DE69105807T2 - Anpassbare Verpackung zum Verpacken von empfindlichen Waren wie Möbeln, elektronischen Instrumenten und Computern. - Google Patents

Anpassbare Verpackung zum Verpacken von empfindlichen Waren wie Möbeln, elektronischen Instrumenten und Computern.

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DE69105807T2
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Description

    Hintergrund der Erfindung Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verpackungsbehälter und Verfahren zum Verpacken, Auspacken und Umpacken von empfindlichen Gegenständen mit beträchtlichem Gewicht, wie z.B. Möbeln, elektronischen Geräten und Computern.
  • Stand der Technik
  • Möbel, elektronische Geräte und Computer, ebenso wie andere sperrige Gegenstände mit beträchtlichem Gewicht und einer etwas empfindlichen Beschaffenheit werden üblicherweise in Wellpapier oder Kartonagen mit vorgeformten Styropor-Trägerpfosten in jeder Ecke derselben verpackt wird, um den Gegenstand, der in dem Karton versand wird, in einer beabstandeten Beziehung zu jeder der sechs Seitenwände des Kartons sicher schwebend zu halten. Bei dieser Verpackungsanordnung müssen der Gegenstand, der versand wird, und die Styropor- Trägerpfosten jeweils bezüglich aller anderen gleichzeitig angeordnet werden, bevor der Gegenstand zum Versenden in den Karton geladen wird. Dies erfordert mindestens zwei Leute und eventuell einen Deckenlaufkran, um den Gegenstand in den Karton zu laden, oder um den Karton um den Gegenstand und seine Trägerpfosten herum aufzubauen.
  • Genauso werden zwei Leute benötigt, um den Gegenstand aus dem Karton zu entfernen, wenn der Gegenstand an seinem Bestimmungsort empfangen wird. Dies wird erreicht, indem der Gegenstand entweder direkt aus dem Karton, zusammen mit seinen Trägerpfosten, gezogen wird oder indem eine Person den Karton wegschneidet, während eine zweite Person die Trägerpfosten um den Gegenstand herum hält, bis beide den Gegenstand von den Trägerpfosten entfernen können.
  • Sowohl das Einladen als auch das Ausladen eines eigentümlich geformten Gegenstands, dessen Gewicht ferner nicht gleich verteilt sein muß, kann eine besonders schwierige Situation darstellen.
  • Es wäre vorteilhaft, eine Verpackungsanordnung zu haben, die leicht von einer Person ohne Befürchtung, den Gegenstand zu beschädigen, beladen und entladen werden kann. Die verschiedenen Ausführungsbeispiele und Arten der vorliegenden Erfindung liefern eine derartige Verpackungsanordnung und ein Verfahren zum gleichermaßen sicheren Beladen und Entladen. US-A-3,399,797 offenbart einen dämpfenden Behälter für zerbrechliche und empfindliche Ausrüstungsstücke, die Schutz gegen Stöße, Vibrationen, Druck und Verschiebung, Abrieb, extreme Temperaturen oder ähnliche Bedingungen benötigen. Dieser bekannte dämpfende Behälter umf aßt Tragewände, die gefaltet sind, wobei Abschnitte in einer überlappenden Beziehung zu genau passenden Öffnungen in den überlappenden Abschnitten stehen, in welche ein elastisches zusammendrückbares Material eingefügt wird, das wirksam ist, um die überlappenden Wände in Position zu halten und ferner jede Ware, die in dem Behälter plaziert ist, gegen Erschütterungen durch Stöße und dergleichen abzudämpfen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß den Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung ist eine Verpackungsanordnung und ein Verfahren zum Beladen und Entladen der gleichen durch eine Person gezeigt. Die elementare Verpackungsanordnung der vorliegenden Erfindung umfaßt vier Komponententeile: einen äußeren Karton, einen inneren Karton, eine Blockiereinlage und einen oberen Einsatz. Bei mehreren der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung ist der obere Einsatz als eine einzelne Einheit entweder mit der Blockiereinlage oder dem inneren Karton kombiniert, wodurch folglich die Bauteileanzahl auf drei reduziert wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, wobei der äußere Karton auf seiner unteren Oberfläche steht und die Oberseite offen ist.
  • Fig. 2 ist eine vereinfachte perspektivische Ansicht der vorliegenden Erfindung, wobei der äußere Karton auf seiner Seitenwand liegt und die Oberseite offen ist und der Inhalt des äußeren Kartons teilweise aus demselben herausgezogen ist.
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht einer Art des inneren Kartons der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht eines ungefalteten inneren Kartons, die zwei der Arten des inneren Kartons der vorliegenden Erfindung, von denen eine in Fig. 3 gezeigt ist, zeigt.
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht einer Art einer Kombination der Blockiereinlage und des Einsatzes der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 6 ist eine Draufsicht einer ungefalteten Kombination der Blockiereinlage und des Einsatzes der vorliegenden Erfindung gemäß Fig. 5.
  • Fig. 7 ist eine Draufsicht einer ungefalteten Kombination der Blockiereinlage und eines Einsatzes einer zweiten Art der vorliegenden Erfindung gemäß Fig. 5, die ferner eine Zubehöraufnahmeeinrichtung aufweist.
  • Fig. 8 ist eine auseinandergezogene Draufsicht des äußeren Kartons von Fig. 1, des inneren Kartons von Fig. 3 und der kombinierten Blockiereinlage und des Einsatzes von Fig. 5, die gemäß Fig. 7 modifiziert sind, um ihre Beziehung bezüglich einander zu zeigen, wenn sie im äußeren Karton angeordnet sind, um die vorliegende Erfindung zu bilden.
  • Fig. 9 ist eine ebene Draufsicht eines äußeren Kartons, bei dem die oberen Laschen offen sind und der äußere Karton auf seiner Unterseite steht, um die Positionierung des inneren Kartons und des verpackten Produkts zu zeigen, nachdem die Blockiereinlage entfernt ist.
  • Fig. 10 ist der gleiche äußere Karton mit dem darin enthaltenen Produkt wie in Fig. 9, wobei der äußere Karton auf seiner Seitenwand steht, die der Seitenwand entspricht, auf der die Blockiereinlage ursprünglich positioniert war.
  • Fig. 11 ist eine Seitenansicht eines Teilschnitts des äußeren Kartons, um den Standort des inneren Kartons und der Blockiereinlage/Einsatz-Kombination in demselben und die alternative Position des Einsatzes während des Einfügens des Produkts, das in denselben eingeladen werden soll, zeigt.
  • Fig. 12 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer zweiten Art des inneren Kartons der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 13a und 13b sind perspektivische Ansichten einer Kombination des inneren Kartons und des Einsatzes der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 14 ist eine perspektivische Ansicht der Blockiereinlage von Fig. 1.
  • Fig. 15a ist eine perspektivische Ansicht eines Produkts, das sechseckig geformte obere und untere Oberflächen aufweist.
  • Fig. 15b ist eine perspektivische Ansicht des Kartons für das Produkt von Fig. 15a.
  • Fig. 16 ist eine perspektivische Ansicht eines weiteren speziell geformten Kartons der vorliegenden Erfindung.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Die verschiedenen Ausführungsbeispiele der Verpackungsanordnung der vorliegenden Erfindung und die Elementarten der Anordnung arbeiten jeweils zusammen, um eine Anordnung und ein Verfahren zum Beladen und Entladen jeweils durch eine Person zu schaffen. Die Verpackungsanordnung der vorliegenden Erfindung umfaßt vier Komponententeile, wie aus der folgenden Erörterung der verschiedenen Figuren gesehen werden wird. Diese umfassen einen äußeren Karton 10, einen inneren Karton 12, eine Blockiereinlage 14 und einen oberen Einsatz 16, die hier in verschiedenen Formen oder Kombinationen dargestellt sind. Die Formen und Kombinationen, die hier dargestellt sind, sind keineswegs dazu bestimmt, alle möglichen Formen und Konfigurationen, die die vorliegende Erfindung annehmen kann, zu zeigen.
