DE69106932T2 - Ein Verfahren zur Herstellung von Pigmenten. - Google Patents
Ein Verfahren zur Herstellung von Pigmenten.Info
- Publication number
- DE69106932T2 DE69106932T2 DE69106932T DE69106932T DE69106932T2 DE 69106932 T2 DE69106932 T2 DE 69106932T2 DE 69106932 T DE69106932 T DE 69106932T DE 69106932 T DE69106932 T DE 69106932T DE 69106932 T2 DE69106932 T2 DE 69106932T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- component
- flakes
- extruder
- pigments
- mixture
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09D—COATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
- C09D11/00—Inks
- C09D11/50—Sympathetic, colour changing or similar inks
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09C—TREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
- C09C3/00—Treatment in general of inorganic materials, other than fibrous fillers, to enhance their pigmenting or filling properties
- C09C3/10—Treatment with macromolecular organic compounds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
- C09B67/00—Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
- C09B67/006—Preparation of organic pigments
- C09B67/0061—Preparation of organic pigments by grinding a dyed resin
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
- Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)
- Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)
- Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)
- Paints Or Removers (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Pigmente und insbesondere Fluoreszenzpigmente sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung für deren Herstellung.
- Es ist bekannt, daß, wenn farbige Substanzen einer polychromatischen Bestrahlung unterworfen werden, zum Beispiel durch Tageslicht, sie die Eigenschaft der Reflexion, des Durchlassens oder des Zerstreuens nur bestimmter Wellenlängen haben sowie der Absorption des Restes der Leuchtenergie, die durch strahlungsfreie Verfahren abgefuhrt wird. Sogenannte Tageslicht-Fluoreszenzsubstanzen haben die zusätzliche Eigenschaft der Umwandlung eines Teiles der Strahlung, die am blauen Ende des sichtbaren Spektrums und in Nähe des UV-Bereiches absorbiert wird, zu Licht, das bei längeren Wellenlängen wiederausgestrahlt wird, ebenfalls im sichtbaren Spektrum gelegen ist und gleich jenem Teil des Lichtes ist, den diese Substanzen nicht absorbieren. Durch diesen Prozeß sind sie in der Lage, im Auge des Betrachters den Eindruck von Farbe und Helligkeit hervorzurufen, der bis zu viermal größer ist als der durch gewöhnliche farbige Substanzen der gleichen Farbe. Es ist auch bekannt, daß die Intensität des ausgestrahlten Fluoreszenzlichtes außerordentlich empfindlich ist gegenüber der sogenannten Fluoreszenz-Extinktions-Phänomen, und daß es eine Funktion insbesondere der Konzentration der Fluoreszenzsubstanz selbst ist (Autoextinktions-Phänomen) und der möglichen Präsenz anderer Substanzen, die als Fluoreszenzinhibitoren bekannt sind (die zum Beispiel durch Reabsorption des ausgestrahlten Lichtes oder durch strahlungsfreie Quantum- Aberregungsprozesse wirken).
- Bei den meisten Anwendungen von Farbmitteln (zum Beispiel Papierfärbung, Textilfärbung, Plastiküberzüge) müssen die Farbmoleküle vor Migration, Diffusion oder Wiederauflösung in einem Lösungsmittel geschützt werden. Im Falle von Fluoreszenzfarbmitteln liegt darüber hinaus die Fluoreszenzintensität bei einem Maximum (geringe Autoextinktion) in einem genauen Konzentrationsbereich, und wenn die anderen Gründe für eine Extinktion der Fluoreszenz eingeschränkt sind, muß das Farbmittel in einem inerten aber transparenten optischen Medium geschützt werden. Eine harte Polymermatrix, in der das Farbmittelmolekül löslich ist (feste Lösung) oder dispergierbar ist, erfüllt diese Forderungen der Isolierung, der Gebundenheit und der Immobilisierung. Diese gefärbten Polymeren werden in den meisten Fällen in Form von fein gemahlenen Partikeln eingesetzt, die im allgemeinen als Pigmente bezeichnet werden.
