DE69021966T2 - In Isolierflüssigkeit getauchte elektrische Maschine. - Google Patents

In Isolierflüssigkeit getauchte elektrische Maschine.

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Description

  • Die Erfindung betrifft eine elektrische Maschine, die in eine nicht brennbare Isolierflüssigkeit getaucht ist, um die elektrische Maschine zu kühlen und um die Isolierfestigkeit in der elektrischen Maschine zu erhöhen.
  • Eine bekannte, in Isolierflüssigkeit getauchte Drossel umfaßt, wie es in JP-A-63-241909 dargestellt ist, einen Drosselkörper mit einem Eisenkern und einer Spule sowie einen hermetisch abgedichteten Tank, in dem der Drosselkörper angeordnet ist, wobei eine nicht brennbare Isolierflüssigkeit einen Teil des Raums zwischen dem Drosselkörper und dem hermetisch abgedichteten Tank so ausfüllt, daß der Drosselkörper in sie eingetaucht ist, wobei der andere Teil des Raums mit unter Druck stehendem Isoliergas aufgefüllt ist. Ein Teil des unter Druck stehenden Isoliergases wird in der nicht brennbaren Isolierflüssigkeit absorbiert, wodurch sich das Volumen des unter Druck stehenden Isoliergases im Tank verringert. Bei der vorstehend genannten, bekannten, in Isolierflüssigkeit getauchten Drossel wandelt sich das absorbierte Isoliergas in Gas zurück, wenn der Druck im hermetisch abgedichteten Tank aufgrund einer Temperaturverringerung abnimmt, so daß die Isolierflüssigkeit eine große Anzahl von Blasen enthält. Die Blasen des Isoliergases bewirken, daß die Isolierfestigkeit in der Drossel abnimmt, da die Isolierfestigkeit des Isoliergases zwischen den beschichteten Drähten der Drossel niedriger ist als die der Isolierflüssigkeit
  • JP-A-61-128506 offenbart eine in Isolierflüssigkeit getauchte elektrische Maschine mit den Merkmalen im Oberbegriff von Anspruch 1. Die bekannte Vorrichtung verwendet Öl als Isolierflüssigkeit, das über den Ätmosphärendruck unter Druck gesetzt wird, um die Isoliereigenschaften des Öls zu verbessern.
  • AUFGABE UND ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine in Isolierflüssigkeit getauchte elektrische Maschine zu schaffen, bei der die Isolierflüssigkeit kein Gas enthält oder absorbiert und am Verdampfen gehindert ist.
  • Diese Aufgabe ist durch die Erfindung gelöst, wie sie in Anspruch 1 definiert ist. In der erfindungsgemäßen, in Isolierflüssigkeit eingetauchten elektrischen Maschine stellt die Druckeinrichtung zum Einstellen der Form der verformbaren Einrichtung sicher, daß der Druck der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit im Tank auf einem geeigneten Wert zum Verhindern eines Verdampfens dieser Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit gehalten wird, wodurch diese Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit selbst dann nicht verdampft, wenn sich das Aufnahmevolumen ändert. Daher werden in dieser Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit keine Gasblasen erzeugt, die die Tsolierfestigkeit verringern würden.
  • Fig. 1 ist ein Teilquerschnitt, der ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen, in Isolierflüssigkeit getauchten elektrischen Maschine zeigt.
  • Fig. 2 ist ein schematischer Querschnitt, der einen Teil einer Spule zeigt, wie sie in der erfindungsgemäßen, in Isolierflüssigkeit getauchten elektrischen Maschine verwendet ist.
  • Fig. 3 ist ein Diagramm, das eine Siedepunktcharakteristik bezogen auf den Absolutdruck einer Perfluorkohlenstoff-Flüssigkeit zeigt, wie sie in der erf indungsgemäßen, in Isolierflüssigkeit getauchten elektrischen Maschine verwendet wird.
  • Fig. 4 und 5 sind Teilquerschnitte, die Änderungen der Form einer verformbaren Einrichtung in der erfindungsgemäßen, in Isolierflüssigkeit getauchten elektrischen Maschine zeigen, wobei die verformbare Einrichtung abhängig von einer Temperaturänderung verformt wird.
  • Fig. 6 bis 10 sind Teilquerschnitte, die andere Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen, in Isolierflüssigkeit getauchten elektrischen Maschine zeigen.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen, in Isolierflüssigkiet getauchten elektrischen Maschine, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, ist ein Drosselkörper 4 mit einem Eisenkern 2 und einer Spule 3 in einem hermetisch abgedichteten Tank 1 enthalten. Eine nicht brennbare und isolierende Flüssigkeit 5 füllt das Volumen zwischen dem Tank 1 und dem Drosselkörper 4 aus, um den Drosselkörper 4 zu kühlen und die Isolierfestigkeit im Drosselkörper 4 zu erhöhen. Die nicht brennbare Flüssigkeit 5 ist eine Perfluorkohlenstoff- Flüssigkeit, deren Hauptkomponente C&sub8;F&sub1;&sub6;O ist. Der Tank 1 enthält einen Kühler 6 zum Kühlen der Perofluorkohlenstoff- Flüssigkeit 5, die durch den Betrieb des Drosselkörpers 4 erwärmt wird. Im oberen Teil des Tanks 1 ist eine Tankvolumen-Einstelleinrichtung 7 angeordnet, um das Volumen einzustellen, in dem die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 aufgenommen werden kann, damit sie den Drosselkörper 4 im Tank 1 umgibt, und um diese Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 unter Druck zu setzen, z.B. auf einen Druck über dem Atmosphärendruck. Die Tankvolumen-Einstelleinrichtung 7 verfügt über einen am Tank 1 angebrachten hermetisch abgedichteten Deckel 71 sowie ein flexibles oder verformbares Teil oder eine Membran 72, die für Gas und Flüssigkeit undurchlässig ist, die zusammen mit dem Deckel 71 eine Kammer 73 festlegt und die das Tankvolumen festlegt, das zusammen mit dem Tank 1 die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 aufnehmen kann. Da sich das verformbare Teil 72 verformen kann, ist das Volumen, das Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 im Tank 1 aufnehmen kann, veränderlich. Unter Druck gesetztes Gas 73 (die Kammer 73 und das darin vorhandene, unter Druck gesetzte Gas sind mit denselben Bezugszahlen "73" gekennzeichnet) ist in die Kammer 73 eingegeben, um auf das verformbare Teil 72 zu drücken und die Form dieses verformbaren Teils 72 so einzustellen, daß das Tankvolumen gemäß dem Volumen der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 eingestellt wird und diese Perfluorkohlenstoff- Isolierflüssigkeit 5 im Tank 1 unter Druck gesetzt wird, z.B. auf einen Druck über dem Atmosphärendruck (ungefähr 0,1 MPa), aber unter 0,3 MPa. Der Druck des Gases 73 ist so festgelegt, daß sich der Druck der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 auf einem geeigneten Wert befindet, der selbst dann verhindern kann, daß die Perfluorkohlenstoff- Isolierflüssigkiet 5 verdampft, wenn die Temperatur der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 durch Wärme vom Drosselkörper 4 oder von der den Tank 1 umgebenden Luft erhöht wird. Das Gas 73 kann z.B. atmosphärisches oder isolierendes oder Inertgas sein. Da das Gas 73 und die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 nicht durch das verformbare Teil 72 hindurchtreten können und da die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 dasjenige Tankvolumen vollständig ausfüllt, das im Tank 1 die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 aufnehmen kann, ist in dieser Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 kein Gas enthalten und es wird auch keines absorbiert. Daher werden selbst dann keine Gasblasen erzeugt, wenn die Temperatur der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 erhöht wird und/oder der Druck dieser Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 im Tank verringert wird.
  • Bei der Struktur der Spule 3, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, erstreckt sich ein Kanal 32 für die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 radial zwischen beschichteten Drähten 31 dieser Spule 3. Die Breite des Kanals 32 für die Isolierflüssigkeit ist in Fig. 2 mit D bezeichnet.
  • Die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 fließt im Kanal 32, um den Drosselkörper 4 zu kühlen, und dabei steigt die Temperatur dieser Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 aufgrund der beim Betrieb des Drosselkörpers 4 erzeugten Wärme an. Die erwärmte Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 strömt zum Kühler 6, um dieselbe zu kühlen, so daß die Temperatur der den Drosselkörper 4 umgebenden Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 auf einem niedrigen Wert gehalten wird. Daher kann diese den Drosselkörper 4 wirkungsvoll kühlen und ihre Isoliereigenschaften verschlechtern sich nicht. Da die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 durch das unter Druck gesetzte Gas 73 über das verformbare Teil 72 unter einen Druck von z.B. mehr als 0,1 MPa und weniger als 0,3 MPa gesetzt ist, ist der Siedepunkt derselben auf einen hohen Wert eingestellt, wie in Fig. 3 dargestellt. Daher werden keine Blasen verdampfender Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit z.B. im Isolierflüssigkeitskanal 32 zwischen den beschichteten Drähten 31 der Spule 3 erzeugt, und zwar selbst dann nicht, wenn der Drosselkörper 4 zu arbeiten beginnt, oder selbst dann nicht, wenn der in den beschichteten Drähten 31 fließende elektrische Strom plötzlich ansteigt, d.h., selbst dann nicht, wenn die Temperatur der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 schnell erhöht wird. Auf diese Weise wird die Isolierfestigkeit der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 immer auf einem hohen Wert gehalten.
  • Ferner kann, obwohl die Breite D eines bekannten Isolierflüssigkeitskanals ungefähr 5 mm beträgt, die Breite D des Isolierflüssigkeitskanals 32 bei der Erfindung klein sein, z.B.kann sie weniger als 2 mm sein, da durch die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 kein Gas absorbiert wird, keine Blasen verdampfender Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit erzeugt werden und da die kinematische Viskosität von 0,8 cts der Perfluorkohlenstoff-Flüssigkeit (C&sub8;F&sub1;&sub6;O) deutlich kleiner ist als die kinematische Viskosität von 7,5 cts von Mineralöl. Daher kann die Größe des Drosselkörpers 4 klein sein.
  • Wenn der Druck der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 und der Druck des Gases 73 zwischen 0,1 MPa und 0,3 MPa gehalten werden, benötigen der Tank l und der Deckel 71 keine spezielle Struktur, um dem Druck standzuhalten.
  • Für die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 wird ein geeignetes Volumen der Kammer 73, wie sie durch das verformbare Teil 72 und den Deckel 71 festgelegt wird, wie folgt bestimmt. Hierzu ist auf die Fig. 4 und 5 Bezug zu nehmen. Auf Grundlage des Gesetzes von Boyle und Charles gelten, wenn die Umgebungstemperatur Θ -25ºC ist, das Volumen der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5VL ist, das Volumen des Gases 73 VG ist, der Druck des Gases73 PG ist, die Temperatur des Gases 73 T ist, wie in Fig. 4 dargestellt, und wenn die Umgebungstemperatur Θ 80ºC ist, das Volumen der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5VL' ist, das Volumen des Gases 73 VG' ist, der Druck desGases 73 PG' ist und die Temperatur des Gases 73 T' ist, wiein Fig. 5 dargestellt, diejenigen Beziehungen zwischendiesen Parametern, wie sie durch die folgenden Formeln (1), (2) und (3) gegeben sind:
  • (PG*VG)/T = (PG'*VG')/T (1),
  • VG = X*VL (2),
  • VG' = X*Vl - VL*β*(Θ'-Θ) (3).
  • (X ist das Verhältnis von VG bezogen auf VL. ß ist der Expansionskoeffizient der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5.)
  • Wenn die Formeln (2) und (3) mit der Formel (1) kombiniert werden, ergibt sich:
  • (PG*X*VL)/T = PG'*VL{X-β*(Θ'-Θ)}/T (4),
  • X/{X-β*(Θ-Θ)} = PG'T*)/(PG*T') (5).
  • Aus der Gleichung (5) ergibt sich dann, wenn PG 0,1 MPa ist, T 253 (273-20) K ist, Θ -20ºC ist, PG' 0,3 MPa ist, T' 358 (273+85) K ist, Θ 85ºC ist und β 15,4 10&supmin;&sup4; (1/ºC) ist:
  • X = 0,3.
  • Daher ist das geeignete Volumen der Kammer 73 30% des Volumens der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5, wenn die Umgebungstemperatur Θ -25ºC beträgt.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Zuverlässigkeit der Isolierfestigkeit verbessert und stabile Isoliereigenschaften sind aufrechterhalten. Ferner kann die Größe der Spule klein sein, der Tank benötigt keine spezielle Struktur, um dem Druck standzuhalten, und es kann eine billige, in Isolierflüssigkeit getauchte elektrische Maschine geschaffen werden.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen, in Isolierflüssigkeit getauchten elektrischen Maschine, wie es in Fig. 6 dargestellt ist, verfügt über eine Tankvolumen- Einstelleinrichtung 7 mit einem Behälter 74, der wegnehmbar am Tank 1 angebracht ist und dessen Inneres mit dem Inneren des Tanks in Verbindung steht, und über ein ballonförmiges, verformbares Teil 75 mit variablem Volumen, in das das unter Druck gesetzte Gas 73 eingelassen ist, um das Volumen dieses ballonförmigen, verformbaren Teils 75 einzustellen, um die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 unter Druck zu setzen, wie im Behälter 74 enthalten. Das Gas 73 und die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 können nicht durch das verformbare Teil 75 hindurchtreten, und die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 füllt das Volumen vollständig aus, das im Tank 1 und im Behälter 74 Perfluorkohlenstoff- Isolierflüssigkeit 5 aufnehmen kann. Der Behälter 74 kann im oberen Bereich des Tanks 1 oder in einem Seitenbereich desselben angeordnet sein. Bei dieser Struktur ist die Isolierfestigkeit verbessert und die Größe der in Isolierflüssigkeit getauchten elektrischen Maschine kann beim Transport derselben wegen der wegnehmbaren Struktur der Tankvolumen- Einstelleinrichtung 7 klein sein.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen, in lsolierflüssigkeit eingetauchten elektrischen Maschine, wie es in Fig. 7 dargestellt ist, verfügt über eine Tankvolumen- Einstelleinrichtung 7 mit einem ballonförmigen, verformbaren Teil 75, dessen Außenvolumen veränderlich ist, in das das unter Druck gesetzte Gas 73 eingelassen ist, um sein Volumen zum Unterdrucksetzen der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssig keit 5 auf einen geeigneten Wert einzustellen, und das im Tank 1 enthalten ist. Das Gas 73 und die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 können nicht durch das verformbare Teil 75 hindurchtreten, und die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 füllt das Volumen vollständig aus, das diese Flüssigkeit aufnehmen kann, die den Drosselkörper 4 im Tank umschließt. Bei dieser Struktur ist die Isolierfestigkeit verbessert, das Volumen der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5, die das Volumen vollständig ausfüllt, das diese Flüssigkeit aufnehmen kann, die den Drosselkörper 4 im Tank 1 umgibt, kann klein sein, und auch das Volumen des Gases 73 kann klein sein, da das erforderliche Volumen der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 klein ist. Daher ist die Größe der in Isolierflüssigkeit eingetauchten elektrischen Maschine klein.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen, in Isolierflüssigkeit eingetauchten elektrischen Maschine, wie es in Fig. 8 dargestellt ist, verfügt über die in Fig. 1 dargestellte Struktur sowie feste Isolierteile 10, die zwischen dem Drosselkörper 4 und dem Tank 1 angeordnet sind. Bei dieser Struktur ist die Isolierfestigkeit verbessert, das Volumen der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5, die das Volumen vollständig ausfüllt, das die den Drosselkörper 4 iin Tankl umgebende Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 aufnehmen kann, kann klein sein, und auch das Volumen des Gases73 kann klein sein, da das erforderliche Volumen der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 klein ist. Daher ist diegröße der in Isolierflüssigkeit eingetauchten elektrischen Maschine klein.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen, in Isolierflüssigkeit eingetauchten elektrischen Maschinen, wie es in Fig. 9 dargestellt ist, verfügt über einen Drosselkörper 4 mit Eisenkern 2 und Spule 3, den den Drosselkörper 4 enthaltenden hermetisch abgedichteten Tank 1 sowie den Kühler 6. Tm oberen Bereich des Tanks 1 ist eine Tankvolumen-Einstelleinrichtung 7 angeordnet. Diese verfügt über ein verformbares Teil 72, das zusammen mit dem Bereich 71 des Tanks 1 die Kammer 73 festlegt und das zusammen mit dem Tank 1 das Tankvolumen festlegt, das Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 aufnehmen kann. In die Kammer 73 ist unter Druck gesetztes Gas eingeleitet. Die Perfluorkohlenstoff- Isolierflüssigkeit 5 füllt dasjenige Tankvolumen vollständig aus, das solche Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 im Tank 1 aufnehmen kann. Die festen Isolierteile 10 sind zwischen dem Drosselkörper 4 und dem Tank 1 angeordnet. Ein zweiter Tank 11 ist über eine Leitung 13 und ein druckempfindliches Auslaßventil 12 mit der Kammer 73 verbunden, wobei dieses Ventil die Kammer 73 nur dann mit dem zweiten Tank 11 verbindet, wenn der Druck in der Kammer 73 über einen vorgegebenen Wert ansteigt. Der vorgegebene Wert ist kleiner eingestellt als die Druckfestigkeit des Tanks 1 oder des Bereichs 71 desselben. Daher ist verhindert, daß der Druck in der Kammer 73 oder im Tank 1 auf mehr als den vorgegebenen Wert oder die Druckfestigkeit des Tanks 1 ansteigt, so daß verhindert ist, daß der Tank 1 durch einen Druck zerstört wird, der größer als seine Bruchfestigkeit ist. Wenn das verformbare Teil 72 zerstört wird, fließt die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 in den zweiten Tank 11, so daß sie nicht nach außen fließt. Das druckempfindliche Auslaßventil 12 verfügt über einen elektrischen Schalter, der die Versorgung des Drosselkörpers 4 mit elektrischem Strom nur dann unterbricht, wenn das die Kammer 73 mit dem zweiten Tank 11 verbindende druckempfindliche Auslaßventil 12 aktiviert wird, wie oben ausgeführt.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen, in Isolierflüssigkeit getauchten elektrischen Maschine, wie es in Fig. 10 dargestellt ist, ist ein Drosselkörper 4 mit Eisenkern 2 und Spule 3 im hermetisch abgedichteten Tank 1 enthalten. Die nicht brennbare Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 füllt das Tankvolumen zwischen dem Tank 1 und dem Drosselkörper 4 aus. Der Tank 1 enthält einen Kühler 6 zum Kühlen der Flüssigkeit 5. Mindestens eine Tankvolumen-Einstelleinrichtung 7 ist im oberen Bereich des Tanks 1 angeordnet, um das Volumen einzustellen, das Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 zum Umgeben des Drosselkörpers 4 im Tank 5 aufnehmen kann, und um diese Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 unter Druck zu setzen. Die Tankvolumen-Einstelleinrichtung 7 verfügt über einen am Tank 1 befestigten Balg 76, durch den Gas und Flüssigkeit nicht hindurchtreten können und dessen Inneres mit dem Inneren des Tanks 1 in Verbindung steht, um das Tankvolumen festzulegen, das zusammen mit dem Tank 1 Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 aufnehmen kann. Da sich der Balg 76 zum Ändern seines Innenvolumens verformen kann, ist das Volumen veränderbar, das Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 im Tank 1 aufnehmen kann. Eine zwischen dem Tank 1 und dem Balg angeordnete Feder 78 drückt über eine Kolbenplatte 77 auf den Balg 76, um die Form des Balgs 76 so einzustellen, daß das Tankvolumen gemäß dem Volumen der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 eingestellt wird und diese im Tank 1 unter Druck gesetzt wird, z.B. auf mehr als den Atmosphärendruck (ungefähr 0,1 MPa) und weniger als 0,3 MPa. Die Druckkraft der Feder 78 ist so festgelegt, daß der Druck der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 auf einen geeigneten Wert eingestellt ist, der selbst dann verhindert, daß die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 verdampft, wenn ihre Temperatur durch die Wärme des Drosselkörpers 4 oder durch die den Tank 1 umgebende Luft erhöht wird. Die Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 füllt das Tankvolumen vollständig aus, das im Tank 1 Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 aufnehmen kann. Das erforderliche Volumen 5 zum Kompensieren einer Änderung des Volumens der Isolierflüssigkeit 5 ist durch die folgende Formel (6) bestimmt:
  • V = ß*(Θ'-Θ)*VL = 15,4*10&supmin;&sup4;*105*VL = 0,16 VL (6).