  • Bezugnehmend auf Fig. 1 ist der äußere Karton 10 auf seiner Unterseite stehend gezeigt, wobei seine oberen Laschen in Vorbereitung zum Entfernen seines Inhalts geöffnet sind. Zusätzlich zum äußeren Karton 10 zeigt diese Ansicht einen Zubehöreinsatz 16 im oberen Mittelabschnitt im Inneren des Kartons 10, um den Raum zwischen dem eingeschlossenen Produkt und den oberen Laschen des Behälters 10 zu füllen, einen Abschnitt von einer der Seitenwände des inneren Behälters 12 und einen Blockiereinschub 14.
  • Um den Inhalt des Kartons 10 zu entladen, wird zuerst der Zubehöreinsatz 16 entfernt, wenn er eine getrennte Einheit ist, oder nach außen gefaltet, wenn er an einer Seitewand des inneren Kartons, der ähnlich dem ist, der in den Figuren 13a bis 13b gezeigt ist, befestigt ist. Danach wird der Blockiereinschub 14 entfernt, indem derselbe am Handloch 24 ergriffen wird und indem der Einschub 14 einfach aufwärts und ungehindert aus dem Karton 10 gezogen wird, wie dies durch den Pfeil A angezeigt wird. Als nächstes ergreift der Käufer, der neben der Seitenwand des Kartons 10, aus dem die Einlage 14 herausgezogen wurde, steht, Handlöcher 24 im oberen Rand des inneren Behälters 12' und zieht diese in der Richtung des Pfeils B zu sich hin, wodurch der Karton 10 um seine untere Kante 30 gedreht wird, bis der Karton 10 gemäß Fig. 2 auf der Seitenwand 31 liegt. Da das Produkt 18 während des Versands entweder auf seiner Rück- oder einer seiner Seitenwände im Karton 10 liegt, gleiten das Produkt 18 und der innere Karton 12' entlang der inneren Oberfläche der Unterseite des Kartons 10, während der Karton 10 gedreht wird, um auf seiner Seitenwand 31 zu stehen, bis die Unterseite des Produkts 18 in Kontakt mit der inneren Oberfläche der Seitenwand 31 kommt. Die Entfernung der Blockiereinlage 14 ermöglicht diese Neupositionierung des Produkts 18 und des inneren Kartons 12' während der Drehung des Kartons 10. Schließlich gleitet das Produkt 18 in der Richtung des Pfeils C aus dem Karton 10.
  • Alternativ könnten sich die Handlöcher 24 zum Drehen des Kartons 10 in die Richtung des Pfeils B in der Nähe der Seitenwand des Kartons 10 in der Nähe des oberen Randes des inneren Kartons 12' befinden, oder in der Nähe des entferntesten Randes der Lasche, die an den oberen Rand des inneren Kartons 12' angrenzt. Durch die Plazierung der Handlöcher 24 im freien Ende der Lasche des Kartons 10 wird dem Käufer bei der Drehung des Kartons 10 um die Kante 30 die maximale Hebelkraft geboten, und die Streckweite über den Karton 10 wird minimiert, wenn der Karton von beträchtlicher Größe ist. Dies kann sich auch vorteilhaft auswirken, wenn das Produkt 18 von beträchtlichem Gewicht ist.
  • Der Zubehöreinsatz 16 ist vorgesehen, um Betriebsanleitungen, Tastatur, Software etc. zur Verwendung mit dem Gerät, das im Karton 10 versand wird, aufzunehmen. Der Zubehöreinsatz 16 kann entweder vor dem Schließen der oberen Laschen des Kartons 10 zur Zeit des Verpackens des Gerätes beladen werden, oder das Zubehör wird, wie es oft der Fall ist, erst hinzugefügt, wenn der bestimmte Kunde, zu dem das Gerät versand werden soll, feststeht und eine verpackte Einheit aus dem Lager entfernt wird. Um die Anzahl der unterschiedlichen Einheiten, die gelagert werden, zu minimieren, kann das Zubehör durch Vorsehen einer Zubehörtür 26 durch die Seitenwand des Kartons 10 in der Nähe des Endes des Zubehöreinsatzes 16 in den verschlossenen Karton 10 eingefügt werden. Um das Zubehör, das die Sprach- und Leistungs-Anforderungen des Kunden erfüllt, einzufügen, wird die Tür 26 geöffnet und das Zubehör wird durch die Tür 26 in den Einsatz 16 geschoben. Danach wird die Tür 26 mit Band verschlossen, um während des Versands einen Verschluß beizubehalten.
  • Eine weitere Option, die in Fig. 1 gezeigt ist, ist die Verwendung eines Reißleinenbandes 28 entlang der vertikalen Seitenwände und dem Rand 30 der Seitenwand 31. Wenn dieses enthalten ist, kann der Käufer das Band 28 vor der Drehung des Kartons 10 von zumindest in vertikalen Rändern entfernen und dann nach dieser Drehung den Karton 10 zurückstoßen, so daß seine Unterseite wieder auf dem Boden steht. Wenn das Band 28 von allen drei Rändern entfernt ist, kann der Karton 10, ohne die Seitenwand 31 komplett von der Auspackstelle entfernt werden, wobei sich das Produkt 18 in der Öffnung befindet und auf der Seitenwand 31 liegt oder auf dem Boden, wenn die Seitenwand 31 vor dem Drehungsschritt entfernt wurde. Alternativ könnten die Ränder der Seitenwand 31 statt der Verwendung des Bandes 28 perforiert sein. Nachdem der Karton 10 in die Position von Fig. 2 gedreht ist, kann der Käufer den Karton 10 ergreifen und ihn in die entgegengesetzte Richtung des Pfeiles B ziehen, um die Seitenwand 31 freizuzerren, wobei das Gewicht des Produkts 18 die Seitenwand 31 an ihrem Platz hält, während der Rest des Kartons 10 weggezerrt wird, wenn die Ränder der Seitenwand 31 perforiert sind.
  • Als nächstes ist gemäß Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Änderung des inneren Kartons 12 gezeigt. Der innere Karton 12 schließt eine Unterseite 32, eine erste Seitenwand 34, eine zweite Seitenwand 36 und eine dritte Seitenwand 38 ein. In der Nähe der entgegengesetzten Ränder der ersten, zweiten und dritten Seitenwände 34 bis 38 und unter der Unterseite 32 sind Trägerblöcke 22 angeklebt. Jeder der Blöcke 22, die an den Seitenwänden 34 bis 38 angebracht sind, ist im wesentlichen quadratisch, und die Blöcke 22, die unter der Unterseite 32 angebracht sind, sind rechteckig und erstrecken sich im wesentlichen über die volle Länge der Unterseite 32. Die Blöcke 22 auf den Seitenwänden 34 bis 38 sind vorgesehen, um das Produkt 18 an einer lateralen Bewegung zu hindern, und die Blöcke 22 unter der Unterseite 32 tragen das Gewicht des Produkts 18 während des Versands. Die Rückseite oder eine der Seitenwände des Produkts 18 stehen auf der Unterseite 32, wobei der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Seitenwand 34 und 36 folglich im wesentlichen der gleiche ist wie die Abmessung der Oberfläche des Produkts 18, das darauf stehen soll. Ähnlich ist die Länge der Unterseite 32 von dem freien Ende zu der dritten Seitenwand 38 nicht notwendigerweise etwas größer, kann jedoch größer sein als die Höhe des Produkts 18. Einige Produkte 18 sind derart entwickelt, daß der niedrigere Abschnitt derselben sich über den freien Rand der Unterseite 32 hinaus erstrecken muß (z.B. die Tischseite des Computers, der in Fig. 2 gezeigt ist, mit einer unteren Aufstandsfläche, die breiter und tiefer ist, als die Dimensionen des oberen Abschnitts des Computers). Wenn dies der Fall ist, wird die Oberseite des Produkts 18 in Verbindung mit der dritten Seitenwand 38 plaziert und die Unterseite des Produkts 18 erstreckt sich etwas über den freien Rand der Unterseite 32 und die erste und zweite Seitenwand 34 und 36 hinaus. Bei allen Anwendungen wird die Unterseite des Produkts 18 stets zu dem freien Rand der Unterseite 32 hin orientiert sein, typischerweise senkrecht zu der ersten und der zweiten Seitenwand 34 und 36 und dem freien Rand der Unterseite 32 (d.h. 75º oder 60º oder was immer für spezielle Produkte geeignet ist, sind denkbar).
