DE69112962T2 - Bierfass. - Google Patents

Bierfass.

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  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fäßchen für eine Flüssigkeit, insbesondere für Faßbier, wobei dieses Fäßchen mit Mitteln versehen ist, um das Kühlen der in dem Fäßchen enthaltenen Flüssigkeit zu erleichtern, und um die Temperatur der gekühlten Flüssigkeit in dem Fäßchen aufrechtzuerhalten.
  • Faßbier wird für den Transport im allgemeinen in einen Metallbehälter abgefüllt, der Bierfaß genannt wird, und beim Ausschank wird es zusammen mit unter Druck stehendem Kohlendioxid unmittelbar von dem Bierfaß in einen Krug oder dergleichen gefüllt. Beim Versand von Faßbier wird das Faßbier bei einer relativ niedrigen Temperatur in ein metallisches Bierfaß abgefüllt. Während des Transports und der Lagerung des Faßbiers steigt jedoch die Temperatur bis auf die Umgebungstemperatur an. Daher wird das Faßbier beim Ausschank gewöhnlich durch einen Schlangenkühler gekühlt.
  • Dabei ergibt sich jedoch das Problem, daß dann, wenn die Temperatur einmal bis auf die Umgebungstemperatur ansteigt der natürliche Geschmack und Geruch des Faßbiers verlorengeht. Bei der Verwendung des Schlangenkühlers zum sofortigen Kühlen des Biers in der Gaststätte ergeben sich keine besonderen Probleme. Der Schlangenkühler weist jedoch aufgrund seines Aufbaus ein langes Rohr auf, das von dem Bierfaß bis zu der Auslauföffnung reicht, von der Faßbier in einen Krug oder dergleichen gefüllt wird. Daher wird beispielsweise während der Zeit, in der die Gaststätte geschlossen ist, Faßbier in dem Rohr des Schlangenkühlers zurückgehalten, wodurch eine Verunreinigung hervorgerufen wird. Das Rohr sollte möglichst ein Mal pro Tag vollständig gespült werden, denn diese Spülung nicht ausgeführt wird, können Hygieneprobleme auftreten.
  • Außerdem wird die Aufmerksamkeit auf das Dokument FR-A-923129 gelenkt.
  • Ein hauptsächliches Ziel der vorliegenden Erfindung ist, ein Fäßchen für Bier (oder eine andere Flüssigkeit) zu verwirklichen, das in dem Fäßchen enthaltenes Faßbier während des Versands an eine Gaststätte und der Lagerung wirksam kühl halten kann.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, ein Fäßchen zu verwirklichen, das erforderlichenfalls von außen wirksam gekühlt werden kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Fäßchen für eine Flüssigkeit, wie beispielsweise Faßbier verwirklicht, um das Kühlen der in dem Fäßchen enthaltenen Flüssigkeit zu erleichtern, und um die Temperatur der gekühlten Flüssigkeit in dem Fäßchen aufrechtzuerhalten, wobei dieses Fäßchen aufweist: einen Fäßchenkörper zur Aufnahme der Flüssigkeit, mit einer oberen Fläche, einer unteren Fläche, einer Seitenfläche, und einem Mundstück, um die Flüssigkeit in den Fäßchenkörper einzufüllen und daraus auszustoßen, wobei dieser Fäßchenkörper gebildet wird von einem inneren Fäbchenzylinder. der einen Behälter für die Flüssigkeit darstellt, und einem äußeren Fäßchenzylinder, der den inneren Fäßchenzylinder im wesentlichen bedeckt, und zwar mit Ausnahme der oberen oder unteren Fläche des Fäßchenkörpers, wobei der innere und der äußere Zylinder zusammenlaminiert sind, um einen Zwischenraum zu bilden, und die Luft aus dem Zwischenraum entfernt wird, um dazwischen eine adiabatische Vakuumschicht zu bilden; und eine Kühlfläche, die auf derjenigen oberen oder unteren Fläche des Fäßchenkörpers gebildet ist, auf der der innere Zylinder nicht bedeckt ist, so daß die Flüssigkeit in dem inneren Zylinder über die Kühlfläche gekühlt werden kann, und die Temperatur der Flüssigkeit in dem inneren Zylinder durch die zwischen dem inneren und dem äußeren Zylinder definierte, adiabatische Schicht aufrechterhalten wird.
  • Das Fäßchen der Erfindung dient hauptsächlich dazu, das in dem Fäßchen enthaltene Faßbier kühl zu halten. Das Fäßchen wird gebildet von einem Fäßchenkörper in Form eines Behälters zur Aufnahme von Faßbier oder einer anderen Flüssigkeit, einer Kühlfläche die auf einem Teil des Fäßchenkörpers gebildet ist, und einer adiabatischen Schicht zum Bedecken einer äußeren Oberfläche des Fäßchenkörpers.
  • Die in dem Fäßchenkörper enthaltene Flüssigkeit wird über die Kühlfläche gekühlt, und die adiabatische Schicht isoliert gegenüber der Wärme von draußen, um die Flüssigkeit in dem Fäßchenkörper kühl zu halten. Der Behälter umfaßt außerdem ein Mundstück, um die Flüssigkeit in den Fäßchenkörper einzufüllen und daraus auszustoßen.
  • Die Kühlfläche ist in einem geeigneten Bereich gebildet, das heißt auf einer oberen Fläche oder einer unteren Fläche. Die adiabatische Schicht kann aus doppelten Platten gebildet sein, die einen Zwischenraum aufweisen, aus dem die Luft entfernt wird, um zwischen den zwei Platten ein Vakuum zu erhalten.
  • Das Fäßchen der vorliegenden Erfindung ist infolge des adiabatischen Aufbaus gut geeignet, um Bier kühl zu halten. Der adiabatische Aufbau ist bei der Kühlfläche nicht verwirklicht. Um das Faßbier in dem Fäßchen kühl zu halten, wird eine adiabatische Matte, ein Kühlmittel, wie beispielsweise Trockeneis, usw., oder eine Kühlvorrichtung auf der Kühlfläche angebracht. Das Bierfäßchen wird in einem großen Kühlschrank so untergebracht, daß das Faßbier in dem Behälter durch Berühren der Kühlfläche gekühlt wird.
  • Die Erfindung wird nun nur mittels eines Beispiels weiter beschrieben, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird, die Folgendes darstellen:
  • Die Figur 1 ist eine teilweise ausgebrochene perspektivische Ansicht, die eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Bierfäßchens wiedergibt.
  • Die Figur 2 ist ein Längsschnitt, der das Bierfäßchen der ersten Ausführungsform wiedergibt.
  • Die Figur 3 ist eine Ansicht, die Mittel wiedergibt, durch die Faßbier in dem Bierfäßchen der ersten Ausführungsform kühl gehalten wird.
  • Die Figur 4 ist ein Längsschnitt, der eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Bierfäßchens wiedergibt.
  • Die Figur 5 ist eine Ansicht, die ein Beispiel wiedergibt, bei dem Faßbier in einem Bierfäßchen der zweiten Ausführungsform kühl gehalten wird.
  • Das Bierfäßchen der vorliegenden Erfindung hält Faßbier während der Zeit vom Versand des Faßbiers bis zum Ausschank in der Gaststätte auf einer niedrigeren Temperatur, so daß dem Kunden Faßbier geboten werden kann, ohne daß dieses Faßbier seinen natürlichen Geschmack und Geruch verliert. Außerdem ist gemäß der vorliegenden Erfindung keine Kühlung des Faßbiers durch den gewöhnlich verwendeten Schlangenkühler erforderlich, so daß das Faßbier hygienisch gezapft werden kann.
  • In der Figur 1 ist ein Bierfäßchen gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung wiedergegeben. Das Bierfäßchen weist eine Kombination aus einem inneren Fäßchenzylinder 1 und einem äußeren Fäßchenzylinder 6 auf.
  • Wie in der Figur 2 gezeigt ist, ist der innere Fäßchenzylinder 1 ein aus dünnem, rostfreiem Stahlblech hergestellter Behälter, der ein Mundstück 2 und einen Boden 5 hat. Um den inneren Fäßchenzylinder 1 herzustellen, wird ein Mantel 4 mit einer oberen Platte 3 und einer unteren Platte 5 verschweißt. Der Mantel 4 des inneren Zylinders hat eine zylindrische Form und ist an seinem oberen und unteren Rand mit der Platte 3 bzw. der Platte 5 des inneren Zylinders durch WIG-Schweißen vollständig verschlossen. Bei dieser Ausführungsform ist das Mundstück 2 in der Mitte der Platte 3 des inneren Zylinders angebracht. Über das Mundstück 2 ist ein in der Figur 3 wiedergegebenes Fallrohr 13 in den inneren Fäßchenzylinder 1 eingeschoben.
