DE69110808T2 - Oszillator zum axialen Hin- und Herbewegen einer Walze. - Google Patents

Oszillator zum axialen Hin- und Herbewegen einer Walze.

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Maschinen wie Druckerpressen, die eine Walze oder mehrere Walzen verwenden, beispielsweise Formwalzen, Farbwalzen und Übertragungswalzen, wie im Stand der Technik des Lithographie- Druckens bekannt ist. Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Vorrichtung, um einer Walze oder einer ähnlichen Einrichtung axiale Schwingungen zu erteilen.
  • Solche Walzen, wie sie im Stand der Technik angetroffen werden, weisen üblicherweise einen zylindrischen Außenkern auf, der um eine stationäre Welle drehbar ist. Dies ist so zu verstehen, daß die Welle stationär relativ zu dem Außenkern der Walze ist. In Abhängigkeit von der Anwendung kann vorgesehen sein, daß tatsächlich der Außenkern relativ zu einem Rahmen stationär gehalten wird, während sich die Welle dreht, was einer Drehung des Außenkerns relativ zur Welle gleichzusetzen ist. Im Stand der Technik der Druckerpressen sind verschiedene Vorrichtungen bekannt, die speziellen Walzen in der Druckerpresse Schwingungen in Längsrichtung oder axiale Schwingungen erteilen. Diese Vorrichtungen nach dem Stand der Technik zum Erteilen von axialen Schwingungen weisen üblicherweise einen komplexen Aufbau auf und sind daher teuer. Ferner können sie nur schwer in existierende Walzen in einer Druckerpresse mit einbezogen werden, bei denen vorher Schwingungen nicht vorgesehen waren.
  • In der EP-A-0 363 228 ist ein Schwingungserreger offenbart, wie er im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 dargestellt ist. Bei dieser bekannten Vorrichtung sind wenigstens zwei Kolbenaufbauten notwendig, um der Walze axiale Schwingungen zu erteilen. Jeder Kolbenaufbau besteht aus einem Kolben und einem Gehäuse, die zwischen dem Außenkern und der feststehenden Welle angeordnet sind. Jeder der Kolben gleitet axial bezüglich sowohl des Außenkerns als auch der stationären Welle. Dies ist auch bei jedem der getrennten Gehäuse der Fall, die den verschiedenen Kolbenaufbauten zugeordnet sind. Ein Bereich innerhalb des Gehäuses eines ersten Kolbenaufbaus ist mit der ersten Öffnung verbunden, während ein Bereich innerhalb eines getrennten Gehäuses eines entfernten zweiten Kolbenaufbaus mit der zweiten Öffnung verbunden ist. Jedes Gehäuse weist ein offenes Ende auf. Die axiale Bewegung des Kolbens zu diesem offenen Ende ist durch einen Sicherungsring begrenzt, der in einer ringförmigen Nut aufgenommen ist, die auf dem Außenumfang der Welle ausgebildet ist. Die axiale Bewegung jedes Gehäuses in der entgegengesetzten Richtung ist durch eine ringförmige Buchse begrenzt, die auf der Welle vorgesehen ist und den Innenring eines Wälzlagers aufnimmt.
  • In Patent Abstracts of Japan, Vol. 6, Nr. 184 (M-157) (1062) und JP-A 57-093 150 ist ein Schwingungserreger für eine Chromwalze offenbart, bei dem in dem Mittelabschnitt einer Walzenträgerwelle einer Chromwalze eine sich drehende Teilungsplatte vorgesehen ist, um eine rechte und eine linke Teilkammer zu bilden. Über Einblaslöcher in der Walzenträgerwelle wird komprimierte Luft abwechselnd in die rechte und die linke Teilkammer eingebracht. Die Kammer, welche die kolbenartige Teilungsplatte aufnimmt, ist durch einen zylindrischen Außenwalzenkern abgegrenzt, der um die Trägerwelle drehbar ist. Daher hängt die Konstruktion und die Arbeitsweise des Kolbenaufbaus von der Konstruktion der Walze ab.