- Die zur Herstellung von Fluoreszenzpigmenten eingesetzten Polymeren gehören zu den Klassen thermoplastischer und duroplastischer Harze. Zu den üblicherweise am meisten eingesetzten gehören Aminoplastharze, die durch Polykondensation von Triazinen, Aminen und Formaldehyd hergestellt werden. Andere Polymere, wie Polyester, Polyamide und Polyurethane sowie Polyvinylchloride können auch den Träger für Farbmittelmoleküle bilden. In Abhängigkeit vom Vernetzungsgrad, der während der Polymerisation erhalten wird, sind diese Harze entweder duroplastisch oder thermoplastisch. Duroplastische Harze werden in solchen Fällen eingesetzt, wo eine gute Beständigkeit gegenüber Lösungsmitteln und Weichmachern erforderlich (Nichtvorhandensein von Aufquellen und von Farbmitteldiffusion) und wenn eine Erweichung bei Wärmeeinwirkung Probleme hervorrufen können. In den meisten Fällen bestehen diese Pigmente aus einer festen Lösung von Farbmitteln in einem Melamin-Formaldehyd-Sulfonamidharz.
- Bei bekannten Verfahren zur Herstellung dieser duroplastischen Harze der obigen Gemische wird in der Masse polykondensiert, und zwar in diskontinuierlichen Chargen. Derartige Verfahren werden z.B. in der US-A-3939093, in der GB-A-1341602 oder in der US-A-3812051 beschrieben. Die Reaktion dauert durchschnittlich zwei Stunden pro Charge im Reaktor. Nach Beendigung der Polymerisation wird ein harter, zäher Feststoff erhalten, dessen Textur oftmals der von Horn ähnelt. Dieser Feststoff muß aus dem Polymerisationsreaktor als Block herausgenommen werden. Dies kann schwierig sein, und oftmals wird bevorzugt, die Reaktion durch Gießen der Reaktionsmasse, die noch pastös ist, in Wannen zu beenden, und die Polymerisation in einem Ofen abzuschließen. Die Blöcke werden anschließend gebrochen und dann zerkleinert. Die Zerkleinerung dieses Feststoffes führt oft zu Schwierigkeiten: es ist eine Vormahlung erforderlich, bevor ein Micronizer beschickt wird, damit besteht das Erfordernis für die beiden Maschinen, nach jeder Charge gereinigt werden zu müssen. Derartige bekannte Verfahren zur Herstellung sind auch in Chem. Brit., 335 (1977) beschrieben. Die US-A-3972849 schlägt die Verwendung von einer bekannten Mahlausrüstung vor, wie einer Kugelmühle, in dem Versuch, die Nachteile der üblichen Herstellungsverfahren zu vermeiden.
- Die Unannehmlichkeiten der üblichen Herstellungsverfahren und die Nachteile der durch diese Verfahren hergestellten Pigmentteilchen haben andererseits einige Hersteller dazu gebracht, die Herstellung und die Verwendung von Pigmenten zu bevorzugen, die auf thermoplastischen Harzen basieren, jedesmal dann, wenn eine hohe Lösungsmittel- und Temperaturbeständigkeit nicht wesentlich ist. Die US-A-2809954, die GB-A- 869801 und die GB-A-980583 beschreiben die Synthese von Pigmenten, die auf thermoplastischen Harzen basieren. Diese schmelzbaren und daher wärmeempfindlichen Harze eignen sich nicht gut zur einfachen Mikronisierung durch Mahlen und daher zur Herstellung von Pigmenten mit einer feinen und gut bestimmten Teilchengröße. Diese Harze erfordern im allgemeinen eine zusätzliche Herstellungsstufe (Dispersion, Phasentrennung), um Pigmentteilchen mit gut bestimmter Teilchengröße zu erhalten, was beispielsweise in der US-A-3642650 und in der US-A-3412034 beschrieben ist.
- Die Nachteile der oben beschriebenen beiden Arten von Verfahren werden bei der Herstellung von Amid(Harnstoff, Melamin und ähnliches)/Formaldehyd-Kondensaten mit niedrigem Molekulargewicht vermieden, an die sich das Farbmittel durch Affinität bindet. Ein solches Verfahren ist in der GB-A-748484 beschrieben. Allerdings sind die Anwendungsmöglichkeiten derartiger Pigmente in der Praxis auf Druckfarben (Tinten) und Farben beschränkt, da die Farbmittelmoleküle an die Kondensate nur durch Affinität gebunden sind.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Herstellung von Pigmenten, die eine gefärbte Zusammensetzung eingearbeitet in ein Harz umfassen, das die gefärbte Zusammensetzung isoliert, eingrenzt und immobilisiert, wobei die Pigmente der Einwirkung von Wärme oder der von Lösungsmitteln widerstehen, während die Nachteile der Verfahren des Standes der Technik vermieden werden und insbesondere das Brechen und die Schwierigkeiten bei der Mikronisierung.
