DE6912866U - Gestelle fuer tische und stuehle - Google Patents

Gestelle fuer tische und stuehle

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DE6912866U
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Description

β · * • ti %
Gestelle für Tische und Stühle.
Hie Neuerung betrifft Gestelle für Tische und Stühle, insbesondere für Schülertische und -stuhle, mit auf Trägerkörper aufgebrachter Kunststoffummantelung. Die Oberflächen solcher Gestelle sind gep^n äußere mechanische oder chemische Einflüsse unempfindlich,; was für Schulmöbel außerordentlich wichtig ist-Außerdem werden die aus einzelnen Teilen zusammengesetzten Trägerkörper der Gestelle durch die Kunststoff ummantelung unlösbar miteinander verbunden, so daß auch von dieser Seite große Stabilität der Gestelle und damit der Möbel überhaupt erreicht wird.
Seither wurden die Gestelle von Schultischen und -stuhlen in Stahlrohr oder Holz ausgeführt« Stahlrohrgestelle haben eine große mechanische festigkeit, sind aber gewichtsmäßig verhältnismäßig schwer» Kür Holzgestelle wird in der Regel Härtholz, z.B.. Buchenholz verwendet, wobei die einzelnen Gestell— teile beim Zusammenbau verzapft und verleimt werden müssen. Vor allem ist aber eine entsprechende Oberflächenbehandlung notwendig, um das Holz gegen schädliche äußere Einflüsse zu schützen, lies ist aber durch den allgemein gebräuchlichen Auftrag von Lackschichten nicht oder nur sehr bedingt erreichbar,, da die Lackschichten und das Holz sehr leicht beschädigt werden können.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die Gestelle für Tische und Stühle, insbesondere für Schülertische
und -stuhle in Holzbauweise auszuführen und daher gewichtsmäßig leicht zu halten,· dabei aber einen Oberflächenschutz zu schaffen, der außerordentlich widerstandsfähig ist und allen vorkommenden Beanspruchungen standhält. Außerdem soll in Verbindung mit der Ummantelung der Trägerkörper die Möglichkeit geschaffen werden, die Gestelle in einfacher und zweckmäßiger Weise mit den übrigen Teilen der Tische und Stühle zu verbinden.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß an die die Trägerkörper der Gestelle einschließende, aus fließfähigen, vorzugsweise glasfaserverstärkten Preßmassen bestehende Ummantelung aus demselben Werkstoff Ansätze zum Befestigen von Tischplatten, Buchfablagen, Blenden, Rückenlehnen, Stuhlsitzen, Verbindungsstreben und dergl. angeformt sind. Die aus einzelnen Teilen zusammengesetzten Trägerkörper werden durch die Kunststoffummantelung unlösbar miteinander verbunden. Die Formen, in denen die Trägerkörper mit der Kunststoffummantelung versehen werden, sind für verschiedene Tischhöhen und Stuhlgrößen durch wechselweises Einsetzen von Zwischenstücken veränderlich. Diese Zwischenstücke werden gegenüber den Formen zJ3o durch Paßstifte in der richtigen Lage gesichert.
Die mit der Neuerung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Gestelle für Tische und Stühle mit einem allen Beanspruchungen standhaltenden 'Verzug versehen sind und daß in Verbindung
mit diesem Überzug Ansätze zum Befestigen weiterer Tisch- und Stuhlteile angeformt werden·. Weiterhin ist ein teueres und aufwendiges Zusammenfügen der einzelnen Teile der Trägerkörper nicht mehr erforderlich, da diese Stücke durch die in einer Form vorgenommene Kunststoffummantelung unlösbar miteinander verbunden werden. Der Herstellung verschieden hoher Gestelle in ein und derselben Form kann dadurch Rechnung getragen werden, daß diese Sonnen durch wechselweises Einsetzen von Zwischenstücken veränderlich sind.
Ausführungsbeispieie der Neuerung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Hg^ 1 ein in eine Form eingelegtes Tischgestell in Seitenansicht,
Fig. 2 einen Schnitt durch diese Form nach der Linie A. B,
Fig. 3 ein in eine Form eingelegtes Stuhlgestell in Seitenansicht,
Fig.. 4 den Querschnitt durch eine Stuhlkufe nach der Einie C D,
F.ig. 5 einen fertigen Tischgestellteil in perspektivischer Ansicht,
Fig. 6 einen fertigen Stuhlgestellteil in perspektivischer Ansicht,
Fig. 7 einen Tisch in Rückansicht und Fig. 8 einen Stuhl in Rückansicht.
-4 -
Der Tischgestellteil 1 besteht aus den zusammengesetzten Trägerteilen 3, 4, die ζ ,B. aus Spanholzplatten bestehen. Biese Teile 3> 4 werden nach dem Umwickeln mit glasfaserverstärkten Preßmassebändern in die Unterform 13 eingelegt, die einen Spalt 5 entlang der Konturen der Trägerteile 3> 4· aufweist-Für die anzuformenden Ansätze 6, 7» 8 sind in der Unterform Ausnehmungen 5* vorhanden, die nach dem Schließen der Form mittels des Oberteiles 14 unter Druck- und Wärmeeinwirkung von den Preßmassen 15 ausgefüllt werden. In die Form 13 kann wechselweise ein Zwischenstück 13' zum Verändern der Gestellhöhe eingesetzt werden. Durch Paßstifte 16 erfolgt eine Lagesicherung der eingelegten Zwischenstücke 13*. Sine weitere Sicherung wird durch Spannbolzen 18 erreicht, die in Ansätze 17 der Form 13 eingesetzt werden.
Ein Stuhlgestell 2 besteht z.B. aus den Trägerteilen 19, 2Q, 21, an welche mit der Preßmassenummantelung 15 die Ansätze 10, 11, 12 und die Kufenauflage 9 angeformt werden. - Beim Zusammenbau werden an den Tischgestellen 1 und deren Ansätzen 6, 7> 8 die Tischplatte 22, die Buchablage 23 und die Blende 24 befestigt. Bei den Stühlen werden an den Ansätzen 10, 11, 12 der Gestelle 2 die Rückenlehne 25, der Stuhlsitz 26 und die Verbindungsstrebe 27 angebracht.
Sowohl am Tischgestell 1 als auch am Stuhlgestell 2 sind die Standflächen 9 der Kufen 4 und 21 an die Kunststoffummantelung 15 angeformt.

Claims (4)

  1. • · · ^ ro r r r
    Schutzan Sprüche
    1« Gestelle für Tische und Stühle, insbesondere für Schülertische und -stuhle, mit auf Trägerkörpern aufgebrachter Kunststoffummantelung, dadurch gekennzeichnet, daß an die die Trägerkörper der Gestelle einschließende, aus fließfähigen, vorzugsweise glasfaserverstärkten Preßmassen, bestehende Ummantelung aus demselben Werkstoff Ansätze (6, 7, 8 und 1Q, 11, 12) zum Befestigen von Tischplatten (22), Buchablagen (23), Blenden (24), Rückenlehnen (25), Stuhlsitzen (26), Verbindungsstreben (27) und dergleichen angeformt sind.*
  2. 2. Gestelle für Tische und Stühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einzelnen Teilen (3,. 4 und 19,· 20, 21) zusammengesetzten Trägerkörper durch die Kunststoffummantelung (15) unlösbar miteinander verbunden sind.
  3. 3. Gestelle für Tische und Stühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Formen (13, 14·)* in denen die Trägerkörper mit der Kunststoffummantelung (i5) versehen werden, für verschiedene Tischhöhen und Stuhlgrößen durch wechselweises Einsetzen von Zwischenstücken (13Ό veränderlich sind.
  4. 4. Gestelle für Tische und Stühle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (13') gegenüber den Formen (13, 14) durch Paßstifte (16) in ihrer Lage gesichert werden.
    Hohenloher Schulmöbelfabrik
    Schaffitzel KG Öhringen/Württemberg
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