DE69100219T2 - Verbindungsstück für längliche Elemente. - Google Patents

Verbindungsstück für längliche Elemente.

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Montage- bzw. Verbindungsstück für längliche Bauelemente.
  • Das Verbindungsstück dient allgemein dazu, einem beliebigen länglichen Element mit Hilfe seiner Montage an anderen ähnlichen oder identischen Elementen eine tragende Struktur zu verleihen. Insbesondere ist das Stück für Elemente konstruiert, die die Herstellung eines Gerüsts oder Baugerüsts ermöglichen.
  • Es ist bekannt, zwei Elemente eines Gerüsts dadurch miteinander zu verbinden, daß ein Organ in ein anderes, komplimentäres Organ eingreift, das zur Befestigung dient, wobei ein Verriegelungselement vorgesehen ist.
  • Die FR-A -22 88 199 beschreibt eine Ausführungsform für die Verbindung derartiger Elemente mit Hilfe von Kragen oder Flanschen, die koaxial an Stäben oder Balken befestigt sind, und mit Hilfe von komplementären Verbindungsstücken, die an den Enden von Traversen befestigt sind. Jedes Stück hat eine Rille, so daß das Stück um einen Teil des Flansches oder des Kragens gelegt werden kann, wobei Löcher vorgesehen sind, die beim Eingreifen der Teile ineinander mit einem Loch des Flansches fluchten derart, daß durch die miteinander fluchtenden Löcher ein Verriegelungskeil gesteckt werden kann, dessen Kante an dem Stück anliegt und dessen andere Kante am Flansch anliegt, wodurch bei eingetriebenem Keil eine Blockierung des Stücks am Kragen oder Flansch erfolgt.
  • Bisher verwendete Verbindungsstücke bestehen aus Metall und sind gegossen. Sie haben den Nachteil, daß sie sehr schwer sind, daß sie schwierig herzustellen sind, daß ihre Herstellung teuer ist und daß viel Zeit benötigt wird, um sie herzustellen. Ihr fühlbares Gewicht begrenzt deren Abmessungen derart, daß sie, falls sie nach der Montage an die Wand des Stabes angelehnt werden sollen, ihre Anlehnungsfläche an dieser Wand nicht ausreicht, um ein bestimmtes Spiel der Stäbe in Bezug auf die Traversen zu vermeiden, wenn ein Baugerüst oder Gerüst konstruiert werden soll. Neben einer Instabilität des Gerüstes besteht daher die Gefahr, die Stücke und die Flansche zu beschädigen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Verbindungsstück für längliche Elemente desjenigen Typs vorgesehen, das an einem Ende eines Elements befestigt ist und eine Rille oder einen Aufnahmeraum aufweist, der dazu bestimmt ist, in Eingriff mit einem komplementären Befestigungsorgan zu kommen, daß von einem anderen Element getragen ist, welches an dem Element befestigt werden soll, an dem das Stück befestigt ist, wobei dieses Verbindungsstück erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß es im Querschnitt ein Profil in Form eines M aufweist, dessen zwei zentrale Arme, die von den seitlichen Armen durch Freiräume getrennt sind, zwischen sich den vorerwähnten Aufnahmeraum festlegen, und dessen seitliche Arme die Befestigung des Stücks an dem länglichen Element erlauben, das mit ihm ausgerüstet ist.
  • Bedingt durch die offenen oder freien Volumina ist das erfindungsgemäße Verbindungsstück besonders leicht. Weiterhin kann es sehr einfach und schnell hergestellt werden, und zwar mit geringen Kosten, und dies beruht insbesondere darauf, daß das Verbindungsstück aus einem metallischen Band besteht, das derart gefaltet ist, daß seine Arme entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform begrenzt sind.
  • Das Verbindungsstück weist vorzugsweise zwei ebene Abschnitte auf, die sich in derselben Ebene befinden und die senkrecht zu der Rille oder dem Aufnahmeraum beidseitig der Öffnung ausgerichtet sind, von der sie weit überstehen, wobei die Tiefe der Rille vorgesehen ist, damit sich in der Verbindungsposition des Stücks und seines vorerwähnten komplementären Befestigungsorgans die ebenen Abschnitte an der Wand des länglichen Elements abstützen, das das komplementäre Befestigungsorgan trägt.
  • Diese ebenen Abschnitte bilden große Stützzonen für das Stück aus, die dazu dienen, jedwedes Spiel zwischen den Elementen zu eliminieren, wenn die Elemente montiert sind. Weil das erfindungsgemäße Stück sehr leicht ist, wird die Länge dieser Stützzonen, bezogen auf die Stützzonen bei herkömmlichen Stücken, mehr als verdoppelt, wodurch das Gerüst vollständig stabil aufgebaut werden kann. Die seitlichen Arme spielen die Rolle einer Versteifung der ebenen Abschnitte und gestatten eine Verteilung der Kräfte, die auf das Stück übertragen werden.
  • Vorzugsweise ist das Stück dazu bestimmt, an einem länglichen, innen hohlen Element befestigt zu werden, wobei der Abschnitt seiner zentralen Arme, der den Boden der Rille festlegt, angepaßt ist, wobei er ferner in den Hohlraum des Elements eingebracht ist, wenn das Stück an jenem befestigt ist, und wobei dieser Abschnitt seitlich durch Schultern verlängert ist, die zum Abstützen am Rand der Öffnung des Elements bestimmt sind.
  • Diese Ausbildungsform ermöglicht es, zusätzliche Befestigungspunkte für das Stück am Element auf dem Niveau der zentralen Arme zu realisieren. Diese zentralen Arme, die bedeutende Kräfte aufnehmen können, werden dadurch vollständig mit dem Element fest verbunden.
  • Das Stück ist vorzugsweise an einem Ende einer Traverse angebracht und die Seitenkanten seiner Arme konvergieren zur entgegengesetzten Seite der Traverse.
  • Derartige Stücke ermöglichen die Befestigung mehrerer Traversen an ein und demselben Flansch, der koaxial an einer Stange des Gerüsts befestigt ist und das komplementäre Organ für die Befestigung der Stücke ausbildet, wobei diese Befestigung unter geringen Winkeln zwischen den Traversen erfolgen kann.
  • Weiterhin weist das Stück vorzugsweise Löcher auf, die, wenn sein Eingriff an dem komplementären Befestigungsorgan erfolgt ist, mit einem Loch, das dieses Organ aufweist, derart übereinstimmen, daß mit Kraft durch diese hindurch ein Verriegelungsanker in Form eines Keils eingeführt werden kann, dessen eine Kante gegen das Stück und dessen andere Kante gegen das Organ drückt, damit er, wenn er eingetrieben ist, die Herstellung der Blockierung des Stücks an dem Organ erlaubt.
  • Fernerhin wird es bevorzugt, wenn der Anker nahe seinem weniger breiten Ende einen einen Stift bildenden, vorstehenden Ansatz aufweist, wobei das in dem seitlichen Arm des Stücks ausgebildete Loch, der sich auf der dem Anschlag gegenüberliegenden Seite befindet, vorgesehen ist, so daß der Anker, aber nicht der Ansatz, hindurchgehen kann, während die anderen Löcher so ausgebildet sind, daß sie den Anker und den Ansatz passieren lassen.
  • Durch diese Merkmale kann der Verriegelungsanker oder Verriegelungskeil vom Stück nicht getrennt werden und verbleibt stets an Ort und Stelle.
  • Die Erfindung kann besser anhand der folgenden Beschreibung verstanden werden, und zwar unter Bezugnahme auf die schematischen und ebenfalls beigefügten Zeichnungen, die die Erfindung beispielshaft und nicht beschränkend in Gestalt einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erläutern.
  • Die Fig. 1, 3 und 4 stellen eine Perspektivansicht, einen Querschnitt und eine teilweise geschnittene Draufsicht eines eingebauten Verbindungsstücks dar, und Fig. 2 ist eine Draufsicht auf ein Metallband, das so zugeschnitten ist, daß aus diesem Zuschnitt ein erfindungsgemäßes Verbindungsstück hergestellt werden kann.
  • In Fig. 1 ist in ausgezogenen Linien ein Verbindungs- oder Befestigungsstück 2 gezeigt, wobei mit dünnen Linien eine Traverse 3 aus Metall dargestellt ist, die als Rohr ausgebildet ist, und an der das Stück 2 befestigt ist. Weiterhin ist ein Rohr 4 gezeigt, das ebenfalls aus Metall besteht und an dem koaxial ein Flansch 5 befestigt ist, der Löcher 6 hat und an den das Stück 2 angepaßt werden soll, um die Montage bzw. Verbindung der Traverse 3 und des Rohres 4 miteinander zu bewerkstelligen. Zu diesem Zweck hat das Stück 2 eine Rille oder einen Aufnahmeraum 7, das den Flansch umgreift.
  • Insbesondere Fig. 3 läßt erkennen, daß das Stück 2, das hier in einem Querschnitt dargestellt ist, im Profil die Form eines M hat, dessen beide mittlere Arme 2a zwischen sich den Aufnahmeraum 7 begrenzen und dessen seitliche Arme 2b schräg angeordnet sind und in Längsrichtung geeignet auf dem Niveau ihres freien Endes zentriert sind, wodurch die Befestigung des Stücks 2 an der Traverse 3 durch Verschweißen möglich wird.
  • Das Stück 2 hat zwei ebene Abschnitte 2c, die sich in ein und derselben Ebene erstrecken und die rechtwinkling zur Aufnahme 7 ausgerichtet sind. Sie sind beidseits der Öffnung angeordnet, von der ausgehend sie sich um einen größeren Abstand erstrecken. Die Tiefe der Aufnahme ist vorgesehen, damit bei am Stück 2 befestigtem Flansch 5 die ebenen Abschnitte 2c sich an der Wand des Rohres 4 abstützen können.
  • Die mittleren Arme 2a begrenzen mit den seitlichen Armen 2b und mit den Teile 2c Freiräume 8.
  • Der Teil der Arme 2a, der den Boden der Rille 6 begrenzt, greift in den Hohlraum der Traverse 3 ein. Dieser Teil ist seitlich mit Schultern 10 verlängert, die an der Kante der Öffnung der Traverse 3 anliegen, mit der sie verschweißt sind. Die seitlichen Kanten 11 der Arme 2a und ein Teil der seitlichen Kanten der Arme 2b konvergieren von der entgegengesetzten Seite zur Traverse 3.
  • Das Stück 2 hat darüber hinaus einen Verriegelungsanker oder Verriegelungskeil 15, der quer durch Löcher 16, 17, 18 hindurchgetrieben werden kann, die in den Armen 2a und 2b ausgebildet sind und die vertikal miteinander fluchten, und auch quer durch ein Loch 6, mit dem diese zusammenfallen, wenn das Stück 2 am Flansch 5 angreift. Der Keil 15 hat eine Kante 15a, die sich an den Kanten abstützt, die zum Rohr 4 der Löcher 17, 18 weisen, während die andere Kante 15b sich an der Öffnung des Lochs 6 beim Eintreiben des Keils 15 abstützt.
  • Der Keil 15 hat einen Ansatz 20, der seitlich von dessen Ende vorsteht, das dem seitlichen Arm 2b gegenüberliegt, in dem das Loch 17 ausgebildet ist. Die Breite des Lochs ist derart, daß der Keil 15 hindurchgetrieben werden kann, während der Ansatz 20 dies nicht kann. Die Breite der Löcher 16,18 ist derart, daß der Keil 15 wie auch der Ansatz 16 durch diese Löcher hindurchtreten können.
  • Fig. 2 zeigt ein Band 30 aus Metall, das bezüglich seiner Längsachse und seiner Querachse symmetrisch ausgebildet ist. Lediglich die vier Löcher 36, 37 und 38 sind nicht symmetrisch angeordnet, weil die Löcher 37, 38 unterschiedliche Dimensionen haben.
  • Das Band 30 hat einen Mittelteil 30a und Endteile 30b sind vorgesehen, die vom Mittelteil durch Zwischenteile 30c getrennt sind.
  • Der Teil 30a hat die Löcher 36 und in seiner Mitte zwei rechteckige Vertiefungen 35, die in den Längskanten des Bandes ausgebildet sind. Beidseits dieser Vertiefungen 35 sind die letzteren schräg angeordnet und konvergieren zueinander in Richtung der Teile 30c und anschließend divergieren sie unter Ausbildung desselben Winkels. Eines der Teile 30b weist das Loch 37 auf und das andere Teil das Loch 38.
  • Das Band 30 kann gefaltet werden, so daß daraus das Stück 2 entsteht.
  • Die Fig. 1, 3 und 4 zeigen deutlich, daß der Teil 30a des Bandes 30 die mittleren Arme 2a des Stücks 2 ausbildet und auch den Boden des Aufnahmeraums 7, während die Teile 30b die zwei Zweige 2b und die Teile 30c die ebenen Abschnitte 2c ausbilden. Hierzu muß das Band 30 um seine mittlere Querachse gebogen werden. Die Löcher 36, 37 und 38 bilden die Löcher 16, 17 bzw. 18 aus und die geneigten Kanten des Bandes 30 bilden die seitlichen kovergierenden Kanten 11 der Arme 2a und 2b des Stücks 2 aus. Die Kanten 35a der Vertiefungen 35 ermöglichen die Ausbildung der Schultern 10.
  • In der Praxis ermöglicht das Eintreiben des Keils 15 mit Kraft die Blockage des Stücks 2 am Flansch 5 und ein Anpressen der Flächen 2c an der Wand des Rohres 4. Der Keil 15 kann wegen des Ansatzes 20 und des Loches 17 nicht vom Stück 2 getrennt werden und der Keil bleibt stets an Ort und Stelle. Der Keil 15 kann längs der Traverse 3 in eine Warteposition gebracht werden, und zwar wegen der Ausbildung des Stücks 2, wie dies in Fig. 3 gestrichelt angedeutet ist. Diese Position erleichtert den letztendlichen Eingriff quer durch das Stück 2 und dadurch wird auch das Aufbewahren und die Anordnung der Traversen 3 erleichtert.
  • Die Teile 2c bilden große Stützzonen des Stücks 2 aus, die dazu dienen, jedwedes Spiel zwischen der Traverse 3 und dem Rohr oder der Stange 4 zu eliminieren, wenn die Teile montiert sind. Die Arme 2b verlaufen geneigt und dienen zur Versteifung (Windversteifung) der Teile 2c und sie ermöglichen es, die Kräfte zu verteilen, die auf das Stück 2 einwirken.
  • Die Schultern 10 ermöglichen es, zusätzliche Befestigungspunkte des Stücks 2 an der Traverse 3 zu realisieren, damit die mittleren Arme 2a vollständig damit verbunden werden.
  • Die schräg verlaufenden, konvergierenden Kanten des Stücks 2 ermöglichen die Montage mehrerer Traversen 3 am Flansch 4 unter Einhaltung von Mindestwinkeln von 45º zwischen den Traversen.
  • Das Stück kann einfach hergestellt werden und es ist sehr leicht, weil es aus dem Band 30 hergestellt wird und weil es die Freiräume 8 hat. Trotzdem ist es sehr widerstandsfähig bedingt durch die verschiedenen Befestigungspunkte.

Claims (8)

1. Verbindungsstück für längliche Elemente von der Art, welches an einem Ende eines Elementes befestigt ist und eine Rille aufweist, die dazu bestimmt ist, seinen Eingriff um ein komplementäres Befestigungsorgan herum zu erlauben, das von einem anderen Element getragen ist, welches an dem Element befestigt werden soll, an dem das Stück befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß es im Querschnitt ein Profil in der Form eines M aufweist, dessen zwei zentrale Arme (2a), die von den seitlichen Armen (2b) durch Freiräume (8) getrennt sind, zwischen sich die vorerwähnte Rille (7) festlegen, und dessen seitliche Arme (2b) die Befestigung des Stücks (2) an dem länglichen Element (3) erlauben, das mit ihm ausgerüstet ist.
2. Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es von einem Metallband (30) gebildet ist, welches derart gefaltet ist, daß es seine Arme (2a, 2b) festlegt.
3. Verbindungsstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stück (2) zwei ebene Abschnitte (2c) aufweist, die sich in derselben Ebene befinden und senkrecht zu der Rille (7) beidseitig der Öffnung ausgerichtet sind, von der sie weit überstehen, wobei die Tiefe der Rille (7) vorgesehen ist, damit sich in der Verbindungsposition des Stücks (2) und seines vorerwähnten komplementären Befestigungsorgans (5) die ebenen Abschnitte (2c) an der Wand des länglichen Elementes (4) abstützen, das das komplementäre Befestigungsorgan (5) trägt.
4. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stück (2) bestimmt ist, an einem länglichen, innen hohlen Element (3) befestigt zu werden, und der Abschnitt seiner zentralen Arme (2a), der den Boden der Rille (7) festlegt, angepaßt ist, daß er in den Hohlraum des Elementes (3) eingebracht ist, wenn das Stück (2) an jenem befestigt ist, wobei dieser Abschnitt seitlich durch Schultern (10) verlängert ist, die zum Abstützen am Rand der Öffnung des Elementes (3) bestimmt sind.
5. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Stück (2) an einem Ende einer Traverse (3) angebracht ist und die Seitenränder (11) seiner Arme (2a, 2b) auf der zu der Traverse entgegengesetzten Seite konvergieren.
6. Verbindungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stück (2) Löcher (16, 17, 18) aufweist, die, wenn sein Eingriff an dem komplementären Befestigungsorgan (5) erfolgt ist, mit einem Loch (6), das dieses Organ (5) aufweist, derart übereinstimmen, daß mit Kraft durch diese hindurch ein Verriegelungsanker (15) in der Form eines Keils eingeführt werden kann, dessen einer Rand (15a) gegen das Stück (2) und dessen anderer Rand (15b) gegen das Organ (5) drückt, damit er, wenn er eingetrieben ist, die Herstellung der Blockierung des Stücks (2) an dem Organ (5) erlaubt.
7. Verbindungsstück nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (15) nahe seinem weniger breiten Ende einen einen Stift bildenden, vorstehenden Ansatz (20) aufweist und das in dem seitlichen Arm (2b) des Stücks (2) ausgebildete Loch (17), der sich auf der dem Anschlag (20) gegenüberliegenden Seite befindet, vorgesehen ist, daß der Anker (15) aber nicht der Ansatz (20) hindurchgehen kann, während die anderen Löcher (16, 18) vorgesehen sind, den Anker (15) und den Ansatz (20) hindurchgehen zu lassen.
8. Verbindungsstück nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß es angepaßt ist, die Positionierung des Ankers (15) längs des länglichen Elementes zu erlauben, an dem es angebracht ist.
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