  • Daher kann das einstellbare Innenvolumen des Balgs 76 16% des Volumens der Perfluorkohlenstoff-Isolierflüssigkeit 5 ausmachen, so daß die Größe der in Isolierflüssigkeit getauchten elektrischen Maschine klein sein kann

Claims (9)

1. In Isolierflüssigkeit getauchte elektrische Maschine mit einem hermetisch abgedichteten Tank (1), der eine Isolierflüssigkeit (5) und die in diese getauchte elektrische Maschine (4) enthält, wobei der Tank (1) eine für Gas und Flüssigkeit undurchlässige verformbare Einrichtung (72; 75; 76) enthält, die zusammen mit dem Tank (1) zwischen diesem und der elektrischen Maschine (4) ein Aufnahmevolumen zur Aufnahne der Isolierflüssigkeit (5) bildet und deren Gestalt derart veränderlich ist, daß das Aufnahmevolumen veränderlich ist, wobei die lsolierflüssigkeit (5) das Aufnahmevolumen in dem Tank (1) vollständig ausfüllt, und wobei eine Druckeinrichtung (73; 78) vorgesehen ist, um die Gestalt der verformbaren Einrichtung (72; 75; 76) derart einzustellen, daß der Druck der Isolierflüssigkeit (5) in dem Tank (l) über dem Atmosphärendruck liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierflüssigkeit (5) Fluorkohlenstoff ist und die Druckeinrichtung (73; 78) den Druck der Isolierflüssigkeit (5) auf einem Wert zu halten vermag, der geeignet ist, ein Verdampfen der Isolierflüssigkeit zu vermeiden.
2. Maschine nach Anspruch 1, wobei die Druckeinrichtung (73) Druckgas ist, das auf die verformbare Einrichtung (72; 75) drückt.
3. Maschine nach Anspruch 1, wobei die Druckeinrichtung (78) eine auf die verformbare Einrichtung (76) drückende Feder ist.
4. Maschine nach Anspruch 1, wobei die verformbare Einrichtung (72) ein flexibles Blatt ist, das mit dem Tank (1) das Aufnahmevolumen bildet.
5. Maschine nach Anspruch 1, wobei die verformbare Einrichtung (76) ein Balg ist, der mit dem Tank (1) das Aufnahmevolumen bildet.
6. Maschine nach Anspruch 1, wobei die verformbare Einrichtung (75) ein ballonförmiges Bauteil und die Druckeinrichtung (73) in dieses eingefülltes Druckgas ist.
7. Maschine nach Anspruch 6, wobei das ballonförmige Bauteil (75) in dem Tank (1) enthalten ist.
8. Maschine nach Anspruch 6, wobei das ballonförmige Bauteil (75) in einem mit dem Tank (1) kommunizierenden Behälter (74) enthalten ist.
9. Maschine nach AnsPruch 2, wobei das Druckgas in einer Kammer enthalten ist, die über ein auf Druck ansprechendes Auslaßventil (12) nur dann mit einem zweiten Tank (11) verbunden ist, wenn der Druck in dem Tank (1) einen vorbestimmten Wert überschreitet, so daß der Druck in dem Tank (1) abnimmt.
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