A. HINTERGRUND DER ERFINDUNG
1. Gebiet der Erfindung
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Die Erfindung bezieht sich auf eine Sicherheitsnadel zum
Befestigen eines Gegenstandes wie zum Beispiel einer Namenskarte
oder Brosche an einem Bekleidungsmaterial oder etwas ähnlichem,
umfassend ein erstes Schiebeglied und ein zweites Schiebeglied
die derart montiert sind, dass sie in bezug zueinander entlang
einer definierten Gleitbahn verschoben werden können, mindestens
einen Haken, umfassend ein freies erstes Ende und ein zweites
Ende, wobei dieser Haken in bezug auf die Schiebeglieder um eine
Achse drehbar ist, die im wesentlichen quer zur Richtung der
Gleitbahn verläuft.
2. Hintergrund der Erfindung
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Sicherheitsnadeln der oben erwähnten und im weiteren
beschriebenen Art dienen zum Befestigen von Informationsträgern wie zum
Beispiel Namensschilder, Kennzeichen und dergleichen, wobei sie
zum Befestigen von Schmuckgegenständen an Kleidungsstücken,
wobei sie in diesem Fall
üblicherweise als "Broschen" bezeichnet
werden. Insbesondere für die erste Kategorie von
Sicherheitsnadeln, die Erkennungsmarken, ist es eine Voraussetzung, dass sie
auf einfache und schnelle Art an verschiedenartigen
Bekleidungsmaterialien befestigt werden können, ohne diese zu beschädigen.
Erkennungsmarken können die Form eines Plättchens oder einer
kleinen Hülse aufweisen, auf bzw. in denen ein Namensschild oder
eine Identif ikationskarte angebracht werden kann, und an denen
auf der Rückseite eine Art Sicherheitsnadel befestigt ist. Da
die Sicherheitsnadeln ziemlich klein sind und sich auf der
Rückseite der Erkennungsmarke befinden, ist es für die Benützer,
insbesondere die männlichen Benützer, üblicherweise recht
schwierig, diese an ihren Kleidern zu befestigen. Andere
Erkennungsmarken sind mit einer Klammer versehen, mit deren Hilfe
die Erkennungsmarke zum Beispiel am Knopfloch einer Anzugsjacke
befestigt werden kann. Ein Nachteil dabei ist, dass sich nicht
alle Kleidungsstücke - vor allem diejenigen ohne Knopfloch oder
etwas ähnlichem - für eine zufriedenstellende Befestigung der
Erkennungsmarke eignen, umso mehr als eine Erkennungsmarke
normalerweise an einem gut sichtbaren Ort (auf Brusthöhe)
befestigbar sein muss.
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Aus der 1949 offenbarten französischen Patentanmeldung FR-A-
948.382 ist eine Sicherheitsnadel bekannt, umfassend
röhrenförmige Schiebevorrichtungen, die in bezug zueinander entlang einer
Gleitbahn, welche parallel zur gemeinsamen Achse der
röhrenförmigen Schiebevorrichtungen verläuft, verschiebbar sind, und
einen Haken, umfassend ein freies erstes Ende und ein zweites
Ende, wobei dieser Haken um eine Achse drehbar ist, die quer zur
gemeinsamen Achse verläuft. Diese Schiebevorrichtungen sind
durch eine Spiralfeder in bezug zueinander federbelastet. Der
Verbindungspunkt der zweiten Schiebevorrichtung und des Hakens
wird von einer Spindel und einem Schlitzloch gebildet. Weiter
ist der Haken in der befestigten Stellung nicht ganz blockiert
sondern wird bloss von der (entspannten) Feder gedrückt
Schliesslich ist es mit einem Paar Schiebevorrichtungen nicht
möglich, mehr als ein Haken zu betätigen, insbesondere um
grössere Gegenstände wie Erkennungsmarken und dergleichen an
Kleidungsstücken zu befestigen.
B. ZUSAMHENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Ziel der Erfindung ist, die Nachteile der bekannten
Erkennungsmarken und ähnlichen Sicherheitsnadeln zu beseitigen, indem eine
Sicherheitsnadel zum Befestigen eines Gegenstandes wie zum
Beispiel einer Namenskarte oder Brosche an einem
Bekleidungsmaterial oder etwas ähnlichem vorgesehen ist, wobei bei der
Sicherheitsnadel nach der Erfindung die erste Schiebevorrichtung von
einem ersten Plättchen und die zweite Schiebevorrichtung von
einem zweiten Plättchen gebildet wird, wobei sich das freie Ende
des Hakens in der unbefestigten Stellung der Sicherheitsnadel
ausserhalb des ersten Plättchens auf der dem zweiten Plättchen
abgewandten Seite und das zweite Ende des Hakens ausserhalb des
ersten Plättchens auf der dem zweiten Plättchen zugewandten
Seite erstreckt, so dass sich das zweite Ende innerhalb der
Gleitbahn befindet. Dadurch wird eine Sicherheitsnadel
geliefert, die sehr flach und strapazierfähig ist; letzteres aufgrund
des Fehlens einer Spindelführungslochkonstruktion, wie sie aus
der FR-A-948.382 bekannt ist. Weiter kann dieses
Schiebeplättchenpaar mehr als einen Haken (vorzugsweise zwei) betätigen, und
schliesslich wird jeder Haken in der befestigten Stellung durch
die Stellung des zweiten Plättchens ("formschlüssig") in seiner
geschlossenen Stellung blockiert, und zwar unabhängig von der
Federspannung. Im Gegensatz zur bekannten Nadel, bei der die
Federkraft zur geschlossenen Stellung des Hakens gerichtet ist und
ihn in dieser Stellung ("kraftschlüssig") hält, ist bei der
Nadel nach der Erfindung die Federkraft zur offenen Stellung des
Hakens gerichtet und dient nur dazu, diesen "zurückzustellen".
Bei der Nadel nach der Erfindung kann deshalb die Federkraft
relativ schwach sein. Nach einer bevorzugten Ausführung ist die
Sicherheitsnadel mit mindestens einer Feder versehen, die
einerseits mit dem ersten Plättchen und andererseits mit dem Haken in
Verbindung steht, wobei die Feder ihre Federkraft auf den Haken
in der Richtung des zweiten Endes ausübt. Eine weitere
bevorzugte Ausführung sieht vor, dass der Haken und die mit dem Haken
in Verbindung stehende Feder aus einem elastischen Draht oder
Streifenmaterial als ein Ganzes ausgebildet sind. Wie bereits
bei der Erläuterung des Hindergrundes zum Stand der Technik
erwähnt, ist es aufgrund der Anmeldung entweder möglich, dass das
zweite Plättchen mit einem Halter zum Aufnehmen oder Festhalten
eines Namensschildes oder einer ldentifikationskarte oder etwas
ähnlichem in Verbindung steht oder einen Teil davon bildet, oder
dass das zweite Plättchen mit einem Halter zum Aufnehmen oder
Festhalten eines Schmuckgegenstandes in Verbindung steht oder
einen Teil davon bildet.
C. BEISPIELHAFTE AUSFÜHRUNGEN
1. Beschreibung der Figuren
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Figur 1 zeigt eine Grundrissansicht einer beispielhaften
Ausführung der Sicherheitsnadel nach der Erfindung. Die linke Seite
dieser Figur zeigt ein erstes Plättchen 1 und eine darauf
montierte Komponente, die inter alia auf der linken Seite der Figur
durch gestrichelte Linien dargestellt ist und von einem
Federstahldraht gebildet wird, und die inter alia einen auf der
linken Seite der Figur sichtbaren Haken 3(a) und einen auf der
rechten Seite der Figur sichtbaren Haken 3(b) umfasst; jeder
dieser Haken ist mittels einer Brücke 7 mit dem Plättchen 1
verbunden, wobei die Brücke mit dem ersten Plättchen 1 ein Ganzes
bildet. Auf der rechten Seite der Figur ist ein zweites
Plättchen 2 sichtbar, das über das Plättchen 1 geschoben worden ist.
Weil beide Plättchen in gegenseitiger Richtung in einem gewissen
Masse hohl sind, bleibt zwischen den Plättchen 1 und 2 genügend
Platz übrig für die Brücken 7 und den darin aufgenommenen Haken
3.
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Figur 2 zeigt die gleiche Sicherheitsnadel wie Figur 1, aber in
einer Vorderansicht: die linke Seite der Figur ist ohne
Plättchen 2 dargestellt, die rechte Seite der Figur mit dem Plättchen
2. In dieser Figur ist insbesondere die Befestigung des Hakens
3(a) mit dem ersten Plättchen 1 ebenfalls sichtbar. Wie der
andere Haken 3(b) ist der Haken 3(a) mittels der bereits erwähnten
Brücke 7 mit dem ersten Plättchen 1 verbunden. Jeder der
drahtartigen Haken 3 ist mit einem Querabschnitt 10 versehen, der
sich durch die beiden Brücken 7 (von denen in dieser Figur nur
die linksseitige 7(a) sichtbar ist) erstreckt, wodurch beide
Haken 3 um die Achse ihres entsprechenden Querabschnitts 10
drehbar sind. Die Haken 3 werden mittels Federn 6 federbelastet,
welche mit den Haken 3 eine Einheit bilden und sich auf der
Seite der Querabschnitte 10 erstrecken, die von den Haken 3
abgewandt ist; die Enden der Federn 6 sind mittels eines Hakens 11
mit dem Plättchen 1 verbunden und bilden, wie die Brücke 7, mit
dem Plättchen 1 eine Einheit. Das Ende des linken Hakens 3(a)
befindet sich somit auf der rechten Seite, und das Ende des
rechten Hakens befindet sich auf der linken Seite, das heisst
unter dem Haken 11(a).