- Dieses Ziel wird durch ein Verfahren zur Herstellung von Pigmenten erreicht, die eine gefärbte Zusammensetzung, eingearbeitet in einem vernetzten Duroplastharz durch kontinuierliche Masse-Polykondensation des Reaktionsgemisches, umfaßt, wobei (a) die gefärbte Zusammensetzung, (b) wenigstens eine Komponente A, ausgewählt unter aromatischen Sulfonamiden, die zwei Wasserstoffe gebunden an den Stickstoff der Sulfonamidgruppe enthalten, (c) wenigstens eine Komponente B, ausgewählt unter Substanzen, die zwei oder mehr NH&sub2;-Gruppen enthalten, von denen jede der NH&sub2;-Gruppen an ein Kohlenstoff gebunden ist, wobei der Kohlenstoff durch eine Doppelbindung an =O, =S oder =N gebunden ist, und (d) wenigstens eine Aldehydkomponente C kontinuierlich in einen Extruder bei einer Temperatur zwischen 105º C und 190º C eingeführt werden, wobei das Gemisch im Extruder vorwärts bewegt wird und am Ende der Reaktion das Gemisch kontinuierlich aus dem Extruder abgezogen wird und kontinuierlich auf einem Förderband abgelagert wird, zu Duroplastschuppen gebrochen und abgekühlt, wobei das Förderband Mittel zum Abkühlen und Mittel zur Abnahme der Schuppen von dem Band hat.
- Ein kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von wäßrigen Melamin-Formaldehyd-Vorkondensatlösungen ist in der EP-A-355760 beschrieben. Diese Schrift offenbart allerdings weder eine kontinuierliche Masse-Polykondensation noch die Verwendung der Komponente A oder die von Farbmitteln, wie in der vorliegenden Anmeldung beschrieben.
- Unter den Substanzen, die zur Bildung der Komponente A nach der vorliegenden Erfindung in der Lage sind, sind speziell zu nennen Benzolsulfonamid und Benzolsulfonamid-Derivate der allgemeinen Formel
- worin die Gruppen A Wasserstoff oder Alkylgruppen sind. Eine besonders bevorzugte Substanz A ist para-Toluolsulfonamid. Ortho-Toluolsulfonamid oder Gemische von aromatischen Sulfonamiden, wie Gemische von ortho- und para-Toluolsulfonamid (z.B. ein 50:50 Gemisch dieser Komponenten) kann auch eingesetzt werden und ist auf dem Markt verfügbar. C&sub1;-C&sub4;-Alkylbenzolsulfonamide sind z.B. ebenso kommerziell verfügbar.
- Unter den Substanzen, die als Komponente B nach der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden können, sind speziell zu nennen Harnstoff (NH&sub2;CONH&sub2;), Thioharnstoff (NH&sub2;CSNH&sub2;), Guanidin (NH&sub2;)&sub2;CNH, Carbamylharnstoff (C&sub2;H&sub5;N&sub3;O&sub2;), Succinamid (C&sub4;H&sub8;N&sub2;O&sub2;) unter den nicht-cyclischen Verbindungen; unter den cyclischen Verbindungen und insbesondere unter den stickstoffhaltigen heterocyclischen Ringen werden die Moleküle genannt, die eine Mehrheit von NH&sub2;-Gruppen enthalten, wobei jede dieser Gruppen an ein Kohlenstoff eines heterocyclischen Ringes gebunden ist, wobei der Kohlenstoff durch eine Doppelbindung an den Stickstoff des heterocyclischen Ringes gebunden ist; diese heterocyclischen Ringe schließen die Triazol-Diazin-, Triazin- und Pyrimidinringe ein; insbesondere genannt werden die Guanamin- Derivate der allgemeinen Formel
- worin R' Wasserstoff, ein aliphatischer Rest, ein aromatischer Rest, ein gesättigter oder ungesättigter cycloaliphatischer oder ein Alkoxyaryloxy-Rest. Benzoguanamin kann unter den bevorzugten Verbindungen B genannt werden.
- Eine Verbindung B, die besonders bevorzugt ist, um ein duroplastisches Harz zu erhalten, ist Melamin (worin R' die Bedeutung NH&sub2; hat). Diguanamine und Triguanamine (deren Synthese aus den entsprechenden Nitrilen und aus Dicyandiamid bekannt ist) oder Gemische dieser obigen Substanzen können als Komponente B nach der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden, sowie die speziellen Triazinverbindungen, die in der US- A-3838063 beschrieben sind. Eine bestimmte Menge der Komponente B nach der Erfindung kann durch eine Verbindung, die einen Isocyanurring enthält, wie Isocyanursäure oder deren Alkyl- oder Arylester, ersetzt werden, wobei Pigmentzusammensetzungen, die derartige Harze enthalten, in der US-A-3620993 beschrieben sind.
- Das Aldehyd oder Gemisch von Aldehyden, die die Komponente C nach der vorliegenden Erfindung bilden, sind Formaldehyd, Acetaldehyd, Propionaldehyd (höhere Aldehyde können eingesetzt werden, erbringen jedoch keinen besonderen Vorteil im Sinne der vorliegenden Erfindung). Eine besonders bevorzugte Verbindung ist Paraformaldehyd (CH&sub2;O)n wegen ihrer leichten Verwendbarkeit.
- Die Pigmente nach der Erfindung umfassen vorzugsweise wenigstens eine Substanz, die bei Tageslicht fluoresziert, wobei die bevorzugte Konzentration der Substanz zwischen 1 und 5 Gewichts-% der Pigmente beträgt
- Farbmittel, die zur Bildung einer festen Lösung in einem Harz in der Lage sind und zum Fluoreszieren bei Tageslicht sind durchaus bekannt und generell im Farbindex aufgeführt. Rhodamine, Cumarine, Xanthene und Naphthalimide werden beispielhaft aufgeführt, was keine Einschränkung bedeutet. Beispiele entsprechender Farbmittel sind auch Verbindungen, die in der GB-A-1341602, in der US-A-3939093 und in der US-A- 3812051 beschrieben sind.
- Die vorliegende Erfindung ist besonders für die Herstellung von bei Tageslicht fluoreszierenden Pigmenten angepaßt, das heißt, dies sind Pigmente, deren gefärbte Zusammensetzung aus einer oder mehreren Substanzen besteht, die bei Tageslicht fluoreszieren und/oder gegebenenfalls eine oder mehrere übliche gefärbte Substanzen. Sie ist allerdings nicht auf Pigmente dieser Art beschränkt: durch Einbeziehung einer Verbindung, die nicht im sichtbaren Bereich absorbiert, jedoch fluoresziert, wenn sie UV-Bestrahlung ausgesetzt, in ein Harz der Erfindung, werden "transparente" Pigmente erhalten, die für besondere Applikationen, wie unsichtbare Tinten, eingesetzt werden können.
- Die Pigmente der Erfindung sind für eine breite Vielfalt von Applikationen geeignet, wie Papierfärbung, Textildruck, Herstellung von Farben, Plastisolen, Pasten, Druckfarben, Markern oder Kosmetika.
- Die vorliegende Erfindung ermöglicht auch die Herstellung von üblichen, nicht-fluoreszierenden gefärbten Pigmenten.
- Die Konzentration der Fluoreszenzsubstanz im Gemisch, das zu polymerisieren und zu vernetzen ist, kann so eingestellt werden, daß die Intensität der Fluoreszenz auf ein Maximum gebracht wird. Nach der Polymerisation und Mikronisierung bleibt die lokale Mikrokonzentration der Fluoreszenzsubstanzen konstant, die in der Polymermatrix gelöst sind, was auch immer die nachfolgende Gesamtverdünnung des Pigmentpulvers je nach dessen Verwendung erbringt.
- In dem Verfahren nach der vorliegenden Erfindung kann die Melaminkonzentration, die vorzugsweise zwischen etwa 13 Gewichts-% und 40 Gewichts-% des Gewichtes der Sulfonamidkomponente A in dem Reaktionsgemisch liegt, auf Werte gebracht werden, die merklich höher sind als jene, die in den Verfahren zur Herstellung thermoplastischer Harze angewandt werden. Die Konzentration der Komponente C in dem Gemisch liegt vorzugsweise zwischen 27 Gewichts-% und 40 Gewichts-% des Sulfonamids.
- Man erhält auf diese Weise ein härteres und brüchigeres Material, das sich selbst besser für die Mikronisierung eignet und besser der Einwirkung von Wärme und Lösungsmittel widersteht. In dem Falle, wo das ausgewählte Amin als Komponente B Melamin ist, erhält man auch dann einen Rückgang der Herstellungskosten, wenn der Anteil von B erhöht wird, und zwar wegen der geringen Kosten dieses Produktes. Der Rückgang der Kosten bei der Herstellung der Pigmente nach der vorliegenden Erfindung ergibt sich allgemein auch durch den Ersatz von Verfahren mit diskontinuierlicher Chargen durch ein kontinuierliches Reaktionsverfahren. Überraschenderweise ist es dadurch möglich, unter Verwendung dieses Verfahrens nach der Erfindung ein duroplastisches Harz zu erhalten.
