DE69100971T2 - Schlepper, insbesondere ein Gartenschlepper mit einem biegsamen niederholbaren Dach. - Google Patents

Schlepper, insbesondere ein Gartenschlepper mit einem biegsamen niederholbaren Dach.

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    • B60—VEHICLES IN GENERAL
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    • B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
    • B60J7/1226—Soft tops for convertible vehicles
    • B60J7/1265—Soft tops for convertible vehicles characterised by kinematic movements, e.g. using parallelogram linkages

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Description

  • Diese Erfindung betrifft Traktoren. Im besonderen betrifft sie einen Gartentraktor, der einen offenen Fahrersitz aufweist, d.h. einen Sitz, der nicht von einem Führerhaus umgeben ist.
  • Ein Traktor gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist beispielsweise aus CH-A-112.135 bekannt.
  • Gegenstand dieser Erfindung ist es, einen derartigen Traktor mit einer Abdeckung zu liefern, die einfach und funktionell ist sowie ein angenehmes Aussehen besitzt, um dem Fahrersitz oben und hinten einen Schutz gegen atmosphärische Einflüsse zu bieten.
  • Erfindungsgemäß wird dieser Gegenstand dadurch erreicht, daß der Traktor ein flexibles Verdeck besitzt, das abgesenkt werden kann und eine Stoffbespannung, die eine im wesentlichen senkrechte Wand sowie eine im wesentliche horizontale Wand bildet, die die Rückseite bzw. die Oberseite des Fahrersitzes bilden, wobei die vertikale Wand an ihrem unteren Rand mit dem Aufbau des Traktors verbunden ist, einen hinteren Bogen, der Gelenke besitzt und zwischen einer abgesenkten Stellung und einer aufrechten Stellung gefaltet werden kann, um die vertikale Wand der Stoffbespannung zu halten und zu spannen, einen vorderen Verankerungsbogen für die Befestigung und Spannung der horizontalen Wand der Stoffbespannung sowie eine Schnellfreigabeeinrichtung besitzt, um die Stoffbespannung am vorderen zogen zu verankern.
  • Mit diesem Aufbau kann das Verdeck händisch (oder möglicherweise mit motorgetriebenen Stellantrieben) äußerst bequem und leicht aufgerichtet und abgesenkt werden. In der aufrechten Stellung schützt die Abdeckung den Fahrersitz wirkungsvoll vor Regen und Sonne, wobei es jedoch den Fahrersitz an den Seiten des Traktors offen läßt, um einen bequemen Zugang und einen besseren Ausblick für den Fahrer zu ermöglichen. Im abgesenkten Zustand werden das flexible Verdeck und der hintere Bogen in eine kompakte, eingeebnete Stellung hinter den Fahrersitz gefaltet.
  • Der vordere Verankerungsbogen erfüllt auch eine nützliche Schutzfunktion, falls sich der Traktor überschlagen sollte, wobei er auch vorzugsweise mit dem Aufbau des Traktors so verbunden ist, daß er bequem nach vorne abgesenkt werden kann.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bilden die vertikalen und horizontalen Wände der Stoffbespannung entsprechende Teilseitenwände für einen größeren Schutz des Fahrersitzes.
  • Der hintere Bogen enthält am besten ein oberes U-förmiges Element, das dauernd mit der Innenfläche der Stoffbespannung verankert ist, ein erstes Paar von unteren Hebeln, die an einem Ende mit gegenüberliegenden Seiten des Aufbaus des Traktors und am anderen Ende mit den unteren Enden der Arme des U-förmigen Elements gelenkig verbunden sind, ein zweites Paar von unteren Hebeln, die mit dem Aufbau des Traktors bzw. den Armen des U-förmigen Elements hinter und über den entsprechenden Gelenken der ersten Hebel gelenkig verbunden sind und damit einen vierseitigen Gelenksaufbau bilden, sowie ein Paar von Schnellfreigabe-Eingreifelementen, um die Gelenke zwischen den ersten Hebeln und den Armen des U-förmigen Elements zu verriegeln, wenn sich der hintere Bogen in der aufrechten Stellung befindet.
  • Die Einrichtung, um die Stoffbespannung mit dem vorderen Bogen zu verankern, enthält am besten eine Vielzahl von Zapfen, die von einem steifen Endteil der horizontalen Wand der Stoffbespannung getragen werden und von oben in entsprechende Ausnehmungen im vorderen Bogen eingreifen, wobei ein Zugband, das dauernd mit der steifen Endwand verbunden ist, unterhalb des vorderen Bogens verläuft und mit einer Schnalle befestigt wird, die an der Rückseite der horizontalen Wand nahe des hinteren Bogens sitzt.
  • Vorteilsweise kann das Zugband auch dazu verwendet werden, um das Verdeck zurückzuhalten, wenn sich der untere Bogen in der abgesenkten Stellung befindet, wobei die Stoffbespannung hinter den Fahrersitz gefaltet ist.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines nichteinschränkenden Beispiels und im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen zeigt:
  • Fig. 1 den vereinfachten Schrägriß eines Gartentraktors mit einem flexiblen Verdeck, das abgesenkt werden kann, gemäß der Erfindung;
  • Fig. 2 den Längsschnitt entlang der Achse II-II von Fig. 1 in vergrößertem Maßstab;
  • Fig. 3 eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht, in der sich das Verdeck in einer Zwischenstellung bei seinem Absenken befindet;
  • Fig. 4 eine den Fig. 2 und 3 ähnliche Ansicht, wobei sich das Verdeck im abgesenkten Zustand befindet;
  • Fig. 5 ausführlich das in Fig. 2 mit dem Pfeil V bezeichnete Detail in vergrößertem Maßstab;
  • Fig. 6 eine Einzelheit des Verdecks im Explosionsschrägriß;
  • Fig. 7 den teilweise geschnittenen Schrägriß der hinteren Verankerung des Verdecks; und
  • Fig. 8 den Schnitt entlang der Achse VIII-VIII von Fig. 7 in vergrößertem Maßstab.
  • Im Zusammenhang mit den Zeichnungen besitzt ein Gartentraktor gemäß der Erfindung, der mit der Bezugsziffer 1 versehen ist, einen Fahrersitz 2, der normalerweise offen ist, wobei er, falls dies gewünscht wird, teilweise mit einem flexiblen Verdeck umschlossen werden kann, das allgemein mit der Bezugsziffer 3 versehen ist und abgesenkt werden kann.
  • Das Verdeck 3 enthält im wesentlichen eine Abdeckung 4 aus einem wasserdichten Stoff, die in ihrer aufrechten Betriebsstellung von Fig. 1 und 2 eine im wesentlichen vertikale Schutzwand 5, die hinter dem Fahrersitz 2 angeordnet ist, sowie eine im wesentlichen horizontale obere Wand 6 bildet, die über dem Fahrersitz 2 dachförmig verläuft. Die Hinterwand 5 besitzt zwei durchsichtige Fenster 7, um einen Blick nach hinten zu ermöglichen, wobei die beiden Wände 5 und 6 ebenfalls entsprechende kurze Verlängerungen besitzen, die nach unten gefaltet werden, um entsprechende Teilseitenwände 5a, 6a zu bilden.
  • Die Basis der Rückwand 5 ist dauernd mit dem Aufbau des Traktors 1 so verankert, wie dies ausführlich in Fig. 7 und 8 gezeigt wird. Wie man aus diesen Zeichnungen erkennt, wird das Hinterende des Fahrersitzes 2 von einem C-förmigen Element 8 gebildet, das am Aufbau des Traktors 1 befestigt ist und zwei innere Handgriffe 9 bildet. Die Oberseite des Elements 8 trägt einen kanalförmigen Teil 10, unter den die Unterkante 5a der Wand 5 gefaltet und gegen die Rückseite des Elements 10 mit einer Vielzahl von Nieten oder ähnlicher Halteelementen 11 verankert wird.
  • Die Stoffbespannung 4 wird in der aufrechten Stellung von einem hinteren Bogen 12 mit Faltgelenken und einem vorderen Verankerungsbogen 13 gehalten.
  • Wie Fig. 6 ausführlicher zeigt, enthält der hintere Bogen 12 ein oberes U-förmiges Element 14, dessen Seitenarme 15 an ihren unteren Enden zwei Verbindungselemente 16 tragen, von deren jedes einen entsprechenden ersten Querzapfen 17 für eine Gelenksverbindung mit einem Ende eines ersten Hebels 18 enthält. Das untere Ende eines jeden Hebels 18 ist über einen Querzapfen 19 mit einem entsprechenden Verbindungselement 20 gelenkig verbunden, das an einer Seite des Aufbaus des Traktors 1 neben dem hinteren Bereich des Fahrersitzes 2 befestigt ist.
  • Über seinem Zapfen 17 trägt jedes Verbindungselement 16 einen weiteren Querzapfen 21 für die Gelenksverbindung mit einem Ende eines zweiten Hebels 22, dessen unteres Ende mit der entsprechenden Halterung 20 über einen weiteren Querzapfen 23 gelenkigverbunden ist, der sich hinter und über dem Zapfen 19 befindet.
  • Die beiden Hebel 22 sind etwas gekröpft.
  • Jedes Paar von Hebeln 18, 22 bildet mit dem entsprechenden Verbindungselement 16 und der entsprechenden Halterung 20 ein vierseitiges Gelenk, mit dem der hintere Bogen 12 aus der aufrechten Stellung von Fig. 1 und 2 zur vollständig abgesenkten Stellung von Fig. 4 gefaltet werden kann, wobei er eine Zwischenstellung durchläuft, die in Fig. 3 dargestellt ist. Das Zusammenfalten wird dadurch erreicht, daß die Hebel 18 und 22 nach vorne und das U-förmige Element 14 nach hinten verschwenkt werden.
  • Der hintere Bogen 12 wird in der aufrechten Stellung mit einem Paar von Haken 24, die an den Oberseiten der Hebel 18 sitzen, und einem Paar von Schwenkhebeln 25 verriegelt, die von den unteren Enden der Verbindungselemente 16 getragen werden und dazu dienen, um in die Haken 24 einzugreifen.
  • Das U-förmige Element 14 des hinteren Bogens 12 ist dauernd mit der Stoffbespannung 4 in inneren seitlichen und oberen Schlaufen 26, 27 verankert. Der Aufbau erfolgt so, daß dann, wenn sich der hintere Bogen 12 in der aufrechten Stellung befindet, die Hinterwand 5 der Stoffbespannung 4 unter Spannung gehalten wird, wobei sie im Bereich ihrer Verbindung mit der oberen Wand 6 gehalten wird.
  • Der vordere Bogen 13 ist ebenfalls allgemein U-förmig ausgebildet und mit den Seiten des Traktoraufbaus vor dem Fahrersitz 2 verbunden. Einerseits wirkt er als Verankerungselement für die obere Wand 6 der Stoffbespannung 4, wie dies unten beschrieben wird, andererseits aber auch als ein Element, um den Fahrer bei einem unbeabsichtigten Überschlag zu schützen. Er kann mit dem Aufbau des Traktors 1 eine steife Verbindung oder eine Gelenksverbindung besitzen, so daß er zum Vorderende des Traktors 1 abgesenkt werden kann, wenn die Stoffbespannung 4 abgesenkt wird.
  • Nunmehr wird ausführlicher auf Fig. 5 Bezug genommen. Das Joch 28 des vorderen Bogens 13 ist mit einer Vielzahl von Öffnungen 29 mit vertikalen Achsen versehen, wobei diese dazu dienen, um in entsprechende Zapfen 30 einzugreifen, die von einem starren Endteil 31 getragen werden, der am vorderen Ende der Wand 6 der Stoffbespannung 4 befestigt ist. Dieser steife Teil 31 ist so geformt, daß er teilweise um das Joch 28 geschlungen werden kann, wobei er auch als dauerndes Eingreifelement für ein Zugband 32 dient, das so angebracht ist, um mit einer Schnalle 33, die an der Hinterfläche der Wand 6 bei der Bezugsziffer 34 nahe der Verbindung zwischen der Wand 6 und der Hinterwand 5 befestigt ist, so zusammenzuwirken, wie dies Fig 2 zeigt.
  • Wenn sich das Verdeck 3 in der aufrechten Stellung befindet, die - wie erwähnt - der angehobenen Stellung des hinteren Bogens 12 entspricht, stehen die Zapfen 30 mit den Ausnehmungen 29 im vorderen Bogen 13 in Eingriff, wobei das Zugband 32 unter dem Joch 28 verläuft und von der Schnalle 33 gehalten wird.
  • Um das Verdeck 3 aus dieser Stellung abzusenken, ist es notwendig, das Zugband 32 aus der Schnalle 33 freizugeben und die Vorderkante der senkrechten Wand 6 anzuheben, um die Zapfen 30 aus den Ausnehmungen 29 freizugeben.
  • An dieser Stelle wird die Wand 6 bis zu ihrer Verbindung mit der Rückwand 5 gefaltet oder aufgerollt. Wenn die Hebel 25 aus den Haken 24 freigegeben werden, kann der hintere Bogen 12 so gefaltet werden, wie dies oben (Fig. 3) beschrieben wurde, bis er sich in der vollständig abgesenkten Stellung von Fig. 4 befindet. Während des Absenkens des hinteren Bogens 12 wird die Rückwand 5 der Stoffbespannung 4 balgähnlich zwischen das U-förmigen Element 14 das hinteren Bogens 12 und das Element 8 gefaltet. Wie Fig. 4 zeigt, wird in dieser Stellung das aus der gefalteten Stoffbespannung 4 und dem abgesenkten hinteren Bogen 12 gebildete Bündel mit dem Aufbau des Traktors 1 mit Hilfe des selben Zugbands 32 verbunden, das mit einem Element 35 befestigt wird, das beispielsweise an der Hinterfläche des Elements 8 sitzt.
  • Um das Verdeck 4 wieder in seine aufrechte Betriebsstellung anzuheben, sollten die oben beschriebenen Schritte in der umgekehrten Reihenfolge ausgeführt werden.
  • Obwohl bei der gezeigten Ausführungsform die Schritte für das Aufrichten und Absenken des Verdecks 3 so vorgesehen sind, daß sie händisch ausgeführt werden, können auch motorgetriebene Stellantriebe vorgesehen sein, um beispielsweise den hinteren Bogen 12 anzuheben und abzusenken und möglicherweise die Stoffbespannung 4 aufzurollen und zu entrollen. Dazu können geeignete motorgetriebene Tasteraufbauten verwendet werden, die nicht dargestellt sind, wobei sie so aufgebaut sind, um das vordere Ende der Wand 6 automatisch in den vorderen Bogen 13 einzurasten.

Claims (6)

1. Traktor, besonders ein Gartentraktor, mit einem offenen Fahrerabteil sowie einem flexiblen Verdeck (3), das abgesenkt werden kann und eine Stoffbespannung (4) besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verdeck eine im wesentlichen senkrechte Wand (5) sowie eine im wesentliche horizontale Wand (6), die die Rückseite bzw. die Oberseite des Fahrerabteils (2) bilden, wobei die vertikale Wand (5) an ihrem unteren Rand an Aufbau (8, 10) des Traktors (1) verankert ist, einen hinteren Bogen (12), der Gelenke besitzt und zwischen einer abgesenkten Stellung und einer aufrechten Stellung gefaltet werden kann, um die vertikale Wand (5) der Stoffbespannung (4) zu halten und zu spannen, einen vorderen Verankerungsbogen (13) für die Befestigung und Spannung der horizontalen Wand (6) der Stoffbespannung (4) sowie eine Schnellfreigabeeinrichtung (29, 30, 32) besitzt, um die Stoffbespannung (4) am vorderen Bogen (13) zu verankern.
2. Traktor gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Bogen (13) zwischen einer angehobenen und einer vorne abgesenkten Stellung gekippt werden kann.
3. Traktor gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikale Wand (5) und die horizontale Wand (6) der Stoffbespannung entsprechende Teilseitenwände (5a, 6a) bilder.
4. Traktor gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Bogen (12) ein oberes U-förmiges Element (14), das an der Innenfläche der Stoffbespannung (4) verankert ist, ein erstes Paar von unteren Hebeln (18), die an einem Ende mit den gegenüberliegenden Seiten (20) des Aufbaus des Traktors (1) und am anderen Ende mit den unteren Enden (16) der Arme (15) des U-förmigen Elements (14) gelenkig verbunden sind, ein weites Paar von unteren Hebeln (22), die mit dem Aufbau (20) das Traktors (1) bzw. den unteren Enden (16) der Arme (15) des U-förmigen Elements (14) hinter und über den entsprechenden Gelenken der ersten Hebel (18) gelenkig verbunden sind und damit zwei vierseitige Gelenksaufbauten bilden, sowie ein Paar von Schnellfreigabe- Eingreifgliedern (24, 25) besitzt, um die Gelenke zwischen den ersten Hebeln (18) und den Armen (15) des U-förmigen Elements (14) zu verriegeln, wenn sich der hintere Bogen in der aufrechten Stellung befindet.
5. Traktor gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, um die Stoffbespannung (4) mit den vorderen Bogen (13) zu verankern, eine Vielzahl von Zapfen (30), die von einem steifen Endteil (31) der horizontalen Wand (6) der Stoffbespannung (4) getragen werden und von oben in entsprechende Ausnehmungen (29) im Joch (28) des vorderen Bogens (13) eingreifen, sowie ein Zugband (32) besitzt, das dauernd am steifen Endteil (31) befestigt ist, unterhalb des Jochs (28) des vorderen Bogens (13) verläuft und mit einer Schnalle (33) befestigt ist, die von der Rückseite der horizontalen Wand (6) in der Nähe des hinteren Bogens (12) getragen wird.
6. Traktor gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugband (32) dazu verwendet werden kann, um das Verdeck (3) zurückzuhalten, wenn sich der hintere Bogen (12) in der abgesenkten Stellung befindet, wobei die Stoffbespannung (4) hinter das Fahrerabteil (2) gefaltet ist.
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