  • Die Größe der Blöcke 22 wird durch mehrere Faktoren bestimmt, wie z.B dem Material, aus dem sie hergestellt sind. Die Sortierung der Blöcke 22 wird durch Behälterstandards bestimmt, die einen räumlichen Abstand der Oberfläche des eingeschlossenen Produkts von der inneren Oberfläche des äußeren Kartons erfordern können, um eine Beschädigung des Produkts zu minimieren, die eine Folge geringfügigen Einbeulens oder Durchschlagens des äußeren Kartons sein kann, und um das Gewicht des eingeschlossenen Produkts zu tragen und Schläge auf das Produkt zu dämpfen, sollte die Verpackungsanordnung fallengelassen werden. Das Material der Blöcke wird ebenfalls durch einige der gleichen Faktoren bestimmt. Es wurde herausgefunden, daß Blöcke hochdichten Polyethylen-Schaums von näherungsweise 4 Inch (10,16 cm) Dicke für ein empfindliches Gerät, wie z.B. einem Computer mit einem Festplattenlaufwerk, der näherungsweise 70 Pfund (31,75 kg) wiegt, alle Verpackungsanforderungen erfüllt.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht der inneren Kartons 12 und 12', um darzustellen, daß sie aus einem einzelnen Stück Wellpapier oder einem ähnlichen Material, das in die Form gefaltet ist, hergestellt sind. Der einzige Unterschied zwischen den inneren Kartons 12 und 12' besteht darin, daß der innere Karton 12' eine verlängerte 40 dritte Seitenwand 38 aufweist, so daß sich die dritte Seitenwand 38 innerhalb der Laschen aufwärts bis zu dem oberen Rand des Kartons 10, wie in Fig. 1 gezeigt ist, erstreckt. In den gestrichelten Umrissen 42, die ebenfalls in Fig. 4 gezeigt sind, befinden sich die Standorte für die Trägerblöcke 22 und ein optiona-1er Ausschnitt auf der Unterseite 32 ist vorgesehen, um einen Vorsprung der Oberfläche des Produkts 18 aufzunehmen, das auf der Unterseite 32 stehen muß, um während des Versands die Unterstützung des Produkts 18 auf seiner sonst flachen Seite oder hinteren Oberfläche zu ermöglichen. Zusätzlich ist für ein Produkt, das eine oberfläche aufweist, die mit Ausnahme eines Vorsprungs auf einer Fläche im wesentlichen flach ist, und diese Oberfläche während des Versands auf der Unterseite 32 stehen muß, ein Ausschnitt 46 in der Unterseite 32 vorgesehen, um diesen Vorsprung auf zunehmen. Folglich unterstützt die Unterseite 32 die gesamte Oberfläche, wenn das Produkt 18 eingeladen wird, während es dem Vorsprung möglich ist, sich durch die Unterseite 32 in die Region zwischen dem inneren Karton 12 und dem äußeren Karton 10 zu erstrecken. Um das Einladen des Produkts 18 in die Kombination der Kartons 10 und 12 zu vereinfachen, zeigen die Figuren 3 und 4 zwei zusätzliche Merkmale, die vollständiger nachfolgend bezugnehinend auf Fig. 11 erörtert werden. Diese Merkmale sind die ausgeschnittenen oder abgerundeten Ecken der ersten und zweiten Seitenwand 34 und 36 entlang ihrer oberen und freien Ränder, und eine Einkerbung 44 in einem Abstand von etwa 1 Inch (2,5 cm) von den oberen Rändern der ersten, zweiten und dritten Seitenwände 34 bis 38.
  • Während die Figuren 3 und 4 eine Form für den inneren Behälter 12 der vorliegenden Erfindung zeigen, zeigt Fig. 14 eine Form der Blockiereinlage 14, die in der Nähe des freien Endes des inneren Kartons 12 und angrenzend an den Körper des Produkts 18 (siehe Figuren 1, 8, 9 und 11) in den äußeren Karton 10 eingefügt wird. In der einfachsten Form ist die Blockiereinlage 14 nicht größer als die Größe, oder als die Unterseite der Produkt-Größe, und geformt wie die Seitenwand des äußeren Containers 10, benachbart zu der sie plaziert wird, und nicht kleiner als die Größe und Form der Unterseite des Produkts 18. Entlang seines oberen Randes umfaßt die Einlage 14 mindestens ein Handloch 24 oder dergleichen. Auf der Seitenwand der Einlage 14, die von der Unterseite des Produkts 18 weg positioniert werden soll, sind zwei Trägerblöcke 22 angebracht, die sich gegenüber den vertikalen Rändern der Einlage 14 gesehen ausreichend weit innen befinden, um an die Unterseite des Produkts 18 anzugrenzen, um jeder lateralen Bewegung in der Richtung der Blokkiereinlage 14 zu begegnen. Alternativ kann die Blockiereinlage 14 ein großer Schaum-Guß oder -Block sein.
  • Die Figuren 5 und 6 zeigen die Kombination von Blockiereinlage 14' und Einsatz 16', die aus einem einzelnen Blatt Wellkarton aufgebaut ist. Der Blockiereinlage-Teil 14' ist im wesentlichen der gleiche wie die Blockiereinlage 14 von Fig. 14. Um die Kombination zu bilden, wird der flache WeIlkartonausschnitt entlang dreier Linien gefaltet, abwärts entlang der unterbrochenen Linien und aufwärts entlang der unterbrochenen und gestrichelten Linie gefaltet, um den horizontalen Einsatzteil 16' zu bilden. Wenn die Einheit, wie in Fig. 5 gezeigt gefaltet wurde, kommt die untere Seitenwand des Einsatzteils 16' mit der oberen Hauptoberf läche des Produkts 18 in Kontakt, während dieses sich im inneren Karton 12 befindet. Zusätzlich sind Blöcke 22 am Einsatz 16' befestigt und erstrecken sich eine ausreichende Strecke nach oben, um den vertikalen Raum zwischen dem Einsatz 16' und den Laschen des äußeren Kartons 10 zu füllen, wenn die Laschen geschlossen sind. Beliebiges Zubehör, Handbücher, Software, etc., das mit dem Produkt 18 verwendet werden soll, könnte zwischen den Blöcken 22 auf der Oberseite des Einsatzes 16' eingeladen werden, nachdem sie dort durch die Tür 26 oder auf dem Einsatz 16' plaziert wurden, bevor der äußere Karton 10 verschlossen wird.
  • Fortfahrend mit Fig. 7 ist dort eine weitere Form für den Einsatzteil der Kombination aus Blockiereinlage und Einsatz der Figuren 5 und 6 gezeigt. Hier ist der Einsatz 16" weiter ausgeschnitten, um Zubehörfächer zwischen den Trägerblöcken 22 zu bilden. Es sei bemerkt, daß bei der Verwendung dieser Kombination aus Blockiereinlage und Einsatz der Zubehör-enthaltende Einsatzteil im Vergleich zum Einsatz 16 von Figur 1 um 90º gedreht ist. Wenn das der Fall ist, muß die Tür 26 im äußeren Karton 10 in der Seitenwand des Kartons 10, die die Oberseite des Kartons wird, wenn dieser in die Position von Fig. 2 gedreht ist, neu positioniert werden.
  • Die auseinandergezogene ebene Seitenansicht von Fig. 8 zeigt die Beziehung des äußeren Kartons 10, des inneren Kartons 12 und der Kombination aus Blockiereinlage 14' und Einsatz 16' oder 16". Der innere Karton 12 ist in den äußeren Karton 10 eingefügt, so daß die freie vertikale Oberfläche jedes Blockes 22 eine innere Oberfläche eines äußeren Kartons 10 kontaktiert. Der Blockiereinlage-Teil 14' der Kombination aus Einlage und Einsatz erstreckt sich zwischen dem freien Ende des inneren Kartons 12 und der inneren Öberfläche des äußeren Kartons 10 nach unten und der Einsatz 16' oder 16" steht auf der Oberseite des Produkts 14, im wesentlichen über dem inneren Karton 12.
  • Fig. 11 zeigt die Komponenten von Fig. 8 in dem äußeren Karton 10 durch das Wegschneiden eines Teils der Seitenwand des äußeren Kartons 10. Diese Figur zeigt ferner in Umrissen die alternative Position des Einsatzes 16', nämlich zurückgefaltet über den oberen Rand des äußeren Kartons 10. Diese Entwicklung der Kombination von Blockiereinlage und Einsatz machen dies möglich, um das Einladen des Produkts 18 in die Verpackungsanordnung zur Verladung zu vereinfachen. Diese Zusammenstellung der Komponenten liefert somit eine Führung, die Rückseite der Blockiereinlage 14', entlang der die Unterseite des Produkts 18 gerichtet ist, so daß die Oberseite des Produkts 18 gerichtet sein wird, um in Kontakt mit der dritten Seitenwand 38 des inneren Kartons 12 zu kommen. Das Produkt 18 kann in den inneren Karton 12 eingeladen werden, ohne daß die Blockiereinlage 14 an ihrem Platz ist, jedoch muß eine größere Führung vorgesehen werden, um das Produkt 18 in den inneren Karton 12 ordnungsgemäß zu plazieren, da es nicht leicht bewegt werden kann, wenn es einmal im inneren Karton 12 plaziert ist. Zusätzlich können, wie oben erwähnt, die oberen Ränder sowohl der ersten, zweiten und dritten Seitenwand 34 bis 38 des inneren Kartons 12 ausgeschnitten sein (44), um einen weichen oberen Rand jeder dieser Seitenwände zu bilden, so daß, wenn das Produkt 18 an einem dieser Ränder hängen bleibt, während es in den inneren Karton 12 eingeladen wird, sich der Rand teilweise nach außen faltet und es dem Produkt 18 ermöglicht, fortgesetzt abwärts in den inneren Behälter 12 vorzudringen. Ferner können für ein Produkt, das einen größeren Basisabschnitt hat, wie z.B. einen Flansch, wie das Produkt 18 in Fig. 2, die oberen freien Endecken der ersten und zweiten Seitenwand 34 und 36 in einem Winkel abgeschnitten oder abgerundet sein, um den Flansch oder den Fuß des Produkts 18 in den Raum zwischen dem freien Ende des inneren Kartons 12 und der Blockiereinlage 14 in einer beliebigen seiner Variationen zu führen.
  • Eine Alternative zum inneren Karton 12 ist ein Paar von gegenüberliegenden Schaumabdeckungen, oder Greifhüllen, 48 und 50, die in Fig. 12 gezeigt sind. Jede der Hüllen hat einen "U"-förmigen Hohlraum, der in zwei Richtungen in derselben geformt ist, um über den oberen Teil des Produkts 18 zu passen, ohne sich unter den unteren Rand des Produkts 18 zu erstrecken. Wenn die Abdeckung 48 und 50 auf dem Produkt 18 plaziert sind, decken sie den Teil des Produkts 18 ab, der durch die gestrichelten Linien auf demselben in dieser Figur gezeigt ist.
  • Die Figuren 13a und 13b zeigen eine weitere Variation der Position des Einsatzes 16, der hier als an dem inneren Karton 12 befestigt und als ein eine Einheit bildender Teil desselben dargestellt ist. Gemäß Fig. 13a ist der Einsatz 16''' aufwärts, weg von der Oberseite des inneren Kartons 12" gekippt und gemäß Fig. 13b ist der Einsatz 16''' in der geschlossenen Position. Während gemäß diesen Ansichten der Einsatz 16''' an der dritten Seitenwand 38 befestigt ist, könnte er alternativ am oberen Rand entweder der ersten oder der zweiten Seitenwand 34 und 36 befestigt sein.
  • Die Figuren 9 und 10 wurden eingefügt, um ferner die Arbeitsweise der Verpackungsanordnung der vorliegenden Erfindung beim Ausladeprozeß darzustellen. In Fig. 9 ruht der äußere Karton 10 noch auf seiner unteren Oberfläche, wobei der Einsatz und die Blockiereinlage (in gestrichelten Umrissen gezeigt) entfernt wurden, und das Produkt 18 im inneren Karton 12 ruht (Blöcke auf der dritten Seitenwand 38 gegen die innere oberfläche der Seitenwand des äußeren Kartons 10). Dann gleitet der innere Karton 12 mit dem Produkt 18 in sich entlang der Innenseite der Unterseite des äußeren Kartons 10' während der Karton 10 um die Kante 30 gedreht wird, bis die Unterseite des Produkts 18 in Kontakt mit der inneren Oberfläche der gegenüberliegenden Seitenwand des äußeren Behälters 10 kommt, welcher letztlich in Kontakt mit dem Boden kommt. Wenn der Greifhüllen-Entwurf des inneren Kartons verwendet wird, tritt ein ähnlicher Effekt auf. Sobald das Produkt 18 sich in der Position, die in Fig. 10 gezeigt ist, befindet, kann es aus dem äußeren Karton 10 gleiten, wobei dessen Grundfläche auf dem Boden ist, und in die gewünschte Position bewegt werden' ohne das Produkt 18 hoch und aus dem Karton 10 zu heben.
  • Der äußere Karton 10 kann aufgrund der Wirtschaftlichkeit ein gewöhnlicher geschlitzter Karton (RSC = Regular Slotted Carton) sein oder eine beliebige andere Behälterzusammensetzung, die im allgemeinen ein hergestelltes Produkt aufnimmt, und eine innere Trägereinrichtung für das Produkt beherbergt. Der äußere Karton 10 liefert eine ergonomische Einrichtung zum Einladen und Ausladen des gefertigten Produktes, wobei die innere Trägereinrichtung neu positioniert oder entfernt wird. Besonders zum Einladen oder Aus laden des Produkts, liefert der RSC vier Laschen, die gefaltet werden können, um eine Öffnung zu liefern, durch die das Produkt eingeladen oder ausgeladen werden kann. Zusätzlich liefert der RSC einen Griff oder Griffe, die von einem Benutzer ohne weiteres ergriffen werden können, um eine bequeme Neuorientierung des Produktes, z.B. durch Kippen, Drücken, Ziehen, Drehen, Hebeln oder andererseits die Neuorientierung des Produkts durch den Käufer zu erleichtern, bewirken.
  • Der äußere Karton 10 arbeitet mit den inneren Elementen nicht nur zusammen, um das eingeschlossene Produkt während eines Versands zu schützen, sondern ermöglichen auch ein schnelles und bequemes Einladen und Ausladen des Produkts in und aus der Verpackungsanordnung. Im speziellen umfaßt eine innere Unterstützungseinrichtung derart ein oder mehrere Elemente, daß sie entweder einzeln oder zusammen (z.B. Einsatz, Blockiereinlage und innerer Karton) neu positioniert oder entfernt werden können. Wird die innere Unterstützungseinrichtung entweder einzeln oder zusammen neu positioniert oder entfernt, liefert der äußere Behälter eine ergonomische Einrichtung zum Einführen oder Entfernen des Produkts, das eingeladen oder ausgeladen werden soll.
  • Die Verpackungsanordnung der vorliegenden Erfindung umfaßt sowohl passive als auch aktive Komponenten während des Einlade- und Auslade-Prozesses, wobei einige derselben nie aktiv sind, einige nur während einer der Phasen des Einladens und Ausladens aktiv sind und andere sowohl während des Einladens als auch des Ausladens aktiv sind. Dies ändert sich ferner abhängig davon, welche der zwei möglichen Einladetechniken verwendet wird. Bei einer Einladetechnik wird das Produkt 18 mittels eines Deckenlaufkrans oder einer ähnlichen Vorrichtung in den äußeren Karton 10 gesenkt, während der innere Karton 12 an seinem Platz in demselben ist. Hier sind sowohl der äußere Karton 10 als auch der innere Karton 12 passiv, die Blockiereinlage 14 ist entweder passiv oder aktiv, abhängig davon, ob sie eingefügt wird, bevor oder nachdem das Produkt 18 eingefügt ist, und der Einsatz 16 ist aktiv. Die andere Einladetechnik ist das Gegenteil der Ausladetechnik, die oben erörtert ist. Hier sind, wie bei der Ausladetechnik, alle Komponenten aktiv.