- Die spektrometrische IR-Analyse von Proben eines vernetzten Harzes, das nach der vorliegenden Erfindung erhalten wurde (Fig. 3), im Vergleich mit einem Harz der gleichen Anfangszusammensetzung, erhalten durch eine nicht kontinuierliche Polykondensation nach dem Stand der Technik (Fig. 2), zeigt Unterschiede in den Absorptionsbanden, die charakteristisch sind für diese vernetzten Strukturen (siehe Fig. 2 und 3, insbesondere der 2500 bis 3400 cm&supmin;¹-Bereich), und sogar Unterschiede in den polymeren Strukturen.
- Das kontinuierliche Polykondensationsverfahren wird in einer besonders bequemen und einfachen Weise durchgeführt, wobei die gefärbte Zusammensetzung, die Komponente A, die Komponente B und die Komponente C kontinuierlich in einen Reaktionsraum eingeführt, geschmolzen und vermischt werden, das Gemisch sich im Reaktionsraum nach vorn bewegt und am Ende der Reaktion das Gemisch kontinuierlich in pastösem Zustand aus dem Reaktionsraum abgezogen wird. Die Verweilzeit des Gemisches in dem Reaktionsraum beträgt nicht mehr als 10 Minuten, durchschnittlich beträgt 3 bis 4 Minuten.
- Diese Verfahrenszeit ist kurz, und wenn man sie mit dem Verfahren des Standes der Technik vergleicht (mehrere Stunden einschließlich Ofenbehandlung), bietet das Verfahren den zusätzlichen Vorteil, daß es die Einarbeitung in die Harzmatrix von wärmeempfindlichen gefärbten Substanzen und Zusammensetzungen ermöglicht (bei Bedingungen, bei denen sie einem Erwärmen auf die Reaktionstemperatur für einige Minuten standhalten), die bei Verfahren des Standes der Technik zerstört worden wären.
- Ein anderer Vorteil des Verfahrens nach der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß es möglich ist, das Gemisch am Ende der Reaktion auf eine Fördervorrichtung zu gießen oder zu tropfen, auf der es bricht, abkühlt und Duroplastschuppen bildet, und dies ermöglicht es, ohne eine Stufe des Brechens einer festen Reaktionsmasse auszukommen. Die so gebildeten Schuppen können leicht von der Fördervorrichtung abgenommen werden und sind nach dem Abkühlen leicht zu mikronisieren. Die Schuppen werden vorzugsweise auf eine Teilchengröße zwischen 0,5 und 20 um mikronisiert. Die besonders bevorzugte mittlere Teilchengröße liegt zwischen 3 und 7 um. Bei einer besonders bevorzugten Verfahrensweise wird ein Extruder eingesetzt, dessen Endlosschnecke sowohl für das Vermischen der Komponenten und das Vorantreiben des Reaktionsgemisches im Reaktionsraum verantwortlich ist, als auch für dessen Extrudierung. Es ist besonders vorteilhaft, das Reaktionsgemisch am Auslaß des Extruders auf ein Förderband abzuziehen, das durch Luft oder durch Wasser gekühlt wird. Das den Extruder verlassende Gemisch in Form eines pastösen Bandes zerbricht auf dem Förderband zu Tröpfchen, die sich ausbreiten und abkühlen und eine Art Schuppen bilden. Am anderen Ende des Förderbandes werden diese Schuppen leicht vom Band entfernt und der Mikronisierung zugeführt.
- Die Merkmale und die Vorteile der vorliegenden Erfindung werden besser mit Hilfe des Verfahrensdiagramms (Fig. 1) und der nachfolgenden Beispiele verstanden.
- Ein Bereich von Farbtönen, der sich von gelben zu orangen Tönen und zu Rot erstreckt, kann durch Vermischen von z.B. der folgenden Farbmittel hergestellt werden, die im Farbindex (Colour Index) aufgeführt sind:
- Solvent-Gelb 43
- Solvent-Gelb 44 (C.I. Nr. 56200)
- Solvent-Gelb 172
- Basisrot (Rhodamin) C.I. Nr. 45160)
- Basisviolett 10 (Rhodamin, C.I. Nr. 45170)
- Basisblau 7 (C.I. Nr. 42595)
- Pigmentgrün 7 (C.I. Nr. 74260).
- Blaßrosa und malvenfarbig können aus Rhodamingemischen hergestellt werden; im Falle von malvenfarbig kann letzteres erhalten werden z.B. durch Abtönung von Basisviolett 10 mit Basisblau (in kleiner Menge, um die Fluoreszenzextinktion auf einem Minimum zu halten). Grüne Farbtöne können mit Hilfe von z.B. Pigmentgrün 7 und mit gelben Farbmitteln erhalten werden.