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Figur 3 zeigt einen Querschnitt durch den linken Haken 3(a). In
dieser Figur 3 sind die beiden Plättchen 1 und 2, die in bezug
zueinander verschoben werden können, der linke Haken 3(a), das
heisst der eigentliche Haken 3(a) und die Achse seines
Querabschnitts 10(a) sowie auch die Achse des Querabschnitts 10(b) des
rechten Hakens 3(b) und dessen Federabschnitt 6(b) sichtbar. Die
beiden Querabschnitte 10(a) und 10(b) werden von der in der
Figur sichtbaren Brücke 7(a) festgehalten (und ebenfalls von der
rechtsseitigen Brücke, die in der Figur nicht sichtbar ist). Das
Federende 6(b) wird vom Haken 11(a) festgehalten. Von den
eigentlichen Haken 3 umfasst jeder einerseits ein scharfes freies
Ende 4 und andererseits ein etwas nockenförmiges zweites Ende 5.
Die eigentlichen Haken 3 können sich durch einen Schlitz 12
bewegen, der im ersten Plättchen 1 ausgeschnitten ist, indem sie
sich um ihre Querabschnitte 10 drehen. In der Figur sind zwei
quasi-stationäre Stellungen abgebildet: eine erste Stellung, in
der die beweglichen Teile durch gestrichelte Linien dargestellt
sind, und eine zweite Stellung, in der die Teile durch
fortlaufende Linien dargestellt sind. Die Teile 4 und 5 des
eigentlichen Hakens 3 sind in der ersten ("gestrichelt linierten")
Stellung durch 4' bzw. 5' angedeutet; in gleicher Weise ist das
zweite Plättchen 2 in dieser Stellung mit 2' bezeichnet. In der
zweiten Stellung werden die Hakenende 4 von eimem U-förmigen
Aufnahmeteil 9 auf dem ersten Plättchen 1 aufgenommen.
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Figur 4 ist vollkommen identisch mit Figur 3, ausser dass der
Aufnahmeteil 9 nicht - wie in Figur 3 - mit dem ersten Plättchen
1 verbunden ist, sondern im Gegensatz dazu mit dem zweiten
Plättchen 2, und zwar über einen Schlitz 13, der im zweiten
Plättchen 2 ausgespart ist.
2. Funktionsweise
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Das Funktionieren ist am besten aus Figur 3 ersichtlich.
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In der ersten Stellung befindet sich das zweite Plättchen 2 in
der untersten Stellung (durch gestrichelte Linien dargestellt).
Die Federkraft des Hakens 3 - zur Hauptsache die Federdrehkraft
der entsprechenden Querabschnitte 10 - drückt die eigentlichen
Haken 3 in die Richtung der zweiten Enden 5, wodurch die zweiten
Enden 5 gegen den Oberrand des zweiten Plättchens 2 gedrückt
werden. In dieser ersten Stellung - die unter dem Einfluss der
Federkraft quasi-stationär ist - ist das erste freie Ende 4 des
Hakens 3 von der Oberfläche des ersten Plättchens 1 abgehoben:
das Ende 4 befindet sich in der offenen Stellung 4'.
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Um in die zweite Stellung zu gelangen, wird das zweite Plättchen
2 nach oben gestossen, wodurch der Oberteil des Plättchens 2
gegen das nockenförmige zweite Ende 5 (dass sich in der Stellung
5, befindet) der Haken 3 drückt und diese Haken 3 bewegen
sich -gegen die Federkraft - in der Richtung der freien Enden 4'
(indem sie um ihre Achsen 10 drehen), wodurch sich die freien
Enden 4 der Haken 3 in bezug auf das erste Plättchen 1
schliessen. Vor dem Schliessen der Haken 3 wird das Bekleidungsmaterial
(oder anderes Material) (in den Figuren nicht gezeigt) zwischen
den freien Enden 4 und der Oberfläche des ersten Plättchens 1
plaziert. Während sich die Haken 3 schliessen, wird das Material
von den freien Enden 4 durchstochen und, nachdem sich die Haken
3 vollständig geschlossen haben, die Sicherheitsnadel bleibt am
Material befestigt. Weil das zweite Plättchen 2 noch über eine
gewisse Distanz weitergestossen wird nachdem das nockenförmige
zweite Ende 5 der Haken 3 vollständig "beiseite geschoben"
worden ist, ist diese zweite Stellung ebenfalls quasi-stationär:
die Haken können nicht mehr zurück, weil dies durch das zweite
Plättchen 2 verhindert wird, das vor das zweite Ende 5 geschoben
worden ist und welches seinerseits gegen ein Zurückrutschen
gesichert ist, weil das zweite Ende 5 unter dem Einfluss der
Feder(dreh)kraft
der Haken 3 (das heisst der Querabschnitte 10 und
der Federenden 6) gegen das zweite Plättchen 2 drückt, wodurch
dieses von den Reibungskräften vollständig gesichert wird.
Um zu verhindern, dass die (scharfen) ersten Enden 4 der Haken 3
in der ersten offenen Stellung über das erste Plättchen 1
vorstehen, ist der Schlitz 12 in dieser Stellung mit einem
U-förmigen Aufnahmeteil 8 versehen. Um zu verhindern, dass das
(Bekleidungs-)Material unter gewissen Umständen in der zweiten
geschlossenen Stellung zwischen dem (elastischen) freien Ende 4
und der Oberfläche des ersten Plättchens 1 herausrutscht, ist
der Schlitz 12 in dieser Stellung ebenfalls mit einem (zweiten)
U-förmigen Aufnahmeteil 9 versehen. Wie Figur 3 zeigt, kann
dieser Aufnahmeteil 9 mit dem ersten Plättchens 1 oder, wie Figur 4
zeigt, mit dem zweiten Plättchen 2 verbunden sein. Die erste
Variante ist konstruktionsmässig die einfachste. Die zweite
Variante bietet jedoch ein (noch) zuverlässigeres Funktionieren
der Sicherheitsnadel. In der ersten quasi-stationären Stellung
der Sicherheitsnadel ("offen"), befindet sich der Aufnahmeteil 9
unten am Schlitz 13. Beim "Schliessen" der sicherheitsnadel,
wird der Aufnahmeteil 9 mit dem zweiten Plättchen 2 (in bezug
auf das erste Plättchen 1) nach oben bewegt, wodurch sich das
Ende 4 um seine Achse 10 dreht und sich schliesslich in die
Richtung des ersten Plättchens 1 bewegt. Gleichzeitig bewegt
sich der Aufnahmeteil 9 nach oben, wodurch sich das Ende 4 auf
U-förmige Art schliesst. Der Vorteil dieser Variante besteht
darin, dass nachdem der Aufnahmeteil 9 nach oben bewegt worden
ist, das Hakenende 4 viel genauer - und sogar fester -
geschlossen werden kann als bei der ersten Variante. Bei der ersten
Variante müssen für den Haken 3 trotzdem immer relativ grosse
Dimensionstoleranzen berücksichtigt werden, während wenn der
Aufnahmeteil 9 - nach der zweiten Variante - mit dem zweiten
Plättchen 2 verbunden ist, alle derart dimensioniert werden
können -und sie sind es in der Praxis tatsächlich -, dass der
Aufnahmeteil 9 das Hakenende 4 über dem letzten Abschnitt seiner
Gleitbahn festklemmt, wodurch ein Losrutschen der
Sicherheitsnadel praktisch ausgeschlossen ist.
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Die sicherheitsnadel ist natürlich dazu bestimmt, irgend etwas
an einem Kleidungsstück (entfernbar) zu befestigen. Wenn die
Sicherheitsnadel als (Teil einer) Erkennungsmarke benutzt wird,
kann das Namensschild oder etwas ähnliches auf die Vorderseite
des zweiten plättchens 2 geklebt werden oder auf deren
Rückseite, falls das Plättchen transparent ist; im letzteren Fall
kann das Kleben weggelassen werden, wenn das Namensschild vom
(in einem gewissen Masse hohlen) zweiten Plättchen 2 hinreichend
eingeklemmt wird. Es ist ebenfalls möglich, dass das Plättchen 2
mit einem kleinen Namensschildhalter verbunden ist oder sogar
einen Teil davon bilden kann. Falls die Sicherheitsnadel zum
Befestigen eines Schmuckgegenstandes wie zum Beispiel einer
Brosche oder etwas ähnlichem dient, wird ein solcher
Schmuckgegenstand ebenfalls am zweiten Plättchen 2 befestigt.
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Der Vorteil der Sicherheitsnadel nach der vorliegenden Erfindung
besteht darin, dass sie an Kleidungsstücken befestigt und von
ihnen entfernt werden kann, indem einfach die beiden Plättchen 1
und 2 in bezug zueinander verschoben werden. Gleichzeitig ist es
in der Praxis völlig unwichtig, in welcher Stellung die
Sicherheitsnaden befestigt wird und woraus das Bekleidungsmaterial
besteht (ausgenommen wasserdichte Regenbekleidung natürlich).