  • Ein alternatives Ausführungsbeispiel zu dem inneren Karton 12 würde darin bestehen, die Trägerblöcke 22, die oben an den inneren Karton 12 geklebt waren, an die Unterseite und die drei Seitenwände des äußeren Kartons 10 zu kleben, an die angrenzend sie in den Figuren 8 und 9 gezeigt sind. Bei dieser Zusammensetzung würde das Produkt 18 entlang der Blöcke 22 gleiten, wenn der äußere Karton 10 wie oben erörtert auf seine Seitenwand gedreht wird.
  • Fig. 15a zeigt ein Produkt 180, das eine hexagonale obere und untere Oberfläche aufweist und Fig. 15b zeigt einen äußeren Karton 110 zum Versand des Produkts 180, das auf seiner Seitenwand liegt. In Fig. 15b ist ferner in einem Phantomumriß die Oberseite 106 des äußeren Kartons 110 in der offenen Position gezeigt. Die Oberseite 106 öffnet sich entlang des Randes 102. Beim Auspackprozeß wird die Blokkiereinlage, die an die Unterseite des Produkts 180 angrenzt, entfernt und der äußere Karton 110 wird um die Kante 104 gedreht.
  • Fig. 16 zeigt einen weiteren geformten Karton 210 der vorliegenden Erfindung zum Versand eines fünfeckig geformten Produkts 280. Das Produkt 280 ist in den inneren Behälter 212 mit seinen zugehörigen Trägerblöcken 222 gebettet. Zwischen der Unterseite des Produkts 280 und der Seitenwand des äußeren Kartons 210, die nicht an den inneren Karton 212 angrenzt, befindet sich die Blockiereinlage 214. Beim Entladeprozeß wird die Blockiereinlage 214 entfernt und der äußere Karton 210 über die Kante 204 gedreht.
  • Obwohl mehrere bevorzugte Ausführungsbeispiele und Arten von Komponenten der Verpackungsanordnung der vorliegenden Erfindung beschrieben wurden, ist der Anwendungsbereich dieser Erfindung in keiner Weise nur auf derartige Ausführungsbeispiele und Arten begrenzt. Fachleute können diese Erfindung für verschiedene andere Anwendungen leicht modifizieren, ohne den Anwendungsbereich dieser Erfindung zu verlassen. Daher ist der wahre Anwendungsbereich der vorliegenden Erf indung nur durch den Anwendungsbereich der anhängigen Ansprüche begrenzt.

Claims (30)

1. Eine Verpackungsanordnung zum Schützen eines Produkts (18; 180; 280) während eines Versands, die ein schnelles, bequemes, ergonomisch sicheres und Produkt-schützendes Eingeben in dieselbe und Entfernen aus derselben ermöglicht, die folgende Merkmale aufweist:
einen äußeren Karton (10; 110; 210) mit einer ersten Mehrzahl an Seitenwänden, die aufeinanderfolgend entlang ihrer vertikalen Ränder miteinander verbunden sind, einem mehreckig geformter unterer Abschnitt, der mit einem ersten Satz von horizontal aneinanderhängenden Rändern von jeder der Mehrzahl der Seitenwände verbunden ist, und eine Mehrzahl von Laschen, die selektiv mit einem zweiten Satz von horizontalen aneinanderhängenden Rändern von jeder der ersten Mehrzahl der Seitenwände in Verbindung stehen, die, wenn sie gegeneinander gefaltet sind, eine mehreckig geformte Oberseite des äußeren Kartons (10; 110; 210) bilden; und
eine innere Verpackungseinrichtung (12; 12'; 12"; 212) mit
einer inneren Kartoneinrichtung (12; 12'; 12"; 212), die in dem äußeren Karton (10; 210) in Kontakt mit der inneren Oberfläche von zumindest zwei der ersten Mehrzahl von Seitenwänden und der Unterseite des äußeren Kartons (10; 210) zum Einbetten des Produkts (18; 280) zum Versand positionierbar ist;
dadurch gekennzeichnet, daß die innere Kartoneinrichtung (12; 12'; 12"; 212) ferner aufweist:
eine Blockiereinrichtung (14; 14'; 214) , die zwischen den Seitenwänden der ersten Mehrzahl von Seitenwänden des äußeren Kartons (10; 210), die nicht in Kontakt mit dem inneren Karton (12; 12'; 12"; 212) stehen, und zumindest der Unterseite des Produkts (18; 280) in der inneren Kartoneinrichtung (12; 12'; 12"; 212) positionierbar ist, um das Produkt (18; 280) während eines Versands passiv zu halten, und um, wenn die Blockiereinrichtung (14; 14'; 214) aus dem äußeren Karton (10; 210) entfernt ist, die aktive Verschiebung des Produkts (18; 280) in dem äußeren Karton (10; 210) in eine Position, in der die Unterseite des Produkts (18; 280) in Kontakt mit der inneren Oberfläche einer der Seitenwände (31), die an die frühere Position der Blockiereinrichtung (14; 14'; 214) angrenzt, kommt, zu ermöglichen, während der äußere Karton (10; 210) um die untere Kante (30; 204) der Seitenwand (31) gedreht wird, um die Seitenwand (31) auf der Oberfläche, die den äußeren Karton (10; 210) trägt, zum Liegen zu bringen.
2. Eine Verpackungsanordnung zum Schützen eines Produkts (18) während eines Versands gemäß Anspruch 1, bei der:
der äußere Karton (10) vier rechteckig geformte Seitenwände und einen rechteckig geformten unteren Abschnitt aufweist;
die innere Kartoneinrichtung (12,; 12'; 12") in Kontakt mit der inneren Oberfläche von drei Seitenwänden und dem unteren Abschnitt des äußeren Kartons (10) positionierbar ist; und
die Blockiereinrichtung (14; 14') zwischen der vierten der vier Seitenwände (31) des äußeren Kartons (10) und zumindest der Unterseite des Produkts (18) in der inneren Kartoneinrichtung (10) positionierbar ist.
3. Eine Verpackungsanordnung zum Schützen eines Produkts (18) während eines Versands gemäß Anspruch 2, bei der die innere Kartoneinrichtung (12; 12'; 12") folgende Merkmale einschließt:
eine Körpereinrichtung eines aneinanderhängenden Gewebes, das drei vertikale Seitenwände (34, 36, 38) und einen unteren Abschnitt (32) definiert, wobei der untere Abschnitt (32) eine Umrißform hat, die mit der Form des Abschnitts des Produkts (18) zusammenpaßt, der während eines Versands in Kontakt mit dem unteren Abschnitt (32) ist; und
eine Trägerblockeinrichtung (22), die an den äußeren Oberflächen der drei Seitenwände (34, 36, 38) und der Unterseite (32) der Körpereinrichtung befestigt ist, um die innere Kartoneinrichtung (12; 12'; 12") von den drei inneren Seitenwänden (34, 36, 38) und der Unterseite (32) des äußeren Kartons (10) beabstandet zu halten, und um das Produkt (18) während des Versands in der Position zu halten.
4. Eine Verpackungsanordnung zum Schützen eines Produkts (18) während eines Versands gemäß Anspruch 3, bei der die Blockiereinrichtung (14, 14') folgende Merkmale einschließt:
einen Gewebeabschnitt mit einer rechteckigen Form, die mindestens so groß ist, wie die rechteckige Form der Unterseite des Produkts (18);
eine Erweiterungseinrichtung zum Positionieren des Gewebeabschnitts über der Unterseite der inneren Oberfläche des äußeren Kartons (10) und benachbart zur Unterseite des Produkts (18); und
eine Trägerblockeinrichtung (22) , um den Gewebeabschnitt von der inneren Oberfläche der vierten Seitenwand (31) des äußeren Kartons (10) beabstandet zu halten, und um das Produkt (18) während des Versands in dieser Position zu halten.
5. Eine Verpackungsanordnung zum Schützen eines Produkts (18) während eines Versands nach Anspruch 2' die ferner eine Einsatzeinrichtung (16; 16'; 16"; 16''') zum Plazieren in dem äußeren Karton (10) auf der Oberseite des Produkts (18) innerhalb des inneren Kartons (12; 12'; 12") aufweist, wobei die Einsatzeinrichtung (16; 16"; 16''') eine Trägerblockeinrichtung (22) einschließt, um das Produkt (18) von der inneren Oberfläche der Laschen des äußeren Kartons 10 beabstandet zu halten, und um das Produkt (18) während des Versands in der Position zu halten.
6. Eine Verpackungsanordnung zum Schützen eines Produkts (18) während eines Versands gemäß Anspruch 5, bei der die Blockiereinrichtung (14') und die Einsatzeinrichtung (16'; 16") schwenkbar aneinander befestigt sind.
7. Eine Verpackungsvorrichtung zum Schützen eines Produkts (18) während eines Versands nach Anspruch 5, bei der die Einsatzeinrichtung (16''') schwenkbar an dem oberen Rand einer der drei Seitenwände (34, 36, 38) der Körpereinrichtung des inneren Kartons (12") befestigt ist.
8. Eine Verpackungsanordnung zum Schützen eines Produkts (18) während eines Versands gemäß Anspruch 6, bei der der äußere Karton (10) ferner eine Türeinrichtung (26) in einer der vier Seitenwände des äußeren Kartons (10) benachbart zur Einsatzeinrichtung (16; 16") zum Einladen ausgewählter Gegenstände durch die Tür (26) in die Einsatzeinrichtung (16'; 16") aufweist.
9. Eine Verpackungsanordnung zum Schützen eines Produkts (18) während eines Versands gemäß Anspruch 7, bei der der äußere Karton (10) ferner eine Türeinrichtung (26) in einer der vier Seitenwände des äußeren Kartons (10) benachbart zur Einsatzeinrichtung (16''') zum Einladen ausgewählter Gegenstände durch die Tür (26) in die Einsatzeinrichtung (16''') einschließt.
10. Eine Verpackungsanordnung zum Schützen eines Produkts (18) während eines Versands gemäß Anspruch 2, bei der die vierte (31) Seitenwand des äußeren Kartons (10) schwenkbar an der Unterseite des äußeren Kartons (10) befestigt ist und entlang der vertikalen Ränder der vierten Seitenwand (31) und der angrenzenden Seitenwände des äußeren Kartons (10) mit einer Reißleineneinrichtung (28) zum Entfernen von dem äußeren Karton (10) während des Auspackens verschlossen ist, um die Drehung des Restes des äußeren Kartons (10) in seine ursprüngliche Position zu ermöglichen, nachdem der äußere Karton (10) in die zweite Position gedreht ist, um das Produkt (18) auf seiner vierten Seitenwand (31) liegenzulassen, ohne daß der Rest des äußeren Kartons (10) das Produkt (18) noch umgibt.
11. Eine Verpackungsanordnung zum Schützen eines Produkts (18) während eines Versands gemäß Anspruch 2, bei dem die vierten Seitenwand (31) des äußeren Kartons (10) entlang der vertikalen und unteren (30) Ränder der vierten Seitenwand (31) und der angrenzenden Seitenwände und der Unterseite des äußeren Kartons (10) mit einer Reißleineneinrichtung (28) zum Entfernen von dem äußeren Karton (10) während des Auspackens verschlossen ist, um das Entfernen des Restes des äußeren Kartons (10) von der Auspackstelle zu ermöglichen, nachdem der äußere Karton (10) in die zweite Position gedreht ist, um das Produkt auf der vierten Seitenwand (31) liegenzulassen, ohne daß der Rest des äußeren Kartons (10) das Produkt noch umgibt.
12. Eine Verpackungsanordnung zum Schützen eines Produkts (18; 180; 280) während eines Versands, die eine schnelle, bequeme, ergonomisch sichere und Produkt-schützende Eingabe in dieselbe und Entfernung aus derselben ermöglicht, die folgende Merkmale aufweist:
einen äußeren Karton (10; 110; 210) mit einer ersten Mehrzahl von Seitenwänden, die aufeinanderfolgend entlang ihrer vertikalen Ränder miteinander verbunden sind, einen mehreckig geformten Unterabschnitt, der mit einem ersten Satz von horizontal aneinanderhängenden Rändern von jeder der Mehrzahl der Seitenwände verbunden ist, und eine Mehrzahl von Laschen, die selektiv mit einem zweiten Satz von horizontalen aneinanderhängenden Rändern der ersten Mehrzahl der Seitenwände in Verbindung stehen, die, wenn sie zueinander hingefaltet werden, eine mehreckig geformte Oberseite des äußeren Kartons bilden; und
eine Träger- (22; 222) und Dämpfungs-Einrichtung (48, 50), die in dem äußeren Karton (10; 210) benachbart zur inneren Oberfläche von zumindest zwei der ersten Mehrzahl von Seitenwänden und der Unterseite des äußeren Kartons (10; 210) zum Tragen des Produkts (18; 280) für einen Versand positionierbar ist;
gekennzeichnet durch
eine Blockiereinrichtung (14; 14'; 214), die zwischen den Seitenwänden der ersten Mehrzahl von Seitenwänden des äußeren Kartons (10; 210), die nicht an die Träger- (22; 222) und Dämpfungs-Einrichtung (48, 50) angrenzen, und zumindest der Unterseite des Produkts (18; 280) positionierbar ist, um das Produkt (18; 280) während eines Versands passiv zu halten, und, wenn die Blockiereinrichtung (14; 14'; 214) aus dem äußeren Karton (10; 210) entfernt ist, um die aktive Verschiebung des Produkts (18; 280) in eine Position, in der die Unterseite des Produkts (18; 280) in Kontakt mit der inneren Oberfläche einer der Seitenwände (31), die an die frühere Position der Blockiereinrichtung (14; 14'; 214) angrenzt, kommt, zu ermöglichen, während der äußere Karton (10; 210) um die untere Kante (30; 204) der Seitenwand (31) gedreht wird, um die Seitenwand (31) auf der Oberfläche, die den äußeren Karton (10; 210) trägt, zum Liegen zu bringen.
13. Ein bequemes, ergonomisch sicheres Verfahren zum Verpacken und Auspacken eines Produkts (18; 180; 280) unter Verwendung einer Verpackungsanordnung mit einem äußeren Karton (10; 110; 210) mit einer ersten Mehrzahl von Seitenwänden, die aufeinanderfolgend entlang ihrer vertikalen Ränder miteinander verbunden sind, einem mehreckig geformten unteren Abschnitt, der mit einem ersten Satz der horizontalen aneinanderhängenden Ränder von jeder der ersten Mehrzahl von Seitenwänden verbunden ist, und einer Mehrzahl von Laschen, die selektiv mit einem zweiten Satz von horizontalen aneinanderhängenden Rändern von jeder der ersten Mehrzahl von Seitenwänden verbunden sind, die, wenn sie gegeneinander gefaltet sind, eine mehreckig geformte Oberseite des äußeren Kartons (10; 110; 210) bilden, einem inneren Karton (12; 12'; 12"; 212) und einer Blockiereinlage (14; 14'; 214), wobei das Verfahren folgende Schritt aufweist:
a. Positionieren des inneren Kartons (12; 12'; 12"; 212) in dem äußeren Karton (10; 210) in Kontakt mit der inneren Oberfläche von zumindest zwei der ersten Mehrzahl von Seitenf lächen und der Unterseite desselben;
b. Einladen des Produkts (18; 280) in den inneren Karton (12; 12'; 12"; 212), wobei die Unterseite desselben zu einer Seitenwand des inneren Kartons (12; 12'; 12"; 212) gerichtet ist, die nicht in Kontakt mit einer der Seitenwände des äußeren Kartons (10; 210) steht, um während eines Versands dazwischen eingebettet zu sein, nach Schritt a.;
c. Einfügen der Blockiereinlage (14; 14', 214) in den äußeren Karton (10; 210) zwischen die Seitenwände der ersten Mehrzahl von Seitenwänden des äußeren Kartons (10; 210), die nicht in Kontakt mit dem inneren Karton (12; 12'; 12"; 212) stehen, und zumindest der Unterseite des Produkts (18; 280) zum passiven Halten des Produkts (18; 280) während eines Versands; und
d. Schließen der Laschen des äußeren Kartons (10; 210) in Vorbereitung eines Versands nach den Schritten a. bis c..