- Ein Fluoreszenz-Weißtöner kann zugesetzt werden.
- Diese gefärbten Gemische werden als Pulver in einem Anteil von 10 bis 20% in Melamin eingearbeitet.
- Ein Gemisch, bestehend aus und auf das Gewicht bezogen 57% para-Toluolsulfonamid, 25% Paraformaldehyd und 15% Melamin (gefüllt mit 3% im Verhältnis zum Gesamtgewicht des Farbmittels Gelb 43) wurde (Gesamtfließgeschwindigkeit 30 kg/Stunde) über den Einfülltrichter 2 eines Extruders 1 vom Koaxial-Typ eingeführt. Die Innentemperatur der Kompressionszone 3 und der Extrusionszone 4 des Extruders wurden bei 175º C gehalten (Heizelemente 7). Die Komponenten des Reaktionsgemisches wurden mit Hilfe der mit zylindrischem Kern versehenen Extruderschnecke 5 vermischt, die die Komponenten durch die Kompressionszone trieb. Die durchschnittliche Verweilzeit vom Einfülltrichter bis zum Extruderkopf betrug 2'30". Ein Extruderkopf 6 mit massiven Querbalkenprofil kann eingesetzt werden. Das extrudierte pastöse Band fiel und zerbrach auf einem Förderer 11 mit wassergekühltem Endlosband 12. Das Harz bildete auf dem Band Schuppen und hatte sich abgekühlt, als es dessen Ende erreicht hatte.
- Die am Ende des Bandes abgezogenen Schuppen wurden in eine Mühle (111) vom Typ der Luftstrahlmühle geführt.
- Die Arbeitsbedingungen waren: Trockenluft bei 7 bar, Raumtemperatur, 25 kg/Stunde Fließgeschwindigkeit.
- Die Tabelle unten gibt die Teilchengröße der erhaltenen Pigmente an. Name des Farbmittels Durchschnitt Standardabweichung Fuchsienrosa Feuerorange Gelb Grün
- Bei allen diese Proben lag die Teilchengröße von mehr als 99% des mikronisierten Materials zwischen 0,9 und 14 um.
- Nach dem Verfahren von Beispiel 2 wurde ein fluoreszierendes Rosapigment aus einem Gemisch hergestellt, das 70 Gewichts-% para-Toluolsulfonamid, 18 Gewichts-% Paraformaldehyd, 9 Gewichts-% Melamin (gefärbt mit 1,5 Gewichts-% Basisrot 1 und 1,5 Gewichts-% Basisviolett 10, wobei die Menge der Farbmittel im Verhältnis zum Gesamtgemisch war) enthielt.
- Mit Hilfe einer Latex (Latex BASF SD 215 ) wurde eine Fluoreszenz-Pigmentzusammensetzung hergestellt, die für Kunstdruckpapier zu verwenden war, und die enthielt:
- 25 Teile Rosa-Fluoreszenzpigment
- 25 Teile Carbital 95
- 25 Teile Latex BASF SD 215
- 25 Teile Wasser.
- Man erhielt ein fluoreszierendes rosafarbenes Kunstdruckpapier.
- Eine fluoreszierende Rosa-Pigmentzusammensetzung, die als Masterbatch (zylindrische Granulatformen, Länge: 5 mm, Durchmesser: 2 mm) bezeichnet wurde, wurde erhalten durch Einarbeitung von 35 g Rosa-Fluoreszenzpigment von Beispiel 4 in 65 g Polyvinylchloridgemisch, das aus 55% Polyvinylchlorid, 31% Dioctylphthalat und 2% eines Organozinn-Stabilisators bestand, wobei das Gemisch durch einen Extruder bei 125º C geführt wurde. Die erhaltenen Fäden wurden bei Raumtemperatur abgekühlt und durch eine Mahlanlage geführt.
- Die obigen Beispiele sind nur zur Erläuterung gegeben. Andere Vorrichtungen und Verfahrensbedingungen können durch den Fachmann auf diesem Gebiet angewandt werden, ohne daß das den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende kontinuierliche Polymerisationsverfahren verlassen wird.
Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung von Pigmenten, die eine gefärbte
Zusammensetzung, eingearbeitet in einem vernetzten
duroplastischen Harz durch kontinuierliche Masse-Polykondensation des
Reaktionsgemisches, umfassen, wobei
(a) die gefärbte Zusammensetzung,
(b) wenigstens eine Komponente A, ausgewählt unter
aromatischen Sulfonamiden, die zwei Wasserstoffe gebunden an den
Stickstoff der Sulfonamidgruppe enthalten,
(c) wenigstens eine Komponente B, ausgewählt unter Substanzen,
die zwei oder mehr NH&sub2;-Gruppen enthalten, von denen jede der
NH&sub2;-Gruppen an ein Kohlenstoff gebunden ist, wobei der
Kohlenstoff durch eine Doppelbindung an =O, =S oder =N gebunden ist,
und
(d) wenigstens eine Aldehydkomponente C
kontinuierlich in einen Extruder bei einer Temperatur zwischen
105º C und 190º C eingeführt werden, wobei das Gemisch im
Extruder vorwärts bewegt wird, und am Ende der Reaktion das
Gemisch kontinuierlich aus dem Extruder abgezogen wird und
kontinuierlich auf einem Förderband abgelagert wird, zu
Duroplastschuppen gebrochen und abgekühlt wird) wobei das förderband
Einrichtungen zum Abkühlen und Einrichtungen zur Abnahme der
Schuppen von dem Band hat.
2. Verfahren nach Anspruch 1, worin die gefärbte
Zusammensetzung wenigstens eine Substanz umfaßt, die bei Tageslicht
fluoresziert und wobei die Konzentration der Fluoreszenzsubstanz
zwischen 1 Gewichts-% und 5 Gewichts-% der Pigmente liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, worin die gefärbte
Zusammensetzung eine Substanz umfaßt, die fluoresziert, wenn sie
UV-Strahlung ausgesetzt ist, die jedoch nicht im sichtbaren Spektrum
absorbiert.
4. Verfahren nach Anspruch 1, worin die Konzentration der
Komponente B zwischen 13 Gewichts-% und 40 Gewichts-% der
Komponente A beträgt, und die Konzentration der Komponente C
zwischen 27 Gewichts-% und 40 Gewichts-% der Komponente A
beträgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, worin die Schuppen nach der
Abkühlung mikronisiert werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, worin die Schuppen auf eine
Teilchengröße zwischen 0,5 und 20 um mikronisiert werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, worin die Schuppen auf eine
mittlere Teilchengröße zwischen 3 und 7 um mikronisiert
werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1, worin der Extruder wenigstens
eine Endlosschnecke hat, die zum Vorantreiben eines pastösen
Gemisches in der Lage ist.
9. Massegefärbtes Plastikmaterial, Papierbögen oder Textilien,
die mit einem Pigment überzogen sind oder es enthalten, das
nach dem Verfahren von Anspruch 1 hergestellt wurde.
10. Druckfarbe, Farbe oder Lack oder Paste oder Plastisol,
die/das ein Pigment enthält, das nach dem Verfahren von
Anspruch 1 hergestellt wurde.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR909005910A FR2661917B1 (fr) | 1990-05-11 | 1990-05-11 | Pigments, procede et dispositif pour les fabriquer. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69106932D1 DE69106932D1 (de) | 1995-03-09 |
| DE69106932T2 true DE69106932T2 (de) | 1995-06-08 |
Family
ID=9396527
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69106932T Expired - Fee Related DE69106932T2 (de) | 1990-05-11 | 1991-04-30 | Ein Verfahren zur Herstellung von Pigmenten. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0456610B1 (de) |
| JP (1) | JPH04227750A (de) |
| KR (1) | KR910020125A (de) |
| DE (1) | DE69106932T2 (de) |
| FR (1) | FR2661917B1 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5989453A (en) * | 1990-05-11 | 1999-11-23 | Societe Nouvelle De Chimie Industrielle S.A. | Process for the manufacture of pigments, especially fluorescent pigments |
| US5411802A (en) * | 1993-10-29 | 1995-05-02 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Colorant compositions and processes |
| DE69703331T2 (de) * | 1996-09-12 | 2001-03-15 | Ciba Specialty Chemicals Holding Inc., Basel | Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Farbstoffzusammensetzungen auf Basis von Acrylat |
| EP0892018A1 (de) * | 1997-07-10 | 1999-01-20 | Ciba SC Holding AG | Reaktive Extrusion latenter Pigmente |
| US6160037A (en) * | 1997-07-10 | 2000-12-12 | Ciba Specialty Chemicals Corporation | Reactive extrusion of latent pigments |
| DE69901365T2 (de) | 1998-03-17 | 2003-01-23 | Ciba Speciality Chemicals Holding Inc., Basel | Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Farbstoffzusammensetzungen auf Basis von Polymeren |
| TW503255B (en) | 1999-09-27 | 2002-09-21 | Ciba Sc Holding Ag | Electroluminescent devices comprising diketopyrrolopyrroles |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB980583A (en) * | 1961-02-14 | 1965-01-13 | Ind Colours Ltd | Fluorescent, dyed resinous condensation products |
| DE2009749A1 (de) * | 1970-03-03 | 1971-09-23 | Basf Ag | Tageshchtleuchtpigmente |
| DE2017765C3 (de) * | 1970-04-14 | 1979-08-16 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Tagesleuchtpigmente, deren Verwendung und Verfahren zu deren Herstellung |
| IT1026778B (it) * | 1973-12-06 | 1978-10-20 | Hoechst Ag | Pigmenti luminescenti alla luce diurna processo per la loro preparazione e loro impiego |
| DE3828793A1 (de) * | 1988-08-25 | 1990-03-01 | Basf Ag | Kontinuierliche herstellung von waessrigen melamin-formaldehyd-vorkondensat-loesungen |
-
1990
- 1990-05-11 FR FR909005910A patent/FR2661917B1/fr not_active Expired - Lifetime
-
1991
- 1991-04-30 EP EP91810334A patent/EP0456610B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1991-04-30 DE DE69106932T patent/DE69106932T2/de not_active Expired - Fee Related
- 1991-05-08 KR KR1019910007424A patent/KR910020125A/ko not_active Ceased
- 1991-05-10 JP JP3105667A patent/JPH04227750A/ja not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH04227750A (ja) | 1992-08-17 |
| DE69106932D1 (de) | 1995-03-09 |
| FR2661917A1 (fr) | 1991-11-15 |
| EP0456610B1 (de) | 1995-01-25 |
| KR910020125A (ko) | 1991-12-19 |
| FR2661917B1 (fr) | 1994-10-21 |
| EP0456610A1 (de) | 1991-11-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69219074T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Pigmenten, insbesondere fluoreszierenden Pigmenten | |
| DE1569561B2 (de) | Herstellen von pulverförmlgen Harzen | |
| DE2452870A1 (de) | Fluoreszenzfarben und verfahren zu ihrer herstellung | |
| EP0771839B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Pigmenten | |
| EP0816440B1 (de) | Bismuthvanadat-Pigmentpulvermischungen | |
| DE69106932T2 (de) | Ein Verfahren zur Herstellung von Pigmenten. | |
| DE2063948C3 (de) | Verwendung von Harzen oder Harzgemischen zur Herstellung fluoreszierender Pigmente | |
| US5989453A (en) | Process for the manufacture of pigments, especially fluorescent pigments | |
| DE60108399T2 (de) | Die hitzebeständigkeit transparenter pigmente verbesserende dispergierzusammensetzungen | |
| DE60202244T2 (de) | Leicht verteilbare Pigmentzusammensetzungen | |
| DE69717658T3 (de) | Pigmentgranulierung | |
| DE69522841T2 (de) | Farbige Polymerzusammensetzung | |
| EP0074566B1 (de) | Verfahren zum Färben von thermoplastischen Kunststoffen in der Masse | |
| DE1471725A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von fuer Beschichtungen und als Druckfarben verwendbaren Kunstharzdispersionen | |
| US20060063855A1 (en) | Process for the preparation of fluorescet and non-fluorescent pigments | |
| DE1669612A1 (de) | Leicht faerbbare Polyolefinmasse | |
| DE2546118C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Konzentraten, die Tagesleuchtpigmente enthalten | |
| DE2447708B2 (de) | Anthrachinoide Farbkörper | |
| DE1570261C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Feinverteilung von Farbstoffen in Faserrohstoffen für Polyester | |
| DD207382A5 (de) | Verfahren zur herstellung von pigment- bzw. farbstoffpraeparaten | |
| DE2629454A1 (de) | Verfahren zum faerben von kunststoffmaterialien in masse, 2-methoxy-3-aminobenzanthron und 2-aethoxy-3-aminobenzanthron sowie gefaerbte kunststoffmaterialien | |
| DE1297112B (de) | Verfahren zur Herstellung von Suspensionen von Pigmentharzteilchen in einer Loesung eines filmbildenden Traegerstoffs | |
| DE1570261B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen feinverteilung von farbstoffen in faserrohstoffen | |
| DE1467457C (de) | Feste Pigmentstoffzusammen Setzung und Verfahren zu ihrer Her Stellung | |
| DE1670423B2 (de) | 2-(1-pyrenyl)-4,6-bis-(2-hydroxy1-naphthyl)-s-triazin und ein verfahren zu dessen herstellung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |