BEREICH DER ERFINDUNG
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Die gegenwärtige Erfindung bezieht sich auf
elektrisch angetriebene Fahrzeuge, genauer für rückseitig
anpaßbare elektrisch angetriebene Hufsantriebe für
Fahrzeuge, die normalerweise manuell angetrieben werden.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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In der Patentliteratur sind verschiedene Arten von
Hilfsantriebe für Fahrzeuge wie Fahrräder bekannt.
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10 Stellvertretend dafür sind die folgenden Patente:
US Patent 1,259,989 beschreibt einen mit einem
Benzinmotor betriebenen Hilfsantrieb mit zwei
angetriebenen Rollen, die an gegenüberliegenden Seiten
des Randes des Hinterrades eines Fahrrads greifen.
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US Patent 1,031,881 beschreibt ein Fahrrad mit
Motor, das eine mit Benzinmotor angetriebene Rolle
besitzt, die zwecks Kontakt geschwungen werden kann, und
die an der Lauffläche des Hinterrades des Fahrrads
greift.
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US Patent 1,069,679 beschreibt einen mit Benzinmotor
betriebenen Hilfsantrieb mit einem schaltbaren Stift, der
an der Lauffläche des Fahrrades greift, die einen
entsprechend geformten Zahn enthält.
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US Patent 3,339,659 beschreibt einen
energiebetriebenen Reibungsantrieb für Fahrzeuge, der in
Antriebsposition geschwungen werden kann, und der ein
Paar frusto-konische Roller enthält, die das Fahrzeugrad
gleichzeitig greifen. Eine Einrichtung für die
Geschwindigkeitsschaltung wird mitgeliefert für die
Veränderung des Verbindungspunktes oder der
Verbindungslinie der Antriebsteile mit dem Reifen in
bestimmte Umdrehungsgeschwindigkeit der Antriebsteile
geändert werden kann.
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US Patent 3,891,044 liefert einen konischen, durch
Elektromotor angetriebenen Reibungsantrieb, der einen
zusätzlichen Rand greift, der mit dem Vorderrad des
Fahrrades verbunden wird.
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US Patent 3,915,250 beschreibt einen Hilfsantrieb
für Fahrrad, der ein Rollenpaar verwendet, das das
Hinterrad eines Fahrrades zwischen sich einklemmt.
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US Patent 4,143,730 beschreibt einen durch
Elektromotor angetriebenen Reibungsantrieb, der die
äußere Oberfläche des Hinterrades eines Fahrrades greift.
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US Patent 4,111,274 beschreibt ein elektrisch
angetriebenes Dreirad mit einem elektromechanischen
Antrieb für Zweigang-Antrieb.
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US Patent 3,921,745 beschreibt ein elektrisches
Fahrrad mit Kette, V-Riemenantrieb oder
Riemenscheibenantrieb und einen Motorkontrollkreislauf,
wandelbar in Frequenz und Lastenkreislauf.
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US Patent 4,641,720 beschreibt einen motorisierten
Rollstuhl mit Hinterrädern, die von einem an ein Getriebe
angeschlossenen Elektromotor angetrieben werden. Das
Getriebe treibt einen Reibungsantrieb an, der die
Hinterräder greift.
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US Patent 4,422,515 beschreibt einen Rollstuhl mit
unabhängigen Elektromotoren für die jeweiligen
Antriebsräder. Frei drehende Handgriffe sind mit
Geschwindigkeitsumwandler verbunden, die elektrische
Geschwindigkeitssignale generieren, welche genutzt
werden, um die Geschwindigkeit der Radmotoren zu steuern.
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GB Patentantrag GM-A-2134056 beschreibt einen
motorisierten Rollstuhl mit Steuerstange mit Gabeln für
ein motorisch angetriebenes Rad.
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GB Patent 1,122,949 beschreibt ein mit Elektromotor
unterstütztes Fahrrad mit einem Motor, der das Fahrrad
über einen Satz von Zwillingsrollen antreibt, welche an
gegenüberliegenden Seiten der Radfelge greifen.
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Französisches Patent FA-A-1047663 beschreibt einen
über Elektromotor angetriebenen Reibungsantrieb, der die
äußere Fläche des Vorderreifens eines Fahrrads greift.
ZUBAMMENFABBUNG DER ERFINDUNG
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Die gegenwärtige Erfindung bietet einen elektrisch
betriebenen Hilfsantrieb für Fahrzeuge wie Fahrräder und
Rollstühle an, der relativ leicht, preiswert und
anwenderfreundlich ist.
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Somit wird in Übereinstimmung mit einer
vorzugsweisen Anwendungsform der vorliegenden Erfindung
ein elektrisch betriebenes Hilfsantriebssystem für die
Montage auf ein Fahrzeug geliefert, das folgendes umfaßt:
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erste und zweite Radverbindungselemente, wobei
wenigstens eines der besagten Radverbindungselemente in
der Antriebseinstellung des Systems durch einen
Elektromotor angetrieben wird;
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Schwingmöglichkeit für wahlweise Verbindung der ersten
und zweiten Radverbindungselemente an eines der Räder
des Fahrzeuges, wenn der elektrisch betriebene
Hilfsantrieb auf das Fahrzeug montiert ist; durch einen
Fahrer, während dieser in oder auf dem Fahrzeug sitzt;
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durch gemeinsames Schwingen der Radverbindungselemente
in eine solche Stellung, daß sich das Rad zwischen den
Elementen befindet und von ihnen gegriffen wird, um
eine Antriebseinstellung zu schaffen;
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die ersten und zweiten Verbindungselemente werden in
einem festen, beidseitig gleichem Abstandsverhältnis
bewahrt, das kleiner ist, als die normale Breite des
Rades, mit dem sie verbunden sind, wobei das System
derart gestaltet ist, daß die inbetriebnehmende
Verbindung der ersten und zweiten
Radverbindungselemente mit dem Rad des Fahrzeuges
effektiv durch Schwingmöglichkeiten erreicht wird, was
dazu führt, daß sich die ersten und zweiten
Radverbindungselemente in einer solchen Richtung an das
Rad nähern, die im wesentlichen tangential zum Bogen
des Rades liegt, das durch die Radverbindungselemente
gegriffen wird, wobei ein Rollen der ersten und zweiten
Radverbindungselemente auf das Rad des Fahrzeuges
erreicht wird, bis sie die Seitenwände des Rades
antreibend in einer Klemm-Einrast-Einstellung greifen.
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Eine vorzugsweise Anwendungsform der Erfindung
bietet zudem erste und zweite Elektromotoren, einen für
jedes Radverbindungselement, und Mittel, um die ersten
und zweiten Motoren um eine Achse zu drehen, die parallel
zur Drehachse des Rades liegt.
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Zusätzlich in Übereinstimmung mit einer
Anwendungsform der Erfindung wird ein Hilfsantrieb für
Fahrzeuge geliefert, der erste und zweite Elektromotoren
einschließt, die sich beide mit je einem
Radverbindungselement, einer Einrichtung für die Montage
der ersten und zweiten Elektromotoren um einen einzelnen
Zapfenpunkt, und eine Einrichtung für wahlweise Drehung
der ersten und zweiten Elektromotoren um einen einzelnen
Zapfenpunkt, wobei die Reibungsantriebselemente wahlweise
in Betriebsverbindungszustand mit einem Fahrzeugrad
gebracht werden, um dieses anzutreiben, wobei aufgrund
der Drehzapfenmontage der ersten und zweiten Motoren die
ersten und zweiten Motoren trotz Exzentrizitäten des
Fahrzeugrades die Antriebsverbindung mit dem Fahrzeugrad
beibehalten können.
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Weiterhin in Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der Erfindung werden ein elektrisch
betriebener Hilfsantrieb und ein regeneratives
Bremssystem für Fahrzeuge geliefert, einschließlich erste
und zweite Elektromotoren, jedes mit einem
Radverbindungselement, einer Einrichtung für die
wahlweise Hinführung der Radverbindungselemente in
operative Antriebsverbindung mit einem Rad des
Fahrzeuges, um dieses in einer
Antriebsbetriebseinstellung anzutreiben, und um dadurch
in einer regenerativen Bremsbetriebseinstellung
angetrieben zu werden, und einer elektrischen
Energiespeicherungseinrichtung für die Lieferung von
elektrischer Energie an die ersten und zweiten
Elektromotoren während des Betriebs in
Antriebseinstellung, und für den Erhalt von elektrischer
Energie von den ersten und zweiten Elektromotoren während
des Betriebs in der regenerativen
Bremsbetriebseinstellung.
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In Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der Erfindung enthält der elektrisch
betriebene Hilfsantrieb und das regenerative Bremssystem
für Fahrzeuge eine elektrische Schalteinrichtung zur
Verhinderung von Überschlagen auf Grund von zu starkem
Bremsen.
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Weiterhin in Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der Erfindung werden ein elektrisch
betriebener Hilfsantrieb und ein regeneratives
Bremssystem für Fahrzeuge geliefert, einschließlich erste
und zweite Elektromotoren, jedes mit einem
Radverbindungselement, einer Einrichtung für die
wahlweise Hinführung der Radverbindungselemente in
operative Antriebsverbindung mit einem Rad des
Fahrzeuges, um dieses anzutreiben, und einer
Speichereinrichtung für elektrische Energie für die
Lieferung von elektrischer Energie an die ersten und
zweiten Elektromotoren, wobei die Speichereinrichtung für
elektrische Energie zum Zweck der Wiederaufladung an
einem anderen Ort leicht aus dem Hilfsantrieb entfernt
werden kann.
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Weiterhin in Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der Erfindung ist die Speichereinrichtung
für elektrische Energie integral mit der Einrichtung
geformt, was deren Wiederaufladung über die normale
Stromversorgung ermöglicht.
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Zusätzlich in Übereinstimmung mit einer
vorzugsweisen Anwendungsform der Erfindung sind die
ersten und zweiten Motoren auf einen Fahrradrahmen auf
einen Zapfen neben dem Vorderrad montiert, so daß
wahlweise eine Einstellung gewählt werden kann, in
welcher entweder eine Verbindungseinstellung oder eine
Trennungseinstellung gewählt werden kann, und es wird ein
gefederter Hebel geliefert, um die Einstellungen der
ersten und zweiten Elektromotoren zu bestimmen. Der
gefederte Hebel wird eingesetzt, um die ersten und
zweiten Elektromotoren normalerweise in einer
Trennungseinstellung zu halten, außer es wird eine
vorbestimmte Kraft auf den Hebel ausgeübt.
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Weiterhin in Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der Erfindung sind die ersten und zweiten
Motoren auf einen Fahrradrahmen auf einen Zapfen neben
dem Vorderrad montiert, so daß entweder eine Einstellung
gewählt werden kann, in welcher eine
Verbindungseinstellung oder eine Trennungseinstellung
gewählt werden kann, und es wird ein manuell betätigter
Hebel geliefert, um die Einstellungen der ersten und
zweiten Elektromotoren zu bestimmen. Der manuelle Hebel
wird eingesetzt, um die ersten und zweiten Elektromotoren
normalerweise in einer Trennungseinstellung zu halten,
außer es wird eine vorbestimmte Kraft auf den Hebel
ausgeübt.
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Zusätzlich in Übereinstimmung mit einer
Anwendungsform der Erfindung ist die Speichereinrichtung
für elektrische Energie entfembar auf eine Grundplatte
montiert, die mit elektrischen Kontakten ausgestattet
ist, die unmittelbaren Kontakt zu entsprechenden
Kontakten an der Speichereinrichtung für elektrische
Energie herstellen, wenn die Speichereinrichtung für
elektrische Energie dort eingesetzt wird.
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In Übereinstimmung mit einer alternativen
Anwendungsform der vorliegenden Erfindung kann der
elektrisch betriebene Hilfsantrieb betriebsmäßig
verbunden werden mit mindestens einem Rad, vorzugsweise
zwei Rädem, eines Rollstuhls.
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Weiterhin in Übereinstimmung mit einer
Anwendungsform der Erfindung wird eine wahlweise
einsetzbare dynamische Bremseinrichtung geliefert, die
durch Kurzschließen der Anschlüsse eines jeden der ersten
und zweiten Motoren funktioniert. Um zu starkes Bremsen
zu vermeiden, das Überschlagen oder überhöhte Abnutzung
der Ausrüstung verursachen könnte, schließt die
dynamische Bremseinrichtung die Anschlüsse in einem
pulsierenden Modus kurz. Die dynamische Bremseinrichtung
kann mit jeglicher Anwendungsform der vorliegenden
Erfindung verknüpft werden.
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Zusätzlich in Übereinstimmung mit einer
vorzugsweisen Anwendungsform der vorliegenden Erfindung
schließt die Einrichtung für die wahlweise Hinführung der
Radverbindungselemente in die operative
Antriebsverbindung mit einem Rad des Fahrzeuges eine
Einrichtung für die Erhaltung eines vorbestimmten
Verbindungsdruckes zwischen den Radverbindungselementen
und dem Rad ein.
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Weiterhin in Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der Erfindung können ein Frontlicht und
Blinkleuchten mit der Speichereinrichtung für elektrische
Energie verbunden und darauf montiert werden.
Warnlichtbetrieb kann geliefert werden. Ein
Gleichstromstecker kann geliefert werden für den Betrieb
von Nebenausstattung, wie Audioausstattung.
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In Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der vorliegenden Erfindung wird auch ein
elektrisch betriebener Hilfsantrieb für Fahrzeuge,
einschließlich erste und zweite Radverbindungselemente,
geliefert, von denen mindestens einer mit einem
Elektromotor und einer wahlweisen Hinführung der
Radverbindungselemente in operative Antriebsverbindung
sowohl mit dem Rand und dem Reifen des Fahrzeugrades
verbunden ist, um dieses anzutreiben.