14. Ein Verfahren nach Anspruch 13, das ferner folgende Schritte aufweist:
e. Öffnen der Laschen des äußeren Kartons (10; 210), wenn ein Ausladen des Produkts (18; 280) gewünscht ist;
f. Entfernen der Blockiereinlage (14; 14'; 214) aus dem äußeren Karton (10; 210) nach Schritt e.;
g. Drehen des äußeren Kartons (10; 210) über die untere Kante (30; 204) von einer der Seitenwände (31), die an die vorherige Position der Blockiereinrichtung (14; 14'; 214) angrenzt, während der äußere Karton (10, 210) um die untere Kante (30; 204) dieser Seitenwand (31) gedreht wird, um diese Seitenwand auf der Oberfläche, die den äußeren Karton (10; 210) trägt, zum Liegen zu bringen, um die aktive Verschiebung des inneren Kartons (12; 12'; 12"; 212) durch Gleiten entlang der inneren Oberfläche der Unterseite des äußeren Kartons (10; 210) zu bewirken, um die Unterseite des Produkts (18; 280) in Kontakt mit der inneren Oberfläche dieser Seitenwand zu bringen, nach Schritt f.; und
h. Gleiten des Produktes (18; 280) entlang der inneren Oberfläche der Seitenwand, die in Kontakt mit der Trägeroberfläche ist, um das Produkt (18; 280) aus der Verpackungsanordnung zu bringen, nach Schritt g..
15. Ein Verfahren nach Anspruch 13, bei dem:
der äußere Karton (10) vier rechteckig geformte Seitenwände und einen rechteckig geformten unteren Abschnitt aufweist;
die innere Kartoneinrichtung (12; 12'; 12") eine Körpereinrichtung eines aneinanderhängenden Gewebes aufweist, das drei vertikale Seitenwände (34, 36, 38) und einen unteren Abschnitt (32) definiert, wobei der untere Abschnitt (32) eine Umrißform hat, die zu der Form des Abschnitts des Produkts (18) paßt, der während des Versands den unteren Abschnitt (32) kontaktieren soll;
Schritt a. das Positionieren des inneren Kartons (12; 12'; 12") in dem äußeren Karton (10), der in Kontakt zu der inneren Oberfläche von drei der vier Seitenwände und der Unterseite desselben steht, einschließt;
Schritt b. das Einladen des Produkts (18) in den inneren Karton (12; 12'; 12") einschließt, wobei die Unterseite desselben zu der Seitenwand des inneren Kartons (12; 12'; 12") gerichtet ist, die an die vierte Seitenwand (31) des äußeren Kartons (10) angrenzt, um während des Versands dazwischen eingebettet zu sein, nach Schritt a.; und
Schritt c. das Einfügen der Blockiereinlage (14; 14') in den äußeren Karton (10) zwischen der vierten Seitenwand (31) des äußeren Kartons (10) und zumindest der Unterseite des Produkts (18) zum passiven Halten des Produkts (18) während des Versands einschließt.
16. Ein Verfahren nach Anspruch 15, das ferner folgenden Schritt einschließt:
i. Tragen des inneren Kartons (12; 12'; 12") in einer beabstandeten Beziehung zu den drei inneren Seitenwänden und der Unterseite des äußeren Kartons (10) und zum Tragen des Produkts (18) in dieser Position während des Versands.
17. Ein Verfahren gemäß Anspruch 15, das ferner folgenden Schritt einschließt:
j. Tragen der Blockiereinlage (14; 14') in einer beabstandeten Beziehung zu der inneren Oberfläche der vierten Seitenwand (31) des äußeren Kartons (10) und zum Tragen des Produkts (18) in dieser Position während des Versands.
18. Ein Verfahren gemäß Anspruch 15, das ferner folgenden Schritt einschließt:
k. Plazieren der Einsatz- (16; 16'; 16"; 16''') und Träger-Einrichtung (22) in dem äußeren Karton (10) auf der Oberseite des Produkts (18) innerhalb des inneren Kartons (12; 12'; 12"), um das Produkt (18) von der inneren Oberfläche der Laschen des äußeren Kartons (10) beabstandet zu halten und um das Produkt (18) während des Versands in dieser Position zu halten, nach Schritt c..
19. Ein Verfahren gemäß Anspruch 17, das ferner folgenden Schritt aufweist:
1. Plazieren der Einsatz- (16; 16'; 16"; 16''') und Träger-Einrichtung (22) in dem äußeren Karton (10) auf der Oberseite des Produkts (18) innerhalb des inneren Kartons (12; 12'; 12"), um das Produkt (18) von der inneren Oberfläche der Laschen des äußeren Kartons (10) beabstandet zu halten und um das Produkt (18) während des Versands in dieser Position zu halten, nach Schritt c..
20. Ein Verfahren gemäß Anspruch 19, bei dem die Blockiereinrichtung (14') und die Einsatz- (16'; 16") und Träger-Einrichtung (22) schwenkbar miteinander verbunden sind.
21. Ein Verfahren nach Anspruch 15, bei dem die Einsatz(16''') und Träger-Einheit (22) schwenkbar an dem oberen Rand von einer der drei Seitenwände (34, 36, 38) der Körpereinrichtung des inneren Kartons (12") befestigt ist.
22. Ein Verfahren gemäß Anspruch 20, bei dem:
der äußere Karton (10) ferner eine Türeinrichtung (26) in einer der vier Seitenwände des äußeren Kartons (10) die an die Einsatz-Einrichtung (16'; 16") angrenzt, aufweist; und
das Verfahren ferner folgenden Schritt aufweist:
n. Einladen ausgewählter Gegenstände durch die Tür (26) in einer Seitenwand des äußeren Kartons (10) in die Einsatzeinrichtung (16'; 16"), Schritt d. folgend.
23. Ein Verfahren gemäß Anspruch 21, bei dem:
der äußere Karton (10) ferner eine Türeinrichtung (26) in einer der vier Seitenwände des äußeren Kartons (10), die an die Einsatzeinrichtung (16''') angrenzt, aufweist; und
das Verfahren ferner folgenden Schritt einschließt:
n. Einladen ausgewählter Gegenstände durch die Tür in einer Seitenwand des äußeren Kartons (10) in die Einsatzeinrichtung (16'''), dem Schritt d. folgend.
24. Verfahren nach Anspruch 14, bei dem:
der äußere Karton (10) vier rechteckig geformte Seitenwände und einen rechteckig geformten unteren Abschnitt aufweist, und die vierte Seitenwand (30) des äußeren Kartons (10) schwenkbar an der Unterseite des äußeren Kartons (10) befestigt ist und entlang der vertikalen Ränder der vierten Seitenwand und der angrenzenden Seitenwände des äußeren Kartons (10) mit einer Reißleineneinrichtung (28) verschlossen ist;
die innere Kartoneinrichtung (12; 12'; 12") eine Körpereinrichtung eines aneinanderhängenden Gewebes aufweist, das drei vertikale Seitenwände (34, 36, 38) und einen unteren Abschnitt (32) definiert, wobei der untere Abschnitt (32) eine Umrißform hat, die zu der Form des Abschnitts des Produkts (18) paßt, der während des Versands den unteren Abschnitt (32) kontaktieren soll;
Schritt a. das Positionieren des inneren Kartons (12; 12'; 12") in dem äußeren Karton (10) in Kontakt mit der inneren Oberfläche von drei der vier Seitenwände und der Unterseite desselben einschließt;
Schritt b. das Einladen des Produktes (18) in den inneren Karton (12; 12'; 12") einschließt, wobei die Unterseite desselben zu der Seitenwand des inneren Kartons (12; 12'; 12") gerichtet ist, die an die vierte Seitenwand (31) des äußeren Kartons (10) angrenzt, um während des Versands dazwischen eingebettet zu sein, nach Schritt a.;
Schritt c. das Einfügen der Blockiereinlage (14; 14') in den äußeren Karton (10) zwischen der vierten Seitenwand (31) des äußeren Kartons (10) und zumindest der Unterseite des Produkts (18) zum passiven Halten des Produkts während des Versands einschließt;
das Verfahren ferner folgende Schritte einschließt:
o. Entfernen der Reißleineneinrichtung (28) von dem äußeren Karton (10) vor Schritt g.;
p. Drehen der ersten drei Seitenwände und der Unterseite des äußeren Kartons (10) in ihre originale Position von Schritt f., um das Produkt (18) auf der vierten Seitenwand (31) liegenzulassen, ohne daß der Rest des äußeren Kartons (10) das Produkt (18) noch umgibt, nach Schritt g..