  • Das Fallrohr 13 ist ein Rohr, um Faßbier in den inneren Fäßchenzylinder 1 einzufüllen und daraus auszustoßen. Das Fallrohr 13 hat ein Kohlendioxid-Ventil (nicht wiedergegeben) und ein Bierventil (nicht wiedergegeben), und ist zur Befestigung in das Mundstück eingeschraubt.
  • Die obere Platte 3 des inneren Zylinders, die den oberen Bereich des inneren Fäßchenzylinders 1 bedeckt, ist auf den inneren Fäßchenzylinder 1 auf eine solche leise aufgeschweißt, daß eine gewisse Länge der oberen Platte 3 über den äußeren Durchmesser des inneren Fäßchenzylinders 1 nach außen übersteht.
  • Der äußere Fäßchenzylinder 6 bedeckt den inneren Fäßchenzylinder 1 und wird von einem Mantel 8 und einer unteren Platte 9 gebildet. Der Mantel 8 des äußeren Zylinders hat an dem Rand seiner oberen Öffnung einen oberen Griff 7 und an dem Rand seiner unteren Öffnung einen Fäßchenfuß 10. Sowohl der obere, als auch der untere Rand sind nach innen umgebogen. Der Durchmesser des oberen Randes ist ein wenig kleiner als der Durchmesser des unteren Randes, aber die Funktionen des oberen bzw. des unteren Bereichs des Mantels 8 bes äußeren Zylinders sind beim Umkehren des Fäßchens vertauschbar. Bei der richtigen Standposition des Fäßchens dient der obere Rand des Mantels 8 des äußeren Zylinders als oberer Griff 7, und der untere Rand als Fäßchenfuß 10. Bei der umgekehrten Standposition des Fäßchens dient der obere Rand als Fäßchenfuß 10 und der untere Rand als oberer Griff
  • 7. Wenn erforderlich, dann wird, wie in der Figur 1 gezeigt ist, in dem oberen Bereich des Mantels 8 des äußeren Zylinders ein Loch 12 vorgesehen, das als Griff benutzt werden kann.
  • Der obenerwähnte innere Fäßchenzylinder 1 ist in dem äußeren Fäßchenzylinder 6 so untergebracht, daß der überstehende Rand 3' der die obere Öffnung des inneren Fäßchenzylinders 1 bedeckenden, oberen Platte 3 des inneren Zylinders mit der inneren Umfangsfläche des Mantels 8 des äußeren Zylinders durch WIG-Schweißen luftdicht verbunden ist. Außerdem ist die untere Platte 9 des äußeren Zylinders mit der inneren Umfangsfläche des Mantels 8 des äußeren Zylinders durch WIG-Schweißen luftdicht verschweißt, um den Boden des inneren Fäßchenzylinders 1 zu bedecken, so daß der zwischen dem inneren Fäßchenzylinder 1 und dem Mantel 8 des äußeren Zylinders definierte Zwischenraum luftdicht verschlossen ist. Bei der obenerwähnten Bauweise ist die Schweißreihenfolge wichtig. Wenn die Schweißreihenfolge falsch ist, kann das Bierfäßchen der vorliegenden Erfindung nicht gebaut werden. Die untere Platte 9 des äußeren Zylinders ist mit einer Düse 11 versehen, die ein Ventil aufweist. Wenn das Ventil geöffnet wird und die Düse 11 mit einer Vakuumpumpe (nicht wiedergegeben) verbunden wird, wird die Luft in dem Zwischenraum zwischen dem inneren Fäßchenzylinder 1 und dem Mantel 8 des äußeren Zylinders entfernt. Danach wird das Ventil geschlossen wobei in diesem Zwischenraum die adiabatische Vakuumschicht VL gebildet wird. Auf diese Weise wird das Bierfäßchen, mit Ausnahme der oberen Platte 3 des inneren Zylinders, zu einem adiabatischen Vakuumbehälter.
  • Bei einer Bierabfüllanlage gibt es eine Linie, in der ein mit dem Fallrohr 13 versehenes Bierfäßchen automatisch gespült wird, und Faßbier automatisch in das Bierfäßchen eingefüllt wird In ähnlicher Weise wird das Bierfäßchen der vorliegenden Erfindung in der obenerwähnten Linie automatisch gespült und mit Faßbier gefüllt Das mit Faßbier gefüllte Bierfäßchen wird in einem Kühlraum für den Versand gelagert, wobei das Bier in dem Fäßchen über die Fläche Cz wirksam gekühlt wird. Beim Versand wird, wie in der Figur 3 gezeigt ist, bei dem Bierfäßchen die obere Fläche der oberen Platte 3 des inneren Zylinders mit einer adiabatischen Matte 14 bedeckt, um die niedrige Temperatur aufrechtzuerhalten. Das Bierfäßchen wird in einer geeigneten Standposition gehalten, so daß die Temperatur des in den inneren Zylinder 1 des Bierfäßchens eingefüllten Biers nicht wesentlich ansteigt, was darauf zurückzuführen ist, daß das Bier durch die Vakuumschicht zwischen dem inneren Fäßchenzylinder 1 und dem Mantel 8 des äußeren Zylinders wärmeisoliert ist. Wenn das Bierfäßchen der vorliegenden Erfindung an eine Gaststätte ausgeliefert wird und dort gelagert wird, wird das Bier in einem Kühlschrank in der umgekehrten oder einer horizontalen Standposition kühl gehalten. Das Faßbier wird über die Fläche Cz der oberen Platte 3 des inneren Zylinders gekühlt, so daß es wirksam gekühlt werden kann.
  • Bei dem Bierfäßchen der vorliegenden Erfindung hat die obere Öffnung des Mantels 8 des äußeren Zylinders einen kleineren Durchmesser als die untere Öffnung, aber sowohl der obere, als auch der untere Rand des Mantels 8 des äußeren Zylinders können als Griff oder Fäßchenfuß benutzt werden, so daß das Bierfäßchen angeordnet werden kann, ohne zwischen dem oberen und dem unteren Bereich zu unterscheiden. Beim Zapfen von Faßbier in einer Gaststätte wird das Bier, während Kohlendioxid unter Druck eingeblasen wird, in herkömmlicher Weise über das Fallrohr 13 in einen Krug oder dergleichen gefüllt, wobei das Bierfäßchen vertikal angeordnet ist und das Mundstück nach oben weist. Um das Faßbier beim Ausschank kühl zu halten, wird ein Kühlmittel a zwischen der adiabatischen Matte 14 und der oberen Platte 3 des inneren Zylinders angeordnet.
  • In der Figur 4 ist eine zweite Ausführungsform wiedergegeben, bei der die untere Platte 5 des inneren Zylinders, die auf der unteren Seite des inneren Zylinders 1 angeordnet ist, als Fläche Cz zum Kühlen benutzt wird. Bei dieser Ausführungsform ist die obere Platte 3 des inneren Zylinders mit einer mit dem Mantel 8 des äußeren Zylinders verbundenen, oberen Platte 15 des äußeren Zylinders bedeckt, und das Mundstück 2 ist durch die obere Platte 15 des äußeren Zylinders hindurch an der oberen Platte 3 des inneren Zylinders befestigt. Der untere Rand des äußeren Fäßchenzylinders 6 und der Mantel 4 des inneren Zylinders sind über einen Verschlußring 16 miteinander verbunden, so daß in dem von dem äußeren Fäßchenzylinder umgebenen Zwischenraum eine adiabatische Vakuumschicht VL gebildet wird.
  • Bei dieser Ausführungsform wird ein unter der unteren Platte 5 des inneren Zylinders gebildeter Raum zum Kühlen des Fäßchens benutzt. Die Kennziffer 17 bezeichnet ein Wasserkühlloch oder ein Entlüftungsloch in dem Mantel 8 des äußeren Zylinders, das dem Raum unter der unteren Platte 5 des inneren Zylinders gegenüberliegt. Wenn der Behälterkörper beispielsweise in einem Kühlwassertank getaucht wird, um ihn kühl zu halten, dann dient das Wasserkühlloch 17 dazu, die Luft in dem Raum unter der unteren Platte 5 des inneren Zylinders ausströmen zu lassen, damit gekühltes Wasser in diesen Raum eindringen kann
  • Wenn bei dieser Ausführungsform das Bierfäßchen transportiert und gelagert wird, wird es umgekehrt, so daß die untere Platte 5 des inneren Zylinders oben angeordnet ist, und dann wird diese Platte 5 wie bei der ersten Ausführungsform durch ein Kältespeicherungsmittel und so weiter wirksam gekühlt. Beim Ausschank wird das Bierfäßchen wieder in die richtige Standposition umgekehrt, und sein unterer Bereich wird in den Kühltank getaucht.
  • Die Figur 5 gibt eine Ausführungsform des Bierfäßchens wieder, bei der auf der inneren Umfangsfläche des Mantels 8 des äußeren Zylinders eine Tankbodenplatte 18 so angebracht ist, daß sie die untere Platte 5 des inneren Zylinders bedeckt die zu einer Kühlfläche Cz wird, wobei sich zwischen der unteren Platte 5 und der Bodenplatte 18 des Fäßchens ein Kühltank 19 ergibt. Der Kühltank 19 ist mit einem Wassereinlaßrohr 20 und einem Wasserauslaßrohr 21 versehen, um gekühltes Wasser durch den Kühltank fließen zu lassen, damit die Fläche Cz der unteren Platte 5 des inneren Zylinders wirksam gekühlt wird. Bei diesem Beispiel kann Faßbier, falls erforderlich, bei einer geeigneten Temperatur kühl gehalten werden. Wenn das Faßbier durch gekühltes Wasser, das eine Temperatur von weniger als 4ºC hat, kühl gehalten wird, kann das Faßbier in dem Container infolge eines Konvektionsphänomens insgesamt kühl gehalten werden.
  • Gemäß den obenerwähnten Ausführungsformen ist die Kombination aus zwei Zylindern, wie einem inneren und einem äußeren Zylinder, nicht erforderlich, und ein Fäßchenkörper kann durch eine Kombination aus einem inneren und einem äußeren Zylinder verwirklicht werden, bei denen die Innenseite des Mantels des äußeren Zylinders durch eine obere Platte eines inneren Zylinder und die obere Platte eines äußeren Zylinders verschlossen ist

Claims (9)

1. Fäßchen für eine Flüssigkeit, um das Kühlen der in dem Fäßchen enthaltenen Flüssigkeit zu erleichtern, und um die Temperatur der gekühlten Flüssigkeit in dem Fäßchen aufrechtzuerhalten, wobei dieses Fäßchen aufweist:
einen Fäßchenkörper zur Aufnahme der Flüssigkeit, mit einer oberen Fläche (3), einer unteren Fläche (5), einer Seitenfläche (4), und einem Mundstück (2), um die Flüssigkeit in den Fäßchenkörper einzufüllen und daraus auszustoßen, wobei dieser Fäßchenkörper gebildet wird von einem inneren Fäßchenzylinder (1), der einen Behälter für die Flüssigkeit darstellt, und einem äußeren Fäßchenzylinder (6), und der innere und der äußere Fäßchenzylinder zusammenlaminiert sind, um einen Zwischenraum zu bilden, und die Luft aus dem Zwischenraum entfernt wird, um eine adiabatische Vakuumschicht (VL) dazwischen zu bilden; dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Fäßchenzylinder (6) den inneren Fäßchenzylinder (1) im wesentlichen bedeckt, und zwar mit Ausnahme der oberen oder unteren Fläche (3, 5) des Fäßchenkörpers, und daß auf der oberen oder unteren Fläche (3, 5) des Fäßchenkörpers eine Kühlfläche (Cz) gebildet ist, bei der der innere Zylinder (I) nicht bedeckt ist, so daß die Flüssigkeit in dem inneren Zylinder (1) über die Kühlfläche gekühlt werden kann, und die Temperatur der Flüssigkeit in dem inneren Zylinder durch die zwischen dem inneren und äußeren Zylinder definierte, adiabatische Schicht aufrechterhalten wird.
2. Fäßchen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlfläche (Cz) mit einer Kühlvorrichtung zum Kühlen des Fäßchenkörpers versehen ist.
3. Fäßchen gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (2) an der Kühlfläche (Cz) des Fäßchenkörpers befestigt ist.
4. Fäßchen gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (2) an der oberen Fläche (3) befestigt ist, und die Kühlfläche (Cz) auf der unteren Fläche (5) gebildet ist, so daß die Flüssigkeit über die untere Fläche des inneren Fäßchenzylinders (1) gekühlt wird.
5. Fäßchen gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlfläche (Cz) auf der oberen Fläche (3) des Fäßchenkörpers gebildet ist.
6. Fäßchen gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlfläche (Cz) auf der unteren Fläche (5) des Fäßchenkörpers gebildet ist
7. Fäßchen gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Fäßchenzylinder (6) einen oberen und einen unteren Rand hat, die einen Griff (7) bzw. einen Fäßchenfuß (10) aufweisen.
8. Fäßchen gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es weiterhin ein isolierendes Material (14) aufweist, das an der Kühlfläche (Cz) befestigt wird, wenn das Fäßchen transportiert wird, so daß die Flüssigkeit in dem Fäßchen kühl gehalten wird.
9. Fäßchen gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß es weiterhin ein Kühlmittel (a) aufweist, das zwischen der Kühlfläche (Cz) und dem isolierenden Material (14) angeordnet ist, so daß die Flüssigkeit in dem Fäßchen während des Transports kühl gehalten wird.
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