DE69102752T2 - Kugelkopffräser. - Google Patents

Kugelkopffräser.

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DE69102752T2
DE69102752T2 DE69102752T DE69102752T DE69102752T2 DE 69102752 T2 DE69102752 T2 DE 69102752T2 DE 69102752 T DE69102752 T DE 69102752T DE 69102752 T DE69102752 T DE 69102752T DE 69102752 T2 DE69102752 T2 DE 69102752T2
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chip
cutting
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Tatsuo Arai
Masayuki Okawa
Hidehisa Shiratori
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    • B23C5/10Shank-type cutters, i.e. with an integral shaft
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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen kugeligen Schaftfräser gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 bzw. 5, mit einer oder mehr an einem vorderen Ende eines Schaftfräserkörpers angeordneten gekrümmten Schneidkanten. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen kugeligen Schaftfräser, der fähig ist, für eine ausreichende Steifigkeit des Schaftfräserkörpers zu sorgen, welche die Schneidleistung der Schneidkanten sicherstellt, während dem Rattern des Schaftfräserkörpers Einhalt geboten wird.
  • In der Vergangenheit ist als eine solche Art von kugeligem Schaftfräser ein kugeliger Schaftfräser mit zwei Schneidkanten bekannt, wie in den Figuren 21 und 22 dargestellt. Der kugelige Schaftfräser in diesen Figuren umfaßt einen Schaftfräserkörper 1 in Form eines runden Zylinders. Der Schaftfräserkörper 1 besitzt ein halbkugelförmiges vorderes Ende, an dem ein Paar Spantaschen 2 und 3 ausgebildet sind.
  • Ein Paar Plättchenaufnahmesitze 4 und 5 ist an Wandoberflächen 2a und 3a der Spantaschen 2 und 3 ausgebildet, welche in Schneid(Dreh)richtung des Schaftfräserkörpers 1 weisen. Ein Paar Wegwerfplättchen 6 und 7 (nachfolgend als "Hauptplättchen 6" und "zweites Plättchen 7" bezeichnet) sind jeweils mittels Klemmschrauben 15 lösbar an den Plättchenaufnahmesitzen 4 bzw. 5 angebracht.
  • Das Hauptplättchen 6 und das zweite Plättchen 7 bestehen aus Sinterkarbid (Hartmetall) und sind in Gestalt einer ebenen Platte mit einer einheitlichen Stärke ausgebildet. Hauptschneidkanten 10 sind an Schnittstellen zwischen der Spanfläche 6a und den Seitenflächen 6b des Hauptplättchens 6 symmetrisch um die Mitte des Hauptplättchens 6 herum ausgebildet.
  • Die Hauptschneidkante 10 besteht aus einer gekrümmten Schneidkante 8 im wesentlichen in Form eines Viertelbogens, sowie einer geradlinigen Schneidkante 9, die von einem hinteren Ende der Bogenschneidkante 8 nach hinten zu verläuft. Weiter ist die Schneidfläche 6a auf den entgegengesetzten Enden der Spanfläche 6a zu einer konvex gekrümmten Oberfläche geformt. Ein konvex gekrümmtes Teilstück 8a ist an einer Kantenlinie jeder konvex gekrümmten Oberfläche ausgebildet. Das zweite Plättchen 7 weist im wesentlichen dieselben strukturellen Merkmale wie das Hauptplättchen 6 auf. Das zweite Plättchen 7 ist mit zweiten Schneidkanten 13 ausgebildet, die an Schnittstellen zwischen der Spanfläche 7a und den Seitenflächen 7b des zweiten Plättchens 7 ausgebildet sind (vergleiche Figur 24). Die zweite Schneidkante 13 besteht aus einer gekrümmten Schneidkante 11 im wesentlichen in Form eines Viertelbogens, sowie einer geradlinigen Schneidkante 12, die von einem hinteren Ende der Bogenschneidkante 11 nach hinten zu verläuft. Das zweite Plättchen unterscheidet sich vom Hauptplättchen 6 durch ebene Abschnitte 14, die angrenzend an das vordere Ende der gekrümmten Schneidkante 11 auf der Seitenfläche des zweiten Plättchens 7 ausgebildet sind.
  • Wie in den Figuren 23 bis 25 dargestellt, sind das Hauptplättchen 6 und das zweite Plättchen 7 so angeordnet, daß das vordere Ende der Hauptschneidkante 10 des Hauptplättchens 6 bei Betrachtung vom vorderen Ende aus in der Drehmitte P&sub0; des Schaftfräsers angeordnet ist, und daß das vordere Ende der zweiten Schneidkante 13 des zweiten Plättchens 7 in einer hinteren Position entfernt von der Drehmitte P&sub0; angeordnet ist, und beide Plättchen 6 bzw. 7 sind jeweils mittels Klemmschrauben 15 lösbar am Schaftfräserkörper 1 angebracht. Weiter sind die axialen Spanwinkel γA der Hauptschneidkante 10 und der zweiten Schneidkante 13 auf einen positiven Winkel eingestellt. Bei Betrachtung vom vorderen Ende aus weisen die Hauptschneidkante 10 und die Nebenschneidkante 13 gemäß diesem Aufbau die Form eines Kreisbogens auf, der um die Mitten P&sub1; und P&sub2; herum gezogen ist, welche in einer Position auf der Seite der Befestigungsflächen 6c und 7c der Plättchen 6 und 7 angeordnet sind.
  • Als ein anderes Beispiel eines herkömmlichen Schaftfräsers ist ein kugeliger Schaftfräser mit Einzelkante bekannt, wie in den Figuren 26 bis 29 dargestellt. Der kugelige Schaftfräser in diesen Figuren besitzt im wesentlichen dieselben strukturellen Merkmale wie der vorgenannte kugelige Schaftfräser, außer daß er nur eine Hauptschneidkante 6 aufweist. Um eine Wiederholung der Beschreibung zu vermeiden, sind daher dieselben Bestandteile wie beim vorgenannten kugeligen Schaftfräser mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Auch bei einem derartigen kugeligen Schaftfräser ist das Hauptplättchen 6 so angeordnet, daß das vordere Ende der Hauptschneidkante 10 des Hauptplättchens 10 bei Betrachtung vom vorderen Ende aus in der Drehmitte P&sub0; des Schaftfräsers angeordnet ist, und ist mittels der Klemmschraube 15 lösbar am Schaftfräserkörper angebracht. Weiter ist der axiale Spanwinkel γA der Hauptschneidkante 10 auf einen positiven Winkel eingestellt. Wie in Figur 29 dargestellt, weist gemäß diesem Aufbau die Hauptschneidkante 10 die Form eines Kreisbogens auf, der um die Mitte P&sub1; gezogen ist, welche bei Betrachtung vom vorderen Ende aus in einer Position auf der Seite der Befestigungsfläche 6c angeordnet ist. Um die axialen Spanwinkel γA auf einen positiven Winkel einzustellen, müssen gemäß dem oben erwähnten kugeligen Schaftfräser die in Schneidrichtung weisende Wandoberfläche der Plättchentaschen 2 und 3 und Bodenflächen der Aufnahmesitze 4 und 5 so ausgebildet sein, daß diese Flächen entgegen der Schneidrichtung des kugeligen Schaftfräsers geneigt sind. Aus diesem Grund nimmt die Stärke hinter den Spantaschen 2 und 3 zum hinteren Ende des Schaftfräsers hin allmählich ab.
  • Folglich nimmt die Steifigkeit des Schaftfräsers 1 ab, so daß das Rattern des Schaftfräserkörpers häufig auftritt. Dies bewirkt manchmal, daß der kugelige Schaftfräser an derjenigen Seite der Hauptschneidkante 10 bricht, die eine hohe Schneidlast aushält.
  • Um den obigen Nachteil zu beseitigen, kann vorgeschlagen werden, beide axiale Spanwinkel γA der Hauptschneidkante 10 und der Nebenschneidkante 13 auf negative Winkel einzustellen, um so die Stärke des Teilstücks hinter den Spantaschen 2 und 3 zu vergrößern. Jedoch nimmt bei einem derartigen kugeligen Schaftfräser die Schneidleistung des Schaftfräsers ab, da die Schneidwiderstandseinwirkungen auf die Hauptschneidkante 10 und die zweite Schneidkante 13 zunehmen. Dies hat verschiedene Nachteile zur Folge, wie beispielsweise eine Zunahme des Verbrauchs an elektrischer Energie und der Häufigkeit eines Bruchs der Schneidkante.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist ein Ziel der Erfindung, einen kugeligen Schaftfräser bereitzustellen, der fähig ist, eine ausreichende Steifigkeit des Schaftfräserkörpers bereitzustellen, welche die Schneidleistung der Schneidkanten sicherstellt, während gleichzeitig einem Rattern des Schaftfräserkörpers Einhalt geboten wird. Erfindungsgemäß ist ein kugeliger Schaftfräser vorgesehen, umfassend einen um eine Achse drehbaren Werkzeugkörper, wobei der besagte Werkzeugkörper eine Mehrzahl von Spanflächen aufweist, wobei die besagten Spanflächen eine Hauptschneidkante bzw. eine zweite Schneidkante an radial äußeren Kantenlinien derselben umfassen, wobei die besagte Hauptschneidkante einen vorderen Teil und einen hinteren Teil aufweist, wobei mindestens der vordere Teil bei Betrachtung aus der Drehrichtung des besagten Werkzeugkörpers im wesentlichen gekrümmt geformt ist und so verläuft, daß er sich mit der besagten Achse kreuzt, wobei die besagte zweite Schneidkante ein vorderes Ende aufweist und in Umfangsrichtung entfernt von der besagten Hauptschneidkante angeordnet ist, wobei das vordere Ende in radialer Richtung nach außen zu entfernt von der besagten Achse angeordnet ist; dadurch gekennzeichnet, daß:
  • der axiale Spanwinkel der besagten Hauptschneidkante auf einen negativen Winkel eingestellt ist, und der axiale Spanwinkel der besagten zweiten Schneidkante auf einem positiven Winkel eingestellt ist.
  • Die Spanfläche ist bevorzugt mit einer oder mehr Spanbrechernuten ausgebildet, die entlang der Hauptschneidkante verlaufen. Die Breite und die Tiefe der Spanbrechernuten nimmt zum hinteren Ende der Schneidkante hin allmählich zu.
  • Bei dem kugeligen Schaftfräser gemäß der Erfindung neigt sich die Spantasche für die Hauptschneidkante in Schneidrichtung des Schaftfräserkörpers, weil der axiale Spanwinkel der Hauptschneidkante, die einen großen Schneidwiderstand aushält, auf einen negativen Winkel eingestellt ist. Durch diesen Aufbau nimmt die Stärke des Teils hinter der Spantasche für das Hauptplättchen, das eine hohe Steifigkeit benötigt, zum hinteren Ende des Schaftfräserkörpers hin allmählich zu, und die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers nimmt ebenfalls zu. Selbstverständlich hat dies eine gewisse Zunahme des Schneidwiderstands der Hauptschneidkante zur Folge. Jedoch lohnt ein derartiger Nachteil keine ernstliche Überlegung, da dem Rattern des Schaftfräserkörpers durch die erhöhte Steifigkeit ausreichend Einhalt geboten werden kann.
  • Da der axiale Spanwinkel der zweiten Schneidkante wie beim herkömmlichen kugeligen Schaftfräser auf einen positiven Winkel eingestellt ist, ist andererseits der Schneidwiderstand klein, und die Schneidleistung des kugeligen Schaftfräsers bleibt erhalten. Da die Schneidlast im Vergleich zur Hauptschneidkante weitaus weniger stark auf die zweite Schneidkante einwirkt, ist weiter die Steifigkeit des Werkzeugs ausreichend, obwohl der axiale Spanwinkel der zweiten Schneidkante positiv eingestellt ist.
  • Da der axiale Spanwinkel der Hauptschneidkante bei Betrachtung vom vorderen Ende des kugeligen Schaftfräsers aus negativ eingestellt ist, ragt der hintere Teil der Schneidkante zur Schneidrichtung hin weiter vor, als der vordere Teil der Schneidkante. Als Folge davon tritt die Hauptschneidkante während eines Schneidvorgangs vom hinteren Teil zum vorderen Teil hin nach und nach mit einem Werkstück in Eingriff. Da der axiale Spanwinkel der zweiten Schneidkante positiv eingestellt ist, ragt im Gegensatz dazu der vordere Teil der Schneidkante zur Schneidrichtung hin weiter vor als der hintere Teil der Schneidkante. Als Folge davon tritt die zweite Schneidkante bei einem Schneidvorgang vom vorderen Teil zum hinteren Teil hin nach und nach mit dem Werkstück in Eingriff. Aus diesem Grund wirken die von der Hauptschneidkante und von der zweiten Schneidkante übertragenen Schwingungen einander entgegen, so daß das Rattern wirksamer verhindert wird.
  • Erfindungsgemäß ist außerdem ein kugeliger Schaftfräser vorgesehen, umfassend einen um eine Achse drehbaren Werkzeugkörper, wobei der besagte Werkzeugkörper eine Spanfläche aufweist, wobei die besagte Spanfläche eine Hauptschneidkante an einer radial äußeren Kantenlinie derselben umfaßt, wobei die besagte Hauptschneidkante einen vorderen Teil und einen hinteren Teil aufweist, wobei mindestens der vordere Teil bei Betrachtung aus einer Drehrichtung des besagten Werkzeugkörpers im wesentlichen gekrümmt geformt ist und so verläuft, daß er sich mit der besagten Achse kreuzt; dadurch gekennzeichnet, daß:
  • der besagte axiale Spanwinkel der besagten Hauptschneidkante auf einen negativen Winkel eingestellt ist, wobei eine oder mehr entlang der Hauptschneidkante verlaufende Spanbrechernuten auf der besagten Spanfläche ausgebildet sind.
  • Die Breite und die Tiefe der Spanbrechernuten wird je nach Art des Werkstücks und der Bedingungen eines Schneidvorgangs festgesetzt, vorzugsweise nehmen die Breite und die Tiefe der Spanbrechernuten zum hinteren Ende der Schneidkante hin allmählich zu. Da der axiale Spanwinkel der Hauptschneidkante beim zweiten erfindungsgemäßen kugeligen Schaftfräser auf einen negativen Winkel eingestellt ist, nimmt die Stärke des Teils hinter der Spantasche zum hinteren Ende des Schaftfräserkörpers hin zu, so daß die Werkzeugsteifigkeit des Schaftfräserkörpers in ausreichender Weise sichergestellt ist.
  • Weiter sind eine oder mehr entlang der Hauptschneidkante verlaufende Spanbrechernuten auf der Spanfläche ausgebildet, wobei der axiale Spanwinkel bei Betrachtung in einem zur Hauptschneidkante senkrechten Schnitt ein im wesentlichen positiver Winkel ist, so daß die Schneidleistung erhöht wird.
  • Im Hinblick auf die Stärke der Späne, die während eines Schneidvorgangs von der Hauptschneidkante erzeugt werden, ist zudem der hintere Teil der Späne dicker als deren vorderer Teil. Durch Gestaltung der Breite und Tiefe der Spanbrechernuten in einer Beziehung zur Stärke der Späne kann daher die Nut in einer kleinsten, jedoch ausreichenden Größe ausgebildet werdend wodurch die Schneidleistung und die Spanabfuhrleistung verbessert werden, während der Steifigkeitsverlust minimiert wird. Derartige Vorteile können durch den ersten kugeligen Schaftfräser mit den Spanbrechernuten erhalten werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines kugeligen Schaftfräsers gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung bei Betrachtung von einer Seite einer Hauptschneidkante aus;
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht auf einen kugeligen Schaftfräser bei Betrachtung in der zur Hauptschneidkante senkrechten Richtung;
  • Fig. 3 ist eine Ansicht, wie man sie aus der Richtung des Pfeils III in Fig. 2 sieht;
  • Fig. 4 ist eine vergrößerte Stirnseitenansicht des Schaftfräsers;
  • Fig. 5 ist eine Ansicht, wie man sie aus der Richtung des Pfeils V in Fig. 3 sieht;
  • Fig. 6 ist eine Draufsicht auf einen kugeligen Schaftfräser gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung bei Betrachtung in der zur Hauptschneidkante senkrechten Richtung;
  • Fig. 7 ist eine Ansicht, wie man sie aus der Richtung des Pfeils VII in Fig. 6 sieht;
  • Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie VIII- VIII in Fig. 6;
  • Fig. 9 ist eine Draufsicht auf einen kugeligen Schaftfräser gemäß der dritten Ausführungsform der Erfindung bei Betrachtung in der zur Hauptschneidkante senkrechten Richtung;
  • Fig. 10 ist eine Ansicht, wie man sie aus der Richtung des Pfeils X in Fig. 9 sieht;
  • Fig. 11 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie XI-XI in Fig. 9;
  • Fig. 12 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie XII-XII in Fig. 9;
  • Fig. 13 ist eine Seitenansicht eines kugeligen Schaftfräsers gemäß der vierten Ausführungsform der Erfindung bei Betrachtung von einer Seite einer Hauptschneidkante aus;
  • Fig. 14 ist eine Ansicht, wie man sie aus der Richtung des Pfeils XIV in Fig. 13 sieht;
  • Fig. 15 ist eine Ansicht, wie man sie aus der Richtung des Pfeils XV in Fig. 14 sieht;
  • Fig. 16 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie XVI-XVI in Fig. 13;
  • Fig. 17 ist eine Draufsicht auf einen kugeligen Schaftfräser gemäß der fünften Ausführungsform der Erfindung bei Betrachtung in der zur Hauptschneidkante senkrechten Richtung;
  • Fig. 18 ist eine Ansicht, wie man sie aus der Richtung des Pfeils XVIII in Fig. 17 sieht;
  • Fig. 19 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie XIV-XIV in Fig. 17;
  • Fig. 20 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie XX-XX in Fig. 17;
  • Fig. 21 ist eine Draufsicht auf einen herkömmlichen kugeligen Schaftfräser;
  • Fig. 22 ist eine Stirnseitenansicht des Schaftfräsers;
  • Fig. 23 ist eine Ansicht, wie man sie aus der Richtung des Pfeils XXIII in Fig. 22 sieht;
  • Fig. 24 ist eine Ansicht, wie man sie aus der Richtung des Pfeils XXIV in Fig. 22 sieht;
  • Fig. 25 ist eine vergrößerte stirnseitenansicht des Schaftfräsers;
  • Fig. 26 ist eine Draufsicht auf einen anderen herkömmlichen kugeligen Schaftfräser;
  • Fig. 27 ist eine Ansicht, wie man sie aus der Richtung des Pfeils XVII in Fig. 26 sieht;
  • Fig. 28 ist eine Ansicht, wie man sie aus der Richtung des Pfeils XVIII in Fig. 26 sieht;
  • Fig. 29 ist eine vergrößerte Stirnseitenansicht des Schaftfräsers.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Bezugnehmend auf die Figuren 1 bis 5, ist dort eine Ausführungsform des ersten erfindungsgemäßen kugeligen Schaftfräsers dargestellt. Der erfindungsgemäße kugelige Schaftfräser ist durch den an der Hauptschneidkante eingestellten axialen Spanwinkel gekennzeichnet. Vor der ausführlichen Beschreibung der kennzeichnenden Merkmale werden die allgemeinen Merkmale des kugeligen Schaftfräsers beschrieben. In der nachfolgenden Beschreibung des kugeligen Schaftfräsers wurden denselben Bauteilen wie beim zuvor erwähnten herkömmlichen kugeligen Schaftfräser dieselben Bezugszeichen gegeben, um eine Wiederholung der Beschreibung zu vermeiden.
  • Bezugnehmend auf die Figuren 2 und 3 zeigt das Bezugszeichen 20 den Schaftfräserkörper. Der Schaftfräserkörper 20 ist an seinem vorderen Ende mit einem halbkugelförmigen Teil 21 ausgebildet. Der halbkugelförmige Teil ist mit einem Paar Spantaschen 22 und 23 ausgebildet, welche durch Entfernen eines im wesentlichen der Form eines Viertelbogens entsprechenden Außenwandteils des halbkugelförmigen Teils 21 gebildet sind. Ein Plättchenaufnahmesitz 24 ist an einer zur Schneidrichtung des Schaftfräserkörpers 20 hin weisenden Wandoberfläche der Plättchentasche 22 ausgebildet. Ein Plättchenaufnahmesitz 25 ist an einer zur Schneidrichtung des Schaftfräserkörpers 20 hin weisenden Wandoberfläche der Plättchentasche 23 ausgebildet. Ein Hauptplättchen 6 und ein zweites Plättchen 7 sind jeweils mittels Klemmschrauben 15 lösbar an den Plättchenaufnahmesitzen 24 bzw. 25 angebracht.
  • Wie in den Figuren 3 und 4 dargestellt, ist das Hauptplättchen 6 so angeordnet, daß das vordere Ende der Hauptschneidkante 10 bei Betrachtung vom vorderen Ende des Schaftfräserkörpers 20 aus in der Drehmitte P&sub0; des Schaftfräsers angeordnet ist. Das zweite Plättchen 7 ist so angeordnet, daß das vordere Ende der zweiten Schneidkante 13 des zweiten plättchens 7 in radialer Richtung von der Drehmitte P&sub0; entfernt ist.
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, ist die Bodenfläche 24a des Plättchenaufnahmesitzes 24 zur Schneidrichtung des Schaftfräsers hin geneigt, so daß der axiale Spanwinkel γA1 der Hauptschneidkante 10 zu einem negativen Winkel gemacht wird. Bei Betrachtung vom vorderen Ende des Schaftfräserkörpers 20 aus, wie in Fig. 4 dargestellt, weist der konvex gekrümmte Teil 8a der Hauptschneidkante 10 gemäß diesem Aufbau die Form einer zur Schneidrichtung hin vorstehenden konvexen Rundung auf. Andererseits weist der vom konvex gekrümmten Teil 8a in radialer Richtung verlaufende Teil die Form einer entgegen der Schneidrichtung vorstehenden konkaven Rundung auf, und die Mitte P&sub1; der konkaven Rundung, d.h. des Kreisbogens ist in einer Position auf der Seite der Spanfläche 6a des Plättchens 6 angeordnet. Durch diesen Aufbau ist das hintere Ende der geradlinigen Schneidkante 9 in der in Schneidrichtung am weitesten vorgeschobenen Position angeordnet, und die Form der Hauptschneidkante 10 unterscheidet sich signifikant von der Form der Hauptschneidkante bei dem herkömmlichen kugeligen Schaftfräser, wie in Fig. 25 dargestellt. Das heißt, die Hauptschneidkante 10 des herkömmlichen kugeligen Schaftfräsers weist die Form einer zur Schneidrichtung hin vorstehenden konvexen Rundung auf, und die Mitte P&sub1; der konvexen Rundung ist in einer Position auf der Seite der Befestigungsfläche 8c des Plättchens 6 angeordnet.
  • Wie in Fig. 5 dargestellt, ist andererseits die Bodenfläche 25a des Plättchenaufnahmesitzes 25 für das zweite Plättchen 7 entgegen der Schneidrichtung geneigt, so daß der axiale Spanwinkel γA2 der zweiten Schneidkante 13 wie bei dem herkömmlichen kugeligen Schaftfräser zu einem positiven Winkel gemacht wird. Bei Betrachtung vom vorderen Ende aus weist die zweite Schneidkante 13 durch diesen Aufbau im wesentlichen die Form einer konvexen Rundung auf, d.h. eines Kreisbogens, der um die Mitte P&sub2; gezogen ist, die wie beim herkömmlichen kugeligen Schaftfräser in einer Position auf der Seite der Befestigungsfläche 7c der zweiten Plättchen 7 angeordnet ist.
  • Der axiale Spanwinkel γA1 und γA2 der Hauptschneidkante 10 und der zweiten Schneidkante 13 werden unter Berücksichtigung der Art des Werkstücks und der Schneidbedingungen festgelegt, vorzugsweise wird der axiale Spanwinkel γA1 der Hauptschneidkante 10 auf einen Bereich von -5º bis -1º eingestellt, der axiale Spanwinkel γA2 der zweiten Schneidkante 13 wird auf einen Bereich von 1º bis 10º eingestellt. Falls der axiale Spanwinkel γA1 größer als -1º und der axiale Spanwinkel γA2 der zweiten Schneidkante 13 kleiner als 1º ist, können die Vorteile der Erfindung, die darauf beruhen, daß die axialen Spanwinkel γA1 auf einen negativen Winkel und γA2 auf einen positiven Winkel eingestellt sind, nicht in ausreichender Weise erzielt werden. Falls der axiale Spanwinkel γA1 der Hauptschneidkante 10 kleiner als -5º ist, kann die Schneidleistung der Hauptschneidkante 10 signifikant verringert sein, da die Schneidwiderstandswirkungen auf die Hauptschneidkante 10 zunehmen. Falls der axiale Spanwinkel γA2 der zweiten Schneidkante 13 mehr als 10º beträgt, wird weiter die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers 20 herabgesetzt, da die Stärke t&sub2; des Teils hinter der Plättchentasche 23 für die zweite Schneidkante 13 übermäßig stark abnimmt. In diesem Zusammenhang wird bei der Ausführungsform, wie in den Figuren dargestellt, für einen Werkzeugdurchmesser von 25 mm der axiale Spanwinkel γA1 der Hauptschneidkante auf -2º eingestellt und der axiale Spanwinkel γA2 der zweiten Schneidkante 13 wird auf 5º eingestellt.
  • Da der axiale Spanwinkel γA1 bei dem wie oben beschrieben angeordneten kugeligen Schaftfräser auf einen negativen Winkel eingestellt ist, neigt sich die zur Schneidrichtung hin weisende Wandoberfläche der Plättchentasche 22 für die Hauptschneidkante 10 in Schneidrichtung des Schaftfräserkörpers. Dementsprechend wird die Stärke t&sub1; des Teils hinter der Spantasche 22 im Vergleich zum herkömmlichen kugeligen Schaftfräser ausreichend groß. Folglich nimmt die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers zu, so daß das Rattern und Brechen des Schaftfräserkörpers wirksam verhindert werden können. Selbstverständlich kann man sich darüber Gedanken machen, daß die Schneidwiderstandswirkungen auf die Hauptschneidkante 10 zunehmen, da der axiale Spanwinkel γA1 auf einen negativen Winkel eingestellt ist, so daß das Rattern zum Auftreten neigt. Da die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers 20 in ausreichender Weise vergrößert ist, kann in der Praxis dem Rattern des Schaftfräserkörpers 20 durch die Zunahme der Steifigkeit ausreichend Einhalt geboten werden.
  • Da der axiale Spanwinkel γA2 der zweiten Schneidkante 13 wie beim herkömmlichen Schaftfräser auf einen positiven Winkel eingestellt ist, ist andererseits die Schneidleistung der gesamten Schneidkanten 10 und 13 ausgezeichnet, mehr als in dem Fall, in dem der axiale Spanwinkel γA2 der zweiten Schneidkante 13 auf einen negativen Winkel eingestellt ist. Obwohl die Stärke t&sub2; des Teils hinter der Spantasche 23 für die zweite Schneidkante 13 zum hinteren Ende des kugeligen Schaftfräsers hin allmählich abnimmt, kann weiter die Abnahme der Steifigkeit des Schaftfräserkörpers unbeachtet bleiben, da die Schneidwiderstandswirkungen auf die zweite Schneidkante 13 im Vergleich zur Hauptschneidkante 10 sehr viel kleiner sind, so daß die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers 20 ausreichend ist.
  • Da der hintere Teil der geradlinigen Schneidkante 9 während eines Schneidvorgangs mittels der Hauptschneidkante 10 zur Schneidrichtung hin über die gekrümmte Schneidkante 8 vorsteht, tritt zusätzlich die Hauptschneidkante 10 vom hinteren Teil der geradlinigen Schneidkante 9 zur gekrümmten Schneidkante 8 hin nach und nach mit einem Werkstück (nicht dargestellt) in Eingriff. Da das vordere Ende der gekrümmten Schneidkante 12 während eines Schneidvorgangs mittels der zweiten Schneidkante 13 zur Schneidrichtung hin über die geradlinige Schneidkante 12 vorsteht, tritt im Gegensatz dazu die zweite Schneidkante 13 vom vorderen Ende der gekrümmten Schneidkante 11 zur geradlinigen Schneidkante 12 hin nach und nach mit einem Werkstück in Eingriff. Als Folge davon wirken die von der Hauptschneidkante 10 und der zweiten Schneidkante 13 übertragenen Schwingungen einander entgegen, so daß das Rattern wirksam verhindert wird. In diesem Zusammenhang treten sowohl die Hauptschneidkante 10 als auch die zweite Schneidkante 13 des herkömmlichen kugeligen Schaftfräsers von den gekrümmten Schneidkanten 8 und 11 zu den geradlinigen Schneidkanten 9 und 12 hin mit einem Werkstück in Eingriff, so daß die Richtungen der Schwingungen dazu neigen, miteinander übereinzustimmen, was das starke Rattern zur Folge hat.
  • Die Figuren 6 bis 8 zeigen einen weiteren abgewandelten kugeligen Schaftfräser gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform, welcher Plättchen 6 und 7 mit den Spanflächen 6a und 7a umfaßt. Bei diesem abgewandelten kugeligen Schaftfräser ist die Spanfläche 6a der Hauptschneidkante 6 mit einer entlang der Hauptschneidkante 10 verlaufenden Spanbrechernut 30 ausgebildet, welche die Breite W aufweist und mit der Hauptschneidkante 10 einen kleinen Raum freiläßt (nachfolgend als "Schneidrücken" bezeichnet). Da der axiale Spanwinkel bei Betrachtung in einem zur Hauptschneidkante 10 senkrechten Schnitt (nachfolgend als "Plättchenspanwinkel" bezeichnet) im wesentlichen positiv gemacht wird, wird durch diese Spanbrechernut 30 die Schneidleistung der Hauptschneidkante 10 erhöht und eine gleichmäßige Späneabfuhr sichergestellt, so daß der Schneidwiderstand wirksamer verringert werden kann. Die Breite d des Schneidrückens wird unter Berücksichtigung des Durchmessers eines kugeligen Schaftfräsers oder dergleichen in geeigneter Weise festgelegt und vorzugsweise auf einen Bereich von 0,01 mm bis 0,5 mm eingestellt.
  • Bei dem kugeligen Schaftfräser mit der gekrümmten Hauptschneidkante 10, wie bei der obigen Abwandlung, ist im Hinblick auf das Schnittvolumen durch die Hauptschneidkante 10 das Schnittvolumen durch den hinteren Teil der Hauptschneidkante 10 größer als das Schnittvolumen durch den vorderen Teil der Hauptschneidkante 10, so daß der hintere Teil von Späne, die von der Hauptschneidkante 10 erzeugt werden, dicker als der vordere Teil der Späne ist. Falls die Breite W und die Tiefe h der Spanbrechernuten 30 so gestaltet sind, daß sie konstant sind, muß daher die Breite W und die Tiefe h so festgelegt werden, daß sie an die Stärke von deren hinterstem Teil angepaßt sind. Aus diesem Grund muß der Querschnitt des vorderen Teils der Spanbrechernut 30 im Vergleich zum Volumen der Späne unnötig groß sein, so daß die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers 20 verringert wird.
  • Gemäß der Abwandlung des kugeligen Schaftfräsers, wie in den Figuren 9 bis 12 dargestellt, nimmt die Breite W der Spanbrechernut 30 vom vorderen Ende der Hauptschneidkante 30 aus zum hinteren Ende derselben allmählich zu, und/oder die Bodenfläche der Spanbrechernut 30 ist unter dem Winkel α bezüglich der Spanfläche 6a geneigt, so daß die Tiefe h der Spanbrechernut 30 vom vorderen Ende der Hauptschneidkante 10 aus zum hintere Ende derselben allmählich zunimmt. Für diesen Aufbau ist der Querschnitt der Spanbrechernut 30 an die Dicke der Späne über die Länge der Spanbrechernut 30 angepaßt, und die Schneidleistung durch die Hauptschneidkante 10 wird erhöht und eine reibungslose Späneabfuhr sichergestellt, wobei die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers 20 erhalten bleibt.
  • Obwohl die Erfindung bei der obigen Ausführungsform auf einen kugeligen Schaftfräser mit Doppelkante angewandt wird, kann die Erfindung auch auf andere Arten von kugeligen Schaftfräseren angewandt werden, zum Beispiel auf einen kugeligen Schaftfräser mit zwei oder mehr zweiten Schneidkanten. Weiter kann die Erfindung auf einen kugeligen Schaftfräser angewandt werden, der an einem vorderen Teil eines Schaftfräserkörpers angelötete Plättchen aufweist, sowie auf einen massiven kugeligen Schaftfräser mit Schneidkanten, die auf einem Schaftfräserkörper ausgebildet sind. Es ist offensichtlich, daß diese kugeligen Schaftfräsere dieselben Vorteile wie die obige Ausführungsform erzielen können, welche den Teil hinter der Spantasche vergrößern und die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers sicherstellen kann.
  • [Schneidversuch]
  • Die Vorteile der Erfindung wurden mit Hilfe des nachfolgenden Schneidversuchs verifiziert, der unter Verwendung eines in den Figuren 9 bis 12 dargestellten kugeligen Schaftfräsers durchgeführt wurde. Der Schneidwiderstand, d.h. die Schneidleistung wurde durch Messung des Verbrauchs an elektrischer Leistung beurteilt, die Spanabfuhrleistung durch Beobachtung der Späne, der Grad des Ratterns und die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers durch Überwachung der Schneidgeräusche. Die Ergebnisse sind in der Tabelle dargestellt. Für ein vergleichbares Beispiel wurde weiter ein herkömmlicher kugeliger Schaftfräser mit einer Hauptschneidkante und einer zweiten Schneidkante untersucht, dessen axiale Spanwinkel auf einen positiven Winkel eingestellt sind, und die Ergebnisse sind in der Tabelle dargestellt. Die Schneidversuche wurden unter den folgenden Bedingungen ausgeführt:
  • (1) Schnittbedingungen
  • Werkstück: Stahl (JIS SCM440; Härte: HB100)
  • Schnittgeschwindigkeit: 120 m/min
  • Schnittiefe: 10 mm
  • Schnittbreite: 3 mm oder 6 mm
  • Horizontale Vorschubgeschwindigkeit eines Schneidetischs:
  • 400 mm/min bei einer Schnittbreite von 3 mm
  • 600 mm/min bei einer Schnittbreite von 6 mm
  • Vorschubgeschwindigkeit pro Schneidkante:
  • 0,13 mm/Umdrehung bei einer Schnittbreite von 3 mm
  • 0,20 mm/Umdrehung bei einer Schnittbreite von 6 mm
  • (2) Abmessungen der Schaftfräser
  • 1. Erfindung
  • Durchmesser des kugeligen Schaftfräsers: 32 mm
  • Axialer Spanwinkel γA1 der Hauptschneidkante: -2º
  • Axialer Spanwinkel γA2 der zweiten Schneidkante: 5º
  • Breite des Schneidrückens d: 0,1 mm
  • Plättchenspanwinkel γ&sub3;: 15º
  • 2. Herkömmlicher kugeliger Schaftfräser
  • Axialer Spanwinkel γ der Hauptschneidkante und der
  • zweiten Schneidkante: 5º
  • Andere Abmessungen: Dieselben wie bei der Erfindung TABELLE Schnittbreite Schneidleistung Schnittgeräusch Spanabfuhrleistung Schneidwiderstand Steifigkeit ERFINDUNG HERKÖMMLICHER KUGELIGER SCHAFTFRASER : Gut Δ : Annehmbar
  • Wie man aus der Tabelle sieht, zeigen die Ergebnisse mittels des erfindungsgemäßen kugeligen Schaftfräsers dieselbe Schneidleistung wie der herkömmliche kugelige Schaftfräser, und es ist offensichtlich, daß die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers diejenige des herkömmlichen kugeligen Schaftfräsers übersteigt. Weiter war das Schneidgeräusch leiser als beim herkömmlichen kugeligen Schaftfräser, und die Spanabfuhrleistung war besser als beim herkömmlichen kugeligen Schaftfräser. Diese Ergebnisse zeigen die Überlegenheit der Erfindung über den herkömmlichen kugeligen Schaftfräser auf.
  • Da der erste erfindungsgemäße kugelige Schaftfräser so angeordnet ist, daß nur der axiale Spanwinkel der Hauptschneidkante, die eine hohe Schneidlast aushält, negativ eingestellt ist, wird wie oben erwähnt, die Stärke des Teils hinter der Spantasche für das Hauptplättchen vergrößert. Durch diesen Aufbau nimmt die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers zu, so daß die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers sichergestellt ist und das Rattern oder Brechen des Schaftfräserkörpers verhindert wird, und die Schneidleistung wird verbessert.
  • Da die Hauptschneidkante während des Schneidvorgangs vom hinteren Teil zum vorderen Teil hin nach und nach mit einem Werkstück in Eingriff tritt, und die zweite schneidkante vom vorderen Teil zum hinteren Teil hin nach und nach mit einem Werkstück in Eingriff tritt, wirken außerdem die von der Hauptschneidkante und der zweiten Schneidkante übertragenen Schwingungen einander entgegen, so daß das Rattern wirksamer verhindert und die Schnittgenauigkeit verbessert wird.
  • Durch Ausbildung der Spanbrechernuten auf der Spanfläche des Hauptplättchens werden zusätzlich die Spanabfuhrleistung und die Schneidleistung stark verbessert. Durch Veränderung der Breite und der Tiefe der Spanbrechernut vom vorderen Ende des schaftfräserkörpers zum hinteren Ende hin, kann weiter der Querschnitt der Spanbrechernut am kleinsten, jedoch ausreichend sein, so daß unter Erhöhung der Schneidleistung und der Spanabfuhrleistung die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers sichergestellt werden kann.
  • Die Figuren 13 bis 20 zeigen eine Ausführungsform des zweiten erfindungsgemäßen kugeligen Schaftfräsers. Bezugnehmend auf die Figuren 13 und 14 zeigt das Bezugszeichen 120 einen Schaftfräserkörper. Der Schaftfräserkörper 120 ist mit einem halbkugelförmigen Teil 121 an einem vorderen Ende des Schaftfräserkörpers 120 ausgebildet. Der halbkugelförmige Teil 121 ist mit einer Plättchentasche 122 ausgebildet, die durch Entfernung eines äußeren Wandteils des halbkugelförmigen Teils 121 im wesentlichen über einen Viertelbogen gebildet ist. Ein Plättchenaufnahmesitz 123 ist an einer Wandoberfläche der Plättchentasche 122 ausgebildet, welche in Schneidrichtung des Schaftfräserkörpers 120 weist. Ein Hauptplättchen 124 ist mittels einer Klemmschraube 115 lösbar am Plättchenaufnahmesitz 123 angebracht.
  • Das Hauptplättchen 124 besitzt dieselben konstruktiven Merkmale wie das Hauptplättchen 6. Das heißt, das Hauptplättchen 124 weist eine Spanfläche 124a, eine Seitenfläche 124b, eine Befestigungsfläche 124c, eine aus einer gekrümmten Schneidkante 126 und einer geradlinigen Schneidkante 127 sowie einem am vorderen Ende der gekrümmten Schneidkante 126 ausgebildeten konvex gekrümmten Teil 126 bestehende Hauptschneidkante 125 auf. Das Plättchen 124 ist so angeordnet, daß das vordere Ende der Hauptschneidkante 125 des Hauptplättchens 124 bei Betrachtung vom vorderen Ende aus in der Drehmitte P&sub0; des kugeligen Schaftfräsers angeordnet ist, und ist am Schaftfräserkörper 120 befestigt.
  • Wie in Fig. 14 dargestellt, ist die Bodenf läche 123a des Plättchenaufnahmesitzes 123 in Schneidrichtung des kugeligen Schaftfräsers geneigt, so daß die axialen Spanwinkel γA der Hauptschneidkante 10 auf negative Winkel eingestellt sind.
  • Bei Betrachtung vom vorderen Ende des Schaftfräserkörpers 120 aus, wie in Fig. 15 dargestellt, weist der konvex gekrümmte Teil 126a der Hauptschneidkante 125 gemäß diesem Aufbau die Form einer im wesentlichen konvexen Rundung auf, die zur Schneidrichtung hin vorsteht. Andererseits weist das vom konvex gekrümmten Teil 126a in radialer Richtung verlaufende Teil die Form einer konkaven Rundung auf, die entgegen der Schneidrichtung vorsteht, und die Mitte P&sub1; der konkaven Rundung, d.h. des Kreisbogens, ist in einer Position auf der Seite der Spanfläche 124a des Plättchens 124 angeordnet. Durch diesen Aufbau ist das hintere Ende der geradlinigen Schneidkante 127 in der in Schneidrichtung am weitesten vorgeschobenen Position angeordnet.
  • Der axiale Spanwinkel γA1 der Hauptschneidkante 125 wird entsprechend der Art der zu bearbeitenden Materialien und den Bedingungen eines Schneidvorgangs festgelegt, vorzugsweise wird der axiale Spanwinkel γA1 der Hauptschneidkante 125 ebenfalls auf einen Bereich von -5º bis -1º eingestellt. In diesem Zusammenhang wird der axiale Spanwinkel γA1 der Hauptschneidkante 10 für einen Werkzeugdurchmesser von 25 mm bei der in den Figuren dargestellten Ausführungsform auf 2º eingestellt.
  • Wie in Fig. 13 dargestellt, ist die Spanfläche 124a des Hauptplättchen 124 mit Spanbrechernuten 128 ausgebildet. Wie in Fig. 16 ausführlich dargestellt, wird die Spanbrechernut 128 durch eine geneigte Fläche 128a und eine Brecherfläche 128b begrenzt. Die geneigte Fläche 128a verläuft entlang der gekrümmten Schneidkante 126 und nimmt einen Schneidrücken 129 mit einer geringen Breite d aus. Die entgegengesetzten Enden der geneigten Fläche 128a sind zu konkav gekrümmten Flächen geformt, welche die Spanfläche 124a verlängern. Die Spanbrechernuten 128 besitzen über ihre Länge eine konstante Breite W. Die Breite W gibt den Abstand zwischen der Hauptschneidkante 126 und der Gratkante an, welche bei Betrachtung in einem zur Hauptschneidkante 126 senkrechten Schnitt eine Schnittstelle zwischen der Brecherfläche 128 und der Spanfläche l24a bildet.
  • Die geneigte Fläche 128a ist vom Schneidrücken 129 aus zur Mitte des Plättchens 124 hin proportional eingetieft, so daß der Plättchenspanwinkel γ2 des Plättchens 124 bei Betrachtung in einem zur gekrümmten Schneidkante 126 senkrechten Schnitt über die gesamte Länge der Spanbrechernut 128 ein konstanter positiver Winkel ist. Weiter ist die Tiefe h der Brecherfläche 128b über die gesamte Länge der Spanbrechernut 128 konstant.
  • Da der axiale Spanwinkel γA1 bei dem wie oben beschrieben angeordneten kugeligen Schaftfräser auf einen negativen Winkel eingestellt ist, neigen sich somit die zur Schneidrichtung hin weisende Wandoberfläche 122a der Spantasche 122 und die Bodenfläche 123a des Plättchenaufnahmesitzes 123 in Schneidrichtung des Schaftfräserkörpers. Dementsprechend ist die Stärke t des Teils hinter der Spantasche 122 im Vergleich zum herkömmlichen kugeligen Schaftfräser ausreichend groß. Folglich nimmt die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers 120 zu, so daß das Rattern und Brechen des Schaftfräserkörpers 120 wirksam verhindert werden können.
  • Obwohl der axiale Spanwinkel γA auf einen negativen Winkel eingestellt ist, wird weiter wegen des Vorhandenseins der geneigten Fläche 128a der Spanbrechernut 128 die Schneidleistung der Hauptschneidkante 125, speziell der gekrümmten Schneidkante 126 erhöht, geradeso als ob der axiale Spanwinkel γA auf einen positiven Winkel eingestellt wäre. Da die Späne zu einer kleinen Größe gelockt werden, wird zusätzlich die Spanabfuhrleistung erhöht und der Schneidwiderstand verringert. In diesem Zusammenhang wird die Breite W des Schneidrückens 129 unter Berücksichtigung des Durchmessers eines kugeligen Schaftfräsers oder dergleichen in geeigneter Weise festgelegt, vorzugsweise auf einen Bereich von 0,01 mm bis 0,5 mm eingestellt.
  • Die Figuren 17 bis 20 zeigen einen weiteren abgewandelten kugeligen Schaftfräser gemäß der obigen Ausführungsform. Bei diesem abgewandelten kugeligen Schaftfräser nimmt die Breite W der Spanbrechernut 128 vom vorderen Ende der Hauptschneidkante 125 zum hinteren Ende derselben hin allmählich zu, und/oder die Brecherfläche 128b der Spanbrechernut 128 ist unter dem Winkel α bezüglich der Spanfläche 124a geneigt, so daß die Tiefe h der Spanbrechernut 128 vom vorderen Ende der Hauptschneidkante 10 zum hinteren Ende derselben hin allmählich zunimmt. Durch diesen Aufbau weist die Spanbrechernut 30 einen an die Stärke der Späne über die Länge der Spanbrechernut 128 angepaßten Querschnitt auf, und die Schneidleistung der Hauptschneidkante 125 wird erhöht und eine reibungslose Späneabfuhr sichergestellt, wobei die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers 120 erhalten bleibt.
  • Wie oben erwähnt, ist der zweite erfindungsgemäße kugelige Schaftfräser so angeordnet, daß der axiale Spanwinkel auf einen negativen Winkel eingestellt ist, und auf der Spanfläche ist die entlang der Hauptschneidkante verlaufende Spanbrechernut ausgebildet. Durch diesen Aufbau wird die Steifigkeit des Schaftfräserkörpers sichergestellt, da die Stärke hinter der Spantasche vergrößert wird, was das Rattern oder Brechen des Schaftfräserkörpers verhindert. Außerdem wird die Schneidleistung und die Spanabfuhrleistung sichergestellt.

Claims (7)

1. Kugeliger Schaftfräser, umfassend einen um eine Achse drehbaren Werkzeugkörper (20), wobei der besagte Werkzeugkörper eine Mehrzahl von Spanflächen (6a,7a) aufweist, wobei die besagten Spanflächen eine Hauptschneidkante (10) bzw. eine zweite Schneidkante (13) an radial äußeren Kantenlinien derselben umfassen, wobei die besagte Hauptschneidkante einen vorderen Teil und einen hinteren Teil aufweist, wobei mindestens der vordere Teil bei Betrachtung aus der Drehrichtung des besagten Werkzeugkörpers im wesentlichen gekrümmt geformt ist und so verläuft, daß er sich mit der besagten Achse kreuzt, wobei die besagte zweite Schneidkante ein vorderes Ende aufweist und in Umfangsrichtung entfernt von der besagten Hauptschneidkante angeordnet ist, wobei das vordere Ende in radialer Richtung nach außen zu entfernt von der besagten Achse angeordnet ist; dadurch gekennzeichnet daß:
der axiale Spanwinkel (γA1) der besagten Hauptschneidkante auf einen negativen Winkel eingestellt ist, und der axiale Spanwinkel (γA2) der besagten zweiten Schneidkante auf einen positiven Winkel eingestellt ist.
2. Kugeliger Schaftfräser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der besagten Spanfläche eine oder mehr entlang der besagten Hauptschneidkante verlaufende Spanbrechernuten (30) ausgebildet sind.
3. Kugeliger Schaftfräser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (W) der besagten Spanbrechernuten zu ihrem hinteren Ende hin allmählich zunimmt.
4. Kugeliger Schaftfräser nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der besagten Spanbrechernuten zu ihrem hinteren Ende hin allmählich zunimmt.
5. Kugeliger Schaftfräser, umfassend einen um eine Achse drehbaren Werkzeugkörper (120), wobei der besagte Werkzeugkörper eine Spanfläche (124) aufweist, wobei die besagte Spanfläche eine Hauptschneidkante (125) an einer radial äußeren Kantenlinie derselben umfaßt, wobei die besagte Hauptschneidkante einen vorderen Teil und einen hinteren Teil aufweist, wobei mindestens der vordere Teil bei Betrachtung aus einer Drehrichtung des besagten Werkzeugkörpers im wesentlichen gekrümmt geformt ist und so verläuft, daß er sich mit der besagten Achse kreuzt; dadurch gekennzeichnet, daß:
der besagte axiale Spanwinkel (γA) der besagten Hauptschneidkante auf einen negativen Winkel eingestellt ist, wobei eine oder mehr entlang der Hauptschneidkante verlaufende Spanbrechernuten (128) auf der besagten Spanfläche ausgebildet sind.
6. Kugeliger Schaftfräser nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (W) der besagten Spanbrechernuten zu ihrem hinteren Ende hin allmählich zunimmt.
7. Kugeliger Schaftfräser nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der besagten Spanbrechernuten zu ihrem hinteren Ende hin allmählich zunimmt.
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