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Die Erfindung betrifft eine halbfeste Abdeckung für einen
Waggon zum Transport von Automobilen, und zwar eine Abdeckung,
die Sektionen aufweist, die von der Mittellinie des Waggons
nach außen bewegt werden können, um Raum für Personen und zum
Öffnen der Türen der Kraftfahrzeuge bei einem beladenen Waggon
zu schaffen.
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Um die Effizienz beim Transport von Kraftfahrzeugen zu
erhöhen, wurde die Länge von Eisenbahnwaggons vergrößert. Bedingt
durch den bei Kurvenfahrten verfügbaren Raum macht aber jedes
Erhöhen der Länge eines Waggons eine Verringerung der Breite
des Waggons nötig. Andererseits werden die Kraftfahrzeuge
typischerweise auf zwei Decks angeordnet, um möglichst viele
Fahrzeuge transportieren zu können. Wenn größere
Kraftfahrzeuge, beispielsweise Transporter, transportiert werden
müssen, ist es nicht möglich, diese auf zwei Decks anzuordnen und
in diesem Fall muß das obere Transportdeck so ausgerüstet
sein, daß es entweder abgesenkt oder ganz entfernt werden
kann. In allen diesen Transportsituationen, wenn ein
Eisenbahnwaggon lang ist, ergibt sich, daß kein ausreichender Platz
für Kraftfahrzeugtüren zur Verfügung steht, um diese in
seitlicher Richtung des Waggons zu öffnen. Sie berühren dabei
vielmehr die feste Abdeckung, unabhängig davon, ob die
Kraftfahrzeuge auf einem oder auf zwei Decks transportiert werden.
Der Raum, der für Personen zum Gehen seitlich der
Kraftfahrzeuge zur Verfügung steht, ist darüber hinaus beschränkt und
dies gilt insbesondere für das obere Deck, weil dort das Dach
des Waggons geneigt ist. Dadurch wird es für die Fahrer
schwierig, in die Kraftfahrzeuge einzusteigen bzw. wieder aus
den Kraftfahrzeugen auszusteigen. Wenn die Abdeckungen fest
sind, ergibt sich ein zusätzliches Problem bei
Transportwaggons
für Kraftfahrzeuge, nämlich die Abführung der Abgase beim
Beladen und Entladen der Automobile. Ein weiteres Problem ist
die Beleuchtung. Man will aber auf die Abdeckung nicht
verzichten, weil dadurch eine Beschädigung der Kraftfahrzeuge
verhindert wird und die Kraftfahrzeuge verschmutzen auch nicht
so leicht.
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Es wurden schon Anstrengungen unternommen, die vorstehend
geschilderten Probleme zu lösen, wobei beispielsweise eine
Abdeckung verwendet wurde, dessen Dachabschnitt senkrecht nach
oben angehoben werden konnte. Dadurch erhält man zusätzliches
Licht und zusätzliche Belüftung und auch in senkrechter
Richtung zusätzlichen Raum zum Bewegen, und zwar zumindest beim
oberen Deck. Beim unteren Deck bleiben die Probleme aber.
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Die US-A-2 749 402 schlägt eine Seitenwand vor, die nach außen
um ein Gelenk verschwenkt werden kann, worauf der obere
Abschnitt dieser schwenkbaren Wand den Dachabschnitt für einen
Laufsteg bildet, der längs der Seite des Waggons vorgesehen
ist. Der untere Abschnitt der Abdeckung bildet die Seitenwand
des Laufsteges aus und ein weiterer Abschnitt, der als
Fortsetzung des ersten Abschnitts ausgebildet ist, bildet den
Boden des Laufsteges. Diese nach außen schwenkende
Konstruktion wird von getrennten Stützen gehalten, die um vertikale
Achsen schwenkbar sind. Mit Hilfe dieser Konstruktion ist es
möglich, das Problem des zur Verfügung stehenden Raums an den
Seiten des unteren Decks bei einem Frachtwaggon mit zwei Decks
zu lösen. Diese Konstruktion erhöht aber nicht die Höhe der
Passage am oberen Deck und es ist auch schwierig, Raum zum
Öffnen der Kraftfahrzeugtüren am oberen Deck zu schaffen.
Keinesfalls kann diese Konstruktion so ausgestattet werden,
daß sie, ohne Änderungen, sowohl bei Frachtwaggons mit nur
einem Deck wie auch bei Frachtwaggons mit zwei Decks
eingesetzt werden kann. Die Konstruktion ist darüber hinaus sehr
kompliziert, schwer und schwierig zu benutzen. Sie benötigt
eine Anzahl von Betriebsabläufen sowohl beim Öffnen wie auch
beim Schließen.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Abdeckung für
einen Transportwaggon für Kraftfahrzeuge und auch den
Transportmechanismus dafür zu schaffen, wodurch es möglich ist, die
Türen der im Waggon befindlichen Kraftfahrzeuge ohne
Hindernisse zu öffnen, den Raum im Waggon beim Beladen, beim
Entladen und auch im Waggon allgemein zu vergrößern, und die
Installation von Stoßdämpfern für die Räder zu erleichtern.
Weiterhin ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
derartige Konstruktion vorzuschlagen, die als solches die
vorstehend beschriebenen Resultate liefert, unabhängig davon,
ob die Automobile auf einem oder auf zwei Decks angeordnet
sind. Die Vergrößerung des Raums bedeutet auch eine
Vergrößerung der vertikalen Höhe. Eine weitere Aufgabe der Erfindung
besteht darin, eine Abdeckung des Typs vorzuschlagen, die es
ermöglicht, die Abgase der Kraftfahrzeuge abzuleiten und Licht
von außen zuzuführen, und zwar sowohl zum oberen wie auch zum
unteren Deck. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin,
eine derartige Abdeckung vorzuschlagen, die einfach
konstruiert und einfach und leicht zu betätigen ist, so daß die
Fahrer der Automobile die Abdeckung gegebenenfalls selber bewegen
können, und zwar ohne irgendwelche Werkzeuge.
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Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Abdeckungskonstruktion wird
eine wesentliche Verbesserung bezüglich der vorstehend
erläuterten Nachteile erreicht und die erwähnten Aufgaben werden
gelöst. Zu diesem Zweck ist die erfindungsgemäße Abdeckung
durch die kennzeichnenden Merkmale von Patentanspruch 1
gekennzeichnet. Der wichtigste Vorteil der Erfindung besteht
darin, daß sie bei einem Waggon für den Transport von
Kraftfahrzeugen angewendet werden kann, bei dem das obere
Transportdeck auf unterschiedlichen Höhen angeordnet werden kann
oder auch ganz entfernt werden kann. Unabhängig von der
Benutzungsart
oder dem Typ der zu transportierenden Automobile wird
somit ein zusätzlicher Raum geschaffen. Ein weiterer Vorteil
der Erfindung besteht darin, daß die Konstruktion einfach und
zuverlässig im Betrieb ist. Sie kann auch einfach betätigt
werden.
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Die Erfindung wird im folgenden im Detail beschrieben, und
zwar unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnen. Darin
zeigt:
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Figur 1 teilweise geschnitten eine Ansicht von zwei
Transportwaggons für Kraftfahrzeuge;
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Figur 2 das Prinzip der erfindungsgemäßen Abdeckung, und
zwar in einem Querschnitt durch den Transportwaggon
für Automobile;
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Figur 3 einen Schnitt entsprechend Figur 2, wobei sich der
Waggon für den Transport der Automobile in einem
anderen Betriebszustand befindet.
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Figur 1 zeigt zwei Waggons für den Transport von Automobilen,
bei denen eine halbfeste Abdeckung nach der vorliegenden
Erfindung verwendet wird. Die Abdeckung eines Waggons für den
Transport von Kraftfahrzeugen ist in Sektionen oder Abschnitte
unterteilt, in diesem Fall in vier Abschnitte, nämlich in die
Abschnitte 2a, 2b, 2c und 2d in einem Waggon und in die
Abschnitte 2e, 2f, 2g und 2h im anderen Waggon. Jeder Abschnitt
2a - 2d oder 2e - 2h ist in seiner Konstruktion in sich fest,
d. h. jeder Abschnitt bewegt sich als Einheit, wenn er
verschoben wird, ohne daß dadurch die Form des Abschnitts
geändert wird. In Figur 1 sind die Abschnitte 2a, 2b, 2c, 2d, 2f
und 2g in der geöffneten Lage dargestellt und der Abschnitt 2e
und auch der geschnittene Abschnitt 2h, zeichnerisch nicht
dargestellt, sind in der geschlossenen Position eingezeichnet.
Jeder Abschnitt 2 wird erfindungsgemäß zwischen seiner
geschlossenen Position und seiner offenen Position mit Hilfe von
Schwenkarmen 3 und 4 verschwenkt, die voneinander beabstandet
angeordnet sind.
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Die Figuren 2 und 3 zeigen Querschnitte durch den Waggon für
den Transport von Kraftfahrzeugen, wie er erfindungsgemäß
ausgebildet ist, und zwar derart, daß mit durchgezogenen
Linien die Abschnitte 2 in der geschlossenen Position
eingezeichnet sind, d. h. sie entsprechen hier einem Querschnitt
längs der Linie B-B in Figur 1, und zwar der Zustand an der
rechten Seite. Die strichpunktierten Linien für diesen Teil
zeigen Abschnitte 2 in der geöffneten Lage an, die dem
Querschnitt durch die Linie A-A in Figur 1 entspricht. Die
Schwenkarme 3 und 4, die an einer Säule, einem Rahmenteil 5 oder
dergleichen befestigt sind, sind in einem Abstand H1
voneinander angeordnet. Dieser Abstand erstreckt sind parallel zur
Längswand 7 des Waggons. Die Schwenkarme 3 und 4 sind beide an
das Rahmenteil 5 durch erste Gelenke 9 bzw. 10 angelenkt, und
an den Abschnitt der Abdeckung durch zweite Gelenke 11 bzw. 12
derart, daß die Schwenkachsen 9', 10', 11' und 12', die diesen
vier Gelenken entsprechen, senkrecht zum Abstand H1 verlaufen.
In den Figuren 2 und 3 erstrecken sich somit die Schwenkachsen
9' - 12' senkrecht zur Ebene der Figur. Die Länge des
Abschnitts 2 macht es im allgemeinen notwendig, wenigstens zwei
derartige Schwenkarmpaare 3, 4 in einem Abstand L vorzusehen,
parallel zur Längs-Mittenlinie T des Waggons, beispielsweise
in der Nähe der Stirnkante 17 der Abschnitte, damit die Last
gleichförmig verteilt werden kann und damit keine
Punktbelastung oder unnötig hohe Momente im Abschnitt des Waggonrahmens
erzeugt werden. Abhängig von der Dimension des Abschnitts und
von der Konstruktion des Waggonrahmens können 1, 2, 3 oder
auch mehr Paare der Schwenkarme 3,4 vorgesehen sein. Die
Schwenkachsen 9', 11', die den Gelenkstrukturen 9 und 11 der
ersten Schwenkarme 3 entsprechen, müssen in jedem Abschnitt
zueinander ausgerichtet sein. Entsprechend müssen die
Schwenkachsen 10', 12', die den Gelenken 10 und 12 der zweiten
Schwenkarme 4 entsprechen, miteinander fluchten, d. h. alle
vier Schwenkachsen 9', 10', 11' und 12' müssen parallel
verlaufen.
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Der Abstand H2 zwischen den Gelenkpunkten 11 und 12 der
Schwenkarnie 3 und 4 im Abschnitt 2 ist gleich dem vorher
erwähnten Abstand H1 zwischen den Gelenken 9 und 10 in der
Rahmenstruktur 5 des Waggons. Es ist auch vorteilhaft, wenn alle
Längen R der Schwenkarme 3, 4 gleich sind, in welchem Fall die
Abstände der Gelenke H1, H2 im Rahmen und der Abschnitt,
zusammen mit den Schwenkarmen stets ein Parallelogramm mit
konstanten Seiten ausbildet.
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Der erfindungsgemäße Mechanismus wirkt wie folgt:
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Wenn der Abschnitt 2 von der geschlossenen Lage in die offene
Lage bewegt werden soll, beispielsweise wenn sich die
Schwenkarme 3 und 4 auf der rechten Seite des Waggons im
Gegenuhrzeigersinn um die Schwenkachsen 9', 10' der Gelenke 9 und 10
im Rahmen des Waggons bewegen, dann werden entsprechend den
Gesetzen der Mechanik gleichzeitig die Schwenkarme im
Uhrzeigersinn um die Schwenkachsen 11', 12' ihrer Gelenke 11 und 12
im Abschnitt verschwenkt, und zwar über denselben Winkel α,
wenn sie im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt werden. Die
betreffenden Arme 3 und 4 und die Abstände H1 und H2 bilden während
der gesamten Schwenkbewegung ein Parallelogramm aus, bei dem
der Abstand H1 im Rahmen stationär bleibt und der Abstand H2
sich davon wegbewegt, und zwar parallel zu sich, während die
Arme 3 und 4 verschwenkt werden. Der Abschnitt bleibt
umgedreht in dieser Position, und zwar während der
Transferbewegung, wodurch ein sogenannter Paralleltransfer durchgeführt
wird.
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Vorzugsweise sind die ersten Gelenke 9 und 10 im Rahmenteil 5
derart montiert, daß ihre Schwenkachsen 9', 10' in der
geschlossenen Posisition nahe zur Seitenfläche 15 der Wand 7 des
Abschnitts sind, wobei die Schwenkarme 3 und 4 sich in einer
in etwa vertikalen Position und parallel zum Abschnitt 15 der
Abdeckung befinden, wenn der Abschnitt sich in der
geschlossenen Position befindet. In diesem Fall wird es bevorzugt, wenn
der Schwenkwinkel etwa 90º beträgt, wobei die Schwenkarme 3
und 4 in der offenen Lage des Abschnitts direkt zu den Seiten
vorstehen, d. h. im Fall der Figuren 2 und 3 horizontal. Jetzt
hat sich der Abschnitt 2 nach außen bewegt, und zwar um den
Abstand der Länge R der Schwenkarme, und nach oben über
dieselbe Länge R, so daß sowohl seitlich wie auch in vertikaler
Richtung der im Waggon zur Verfügung stehende Raum vergrößert
wurde. Wenn der Schwenkwinkel α kleiner als 90º ist, so ergibt
sich mehr zusätzlicher seitlicher Raum als vertikaler Raum.
Wenn der Schwenkwinkel aber fühlbar größer als 90º ist, so
ergibt sich proportional mehr vertikaler Raum als seitlicher
Raum. Die gewünschte Form und das Ausmaß des zusätzlichen
Raums kann stets durch Auswahl der geeignete Länge R für die
Schwenkarme 3 und 4 erhalten werden und dadurch, daß die
Gelenke 9 und 10 in geeigneter Beziehung zum Abschnitt
angeordnet werden bzw. daß die Gelenke 11 und 12 an vorbestimmten
Punkten angeordnet werden. Die Gelenke 9 - 12 können in diesem
Fall prinzipiell beliebig innerhalb der vorbestimmten
Außenlinie des Waggons angeordnet werden, solange der Abstand H1
zwischen den Gelenken 9 und 10 und der Abstand H2 zwischen den
Gelenken 11 und 12 einander gleich ist und solange die
Schwenkarme 3 und 4 gleich sind.
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Falls es erwünscht ist, daß die Abdeckung zwischen der
geschlossenen Position und der offenen Lage ebenfalls eine
Schwenkbewegung durchführt und einen Paralleltransfer, wobei
dann alle verschiedenen Kanten des Abschnitts sich über eine
verschiedene Entfernung bewegen, können die Arme 3 und 4
unterschiedliche Längen haben und/oder die Abschnitte H1 und H2
können unterschiedlich sein. Die Länge der Arme und/oder der
Abstände können auch einstellbar sein.
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Erfindungsgemäß ist es vorteilhaft, die gegenüberliegenden
Abschnitte 2a und 2c, 2b und 2d etc. asymetrisch anzuordnen
und damit auch die benachbarten Abschnitte 2a und 2b, 2c und
2d etc., die unterschiedliche Größen haben und/oder
asymetrisch in Längsrichtung des Waggons angeordnet sind
derart, daß an den verschiedenen Seiten des Waggons die
Verbindungen 13 bzw. 14 zwischen aufeinander folgenden Abschnitten
zu verschiedenen Punkten kommen und die möglichen zusätzlichen
Säulen 5 an den verschiedenen Seiten des Waggons kommen auch
zu verschiedenen Punkten, wie in Figur 1 gezeigt. Dies
ermöglicht es, daß unabhängig vom Parkplatz eines Kraftfahrzeugs
eine Tür an einer Seite des Kraftfahrzeugs stets nicht mit der
Rahmenstruktur 5 fluchtet und die Tür kann somit geöffnet
werden.
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Bei der beschriebenen Ausführungsform erstrecken sich die
Schwenkachsen 9', 10', 11' und 12' horizontal. Sie können aber
auch vertikal angeordnet werden, in welchem Fall die
Abschnitte sich in horizontaler Richtung bewegen. Es ist auch möglich,
daß ein Abschnitt in vertikaler Richtung in Abschnitte für das
obere und das untere Deck unterteilt wird, in welchem Fall die
Schwenkachsen in diesen Abschnitten parallel oder nicht
parallel sein können, d. h. horizontal oder vertikal. Die
Schwenkachsen können auch geneigt angeordnet werden.
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Das Öffnen der Abschnitte bei der erfindungsgemäßen
Konstruktion erfolgt auf unterschiedliche Art und Weise. Eine
Möglichkeit ist es, einen Fortsatz des Gelenks 9 im unteren
Schwenkarm 3 vorzusehen, wobei eine dem Gewichtsausgleich dienende
Feder oder auch ein Gegengewicht am Rahmen des Waggons
befestigt ist, und zwar über diesen Fortsatz des Arms. In diesem
Fall bilden der Arm 3 und sein Fortsatz einen doppelarmigen
Hebel aus, der mit Hilfe von Federkraft oder von
Gegengewichten
die Abdeckung in der offenen Lage hält und das Öffnen
erleichtert. Beim Schließen wird die Abdeckung gegen die
Federkraft gedreht und bei geeigneter Konstruktion verliert die
Federkraft die Öffnungswirkung, wenn die Abdeckung die
geschlossene Position erreicht. Die Abdeckung selbst wird mit
Hilfe von Handgriffen oder dergleichen betätigt, die an der
Abdeckung befestigt sind. Aus Sicherheitsgründen kann auch ein
Verriegelungsmechanismus in den Abdeckungen vorgesehen sein,
zumindest für die Dauer des Transports, um ein
unbeabsichtigtes Öffnen zu verhindern. Dieser Mechanismus wird hier im
Detail aber nicht beschrieben.