DE69007745T2 - Schleifmaschine mit breitem Band. - Google Patents

Schleifmaschine mit breitem Band.

Info

Publication number
DE69007745T2
DE69007745T2 DE69007745T DE69007745T DE69007745T2 DE 69007745 T2 DE69007745 T2 DE 69007745T2 DE 69007745 T DE69007745 T DE 69007745T DE 69007745 T DE69007745 T DE 69007745T DE 69007745 T2 DE69007745 T2 DE 69007745T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
rollers
plate
sanding
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69007745T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69007745D1 (de
Inventor
Gino Botteghi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DMC SpA
Original Assignee
DMC SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DMC SpA filed Critical DMC SpA
Application granted granted Critical
Publication of DE69007745D1 publication Critical patent/DE69007745D1/de
Publication of DE69007745T2 publication Critical patent/DE69007745T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
    • B24B21/04Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces
    • B24B21/06Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces involving members with limited contact area pressing the belt against the work, e.g. shoes sweeping across the whole area to be ground

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung an einer Schleifmaschine mit breitem Band.
  • Es sind viele Beispiele von Maschinen dieser Art bekannt, die zur Fertigbearbeitung von vorher hergestellten Platten verwendet werden, Eine dieser Maschinen, die der Einleitung von Anspruch 1 entspricht, ist in EP-A-225296 derselben Anmelderin wie die der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Heutzutage bestehen die am meisten verwendeten Strukturen dieses Maschinentyps aus: einer Trägerstruktur, die ein Transportband für den Transport von Werkstücken in einer Längsrichtung hält; einer Schleifvorrichtung, bestehend aus einer Anzahl von Rollen (normalerweise mindestens drei und maximal fünf) mit parallelen Achsen, die quer zu dem Förderband und über diesem angeordnet sind. Diese Rollen tragen ein ringförmig geschlossenes Schleifband, welches von den Rollen selbst und in Zusammenarbeit mit Hydraulikzylindern gespannt wird. Das Schleifband ist mit einer Vorrichtung verbunden, welche dieses nach unten in Richtung des Förderbandes drückt.
  • Diese Vorrichtung ist parallel zu den Rollen an dem aktiven Trum zwischen den Rollen angeordnet sowie parallel zu der längsverlaufenden Vorschubfläche des Förderbandes. Die Vorrichtung besteht aus einem Querbalken, der eine Reihe von beweglichen Druckschuhen trägt, jeder davon unabhängig von den anderen, befestigt an einer rechtwinklig zu dem Förderband verlaufenden Achse. Die genannten Druckschuhe können dort, wo sie mit dem Schleifband Kontakt haben, schwingen, wodurch es möglich ist, deren Winkel im Verhältnis zu der durch das Förderband beschriebenen Ebene zu verändern; der Winkel der Druckschuhe im Verhältnis zu dem in die Maschine eintretenden Werkstück kann somit je nach den verschiedenen Arten von Holzschleifarbeiten verändert werden, wie zum Beispiel: wird der Winkel der Druckschuhe im Verhältnis zu dem Förderband leicht verstärkt, ist es möglich, einen härteren Schleifgang an der Eintrittsseite und einen weicheren Schleifgang an der Austriffsseite zu erhalten, abhängig von der Art des Holzes (Holz mit unterschiedlichen Homogenitätsgraden), von der gewünschten Schleifart usw.
  • Die hier beschriebene Maschine erscheint als sehr zuverlässig, jedoch haben sich während der Benutzung einige konstruktive Nachteile herausgestellt: Die Einstellungsarbeiten, wie die des Veränderns der Winkel der Druckschuhe, sind für den Benutzer nicht leicht auszuführen, und auch andere Arbeiten, wie der Austausch des Schleifbandes, erfordern von dem Benutzer die Ausführung umfangreicher manueller Eingriffe. Die Positionierung der Druckschuhe in einem speziellen Winkel, der von dem Benutzer bestimmt wird, wird in der Tat von dem Hersteller der Maschine vorgenommen, noch bevor die Maschine ausgeliefert wird. Wenn der Benutzer anschliessend den Druckschuhwinkel auch nur leicht ändern will (aus Gründen der Verarbeitung), muss er die Maschine für eine bestimmte Dauer anhalten, so dass es dem Bedienenden erlaubt ist, die Druckschuhe in dem neuen Winkel zu positionieren, etwas, das direkt in der Projektphase erlaubt war. Dieser Vorgang ist langsam und schwierig, weil er den Ausbau eines Teiles des die Druckschuhe tragenden Querbalkens erfordert.
  • Das Austauschen des Schleifbandes andererseits macht das Ablassen der Hydraulikkolben erforderlich, so dass das Schleifband gelockert werden kann, sowie das anschliessende Abnehmen der Rollen von der Trägerstruktur der Maschine, so dass der Bedienende das verschlissene Schleifband entfernen und ein neues anbringen kann. Allgemein gesprochen, werden die Rollen durch Ringmuttern an dem Mäschinengestell gehalten, die auf Gewindezapfen laufen, welche wiederum in Sitzen an dem Gestell befestigt sind und in den Rollenachsen liegen. Durch Abschrauben der Ringmutter kann der Bedienende die Rolle von der Maschine abnehmen. Auch hier erweist sich bei dieser Art von Vorrichtung die Arbeit als langsam und kompliziert. Während des Transportes vom Hersteller zu dem Benutzer sind die Zapfen und Ringmuttern von der Maschine abgenommen und können dadurch auch leicht verloren gehen.
  • Der Zweck dieser Erfindung ist daher, die oben erwähnten Nachteile zu vermeiden, und zwar durch die Herstellung einer Schleifmaschine, die einen automatischen Mechanismus hat, in der Lage, eine schnelle und leichte Einstellung vor und nach den verschiedenen Arbeitsgängen vorzunehmen.
  • Die Erfindung und deren Ausführung, beschrieben in den nachstehenden Ansprüchen, vermeiden die oben erwähnten Nachteile durch die Verwendung einer Schleifmaschine, die mit einem Querbalken ausgestattet ist, welcher an einem seiner Enden an einen Hebel angeschlossen ist, dieser wiederum mit einem Ende an dem Ende eines einzigen Zapfens für den Druckschuh befestigt, der aus der Trägerplatte herausragt, und sich zusammen mit diesem drehend, während das andere Ende des Hebels an einen Druckluftantrieb angeschlossen ist, angeordnet an der Platte und so auf den Hebel wirkend, dass der Winkel der Druckschuhe im Verhältnis zu dem Förderband sowohl positiv als auch negativ verändert werden kann. An der Platte befindet sich ein einstellbarer Hubbegrenzer, welcher auf den Hebel wirkt und die Winkelveränderung des Hebel auf innerhalb eines vorbestimmten Bereiches begrenzt. Die Platte ist ebenfalls mit automatischen Spann- und Freigabemitteln verbunden, die an die Mittel zum Spannen des genannten Schleifbandes angeschlossen sind, welche auf die Platte selbst wirken und an dieser befestigt sind, und die sich zwischen einer Position, in welcher sich die Platte mit dem Rahmen verbindet, so dass die Rollen das Schleifband spannen, und einer Position, in welcher die Platte von dem Rahmen freigegeben ist, so dass die Rollen das Schleifband locker lassen, bewegen.
  • Einer der Vorteile, die durch die Anwendung der vorliegenden Erfindung erhalten wurden, ist, dass die Veränderung des Druckschuhwinkels und das Lösen der Rollen von dem Hauptrahmen durch eine aussenliegende automatische Steuerung vorgenommen wird, welche die schnelle Freigabe und das Spannen der Rollen (und somit ein schnelles Austauschen des Schleifbandes) und auch eine sorgfältige Positionierung der Druckschuhe an dem Schleifband ermöglicht, und zwar stets in Übereinstimmung mit den notwendigen auszuführenden Schleifarbeiten.
  • Die Erfindung wird nun detaillierter beschrieben, und zwar unter Zuhilfenahme von Zeichnungen, die eine mögliche Ausführungsform der Erfindung zeigen und aufjeden Fall nicht als begrenzend zu verstehen sind, und von denen
  • - Abb. 1 eine Frontalansicht der Schleifmaschine zeigt, die in dieser Erfindung beschrieben ist, und zwar der besseren Verdeutlichung wegen mit einigen Teilen entfernt;
  • - Abb. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Details A der Maschine aus Abbildung 1, der besseren Verdeutlichung wegen mit einigen Teilen entfernt;
  • - Abb. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht des Details B der Maschine aus Abbildung 1, der besseren Verdeutlichung wegen mit einigen Teilen entfernt.
  • In Übereinstimmung mit den beiliegenden Zeichnungen ist die hier beschriebene Schleifmaschine vom Typ mit einem Förderband 1 für Holzwerkstücke 2. Das Förderband 1 ist eine ringförmig geschlossene kontinulierliche und von einem Rahmen 13 getragene Schleife und läuft entlang einer mit x bezeichneten horizontalen Ebene.
  • Oberhalb der aktiven Fläche 1a des Förderbandes 1 befindet sich eine Schleifeinheit 3 zum Schleifen von Holzwerkstücken 2, die aus einer Reihe von Rollen 4 besteht (in dem in Abbildung 1 gezeigten Falle handelt es sich um drei Rollen, jedoch kann die Zahl auch grösser sein, was von dem Typ der Maschine oder dem verwendeten Schleifband abhängig ist), die auf parallelen Achsen liegen und, was bereits erwähnt wurde, quer zu dem Förderband 1 und oberhalb desselben angeordnet sind. Die Rollen 4 des Paares, das dem Förderband 1 am nächsten liegt, sind mit ihren entsprechenden Enden an eine Trägerplatte 5 angeschlossen und spannen zusammen mit den verbleibenden Rollen 4 ein ringförmig geschlossenes Schleifband 6, das über die Rollen selbst läuft. Um dieses Schleifband 6 zu spannen, sind erste hydraulische Antriebsmittel 26 vorgesehen, welche (in dem dargestellten Falle) auf die verbleibende Rolle 4 wirken. Diese Mittel 26 bestehen aus einem Hydraulikkolben (in Abb. 1 in einer unterbrochenen Linie dargestellt), der an der Platte 5 befestigt ist und die Rolle 4 trägt. Dieser Kolben 26 wird von ausserhalb der Maschine gesteuert und verfügt über zwei Arbeitspositionen: die angehobene Position, in welcher das Schleifband 6 gespannt ist, und die gesenkte Position, in welcher folglich das Schleifband locker gelassen wird.
  • Zusätzlich hat die Platte 5 noch Spann- und Freigabemittel, die als eine Einheit mit der Nummer 12 bezeichnet und nachstehend besser im Detail beschrieben sind, angeordnet an der Platte 5 und auf diese wirkend. Diese Mittel 12 können sich aus einer Position, in welcher die Platte 5 sich mit dem Rahmen 13 verbindet, so dass das Schleifband in Längsrichtung durch die Rollen 4 gehalten wird, in eine Position, in welcher die Platte 5 von dem Rahmen 13 freigegeben wird, so dass das Schleifband 6 horizontal von den Rollen 4 abgezogen und gegen ein neues Band ausgetauscht werden kann, bewegen (natürlich ist der Kolben 26 zu diesem Zeitpunkt gesenkt).
  • Das Schleifband 6 befindet sich im Kontakt mit einer Anzahl von Druckschuhen 7, die an einen einzigen Zapfen 8a angelenkt sind, und der einen Teil eines Querbalkens 8 bildet. Der Querbalken 8 ist zentral zwischen dem Paar der unteren Rollen angeordnet und verläuft parallel zu diesen, Diese Druckschuhe 7 haben die Aufgabe (wie deutlich aus der Abb. 1 ersehen werden kann), das Schleifband 6 mit einem im Verhältnis zu dem Förderband 1 veränderbaren Winkel α nach unten in Richtung des Förderbandes zu drücken.
  • Die Verbesserung bei dieser Erfindung besteht darin, das ein Ende des zuvor genannten Querbalkens 8 mit einem Hebel 9 verbunden ist, dieser mit einem Ende an einem einzigen Anlenkzapfen 8a für die Druckschuhe 7 befestigt und sich mit diesem zusammen drehend (s. Abb. 2), welcher wiederum in dem hier gezeigten Falle aus der Trägerplatte 5 herausragt. Das entgegengesetzte Ende dieses Hebels 9 ist mit zweiten hydraulischen Antriebsmitteln 10 verbunden, die sich an der Platte 5 befinden und durch äussere Steuermittel betätigt werden, die hier nicht gezeigt werden, da sie von bekannter Art sind (wie zum Beispiel Steuereinheiten, die mit Mitteln wie Solenoid-Ventilen arbeiten).
  • Der Hebel 9 ist zusammen mit den Antriebsmitteln 10 zentral an der Platte 5 angeordnet und befindet sich auf der Rückseite der Schleifmaschine (vorteilhafterweise auf der gleichen Höhe wie die Mittel 12, die sich auf der entgegengesetzten Seite von dem Hebel 9 befinden, zum Beispiel auf der Vorderseite der Maschine, wie deutlich in der Abb. 1 gesehen werden kann). Die Mittel 10 bestehen in dem gezeigten Falle aus einem Hydraulikzylinder, der mit einem Ende an die Platte 5 angeschlossen ist und mit dem anderen Ende mit Hilfe einer Gabelbefestigung 18 an den Hebel 9. Dieser Kolben 10 betätigt den Hebel 9 in wechselweisen Richtungen, angezeigt durch die Pfeile F1, so dass der genannte Hebel auf die Weise gedreht wird, wie sie durch die Pfeile F2 gezeigt ist, Diese Umdrehung vergrössert entweder den Winkel der Druckschuhe 7 oder sie verringert ihn (angezeigt durch die Pfeile F3), immer im Verhältnis ZL1 dem Förderband 1.
  • Um den Winkel der Druckschuhe 7 mit bestmöglicher Präzision begrenzen zu können, ist an der Platte 5 auch ein einstellbarer Hubbegrenzer 17 angebracht (s. Abb. 2), der auf den Hebel 9 wirkt. Dieser Hubbegrenzer 17 besteht aus einem Revolverkopf 15, der an der Platte 5 befestigt ist und sich um seine eigene Achse dreht; er befindet sich auf der entgegengesetzten Seite von dem Zylinder 10. Dieser Revolverkopf 15 ist wie eine Mutter mit einer Reihe von Flächen ausgebildet, und jede Fläche weist einen Zapfen auf, der in seiner Länge von den anderen Zapfen verschieden ist. Die Zapfen befinden sich im Kontakt mit dem Hebel 9, der somit den vorher erwähnten Winkel in den entsprechenden Schriften verändert (vergrössernd oder auch verringernd, was von der Länge des gewählten Zapfens 16 abhängt). Die Platte 5 ist ebenfalls mit einem zweiten feststehenden Zapfen 19 auf der entgegengesetzten Seite des Revolverkopfes 15 versehen, der den Hebel 9 stoppt, wenn letzterer einen Winkel erreicht, welcher einer bestimmten Position der Druckschuhe 7 im Verhältnis zu dem Förderband 1 entspricht (zum Beispiel, wenn die Druckschuhe sich koplanar zu dem Förderband liegend befinden).
  • Wie in Abbildung 3 gesehen werden kann, sind die oben erwähnten Spann- und Freigabemittel 12 von automatischer Art und sind im Betrieb an die vorgenannten hydraulischen Antriebsmittel 26 angeschlossen und sind an dem Rahmen 13 positioniert und befestig, und zwar in einer mittleren Position zwischen den beiden Rollen 4, die unmittelbar dem Förderband 1 zugewandt sind. Die genannten Mittel 12 bestehen aus einem Bügel 20 (s. Abb. 3), der mit einem ersten sich drehenden Zahnrad 22 versehen ist, welches in ein zweites Zahnrad 23 greift, das ebenfalls an der Struktur 20 befestigt ist. Das zweite Zahnrad 23 ist mit dem Ende eines Hakens 24 verbunden, mit dem zusammen es sich koaxial dreht, welcher wiederum an den Bügel 20 angelenkt ist.
  • Für die Ümdrehung des Hakens 24 sorgen dritte hydraulische Antriebsmittel 21, die von dem Bügel 20 getragen werden und aus einem Hydraulikkolben 21 bestehen, welcher an die oben erwähnten Steuermittel angeschlossen ist. Dieser Kolben 21 ist ebenfalls an das erste Zahnradd 22 angeschlossen und wirkt auf dieses entlang einer horizontalen Bahn in wechselweisen Richtungen (angezeigt durch die Pfeile F4), so dass eine Umdrehung der beiden Zahnräder 22 und 23 gegeneinander und die folgliche Umdrehung (s. die Pfeile F5) des Hakens 24 zwischen zwei extremen Positionen bewirkt wird: eine Position, in welcher sich die Platte 5 mit dem Rahmen 13 verbindet und der Haken 24 sich oberhalb eines Sperrzahnes 25 an dem Rahmen 13 befindet, und einer anderen Position, in welcher die Platte 5 von dem Rahmen 13 freigegeben und der Haken 24 so gedreht ist, dass er sich praktisch in einem rechten Winkel zu dem Sperrzahn 25 liegend befindet und einen Abstand von diesem hat.
  • Diese Art des Spannens (automatisch und nicht manuell) sieht ebenfalls die gleichzeitige Positionierung der unteren Rollen 4 vor, weil, wenn der Haken 24 sich über dem Sperrzahn 25 befindet, die Rollen in einer Position angeordnet sind, in welcher sie das Schleifband 6 spannen, während die Freigabe des Hakens 24 von dem Sperrzahn 25 die Rollen 4 so positioniert (in dem gezeigten Falle sind die Rollen von dem Förderband abgehoben), dass das Schleifband 6 gelockert und bereit für den Austausch ist. Es ist offensichtlich, dass zur gleichen Zeit, in welcher der Kolben 21 die Rollen 4 freigibt und spannt, eine entsprechende Wirkung durch den Kolben 26 auf die Rolle 4 erzeugt wird, da, wie bereits erwähnt wurde, beide Kolben von hydraulischer Art sind und an eine einzige Steuereinheit angeschlossen werden können, wie sie normalerweise zum Antrieb einer solchen Vorrichtung verwendet wird.
  • Mit einer Schleifmaschine vom gerade beschriebenen Typ ist es daher möglich, einige Arbeitsgänge zu beschleunigen und zu automatisieren, die bei anderen herkömmlichen Maschinen entweder garnicht ausgeführt werden können (zum Beispiel die Winkeleinstellung der Druckschuhe) oder nur manuell und mit dem zusätzlichen Risiko, dass Teile verloren gehen können (zum Beispiel die Spann- und Positionierteile der unteren Rollen an dem Rahmen).

Claims (4)

1. Schleifmaschine mit breitem Band, enthaltend ein Förderband (1) für Holzwerkstücke (2), wobei das genannte Förderband (1) eine geschlossene kontinuierliche Schleife ist, getragen von einem Rahmen (13) und sich entlang einer horizontalen Ebene (x) erstreckend, und eine Schleifeinheit (3) zum Schleifen der Holzwerkstücke (2), bestehend aus einem Satz von Rollen (4) mit parallelen Achsen, die quer zu dem genannten Förderband und oberhalb desselben angeordnet sind; wobei die genannten Rollen (4) mit ihren entsprechenden Enden an einer Trägerplatte (5) befestigt sind und ein ringförmig geschlossenes Schleifband (6) spannen, das um die Rollen selbst läuft; wobei das genannte Schleifband (6) im Kontakt mit einer Reihe von Druckschuhen (7) ist, die sich unabhängig voneinander und rechtwinklig zu der genannten Ebene (x) bewegen, angelenkt an einen einzigen Zapfen (8a), der einen Teil eines Querbalkens (8) bildet, welcher zwischen den genannten Rollen (4) angeordnet ist und parallel zu diesen verläuft; wobei die genannten Druckschuhe (7) das Schleifband (6) in einem Winkel von einem bestimmten Wert nach unten in Richtung des Förderbandes (1) drücken; wobei die genannte Platte (5) mit Spann- und Freigabemitteln (12) versehen ist, die zwischen den dem genannten Förderband (1) am nächsten liegenden genannten Rollen (4) angeordnet sind und auf die genannte Platte (5), welche Mittel sich aus einer Position, in welcher die Platte (5) sich mit dem Rahmen (13) verbindet, so dass das Schleifband (6) in Längsrichtung von den Rollen (4) gehalten wird, in eine Position, in welcher die genannte Platte (5) von dem Rahmen (13) freigegeben wird, so dass das Schleifband (6) horizontal von den genannten Rollen (4) abgezogen und gegen ein neues Band ausgetauscht werden kann, bewegen; und wobei erste hydraulisch- Antriebsmittel (26) vorgesehen sind, die auf eine der genannten Rollen (4) wirken, um das Spannen des Schleifbandes (6) zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet,
dass der genannte Querbalken (8) an einem seiner Enden mit einem Hebel (9) versehen ist, dieser angeschlossen mit einem Ende an das Ende des genannten einzigen Zapfens (8a) und sich mit diesem drehend, welcher aus der Trägerplatte (5) herausragt; wobei das entgegengesetzte Ende dieses Hebels (9) an zweite hydraulische Antriebsmittel (10) angeschlossen ist, angeordnet an der Platte (5) und auf den genannten Hebel (9) wirkens, um den genannten Winkelwert der genannten Druckschuhe (7) im Verhältnis zu dem genannten Förderband (1) zu verändern; und wobei ein einstellbarer Hubbegrenzer (17) vorgesehen ist, der als Anschlag für den genannten Hebel (9) dient, um den genannten Winkelwert auf einen bestimmten Bereich zu begrenzen; und dadurch,
dass die genannten Spann- und Freigabemittel (12) im Betrieb an die ersten hydraulischen Antriebsmittel (26) angeschlossen sind.
2. Schleifmaschine mit breitem Band nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte einstellbare Hubbegrenzer (17) aus einem Revolverkopf (15) besteht, der an der genannten Platte (5) befestigt ist und sich um seine eigene Achse dreht, und der aufjeder seiner Seiten einen Zapfen (16) von unterschiedlicher Länge hat, der mit dem genannten Hebel (9) in Kontakt kommt, so dass eine Einstellung des Winkelwertes in entsprechenden Schritten möglich ist; wobei der genannte Hebel (9) auf der entgegengesetzten Seite von der, die mit dem Rovolverkopf (15) im Kontakt ist, ebenfalls mit einem zweiten Zapfen (19) Kontakt hat, welcher den genannten Hebel (9) stoppt, sobald er seine voreingestellte Hubgrenze erreicht.
3. Schleifmaschine mit breitem Band nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Spann- und Freigabemittel (12) aus wenigstens einem Bügel (20) bestehen, der an der genannten Platte (5) in einer Zwischenposition zwischen den dem Förderband (1) am nächsten liegenden genannten Rollen (4) angeordnet ist, verbunden mit einem sich drehenden ersten Zahnrad (22), welches in ein zweites Zahnrad (23) greift, das ebenfalls mit dem genannten Bügel (20) verbunden ist, befestigt an dem Ende eines Hakens (24) und sich koaxial mit diesem drehend, welcher wiederum an den genannten Bügel (20) angelenkt ist; wobei dritte hydraulische Antriebsmittel (21) an dem genannten Bügel (20) angebracht sind und auf das erste Zahnrad (22) wirken, so dass die Bewegung des genannten Hakens (24) zwischen zwei extremen Positionen erlaubt ist, und zwar einer, in welcher die genannte Platte (5) sich mit dem genannten Rahmen (13) verbindet, und in welcher der genannte Haken (24) sich über einem an dem Rahmen (13) angebrachten Sperrzahn (25) befindet, und einer anderen genannten extremen Position, in welcher die genannte Platte (5) von dem genannten Rahmen (13) freigegeben, und in welcher der genannte Haken (24) so gedreht ist, dass er sich in einem rechten Winkel zu dem genannten Sperrzahn (25) befindet und einen Abstand von diesem hat.
4. Schleifmaschine mit breitem Band nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Antriebsmittel (21) aus einem Hydraulikkolben (21) bestehen, der von dem genannten Bügel (20) getragen wird und an das genannte erste Zahnrad (22) angeschlossen ist.
DE69007745T 1989-10-31 1990-10-23 Schleifmaschine mit breitem Band. Expired - Fee Related DE69007745T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT00367989A IT1236147B (it) 1989-10-31 1989-10-31 Perfezionamento alle macchine levigatrici a nastro largo.

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69007745D1 DE69007745D1 (de) 1994-05-05
DE69007745T2 true DE69007745T2 (de) 1994-07-07

Family

ID=11111348

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69007745T Expired - Fee Related DE69007745T2 (de) 1989-10-31 1990-10-23 Schleifmaschine mit breitem Band.

Country Status (5)

Country Link
US (1) US5094036A (de)
EP (1) EP0426626B1 (de)
DE (1) DE69007745T2 (de)
ES (1) ES2052234T3 (de)
IT (1) IT1236147B (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5359813A (en) * 1992-09-30 1994-11-01 Western Atlas Inc. Locking mechanism for contouring head assembly for multiple belt grinding machine
ES2081792T1 (es) * 1994-05-24 1996-03-16 Timesavers Inc Topes limitadores de desplazamiento automaticamente asegurables para zapatas de presion usadas en una maquina de acabado con abrasivo.
USD362858S (en) 1994-08-05 1995-10-03 Cemco, Inc. Wide belt sander housing
AUPQ777500A0 (en) * 2000-05-26 2000-06-22 Price, John Lewis Grinding apparatus
US6482072B1 (en) * 2000-10-26 2002-11-19 Applied Materials, Inc. Method and apparatus for providing and controlling delivery of a web of polishing material
CN101850533B (zh) * 2010-06-25 2011-11-09 北京华电瑞通电力工程技术有限公司 电动打磨机
CN102873618B (zh) * 2012-10-16 2016-03-02 陈美青 大工件砂带抛光机
JP6852034B2 (ja) * 2018-10-15 2021-03-31 本田技研工業株式会社 研磨装置

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3079734A (en) * 1961-04-14 1963-03-05 Yates American Machine Co Vibrator mechanism for belt sander
DE1477943A1 (de) * 1964-09-25 1969-07-31 Weber Dipl Ing Heinz Breitbandschleifmaschine mit Kontaktwalze
GB1159167A (en) * 1966-03-23 1969-07-23 Metabowerke Kg Close Rauch & S Improvements in Belt Type Grinding Apparatus
US3524284A (en) * 1967-08-22 1970-08-18 Corning Glass Works Abrasive milling head for numerically controlled apparatus
DE3111480A1 (de) * 1981-03-24 1982-10-07 Mutz & Fornach GmbH & Co KG, 5840 Schwerte "vorrichtung zur genauen positionierung eines schleifbandes einer schleifmaschine"
IT1153879B (it) * 1982-12-23 1987-01-21 Stemac Spa Mezzi di comando e di posizionamento per una macchina levigatrice
US4651474A (en) * 1984-08-24 1987-03-24 Timesavers, Inc. Wide belt sanding machine with platen oscillating means
IT1186012B (it) * 1985-10-22 1987-11-18 Dmc Div Mecc Cast Macchina levigatrice a nastro largo

Also Published As

Publication number Publication date
EP0426626B1 (de) 1994-03-30
ES2052234T3 (es) 1994-07-01
IT8903679A0 (it) 1989-10-31
IT1236147B (it) 1993-01-11
EP0426626A2 (de) 1991-05-08
EP0426626A3 (de) 1991-07-10
US5094036A (en) 1992-03-10
DE69007745D1 (de) 1994-05-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1785597A1 (de) Spaltmaschine zum spalten von leder und haeuten
DE69007745T2 (de) Schleifmaschine mit breitem Band.
DE69111453T2 (de) Vorrichtung zum schleifen, polieren usw. von werkstücken.
DE2222474C3 (de) Breithalter an Webmaschinen
EP0423428B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zustellen einer Druckrakel und einer Flutrakel beim Siebdruck
DE202023100126U1 (de) Schneidmessereinheit
DE2725897A1 (de) Vorrichtung zur foerderung von materialien
DE1453210A1 (de) Selbsttaetige Vorschubeinrichtung fuer handbediente Hobelmaschinen
DE2933909C2 (de) Vorrichtung zum automatischen Ausrichten von Hölzern
DE2807183C3 (de) Maschine zum Abschneiden von Drahtenden an bestückten Leiterplatten
DE3128565C2 (de) Vorrichtung zum Rundreduzieren des Durchmessers von Rundhölzern
DE2635010A1 (de) Trockenpresse mit endlosen, seitlich abnehmbaren baendern
DE1227635B (de) Stabfraesmaschine fuer die Holzbearbeitung
DE546854C (de) Ziehklingenmaschine
DE1172166B (de) Vorrichtung zum Zufuehren von Fasergut zu einem OEffnungszylinder
DE1910718A1 (de) Vorrichtung zum Schaerfen von geschmeidigem Material,insbesondere Leder
DE1815240C2 (de) Vorrichtung zum Abheben übereinander angeordneter Walzen, insbesondere eines Kalanders, voneinander
DE3513837C2 (de)
DE2712673A1 (de) Stossmessermaschine
DE3329584A1 (de) Hautspaltmaschine mit einer einstellbaren kalibrierwalze
AT125062B (de) Maschine zum Zerteilen von Geweben.
DE170172C (de)
DE1906058C (de) Siebdruckmaschine
DE102023100544A1 (de) Schneidmessereinheit
DE2258893C3 (de) Vorrichtung zum Bedrucken von Warenbahnen, wie Teppichen o.dgl. großer Breite mittels eines Siebdruckschablonenbandes

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee