DE69130367T2 - Transferdrucker - Google Patents

Transferdrucker

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DE69130367T2
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Satoshi Mishima-Shi Shizuoka-Ken Kitahara
Osamu Tagata-Gun Shizuoka-Ken Koizumi
Kazuaki Numazu-Shi Shizuoka-Ken Sugimoto
Ikuzo Sagamihara-Shi Kanagawa-Ken Sugiura
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Toshiba TEC Corp
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TEC KK
Tokyo Electric Co Ltd
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    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/315Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by selective application of heat to a heat sensitive printing or impression-transfer material
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    • B41J29/02Framework

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  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Transferdrucker wie beispielsweise einen Etikettendrucker zum Drucken von Artikelnamen, Strichcodes, etc. auf Etiketten, und insbesondere einen Transferdrucker, bei welchem ein mit Druckpapier in Verbindung stehendes Übertragungsband mittels eines Druckkopfes erwärmt wird, um Farbe vom Band auf das Papier zu übertragen, wodurch das Drucken bewirkt wird.
  • Transferdrucker sind beispielsweise in der US-A-4 632 585, der US-A-4 673 304 und der DE-A-34 21 925 offenbart.
  • Ein Transferdrucker, wie beispielsweise ein Etikettendrucker zum Drucken von Artikelnamen, Strichcodes, etc. auf Etiketten, umfaßt einen Druckbereich, der eine Druckwalze und einen gegen die Walze preßbaren Zeilen-Thermokopf aufweist. Eine Abwickelwelle und eine Aufwickelwelle für ein Übertragungsband sind über dem Druckbereich angeordnet. Wenn die Aufwickelwelle mittels eines Motors oder dergleichen gedreht wird, wird das Übertragungsband von der Abwickelwelle zugeführt, an einer Führungswelle und dem Druckbereich vorbei transportiert und mittels der Aufwickelwelle aufgewickelt. Die Abwickelwelle ist mit einem Lastmechanismus verbunden. Eine gewünschte Rückspannung wird auf das Übertragungsband aufgebracht, indem die Drehung der Abwickelwelle mittels des Lastmechanismus gedämpft wird.
  • Üblicherweise müssen Befestigungs- und Lösevorgänge zum Ersetzen des Übertragungsbandes in einem engen Raum innerhalb des Druckergehäuses durchgeführt werden, während eine Beeinflussung anderer Komponenten vermieden werden soll, so daß der Arbeitswirkungsgrad nicht sehr hoch ist.
  • Demgemäß wurde vor kurzem ein Drucker mit einer neuen Ausgestaltung entwickelt, um das Austauschen des Übertragungsbandes zu erleichtern. Bei diesem Drucker sind eine mit einem Band umwickelte Abwickel- und eine Aufwickelwelle in einem Gehäuse aufgenommen, um eine modulare Anordnung oder Einheit zu bilden, welche entnehmbar im Gehäuse des Druckers befestigt ist. Gemäß dieser Anordnung kann das Übertragungsband außerhalb des Gehäuses durch Entnehmen der Einheit aus dem Druckergehäuse ersetzt werden.
  • Wenn das Übertragungsband und die Ab- und Aufwickelwelle in einer Einheit kombiniert sind, kann selbstverständlich das Ersetzen des Bandes an sich erleichtert werden. Dennoch muß die Bandeinheit am Drucker in engem Raum innerhalb des Druckergehäuses befestigt oder gelöst werden, so daß der Arbeitswirkungsgrad nicht zufriedenstellend ist. Daher ist es problematisch, die Bandeinheit mit einem hohen Wirkungsgrad zu verwenden.
  • Bei der Bandeinheit weist sowohl die Abwickelwelle als auch die Aufwickelwelle eine Bandeinsetzwelle und einen zylindrischen Kern auf, welcher entfernbar an der Einsetzwelle befestigt ist, und das als Einwegartikel ausgeführte Übertragungsband ist auf den Kern gewickelt.
  • Ein Kernbefestigungsbereich ist an einem Endbereich der Bandeinsetzwelle und ein Kernanschlagbereich am anderen Endbereich gebildet. Ein Endbereich des Kerns ist entfernbar auf dem Befestigungsbereich fixiert, so daß ein radiales und axiales Bewegen des Kerns in Richtung einer Endseite bezüglich der Bandeinsetzwelle verhindert wird. Der Anschlagbereich befindet sich lösbar mit dem anderen Ende des Kerns im Eingriff, so daß der Kern zwischen dem Anschlagbereich und dem Befestigungsbereich gehalten wird, wodurch eine Bewegung des Kerns in Richtung des anderen Endes der Einsetzwelle verhindert wird. Somit ist der Kern auf der Bandeinsetzwelle mittels dieser beiden Bereiche gestützt, und wird zusammen mit der Einsetzwelle gedreht.
  • Der Kernbefestigungsbereich und der Kernanschlagbereich, welche einzeln an den beiden gegenüberliegenden Enden der Bandeinsetzwelle angeordnet sind, sind beide nicht beweglich und der Abstand zwischen diesen Bereichen wird im Voraus gemäß der Breite des zu verwendenden Übertragungsbandes festgesetzt. Mit anderen Worten ist der Abstand zwischen den beiden Bereichen nicht einstellbar.
  • Zur Zeit erhältliche Übertragungsbänder weisen Breiten von 2, 3, 4 und 6 Inches auf. Bei dem bekannten Drucker ist die Bandeinsetzwelle jedoch ausschließlich für ein spezielles Übertragungsband verwendbar, wie oben erläutert wurde. Demgemäß können Übertragungsbänder mit Breiten, welche mit den verschiedenen Breiten von unterschiedlichen Druckpapieren übereinstimmen, nicht auf ein und derselben Bandeinsetzwelle angeordnet werden. Wenn beispielsweise ein Übertragungsband mit einer Breite von 4 Inches verwendet wird, kann ein Teil dieses Bandes zum Bedrucken von Papier mit Breiten verwendet werden, welche kleiner als die Breite des Bandes sind. In diesem Fall wird jedoch das Band in verschwenderischem Maße verbraucht.
  • Auch in diesem Zusammenhang kann somit die Bandeinheit nicht effektiv eingesetzt werden.
  • Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht dieser Bedingungen konzipiert und ihre Aufgabe besteht darin, einen Transferdrucker zu schaffen, der eine wirkungsvolle Verwendung einer Bandeinheit einschließlich einer wirkungsvolleren Arbeitsweise zur Befestigung und zum Lösen des Übertragungsbandes sowie eine wirkungsvolle Verwendung verschiedener Übertragungsbänder etc. ermöglicht.
  • Um obige Aufgabe zu lösen, umfaßt ein Transfer- bzw. Übertragungsdrucker gemäß der vorliegenden Erfindung: eine Haupteinheit; eine Druckeinrichtung mit einem Druckkopf, der im Gehäuse angeordnet ist, und eine mit dem Druckkopf in Verbindung stehenden Druckwalze, um Information auf ein Aufnahmemedium zu drucken, welches zwischen dem Druckkopf und der Druckwalze geführt wird; und eine Bandzuführvorrichtung, um ein Übertragungsband zwischen dem Druckkopf und dem Aufnahmemedium zu führen, wobei die Bandzuführvorrichtung eine Bandeinheit, welche das Übertragungsband sowie mit dem Übertragungsband umwickelte Abwickel- und Aufwickelwellen aufweist, und einen Bandantriebsbereich aufweist, welcher an der Haupteinheit zum Antreiben der Bandeinheit befestigt ist. Jede Abwickelwelle und jede Aufwickelwelle der Bandeinheit umfassen:
  • eine Bandeinsetzwelle; einen zylindrischen ersten Kern, welcher an der Bandeinsetzwelle lösbar befestigt ist, und sich im wesentlichen parallel dazu erstreckt, wobei der erste Kern mit dem Übertragungsband umwickelt ist und eine vorbestimmte Länge aufweist; einer Positioniervorrichtung, die an einem Endbereich der Bandeinsetzwelle angeordnet ist, um mit einem Ende des ersten Kerns, welcher an der Bandeinsetzwelle befestigt ist, in Eingriff zu treten, so daß ein Ende des ersten Kerns bezüglich der Bandeinsetzwelle positioniert ist; einer Haltevorrichtung, die am anderen Endbereich der Bandeinsetzwelle in einem Abstand angeordnet ist, welcher im wesentlichen gleich der Länge des ersten Kerns von der Positioniereinrichtung ist, um elastisch mit dem anderen Ende des ersten Kerns in Eingriff zu treten, um diesen zu halten; einen Eingriffsbereich, der an der Bandeinsetzwelle zwischen der Positioniervorrichtung und der Rückhaltevorrichtung angeordnet ist; einem zweiten Kern, der an der Bandeinsetzwelle anstelle des ersten Kerns befestigbar ist und mit einem anderen Übertragungsband umwickelt ist, welches schmaler als das erste Übertragungsband ist, wobei der zweite Kern kürzer als der erste Kern ist und einen Endbereich zum Eingriff mit der Haltevorrichtung aufweist; und eine Hilfspositioniervorrichtung, die entnehmbar an der Bandeinsetzwelle befestigt ist, während sie durch die Eingriffsvorrichtung positioniert ist, um mit dem anderen Ende des zweiten Kerns einzugreifen, um das andere Ende des zweiten Kerns zu positionieren.
  • Gemäß einem derart aufgebauten Drucker ist der Abstand zwischen der Positioniervorrichtung an einem Endbereich der Bandeinsetzwelle und der Kernhaltevorrichtung am anderen Endbereich der Einsetzwelle im wesentlichen gleich der Länge des ersten Kerns oder der Breite des Übertragungsbandes, welches um den ersten Kern aufwickelbar ist. Wenn das Übertragungsband mit der vorher erwähnten Breite an der Bandeinsetzwelle angeordnet ist, ist deshalb der erste Kern von der Seite der Haltevorrichtung in Richtung der Positioniervorrichtung auf die Bandeinsetzwelle befestigt. Demgemäß ist ein Endbereich des ersten Kerns an der Positioniervorrichtung befestigt, während dessen anderes Ende sich elastisch mit der Haltevorrichtung im Eingriff befindet. Damit wird der erste Kern zwischen der ersten Positioniervorrichtung und der Rückhaltevorrichtung gehalten und das Übertragungsband mit der vorher erwähnten Breite wird auf die Bandeinsetzwelle gesetzt. In diesem Fall wird die Hilfspositioniervorrichtung nicht verwendet.
  • Die Hilfspositioniervorrichtung wird verwendet, wenn ein anderes Übertragungsband, welches schmaler als das vorher erwähnte Übertragungsband ist, auf die Bandeinsetzwelle gesetzt wird. In diesem Fall wird die Hilfspositioniervorrichtung an der Bandeinsetzwelle befestigt, bevor das schmalere Übertragungsband eingesetzt wird, und wird an einer vorbestimmten Position an der Einsetzwelle mittels des Eingriffsbereichs positioniert, welcher an der Einsetzwelle in Übereinstimmung mit der Bandbreite angeordnet ist. Demgemäß ist die Hilfspositioniervorrichtung auf der Seite der Kernhaltevorrichtung bezüglich der ersten Positioniervorrichtung gelegen, so daß der Abstand zwischen der Hilfspositioniervorrichtung und der Haltevorrichtung im wesentlichen gleich der Breite des schmalen Übertragungsbands oder der Länge des dafür geeigneten zweiten Kerns ist.
  • In diesem Zustand wird der zweite Kern auf die Bandeinsetzwelle von der Seite der Kernhaltevorrichtung in Richtung der Hilfspositioniervorrichtung befestigt. Dabei wird der Endbereich des zweiten Kerns an der Hilfspositioniervorrichtung gestützt, während dessen anderes Ende sich mit der Haltevorrichtung im Eingriff befindet. Somit wird der zweite Kern zwischen der Hilfspositioniervorrichtung und der Haltevorrichtung mittels der Spannkraft der Rückhaltevorrichtung gehalten, und das schmale Übertragungsband ist auf die Bandeinsetzwelle gesetzt.
  • Wenn die Bandeinsetzwelle mit mehreren Eingriffsbereichen zur Positionierung der Hilfspositioniervorrichtung bezüglich der Bandeinsetzwelle versehen ist, können Übertra gungsbänder mit Breiten, die mit den Breiten der Eingriffsbereiche übereinstimmen, in der vorher erläuterten Art eingesetzt werden.
  • Somit können Übertragungsbänder mit verschiedenen Breiten auf einer gemeinsamen Einsetzwelle zum Drucken eingesetzt werden, und die Bandeinheit kann mit einem hohen Wirkungsgrad verwendet werden.
  • Die Erfindung wird aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung ersichtlich, wobei in der Zeichnung die Fig. 1 bis 19 einen Etikettendrucker gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigen. Dabei ist:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, welche eine Außenansicht eines Druckers darstellt;
  • Fig. 2 eine Vorderansicht des Druckers mit abgenommenem Gehäuse;
  • Fig. 3 eine Teilschnitt-Seitenansicht, die den Drucker mit abgenommenem Gehäuse zeigt;
  • Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die den Hauptmechanismus des Druckers zeigt;
  • Fig. 5 eine Vorderansicht entsprechend Fig. 2, in der die Bandeinheit entnommen ist;
  • Fig. 6 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, welche die Bandeinheit und einen Stützmechanismus zeigt;
  • Fig. 7 eine perspektivische Ansicht, die den Stützmechanismus in einem auseinandergezogenen Zustand zusammen mit einem Teil der Bandeinheit zeigt;
  • Fig. 8 eine Schnittansicht entlang der Linie VIII-VIII von Fig. 6;
  • Fig. 9 eine Draufsicht der Bandeinheit;
  • Fig. 10A eine Vorderansicht eines Wellenendbereichs;
  • Fig. 10B eine Schnittansicht des Wellenendbereichs;
  • Fig. 100 eine Vorderansicht eines Drehwellenendbereichs;
  • Fig. 10D eine Seitenansicht des Drehwellenendbereichs;
  • Fig. 11A eine Vordereinsicht eines Übertragungskerns;
  • Fig. 11B eine Schnittansicht eines Übertragungskerns;
  • Fig. 12A bis 12 C Schnittansichten, welche Betriebsprozesse zum Verbinden des Wellenendbereichs und eines Antriebswellenendbereichs zeigt;
  • Fig. 13A und 13B schematische Ansichten, die verschiedene Verbindungszustände zwischen der Bandeinheit und einem Schieber zeigen;
  • Fig. 14A und 14B schematische Draufsichten, welche einzeln unterschiedliche Eingriffszustände zwischen einem Eingreifstift und einer Eingriffsöffnung zeigen;
  • Fig. 15 eine perspektivische Ansicht einer Bandeinsetzwelle;
  • Fig. 16 eine Vorderansicht eines zusätzlichen Positionierelements;
  • Fig. 17 eine Schnittansicht entlang der Linie XVII-XVII von Fig. 15;
  • Fig. 18 eine Draufsicht eines Zustandes, bei dem ein langer Kern auf die Bandeinsetzwelle gepaßt ist; und
  • Fig. 19 eine Draufsicht eines Zustandes, bei dem ein kurzer Kern auf die Bandeinsetzwelle gepaßt ist;
  • Fig. 20 und 21 eine Modifikation der Bandeinsetzwelle, wobei
  • Fig. 20 eine perspektivische Ansicht und Fig. 21 eine Draufsicht ist; und
  • Fig. 22 eine Draufsicht einer weiteren Modifikation der Bandeinsetzwelle.
  • Detaillierte Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen
  • Ein Ausführungsbeispiel, bei welchem ein Transferdrucker gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bei einem Etikettendrucker verwendet wird, wird nun im Detail unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • Wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt, weist der Etikettendrucker ein Gehäuse 1 in Form eines im wesentlichen rechteckigen Kastens auf. Das Gehäuse 1 weist eine rechteckige Grundeinheit 2, eine U-förmige Seitenabdeckung 3 mit einem Paar von Seitenwänden und einer Deckenwand, welche einstückig miteinander gebildet sind und entfernbar auf der Grundeinheit 2 befestigt sind, sowie eine L-förmige erste Vorderabdeckung 5a, welche entfernbar auf der Grundeinheit 2 befestigt ist und eine Auslaßöffnung 4 aufweist, durch welche bedrucktes Papier ausgegeben wird. Das Gehäuse 1 weist weiter eine zweite Vorderabdeckung 5b auf, welche einstückig mit der Seitenabdeckung 3 gebildet ist, so daß sie durchgehend mit dem oberen Bereich der ersten Vorderabdeckung 5a ausgebildet ist, sowie eine dritte Vorderabdeckung 5c, welche an der Grundeinheit 2 befestigt ist und neben sowie durchgehend mit den ersten und zweiten Vorderabdeckungen gebildet ist. In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 8 eine Steuereinrichtung zur Eingabe von Druckinformation zum Drucker.
  • Ein Druckmechanismus 11 ist im Gehäuse 1 angeordnet. Nachfolgend wird der Mechanismus 11 beschrieben.
  • Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, weist der Druckmechanismus 11 einen Rahmen 12 auf, welcher eine Haupteinheit des Druckers in Verbindung mit dem Gehäuse 1 bildet. Der Rahmen 12 ist durch eine horizontale Grundplatte 13, die auf der Oberfläche der Grundeinheit 2 des Gehäuses 1 befestigt ist, und Rahmenseitenplatten 14 und 15 gebildet, welche jeweils auf die linken und rechten Endbereiche der Grundplatte aufgesetzt sind, wobei diese Platten miteinander verbunden sind. Die beiden Seitenplatten 14 und 15 stehen aufrecht, so daß sie einander gegenüberliegen.
  • Der Druckmechanismus 11 weist weiter eine Walzeneinheit 21 auf, die zwischen den Rahmenseitenplatten 14 und 15 angeordnet ist und durch diese schwenkbar gestützt sind. Die Einheit 21 umfaßt eine Stützwelle 22, zwei Endplatten 23, eine Druckwalze 24, eine Zwischenwelle 25 und eine Torsionsfeder (nicht gezeigt).
  • Die Stützwelle 22 verläuft im wesentlichen horizontal zwischen den Rahmenseitenplatten 14 und 15. Beide Endbereiche der Welle 23 sind jeweils nicht drehbar an den Seitenplatten befestigt. Zwei Endplatten 23, welche einander gegenüberliegen, weisen jeweils die Form einer flachen Platte auf, und sind jeweils benachbart zu den Seitenplatten 14 und 15 angeordnet. Die jeweiligen hinteren Endbereiche der Endplatten 23 sind an der Stützwelle 22 befestigt, um einzeln um diese schwenkbar zu sein.
  • Ein Lager (nicht gezeigt) ist am vorderen Endbereich jeder Endplatte 23 befestigt. Eine Walzenwelle 28 der Druckwalze 24 erstreckt sich durch diese Lager und wird dadurch gelagert. Somit verläuft die Rolle 24 im wesentlichen horizontal zwischen den jeweiligen vorderen Endbereichen der beiden Endplatten 23. Ein Endbereich der Druckwalze 24 ist mit einem Papierzufuhrmechanismus (nicht gezeigt) verbunden, so daß die Walze 24 in Verbindung mit dem Zufuhrmechanismus angetrieben wird. Die Zwischenwelle 25 verläuft zwischen den paarweisen Endplatten 23 und ist zwischen der Stützwelle 22 und der Walze 24 angeordnet. Eine Trennplatte 26 erstreckt sich zwischen den jeweiligen vorderen Endbereichen der Endplatten 23 und ist benachbart zum vorderen Bereich der Druckwalze 24 angeordnet.
  • Die vorher erwähnte Torsionsfeder, welche um die Stützwelle 22 gewickelt ist, weist einen Endbereich, der an einem an der Welle 22 befestigten Federlager verankert ist, und einen anderen Endbereich auf, der an der Zwischenwelle 25 von unten eingehakt ist, Der gesamte Aufbau der Walzeneinheit 21 mit Ausnahme der Welle 22 wird durch die Druckkraft der Torsionsfeder nach oben gedrückt. Somit wird die Druckwalze 24 gegen einen Zeilen-Thermokopf 29 nach oben gedrückt, was später beschrieben wird. Falls erforderlich, wird beispielsweise zum Zeitpunkt des Einsetzens oder Entfernens einer Bandeinheit 46 (wird später erläutert) überdies der gesamte Aufbau der Walzeneinheit 21 mit Ausnahme der Stützwelle 22 um die Welle 22 nach unten gegen die Druckkraft der Torsionsfeder infolge manueller Betätigung oder automatischer Steuerung geschwenkt.
  • Ein Kopfrahmen 31 ist über der Walzeneinheit 21 angeordnet. Er ist in der in den Fig. 2 und 4 dargestellten Art befestigt. Genauer ist der hintere Endbereich des Rahmens 31 auf eine Stützwelle 32 gepaßt, welche von der Seitenplatte 14 in Richtung der Seitenplatte 15 vorsteht. Ein Stützstift 33 steht vom vorderen Bereich des Endes des Rahmens 31 vor, welches der Seitenplatte 14 gegenüberliegt. Der Stift 33 ist in eine Durchgangsbohrung (nicht gezeigt) eingepaßt, die in der Platte 14 gebohrt ist. Der äußerste Endbereich der Stützwelle 32 steht von dieser Endwand des Rahmens 31 auf der Seite der Seitenplatte 15 vor. Ein Stützstift 34 steht vom vorderen Endbereich dieser Endwand vor. Der äußerste Endbereich der Welle 32 und der Stift 34 sind jeweils in Öffnungen 32a und 34a einer Klemmplatte 35 eingepaßt, welche schwenkbar an der Seitenplatte 15 befestigt ist.
  • Somit ist eine Endseite des Kopfrahmens 31 mittels der Stützwelle 32 und dem Stützstift 33 an der Seitenplatte 14 abgestützt, und die andere Endseite ist an der Klemmplatte 35 an der Seitenplatte 15 mittels des äußersten Endbereichs der Welle 32 und des Stützstifts 34 abgestützt. In den Fig. 2 und 4 bezeichnen die Bezugszeichen 36 und 37 jeweils eine Schwenk- und eine Rückhalteöffnung der Klemmplatte 35. Eine Blattfeder oder Rückhalteplatte 38, welche an der Oberfläche des Kopfrahmens 31 befestigt ist, wird lösbar durch die Rückhalteöffnung 37 aufgenommen. Wenn die Platte 38 auf diese Weise in die Klemmplatte 31 eingehakt ist, kann der Kopfrahmen 31 abgestützt gehalten werden. Der Rahmen 31 kann von der Abstützung auf der Seite der Seitenplatte 15 durch Schwenken der Klemmplatte 35 in Richtung des Pfeils B von Fig. 2 gelöst werden, nachdem ein äußerster Endbereich 38a der Rückhalteplatte 38 in Richtung des Pfeils A gedrückt wird. In diesem Zustand kann der Kopfrahmen 31 aus dem Rahmen 12 nach rechts herausgezogen werden.
  • Der Zeilen-Thermokopf 39 ist an der unteren Fläche des Kopfrahmens 31 befestigt und erstreckt sich parallel zur Druckwalze 24. Die Walze 24 wird von unten gegen den Kopf 39 gedrückt. Wie in Fig. 3 gezeigt, ist eine Führungsrolle 30 zum Führen eines Übertragungsbandes 29 drehbar an der Stützwelle 32 befestigt, welche den Kopfrahmen 31 abstützt.
  • Wie in den Fig. 4, 7 und 8 gezeigt, ist ein Bandstützmechanismus 44 zum Stützen der Bandeinheit 46 einer Bandzufuhrvorrichtung 45 (wird später erläutert) über dem Kopfrahmen 31 angeordnet. Der Stützmechanismus 44 weist einen starren Arm 43, der einen U-förmigen Querschnitt aufweist, und sich parallel zur Druckwalze 24 erstreckt, und einen länglichen Schieber 91 auf, der am Arm 43 derart befestigt ist, daß er in axialer Richtung der Walze 24 mittels eines Führungsmechanismus 92 gleiten kann. Die Bandeinheit 46 ist auf dem Schieber 91 lösbar befestigt.
  • Genauer ist ein Ende des starren Arms 43 an der Rahmenseitenplatte 14 befestigt, während das andere Ende nahe der Rahmenseitenplatte 15 verläuft. Somit wird der Arm 43 ähnlich einem Ausleger gestützt. Ein Paar von Blattfedern oder Rückhalteplatten 92a sind zur elastischen Befestigung der Bandeinheit 46 auf dem Schieber 91 einzeln an den gegenüberliegenden Seitenflächen des äußersten Endbereichs des Arms 43 befestigt. Das Profil der Seitenplatte 15 ist niedriger als das der Seitenplatte 14, so daß der Bereich, welcher dem starren Arm 43 auf der Seite der Platte 15 gegenüberliegt, offen ist. Die Oberfläche des Schiebers 91 erstreckt sich parallel zur Druckwalze 24 oder horizontal und bildet eine Stützfläche 91a, auf der die Bandeinheit 46 plaziert wird.
  • Der Führungsmechanismus 92 weist eine untere Schiene 93, ein Paar von Zwischenschienen 95 und 96 und eine obere Schiene 97 auf. Die Schienen, welche sich parallel zum starren Arm 43 erstrecken, sind im wesentlichen gleich lang wie der Arm 43. Die untere Schiene 93 ist am Boden des starren Arms 43 mittels einer Schraube 94 befestigt. Die Zwischenschiene 96 ist in die untere Schiene 93 eingeführt und eine große Anzahl von Führungsrollen 99 ist zwischen den Schienen 93 und 96 angeordnet. Somit ist die Zwischenschiene 96 bezüglich der unteren Schiene 93 axial verschiebbar.
  • Die Zwischenschiene 95 ist auf der Zwischenschiene 96 befestigt und die obere Schiene 97 ist verschiebbar auf der Schiene 95 befestigt. Der Schieber 91 ist mittels einem Paar von Schrauben 98 an der oberen Schiene 97 befestigt. Somit ist der Schieber 91 zwischen einer in Fig. 4 gezeigten ersten Position und einer zweiten Position verschieb bar. In der zweiten Position steht der gesamte Körper des Schiebers 91 vom Gehäuse 1 vor.
  • Ein Paar von Eingriffsstiften 100 ist an der Oberfläche des Schiebers 91 mittels der Schrauben 98 befestigt. Diese Stifte 100 sind in einem vorbestimmten Abstand voneinander entlang der axialen Richtung des Schiebers 91 angeordnet. Der obere Endbereich jedes Stifts 100 weist einen größeren Durchmesser als dessen unterer Endbereich auf.
  • Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, ist die Bandeinheit 46 der Bandzufuhrvorrichtung 45 auf dem Schieber 91 des Stützmechanismus 44 in einer gespreizten Weise lösbar befestigt. Wie in den Fig. 2 bis 7 und 9 gezeigt, umfaßt die Bandeinheit 46 einen Bandstützrahmen 48, ein Paar von Bandeinsetzwellen 49 und 50, eine Spannwelle 51 und eine Bandantriebswelle 52.
  • Beim Bandstützrahmen 48 sind die jeweiligen Bodenbereiche eines Paares von gegenüberliegenden Seitenplatten 53 und 54 mittels eines unteren Kreuzelements 55 miteinander verbunden, und Ansätze 57, welche einzeln von der Mitte des jeweiligen oberen Bereichs der Seitenplatten 53 und 54 vorstehen, sind mittels eines oberen Kreuzelements 56 miteinander verbunden. Das obere Kreuzelement 56, welches aus einer runden Stange gebildet ist, dient als Tragegriff für die Bandeinheit 46.
  • Das untere Kreuzelement 55 ist mit zwei Paaren von 8-förmigen Öffnungen 101 gebildet. Die Eingriffsstifte 100 des Schiebers 91 greifen einzeln in ein Paar der Öffnungen 101 ein, wodurch die Bandeinheit 46 auf dem Schieber 91 zurückgehalten wird. Die beiden Paare von Öffnungen 101 sind sym metrisch bezüglich der Mitte des unteren Kreuzelements 55 bei Ansicht in Längsrichtung angeordnet.
  • Ein Paar von ersten oberen Lagern 58 ist einzeln einander gegenüberliegend auf den jeweiligen oberen Bereichen der Seitenplatten 53 und 54 befestigt und vor ihren entsprechenden Ansätzen 57 angeordnet. Ebenfalls ist ein Paar von zweiten oberen Lagern 59 an der Rückseite der Ansätze 57 einander gegenüberliegend befestigt. Ein Paar Lager 60 ist einzeln an den jeweiligen unteren Vorderbereichen der Seitenplatten 53 und 54 einander gegenüberliegend befestigt, während ein Paar von Lagern 61 an den jeweiligen unteren hinteren Bereichen der Platten 53 und 54 einander gegenüberliegend befestigt ist.
  • Die Lager 58 und 59, welche aus synthetischem Harz gebildet sind, umfassen einen oben offenen U-förmigen Lagerbereich 62 und einen Hakenbereich 63, der in Nähe des oberen Abschnitts des Bereichs 62 angeordnet ist. Der proximale Teil des Hakenbereichs 63 ist verjüngt, um eine elastische Deformation zu ermöglichen. Wenn dieser proximale Teil elastisch verformt wird, kann der Hakenbereich 63 nahe zum oder weg vom offenen Oberteil des Lagerbereichs 62 bewegt werden.
  • Zwei gegenüberliegende axiale Endbereiche 49a der Bandeinsetzwelle 49 sind einzeln drehbar mittels der zweiten oberen Lager 59 auf der Rückseite des Bandabschnittsrahmens 48 gelagert, so daß die Welle 49 quer zwischen den beiden Seitenplatten 53 und 54 verläuft. Die Welle 49 ist entfernbar an den Lagern 59 befestigt. Genauer werden die Hakenbereiche 43 gegen die jeweilige obere Umfangsfläche ihrer entsprechenden Wellenendbereiche 49a der Einsetzwelle 49 gedrückt, welche mittels der Lager 59 abgestützt werden.
  • Somit wird verhindert, daß die Einsetzwelle 49 sich unerwartet nach oben aus den oberen Lagern 59 löst. Die Bandeinsetzwelle 49 kann vom Rahmen 48 entfernt werden, indem sie lediglich manuell herausgezogen wird. Wenn die Welle 49 nach oben gezogen wird, verformen sich die Hakenbereiche 63 elastisch, so daß die Wellenendbereiche 49a von ihren entsprechenden Lagerbereichen 59 nach oben gelöst werden. Somit kann die Bandeinsetzwelle 49 entfernt werden.
  • Wellenendbereiche 50a auf der gegenüberliegenden Seite der Bandeinsetzwelle 50 sind einzeln mittels der ersten oberen Lager 58 an der Vorderseite des Bandstützrahmens 48 drehbar gelagert, so daß die Welle 50 quer zwischen zwei Seitenplatten 53 und 54 verläuft. Die Welle 50 ist lösbar an den Lagern 58 befestigt. Da diese Einsetzwelle 50 entsprechend der Einsetzwelle 49 befestigt und gelöst wird, wird auf eine Beschreibung des Vorgehens zum Befestigen und Lösen verzichtet.
  • Die Bandeinsetzwellen 49 und 50 weisen eine identische Größe und Form auf. Somit können diese Wellen 49 und 50 an zwei Paaren von Lagern 58 und 59 am Bandstützrahmen 48 befestigt werden, während sie durch den oben erwähnten Vorgang ersetzt werden.
  • Die Bandeinsetzwellen 49 und 50 und zwei Paare von vorderen und hinteren Lagern 58 und 59 sind symmetrisch bezüglich einer imaginären Ebene H (siehe Fig. 9) angeordnet, welche durch die Mitte der Bandeinheit 46 bei Betrachtung in Tiefenrichtung verläuft oder sich parallel zwischen den Wellen 49 und 50 erstreckt.
  • An jeder Bandeinsetzwelle 49 und 50 sind lösbar zylindrische Kerne 64 angebracht, auf welche ein Übertragungs band 29 (wird später erläutert) gewickelt ist. Das Band 29 ist um den Kern 64 gewickelt, welcher auf der Bandeinsetzwelle 49 abgestützt ist, die als Zufuhrwelle dient. Nachdem das Band 29 von der Welle 49 abgewickelt und vorbei an der Spannwelle 51 und nacheinander vorbei an der Spannwelle 51 und der Bandantriebswelle 52 transportiert wurde, wird es auf den Kern 64 gewickelt, der an der Bandeinsetzwelle 50 abgestützt ist, welche als Aufwickelwelle dient. Der Bereich des Übertragungsbandes 29, der sich zwischen der Spannwelle 51 und der Bandantriebswelle 52 erstreckt, läuft zwischen der Druckwalze 24 und dem Zeilen- Thermokopf 39 hindurch, welche einen Druckbereich bilden.
  • Wellenendbereiche 52a auf gegenüberliegenden Seiten der Bandantriebswelle 52 sind einzeln mittels der Lager 60 drehbar gelagert, so daß die Welle 52 quer zwischen den beiden Seitenplatten 53 und 54 verläuft. Somit ist die Welle 52 zwischen dem Druckbereich und der Bandeinsetzwelle 50 an der Vorderseite des Kopfrahmens 31 angeordnet. Das Übertragungsband 29, welches vom Druckbereich in Richtung der Einsetzwelle 50 läuft, wird um die äußere Umfangsfläche der Bandantriebswelle 52 gewickelt. Der Bereich der Umfangsfläche der Welle 52, welcher mit dem Band 29 in Kontakt steht, wird aus einem Material, z. B. Gummi, gebildet, welches eine große Reibungskraft mit dem Band 29 sicherstellt.
  • Wellenbereiche 51a an den gegenüberliegenden Seiten der Spannwelle 51 sind einzeln mittels Lager 61 drehbar gelagert, so daß die Welle 51 quer zwischen den beiden Seitenplatten 53 und 54 verläuft. Somit ist die Welle 51 zwischen dem Druckbereich und der Bandeinsetzwelle 49 auf der Rückseite des Kopfrahmens 31 angeordnet. Das Übertragungsband, das von der Einsetzwelle 49 in Richtung des Druckbereichs läuft, wird um die äußere Umfangsfläche der Spannwelle 51 gewickelt. Die Umfangsfläche der Welle 51, welche mit dem Band 29 in Kontakt steht, ist ebenfalls aus Gummi oder einem anderen Material mit hohem Reibungskoeffizient gebildet.
  • Die Spannwelle 51 weist die gleiche Größe und Form wie die Bandantriebswelle 52 auf. Die Wellen 51 und 52 und die beiden Paare von vorderen und hinteren Lagern 60 und 61 sind symmetrisch bezüglich der vorher erwähnten imaginären Ebene H angeordnet. Somit sind die vier drehbaren Wellen 49, 50, 51 und 52 auf dem Bandstützrahmen 48 bezüglich der Mitte P (die sich im rechten Winkel zu den Wellen 49 bis 52 auf der imaginären Ebene H von Fig. 9 erstreckt) der Bandeinheit 46 symmetrisch angeordnet.
  • Jeder der Wellenendbereiche 49a, 50a, 51a und 52a ist mit einer Verbindungsöffnung 66 gebildet. Mit Bezug auf einen der Wellenendbereiche 49a sind beispielsweise drei Vorsprünge 67 in gleichen Abständen an der inneren Umfangsfläche der Verbindungsöffnung 66 angeordnet, so daß sie in axialer Richtung verlaufen, wie in den Fig. 10A und 10B dargestellt. Ein zylindrischer Nabenbereich 49b steht vom Boden der Öffnung 66 vor. Wie in Fig. 12A gezeigt, wird ein zylindrischer Verbindungskern 102 axial verschiebbar in die Verbindungsöffnung 66 eingeführt. Wie in Fig. 11A gezeigt, sind an der äußeren Umfangsfläche des Kerns 102 drei axiale Nuten 103 gebildet, und die Vorsprünge 67 jedes Wellenendbereichs 49a einzeln in die Nuten 103 eingepaßt. Wie in den Fig. 11A und 11B gezeigt, stehen sechs axiale Vorsprünge 104 von der inneren Umfangsfläche des Kerns 102 vor. Eine Durchgangsöffnung ist durch die Bodenwand des Kerns 102 gebohrt und das Nabenelement 49b geht durch die Durchgangsöffnung durch.
  • Weiter ist eine Spiralfeder 105 zur Verwendung als Druckelement zwischen dem Boden der Verbindungsöffnung 66 und dem Verbindungskern 102 vorgesehen. Die Feder 105 drückt den Kern 102 derart, daß er von der Öffnung 66 vorsteht. Der durch die Feder 105 derart vorgespannte Kern 102 stößt gegen einen Anschlag 106, welcher am Nabenelement 49b angeschraubt ist.
  • Jeder derart aufgebaute Vorsprung 104 des Verbindungskerns 102 weist einen verjüngten spitzen Endbereich 104a auf. Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 5 wird nachfolgend ein Bandantriebsbereich 47 beschrieben. Dieser Antriebsbereich 47 weist eine rechteckige Basis 68 auf, deren Seitenrandbereiche im rechten Winkel umgebogen sind. Ein horizontaler Plattenbereich der Basis 48 auf der Unterseite ist an der Oberfläche des Endbereichs der Rahmenseitenplatte 14 mittels Schrauben 14a befestigt. VIer sich drehende Wellen 69, 70, 71 und 72 stehen horizontal von einem vertikalen Plattenbereich der Basis 68 vor. Die Wellen 69, 70, 71 und 72 sind entsprechend auf den Wellen 52, 51, 50 bzw. 49 der Bandeinheit 46 angeordnet.
  • Ein Zahnrad 75 ist koaxial auf der rotierenden Welle 69 am unteren vorderen Bereich der Basis 68 befestigt und ein Zahnrad 76 kämmt mit dem Zahnrad 75. Eine verzahnte Scheibe 77 ist koaxial auf dem Zahnrad 76 befestigt. Eine Scheibe 78 ist einstückig an der rotierenden Welle 71 am oberen vorderen Bereich der Basis 68 vorgesehen, und eine verzahnte Scheibe 79 und ein Antriebszahnrad 80 sind koaxial in der Mitte des unteren Bereichs der Basis 68 angeordnet. Ein Synchronriemen 81 verläuft um und zwischen den Scheiben 77, 78 und 79. Eine Spannrolle 62 wird gegen den Riemen 81 gedrückt, wodurch eine Spannung auf den Riemen 81 aufgebracht wird.
  • Das Antriebszahnrad 80 kämmt mit einem Zahnrad 85 eines Antriebssystems der Druckwalze 24. Somit wird der Bandantriebsbereich 47 synchron mit der Walze 24 angetrieben.
  • Wie in den Fig. 10C und 10D gezeigt, weist jede der rotierenden Wellen 69, 70, 71 und 72 drei axiale Vorsprünge 84 an ihrer äußeren Umfangsfläche auf. Wenn die rotierenden Wellen 69, 70, 71 und 72 in die Verbindungsöffnungen 66 der entsprechenden Verbindungskerne 102 eingefügt werden, werden die Vorsprünge 84 jeder Welle zwischen den Vorsprüngen 104 des Verbindungskerns 102 in der Verbindungsöffnung 66 aufgenommen, so daß eine Leistungsübertragung möglich wird. Der Spitzenendbereich jedes Vorsprungs 84 ist ebenfalls sich verjüngend gebildet.
  • Bei einem derart aufgebauten Thermodrucker wird das Übertragungsband 29 in folgender Weise eingesetzt, wobei die Seitenwand 3 (siehe Fig. 1) vom Gehäuse 1 entfernt ist.
  • Zuerst wird die Druckwalze 24 nach unten bewegt, um sie vom Thermokopf 39 zu trennen, indem Antriebselemente (nicht gezeigt) verwendet werden, und die Klemmplatte 35 wird in Richtung des Pfeils B (in Fig. 2) gedreht, um die Sperre des Kopfrahmens 31 zu lösen. Der Schieber 91 des Bandstützmechanismus 44 wird dann herausgezogen. Anschließend werden die obere Schiene 97 und die Zwischenschienen 95 und 96 gleitend herausgezogen, und der Schieber 91 wird aus dem Gehäuse 1 herausgezogen.
  • Anschließend wird das Übertragungsband 29 auf den Bandstützrahmen 48 gesetzt und der zwischen der Spannwelle 51 und der Bandantriebswelle 52 befindliche Bereich des Bandes wird nach unten gezogen, um einen kleinen Durchhang zu bilden. In diesem Zustand wird der herausgezogene Bereich des Bandes 29 durch den Schieber 91 geführt und die Bandeinheit 46 wird anschließend auf dem Schieber 91 befestigt. Beim Befestigen der Einheit 46 wird zuerst das untere Kreuzelement 55 auf dem Schieber 91 in einer derartigen Weise angeordnet, daß die Eingriffsstifte 100 des Schiebers einzeln in die jeweiligen Bereiche mit großen Durchmessern ihrer entsprechenden 8-förmigen Öffnungen 101 des Kreuzelements 55 eingefügt werden, wie in den Fig. 13A und 14A gezeigt. Danach wird die Bandeinheit 46 in Richtung des Pfeils in Fig. 13B zum Gehäuse 1 bewegt. Anschließend greift der Kopfbereich jedes Stifts 100 mit dem Bereich mit kleinem Durchmesser seiner entsprechenden Öffnung 101 ein, wie in Fig. 14B gezeigt, so daß die Bandeinheit 46 auf dem Schieber 91 zurückgehalten wird.
  • Nachdem die Bandeinheit 46 auf diese Weise in Position gehalten wird, wird sie zusammen mit dem Schieber 91 in das Gehäuse 1 des Druckers geschoben. Damit wird der Schieber 91 zur ersten Position bewegt und die Bandeinheit 46 ist im Gehäuse 1 aufgenommen. Die Verbindungskerne 102 in den jeweiligen Verbindungsöffnungen 66 der Wellen 49, 50, 51 und 52 der Einheit 46 werden auf die rotierenden Wellen 72, 71, 70 bzw. 69 des Bandantriebsbereichs 47 aufgepaßt, welcher an der Seitenplatte 14 befestigt ist. Somit sind der Antriebsbereich 47 und die Bandeinheit 46 miteinander verbunden. Zu diesem Zeitpunkt werden die Rückhalteplatten 92a, die am starren Arm 43 angebracht sind, durch die Seitenplatte 54 des Bandstützrahmens 58 derart gedrückt, daß sie zeitweise entgegen ihrer elastischen Kraft verformt werden. Wenn die Seitenplatte 54 die Platten 92a freigibt, werden anschließend die Platten 92a zurückgestellt, um mit der Platte 54 in Eingriff zu treten, wodurch die Bandeinheit 46 befestigt wird, wie in Fig. 2 gezeigt. Somit ist die Bandzufuhrvorrichtung 45 montiert.
  • Durch die Verbindung der Bandeinheit 46 mit dem Antriebsbereich 47 laufen die jeweiligen Spitzenendbereiche 104a der Vorsprünge 104 der Verbindungskerne 102 und die äußersten Endbereiche 84a der Vorsprünge 84 der rotierenden Wellen 69, 70, 71 und 72 manchmal gegeneinander.
  • In einem derartigen Fall weicht jeder Verbindungskern 102 gegen die Druckkraft der Spiralfeder 105 zurück, wie in Fig. 12B gezeigt, und die rotierende Welle 69 (70, 71 oder 72) dreht sich in Richtung des Pfeils in Fig. 12B, so daß die jeweiligen sich verjüngenden Endbereiche 84a der Vorsprünge 84 entlang ihrer entsprechenden sich verjüngenden Endbereiche 104a der Vorsprünge 104 des Kerns 102 gleiten, um von diesen gelöst zu werden. Zu diesem Zeitpunkt wird der Kern 102 mittels der Druckkraft der Feder 105 nach außen gedrückt, so daß dessen Vorsprünge 104 in die Räume zwischen den Vorsprüngen 84 der rotierenden Welle eingefügt werden.
  • Somit werden der Bandantriebsbereich 47 und die Bandeinheit 46 miteinander verbunden, d. h. die Bandzufuhrvorrichtung 45 ist zusammengebaut.
  • Der durchhängende Bereich des Übertragungsbands 29 wird zwischen der Druckwalze 24 und dem Zeilen-Thermokopf 39 durchgeführt, welche voneinander getrennt sind. In diesem Zustand wird der Überschußbereich des Bandes 29 durch manuelles Drehen der Aufwickelwelle 50 aufgewickelt. Anschließend wird mit einer großen Anzahl von Etiketten beklebtes Papier von einer Papierrolle 107 abgewickelt, welche auf einem Papierhalter 106 (siehe Fig. 1) gesetzt ist, der an der Rückseite des Gehäuses 1 befestigt ist, und durch die Rückseite des Gehäuses 1 in dieses eingeführt. Das Papier wird zwischen die voneinander getrennte Walze 24 und den Kopf 39 in einen Bereich unter das Übertragungsband 29 geführt. Anschließend wird die Druckwalze 24 nach oben geschwenkt, um mit dem Thermokopf 39 in Kontakt zu treten.
  • Der Bereich des derart eingestellten Übertragungsbandes 29, der von der Abwickelwelle 49 zur Aufwickelwelle 50 verläuft, wird am Druckbereich vorbei transportiert. Wenn der Zeilen-Thermokopf 39 betätigt wird, wird folglich die Farbe des Bandes 29 auf die Etiketten auf dem Papier übertragen und somit das Drucken bewirkt.
  • In den Fig. 2 und 3 bezeichnet das Bezugszeichen 108 einen Trennmechanismus zum Trennen der bedruckten Etiketten vom Papier in Zusammenarbeit mit der Trennplatte 26. Der Mechanismus 108 umfaßt eine Trennwalze 109, welche von unten gegen die Druckwalze 24 gedrückt wird. Diejenigen Bereiche des Papiers, welche an der Trennplatte 26 vorbeigelaufen sind, von welchen die Etiketten entfernt wurden, werden zwischen der Walze 109 und der Druckwalze 24 gehalten. Durch das Drehen der Trennwalze 109, welche der Druckwalze 24 folgt, um eine Zugkraft auf das Papier auszuüben, werden die bedruckten Etiketten sicher an der Trennplatte 26 vom Papier getrennt.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 9 und 15 bis 19 wird nachfolgend eine Anordnung zur Befestigung des mit dem Übertragungsband 29 umwickelten Kerns 64 auf der Bandeinsetzwelle 49 oder 50 beschrieben. Da die Wellen 49 und 50 in Aufbau und Form identisch ausgeführt sind, wird zur Vereinfachung nur die Welle 49 beschrieben.
  • Die Welle 49 weist ein Wellenelement 115 auf, welches aus synthetischem Harz gebildet ist, und ist an einem Endbereich mit einem Kernpositionierbereich 116 versehen, der eine radiale und axiale Bewegung des Kerns 64 verhindert. Der Positionierbereich 116 umfaßt einen scheibenförmigen Flansch 117, von dessen einer Seitenfläche der Wellenendbereich 49a vorsteht, eine kreisförmige Kernabstützung 118, welche einstückig von der anderen Seitenfläche des Flanschs 117 vorsteht, und einen Vorsprung 119, der einstückig von einem Teil der Umfangsfläche der Abstützung 118 vorsteht.
  • Der Durchmesser der Kernabstützung 118 ist größer als der des Wellenelements 115 und kleiner als der des Flanschs 117. Der Durchmesser der Abstützung 118 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser des Kerns 64 und die Abstützung 118 ist in einen Endbereich des Kerns 64 eingepaßt. Der Vorsprung 119 ist in eine Nut (nicht dargestellt) am Endbereich des Kerns 64 eingepaßt, so daß sich der Kern 64 nicht relativ zur Bandeinsetzwelle 49 dreht.
  • Erste und zweite Kernhaltebereiche 121 und 122 sind einzeln an den anderen Endseiten des Kernelements 115 angeordnet. Die Haltebereiche 121 und 122, welche den gleichen Aufbau aufweisen, umfassen jeweils ein Paar von Armen 123, die an jeder Seite des Wellenelements 115 angeordnet sind. Jeder elastisch verformbare Arm 123 spreizt sich radial nach außen, wobei der Arm stufenweise im Abstand von einem Endbereich des Wellenelements 115 zurückweicht. Ein Hakenbereich 124 zum Eingreifen mit dem anderen Ende des Kerns 64 ist am äußersten Ende jedes Arms 123 gebildet.
  • Das Wellenelement 115 ist mit einem Eingriffsbereich 125 gebildet, welcher zwischen dem Kernpositionierbereich 116 und dem zweiten Kernhaltebereich 122 angeordnet ist. Der Eingriffsbereich 125 ist in Form eines kreisförmigen Flansches gebildet, dessen Durchmesser größer als der des Wellenelements 115 ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel verdoppelt der Bereich 125 eine Kernabstützung, wobei er den gleichen Durchmesser wie die Kernabstützung 118 aufweist.
  • Weiter ist das Wellenelement 115 mit einer Kernabstützung 126 gebildet, welche zwischen den ersten und zweiten Kernhaltebereichen 121 und 122 angordnet ist, und weist eine Kernabstützung 127 auf, die zwischen dem zweiten Kernhaltebereich 122 und dem Eingriffsbereich 125 angeordnet ist. Diese Kernabstützungen 126 und 127 haben jeweils die Form eines kreisförmigen Flansches mit gleichem Durchmesser wie die Kernabstützung 118.
  • Wie aus den Fig. 15 bis 18 ersichtlich ist, ist ein Wellenbereich 115a des Wellenelements 115, welches zwischen dem Eingriffsbereich 125 und der Kernabstützung 127 angeordnet ist, in Form eines Kreuzes mit einem Steg am oberen Teil gebildet, und ein Teil dessen oberen Bereichs 128 ist eingekerbt. Die Einkerbung ist mit dem Bezugszeichen 129 bezeichnet.
  • In Fig. 15 bezeichnet das Bezugszeichen 131 ein zusätzliches Positionierelement, welches derart gestaltet ist, daß es auf die Bandeinsetzwelle 49 entfernbar befestigt werden kann. Das Positionierelement 131 wird auf die Welle 49 montiert, wenn ein schmales Übertragungsband auf die Welle 49 eingesetzt wird. Das Element 131 ist ein scheibenförmiges Teil mit gleichem Durchmesser wie der Flansch 117. Wie in Fig. 16 gezeigt, sind eine Kernabstützung 132 und ein Vorsprung 133 einstückig an einer Seite des Elements 131 gebildet. Die Abstützung 132 und der Vorsprung 133 sind mit der gleichen Beziehung wie die Kernabstützung 118 und der Vorsprung 119 des Kernpositionierbereichs 116 angeordnet. Ebenfalls ist das zusätzliche Positionierelement 131 mit einer Passungsaussparung 134 gebildet, in welche der Wellenbereich 115a eingepaßt wird.
  • Die derart aufgebaute Bandeinsetzwelle 49 paßt beispielsweise alternativ mit dem Kern 64 für das Übertragungsband 29 mit einer Breite von 4 Inch oder einem Kern 64' für ein Übertragungsband 29' mit einer Breite von 2 Inch zusammen.
  • Nachfolgend wird die Befestigung des Kerns 64 mit einer Länge von 4 Inch beschrieben. Das zusätzliche Positionierelement 131 wird hierbei nicht verwendet. Zuerst wird der Kern 64 auf die Bandeinsetzwelle 49 derart eingefügt, daß die jeweiligen Arme 123 der ersten und zweiten Kernhaltebereiche 121 und 122 elastisch verformt werden, um sich stärker an das Wellenelement 115 anzunähern, so daß sie im Kern 64 aufgenommen werden. Das Einfügen des Kerns 64 auf die Welle 49 wird weiter fortgeführt, so daß der eine Endbereich des Kerns 64 gegen die Innenfläche des Flansches 117 des Positionierbereichs 116 anschlägt und auf die Kernabstützung 118 gepaßt ist. Gleichzeitig greift die Kerbnut (nicht gezeigt) am Endbereich des Kerns 64 in den Vorsprung 119 ein. Anschließend wird der eine Endbereich des Kerns 64 durch den Kernpositionierbereich 116 abgestützt, wie in Fig. 18 gezeigt, so daß ein Drehen des Kerns 64 in Umfangsrichtung bezüglich der Bandeinsetzwelle 49 und eine Bewegung zum Flansch 117 und in radialer Richtung verhindert wird. In dem Moment, in dem eine Endseite des Kerns 64 derart abgestützt ist, stehen die Hakenbereiche 124 der Arme 123, welche den ersten Kernhaltebereich 121 bilden, vom anderen Ende des Kerns 64 vor und die Arme 123 spreizen sich infolge ihrer elastischen Kraft. Als Ergebnis greifen die Hakenbereiche 124 elastisch in das andere Ende des Kerns 64 ein. Somit wird das andere Ende des Kerns 64 durch den ersten Kernhaltebereich 121 abgestützt und der Haltebereich 121 verhindert ein Herunterrutschen des Kerns 64.
  • Somit wird der Kern 64 zwischen dem Kernpositionierbereich 116 und dem ersten Kernhaltebereich 121 gehalten und ist auf dem mittleren Bereich der Bandeinsetzwelle befestigt, wie in Fig. 18 gezeigt. In diesem Zustand wird der Zwischenbereich des Kerns 64 mittels der Kernabstützungen 126 und 127 und dem Eingriffsbereich 125 von Innen abgestützt.
  • Der derart montierte Kern 64 kann entfernt werden, indem zuerst das den ersten Kernrückhaltebereich 121 bildende Paar von Armen 123 in Richtung des Wellenelements 115 mittels Fingern elastisch verformt wird, wodurch die Hakenbereiche 124 vom anderen Endbereich des Kerns 64 gelöst werden, und der Kern 64 anschließend in Fig. 18 nach links gezogen wird.
  • Nachfolgend wird die Befestigung des Kerns 64' mit einer Länge von 2 Inch beschrieben. In diesem Fall wird das zusätzliche Positionierelement 131 verwendet.
  • Wie in Fig. 19 gezeigt, wird das Positionierelement 131 montiert, indem die Passungsaussparung 134 in die Kerbe 129 der Bandeinsetzwelle 49 in Richtung des Pfeils X in Fig. 15 eingreift und anschließend das Element 131 in Richtung des Pfeils Y bewegt wird, so daß es gegen den Eingriffsbereich 125 anschlägt. In diesem Befestigungszustand greift ein T- förmiger oberer Schlitzbereich 134a der Passungsaussparung 134 des Elements 131, wie in den Fig. 15 und 16 gezeigt, in einen T-förmigen Bereich des Wellenbereichs 115a ein, der aus dem oberen Bereich 128 und einem dazu kontinuierlich vertikal verlaufenden Bereich gebildet ist. Somit kann das Positionierelement 131 nicht in unerwünschter Weise von der Einsetzwelle 49 in einer Richtung senkrecht zur axialen Richtung gelöst werden.
  • Anschließend wird der Kern 64' mit einer Länge von 2 Inch auf der Einsetzwelle 49 in gleicher Weise montiert wie der oben beschriebene Kern 64 mit einer Länge von 4 Inch.
  • Genauer wird der Kern 64' auf die Welle 49 von der Seite des ersten Kernhaltebereichs 121 zum Kernpositionierbereich 116 eingefügt. Anschließend schlägt ein Endbereich des Kerns 64' gegen das zusätzliche Positionierelement 131 an und ist auf die Kernabstützung 132 aufgepaßt. Ebenso greift eine Kerbnut (nicht gezeigt) am Endbereich des Kerns 64' in den Vorsprung 133 ein. Gleichzeitig stehen die Hakenbereiche 124 der Arme 123, welche den zweiten Kernhaltebereich 122 bilden, vom anderen Ende des Kerns 64' vor und die Arme 123 spreizen sich infolge ihrer elastischen Kraft. Damit greifen die Hakenbereiche 124 elastisch mit dem anderen Ende des Kerns 64' ein.
  • Somit wird der Kern 64' zwischen dem zusätzlichen Positionierelement 131 und dem zweiten Kernhaltebereich 122 gehalten und ist auf den mittleren Bereich der Bandeinsetzwelle 49 montiert, wie in Fig. 19 dargestellt. In diesem Zustand wird der Zwischenbereich des Kerns 64' durch die Kernabstützung 127 von innen abgestützt.
  • Da der Kern 64' von der Bandeinsetzwelle 49 in gleicher Weise wie der längere Kern 64 entfernt werden kann, wird eine Beschreibung des Entfernens weggelassen.
  • Somit können der längere Kern 64 und der kürzere Kern 64' wahlweise einander ersetzen, abhängig von der Notwendigkeit des Verwendens des zusätzlichen Positionierelements 131 und die Bandeinsetzwelle 49 kann für die Kerne 64 und 64' gemeinsam verwendet werden.
  • Nachfolgend wird der Betrieb der Bandzufuhrvorrichtung 45 während der Verwendung des derart aufgebauten Etikettendruckers beschrieben. Wenn die Druckwalze 24 in Verbindung mit dem Betrieb das Papierzuführmechanismus (nicht gezeigt) gedreht wird, wird das Zahnrad 80 des Bandäntriebsbereiches 47 mittels des Zahnrads 85 gedreht. Somit wird der Synchronriemen 81 mittels der verzahnten Scheibe 79 angetrieben und die rotierende Welle 69 wird mittels der Zahnräder 76 und 75 angetrieben. Ebenfalls wird die drehende Welle 71 mittels der verzahnten Scheibe 78 gedreht.
  • Da die rotierende Welle 69 mit der Bandantriebswelle 52 der Bandeinheit 46 verbunden ist, dreht sie sich in Richtung des Pfeils G von Fig. 3, wodurch das mit deren äußerer Umfangsfläche in Kontakt stehende Übertragungsband 29 bewegt wird. Zu diesem Zeitpunkt ist die Aufwickelwelle 50 mit der drehenden Welle 71 verbunden, so daß sie sich in Richtung des Pfeils H von Fig. 3 dreht, wodurch das an der Welle 52 vorbei transportierte Band 29 aufgewickelt wird.
  • Überdies werden zu diesem Zeitpunkt die Zufuhrwelle 49 und die Spannwelle 51 angetrieben, um sich mittels der Aufwickelkraft des Übertragungsbandes 29 zu drehen, so daß das Band 29 zugeführt wird, und eine Spannung mittels der Spannwelle 51 auf das Band 29 ausgeübt wird. Synchron mit der Bewegung des Bandes 29 läuft auch das Papier in einer vorbestimmten Richtung und eine gewünschte Information wird auf die Etiketten auf den Papier mittels des Thermokopfes 39 gedruckt.
  • Wenn das Übertragungsband 29 nach fortlaufendem Drucken vollständig aufgewickelt ist, sollte es gewechselt werden.
  • In diesem Fall wird die Seitenabdeckung 3 des Gehäuses 1 zuerst entfernt und die Druckwalze 24 anschließend nach unten bewegt, so daß sie vom Thermokopf 39 durch die Verwendung von Antriebsmitteln (nicht gezeigt) getrennt ist. Anschließend wird die Bandeinheit 46 herausgezogen. Als Ergebnis werden die Rückhalteplatten 92a elastisch verformt, so daß sie von der Seitenplatte 54 des Bandstützrahmens 48 gelöst wird, so daß die Fixierung entfernt wird. Weiter werden die Wellen 49 bis 52 der Bandeinheit 46 von den rotierenden Wellen 69 bis 72 des Antriebsbereichs 47 gelöst. Wenn die Bandeinheit 46 herausgezogen ist, werden überdies der Schieber 91, die obere Schiene 97 und die Zwischenschienen 95 und 96 gleitend herausgezogen, und die Einheit 46 wird aus dem Gehäuse 1 herausgenommen.
  • In diesem Zustand werden die jeweiligen proximalen Teile der Hakenbereiche 63 der Lager 58 und 59 der Bandeinheit 46 elastisch verformt, um mit der Abwickelwelle 49 und der Aufwickelwelle 50 in Eingriff zu treten, und diese Wellen 49 und 50 werden jeweils von den Lagern 58 und 59 entfernt. Anschließend werden die mit einem neuen Übertragungsband 29 umwickelten Wellen 49 und 50 jeweils in den Lagern 59 und 58 der Einheit 46 befestigt.
  • Anschließend wird die Bandeinheit 46 in das Gehäuse 1 eingeführt, so daß sie in der vorher beschriebenen Weise eingesetzt ist, womit das Austauschen beendet ist.
  • Eine Wiederverwendung des Übertragungsbandes 29 mit darauf verbliebener Farbe kann in der nachfolgenden Weise vereinfacht werden. Die Bandeinheit 46 wird vom Schieber 91 durch Hochhalten des Griffs 56, nachdem sie aus dem Gehäuse 1 herausgezogen wurde, entfernt. Nachdem die einen symmetrischen Aufbau aufweisende Einheit 46 um 180 Grad um die Achse P auf der imaginären Ebene H gedreht wurde, wird sie auf dem Schieber 91 befestigt. Weiter wird die Einheit 46 zusammen mit dem Schieber 91 in das Gehäuse 1 eingeführt und mit dem Bandantriebsbereich 47 verbunden. Hierbei werden die Verbindungskerne 102 in die einzelnen den jeweiligen Wellenendbereichen 49a, 50a, 51a und 52a der Wellen 49, 50, 51 und 52 der Bandeinheit 46 ausgebildeten Verbindungsöffnungen 66 auf deren entsprechenden drehenden Wellen 71, 72, 69 und 70 des Bandantriebsbereichs 47 gefügt. Somit greifen die Vorsprünge 104 jedes Kerns 102 in die Nuten zwischen den Vorsprüngen 84 jeder drehenden Welle 69, 70, 71 und 72 ein, so daß eine Kraftübertragung vom Bandantriebsbereich 47 zu den einzelnen Wellen 49 bis 52 der Bandeinheit 46 ermöglicht wird.
  • Wie oben beschrieben wurde, weist der Drucker gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel einen Stützmechanismus zum Abstützen der Bandeinheit auf dem Rahmen auf. Durch das Bewegen des Schiebers dieses Mechanismus wird die Bandeinheit zwischen einer ersten Position, in der sie mit dem Bandantriebsbereich verbunden ist, und einer zweiten Position, in der sie vom Antriebsbereich getrennt ist und außerhalb des Gehäuses angeordnet ist, bewegt. Demgemäß kann die Bandeinheit einfach am Bandantriebsbereich befestigt oder davon gelöst werden. Auch kann das Übertragungsband außerhalb des Gehäuses ersetzt werden. Somit wird der Arbeitswirkungsgrad beträchtlich verbessert und die Bandeinheit kann mit hohem Wirkungsgrad verwendet werden.
  • Weiter wird die Bandeinheit auf dem Schieber mittels des Eingriffs zwischen den Eingriffsstiften und dem Bandstütz rahmen zurückgehalten und der Schieber ist mittels der Rückhalteplatten fixiert. Daher kann das Drucken in zufriedenstellender Weise ohne Spiel in der Bandeinheit durchgeführt werden.
  • Des weiteren ist der Übertragungskern, auf welchen mittels des Druckelements Druck ausgeübt wird, in der Verbindungsöffnung an jedem Schwellenendbereich jeder Welle der Bandeinheit angeordnet, und mehrere Vorsprünge sind an der Innenfläche des Verbindungskerns ausgebildet. Jede rotierende Welle des Bandantriebsbereichs ist mit mehreren Vorsprüngen versehen, welche mit den Vorsprüngen des Verbindungskerns eingreifen können, und der jeweilige Spitzenendbereich dieser Vorsprünge des Verbindungskerns und der rotierenden Welle sind sich verjüngend ausgestaltet. Wenn somit die jeweiligen Spitzenendbereiche dieser Vorsprünge gegeneinander bewegt werden, wenn die einzelnen Wellen der Bandeinheit auf ihren entsprechenden rotierenden Wellen des Bandantriebsbereichs befestigt sind, treten die Verbindungskerne gegen die Druckkraft der Druckelemente zurück und die treibende Kraft wird durch die Druckelemente absorbiert. Überdies drehen sich die rotierenden Wellen derart, daß die sich verjüngenden Endbereiche ihrer Vorsprünge entlang den sich verjüngenden Vorsprüngen der Verbindungskerne gleiten, um von diesen außer Eingriff zu treten. Zu diesem Zeitpunkt werden die Verbindungskerne mittels der Druckkraft der Druckelemente zurückgesetzt und ihre Vorsprünge treten mit den entsprechenden Vorsprüngen der rotierenden Wellen in Eingriff, wodurch die Verbindung vervollständigt ist.
  • Somit können die einzelnen Wellen der Bandeinheit sicher mit den rotierenden Wellen des Bandantriebsbereichs verbunden werden, selbst wenn die jeweiligen Spitzenendbereiche ihrer Vorsprünge gegeneinander laufen. Wenn die Spitzenendbereiche der Vorsprünge gegeneinander laufen, wird überdies die treibende Kraft durch die Druckelemente absorbiert, so daß der auf den Bandantriebsbereich wirkende Stoß verringert werden kann.
  • Wenn die Bandeinsetzwelle nicht mit dem entfernbaren zusätzlichen Positionierelement gemäß der in dieser Weise aufgebauten Bandeinheit zusammenpaßt, kann der Kern für das Übertragungsband, der im wesentlichen die gleiche Länge wie die Länge der Bandeinsetzwelle aufweist, zwischen den Kernpositionierbereich und den ersten Kernhaltebereich montiert werden. Wenn die Bandeinsetzwelle mit dem zusätzlichen Positionierelement befestigt ist, kann der Kern für zumindest einen Übertragungsbandtyp, welcher schmaler als das Band mit der Breite, die im wesentlichen gleich der Breite der eingesetzten Wellenlänge ist, zwischen dem zusätzlichen Positionierelement und dem Kernhaltebereich befestigt werden. Somit können in der Bandeinheit gemäß der Erfindung verschiedene Übertragungsbänder, die für verschiedene Papierbreiten geeignet sind, für allgemeine Verwendungszwecke eingesetzt werden. Da es nicht erforderlich ist, Übertragungsbänder mit Breiten zu verwenden, welche größer als die Papierbreite ist, kann das Übertragungsband des weiteren ohne Verschwendung beim Drucken eingesetzt werden. Somit kann die Bandeinheit mit hohem Wirkungsgrad verwendet werden.
  • Die Fig. 20 und 21 zeigen eine Modifikation der Bandeinsetzwelle. In der nachfolgenden Beschreibung werden für gleiche Bereiche die gleichen Bezugszeichen wie im vorhergehenden Ausführungsbeispiel verwendet und auf eine Beschreibung identischer Bereiche verzichtet.
  • In dieser Modifikation ist die Bandeinsetzwelle 49 mit einem dritten Haltebereich 145 neben den ersten und zweiten Haltebereichen 121 und 122 ausgestaltet. Der dritte Haltebereich 145 ist ebenfalls mit einem Paar von elastischen Armen 123 gebildet, wobei jeder einen Hakenbereich 124 an dessen entfernten Ende aufweist. Weiter weist die Welle 49 einen zweiten Eingriffsbereich 146 und einen zweiten Wellenbereich 115b neben dem ersten Eingriffsbereich 125 und dem Wellenendbereich 49a auf. Da der Eingriffsbereich 146 und der Wellenbereich 115 in gleicher Weise wie der Eingriffsbereich 125 bzw. der Wellenbereich 115a aufgebaut sind, wird eine Beschreibung dieser zweiten Bereiche weggelassen. Somit umfaßt der zweite Wellenbereich 115b den oberen Bereich 128 mit der Kerbe 129. Das zusätzliche Positionierelement 131, welches lösbar an der Welle 49 befestigt ist, kann alternativ durch die ersten oder zweiten Eingriffsbereiche 125 oder 146 positioniert werden.
  • Wenn das zusätzliche Positionierelement 131 nicht in der Anordnung eingesetzt wird, kann ein Kern mit einer Länge von 6 Inch entfernbar zwischen dem Kernpositionierbereich 116 und dem ersten Kernhaltebereich 121 gehalten werden. Wenn das Positionierelement 131 am zweiten Eingriffsbereich 146 befestigt ist, kann ein Kern mit einer Länge von 3 Inch entfernbar zwischen dem Element 131 und dem zweiten Kernhaltebereich 122 gehalten werden. Wenn das Element 131 am ersten Eingriffsbereich 125 befestigt angeordnet ist, kann überdies ein Kern mit einer Länge von 2 Inch entfernbar zwischen dem Element 131 und dem dritten Kernhaltebereich 145 gehalten werden.
  • Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel sowie der Modifikation sind Kerne verschiedener Längen bezüglich der Mitte der Bandeinsetzwelle 49 angeordnet. Alternativ können jedoch die Kerne bezüglich des Kernpositionierbereichs oder des ersten Kernhaltebereichs positioniert werden.
  • In diesem Fall wird beispielsweise der Eingriffsbereich 125, wie in Fig. 22 gezeigt, mit einem Abstand im wesentlichen gleich der Länge des Kerns 64' vom ersten Haltebereich 121 angeordnet. Der Kern 64' ist auf der Bändeinsetzwelle 49 derart befestigt, daß seine gegenüberliegenden Enden einzeln in den ersten Haltebereich 121 und das Positionierelement 131, welches durch den Eingriffsbereich 125 positioniert wird, eingreifen. In diesem Fall kann auf den zweiten Haltebereich 123 verzichtet werden.

Claims (10)

1. Transferdrucker mit:
einer Haupteinheit (1, 12);
einer Druckvorrichtung, welche einen Druckkopf (39) und eine mit dem Druckkopf in Kontakt befindliche Walze (24) aufweist, welche in der Haupteinheit angeordnet sind, um Information auf ein Aufzeichnungsmedium zu drucken, welches zwischen dem Druckkopf und der Walze transportiert wird; und
einer Bandzufuhrvorrichtung (45) zum Führen eines Übertragungsbandes (29) zwischen dem Druckkopf und dem Aufzeichnungsmedium, wobei die Bandzufuhrvorrichtung eine Bandeinheit (46), welche entfernbar an der Haupteinheit befestigt ist und das Übertragungsband sowie mit dem Übertragungsband umwickelte Aufwickel- und Abwickelwellen (49, 50) aufweist, und einen Bandantriebsbereich (47) aufweist, welcher an der Haupteinheit befestigt ist, um die Bandeinheit anzutreiben;
dadurch gekennzeichnet, daß jede Abwickelwelle (49) und jede Aufwickelwelle (50) der Bandeinheit (46) aufweist:
eine Bandeinsetzwelle;
einen zylindrischen ersten Kern (64), welcher entfernbar an der Bandeinsetzwelle befestigt ist, um sich im wesentlichen parallel dazu zu erstrecken, und mit dem Übertragungsband (29) umwickelt ist, wobei der erste Kern eine vorbestimmte Länge aufweist;
eine an einem Endbereich der Bandeinsetzwelle angeordnete Positioniervorrichtung (116) für den Eingriff mit einem Ende des ersten Kerns, der an der Bandeinsetzwelle befestigt ist, so daß ein Ende des ersten Kerns bezüglich der Bandeinsetzwelle positioniert ist;
eine Haltevorrichtung (121) für einen elastischen Eingriff des anderen Endes des ersten Kerns zum Halten des anderen Endes des ersten Kerns, welche an dem anderen Endbereich der Bandeinsetzwelle angeordnet ist und in einem Abstand angeordnet ist, welcher im wesentlichen gleich der Länge des ersten Kerns von der Positioniervorrichtung ist;
einem Eingriffsbereich (125), welcher an der Bandeinsetzwelle zwischen der Positioniervorrichtung und der Haltevorrichtung angeordnet ist;
einem zylindrischen zweiten Kern (64'), der geeignet ist, anstelle des ersten Kerns an der Bandeinsetzwelle befestigt zu werden und mit einem anderen Übertragungsband umwickelt ist, welches schmaler als das erste Übertragungsband ist, wobei der zweite Kern kürzer als der erste Kern ist und einen Endbereich für den Eingriff mit der Haltevorrichtung aufweist; und
einer zusätzlichen Positioniervorrichtung (131) für den Eingriff mit dem anderen Ende des zweiten Kerns, welcher an der Bandeinsetzwelle befestigt ist, so daß das andere Ende des zweiten Kerns positioniert ist, welche entfernbar an der Bandeinsetzwelle befestigt ist und durch den Eingriffsbereich positioniert ist.
2. Drucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniervorrichtung (116) einen an der Bandeinsetzwelle gebildeten scheibenförmigen Flansch (117), der mit dieser im wesentlichen koaxial gebildet ist und mit einem Ende des ersten Kerns (64) eingreift, und einen ringförmigen Befestigungsbereich (118) aufweist, der am Flansch zum Einfügen in einen Endbereich des ersten Kerns gebildet ist, und wobei die Haltevorrichtung (121) mehrere elastisch verformbare Arme (123), welche sich von der Bandeinsetzwelle an der Seite gegenüber der Positioniervorrichtung und in Richtung sich entfernend Von der Bandeinsetzwelle erstrecken, sowie Haken (124) aufweist, welche einzeln an den jeweiligen sich erstreckenden Enden der Arme gebildet sind, um mit dem anderen Ende des ersten Kerns einzugreifen.
3. Drucker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Positioniervorrichtung (131) eine scheibenförmige Einheit zum Eingriff mit dem anderen Ende des zweiten Kerns (64') und des Eingriffsbereichs, einen säulenförmigen Befestigungsbereich (132), der koaxial von der scheibenförmigen Einheit zum Einfügen in den anderen Endbereich des zweiten Kerns vorsteht, und eine Paßaussparung (134) aufweist, welche in der scheibenförmigen Einheit und dem Befestigungsbereich gebildet ist, um mit der Bandeinsetzwelle zusammenzupassen.
4. Drucker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsbereich (125) in Form einer Scheibe gebildet ist, welche schmaler als der Kern (64) ist und koaxial mit der Bandeinsetzwelle gebildet ist.
5. Drucker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriffsbereich (125) in einem Abstand angeordnet ist, der im wesentlichen gleich der Länge des zweiten Kerns (125) von der Haltevorrichtung ist.
6. Drucker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Bandeinsetzwelle eine zweite Haltevorrichtung (122) aufweist, welche zwischen der ersten Haltevorrichtung (121) und dem Eingriffsbereich (125) für einen elastischen Eingriff mit einem Ende des zweiten Kerns (64') angeordnet ist, um das eine Ende des zweiten Kerns zu halten, und der Eingriffsbereich in einem Abstand angeordnet ist, der im wesentlichen gleich der Länge des zweiten Kerns von der zweiten Haltevorrichtung ist.
7. Drucker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Haltevorrichtung (122) mehrere elastisch verformbare Arme (123), welche sich von der Bandeinsetzwelle an der Seite gegenüber der Positioniervorrichtung (116) und in Richtung fortlaufend von der Bandeinsetzwelle erstrecken, sowie Haken (124) aufweist, die einzeln an den jeweiligen sich erstreckenden Enden der Arme für einen Eingriff mit dem anderen Ende des zweiten Kerns (64') gebildet sind.
8. Drucker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Abwickelwelle (49) und jede Aufwickelwelle (50) einen zweiten Eingriffsbereich (46) aufweist, der an der Bandeinsetzwelle zwischen dem ersten Eingriffs bereich (125) und der zweiten Haltevorrichtung (122) angeordnet ist;
einen zylindrischen dritten Kern aufweist, welcher geeignet ist, anstelle des ersten Kerns an der Bandeinsetzwelle befestigt zu werden und mit einem weiteren anderen Übertragungsband umwickelbar ist, welches schmaler als das zweite Übertragungsband ist, wobei der dritte Kern kürzer als der erste Kern ist und einen Endbereich für den Eingriff mit der zusätzlichen Positioniervorrichtung (131) aufweist, welche an der Bandeinsetzwelle befestigt ist, um durch den zweiten Eingriffsbereich positioniert zu werden; und
eine dritte Haltevorrichtung (165) aufweist, welche an der Bandeinsetzwelle zwischen der zweiten Haltevorrichtung und dem zweiten Eingriffsbereich angeordnet ist, um mit dem anderen Ende des dritten Kerns in Eingriff zu treten, um das andere Ende des dritten Kerns zu halten.
9. Drucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drucker weiter eine Abstützvorrichtung (44) aufweist, die in der Haupteinheit angeordnet ist, um die Bandeinheit (46) derart abzustützen, daß die Bandeinheit zwischen einer ersten Position, in der sich die Bandeinheit mit dem Bandantriebsbereich (47) im Eingriff befindet, und einer zweiten Position bewegbar ist, in der die Bandeinheit außerhalb der Haupteinheit angeordnet ist.
10. Drucker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandeinheit (46) entfernbar an der Abstützvorrichtung (44) befestigt ist.
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