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Zusätzlich in Übereinstimmung mit einer
vorzugsweisen Anwendungsform der Erfindung wird ein
Hilfsantrieb für Fahrzeuge geliefert, einschließlich
erste und zweite Radverbindungselemente, von denen
mindestens einer mit einem Elektromotor und einer
wahlweisen Hinführung der Radverbindungselemente in
operative Antriebsverbindung mit einem Fahrzeugrad
verbunden ist, um dieses anzutreiben, und einer
Motorkontrolleinrichtung für den Betrieb des
Elektromotors, einschließlich einer Einrichtung, die den
Motorbetrieb verhindert, wenn sich die
Radverbindungselemente nicht in
Antriebsbetriebseinstellung zum Fahrzeugrad befinden.
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Weiterhin in Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der vorliegenden Erfindung wird ein
Hilfsantrieb für Fahrzeuge einschließlich erster und
zweiter Radverbindungselemente geliefert, von denen
mindestens einer mit einem Elektromotor verbunden ist;
mit einer Einrichtung für das Anbringen der ersten und
zweiten Radverbindungselemente um einen einzelnen
Drehzapfen; und mit einer Einrichtung für die Wahlweise
Lagerung der ersten und zweiten Radverbindungselemente um
einen einzelnen Drehzapfen, und die einhergehende
wahlweise Hinführung der Radverbindungselemente in
operative Antriebsverbindung mit einem Rad des
Fahrzeuges, um dieses anzutreiben, wobei auf Grund der
Drehzapfenmontage der ersten und zweiten
Radverbindungselemente das erste und zweite
Radverbindungselement eine Antriebsverbindung mit dem
Fahrzeugrad trotz dessen Exzentrizität aufrechterhalten
kann.
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Zusätzlich in Übereinstimmung mit einer
vorzugsweisen Anwendungsform der vorliegenden Erfindung
wird ein elektrisch betriebener Hilfsantrieb und ein
regeneratives Bremssystem für Fahrzeuge geliefert,
einschließlich erste und zweite Radverbindungselemente,
von denen mindestens einer mit einem Elektromotor
verbunden ist; eine Einrichtung für die wahlweise
Hinführung der Radverbindungselemente in operative
Antriebsverbindung mit einem Rad des Fahrzeuges, um
dieses in einer Antriebsbetriebseinstellung anzutreiben,
und um dabei in einer regenerativen
Bremsbetriebseinstellung zu sein; und Mittel zur
Speicherung elektrischer Energie für die Lieferung
elektrischer Energie an den Elektromotor während des
Betriebes in Antriebseinstellung, und für den Erhalt
elektrischer Energie von den ersten und zweiten
Elektromotoren während des Betriebes in regenerativer
Bremsbetriebseinstellung.
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Es werden auch elektrische Schaltmittel geliefert
zur Verhinderung von Überschlagen infolge übermäßigen
Bremsens.
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Weiterhin in Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der vorliegenden Erfindung wird ein
elektrisch betriebener Hilfsantrieb für Fahrzeuge
einschließlich erster und zweiter Radverbindungselemente
geliefert, von denen mindestens einer mit einem
Elektromotor verbunden ist; eine Einrichtung für die
wahlweise Hinführung der Radverbindungselemente in
operative Antriebsverbindung mit einem Rad des
Fahrzeuges, um dieses anzutreiben; und einer
Speichereinrichtung für elektrische Energie für die
Lieferung von elektrischer Energie an den Elektromotor,
wobei die Speichereinrichtung für elektrische Energie zum
Zweck der Wiederaufladung an einem anderen Ort leicht aus
dem Hilfsantrieb entfernt werden kann.
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In Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der Erfindung ist die Speichereinrichtung
für elektrische Energie integral mit der Einrichtung
geformt, was deren Wiederaufladung über die normale
Stromversorgung ermöglicht.
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Weiterhin in Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der Erfindung sind die ersten und zweiten
Radverbindungselemente auf Drehzapfen montiert, so daß
wahlweise eine Einstellung gewählt werden kann, in
welcher entweder eine Verbindungseinstellung oder eine
Trennungseinstellung gewählt werden kann, und wobei die
Einrichtung für die wahlweise Hinführung einen gefederten
Hebel einschließt, um die Einstellungen der ersten und
zweiten Elektromotoren zu bestimmen, wobei der gefederte
Hebel eingesetzt wird, um die ersten und zweiten
Elektromotoren normalerweise in einer
Trennungseinstellung zu halten, außer es wird eine
vorbestimmte Kraft auf den Hebel ausgeübt.
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Zusätzlich in Übereinstimmung mit einer
vorzugsweisen Anwendungsform der Erfindung sind die
ersten und zweiten Radverbindungselemente auf Drehzapfen
montiert, so daß wahlweise eine Einstellung gewählt
werden kann, in welcher entweder eine
Verbindungseinstellung oder eine Trennungseinstellung
gewählt werden kann, und deren besagte Mittel für die
wahlweise Hinführung einen manuell betriebenen Hebel
einschließt, um die Einstellungen der ersten und zweiten
Elektromotoren zu bestimmen, wobei der manuell betriebene
Hebel eingesetzt wird, um die ersten und zweiten
Elektromotoren normalerweise in einer
Trennungseinstellung zu halten, außer es wird eine
vorbestimmte Kraft auf den Hebel ausgeübt.
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Weiterhin in Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der Erfindung sind die ersten und zweiten
Elektromotoren auf Drehzapfen montiert, so daß wahlweise
eine Einstellung gewählt werden kann, in welcher entweder
eine Verbindungseinstellung oder eine
Trennungseinstellung gewählt werden kann, und wobei die
Mittel für die wahlweise Hinführung einen
motorbetriebenen Hebel einschließt, um die Einstellungen
der ersten und zweiten Elektromotoren zu bestimmen, wobei
der motorbetriebene Hebel eingesetzt wird, um die ersten
und zweiten Elektromotoren normalerweise in einer
Trennungseinstellung zu halten, außer es werde eine
vorbestimmte Kraft auf den Hebel ausgeübt.
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Die Erfindung ist passend für die Verwendung mit
jeglichem passenden Fahrzeug wie Fahrrad oder Rollstuhl.
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In Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen Anwendungsform
der Erfindung kann der Hufsantrieb mit nur einem der
beiden Hinterräder des Rollstuhls verbunden werden.
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In Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der Erfindung wird eine Einrichtung für
die manuelle Drehung nur eines der beiden Vorderräder des
Rollstuhls geliefert, um eine Steuerung des Rollstuhls zu
ermöglichen. Die Einrichtung für die manuelle Drehung ist
vorzugsweise verbunden mit einem Vorderrad des
Rollstuhls, das sich vor dem Hinterrad des Rollstuhls
befindet, an das der Hilfsantrieb angeschlossen ist. Eine
Einrichtung für die Kontrolle der Fahrtgeschwindigkeit
des Rollstuhls kann auf die manuelle Dreheinrichtung
montiert werden.
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In Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der vorliegenden Erfindung schließt die
Einrichtung für wahlweise Hinführung eine Einrichtung für
Drehzapfenmontage der ersten und zweiten Elektromotoren
und Radverbindungselemente, fest montierte Griffe für
Zapfenbewegung mit besagten ersten und zweiten
Elektromotoren und Radverbindungselementen ein, sowie
wahlweise Mittel zum Zurückhalten des Griffes für die
wahlweise Zurückhaltung des besagten Griffes in einer von
zwei zu wählenden Einstellungen, eine
Betriebseinstellung, in welcher die besagten
Radverbindungselemente in Antriebsverbindung mit einem
Fahrzeugrad sind, und eine Nicht-Antriebseinstellung,
wobei die Radverbindungselemente nicht in
Antriebsverbindung mit dem Fahrzeugrad stehen.
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In oben angeführter Anwendungsweise ist der Abstand
zwischen den Radverbindungselementen vorzugsweise fest
eingestellt, und kann entsprechend einer gegebenen
Radgröße eingestellt werden. Die Verbindung der
Radverbindungselemente mit dem Rad wird vorzugsweise
erreicht durch ein Rollen der Elemente auf das Rad des
Fahrzeuges in einer Klemm-Einrast-Einstellung.
Entsprechend können die Radverbindungselemente mit einem
faßförmigen Querschnitt geformt werden.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
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Die gegenwärtige Erfindung wird mit Hilfe der
folgenden ausführlichen Beschreibung, die in Verbindung
mit den Zeichnungen zu sehen ist, besser verstanden und
anerkannt werden:
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Abbildungen 1A und 1B sind bildhafte Darstellungen der
Hilfsantriebseinrichtung, konstruiert und einsatzfähig
in Übereinstimmung mit einer vorzugsweisen
Anwendungsform der vorliegenden Erfindung, bezüglich
Verbindungs- und Trennungseinstellungen;
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Abbildungen 2A und 2B sind bildhafte Darstellungen der
Hilfsantriebseinrichtung, konstruiert und einsatzfähig
in Übereinstimmung mit einer weiteren vorzugsweisen
Anwendungsform der vorliegenden Erfindung, bezüglich
Verbindungs- und Trennungseinstellungen;
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Abbildungen 3A und 3B sind bildhafte Darstellungen der
Hilfsantriebseinrichtung, konstruiert und einsatzfähig
in Übereinstimmung mit wieder einer weiteren
vorzugsweisen Anwendungsform der vorliegenden
Erfindung, bezüglich Verbindungs- und
Trennungseinstel lungen;
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Abbildung 4 ist eine bildhafte Darstellung der
Hilfsantriebseinrichtung, konstruiert und einsatzfähig
in Übereinstimmung mit einer alternativen
Anwendungsform der Erfindung, montiert auf einen
Rollstuhl;
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Abbildungen 5 und 6 sind jeweilige Auf- und
Rückansichten der Einrichtung aus Abbildung 4;
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Abbildung 7 ist eine bildliche Darstellung einer
alternativen Anwendungsform der Einrichtung aus
Abbildung 1;
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Abbildung 8 ist eine bildliche Darstellung der
Hilfsantriebseinrichtung der Erfindung, montiert auf
einem Rollstuhl in Übereinstimmung mit einer
alternativen Anwendungsform der vorliegenden Erfindung;
Abbildungen 9A, 9B, 9C und 9D sind jeweilige
Abbildungen der Vorder-, Seiten-, teilweisen Auf- und
Rücksichten einer alternativen Anordnung der
Antriebseinrichtung der vorliegenden Erfindung;
Abbildung 10 ist die Abbildung der Vorderansicht einer
Variation der Anwendungsform aus Abbildung 9A - 9D;
Abbildungen 11A und 11B sind jeweilige Abbildungen der
Seitenansichten einer weiteren alternativen Anordnung
der Antriebseinrichtung in jeweiligen nicht verbundenen
und verbundenen Einstellungen;
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Abbildung 11C ist die Abbildung einer Seitenansicht der
Einrichtungen aus Abbildungen 11A und 11B in
ausgekuppelter Einstellung;
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Abbildung 12 ist eine Abbildung der Vorderansicht der
Antriebseinrichtung aus Abbildung 11B;
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Abbildungen 13A und 13B sind jeweilige Abbildungen der
Seitenansichten einer weiteren alternativen Anordnung
der Antriebseinrichtung in den jeweiligen nicht
verbundenen und verbundenen Einstellungen;
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Abbildung 14 ist eine Abbildung der Vorderansicht der
Antriebseinrichtung aus Abbildung 11B in einer Nicht-
Antriebs-Einstellung;
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Abbildung 15 ist eine Abbildung der Vorderansicht der
Antriebseinrichtung aus Abbildung 14 in
Antriebseinstellung;
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Abbildung 16A ist eine bildliche Darstellung eines
Teils der Einrichtungen aus Abbildungen 11A - 11C;
Abbildung 16B ist eine Abbildung der Seitenansicht
korrespondierend mit Abbildung 16A;
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Abbildungen 16C, 16D und 16E sind Abbildungen entlang
der Linie I - I in Abbildung 16B, korrespondierend mit
Einstellungen aus Abbildungen 11A, 11B und 11C;
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Abbildung 17 ist eine Abbildung der Aufsicht der
Hilfsantriebseinrichtung für einen Rollstuhl,
konstruiert und einsatzfähig in Übereinstimmung mit
einer vorzugsweisen Anwendungsform der Erfindung;
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Abbildungen 18A und 18B sind Abbildungen der
Seitenansicht der Einrichtung aus Abbildung 17 in
jeweiligen verbundenen und getrennten
Betriebseinstellungen.
Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Einpassungen
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Der Bezug wird nun zu den Abbildungen 1A und 1B
hergestellt, die einen zusätzlichen Bewegungsapparat
darstellen, der entsprechend einer bevorzugten Einpassung
der gegebenen Erfindung konstruiert wurde und in
Verbindung mit einem Fahrrad funktioniert. In der
dargestellten Einpassung sind ein erster und ein zweiter
elektrischer Motor 10 und 12 schwenkbar in den
Montageklammern 14 und 16 auf eine Schwenkposition 17
unter Berücksichtigung des Kopfteils 18 der Fahrradgabel
19 fest montiert. Die Position 17 kann der Position
entsprechen, auf der der Vorderkotflügel bei vielen
Fahrrädern angebracht ist.
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Wie aus den Abbildungen hervorgeht, sind die
Montageklammern 14 und 16, die die entsprechenden Motoren
10 und 12 einfassen, für die niedriger liegenden Teile
der Motoren vorgesehen.
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Weiterhin stehen die Montageklammern 20 und 22 zur
Verfügung, die die elektrischen Motoren 10 und 12
entsprechend in ihren höher liegenden Teilen einfassen.
Die Montageklammern 20 und 22 sind schwenkbar auf
entsprechende zwischengelagerte Verbindungsteile 24 und
26 angebracht, die in Opposition auf einen elektrischen
Motor 28 montiert sind, dessen Ausgangsschaft fest auf
einem Schraubenschaft 30 sitzt. Der Schraubenschaft 30
wird von einer fixierten Nut 32 umschlossen, die fest auf
das Kopfteil 18 der Fahrradgabel 19 montiert ist, so daß
die Arbeit des Motors den Motor dazu veranlaßt, sich
entlang einer Achse, die durch den Schraubenschaft 30
bestimmt ist, entweder auf oder ab zu bewegen.
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Nach Maßgabe einer alternativen Einpassung der
gegebenen Erfindung kann der Motor 28 durch ein manuell
bedienbares Gerät für das wahlweise Verschieben der
zwischengelagerten Verbindungsteile 24 und 26 ersetzt
werden, wie aus den Abbildungen 2A, 2B, 3A und 3B sowie
aus der in diesem Dokument enthaltenen nachfolgenden
Beschreibung hervorgeht.
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Jeder der Motoren 10 und 12 enthält einen
Bewegungsschaft 34, auf den ein Reibungselement 36
angebracht ist, das normalerweise aus einem
Hochreibungsgummi oder einem Plastikwerkstoff besteht.
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Abbildung 1A stellt den zusätzlichen
Bewegungsapparat dar, der auf eine Bewegungssituation
ausgerichtet ist, in der der Motor 28 eine Position
einnimmt, die die zwischengelagerten Verbindungsteile 24
und 26 dazu veranlaßt, eine maximale Spreizung zwischen
den entsprechenden Montageklammern 20 und 22 zu
verursachen. In dieser Ausrichtung veranlaßt die maximale
Spreizung der Kopfteile der Motoren 10 und 12 wegen der
schwenkbaren Montage auf der Schwenkposition 17, die
Reibungselemente 38 der entsprechenden Motoren 10 und 12
zusammen in eine Reibungsbewegung zu versetzen, die das
Rad des Fahrrades antreiben. Der Apparat steht
vorzugsweise für die Sicherstellung der Reibungskraft
zwischen den Reibungselementen 36 und dem Rad innerhalb
eines gegebenen Bereiches für den maximalen Wirkungsgrad
und einen minimalen Verschleiß zur Verfügung.
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Es kann als besondere Eigenschaft der gegebenen
Erfindung angesehen werden, daß die Reibungselemente 36
vorzugsweise sowohl einen Teil des Randes als auch einen
Teil des Reifens antreiben, um so eine erhöhte Effizienz
der Kraftübertragung zu gewährleisten.
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Ebenfalls als besondere Eigenschaft der gegebenen
Erfindung kann geltend gemacht werden, daß der erste und
zweite Motor 10 und 12 über einem einzigen Schwenkpunkt
17 schwenkbar sind. Im Ergebnis können die Motoren 10 und
12 dem Rad in einer gegebenen Schwenkebene folgen, falls
sich das Fahrrad in einer nicht zentriert ausgerichteten
Position befinden sollte.
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Gemäß einer alternativen Einpassung der gegebenen
Erfindung können die Motoren 10 und 12 und ihre
entsprechenden Reibungselemente 36 durch eine
freilaufende Rollkonstruktion ersetzt werden, die
keinerlei Kraft auf das Rad überträgt und somit dafür
sorgt, daß ein minimaler Reibungsaufwand mit der
Rollbewegung des Rades vorhanden ist. Dieses Arrangement
kann in keinem oder in allen Einpassungen der Erfindung
eingebaut werden, einschließlich der in Abbildung 1A - 8
dargestellten und in diesem Dokument nachfolgend
beschriebenen Einpassungen.
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Abbildung 1B stellt die Ausrichtung der Motoren 10
und 12 in einer nicht ineinandergreifenden Ausrichtung
dar, in der sich die Reibungselemente 36 in keinem
Kontakt mit dem Rad befinden.
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Ein Schnellverbindungsbasiselement 42 ist auf dem
Kopfteil 18 der Fahrradgabel 19 montiert, welches über
eine Vielzahl von elektrischen Kontakten 44 verfügt und
darauf eingestellt ist, eine transportable und
wiederaufladbare elektrische Energiequelle 46 zu
versorgen bzw. Energie über sie zu beziehen. Die
Energiequelle 46 umfaßt normalerweise eine konventionelle
wiederaufladbare Batterie 48 und ein konventionelles
Batterieladegerät 50, das in der Lage ist, mit
Netzspannung zu operieren. Die Energiequelle ist mit
einem Paar von elektrischen Kontakten 52 versehen, die
darauf eingerichtet sind, einen elektrischen Kontakt mit
den Kontakten 44 herzustellen, wenn die Energiequelle 46
auf das Basiselement 42 gesetzt ist.
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Das Basiselement 42 ist mit schwenkbaren Halteclips
54 versehen, um die Energiequelle auf dem Basiselement 42
auswechselbar zu fixieren, Es ist eine besondere
Eigenschaft der gegebenen Erfindung, daß die
Energiequelle 46 durch den Benutzer praktisch mit einem
Handgriff vom Basiselement 42 entfernt werden kann,
indem die Clips 54 einfach umgeschwenkt werden und so die
Halteverbindung der Energiequelle 46 lösen.
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Im Abhängigkeit von der gewünschten Einpassung der
gegebenen Erfindung können mindestens ein oder sowohl
regeneratives wie auch dynamisches Bremsen zur Verfügung
gestellt werden. Das regenerative Bremsen kann relativ
einfach zur Verfügung gestellt werden, indem das Rad des
Fahrrades die Möglichkeit erhält, die elektrischen
Motoren als Generatoren zu betreiben, wobei die
elektrische Energiequelle 46 aufgeladen wird, während
sich die Geschwindigkeit des Rads verringert.
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Das wahlweise ausführbare dynamische Bremsen kann
durch den Kurzschluß an den Polen des ersten und des
zweiten Motors realisiert werden. Um ein exzessives
Bremsen zu vermeiden, das zum Überschlagen des Fahrrades
oder zu einem übermäßig hohen Verschleiß der Ausrüstung
führen könnte, arbeitet der dynamische Bremsapparat mit
dem Generieren von Kurzschlüssen in einem pulsierenden
Modus. Der Bremsapparat für das regenerative und für das
dynamische Bremsen kann mit jeder Einpassungsversion der
gegebenen Erfindung kombiniert werden.
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In Abhängigkeit von der gewünschten Einpassung der
gegebenen Erfindung wird ein elektrischer
Steuerschaltkreis 56 zur Verfügung gestellt, der
vorzugsweise im Basiselement 42 angebracht wird und die
Funktionsweise der Motoren 10 und 12 regelt. Der
elektrische Steuerschaltkreis 56 kann komplett
konventionell und hinreichend durch eine Person
eingesehen werden, die über durchschnittliche
Analysekenntnisse verfügt. Ein manuell bedienbares
Steuerfeld 58, das die Steuerschaltknöpfe 59, 60 und 61
einschließt, wird auf einer Lenkstange 62 bereitgestellt
und kommuniziert mit dem elektrischen Steuerschaltkreis
56 über ein Kabel 63. Normalerweise kann der Schaltknopf
59 dafür eingesetzt werden, um den zusätzlichen
Bewegungsapparat mit einem Rad in Gang zu setzen, während
der Schaltknopf 60 dafür benutzt werden kann, das
Vorwärtsfahren und regenerative Bremsen auszulösen.