  • Auch die FR-A-1 418 944 offenbart eine Walze mit einem Kolbenaufbau, bei der die den Kolben aufnehmende Kammer durch den Außenzylinder der Walze abgegrenzt ist, der um eine Welle drehbar ist. Weiterhin gleitet der Kolben dieser bekannten Walze axial relativ zu sowohl dem Außenzylinder als auch der Welle. Die axiale Bewegung des Kolbens relativ zu der Welle ist notwendig, um über einen Durchgang in der Welle und Durchgänge in dem Kolben abwechselnd unter Druck stehendes Fluid in die rechte und die linke Teilkammer zu leiten.
  • In der US-A-2 233 076 ist ein Schwingungserreger für einige der Farbverteil- und Übertragungswalzen oder-trommeln eines Farbsystems einer Rotationsdruckerpresse offenbart. Die jeweilige Trommel ist an einer Welle befestigt. Die Trommel und die Welle können sich relativ zueinander nicht drehen. An einem feststehenden Druckerpressenrahmen ist ein Zylinder befestigt. Die Welle läuft durch den Druckerpressenrahmen und den Zylinder. Auf der Welle ist ein in dem Zylinder aufgenommener Kolben angebracht. Der Welle und der Trommel werden axiale Schwingungen erteilt, indem abwechselnd die Teilkammern auf den verschiedenen Seiten des Kolbens mit einem Fluiddruck versorgt werden.
  • In der EP-A-0 453 847 ist eine Walze offenbart, die eine sich drehende Welle und einen Außenzylinder umfaßt, welcher die Welle umgibt. Durch den Zylinder und die Welle sind zwei Kammern gebildet. Diese beiden Kammern werden abwechselnd mit Fluiddruck versorgt, um dem Zylinder axiale Schwingungen zu erteilen. Bei der aus diesem Dokument bekannten Walze, die einen Teil des Standes der Technik gemäß Art. 54(2) EPÜ bildet, ist zwischen die Welle und den Außenzylinder ein Keil eingesetzt, der eine axiale Relativbewegung ermöglicht, jedoch eine Drehung der Welle und des Zylinders relativ zueinander verhindert. Auch bei dieser bekannten Walze ist weiterhin der Außenzylinder dafür notwendig, die den Kolben aufnehmende Kammer abzugrenzen.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet die oben dargestellten Nachteile des Standes der Technik und schafft einen verbesserten Schwingungserreger zur Verwendung in einer Druckerpresse sowie bei anderen Arten von Maschinen.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Schwingungserreger, um einer Walze axiale Schwingungen zu erteilen, zu schaffen.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Schwingungserreger zu schaffen, der eine geringe Größe aufweist und in einfacher Weise in bereits existierende Walzen von Druckerpressen für eine Vielzahl von Anwendungen eingefügt werden kann.
  • Es ist ein wiederum weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Schwingungserreger zu schaffen, der im Vergleich mit Schwingungserregern nach dem Stand der Technik kostengünstig ist.
  • Es ist ein wiederum weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Schwingungserreger zu schaffen, der unter Verwendung von verschiedenen Arten von unter Druck stehenden Fluiden oder Gasen betrieben werden kann.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Schwingungserreger für die Verwendung mit einer Walze zu schaffen, der ein unabhängiges Einstellen der Walze ermöglicht.
  • Diese Ziele werden mit einem verbesserten Schwingungserreger erreicht, der einer Walze axiale Schwingungen erteilt, wobei die Walze wenigstens einen zylindrischen Außenkern aufweist, der um eine stationäre Welle drehbar ist, wobei also die Welle relativ zu dem Außenkern der Walze stationär ist. Der Schwingungserreger ist mit einem Druckmittel zum Bereitstellen eines unter Druck stehenden Mediums verbunden. Wenigstens ein Mittel für eine hin- und hergehende Bewegung weist einen im wesentlichen feststehenden Abschnitt auf, der mit der feststehenden Welle verbunden ist, sowie einen bewegbaren Abschnitt, der mit dem Außenkern verbunden ist. Das Mittel für eine hin- und hergehende Bewegung weist auch wenigstens eine erste und eine zweite Öffnung auf, die mit dem Druckmittel verbunden sind. Das Druckmittel stellt das unter Druck stehende Medium abwechselnd der ersten und der zweiten Öffnung bereit und aktiviert das Mittel für eine hin- und hergehende Bewegung.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das Mittel für eine hin- und hergehende Bewegung ein Kolbenaufbau mit einem Kolben, der innerhalb eines Gehäuses zwischen einem mit der ersten Öffnung verbundenen ersten Bereich und einem mit der zweiten Öffnung verbundenen zweiten Bereich bewegbar ist. Bei einer Ausführung ist das Gehäuse des Kolbenaufbaus der im wesentlichen feststehende Abschnitt, und der Kolben in dem Kolbenaufbau ist der bewegbare Abschnitt. Bei einer weiteren Ausführungsform ist das Gehäuse der bewegbare Abschnitt, und der Kolben ist der im wesentlichen feststehende Abschnitt. Der Schwingungserreger kann außerdem ein Antirotationsmittel auf der feststehenden Welle enthalten, um an dem bewegbaren Abschnitt des Mittels für eine hin- und hergehende Bewegung anzugreifen, damit verhindert wird, daß sich der bewegbare Abschnitt des Mittels für eine hin- und hergehende Bewegung wesentlich um die Welle dreht. Bei dieser Ausführungsform mit dem Antirotationsmittel weist die Welle eine zylindrische Gestalt auf. Der Schwingungserreger kann auch wenigstens einen ersten und einen zweiten Durchgang in der feststehenden Welle enthalten, die sich im wesentlichen von einem Ende der Welle zu der Stelle des Mittels für eine hin- und hergehende Bewegung auf der Welle erstrecken. Der erste und der zweite Durchgang stehen mit der ersten bzw. der zweiten Öffnung in Verbindung. Das Druckmittel ist bei dieser Ausführungsform mit der ersten und der zweiten Öffnung über den ersten und den zweiten Durchgang verbunden.
  • Die als neu angesehenen Merkmale der vorliegenden Erfindung sind insbesondere in den beigefügten Patentansprüchen ausgeführt. Die Erfindung zusammen mit weiteren Zielen und Vorteilen wird am besten durch Bezugnahme auf die folgende Beschreibung verstanden, die sich auf die beigefügten Zeichnungen bezieht, in deren verschiedenen Figuren gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen. In den Zeichnungen zeigen:
  • - Fig. 1 eine Querschnittsansicht des Schwingungserregers der vorliegenden Erfindung, bei dem ein Kolben des Kolbenaufbaus an der feststehenden Welle der Walze befestigt ist;
  • - Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der das Gehäuse des Kolbenaufbaus an der Welle der Walze befestigt ist;
  • - Fig. 3 eine Querschnittsansicht durch eine wiederum weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der der Kolbenaufbau zwischen der Welle und dem Außenkern der Walze angeordnet ist;
  • - Fig. 4 eine Querschnittsansicht der Welle der Walze, in der Durchgänge dargestellt sind, welche das Druckmittel mit dem Kolbenaufbau der Ausführungsform nach Fig. 3 verbinden; und
  • - Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Drucksystems zum Bereitstellen eines unter Druck stehenden Mediums für den Kolbenaufbau.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Die vorliegende Erfindung ist allgemein anwendbar, sie wird jedoch am vorteilhaftesten bei einer in einer Druckerpresse verwendeten Walze angewendet. Wie in Fig. 1 dargestellt ist, weist eine Walze 10 einen zylindrischen Außenkern 12 auf, der um eine feststehende Welle 14 drehbar ist. Wie im Stand der Technik bei Druckerpressen bekannt ist, weist der Walzenkern 12 üblicherweise eine Walzenabdeckung 16 auf seiner Außenfläche auf. Ein erstes Ende 18 der Welle 14 erstreckt sich von einem ersten Ende 20 des Walzenkerns 12 nach außen und ist mittels eines einstellbaren Mechanismus 24 an einem Rahmen 22 befestigt. Solche einstellbaren Mechanismen 24 sind im Stand der Technik der Druckerpressen bekannt, und sie können eine Vielzahl von Formen aufweisen, die dem Fachmann bekannt sind.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist der Walzenkern 12 mit der Welle 14 über einen Kugellageraufbau 26 verbunden. Der Kugellageraufbau 26 ermöglicht dem Walzenkern 12, sich um die Welle 14 zu drehen. Es wird darauf hingewiesen, daß eine ähnliche Anordnung für das (nicht dargestellte) andere Ende der Walze 10 vorgesehen ist.
  • An der Welle 14 in der Nähe des ersten Endes 18 sind eine Zylinderstange 28 und ein Kolben 30 befestigt, wie in Fig. 1 dargestellt ist. Der Kolben 30 ist innerhalb eines Gehäuses 32 zwischen einem ersten Bereich 34 und einem zweiten Bereich 36 bewegbar. Das Gehäuse 32 ist an einem Walzenläufer 38 befestigt, der wiederum mit dem Kugellageraufbau 26 verbunden ist. Zwischen dem Walzenläufer 38 und der Welle 14 ist ein durch Dichtungen 42 geschütztes Linearlager 40 angeordnet. Dies ermöglicht dem Walzenläufer 38, in der Richtung der Pfeile 44 hin- und herzuschwingen und dadurch über den Kugellageraufbau 26 dem Walzenkern 12 Schwingungen oder Vibrationen zu erteilen.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist eine Druckfluidquelle 46 über Leitungen 48 und 50 mit einer ersten Öffnung 52 und einer zweiten Öffnung 54 in dem Gehäuse 32 verbunden. Die Druckfluidquelle 46 stellt das unter Druck stehende Fluid abwechselnd der ersten Öffnung 52 und der zweiten Öffnung 54 bereit, die mit dem ersten Bereich 34 bzw. dem zweiten Bereich 36 verbunden sind. Dies bewirkt, daß das Gehäuse 32 über den Kolben 30 hin- und herschwingt. Da das Gehäuse 32 mit dem Walzenläufer 38 verbunden ist, werden somit dem Walzenkern Schwingungen erteilt, wenn er sich beim Betrieb der Druckerpresse um die Welle 14 dreht. Es wird darauf hingewiesen, daß bei dieser Ausführungsform die Zylinderstange 28, der Kolben 30 und das Gehäuse 32 die Welle 14 vollständig in einer ringförmigen Anordnung umschließen. Es ist innerhalb der vorliegenden Erfindung auch denkbar, daß andere Gestaltungen möglich sind, welche die Welle 14 nicht vollständig umschließen.
  • Um zu verhindern, daß sich das Gehäuse 32 um den Kolben 30 und die Zylinderstange 28 dreht, wenn sich der Walzenkern 12 um die Welle dreht, ist auf der Welle 14 ein Antirotationsstift 56 vorgesehen, der einen Fortsatz 58 des Walzenläufers 38 berührt.
  • Allgemein ausgedrückt umfaßt die vorliegende Erfindung wenigstens ein Mittel für eine hin- und hergehende Bewegung, das ein Kolbenaufbau ist, der aus wenigstens dem Kolben 30 in dem Gehäuse 32 besteht und einen im wesentlichen feststehenden Abschnitt aufweist, der an der feststehenden Welle 14 befestigt ist, sowie einen bewegbaren Abschnitt, der an dem Außenkern 12 befestigt ist. Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist der im wesentlichen feststehende Abschnitt der Kolben 30, und der unbewegbare Abschnitt ist das Gehäuse 32. Es wird darauf hingewiesen, daß bei der Ausführungsform von Fig. 1 die Leitungen 48 und 50 offensichtlich ausreichend flexibel sein müssen, da das Gehäuse 32 relativ zur Welle 14 in einer axialen Richtung schwingt.
  • In Fig. 2 ist eine alternative Ausführungsform des Schwingungserregers der vorliegenden Erfindung dargestellt, bei der das Gehäuse 32 über eine Klammer 60 starr mit der Welle 14 verbunden ist. Wenn die Druckfluidquelle 46 über die Leitungen 48 und 50 abwechselnd unter Druck stehendes Fluid liefert, bewegt sich der Kolben 30 zwischen dem ersten Bereich 34 und dem zweiten Bereich 36 in dem Gehäuse 32 hin und her. Der Kolben 30 ist mit einer Zylinderstange 62 verbunden, die wiederum mit dem Kugellageraufbau 20 verbunden ist. Die Zylinderstange 62 läuft auf durch Dichtungen 66 geschützten Linearlagern 64. Die weiteren Elemente der Ausführungsform von Fig. 2 sind die gleichen wie bei der Ausführungsform von Fig. 1. Somit ist zu sehen, daß die vorliegende Erfindung den Vorteil aufweist, daß in Abhängigkeit von der Anwendung oder anderen Parametern entweder das Gehäuse 32 der bewegbare Abschnitt des Mittels für eine hinund hergehende Bewegung des Walzenkerns 12 sein kann (Fig. 1) oder daß der Kolben 30 der bewegbare Abschnitt sein kann (Fig. 2). Das zu dem ersten Ende 18 entgegengesetzte Ende der Walze 10 kann mit einem weiteren Rahmen über ein gleichartiges Einstellmittel 24 verbunden sein oder kann in Abhängigkeit von der Anwendung starr befestigt sein. Weiterhin kann das andere Ende des Walzenkerns 12 einen ähnlichen Lageraufbau aufweisen, um den Walzenkern 12 mit der Welle 14 zu verbinden und eine Drehung um die Welle 14 zu ermöglichen. Es kann vorgesehen sein, daß ein zweites Mittel für eine hin- und hergehende Bewegung an dem entgegengesetzten Ende der Walze 10 angeordnet sein kann, das, wenn es in einer koordinierten Weise mit dem Mittel für eine hin- und hergehende Bewegung an dem ersten Ende der Welle 14 gesteuert wird, gemeinsam mit diesem Walzenkern 12 Schwingungen erteilen kann.
  • In Fig. 3 ist wiederum eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt, bei der das Mittel für eine hin- und hergehende Bewegung zwischen der Welle 14 und dem Walzenkern 12 anstelle der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Stellen angeordnet ist. Bei dieser Ausfünrungsform ist innerhalb eines Gehäuses 72 ein Kolben 70 enthalten. Das Gehäuse 72 ist mit einer Innenfläche des Walzenkerns 12 verbunden, und der Kolben 70 ist auf der Welle 14 angebracht. Bei dieser Ausfünrungsform sind die erste Öffnung 74 und die zweite Öffnung 76, die mit dem ersten Bereich 78 bzw. dem zweiten Bereich 80 verbunden sind, in dem Kolben 70 enthalten. Der Kolben 70 kann an einer Zylinderstange 82 befestigt sein, oder er kann einteilig mit der Zylinderstange 82 ausgebildet sein. Die erste Öffnung 74 und die zweite Öffnung 76 sind mit einem ersten Durchgang 84 bzw. einem zweiten Durchgang 86 verbunden, die sich in einer zur Achse der Welle 14 parallelen Richtung durch die Welle 14 erstrecken. Der erste und der zweite Durchgang 84 bzw. 86 verbinden die erste und die zweite Öffnung 74 bzw. 76 mit einem entsprechenden Paar von Öffnungen 88, 90, die an dem ersten Ende 18 der Welle 14 (siehe auch Fig. 4) angeordnet sind. Die Druckfluidquelle 46 ist mit dem Paar von Öffnungen 88, 90 über die Leitungen 92 bzw. 94 verbunden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Durchgänge 84 und 86 von dem ersten Ende 18 durch die Welle 14 hindurchgebohrt, woraufhin die Öffnungen 88 und 90 in das erste Ende 18 der Welle 14 gebohrt werden, um mit den Durchgängen 84 und 86 in Verbindung zu stehen. Die Enden der Durchgänge 84 und 86 werden dann durch Stopfen 96 verschlossen. In Fig. 3 ist auf einem zweiten Ende 98 der Welle 14 ein zweiter Kugellageraufbau 100 dargestellt, der dem Kern 12 der Walze 10 ermöglicht, sich um die Welle 14 zu drehen. Das zweite Ende 98 kann über einen zweiten einstellbaren Mechanismus 112 an einem entsprechenden Rahmen 110 befestigt werden.
  • Beim Betrieb stellt die Druckfluidquelle 46 in den Leitungen 92 und 94 abwechselnd unter Druck stehendes Fluid bereit, welches über die Durchgänge 84, 86 und die Öffnungen 74, 76 zu dem ersten Bereich 78 und dem zweiten Bereich 80 des Kolbenaufbaus geleitet wird, der durch den Kolben 70 und das Gehäuse 72 gebildet ist. Das abwechselnde, unter Druck stehende Fluid bewirkt, daß das Gehäuse auf dem Kolben 70 hinund herschwingt, wodurch dem Walzenkern 12 Schwingungen erteilt werden, während dieser sich um die Welle 14 der Walze 10 dreht. Der Kolbenaufbau kann an einer beliebigen Stelle auf der Welle 14 und zwischen der Welle 14 und dem Walzenkern 12 angeordnet werden.
  • In Fig. 5 ist eine mögliche Ausführungsform der Druckfluidquelle 46 dargestellt. Eine Versorgungsvorrichtung 120 stellt einem Modul 122 über eine Leitung 124 ein unter Druck stehendes Fluid, Gas oder anderes Medium bereit. Die Leitung 124 ist mit einem magnetbetätigten Spulenventil 124 verbunden, welches zwei Stellungen hat. Das Ventil 126 ist in einer geschlossenen Stellung 128 dargestellt, und wenn es in die geöffnete Stellung 130 bewegt wird, ist die Leitung 124 mit den Leitungen 132 und 134 in dem Modul 122 verbunden.
  • Ein vorgesteuertes Spulenventil 136 mit zwei Stellungen ist in einer ersten Stellung dargestellt, in der die Leitung 132 über einen Sensor 138 mit der ersten Öffnung 52 des Gehäuses 32 verbunden ist, welches den Kolben 30 enthält. Die zweite Öffnung 54 ist über einen zweiten Sensor 140 und ein Ventil 136 mit einem zweiten Schalldämpfer 142 verbunden. Wenn das Ventil 136 in seine andere Stellung geschaltet wird, ist die erste Öffnung 52 über den Sensor 138 und das Ventil 136 mit einem ersten Schalldämpfer 144 verbunden, und die zweite Öffnung 54 ist über den Sensor 140 und das Ventil 136 mit der Leitung 132 verbunden. Mit jedem der Sensoren 138 und 140 ist eine Referenzleitung 134 verbunden. Die Sensoren 138 und 140 sind über Leitungen 150 bzw. 152 mit dem Ventil 136 verbunden, um dieses zu betätigen.
  • Während des Betriebs erfassen die Sensoren 138, 140, wann die jeweiligen Druckniveaus in dem ersten Bereich 34 und dem zweiten Bereich 36 relativ zu dem Referenzdruck der Leitung 134 Werte erreichen, und sie bewirken, daß das Ventil 136 in seine andere Stellung geschaltet wird. Wenn beispielsweise als Druckmedium Öl verwendet wird, verstellt sich das Ventil 136, wenn der Druck an der Einlaßöffnung groß wird, und der Sensor der Einlaßöffnung bewirkt das Umschalten. Wenn als ein Medium Luft verwendet wird, wird das Ventil 136 dann verstellt, wenn der Druck an der Auslaßöffnung niedrig wird, und der Sensor der Auslaßöffnung bewirkt das Umschalten. Es können andere Gestaltungen und Druckmedien verwendet werden, um den Versorgungsleitungen 48 und 50 abwechselnd ein unter Druck stehendes Medium bereitzustellen.
  • Die Erfindung ist nicht auf die speziellen Details der dargestellten Vorrichtung beschränkt, und andere Modifikationen und Anwendungen sind vorgesehen. Bei der oben beschriebenen Vorrichtung können verschiedene weitere Veränderungen ausgeführt werden. Der Gegenstand der oben gegebenen Beschreibung soll daher als beispielhaft und nicht als einschränkend interpretiert werden.

Claims (14)

1. Schwingungserreger, um einer Walze (10) axiale Schwingungen zu erteilen, wobei die Walze (10) wenigstens einen zylindrischen Außenkern (12) aufweist, der um eine stationäre Welle (14) drehbar ist, wobei also die Welle (14) relativ zu dem Außenkern (12) der Walze (10) stationär ist, wobei die Schwingungserreger mit einem Druckmittel (46; 120) zum Bereitstellen eines unter Druck stehenden Mediums verbunden ist und umfaßt:
- wenigstens einen Kolbenaufbau (30, 32; 70, 72) für eine hin- und hergehende Bewegung mit wenigstens einem Kolben (30; 70), der in einem Gehäuse (32; 72) bewegbar ist, wobei der Kolbenaufbau (30, 32; 70, 72) für eine hin- und hergehende Bewegung außerdem wenigstens eine erste und eine zweite Öffnung (52, 54; 74, 76) aufweist, die mit dem Druckmittel (46, 120) verbunden sind; und einen ersten Bereich (34; 78) innerhalb des Gehäuses (32; 72), der mit der ersten Öffnung (52; 74) verbunden ist, wobei das Druckmittel (46; 120) das unter Druck stehende Medium abwechselnd der ersten und der zweiten Öffnung (52, 54; 74, 76) bereitstellt, um den Kolbenaufbau (30, 32; 70, 72) für eine hin- und hergehende Bewegung zu betätigen;
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kolben (30; 70) und das Gehäuse (32; 72) aus einem an der feststehenden Welle (14) befestigten, im wesentlichen feststehenden Abschnitt und einem an dem Außenkern (12) befestigten, bewegbaren Abschnitt bestehen, daß ein zweiter Bereich (36; 80) innerhalb des Gehäuses (32; 72) mit der zweiten Öffnung (74; 76) verbunden ist und daß der Kolben (30; 70) zwischen dem ersten Bereich (34; 78) und dem zweiten Bereich (36; 80) bewegbar ist.
2. Schwingungserreger nach Anspruch 1, bei der das Gehäuse (32) des Kolbenaufbaus (30, 32) der im wesentlichen feststehende Abschnitt und der Kolben (30) des Kolbenaufbaus (30, 32) der bewegbare Abschnitt ist.
3. Schwingungserreger nach Anspruch 1, bei der das Gehäuse (32; 72) des Kolbenaufbaus (30, 32; 70, 72) der bewegbare Abschnitt und der Kolben (30; 70) des Kolbenaufbaus (30, 32; 70, 72) der im wesentlichen feststehende Abschnitt ist.
4. Schwingungserreger nach Anspruch 1, ferner enthaltend ein Antirotationsmittel (56) auf der feststehenden Welle (14), um an dem bewegbaren Abschnitt des Kolbenaufbaus (30, 32; 70, 72) für eine hin- und hergehende Bewegung anzugreifen, damit verhindert wird, daß sich der bewegbare Abschnitt des Kolbenaufbaus (30, 32; 70, 72) für eine hin- und hergehende Bewegung wesentlich um die Welle (14) dreht, wobei die Welle (14) eine zylindrische Gestalt aufweist.
5. Schwingungserreger nach Anspruch 1, ferner enthaltend einen ersten und einen zweiten Durchgang (84, 86) in der feststehenden Welle (14), die sich von im wesentlichen einem Ende (18) der Welle (14) zu dem Ort des Kolbenaufbaus (70, 72) für eine hin- und hergehende Bewegung auf der Welle (14) erstrecken und dort mit der ersten bzw. der zweiten Öffnung (74, 76) in Verbindung stehen, wobei das Druckmittel (46) mit der ersten und der zweiten Öffnung (74, 76) über den ersten bzw. den zweiten Durchgang (84, 86) in Verbindung steht.
