.
- Die Erfindung wird nun nachfolgend detaillierter unter Bezug auf eine Ausführung, dargestellt in den beigefügten Figuren, näher erläutert. Dabei zeigen:
- Fig. 1 eine vereinfachte perspektivische Ansicht von einer Vorrichtung für das Prüfen von Drahtseilklammern von Skiliften;
- Fig. 2 eine Obendraufsicht auf die Vorrichtung, entsprechend Fig. 1;
- Fig. 3 einen Schnitt in Richtung der Pfeile III-III in Fig. 2;
- Fig. 4 eine Ansicht in Richtung der Pfeile IV-IV in Fig. 2 von der Vorrichtung gemäss der Erfindung;
- Fig. 5 eine Ansicht in Richtung der Pfeile V-V in Fig. 3 von einem weiteren Detail der Vorrichtung gemäss der Erfindung.
- In den Figuren ist ein festes Teil, beispielsweise dargestellt als ein Balken von einer Tragkonstruktion in einem Skilift, welcher nicht dargestellt ist, mit 2 bezeichnet. Diese Tragkonstruktion kann z.B. in Verbindung mit einer Station angeordnet sein. Das Zugkabel vom Lift ist mit 4 bezeichnet. Eine Drahtseilklammer, welche in Fig. 1 aus Gründen der Klarheit teilweise aufgeschnitten ist, ist mit 6 bezeichnet. Der Sesselträger derselben ist in den Figuren weggelassen worden. In der Ausführung dargestellt und beschrieben wird davon ausgegangen, dass die Klammer ei ne wiederlösbar mit dem Drahtseil verbundene Klammer ist von einem bisher bekannten Typ. Im speziellen weist der hier dargestellte Typ an seinem Ende, vom Klammerende weggerichtet, einen Druckpunkt 8 (Fig. 5) auf, bei welchem beim Eindrücken die Klammerfeder (nicht dargestellt) betätigt wird, so dass die Klammer vorübergehend vom Drahtseil 4 gelöst wird.
- Der Balken 2 trägt ein Gestel 1, generell bezeichnet mit 10. Das Gestell 10 umfasst zwei obere parallele Seitenbalken 12 und 14, welche an einem Ende davon vom Balken 2 in horizontalen Drehachsen 16 und 18 drehbar gehalten werden. Zwischen einem Querbalken 20, die Balken 12 und 14 starr verbindend, und dem Balken 2 sind zwei Betätigungszylinder 22 und 24 drenbar verbunden für das Bewegen des Gestelles 10 um die Drehachsen 16 und 18. Die Drehachse 15 des Balkens 14 erstreckt sich in der Tat durch einen weiteren Balken 26, der auf der Unterseite des Balkens 2 in Linie zum Balken 14 befestigt ist.
- Im Querschnitt sind die Balken 14 und 26 weitgehendst quadratisch, und im Inneren davon dient als Führung für beide ein Laufwerk 28 resp. 30. Die Laufwerke 28 und 30 halten durch eine längs-verlaufende Durchgangsöffnung im Boden vom jeweiligen Balken 14 und 26 ein Zugwerkzeug, generell bezeichnet mit der Referenzzahl 32, und einen Zugkraftsensor 34. Das Zugwerkzeug 32 umfasst einen Zugstangenabschnitt 36, der sich parallel in bezug zum Balken 14 unter demselben erstreckt und der drehbar mit einem Ende des Zugkraftsensors 34 um eine horizontale Drehachse 38 verbunden ist. Ein Zugkolben 40 von einem Zugzylinder 42 ist zum anderen Ende des Zugkraftsensors 34 drehbar um eine horizontale Drehachse 44 verbunden. Der Zylinder 42 ist an einer weiteren festen Struktur 46 der Seilbahn befestigt, die nicht beschrieben wird. Im speziellen ist der Zylinder 42 drehbar über Befestigungsbügel 48 in der Struktur 46 aufgehängt, drehbar um eine Drehachse 50, parallel zu den Drehachsen 38 und 44.
- Der Zugstangenabschnitt 36, der sich vertikal über dem Drahtseil 4 mit einem Teil von seiner Länge erstreckt, ist im Bereich des Endabschnittes vom Balken 14, entgegengesetzt zum Drehpunkt 18, bei der Referenzzahl 52 gebogen, um so einen Abschnitt 50 (Fig. 3) zu bilden, der sich parallel in bezug zum Balken 20 erstreckt und über einen Bogen 56 (Fig. 2) in einen Abschnitt 58 (Fig. 2) parallel zum Balken 14 führt. Der Abschnitt 58, der parallel ist in bezug auf den Abschnitt 36, ist somit seitlich verschoben in bezug auf den Abschnitt 36. Im speziellen ist diese Verschiebung derart, dass der Abschnitt 58 sich in einer vertikalen Ebene direkt neben dem Klammerabschnitt, bezeichnet mit 60, von der Drahtseilklammer 6 erstreckt, wobei dieser Klammerabschnitt 60 gerade in einen flachen und breiten Abschnitt des Steuergehäuses 62 der Klammer übergeht. Der Abschnitt 58 führt über einen weiteren Bogen 64 in einen Abschnitt 66, der sich vertikal in besagter vertikaler Ebene erstreckt und im wesentlichen in einer länglichen vertikalen Symmetrieebene der Klammer 6 bis direkt oberhalb der oberen Seite des Gehäuses 62. Vom Abschnitt 66 schliesslich erstreckt sich ein Zughaken, gebildet durch drei weitere Bogen 60, 70 und 72. Dieser Zughaken erstreckt sich in besagter vertikaler Ebene für unmittelbaren Eingriff über dem Gehäuse 62, wie in den Figuren dargestellt.
- An jedem Ende des Balkens 12 ist eine sich vertikal erstreckende flach ausgebildete Strebe 74 und 76 befestigt. Zwischen den unteren Enden der Streben 74 und 76 ist ein abgekanteter Führungsbalken 78 mit quadratischem Querschnitt angeordnet, der sich parallel zum Balken 12 erstreckt. Auf dem Führungsbalken 78 ist eine Halterung 80 bewegbar entlang der Länge davon angeordnet. Die Halterung bzw. das Laufwerk 80 umgreift den Balken 78 mittels einer gebogenen Wandung, auf deren Innenseite 4 Rollenpaare 82 angeordnet sind für das Angreifen an jeder Seite des Balkens 78. Im speziellen kann die Halterung bzw. das Laufwerk 80 vom Typ WV3-25F von Vahle sein und muss aus diesem Grunde nicht näher beschrieben werden.
- Die besagte gebogene Wandung der Halterung 80 hält über einen kurzen Verbindungssteg 84, vorstehend parallel in bezug zum Balken 20, eine Befestigungsplatte 86 für einen Druckzylinder 88. Im speziellen ist die Befestigungsplatte 86 fest in bezug zum Hakenende 68, 70 und 72 des Zugwerkzeuges 32 mittels zweier Querstreben 90 und 92 angeordnet, welche sich zwischen der Platte 86 und dem Zugwerkzeug erstrecken. Die Querstrebe 90 erstreckt sich vom peripheren Bereich der Platte 86 zur Innenseite des Bogens 64 vom Zugwerkzeug, wo sie mittels Schweissens befestigt ist. Die Querstrebe 92 erstreckt sich parallel in bezug zur Strebe 90 vom peripheren Bereich der Platte 86 in direkte Berührung zum Bogen 68 des Zugwerkzeuges, wo sie ebenfalls mittels Schweissens befestigt ist, und von wo die Querstrebe 92 nach unten zu einem Abschnitt 94 gebogen ist, vorgesehen, um gegen die Aussenseite des Klammerabschnittes 60 der Klammer 6 anzugreifen.
- Der Druckzylinder 88 ist an der Platte 86 befestigt, so dass dessen spitziger Druckkolben 96 gegen den Druckpunkt 8 am Ende der Klammer 6, weggerichtet vom Klammerabschnitt 60, gerichtet ist, und so dass der Druckpunkt 8 innerhalb der Längsausdehnung der Stossrichtung vom Kolben 96 liegt.
- Der Zugkraftsensor 34, der z.B. vom Öhrnell Spannungsmesser Typ LOD-G sein kann, ist in nicht dargestellter Art und Weise mit einem zentralen Instrument mit Digitalanzeige des Spitzenwertes und des Durchschnittswertes der angelegten Zugkraft verbunden.
- Die Funktionsweise der Vorrichtung soll nun anschliessend näher beschrieben werden.
- In einer Nicht-Arbeitsposition der Vorrichtung ist das Gestell 10 und die Teile, welche von ihm getragen werden, um die Drehachsen 16 und 18 mittels der Zylinder 22 und 24 nach oben geschwenkt, so dass die Klammern, welche am Drahtseil 4 befestigt sind, vom Zughaken 68, 70 und 72 nicht beeinträchtigt werden.
- Ein erster Schritt für die Verwendung des Gerätes besteht im Absenken des Gestelles 10, so dass die Zugstange 36 die Klammer 6 mittels des Zughakens 68, 70 und 72 in der oben beschriebenen Art und Weise einspannt.
- In einem zweiten Schritt wird die Feder der Drahtseilklammer 6 mittels des Druckkolbens 96 des Druckzylinders 88 über den Druckpunkt 8 betätigt, so dass die Drahtseilklammer vom Drahtseil gelöst wird. In diesem Zustand der Klammer 6, gelöst vom Drahtseil 4, wird der Zylinder 42 betätigt, um die Klammer 6 über das Zugwerkzeug 32 entlang dem Kabel in die vorgesehene Püfposition zu ziehen. Der letzterwähnte Schritt sollte nicht zu oft ausgeführt werden, um das Drahtseil nicht durch das Püfen zu beschädigen.
- Mit der Klammer 6, angeordnet über der gewählten Prüfstelle, wird der Druckkolben zurückgezogen, so dass die Feder der Klammer 6 gelöst und die Drahtseilklammer auf das Drahtseil gespannt wird.
- In einem weiteren Schritt wird nun die Zugkraft für das Prüfen der Drahtseilklammer mittels des hydraulischen Zylinders 42 angelegt. Im speziellen wird der hydraulische Zylinder 42 so lange betätigt, bis die Klammer 6 sich vom Drahtseil 4 löst. Während des Schnittes des Ziehens wird die ausgeübte Zugkraft kontinuierlich mittels des Zugkraftsensors 34 gemessen, wobei das Signal davon durch das oben erwähnte zentrale Instrument empfangen wird, welches beim höchsten Zugwert stoppt. Dadurch wird die Information erhalten, ob die Drahtseilklammer mit der korrekten Einspannkraft haftet, entsprechend den Empfehlungen des Herstellers. Abhängig vom Typ der Drahtseilklammer variieren die verwendeten Zugkräfte zwischen 600 und 1000 kg.
- Wenn die Prüfung der Klammer beendet ist, wird das Gestell 10 nach oben geschwenkt, so dass die Drahtseilklammer weiter bewegt werden kann, und es kann ein neuer Prüfzyklus mit der nächsten Klammer gestartet werden.
- Der Betrieb und die Aufzeichnung des gemessenen Wertes werden empfohlenerweise von einer Kabine aus durch eine Betriebsperson ausgeführt, welche in Verbindung mit der Drahtseilbahn angeordnet ist. Die gemessenen Werte können in einem Computer, falls erwünscht, abgespeichert werden, wodurch ein kontinuierliches Prüfen der Klammern ermöglicht wird. Der Zustand der Klammern kann so kontinuierlich überwacht werden, was zu einem sicheren Betrieb der Seil bahn und zu einem Auswechseln der Klammern zum richtigen Zeitpunkt führt.
- Als eine Alternative zum hydraulischen Zylinder 42 kann auch eine mechanische Schraubspindel oder eine manuell betreibbare Haspel als ein Zugmittel verwendet werden. Obwohl es vorgesehen ist, die Vorrichtung auf dem Lift anzuordnen, sind auch bewegbare Varianten derselben denkbar. Für ein fest angeordnetes Gerät ist ein Hydraulikzylinder oder eine mechanische Haspel bzw. Winde das am meisten geeignete Zugmittel.
- Der Vorteil von einer fest angeordneten Vorrichtung besteht darin, dass das Prüfen der Zugkraft regelmässiger und auf eine sichere und komfortable Art und Weise ausgeführt werden kann.
- Zusammenfassend ist festzuhalten, dass unter Berücksichtigung der Unfälle und Beinahe-Unfälle, welche sich ereignet haben, Drahtseilklammern der Grund waren, und es ist deshalb wichtig, dass diese überprüft werden. Mit dem Prüfgerät gemäss der vorliegenden Erfindung ist es möglich, die Einspannkraft der Drahtseilklammern auf dem Zugseil in einfacher Art und Weise zu überprüfen.
- In weiteren Figuren zeigen:
- Fig. 6 in einer Skizze das Prinzip von einer weiteren Ausführung als Ersatz für die gesamte Anordnung, dargestellt in Fig. 1;
- Fig. 7 eine Ansicht von oben, drei Betriebsschritte darstellend bei der Verwendung der Vorrichtung nach Fig. 6;
- Fig. 8 eine Ansicht in Richtung der Pfeile VIII-VIII in Fig. 7;
- Fig. 9 eine Endansicht in Richtung der Pfeile IX-IX in Fig. 8, und
- Fig. 10 eine vereinfachte Seitenansicht von einer erneut weiteren Ausführungsvariante der Vorrichtung gemäss der Erfindung.
- Die Ausführungsvariante nach den Figuren 6-9 unfasst zwei Spitzkeile 100, verbunden mit einem Balken 102, beispielswei se aus Aluminium. Der Balken 102 trägt einen Zugkolben 104, verbunden über einen Zugkraftsensor 106 mit einem Zughaken 108. In bezug auf deren Funktion entsprechen die Elemente 104, 106 und 108 den Elementen 42, 34 und 68-72 der vorher beschriebenen Ausführungsvariante, wobei der Zugkolben 104 ebenfalls verwendet wird für das Bewegen des Zughakens zu und von seiner Betriebsposition und um die Zylinder 22 und 24 der vorangehenden Ausführungsvariante zu ersetzen.
- Der Zughaken 108 ist drehbar bei 110, so dass er aufwärts in Richtung vom Pfeil 112 schwenkbar ist, wenn der Zughaken einen Anschlag 114 auf der Seite des Balkens 102 berührt, wenn der Zughaken durch den Zugkolben 104 ausgestossen wird. Dadurch wird der Haken 108 von den Drahtseilklammern "befreit". Aus dem Geschilderten und aufgrund eines Vergleiches mit der früheren Ausführungsvariante ergibt sich, dass der Zugkolben ebenfalls die Funktion der Zylinder 22 und 24 übernimmt, um den Zughaken von den Drahtseilklammern wegzuschwenken.
- In der Ausführung gemäss den Figuren 6-9 trägt das Steuergehäuse 115 von jeder Drahtseilklammer eine Befestigung, generell bezeichnet mit 116, für die Klammer, bezeichnet mit 117 in Fig. 7. Das Klammergehäuse 115 umfasst eine, die Klammer betätigende Feder, die nicht dargestellt ist.
- Im speziellen umfasst die Befestigung 116 einen Stab 118 für den Betrieb der Klammer (die Feder). Das äussere Ende des Stabes 118 trägt ein Rollenpaar 120. Die Befestigung 116 wird an eihem Ende des Gehäuses 115 bei 122 gehalten und weist dort ein Klammerende 124 auf, das gegen das Rollenpaar 120 gerichtet ist.
- Wenn der Zughaken in der Position, dargestellt in Fig. 6, ist, kann er an einer Klammer in ähnlicher Art und Weise angreifen, wie beschrieben in Verbindung mit der vorangehenden Ausführungsvariante.
- Während des Zuges der Klammer 117 mittels des Zylinders 104 nimmt die Klammer die sich folgenden Positionen A, B und C ein, dargestellt in Fig. 7. In der Position A werden die Spitzkeile 100 zwischen das Klammerende 124 und die Rollen 120 bewegt. In der zweiten Position B haben die Keile 100 die Rollen 120 nach aussen gedrückt, so dass die Feder die Klammer 117 freigibt, welche dann an die vorgesehene Prüfstelle in der gleichen Art und Weise und für den gleichen Zweck bewegt werden kann, wie dies bereits bei der früheren Ausführung beschrieben worden ist. An der Prüfstelle, Position C, ermöglichen die Keile 100, dass sich die Rollen 120 zurückbewegen, so dass die Klammer fest angeordnet ist und den Zugprüfungen mit der Anordnung, dargestellt in Fig. 6, ausgesetzt werden kann. Aus den obigen Ausführungen sollte erkennbar sein, dass die Distanz zwischen den Positionen A und B die Distanz für das Lösen der Klammer ist, und die Distanz zwischen den Positionen B und C die Bewegungsdistanz für die Klammer 117.
- In der Ausführung nach Fig. 10 wird der Zughaken, hier bezeichnet mit 130, bedarfsweise zu oder von seiner Betriebsposition mittels des Zugzylinders bewegt, hier bezeichnet mit 132. Im speziellen ist der Zugzylinder 132 bei 134 mit einer Halterung 136 verbunden, welche drehbar bei 138 durch einen Schlitten 140 gehalten wird. Der Schlitten 140 wird linear in einer Führung 142 geführt, welche in einem Rahmen, generell bezeichnet mit 144, miteingeschlossen ist. Im weiteren weist der Schlitten 140 eine Tragrolle oder Gleitrippe 146 auf, welche in der Führung eingreift. Am vorderen Ende der Führung 142 ist ein Anschlag 148 angeordnet. In Verbindung mit dem Anschlag 148 ist weiter ein Nockenprofil 150 für die Tragrolle 146 auf der Endseite vom Rahmen 144 angeordnet. Ein Anschlagpunkt 152 ist für den Anschlag vom einen Ende des Zugkraftsensors 144 vorgesehen, dessen anderes Ende mit dem Ende 156 des Zylinders 132, entfernt von der Halterung 136, verbunden ist. Der Zugkraftsensor 154 hat die gleiche Funktion wie der Zugkraftsensor 34 in der ersten Ausführungsvariante.
- Wie angegeben, weist die Halterung 136 in Fig. 10 neben der Zugprüfposition, dargestellt in ausgezogenen Linien, ebenfalls eine Position auf, dargestellt in gestrichelten Linien, in welcher Position sie nach oben geschwenkt ist, weg vom Bewegungspfad der Drahtseilklammern, analog dem Fall in den vorab beschriebenen Ausführungsvarianten. Diese Position wird erreicht, nachdem die Halterung, betrieben durch den Kolben 132, durch den Anschlag 148 gestoppt worden ist und uriter fortgeführter Wirkung des Kolbens 132 um die Drehachse 135 rotiert, wobei die Tragrolle 146 nach oben bewegt wird entlang dem Nockenprofil 150 in die dargestellte Position.
- Der Schlitten 140 kann Mittel (nicht dargestellt) tragen für das Überwachen der Spannkraft einer Klammer.
Claims (14)
1. Vorrichtung für das Prüfen von Drahtseilklammern (6)
in Skiliften, gekennzeichnet durch
- ein Zugwerkzeug (32), vorgesehen, um in einer
Zugposition über einer Drahtseilklammer (6) angebracht zu
werden, so dass es eine Zugkraft auf die Klammer in
Richtung des Kabels (4) ausüben kann,
- ein Befestigungsmittel (10) für das aufhängende
Anordnen des Zugwerkzeuges (32) in Übereinstimmung mit dem
Kabel,
- ein Betätigungsmittel (22,24) für das Bewegen des
Zugwerkzeuges (32) zu resp. von der Zugposition, und
- ein Zugmittel (42), verbunden über einen Zugkraftsensor
(34) mit dem Zugwerkzeug (32).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Zugwerkzeug (32) eine Zugstange (36) umfasst,
deren eines Ende mit dem Zugkraftsensor (34) verbunden
ist und deren anderes Ende einen Zughaken (68,70,72)
aufweist, vorgesehen für das Anbringen über der
Drahtseilklammer (6), nahe zum Drahtseil.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel Mittel (28,
30) umfasst für das verschiebbare hängende Anordnen des
Zugwerkzeuges (32) und des Zugkraftsensors (34) entlang
dem Drahtseil.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Zugwerkzeug (32) drehbar
mit dem Zugkraftsensor (34) verbunden ist, um das nach
Oben-Schwenken des Werkzeuges von der Drahtseilklammer
(6) mittels des Betätigungsmittels (22,24) zu
ermöglichen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass der Zugkraftsensor (34) und das Zugwerkzeug (32)
beweglich in einer entsprechenden Führung (26 resp. 14)
angeordnet sind, vorgesehen, um parallel zum Drahtseil
(4) angelegt zu werden, wobei die besagten Führungen
zueinander drehbar miteinander verbunden sind, und dass das
Betätigungsmittel ein Hebemittel (22,24) mit
einschliesst, welches auf die Führung (14) des Zugwerkzeuges
(32) wirkt.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittel (42) drehbar
hängend angeordnet und drehbar mittels eines Zugendes
(44) mit dem Zugkraftsensor (34) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (10)
angeordnet ist für das feste Anordnen des Zugwerkzeuges
(32) des Betätigungsmittels (22,24), des Zugmittels (42)
und des Zugkraftsensors (34) auf einer
Befestigungsanordnung (2,46) in Übereinstimmung mit dem Lift.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass ein Rahmen (12,14,20) bewegbar mittels des
Betätigungsmittels (22,24) und tragend das Zugwerkzeug (32)
ebenfalls ein Mittel (88,96) trägt für das Öffnen einer
Drahtseilklammer (6), welche zu testen ist, vorgesehen,
damit dieses entlang dem Drahtseil bewegt werden kann vor
der Durchführung der Prüfung.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass das Öffnungsmittel (88,96) angeordnet ist, um die
Drahtseilklammer (6) zu öffnen, wenn das Zugwerkzeug (32)
an dieser angreift, und dass nachfolgend dazu das
Zugmittel (42) angeordnet ist, um die Drahtseilklammer (6) an
eine gewünschte Prüfstelle auf dem Draht seil zu ziehen,
wo die Drahtseilklammer erneut zur Pürfung geschlossen
wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 9, dadurch
gekennzeichnet, dass die Klammer (6) von der Art ist, bekannt
per se, welche geöffnet werden kann durch das Eingreifen
mit einem Betätigungswerkzeug an einem Druckpunkt (8) an
der Klammer, dass der Rahmen (12,14,20) einen Balken (12)
umfasst, angeordnet seitlich zum Zugwerkzeug (32) und der
sich in parallel mit und starr verbunden zur Führung (14)
des Zugwerkzeuges ersteckt, und der drehbar um eine
Drehachse (16) ist, die koaxial ist zur Drehachse (18) der
Führung des Zugwerkzeuges, wobei der besagte Balken (12)
dazu dient, um ein Haltemittel (80,86) zu tragen, das
entlang dem Balken bewegbar ist für das Öffnungsmittel
(88,96), welches das besagte Betätigungswerkzeug bildet,
und wobei das besagte Haltemittel (80,86) mit dem
Zugwerkzeug (32) verbunden ist und das Betätigungswerkzeug
(88,96) trägt, um so zum Druckpunkt (8) für den Eingriff
in ei ne Drahtseilklammer (6) bewegbar zu sein, an welcher
das Zugwerkzeug (32) angelegt ist in einer Zugposition.
11. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Zugkraftsensor (34) mit
einem Anzeigemittel verbunden ist für den höchsten
Zugwert, welchem er während der Prüfung ausgesetzt ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittel einen
hydraulischen Zylinder, eine mechanische Schraubspindel oder
eine manuell betreibbare Haspel bzw. Winde umfasst.
13. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittel (104) als
besagtes Betätigungsmittel verwendet wird.
14. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Mittel für das Öffnen
der Drahtseilklammer durch die Struktur des Zugwerkzeuges
getragen wird.
Applications Claiming Priority (2)
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