DE69006384T2 - Methode zur Registrierung und/oder Bekämpfung von Ungeziefer, zum Beispiel Mäuse und Ratten. - Google Patents

Methode zur Registrierung und/oder Bekämpfung von Ungeziefer, zum Beispiel Mäuse und Ratten.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Nagetier-Schädlingsbekämpfung, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfaßt: Anordnen einer ersten Anzahl von Detektorkästen an einer ersten Anzahl von Stellen, an denen die Wahrscheinlichkeit, daß sie von zu bekämpfenden Nagetieren durchlaufen werden, am größten ist, Registrieren der Anzahl der Durchlaufvorgänge der Nagetiere an jedem Detektorkasten während einer vorgegebenen Zeitperiode, und Auswählen einer zweiten Anzahl von Detektorkästen dort, wo die größte Anzahl der Durchlaufvorgänge registriert wurde, wobei die zweite Anzahl kleiner als die erste Anzahl ist.
  • Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf eine Vorrichtung zur Nagetier-Schädlingsbekämpfung, die folgende Teile umfaßt: Eine erste Anzahl von Detektorkästen, einen Detektor zur Feststellung des Durchlaufens eines Nagetiers, eine mit jedem Detektorkasten verbundene Registriereinheit, die zumindestens eine erste Anzahl von Zählern umfaßt, wobei jeder Detektorkasten mit einem der Zähler verbunden ist.
  • Ein derartiges Verfahren und eine derartige Vorrichtung sind aus der NL-A-8700138 bekannt.
  • Bei diesem bekannten Verfahren werden Detektorkästen verwendet, die versteckt an ausgewählten Stellen in einem Bereich angeordnet werden, in dem die Nagetiere bekämpft werden sollen, beispielsweise in einem Geschäft, einem Warenhaus oder einem Produktionsbereich, und diese Detektorkästen erzeugen ein Signal, wenn beispielsweise eine Maus festgestellt wird, wobei dieses Signal in einen Zählimpuls umgewandelt wird, der in einer zentralen Registriereinheit gezählt und registriert werden kann, mit der alle Kästen verbunden sind. Auf der Grundlage der Meßergebnisse kann festgelegt werden, an welchen Stellen Maßnahmen, wie zum Beispiel die Anordnung von Giftködern getroffen werden sollten.
  • Dieses bekannte Verfahren hat den Vorteil, daß die zu treffenden Maßnahmen, wie die Verteilung von Giftködern, auf diejenigen Stellen beschränkt werden können, an denen diese Maßnahmen am wirksamsten sind. Es verbleibt jedoch der Nachteil, daß in diesem Fall immer noch Giftköder verwendet werden.
  • Dieses bekannte Verfahren verwendet eine Vorrichtung, die ebenfalls in dem Stand der Technik der vorstehend genannten holländischen Patentanmeldung beschrieben ist.
  • Dieses bekannte Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß Giftköder verwendet werden müssen, die gefährlich sein können, insbesondere für Haustiere oder kleine Kinder.
  • Die Erfindung ist auf die Schaffung eines Verfahrens gerichtet, bei dem Gefahren für andere Tiere als die zu bekämpfenden Nagetiere und Gefahren für Menschen vermieden werden. Allgemein ist die Erfindung auf die Schaffung eines Verfahrens gerichtet, bei dem die Nachteile, die sich aus der Verwendung von Giftködern ergeben, vermieden werden.
  • Dieses Ziel wird durch ein Verfahren erreicht, das dadurch gekennzeichet ist, daß die Detektorkästen Anlockkästen sind, die jeweils eine Öffnung für den Eintritt von Nagetieren aufweisen, und daß die Vorrichtung folgende Teile umfaßt: Eine Saugeinheit, die mit einer Registriereinheit verbindbare Saugeinrichtungen umfaßt, und einen Satz von Saugrohren, die die Saugeinheit mit einer zweiten Anzahl von Anlockkästen verbinden, wobei die zweite Anzahl kleiner als die erste Anzahl ist.
  • Es ist verständlich, daß durch die Verwendung des Verfahrens gemäß der Erfindung, bei dem eine Vorrichtung gemäß der Erfindung verwendet wird, die Verwendung von Giftködern vermieden wird.
  • Die Erfindung ergibt somit ein Verfahren, bei dem die Anlock- Detektorkästen an den Stellen angeordnet werden, an denen die Wahrscheinlichkeit des Durchlaufens von Nagetieren am größten ist. Dann wird während einer Periode von beispielsweise einer Woche die Anzahl der Durchlaufvorgänge der Nagetiere an jedem der Anlock-Detektorkästen registriert. Nach dieser Zeitperiode wird eine zweite Anzahl von Anlockkästen aus der ersten Anzahl von Anlockkästen ausgewählt, an denen die Anzahl der Durchlaufvorgänge der Nagetiere offensichtlich am größten war. Lediglich die zweite geringere Anzahl von Anlockkästen wird mit der Saugeinheit verbunden.
  • An dieser Stelle sei bemerkt, daß das Verfahren gemäß der Erfindung in vielen Fällen in Gebäuden mit erheblicher Größe verwendet wird, so daß die die Anlockkästen mit der Saugeinheit verbindenden Saugrohre eine erhebliche Länge aufweisen können. Dadurch, daß lediglich die Anlockkästen, an denen die Wahrscheinlichkeit des Hindurchlaufens von Nagetieren am größten ist, angeschlossen werden, kann eine beträchtliche Verbesserung hinsichtlich der Rohrlänge erzielt werden. Hierbei sollte berücksichtigt werden, daß diese Rohre nicht nur vorgesehen werden müssen, sondern auch in einem zu schützenden Gebäude installiert werden müssen, was einen beträchtlichen Arbeitsaufwand darstellt. In dieser Hinsicht sei weiterhin bemerkt, daß in öffentlichen Gebäuden, wie Geschäften, die Rohre für die Öffentlichkeit unsichtbar installiert werden müssen, so daß der Arbeitsaufwand beträchtlich ist.
  • Es ist verständlich, daß die vorliegende Erfindung eine beträchtliche Verringerung der Anzahl der zu verwendenden Rohre ergibt.
  • Die EP-A-159634 beschreibt ein Saugsystem, das keine Auswahl zwischen Stellen, an denen die Wahrscheinlichkeit besteht, daß sie von Nagetieren aufgesucht werden, und anderen Stellen besteht. Bei diesem bekannten Verfahren und der bekannten Vorrichtung ist jedes der Fangrohre mit einer Saugeinheit verbunden, so daß sich keine Verkleinerung der Saugrohranlage ergibt.
  • Die Erfindung wird ausführlicher in Form eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen:
  • Fig. 1 ein schematisch dargestelltes Ausführungsbeispiel mit lediglich einem Anlockkasten
  • Fig. 2 eine Draufsicht auf den Anlockkasten nach Fig. 1 im Längsschnitt.
  • In der Zeichnung ist eine Saugeinheit mit 1 bezeichnet. Diese Saugeinheit kann aus einem schweren Staubsauger oder einer Vakuumtrommel bestehen, die durch äußere Einrichtungen unter Vakuum gehalten wird, oder es kann ein starker Zentrifugalmotor mit einem Teilchenkasten verwendet werden. Über ein Saugrohr 2 ist diese Saugeinheit 1 über einen Anschluß 3 mit dem Saugrohr 4 am hinteren Ende eines Anlockkastens 5 verbunden, der an seiner Vorderseite mit einer Eintrittsöffnung 6 versehen ist, die derart bemessen ist, daß ein kleines Nagetier, wie zum Beispiel eine Maus, durch diese Eintrittsöffnung gerade in den Kasten gelangen kann. In dem Anlockkasten ist ein Sensor befestigt, beispielsweise in der Nähe der Öffnung 6, wobei dieser Sensor in diesem Fall als passiver Infrarotsensor 7 gezeigt ist, der durch das Vorhandensein eines Nagetiers aktiviert wird. Dieser Sensor bildet einen Teil einer Detektorschaltung, wobei der Rest dieser Schaltung in dem Bereich 8 des Kastens angeordnet ist. Der Innenraum 9 des Kastens, in dem das eintretende Nagetier ankommt, steht in direkter Verbindung mit dem Saugrohr 4, mit dem das Saugrohr 2 der Saugeinheit verbunden ist. Die Detektorschaltung ist weiterhin mit einer zentralen Registriereinheit 12 über ein Verbindungskabel 11 verbunden, wobei die Registriereinheit mit einem Anzeigefeld 13 und einem Drucker-Ausgang 14 verbunden ist.
  • Obwohl in der schematischen Darstellung nach Figur 1 lediglich ein Anlockkasten gezeigt ist, der mit der Saugeinheit 1 verbunden ist, ist es verständlich, daß in der Praxis eine Anzahl derartiger Anlockkästen 5, die an verschiedenen Stellen in einem zu schützenden Bereich angeordnet sind, mit einer zentralen Saugeinheit verbunden sein kann.
  • Wenn ein derartiges System in Betrieb ist, liefert der in dem Kasten befestigte Detektor 7 ein Signal für das Vorhandensein eines Nagetiers, wenn das Nagetier in den Anlockkasten 5 eintritt, wobei dieses Signal durch die Elektronik 8 in ein Ausgangssignal verarbeitet wird, das der zentralen Registriereinheit 12 über das Verbindungskabel 11 zugeführt wird. Dieser Impuls wird über eine geeignete Zählerschaltung gezählt und die pro Anlockkasten registrierte Zahl wird auf dem Anzeigefeld 13 angezeigt und in einem Speicher gespeichert, von dem eine Liste an Zeitintervallen ausgedruckt werden kann. Wenn die Saugeinheit 1 nicht mit den Anlockkästen verbunden ist, so erfolgt eine selektive Registrierung, aus der ermittelt werden kann, welcher Anlockkasten oder welche Anlockkästen ggf. mit der Saugeinheit 1 verbunden werden sollten.
  • Wenn die Saugeinheit angeschlossen ist, so führt jeder angeschlossene Anlockkasten seine Bekämpfungstätigkei aus, d.h. sobald ein Nagetier im Innenbereich des Anlockkastens 5 durch eine Öffnung 6 hindurch angekommen ist, wird die Saugeinheit durch das Detektorsignal aktiviert, so daß das Tier sehr schnell durch das Saugrohr 2 zur Saugeinheit 1 hin entfernt wird.
  • Die Saugeinheit wird durch das Detektorsignal des Anlockkastens aktiviert und bleibt für eine festgelegte Zeitperiode, die an der Saugeinheit eingestellt werden kann, in Betrieb.
  • Eine Signalisierungseinrichtung (beispielsweise eine Lampe oder ein Zähler) ist auf der Saugeinheit befestigt und zeigt an, ob die Saugeinheit in Betrieb gewesen ist, wodurch eine unnötige Kontrolle des Behälters der Saugeinheit vermieden wird.
  • Die Signalisierungseinheit bleibt eingeschaltet, bis sie manuell zurückgesetzt wird.
  • Es ist weiterhin möglich, gleichzeitig zu registrieren und abzusaugen, so daß die Saugeinheit und die Registriereinheit in Kombination arbeiten.
  • Obwohl die Erfindung im vorstehenden in Form eines Systems zum Bekämpfen von Nagetierplagen beschrieben wurde, ist es verständlich, daß sie auch zur Bekämpfung anderer Plagen und Schädlinge verwendet werden kann, wenn geeignete Modifikationen vorgenommen werden.
  • In einem derartigen Fall müssen die Abmessungen der verschiedenen Kästen und ihrer Öffnungen an die Größe der zu fangenden Tiere angepaßt werden.
  • Zusätzlich ist eine Anzahl von Abänderungen möglich, die in den Schutzbereich der Ansprüche der vorliegenden Erfindung fallen. So können beispielsweise die Saugrohre einer Anzahl von Anlockkästen in den Behälter der Saugeinheit münden, oder sie können mit einem Verteilerkanal verbunden sein, der mit der Saugeinheit verbunden ist. Zusätzlich kann jeder Anlockkasten seine eigene Registrierung in Form eines kontinuierlichen Zählers aufweisen, anstatt daß eine zentrale Registriereinheit verwendet wird. Andere Reaktionen und Modifikationen sind für den Fachmann ohne weiteres erkennbar.

Claims (2)

1. Verfahren zur Nagetier-Schädlingsbekämpfung, wobei das Vefahren die folgenden Schritte umfaßt:
- Anordnen einer ersten Anzahl von Detektorkästen an einer ersten Anzahl von Stellen, an denen die Wahrscheinlichkeit, daß sie von den zu bekämpfenden Nagetieren durchlaufen werden, am größten ist,
- Registrieren der Anzahl der Durchlaufvorgänge der Nagetiere an jedem Detektorkasten während einer vorgegebenen Zeitperiode, und
- Auswählen einer zweiten Anzahl von Detektorkästen, an denen die größte Anzahl von Durchlaufvorgängen registriert wurde, wobei die zweite Anzahl kleiner als die erste Anzahl ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Detektorkästen Anlockkästen sind und daß jeder der zweiten Anzahl von Detektorkästen mit einer Saugeinheit verbunden ist und daß die Registriereinheit mit der Saugeinheit verbunden ist, so daß jedesmal dann, wenn das Hindurchlaufen eines Nagetiers durch einen Anlockkasten festgestellt wird, die Saugeinheit aktiviert wird.
2. Vorrichtung zur Nagetier-Schädlingsbekämpfung, mit:
- einer ersten Anzahl von Detektorkästen, wobei jeder Detektorkasten einen Detektor zur Feststellung des Hindurchlaufens eines Nagetiers aufweist,
- eine mit jedem der Anlockkästen verbundene Registriereinheit, die zumindestens eine erste Anzahl von Zählern aufweist, wobei der Detektor jedes Anlockkastens mit einem der Zähler verbunden ist,
dadurch gekennnzeichnet, daß die Detektorkästen Anlockkästen sind, die jeweils eine Öffnung für den Eintritt von Nagetieren aufweisen, und daß die Vorrichtung folgende Teile umfaßt: Eine Saugeinheit mit Saugeinrichtungen, die mit einer Registriereinheit verbindbar sind, und einen Satz von Saugrohren, die die Saugeinheit mit der zweiten Anzahl von Anlockkästen verbinden, wobei die zweite Anzahl kleiner als die erste Anzahl ist.
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