6. Schwingungserreger nach Anspruch 1, bei der die feststehende Welle (14) ein erstes Ende (18) aufweist, das sich über ein erstes Ende (20) des Außenkerns (12) hinaus erstreckt, die erste und die zweite Öffnung (52, 54) in dem Gehäuse (32) angebracht sind, der Kolben (30) an dem ersten Ende (18) der feststehenden Welle (14) befestigt ist und das Gehäuse (32) über einen Walzenläufer (38) an dem ersten Ende (20) des Kerns (12) befestigt ist.
7. Schwingungserreger nach Anspruch 1, bei der der Walzenläufer (38) mit dem ersten Ende (20) des Außenkerns (12) über ein Mittel (26) zum Bereitstellen eines Lagers verbunden ist.
8. Schwingungserreger nach Anspruch 7, ferner enthaltend ein Antirotationsmittel (56) auf der feststehenden Welle (14), um an dem Walzenläufer (38) anzugreifen, damit eine wesentliche Drehung des Gehäuses (32) um die Welle (14) verhindert wird, wobei die Welle (14) eine zylindrische Gestalt aufweist.
9. Schwingungserreger nach Anspruch 1, bei der die feststehende Welle (14) ein erstes Ende (18) aufweist, das sich über ein erstes Ende (20) des Außenkerns (12) hinaus erstreckt, die erste und die zweite Öffnung (52, 54) in dem Gehäuse (32) angebracht sind, das Gehäuse (32) an dem ersten Ende (18) der feststehenden Welle (14) befestigt ist und der Kolben (30) über eine Zylinderstange (62) an dem ersten Ende (20) des Außenkerns (12) befestigt ist.
10. Schwingungserreger nach Anspruch 9, bei der die Zylinderstange (62) an dem ersten Ende (20) des Außenkerns (12) über ein Mittel (26) zum Bereitstellen eines Lagers verbunden ist.
11. Schwingungserreger nach Anspruch 9, ferner enthaltend ein Antirotationsmittel (56) auf der feststehenden Welle (14), um an der Zylinderstange (62) anzugreifen, damit verhindert wird, daß der Kolben sich wesentlich um die Welle (14) dreht, wobei die Welle (14) eine zylindrische Gestalt aufweist.
12. Schwingungserreger nach Anspruch 1, bei der die erste und die zweite Öffnung (74, 76) in dem Kolben (70) angeordnet sind, der Kolben (70) an der feststehenden Welle (14) befestigt ist und das Gehäuse (72) an dem Außenkern (12) befestigt ist, wobei der Kolbenaufbau (70, 72) zwischen der feststehenden Welle (14) und dem Außenkern (12) angeordnet ist; und wenigstens ein erster und ein zweiter Durchgang (84, 86) in der feststehenden Welle (14) sich von im wesentlichen einem Ende (18) der Welle (14) zu der Stelle des Kolbenaufbaus (70, 72) auf der Welle (14) erstrecken und dort eine Anschlußschnittstelle zu der ersten Öffnung bzw. der zweiten Öffnung (74, 76) bereitstellen, wobei das Druckmittel (46) mit der ersten und der zweiten Öffnung (74, 76) über den ersten bzw. den zweiten Durchgang (84, 86) verbunden ist; wobei das Druckmittel (46) das unter Druck stehende Medium abwechselnd der ersten und der zweiten Öffnung (74, 76) über den ersten und den zweiten Durchgang (84, 86) bereitstellt, um den Kolbenaufbau (70, 72) zu betätigen.
13. Schwingungserreger nach Anspruch 12, bei der das Gehäuse (72) des Kolbenaufbaus (70, 72) mit dem Außenkern (12) über ein Mittel zum Bereitstellen eines Lagers verbunden ist.
14. Schwingungserreger nach Anspruch 12, ferner enthaltend ein Antirotationsmittel auf der feststehenden Welle (14), um an dem Gehäuse (72) anzugreifen, damit verhindert wird, daß sich das Gehäuse wesentlich um die Welle (14) dreht, wobei die Welle (14) eine zylindrische Gestalt aufweist.
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