25. Ein Verfahren nach Anspruch 14, bei dem:
die Seitenwand (31) des äußeren Kartons (10), die an die Unterseite des eingeschlossenen Produktes (18) angrenzt, schwenkbar an der Unterseite des äußeren Kartons (10) befestigt ist und entlang seiner vertikalen Ränder zu den angrenzenden Seitenwänden des äußeren Kartons (10) mit einer Reißleineneinrichtung (28) verschlossen ist;
das Verfahren ferner folgende Schritte aufweist:
o. Entfernen der Reißleineneinrichtung (28) von dem äußeren Karton (10) vor Schritt g.;
p. Drehen der ersten drei Seitenwände und der Unterseite des äußeren Kartons (10) in ihre ursprüngliche Position von Schritt f., um das Produkt (18) auf der angrenzenden Seitenwand liegenzulassen, ohne daß der Rest des äußeren Kartons (10) das Produkt (18) noch umgibt, nach Schritt g..
26. Ein Verfahren gemäß Anspruch 14, bei dem:
die Seitenwand (31) des äußeren Kartons (10), die an die Unterseite des eingeschlossenen Produkts angrenzt, entlang ihrer vertikalen Ränder zu den angrenzenden Seitenwänden und ihrem horizontalen Rand (30) mit der Unterseite des äußeren Kartons (10) mit einer Reißleineneinrichtung (28) verschlossen ist;
das Verfahren ferner folgende Schritte einschließt;
q. Entfernen der Reißleineneinrichtung (28) von dem äußeren Karton (10) vor Schritt g.;
r. Entfernen der ersten drei Seitenwände und der Unterseite des äußeren Kartons (10) von der Seitenwand, die an die Unterseite des Produkts (18) angrenzt, um das Produkt (18) auf der angrenzenden Seitenwand liegenzulassen, ohne daß der Rest des äußeren Kartons (10) das Produkt (18) noch umgibt, nach Schritt g..
27. Ein Verfahren gemäß Anspruch 14, bei dem:
die Verpackungsanordnung ferner eine Einsatzeinrichtung (16' 16'; 16"; 16''') zum Plazieren in dem äußeren Karton (10) auf der Oberseite des Produkts (18) innerhalb des inneren Kartons (12; 12'; 12") und eine Trägerblockeinrichtung (22), um die Einsatzeinrichtung (16; 16'; 16"; 16''') und das Produkt (18) von der inneren Oberfläche der Laschen des äußeren Kartons (10) beabstandet zu halten, um das Produkt (18) während des Versands in dieser Position zu halten, einschließt;
das Verfahren folgenden Schritt einschließt:
s. Entfernen der Einsatzeinrichtung (16; 16'; 16"; 16''') und der Trägerblockeinrichtung (22) von dem äußeren Behälter (10) nach Schritt e..
28. Ein Verfahren gemäß Anspruch 27, bei dem:
die Blockiereinrichtung (14') und die Einsatzeinrichtung (16'; 16") schwenkbar aneinander befestigt sind; und
Schritt f. folgenden Schritt einschließt
t. Entfernen der Kombination der Blockiereinlage (14') und der Einsatzeinrichtung (16'; 16").
29. Ein Verfahren gemäß Anspruch 27, bei dem:
der innere Karton (12; 12'; 12") eine dritte Mehrzahl von vertikal orientierten Seitenwänden (34, 36, 38) und eine Unterseite (32) aufweist, wobei die Unterseite (32) mindestens einen freien Rand aufweist, zu dem hin die Unterseite des Produkts (18) zum Versand orientiert ist;
die Einsatzeinrichtung (16''') schwenkbar an den oberen Rand von einer der dritten Mehrzahl von Seitenwänden (34, 36, 38) des inneren Kartons (12") angebracht ist; und
das Verfahren ferner folgenden Schritt einschließt:
o. Drehen der Einsatzeinrichtung (16''') weg von dem Produkt (18) vor Schritt h.
30. Ein bequemes, ergonomisch sicheres Verfahren zum Einpacken und Auspacken eines Produkts (18; 180; 280) unter Verwendung einer Verpackungsanordnung mit einem äußeren Karton (10; 110; 210) mit einer ersten Mehrzahl von Seitenwänden, die aufeinanderfolgend entlang ihrer vertikalen Ränder miteinander verbunden sind, einem mehreckig geformten unteren Abschnitt, der mit einem ersten Satz von horizontalen aneinanderhängenden Rändern von jeder der ersten Mehrzahl von Seitenwänden verbunden ist, und einer Mehrzahl von Laschen' die selektiv mit einem zweiten Satz von horizontalen aneinanderhängenden Rändern von jeder der ersten Mehrzahl von Seitenwänden verbunden sind, die, wenn sie gegeneinander gefaltet werden, eine mehreckig geformte Oberseite des äußeren Kartons (10; 110; 210) bilden, einem inneren Karton (12; 12'; 12"; 212) und einer Blockiereinlage (14; 14', 214), wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:
a. Plazieren des inneren Kartons (10; 210) über dem Produkt' wobei das Produkt (18; 280) ausgerichtet ist, um in den äußeren Karton (10; 210) zu passen;
b. Gleiten der Unterseite des Produkts (18; 280) und des inneren Kartons (12; 12'; 12"; 212) entlang der inneren Oberfläche einer der ersten Mehrzahl von Seitenwänden und des äußeren Kartons (10; 210) bis der innere Karton (12; 12'; 12"; 212) in Kontakt mit der inneren Oberfläche der Unterseite des äußeren Kartons (10; 210) kommt nach Schritt a.;
c. Drehen des äußeren Kartons (10; 210) um die untere Kante (30; 204) der einen der Seitenwände desselben, bis der untere Abschnitt des äußeren Kartons (10; 210) in Kontakt mit der Oberfläche, die den äußeren Karton (10; 210) trägt, kommt nach Schritt d.;
d. Gleiten der Kombination des Produkts (18; 280) und des inneren Kartons (12; 12'; 12"; 212) entlang der inneren Oberfläche der Unterseite des äußeren Kartons (10; 210) soweit es geht, wobei der innere Karton (12; 12'; 12"; 212) in Kontakt mit der inneren Oberfläche von zumindest zwei der ersten Mehrzahl von Seitenwänden des äußeren Kartons (10; 210) kommt, wobei die Unterseite des Produkts von der inneren Oberfläche der zumindest einen der ersten Mehrzahl von Seitenwänden des äußeren Kartons (10; 210) beabstandet ist, nach Schritt c.;
e. Einfügen der Blockiereinlage (14; 14'; 214) in den äußeren Karton (10; 210) zwischen den Seitenwänden der ersten Mehrzahl von Seitenwänden des äußeren Kartons (10; 210), die nicht in Kontakt zu dem inneren Karton (12; 12'; 12"; 212) und zu mindestens der Unterseite des Produkts (18; 280) stehen, zum passiven Halten des Produkts (18; 280) während des Versands nach Schritt d.; und
f. Schließen der Laschen des äußeren Kartons (10; 210) in Vorbereitung auf den Versand nach Schritt e..
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