Schaltknopf 61 kann dazu benutzt werden, das
entsprechende dynamische Bremsen zu unterstützen.
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Der Bezug wird nun auf die Abbildungen 2A und 2B
hergestellt, was den Einpassungen der Abbildungen 1A und
1B entspricht, wobei der Motor 28 und der mit ihm
verbundene Schraubschaft 30 durch eine manuell bedienbare
Federvorrichtung 70 ersetzt sind, die im Normalzustand
dafür sorgt, daß die Motoren 10 und 12 in eine
Ausrichtung versetzt werden, die keinen Kontakt mit dem
Rad erlaubt, wie in Abbildung 2A dargestellt. Die
Antriebskraft des zusätzlichen Bewegungsapparates wird
durch einen Bediener ausgelöst, der einen Bedienhebel 72,
und zwar in der Art, wie ein Hebel üblicherweise als
Handbremse eingesetzt wird, niederdrückt und dabei auf
einen Zug 74 einwirkt, der vom Hebel über eine Rolle
76 - normalerweise auf der Lenkstange 62 montiert - geführt
wird und ein Verbindungsteil 78 anhebt.
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Das Anheben des Verbindungsteils 78 hat zur Folge,
daß die zwischengelagerten Verbindungsstücke 24 eine
maximale Spreizung zwischen den Montageklammern 20 und 22
auf ihren entsprechenden Motoren 10 und 12 herstellen und
damit eine Reibungskraft zwischen den Reibungselementen
36 und dem Rad des Fahrrades auslösen. Geeignete Mittel
für das wahlweise Fixieren des Hebels 72 in der in
Abbildung 2B dargestellten Ausrichtung können zur
Verfügung gestellt werden.
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Ein Schalter 79 wird bereitgestellt, um das
vollständige Niederdrücken des Hebels 72 abzutasten und
damit die volle Reibungskraft zwischen den Elementen 36
und dem Rad des Fahrrades anzuzeigen. In Abhängigkeit von
der gewünschten Einpassung der Erfindung ist diese
Anzeige erforderlich, bevor die elektrische Leistung auf
die Motoren 10 und 12 geleitet wird, um den unnötigen
Verschleiß der Elemente 36 zu vermeiden.
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Der Bezug wird nun zu den Abbildungen 3A und 3B
hergestellt, die den Einpassungen der Abbildungen 2A und
2B entsprechen, wobei der Auslösehebel in Form des
Handbremsentyps durch einen manuellen Auslöser - einer
vertikal versetzbaren Schraubvorrichtung 80, die mit
einem durch einen Bediener auszulösenden vertikalen
Druckknopf 82 versehen ist - ersetzt ist. Das
Niederdrücken des Druckknopfes 82 verursacht die
Abwärtsbewegung einer Schraube 84 und ihre Drehung
relativ zu einer fixierten Nut 86, die auf der Lenkstange
62 montiert ist. Die Abwärtsbewegung der Schraube 84 hat
zur Folge, daß die zwischengelagerten Verbindungsstücke
24 eine maximale Spreizung zwischen den Montageklammern
20 und 22 auf ihren entsprechenden Motoren 10 und 12
herstellen und damit eine Reibungskraft zwischen den
Reibungselementen 36 und dem Rad des Fahrrades auslösen.
Geeignete Mittel für das wahlweise Fixieren der Schraube
84 in der in Abbildung 3B dargestellten Ausrichtung
können zur Verfügung gestellt werden.
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Ein Schalter 88 wird bereitgestellt, um das
vollständige Niederdrücken des Hebels 72 abzutasten und
damit die volle Reibungskraft zwischen den Elementen 36
und dem Rad des Fahrrades anzuzeigen. In Abhängigkeit von
der gewünschten Einpassung der Erfindung ist diese
Anzeige erforderlich, bevor die elektrische Leistung auf
die Motoren 10 und 12 geleitet wird, um den unnötigen
Verschleiß der Elemente 36 zu vermeiden.
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Der Bezug wird nun auf die Abbildungen 4, 5 und 6
hergestellt, die einen Rollstuhl darstellen, der mit
einem zusätzlichen elektrischen Bewegungsapparat 89 an
jedem seiner beiden Hinterräder versehen ist. Der
Rollstuhl wird normalerweise durch einen Bediener über
einen Joystick 90 gesteuert und zwar mit einem geeigneten
Steuerschaltkreis (nicht dargestellt), der den
zusätzlichen elektrischen Bewegungsapparat mit Leistung
versorgt und die mit ihm verbundenen Räder je nach
gewünschter Richtung und Geschwindigkeit der Fortbewegung
gemäß konventionellen Techniken steuert. Die Struktur und
Funktionsweise des zusätzlichen Bewegungsapparates können
wie hier in diesem Dokument weiter oben in Verbindung mit
einer beliebigen Variante oder Kombination der
Abbildungen 1A - 3B beschrieben in Erscheinung treten.
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Der Bezug wird nun auf Abbildung 7 hergestellt, die
zusätzliche Eigenschaften darstellt, die mit der
gegebenen Erfindung in Verbindung stehen können.
Abbildung 7 ist grundsätzlich mit Abbildung 1B identisch,
stellt jedoch darüber hinaus die folgenden zusätzlichen
Elemente dar: Auf der Energiequelle 46 können ein
Frontscheinwerfer 100, Seitenblinker 102 und ein
Blinkanzeigeschalter 104 angebracht werden, die allesamt
ihre Leistung aus der Leistungsquelle 46 beziehen und auf
konventionelle Art und Weise arbeiten. Auch
Anzeigeleuchten für den Zustand der Batterie 106 können
auf der Leistungsquelle zur Verfügung gestellt werden.
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Ein Warnblinkauslöser 108 kann eine pulsierende
Lichtgebung im Scheinwerfer 100 hervorrufen und die
Seitenblinker 102 betreiben. Eine Gleichspannungsbuchse
110 kann zusätzlichen Gleichstrom für verschiedene Geräte
wie z.B. eine Audioanlage (nicht dargestellt)
bereitstellen. Ein elektrischer Netzstromstecker 112 kann
zur Verfügung gestellt werden, um das Ladegerät 50
unmittelbar mit Netzstrom für das Wiederaufladen der
Leistungsquelle 46 zu verbinden. Es ist zu empfehlen, daß
keine oder alle der in Abbildung 7 dargestellten Apparate
in jeder der in den Abbildungen 1A - 6 dargestellten
Einpassungen eingebaut werden sollten.
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Der Bezug wird nun auf Abbildung 8 hergestellt, die
einen Rollstuhl darstellt, der mit einem zusätzlichen
elektrischen Bewegungsapparat 89 auflediglich einem
seiner beiden Hinterräder ausgestattet ist. Der Rollstuhl
wird normalerweise durch einen Bediener über eine
passende Motorsteuerung 118 gesteuert, die über einen
geeigneten konventionellen Steuerschaltkreis läuft,
der - mit einer Batterie 119 versehen - den zusätzlichen
elektrischen Bewegungsapparat mit Leistung versorgt und
die mit ihm verbundenen Räder je nach gewünschter
Richtung und Geschwindigkeit der Fortbewegung gemäß
konventionellen Techniken steuert. Die Struktur und
Funktionsweise des zusätzlichen Bewegungsapparates können
wie hier in diesem Dokument weiter oben in Verbindung mit
einer beliebigen Variante oder Kombination der
Abbildungen 1A - 3B beschrieben in Erscheinung treten.
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Das Lenken des Rollstuhls wird vorzugsweise über
einen Griff 120 realisiert, der vorzugsweise rechtwinklig
zu einer Verlängerung 122 des Montageschafts 124 von
einem der Vorderräder angebracht wird und auf die
gewünschte Richtung dieses Rades in direkter Form
einwirkt. Es ist eine besondere Eigenschaft der gegebenen
Erfindung, daß das effektive Fahren und Lenken des
Vehikels über einen zusätzlichen Bewegungsapparat
unterstützt wird, der nur mit einem der Hinterräder
verbunden ist, und über einen Lenkmechanismus, der nur
direkt an einem der Vorderräder arbeitet, wobei dasjenige
Vorderrad zu bevorzugen ist, das sich auf derselben Seite
des getriebenen Hinterrades befindet.
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Ein Hebel für die Geschwindigkeitssteuerung 128 kann
mit einem Griff 120 verbunden sein und eine manuelle
Geschwindigkeitsregelung an die Motorsteuerung 118
weiterleiten.
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Das Betreiben des zusätzlichen Bewegungsapparates an
einem der beiden Hinterräder des Rollstuhls kann über die
geeignete Positionierung eines Griffs 130 gesteuert
werden, der in gemeinsamer Funktion mit einem wahlweisen
Griff als Fixierungseinrichtung 132 die Ausrichtung der
Reibungselemente des zusätzlichen Bewegungsapparates
bestimmt: eine Ausrichtung für den Betrieb, in der die
Reibungselemente sich in treibender Funktion mit dem Rad
des Rollstuhls befinden und eine nichttreibende
Ausrichtung, in der die Reibungselemente über keinen
Kontakt zum Rad des Rollstuhls verfügen und damit keine
Kraftübertragung stattfindet.
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Die Struktur des ein bestimmtes Montagearrangement
beinhaltenden Griffs 130 wird leichter unter
Berücksichtigung der Abbildungen 9A, 9B, 9C und 9D und
den Beschreibungen zu verstehen sein, die nachfolgend
aufgeführt sind:
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Der Bezug wird nun auf die Abbildungen 9A, 9B, 9C
und 9D hergestellt, die ein alternatives System für die
wahlweise Positionierung des zusätzlichen
Bewegungsapparates in einem der beiden wählbaren
Ausrichtungen darstellen: eine Ausrichtung für den
Betrieb, in der die Reibungselemente sich in treibender
Funktion mit dem Rad des Rollstuhls befinden und eine
nichttreibende Ausrichtung, in der die Reibungselemente
über keinen Kontakt zum Rad des Vehikels verfügen.
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Der Apparat, der in den Abbildungen 9A, 9B und 9C im
Kontext eines Fahrrades dargestellt ist, gilt in gleicher
Weise für die Anwendung auf Rollstühle oder jede andere
geeignete Anwendung. Der Apparat, der in den Abbildungen
9A, 9B und 9D dargestellt ist, umfaßt eine zusätzliche
Fahrunterstützungskonstruktion 140, die schwenkbar auf
eine Unterstützungsachse 142 montiert ist. Die
Unterstützungsachse 142 ist vorzugsweise federnd auf den
Rahmen des Vehikels über eine Federmanschette 144 und die
Montagekonstruktionen 146 und 148 montiert.
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Eine zusätzliche Bewegungseinheit, die einen ersten
und einen zweiten elektrischen Motor 150 und 152 umfaßt,
Antriebsschafte 154 und 156 und Antriebsrollen 158 und
160, die normalerweise aus Aluminium oder Plastik
hergestellt sind und über eine glatte Oberfläche
verfügen, sowie vorzugsweise eine rohrförmige
Kreuzsektion wie dargestellt, sind fest auf einer
Stützkonstruktion 140 mit Hilfe von Schraubzwingen 159
und 161 montiert.
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Die Befestigung der elektrischen Motoren 150 und 152
wird vorzugsweise wie in Abbildung 9D dargestellt
vorgenommen, wobei der Zwischenraum zwischen den
Antriebsrollen 158 und 160 für verschiedene Radgrößen mit
Hilfe von Montageschrauben 161 und Schlitzen 162
einstellbar, jedoch für den normalen Gebrauch fixiert
ist.
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Fest verbunden mit der Stützkonstruktion ist ein
manuell anwendbarer Positionierungsgriff 162, der
normalerweise über einen Handknauf 164 verfügt, dessen
Position bestimmt, ob sich die zusätzliche
Bewegungseinheit in einer Ausrichtung für den Betrieb in
Verbindung mit einem Rad des Vehikels 166, wie in
Abbildung 9A und in geschlossenen Linien in Abbildung 9B
dargestellt, oder in einer nichttreibenden Ausrichtung,
d.h. ohne Kontakt zum Rad des Vehikels, wie der
Phantomdarstellung in Abbildung 9B zu entnehmen,
befindet.
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Eine wahlweise Fixierungsvorrichtung 170 für die
Griffpositionierung ist fest auf die Stützkonstruktion
148 montiert und stellt eine Reihe von Einrastpositionen
für die veränderbare Fixierung des Griffs 162, wie in
Abbildung 9C dargestellt, zur Verfügung.
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Es wurde festgestellt, daß der in den Abbildungen 9A
- 9D dargestellte Apparat eine hohe Effizienz und einen
einfachen Mechanismus für die Ausübung des Kontakts des
zusätzlichen Bewegungsapparates mit einem Rad des
Vehikels zur Verfügung stellt. Der Kontaktvorgang der
Antriebsrollen 158 und 160 mit dem Rad des Vehikels 166
wird effizient über das Drehen der Rollen 158 und 160 zum
Rad 166 hin erreicht, bis sie in ausreichendem Andruck
auf das Rad einwirken und damit eine treibende Bewegung
wie dargestellt auslösen.
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Der Bezug wird nun auf Abbildung 10 hergestellt, die
eine Variation der in den Abbildungen 9A - 9D
dargestellten Einpassung darstellt, wobei lediglich ein
einziger elektrischer Motor 180 eingesetzt wird und eine
Stützrolle 182 an der gegenüberliegenden Seite eines Rads
184 des Vehikels wie dargestellt angebracht ist. Sieht
man vom Motor 180 ab, kann die in Abbildung 10
dargestellte Einpassung mit denen in Verbindung mit
Abbildungen 9A - 9D gezeigten und beschriebenen
Einpassungen als identisch betrachtet werden.
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Gemäß der gewünschten Einpassung der Erfindung kann
das elektrische Motortriebwerk so gesteuert werden, daß
keine Rotationsbewegung auf die Antriebselemente
einwirkt, wenn sich das Rad des Vehikels, mit dem sie in
Kontakt stehen, in einem stationären Zustand befindet.
Diese Vorrichtung verhindert den unnötigen Verschleiß und
die unnötige Belastung an den Antriebselementen,
Vehikelrädern und elektrischen Motoren.
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Der Bezug wird nun auf die Abbildungen 11A, 11B, 11C
und 11D hergestellt, die eine alternative
Antriebskonstruktion darstellen, die nach Maßgabe einer
bevorzugten Einpassung der Erfindung konstruiert wurde
und arbeitet.
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In der dargestellten Einpassung sind der erste und
der zweite elektrische Motor 200 und 202 - jeder mit
einer zugeordneten Antriebsrolle versehen - in einer
durch einen Zwischenraum getrennten parallelen
Ausrichtung auf eine bewegliche Stützplatte 206 montiert,
die wiederum auf einer wählbaren Positioniervorrichtung
208 abgestützt wird. Die wählbare Positioniervorrichtung
208 bestimmt einen oberen Griffteil 210 und ist wahlweise
über das Eingreifen des Griffteils 210 durch die Hand
eines Benutzers über eine Schwenkposition 212
positionierbar, die auf einem Montageelement 214 fixiert
ist, das auf dem Stützrahmen eines Vehikels, wie eines
Fahrrades oder eines Rollstuhls, über eine Verklammerung
montiert ist. In Abbildung 11A wird der Apparat in
nichtverbundener Ausrichtung dargestellt und in den
Abbildungen 11B und 12 befindet sich der Apparat in einer
verbundenen Ausrichtung für den Antrieb des Vehikels über
eine Reibungsverbindung mit einem Rad des Vehikels 216.
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In der Ausrichtung für den Antrieb wird die
Drehorientierung der Motoren 200 und 202 durch eine
wahlweise positionierbare Stoppvorrichtung 221 bestimmt.
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Unter Berücksichtigung von Abbildung 11C wird
ersichtlich, daß die in der zusätzlichen
Antriebskonstruktion beinhalteten Motoren 200 und 202,
Rollen 204, Platte 206 und die Positioniervorrichtung 208
vom Vehikel über das Entfernen einer Schwenkachse 230 von
der Montageklammer oder dem Montagesockel 232, die bzw.
der die Schwenkposition 212 bestimmt, gelöst werden
können.
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In diesem Zusammenhang wird ein Bezug zu den
Abbildungen 16A - 16E hergestellt, die einen Teil der
Schwenkachse 230 und der Montageklammer bzw. dem
Montagesockel 232 darstellen. Es ist ersichtlich, daß die
Schwenkachse 230 mit einem Schlitz 234 versehen ist, der
so angebracht ist, daß, wenn die Schwenkachse 230
ordnungsgemäß in der Klammer 232 in einem
vorherbestimmten Ausrichtungswinkel über der
Schwenkposition 212 positioniert ist, ein Vorsprung
verhindert wird, der mit der Klammer 232 in Verbindung
steht.
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Auf diese Weise kann leicht eingesehen werden, daß,
wenn die Achse 230 wie in Abbildung 16E dargestellt in
Übereinstimmung mit der in Abbildung 11C dargestellten
Ausrichtung positioniert wird, die zusätzliche
Antriebskonstruktion von der Klammer 232 entkoppelt
werden kann. Unter anderen Ausrichtungen, wie der der
nichtverbundenen Ausrichtung, die in den Abbildungen 11A
und 16C dargestellt ist, oder der Ausrichtung für den
Antrieb, die in den Abbildungen 11B und 11D dargestellt
ist, kann eine solche Entkopplung nicht vorgenommen
werden.
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Der Bezug wird nun zu den Abbildungen 13A, 13B, 14
und 15 hergestellt, die eine andere Einpassung des
zusätzlichen Antriebskonstruktion darstellen, die nach
Maßgabe einer bevorzugten Einpassung der gegebenen
Erfindung konstruiert wurde und arbeitet. Die gesamte
Konstruktionsvorlage ist mit der in den Abbildungen 11aA,
11B und 12 dargestellten identisch und auch dieselben
Referenznummern werden für dieselben Elemente verwendet.
Die in Abbildung 11C dargestellte Entkopplungsfunktion
wird in dieser dargestellten Einpassung nicht mit erfaßt,
obwohl eine solche Funktion in einer entsprechenden
Kombination mit unterstützt werden könnte.
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Zusätzlich wird ein wahlweise positionierbarer
Keilapparat 120 für den wahlweisen Einsatz mit den
Motoren 200 und 202 zur Verfügung gestellt, um dadurch
den wahlweisen Trieb der Rollen 204 gegen das Rad 214 zu
ermöglichen, wie in Abbildung 15 dargestellt. Der
Keilapparat ist wahlweise positionierbar und wird auf die
Platte 206 über eine lange Schraube und eine
entsprechende Nut, die mit der Referenznummer 240
versehen sind, montiert. Unter Berücksichtigung der
Abbildungen 14 und 15 wird ersichtlich, daß die
funktionelle Verbindung des Keilapparates 120 mit den
Motoren 200 und 202 eine Beugung der Stützplatte 206
hervorruft. Die wahlweise Betriebsfunktion des
Keilapparates 120 wird über die Ausrichtung der
Positionierung der Schrauben- und Nutkombination 240
realisiert.
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Der Bezug wird nun auf die Abbildungen 17, 18A und
18B hergestellt, die einen zusätzlichen Bewegungsapparat
darstellen, der besonders für die Benutzung mit einem
Rollstuhl geeignet ist. Der Bewegungsapparat umfaßt einen
Motor 250 und eine mit ihm verbundenen Antriebsrolle 252
sowie eine freilaufende Platanrolle 254, die dazu dient,
den Reifen 256 eines Rollstuhls einzufassen.
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Der Motor 250, die Antriebsrolle 252 sowie die
Platanrolle 254 sind schwenkbar über eine Klammer 258 auf
einer Stützklammer 260 montiert, die wiederum auf dem
Rahmen des Rollstuhls befestigt ist. Ein manuell zu
bedienender Griff 264, der dem Insassen des Rollstuhls
zugänglich ist, ist fest mit der Klammer 258 verbunden.
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Es ist ersichtlich, daß die Antriebskonstruktion,
die den Motor 250 und die Rollen 252 und 254 umfaßt, auf
unkomplizierte Weise durch eine einfache Handbewegung von
einer unverbundenen Ausrichtung, dargestellt in Abbildung
18B, zu einer Ausrichtung für den Antrieb, dargestellt in
Abbildung 18A, umgeschaltet werden kann.
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Die Einpassungen der Abbildungen 1 - 7 liegen nicht
im Bereich der Anforderung 1 und von einem Schutz wird
daher abgesehen.
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Fachkundige Personen werden sich dessen bewußt sein,
daß die gegebene Erfindung nicht auf das beschränkt ist,
was in diesem Dokument obenstehend im besonderen gezeigt
und beschrieben wurde. Vielmehr wird der Bereich der
gegebenen Erfindung nur durch die Anforderungen
festgelegt, die im nachfolgenden aufgeführt sind: