DE69012004T2 - Verfahren zur Wachstumsförderung bei Pilzen. - Google Patents

Verfahren zur Wachstumsförderung bei Pilzen.

Info

Publication number
DE69012004T2
DE69012004T2 DE69012004T DE69012004T DE69012004T2 DE 69012004 T2 DE69012004 T2 DE 69012004T2 DE 69012004 T DE69012004 T DE 69012004T DE 69012004 T DE69012004 T DE 69012004T DE 69012004 T2 DE69012004 T2 DE 69012004T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
fertilizer
salt
process according
amine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69012004T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69012004D1 (de
Inventor
Frank Henry Parker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB898915235A external-priority patent/GB8915235D0/en
Priority claimed from GB909004963A external-priority patent/GB9004963D0/en
Priority claimed from GB909009774A external-priority patent/GB9009774D0/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE69012004D1 publication Critical patent/DE69012004D1/de
Publication of DE69012004T2 publication Critical patent/DE69012004T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05CNITROGENOUS FERTILISERS
    • C05C11/00Other nitrogenous fertilisers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G18/00Cultivation of mushrooms
    • A01G18/20Culture media, e.g. compost
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F11/00Other organic fertilisers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mycology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizers (AREA)
  • Micro-Organisms Or Cultivation Processes Thereof (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)
  • Mushroom Cultivation (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Wachstumsförderer für Pilze, diese enthaltenden Dünger und verbesserte Verfahren zur Aufzucht von Pilzen.
  • Es ist bekannt, daß Verbesserungen in der Ausbeute von Pilzen erzielt werden können, indem die Menge von Proteinen und anderen für sie verfügbaren Nährstoffen erhöht wird.
  • Um verfügbaren Stickstoff zu erhöhen, wurde Dünger für lange Zeit mit unverarbeiteten Proteinen aus Quellen wie Sojabohnen, Sonnenblumen oder Rapsmehl ergänzt. Proteine (wie Soja), die mit Wärme oder Formaldehyd behandelt wurden, wurden ebenfalls Verwenden. Es heißt, daß diese Behandlung die Verfügbarkeit von Protein für die Pilze verlangsamt und daher die Wirkung der Zugabe verbessert.
  • Die Ergänzung von Dünger in dieser Weise führt jedoch zu variablen Ergebnissen. Bei Verwendung von unbehandeltem Protein in angenähert 30 % der Menge wird die Ausbeute tatsächlich gesenkt, vermutlich als ein Ergebnis der Befreiung einer toxischen Konzentration von Ammoniak durch bakterielle Tätigkeit. Bei etwa 40 % wird die Asubeute erhöht und der Rest in unbeeinflußt. Die Verwendung von Formaldehyd oder wärmebehandeltem Protein ergibt eine geringe Verbesserung; gute Ergebnisse werden noch nicht erreicht bei 30 % der Menge. Weitere Probleme wie die Ausbreitung von wildem Schimmel und unkontrollierbare Erhöhungen der Temperatur des Düngers treten bei Verwendugn der herkömmlichen Proteinzugaben auf, die im wesentlichen in der Anwesenheit von Kohlehydraten und Lipoiden begründet sind. Es gibt weitere Probleme mit der Erzeugung von kleinen Fruchtkörpern.
  • Es war der Pilzbranche bekannt, daß gewisse organische Säuren in normalem Dünger vorhanden sind. In der Vergangenheit wurden Versuche unternommen, die Menge dieser Säuren zu erhöhen, um als Wachstumsförderer zu wirken.
  • Wenn die Säuren als Glyceride verwendet werden, erzeugt die Hydrolyse, die durch bakteriellen und Pilzangriff auftritt,
  • a) eine Fettsäure, welche mit Ausnahme von sehr niedrigen Pegeln eine giftige Wirkung auf das Mycel hat, und
  • b) Glyzerin, das ein leicht verfügbarer Nährstoff zum Bekämpfen von "Unkraut"-Pilzen usw. ist.
  • Dies bedeutet, daß nur geringe Mengen von Fetten und Ölen verwendet werden können - mit beträchtlicher Gefahr. Das Hinzufügen von ungebundenen Fettsäuren hat zu unregelmäßigen Ergebnissen geführt. Sehr geringe Mengen von Säuren mit höherem Molekulargewicht können vorteilhaft verwendet werden; jedoch wurden Säuren mit niedrigerem Molekulargewicht niemals erfolgreich als Wachstumsförderer in herkömmlichem Dünger verwendet.
  • AU-B-527 928 offenbart eine verbesserte Gehäuseschicht für die Kultivierung von Pilzen, welche zerkleinertes Papier oder Karton, eine organische Säure und eine Quelle für Erdalkalimetall-Kation aufweist. Eine Gehäuseschicht für Pilzkultivierung dart natürlich keinen Nährwert haben, denn anderenfalls wäre sie nicht wirksam, den Pilzertrag zu fördern.
  • US-A-4 617 047 offenbart das Hinzufügen von geringen Mengen von Schimmel verhindernden Mitteln, unter anderem Carbonsäuren, zu einem Protein enthaltenden Nährstoffzusatz als Konservierungsmittel. Der Zusatz kann seinerseits zum Pilzdünger hinzugefügt werden; der Dünger enthält typischerweise etwa 0,1 % von Schimmel verhinderndem Mittel.
  • US-A-2 260 201 beschreibt synsthetischen Pilzdünger enthaltend Kalk und viele andere Zusätze.
  • Es besteht Bedarf nach einem wirksamen Pilzdüngerzusatz, der eine bemerkenswerte und beständige Ertragserhöhung ergibt. Es wurde nun gefunden, daß gewisse Salze von organischen Säuren wirksam sind.
  • In einem Aspekt schafft meine Erfindung ein Verfahren zur Verbesserung der Ausbeute von Pilzen, welches die Ergänzung des Düngers mit einer wirksamen Menge eines Salzes einer aliphatischen, alicyclischen oder heterocyclischen Carbonsäure aufweist, wobei das Salz ein Calsiumsalz und/oder ein Salz mit einem aliphatischen, alicyclischen oder heterocyclischen Amin ist.
  • In einem Ausführungsbeispiel wird dieses Salz zum Dünger hinzugefügt oder in diesem durch Neutralisie rung gebildet. Alternativ kann dieses Salz durch vorhergehende bakterielle Gärung eines Kohlehydrats und/oder proteins hergestellt werden, entweder in situ im Dünger oder zur Erzeugung eines säureenthaltenden Zusatzes zum Vermischen mit dem Dünger. Geeignete Kohlehydrate und/oder Proteine können beispielsweise in pflanzlichen Stoffen vorhanden sein.
  • Vorzugsweise werden 10 bsi 100 % der organischen Säure durch Calcium neutralisiert; der Rest wird durch das Amin neutralisiert. Für die Ergänzung von Dünger, der bereits reich an Stickstoff ist, ist es vorteilhaft, daß 25 bis 100 % der organischen Säure durch Calcium neutralisiert werden. Für die Ergänzung von Dünger, der stickstoffarm ist, werden vorzugsweise 50 bis 80 % der organischen Säure durch das aliphatische Amin neutralisiert.
  • Der Begriff "Pilz" wird hier so verwendet, daß er jede Vielfalt von Agaricus spp., insbesondere Agaricus bisporus enthält.
  • Der Zusatz nach dieser Erfindung liefert eine große Zunahme der Ausbeute, die viel gleichmäßiger ist als bei den bisher verwendeten Zusätzen. Ohne durch irgendeine Theorie für meine Erfindung, welche im wesentlichen empirisch ist, gebunden sein zu wollen, glaube ich, daß die ungewöhnliche Wirksamkeit des Zusatzes teilweise auf dem Umstand beruhen kann, daß der Zusatz besonders geeignet ist für den Pilz-Stoffwechsel und nicht geeignet für die schädlichen Bakterien und Schwämme, die schlechte Bedingungen im Dünger für das Pilkzmycel bewirken.
  • Die Carbonsäure kann ein-, zwei- oder dreibasisch, alicyclisch, heterocyclisch oder aliphatisch, gesättigt oder ungesättigt, gerad- oder verzweigt-kettig sein und kann zum Beispiel bis zu zwanzig, vorzugsweise von zwei bis achtzehn und noch vorteilhafter zwei bis sechs Kohlenstoffatome enthalten. Hydroxsäuren oder Ketonsäuren können verwendet werden. Bevorzugte Säuren enthalten Essig-, Propion-, Butter-, Milch- und Bentraubensäure.
  • Zweibasische Säure ergeben auch besonders gute Ergebnisse. Eine besonders bevorzugte Säure umfaßt eine oder mehrere der Säuren Bernstein-, Malein-, Apfel-, Wein-, Fumar-, Glutar- oder Adipinsäure, wahlweise gemischt mit einer Monocarbonsäure. Beispiele anderer geeigneter Säuren enthalten: n-Baldrian-, Capron-, Heptyl-, Capryl-, Stearin-, Pelargon-, Glykol-, α- oder β-Hydroxypropion-, Pimelin-, Suberin-, Azelain-, Sebazin-, Zucker-, Muzin-, Zitronen-, Furancarbon-, Glukon-, Zyklohexancarbon-, Hydroxybutter- sowie Öl-, Linol- und Linolensäure. Solche langkettigen ungesättigten Säuren ergeben häufig ausgezeichnete Ergebnisse.
  • Ein Mischung von Säuren, die zweckmäßgi ist zur Verwendung in einer Mischung mit dem Dünger, ist A.G.S.- Säure, hergestellt von BASF, Ludwigshafen. Dies ist eine Mischung von 25 bis 30 % Adipinsäure, 42 bis 47% Glutarsäure und 25 bis 30 % Bernsteinsäure. Säurehaltige Pflanzenmaterialien wie Hefe aus der Weinherstellung (z .B. unverarbeitetes Kaliumhydrogentartrat) kann verwendet werden sowie Apfelabfälle, die unverarbeitete Apfelsäure und Salze von dieser enthalten; solche Stoffe solltenö durch Calcium oder das aliphatische oder alicyclische Amin neutralisiert werden.
  • Mischungen aus einbasischen und zweibasischen Säuren sind besonders wirkungswvoll, zum Beispiel eine Mischung einer C&sub2;-C&sub6;-einbasischen Säure mit einer C&sub4;-C&sub6;- zweibasischen Säure. Solche Mischungen können sich aus einer oxidativen Gärung eines Düngers oder Vor-Zusatzes ergeben, die langkettige ungesättigte Fettsäuren wie Öl- und Linolsäure enthalten, die natürlich in pflanzlichen Stoffen in Dung auftreten.
  • Es wird angenommen, daß das Salz einen wichtigen Nährstoff für den Pilz darstellt. Vorzugsweise ist die Kombination aus Salz und Dünger derart, daß der sich ergebende pH-Wert zwischen 7 und 9, besonders vorteilhaft zwischen 8 und 8,5 liegt.
  • Zusätzlich wird angenommen, daß das Salz eine antibiotische Wirkung hat. Der Bereich von Säuren von Essigsäure bis Myristinsäure hat eine bakterizide und funguzide Wirkung, die aktivste Säure in dieser Hinsicht ist Propionsäure. Sehr geringe Konzentrationen dieser Säuren (wie ihrer Salze) verhindern die Entwicklung der folgenden Pilzparasiten oder Konkurrenten:
  • Askomyzeten: Aspergillus niger, Aspergillus flavus, Aspergillus versicolor, Chaetomium globosum, Penicillium expansum, Penicillium funiculosum, Penicillium spinulosum, Trichoderma viride,
  • Unvollkommene Schwämme:
  • Cladosporium Sp., Verticillium malthousei, Verticillium albo-atrum,
  • Bakterien: Pseudomonas aeruginosa, Pseudomonas fluorescenz.
  • Versuche haben gezeigt, daß die Verwendung eines Düngers, der den Zusatz gemäß der vorliegenden Erfindung enthält, eine Verringerung in der Größe von 75 % der Menge von konkurrierendem Schimmel ergab im Vergleich mit einem standarddünger ohne Zusatz. Im Vergleich mit der Verwendung eines mit durch Formaldehyd behandelter Soja ergänzte Düngers kann die Verringerung von konkurrierenden Schimmel durch Verwendung eines gemäß der vorliegenden Erfindung ergänzten Düngers bis zu 95 % betragen.
  • Das Amin kann wahlweise substituiert, gesättigt oder ungesättigt, gerad- oder verzweigt-kettig oder cyclisch sein und kann zum Beispiel bis zu zwanzig, vorzugsweise zwei bis sechs Kohlenstoffatome enthalten. Das Amin kann primär, sekundär oder tertiär sein. Es kann zum Beispiel durch eine oder mehr Hydroxylgruppen ersetzt sein.
  • Besonders bevorzugte Amine sind Ethylamin und Triethylamin. Diethylamin ist ebenfalls bevorzugt. Hydroxamine enthalten die Äthanolamine, insbesondere Triäthanolamin. Cyclische Amine wie Hexahydroanilin, Furfurylamin oder Morpholin sind auch von Interesse. Diaminie, insbesondere Äthylendiamin können wirksam verwendet werden, zum Beispiel als das Stearatsalz. Amide entsprechend den oben bestimmten aliphatischen Aminen können in meiner Erfindung als Stickstoffergänzung Platz finden.
  • Das Salz der Carbonsäure kann direkt als fester Stoff oder in wässeriger Lösung dem Dünger beigegeben werden. Der Zusatz kann vor odre nach der Vermehrung zugefügt werden. Das Salz kann selbstverständlich in situ gebildet werden durch Zugabe der Carbonsäure, einer geeigneten Quelle von Calcium, wenn noch nicht vorhanden ist (z.B. Calciumcarbonat oder Calciumhydroxid, d.h. Kreide oder gelöschter Kalk) und wahlweise des aliphatischen Amins zum Dünger. Die die Ausbeute erhöhende Wirkung des Calciumsalzes wird häufig verbessert, wenn ein Überschuß von Calciumkarbanat im Dünger vorhanden ist, um die verstärkte Stoffwechseltätigkeit zu puffern.
  • Ein besonders vorteilhafter Zusatz nach der Erfindung weist weiterhin eine phenolische Verbindung auf.
  • Die phenolische Verbindung kann zum Beispiel ein Katechol, ein Resorcin oder ein polyfunktionelles Gerbphenol wie ein Tannin (z.B. Gerbsäure) oder insbesondere Lignon oder ein Derivat hiervon sein. Ich bevorzuge besonders sulfonierte Derivate, z.B. Lignosulfonate und deren Salze, wie Ammonium, Alkalimetall- oder Erdalkalimetall-Salze, z.B. Calciumsalze. Solche Stoffe sind erhältlich als Nebenprodukte der holzverarbeitenden Industrie, z.B. aus Papiermühlen. Fraktionen mit höherem Molekulargewicht sind bevorzugt, z.B. Ultrazine CA und Borresperse CA (Borregard, Norwegen) oder Eucalin (Hartpapier-Verarbeitungsabfall von Empressa Nacional de Celulosa S.Q., Madrid).
  • Ein oxidierendes Mittel, beispielsweise ein peroxid kann ebenfalls wahlweise in einem ein Ligonosulfonat enthaltenden Dünger vorhanden sein.
  • Die Lignosulfonate sind besonders wirksam in einem Zusatz, der Salze einer oder mehrerer der folgenden Säuren enthält: Bernstein-, Wein-, Apfel-, Maleinoder Fumarsäure.
  • Die Menge des zu einem Dünger hinzugefügten Zusatzes hängt im allgemeinen von der Qualität des Düngers ab und kann beispielsweise zwischen 4 und 20 kg festem Zusatz für eine Tonne Dünger liegen (0,4 bis 2 Gew.-%).
  • Der Zusatz kann den Pilzen mit unterschiedlichen Geschwindigkeit zugeteilt werden. Wenn beispielsweise ein hoher Ertrag über eine kurze Periode erforderlich ist, kann der Zusatz einfach mit dem Dünger gemischt werden; dies erhöht die Anzahl von Ernten oder Zyklen pro Jahr. Alternativ kann der Zusatz auf Substraten wie Ton, Aktivkohle, Torf, hyperabsorbierenden Mitteln oder Harzen adsorbiert werden. Wenn die Komponenten des Zusatzes bei Raumtemperatur fest sind, kann der Zusatz in der Form von Tröpfchen gebildet werden, die wahlweise einen Füllstoff oder inerten Puffer enthalten können. in jeder dieser Formen ist die Verfügbarkeit des Zusatz es für die Pilze herabgesetzt. Die sofortige wachstumsfördernde Wirkung des Zusatzes ist daher reduziert; jedoch ist der Zusatz für eine längere Periode wirksam. In diesen Formen kann der Zusatz für sechs bis sieben Spülungen wirksam sein und ist daher geeigneter für die Verwendung bei herkömmlichen Pilzanbauverfahren.
  • Durch Verwendung ergänzten Düngers gemäß der Erfindung können Steigerungen der Ausbeute von etwa 20 bis 80 % erhalten werden. Dies ist ein Ergebnis der Zunahme sowohl des Gewichts der einzelnen Pilze als auch der Anzahl der Pilze.
  • Stämme mit geringer Ausbeute wie braune Typen von Pilzen zeigen so große Steigerungen der Ausbeute, z.B. 30 bis 80 % selbst bei gutem Dünger. Der Zusatz nach meiner Erfindung ermöglicht so, daß diese Stämme mit anderenfalls geringer Ausbeute einen Ertrag wie die weißen Stämme mit hoher Ausbeute liefern, die typischerweise eine Zunahme von etwa 20 bsi 50 % zeigen. Die braunen Stämme erzielen höhere Marktpreise, so daß meine Erfindung es möglich macht, daß eine sehr bemerkenswerste ökonomische Verbesserung in der Kultivierung solcher Stämme erzielt wird. Im Gegensatz zur herkömmlichen Proteinergänzung bestehen keine Probleme hinsichtlich der Temperaturerhöhung im Dünger, des Ausbreitens von wildem Schimmel oder der Bildung von Ammoniumionen. Anders als im Fall der Ergänzung mit unverarbeitetem Protein gibt es keine Probleme mit der Erzeugung kleiner Fruchtkörper.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der Zusatz anfänglich in Form einer stabilen, frei strömenden Flüssigkeit hergestellt werden kann, die leicht auf Dünger-Förderlinien dosiert werden kann. Die oberflächenentspannenden Eigenschaften des Zusatzes machen es möglich, diesen in einen Dünger mit einem minimalen Mischaufwand einzubringen. Der Zusatz kann, falls erforderlich, auch verdünnt werden, so daß nach der Zugabe des Zusatzes der Wassergehalt eines trockenen Düngers auf einen geeigneten Pegel eingestellt werden kann.
  • Die Herstellung eines säurehaltigen Zusatz es durch bakterielle Gärung eines Kohlehydrats und/oder Proteins kann erzielt werden durch jeweils
  • i) die Verdauung von Kohlehydrat-Lösungen oder - Suspensionen durch säurebildende Bakterien, oder
  • ii) die Wirkung von desaminierenden Bakterien auf Lösungen von Aminosäuren, die durch Hydrolyse von Proteinquellen erzeugt wurden, oder
  • iii) Anwendung einer Kombination der obigen Verfahren i) und ii).
  • Die durch i) und ii) erzeugten Säuren können durch Calciumcarbonat, Calciumhydroxid oder Calciumoxid oder durch die oben bestimmten synthetischen Amine oder durch die durch bakterielle Zersetzung von Protein erzeugten Amine über die Dekarboxylierung der Aminosäuren neutralisiert werden. Die Produkte solcher bakteriellen Gärung würden die Säuren enthalten, die erzeugt wurden als Salze von Kalzium, oder Amin zusammen mit bakteriellem Protein, und solche Produkte können als Zusatz verwendet werden, wahlweise in der Form einer konzentrierten Suspension oder in einer sprühgetrockneten Form.
  • In einem alternativen Ausführungsbeispiel kann die Ergänzung des Düngers mit dem Salz erzielt werden duch die bakterielie Gärung eines Kohlehydrats und/- oder Proteins entweder
  • i) für die Erzeugung von Säure oder einer Quelle hiervon in situ im Dünger, oder
  • ii) für die Erzeugung einer sauren Biomasse, die einem nichtsauren Dünger hinzugefügt werden kann wahlweise zusammen mit Alkalicalciumsalzen und/- oder den oben bestimmten Aminen, um das Wachstumsmedium für die Pilze zu liefern.
  • Bei der Herstellung einer Säure durch derartige bakterielle Gärung werden die Reste der pflanzlichen Substanz verwendet zur Herstellung einer Mischung aus bakteriellem Protein und organischer Säure. Die pflanzliche Substanz dient so zur Auswahl für das Wachstum der Pilze (im Gegensatz zu dem der schädlichen Schwämme und Bakterien, die vorhanden sein können); d.h. das lösliche und leicht verbrauchte Kohlehydrat wird umgewandelt in organische Säure(n) oder Mischungen von diesen. Die sich ergebende Matrix ist daher eine Mischung von Lignin und Ligninzellulose, schwebend hierauf und teilweise adsorbiert sind bakterielles Protein und Calcium und Aminsalze von organischen Säuren. Die gesamte Mischung hat einen pH- Wert zwischen 7 und 8,5.
  • Mittels einer Überlicksdarstellung eines Beispiels des Verfahrens zur Erzeugung einer Säure oder Quelle hierfür durch bakterielle Gärung eines Kohlehydrats und/oder Proteins wird feuchte pflanzliche Substanz enthaltend einige lösliche Kohlehydrate, Proteine, Hemizellulose usw. anaerob vergoren mit den natürlich vorkommenden homo- und hetero-fermentativen azidurischen Milchsäure-Bakterien. Dis führt zu der Erzeugung einer Biomasse enthalten ungefährt 9,5 % Milchsäure und 1,5 % Essigsäure im Trockengewicht. Dieses saure Produkt kann dann durch Calciumcarbonat, Calciumoxid oder Calciumhydroxid und/oder Amine wie vorbeschrieben auf einen stabilen pH-Wert von 7,8 neutralisiert werden. Die Mischung kann dann refermentiert werden. Die sich ergebende Mischung bestehtdann aus Zellulose, Lignin, Calcium und Aminosalzen von einer oder mehreren aus den Säuren Milch-, Essig-, Butter-, Propion-, Baldrian-, Apfel-, Zitronen-, Bernstein-, Linolen- oder Linolsäure, bakteriellem Protein und freier Aminosäure und kann als Dünger verwendet werden.
  • Alternativ kann ein Teil der sauren Biomasse zu einem herkömmlichen alkalischen Dünger hinzugefügt werden, um das Wachstumsmittel für die Pilze zu liefern. Wenn die zur Bildung der Säure verwendete Biomasse einen hohen Wassergehalt hat, dann wird eine konzentrierte Flüssigkeit erzeugt, die neutralisiert und als ein Zusatz verwendet werden kann.
  • Nachdem die Säuren durch Gärung erzeugt wurden, ist es vorteilhaft, den Zusatz oder Dünger zu stabilisieren, z.B. durch Wärme, bevor er eingesetzt wird.
  • Mittels einer Umrißdarstellung eines weiteren Beispiels des Verfahrens zur Erzeugung einer Säure oder Quelle hierfür durch bakterielle Gärung eines Kohlehydrats und/oder Proteins wird pflanzliche Substanz zerfasert und in einer bakteriellen Suppe suspendiert enthaltend Panseneinlage unter warmen anaeroben Bedingungen. Die folgende Tabelle illustriert die bakteriellen Stämme, die verwendet werden können, und die gebildeten Säuren.
  • Zellulose vergärende Stämme Gebildete Säuren
  • Bakteroides succinogenes Essig-, Bernsteinsäure
  • Butyrivibrio fibrisolvens Butter-, Ameisen-, Milchsäure
  • Ruminococcus flavefacens Bernstein-, Essig-Ameisensäure
  • Stärke und Zucker vergärende Stämme
  • Bakteroides amylophilus Ameisen-, Essig-, Bernsteinsäure
  • Succinivibrio dextrinosolvens Essig-, Ameisen-, Bernsteinsäure
  • Selenomonas ruminantum Essig-, Propionsäure
  • Streptococcus Bovis Milchsäure
  • Milch vergärende Stämme
  • Peptostreptococcus elsdenii Essig-, Propionsäure, Butter-, Baldriansäure
  • Desaminierende Stämme
  • Bakteroides ruminicola Ameisen-, Bernstein-, Essig-, Isobutter- und Isobaldriansäure.
  • Die Mischung enthält vorzugsweise einiges körnige calciumcarbonat, um überschüssige Mengen der Säuren zu adsorbieren, wenn die Gärung fortschreitet, wobei die Menge des Calciumcarbonats derart ist, daß der pH-Wert nicht über ungefähr 5,5 steigt. Wenn die Gärung einmal beendet ist, kann der saure Pflanzenschlamm durch mehr Calciumcarbonat und/oder Amine neutralisiert werden, wie vorbeschrieben ist. Die Mischung kann entweder getrocknet und teilgetrocknet und als ein Dünger oder Düngerzusatz verwendet werden. Alternativ kann die saure Mischung teilweise mit einem herkömmlichen alkalischen Dünger verwendet werden. Um die Masse zu reduzieren, kann die Flüssigkeit aus dem Schlamm herausgezogen und dieser konzentriert und sprühgetrocknet werden für die Herstellung eines Zusatzes. Der Zusatz oder der Dünger sollte vorzugsweise sterilisiert werden, bevor der Dünger eingebracht wird.
  • Weitere Ausführungen meiner Erfindung werden nur zur Illustration in den folgenden nicht beschränkenden Beispielen beschrieben:
  • Beispiel 1 Es wurde ein Zusatz mit der folgenden Zusammensetzung vorbereitet:
  • 500 ml Wasser
  • 150 g Borresperse N H (Ammonium-Lignosulphonat), Borregard, Norwegen
  • 70 g Ethylamin
  • 10 ml Wasserstoffperoxid
  • 50 g Bernsteinsäure.
  • Verfahren:
  • Das Borresperse N H und Ethylamin wurden in kochendem Wasser aufgelöst (Ammoniak entwickelte sich), dann abgekühlt. Wasserstoffperoxid wird dann langsam hinzugefügt, um Lignosulfonat zu oxidieren. Schließlich wird die Mischung mit Bernsteinsäure auf einen pH- Wert von 8 bis 8,5 titriert.
  • Beispiel 2 Ein Zusatz mit der folgenden Zusammensetzung wurde vorbereitet:
  • 500 ml Wasser
  • 150 g Borresperse N H
  • 50 g Weinsteinsäure
  • 70 g Ethylamin
  • Verfahren:
  • Das Borresperse N H und Weinsteinsäure wurden in kochendem Wasser aufgelöst und 5 Minuten gekocht. Die Lösung wurde gekühlt und 70 ml Ethylamin hinzugefügt; der pH-Wert wurde 8 bis 8,5 eingestellt.
  • Beispiel 3 Ein Zusatz mit der folgenden Zusammensetzung wurde vorbereitet:
  • 500 ml Wasser
  • 70 g A.G.S.-Säure (hergestellt von BASF, Ludwigshafen; Zusammensetzung: 25-30 % Adipinsäure,
  • 42-47 % Glutarsäure und 25-30 % Bernsteinsäure)
  • 15 ml 100 Vol.Wasserstoffperoxid
  • 140 ml Triethylamin.
  • Verfahren
  • Die A.G.S.-Säure wurde in warmem Wasser aufgelöst und abgekühlt. Das Wasserstoffperoxid wurde hinzugefügt und dann das Triethylamin. Der pH-Wert wurde auf 8 bis 8,5 eingestellt.
  • Etragsprüfungen
  • 25 kg-Standardsäcke von höchsterwärmtem Dünger wurden gleichzeitig mit 150 Gramm Le Leon C9-Braunpilz-Mycelfäden plus dem geprüften Zusatz gemischt. Die Säcke wurden 15 Tage lang in einem Raum mit kontrollierter Umgebung bei 95 % relativer Feuchte und einer Temperatur von 72º F angeordnet. Die Säcke wurden nach Umkleiden in einen Wachstumsraum überführt und über 5 Tage auf 60º F reduziert. Die Pilze wurden geschnitten und pro Sack pro Tage gewogen. Die folgenden Zahlen vergleichen die wachstumsförderwirkung der Zusätze nach den Beispielen 1, 2 und 3 mit der bekannter Zusätze wie Spawnmate, Calprosyme, Fischmehl und Sojapulver. Tage Ertrag Standard kein Zusatz 200g Sojapulver 200g Fischmehl 100g Calprosyme 200g Spawnmate Beispiel 1 Bernsteinsäure Beispiel 2 Weinsteinsäure Beispiel 3 A.G.S.-Säure
  • Beispiel 4
  • Teile von Calciumcarbonat (feines Pulver, 1 kg) wurden jeweils neutralisiert mit Weinsteinsäure (375 g), Maleinsäure (290 g) oder A.G.S.-Säure (350 g), die jeweils in Waser (3 l) aufgelöst waren.
  • Die so zubereiteten basischen Calciumsalze wurden direkt 250 kg Pilzdünger (2,1 % Stickstoffgehalt) hinzugefügt, um zebn Säcke Dünger herzustellen. Weiterer ergänzter Dünger wurde zubereitet durch Hinzufügen der folgenden Stickstoffzusätze mit oder ohne die vorerwähnten basischen Calciumsalze:
  • Denaturiertes Fischmehl (200 g/Sack);
  • Betamyl 1000 ("SpawnMate", ein formaldehyd-denaturiertes Soja) (250 g/Sack); oder
  • enzymaktives kaltgemahlenes Soja (250 g/Sack).
  • Der ergänzte Dünger wurde zusammen mit nicht ergänzten Proben in 50-tägigen Ertragsversuchen verwendet, nachdem Darlington 56 Braunstamm-Mycelfäden eingebracht wurden. Die Ergebnisse (g/10 Säcke) waren wie folgt; alle Zusätze sind bestimmt auf einer pro Sack-Basis und die Ausbeute ist Schnittgewicht: 250 g pro Sack Betamyl 1000 200 g pro Sack Fishmel 250 g pro Sack Enzymaktives Soja A.1/2 Grammol Calciumtartrat B.1/2 Grammol Calciummaleat C.1/2 Grammol Calcium-AGS
  • Die folgenden Zusammensetzungen sind Beispiele von Mischungen für Dünger, die natürliche einen mäßigen bis guten Stickstoffgehalt aufweisen:
  • Beispiel 5. Flüssigkeit für 25 kg Dünger beim Mycelfäden-Einbringen:
  • 55 ml 80 %-ige Milchesäure
  • 35 g A.G.S.-Säure Auflösen in 500 ml heißem Wasser, Kühlen, Hinzufügen von 35 ml Triethylamin, Kühlen, Hinzufügen von 50 g feiner Kreide.
  • Beispiel 6. Feststoff für 25 kg Dünger beim Mycelfäden-Einbringen:
  • 70 A.G.S.-Säure gemischt mit 100 g Gips,
  • Hinzufügen von 30 ml Ethylendiamin, Kühlen, Hinzufügen von 50 g Calciumcarbonat.
  • Mischen und Pelletieren.
  • Beispiel 7. Feststoff für 25 kg Dünger beiim Mycelfäden-Einbringen:
  • 88 g Calciumbutyrat gemischt mit 50 g Calciumcarbonat.
  • Pelletieren.
  • Beispiel 8. Feststoff für 25 kg Dünger beim Mycelfäden-Einbringen:
  • 58 g Maleinsäure
  • 50 g Calciumsulfat (Gips) zusammengemischt als Pulver;
  • Hinzufügen von 70 ml Triethylamin, Abkühlen
  • Hinz fügen von 50 g Calciumcarbonat.
  • Mischen und Pelletieren.
  • Diese Verbindungen wurden zusammen mit einem Standarddünger bei 60-tägigen Ertragsversuchen verwendet nach dem Einbringen von Le Leon C9-Braunstamm-Mycelfäden. Die Ergebnisse (g/10 Säcke bei 25 kg pro Sack) waren wie folgt; alle Erträge sind Schnittgewicht:
  • Standard 46305
  • Beispiel 5 63105
  • Beispiel 6 58115
  • Beispiel 7 63560
  • Beispiel 8 65830.

Claims (13)

1. Verfahren zur Verbesserung der Ausbeute von Pilzen, welches die Ergänzung des Düngers mit einer wirksamen Menge eines Salzes einer aliphatischen, alicyclischen oder heterocyclischen Carbonsäure aufweist, wobei das Salz ein Calciumsalz und/oder ein Salz mit einem aliphatischen, alicyclischen oder heterocyclischen Amin ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem 25 bis 100 % der Säure durch Calcium neutralisiert sind und der Rest durch das Amin neutralisiert ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem 50 bis 80 % der Säure durch das Amin neutralisiert sind.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Säure eine gesättigte oder ungesättigte Monocarbonsäure enthaltend bis zu 20 Kohlenstoffatome aufweist, die wahlweise eine Hydroxy- oder Keto-Austauschgruppe hat.
5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem die Säure 2 bis 6 Kohlenstoffatome enthält und Essig-, Propion-, Butter-, Milch- oder Benztraubensäure aufweist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Säure eine Dicarbonsäure enthaltend 4 bis 6 Kohlenstoffatome aufweist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, bei dem die Säure eine oder mehrere der Säuren Bernstein-, Malein-, Apfel-, Wein-, Fumar-, Glutar- oder Adipinsäure aufweist, wahlweise gemischt mit einer Monocarbonsäure nach Anspruch 4.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Amin 2 bis 6 Kohlenstoffatome enthält und wahlweise durch eine oder mehrere Hydroxy-Gruppen ersetzt ist.
9. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem das Amin Äthylamin, Diäthylamin, Triäthylamin, Triäthanolamin oder Äthylendiamin umfaßt.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Dünger mit 0,4 bis 2 Gew.-% des Salzes ergänzt ist.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Salz dem Dünger hinzugefügt oder im Dünger durch Neutralisation gebildet ist.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem das Salz in situ im Dünger erzeugt wird durch bakterielle Gärung eines Kohlehydrats und/oder Proteins, oder bei dem eine saure Biomasse durch bakterielle Gärung eines Kohlehydrats und/oder Proteins erzeugt und als Ergänzung zum Dünger hinzugefügt wird, wahlweise zusammen mit einer Quelle für Calcium und/oder das aliphatische oder alicyclische Amin.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Dünger weiterhin mit einer phenolischen Verbindung, insbesondere einem Lignosulfonat ergänzt ist.
DE69012004T 1989-07-03 1990-07-03 Verfahren zur Wachstumsförderung bei Pilzen. Expired - Fee Related DE69012004T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB898915235A GB8915235D0 (en) 1989-07-03 1989-07-03 Method and compositions for promoting mushroom growth
GB909004963A GB9004963D0 (en) 1990-03-06 1990-03-06 Method and composition for promoting mushroom growth
GB909009774A GB9009774D0 (en) 1990-05-01 1990-05-01 Method and composition for promoting mushroom growth

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69012004D1 DE69012004D1 (de) 1994-10-06
DE69012004T2 true DE69012004T2 (de) 1995-05-04

Family

ID=27264560

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69012004T Expired - Fee Related DE69012004T2 (de) 1989-07-03 1990-07-03 Verfahren zur Wachstumsförderung bei Pilzen.

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP0407142B1 (de)
AT (1) ATE110516T1 (de)
DE (1) DE69012004T2 (de)
ES (1) ES2060954T3 (de)
IE (1) IE61874B1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DK23495A (da) * 1995-03-07 1996-09-08 Niels Lang Mathiesen Fremgangsmåde ved dyrkning af spisesvampe
RU2160000C1 (ru) * 1999-04-12 2000-12-10 Некоммерческое научно-производственное партнерство "Нэст М" Способ стимуляции роста шампиньонов и вешенки
KR100783489B1 (ko) 2007-07-02 2007-12-07 망절용 미네랄 함유 버섯 배양용 배지 조성물 및 미네랄 함유버섯의 재배방법
GB2459856B (en) * 2008-05-07 2010-05-26 Frank Henry Parker A method and composition to improve mushroom cultivation

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2260201A (en) * 1939-06-08 1941-10-21 Louis F Lambert Synthetic compost for mushroom culture
US3377152A (en) * 1967-03-06 1968-04-09 Concho Petroleum Company Phenolics-enrichment of humus plant nutrient
US4018591A (en) * 1967-12-15 1977-04-19 Prodotti Gianni S.R.L. Product for activating and potentiating vegetable metabolism and for conditioning agricultural soil and method for the preparation thereof
US3897241A (en) * 1973-08-09 1975-07-29 Taki Fertilizer Mfg Co Ltd Ethanolamine/organic carboxylic acid composition for accelerating fruit ripening
US3942969A (en) * 1974-05-21 1976-03-09 Carroll Jr Alban David Delayed release nutrients for mushroom culture
AU527928B2 (en) * 1978-08-01 1983-03-31 Graham Clancy Culture medium
GB2118158B (en) * 1982-03-03 1985-09-11 Biochemical Marketing Corp Plant growth stimulators comprising metal ions and long-chain alkyl carboxylic acids and salts and derivatives thereof
US4617047A (en) * 1982-07-27 1986-10-14 Campbell Soup Company Mushroom supplement
GB2142326B (en) * 1983-06-30 1987-04-29 Bp Nutrition Growth medium for mushrooms comprising fatty acids derived from tall oil or animal fat
US4674228A (en) * 1985-09-27 1987-06-23 Kanebo Foods, Ltd. Process of shiitake (lentinus edodes) cultivation

Also Published As

Publication number Publication date
EP0407142A1 (de) 1991-01-09
EP0407142B1 (de) 1994-08-31
ATE110516T1 (de) 1994-09-15
IE902411A1 (en) 1991-06-19
DE69012004D1 (de) 1994-10-06
IE61874B1 (en) 1994-11-30
ES2060954T3 (es) 1994-12-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0161395B1 (de) Blattdüngemittel zur gezielten Blattlangzeitapplikation
DE60303919T2 (de) Düngemittel zum Fördern der Aufnahme der Nährungsmittel in Pflanzen
US5186731A (en) Method and compositions for promoting mushroom growth
EP0874790B1 (de) Düngemittel
DE3024076A1 (de) Verfahren zur herstellung eines mineralstoffhaltigen praeparats
EP0090091B1 (de) Verfahren zur Beschleunigung der Verrottung von Stroh und anderen Erntetrückständen sowie deren Inkorperierung in die organische Bodensubstanz bei gleichzeitiger Förderung der Bodenaktivität
DE69012004T2 (de) Verfahren zur Wachstumsförderung bei Pilzen.
CH654176A5 (de) Die gewichtszunahme von nutztieren foerdernde futtermittel und futtermittelzusaetze sowie verfahren zu ihrer herstellung.
DE102021202590A1 (de) Agrarmittel zur bedarfsgerechten Anwendung in der Agrarwirtschaft
DE3039055A1 (de) Schweinefutter mit langer haltbarkeit
DE2803794A1 (de) Verfahren zum behandeln von gruenfutter
DE2744352C3 (de) Flüssigkeit zum Anreichern von zellulosehaltigen Pflanzenstoffen mit geringem Nährwert für Tiernahrung
DE2843928A1 (de) Bodenverbesserungsmittel und seine verwendung
GB2234966A (en) Method and compositions for promoting mushroom growth
DE2246608A1 (de) Verfahren zum verbessern des naehrwertes von silofutter
DE2740785C3 (de) Nährmedium zur Züchtung von Futterhefen
DE2449657A1 (de) Zusatz fuer silofutter
DE1029839B (de) Mittel zur Verbesserung und Regelung der Duengerwirkung auf landwirtschaftlichen Kulturboeden
DE68905955T2 (de) Verfahren zur herstellung von einem basismaterial fuer rinderfutter und nach diesem verfahren hergestelltes basismaterial.
DE69931492T2 (de) L-calcium-pidolat enthaltende zusammensetzung für legegeflügel
DE703317C (de) Verfahren zur Herstellung eines zucker- und saeurehaltigen Gruenfutterkonservierungsmittels
DE880540C (de) Futtermittel
DE676186C (de) Anreicherung des Eiweissgehaltes von Brennereischlempe
EP0113384A1 (de) Silagefuttermittel aus Rübennassschnitzeln mit angereichertem Proteingehalt als Ergänzungs- und Einzel-Futtermittel für Wiederkäuer
AT210066B (de) Gewinnung von Vitamin B12 oder Vitamin B12-enthaltenden Futtermitteln

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee