DE6915510U - Laepp-werkzeug - Google Patents

Laepp-werkzeug

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DE6915510U
DE6915510U DE19696915510 DE6915510U DE6915510U DE 6915510 U DE6915510 U DE 6915510U DE 19696915510 DE19696915510 DE 19696915510 DE 6915510 U DE6915510 U DE 6915510U DE 6915510 U DE6915510 U DE 6915510U
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der
sleeve
pressure
shaft
lapping
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Oswald Kopp
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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Τ'·
17. April 1969
A 30 504 ~ sz
Oswald K op ρ Zizlshauaen
läpp
Bis BrfInäumg Tjetrifft eis. Läpp°¥e3?lSKeüg mil; sines Bildung von Läppleistea. läagsgegolilitzteu holiien Soliaf t? in dos sum Spreizen der Läppleistea mindestens ein bewegbares SruskgXieä Torgeseken i-st^
Bei bekainten "üapp-Werkssugen ist das "beispielsweise einen la dsss Hoüisoliäft längs veraöMsobarea Seil ge~ bildete iDruckglisd I2sssii1;-fesll3ar aa der Xmienfläclie der äs^siligen. L-äppleiste sbgsstü-fest» so öaS äle ISppleiste an dss DruekgXied ia der Segsl wxs stif einei? sein?
ts ¥eiteräis }£anii die Läpplsiste esi den
radial naoli innen so daS eins assiMher-aä koü-sinuierlicliSs ssar l
fies jäppser^suges "bei übt BsarDei1a*2ig sein keim.
691551
- 7
der seiGs^mten LäppViSrkseuge llsgt äariiif daß die Läppleistes osia ümTspreiseB stark !«allig ge3o?üEs<rs
en, so daS üss Iiäppwerkzeug is Arbeitslsereicls nickt syliaäriscn
Sei? Sriiadsag üagt die Aufgabe snigrmide, ein LS]
issrlcseug ä^r eingänge "bssolarieaoafen Art ao
daS eine ia λ?Θ3entliehen gleieiffi^seig© radiale Auf·=
apreiauag der Läppleiat&n im ÄrteitSDsreien des XiH&lfeerkzettges gevjährläistet ist, lio'bai ein© großflächige tuid ei^atischä Abstützung der Läppleistsir i. aeisx soll«
einem Iäpp«e2?]£sev-g ait einem eta£ Bildung voa läpp=· leisten iäsgs^jjeselaXiiaten holilen Scliafts in dem
Spreizen aer Mpplaisten Eindeateas ein "be\iegb^?8S
sa Torgsselieji ist, sind erfinäungsgemäee die ν Läpplsisten ober lainäestens ein elastisolies 2hriiscli©n-
glisd an deia Druclcglied abgesüäzi;. Buroli öieea elasiische Al^ätsungy deren Siastisität aucli "bei aufgcspreisten Mppleißten noch, wirksam sein !sann, ist sine gXeichatssige iavfspreiesung der Läppisisten
eine Aosttitiiiiing der Läppleisten auf großer J'lä
λ a» ca* · » *»
„* & * μ *» · *» ca
Bsi eines? !seTorsssgteii Aii3iü32r3.mgs:fors des
gegenstandes ist aas Sr»ie!£gli sd in
Iss^sg'dsr, *^csei äss Zisiselieaglisd als
ausgebildet und ä&s Que±-scli3leisent swisdisa άειπ
glied und.binsm Widerlager Torgesehen ist» !torch einfaclies
axiales Belegen des Druo^lieses köimec sorait die
Iiäpplsistea scfgesprelzt «
("ι Wie dargelegt ist es Torteilhadft, wena die läppleisten
auf groBer ^läclie on cLea elaetisclieD. Zwisclieiiglisd "und äanit sa dem Sruckglied abgeatütst sind« *«as la einfacner Weise dadurch, erreicät wird, daß das Zwischenglied im Quersclmitt gesellen •volls-feändig am Inaenuofang der Läppleieten anliegt.
Tereiniaciiung des Aufbaues des afindungagemägsen JM.-O-p-nQjfkz&v.geQ weiat das Ziiilsclieiiglied eine Mantelfläolae auf, de^ zjgeckmaSBig eine
entsprechende sylindrlsciie Innenfläolae an den Läppleisien isugeordnet igt.
einer verhältnismässig großen Spreizwiricung oei kleinem axialem Yerschiebsweg des Bruckgliadee weist dieses eine vorsugsiusise i3sakrecht zwo SchadCtachs© liegende Druckfläch© auf.
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Sas elastische SvjigöliengL ied kszrn. "bsi kleiaeis eine Terhältnismässig grosse ^ederlcraft aufweisen, es so: einem Zentrierstab zentriert ist, "wo"bei durcii QisBea Zentrierstab außeröeis eiae genau© Ausrieiituag des Sviiso&ciaglieöes gewährleistet ist. SweclnnSsBig der Sentrisrcstali in der
siaam weiteren Merksal der Srf iüdtsng iat das Swisclienglieö als Hülse stiagebildet, die sioh in einiaohsr ¥ei8e in dom HoHlsohaft montieren lässt und deren DurciigangaatißneliHuiig iia Querschnitt dem Querschnitt des Zentriorcitabea entspricht*
Zur weiteren Yereinfacliung der Montage dea erfindungageaäasan Werl^euges iat der Zentrieratab an einem in dem Schaft T«?rschiebbar geführten Druckstab befestigt, v^elcher als Ifcrue&glied dient und die Druckfläche aufweist. Eine axakte Djagerung dieeeä Druc3£8tal?es ergibt sich ins·=· T303O2idere darm, ^enn der Druckstab an der Schaftinnenfläche gleifbar gelagert ist· Zu diesem Zweck ist es auch vorteilhaft, -wenn das freie Ende dea Zentrier-Stabes in einer Hülse eia Arbsitsende des Schaftes geführt ist.
15510
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Diese* vorsueS^sise durch. Pr-eSsitz in der Ssl befestigte Hülse kann in einfaclaex· Weise das Widerlager itir das elastleelie Z^i8c-2ienglied bilden, so daß also äurcii die Hülse einerseits eine !führung des Zentrier-Stabes «ad anderereei1;s eins A'Dstiitsung des Zwisehen« gliedee
f\ Ia teurerer insliildung der Erfind'ong sind mehrere
Quetscaeleinent in Sohaftlängerichtuag hintereinander vorgeseliea, Dadurch Ts&wn .je nach den. Gegebenheiten eine optimale Anzahl von Quetseheleaenten verwendet -werden. Damit auch in diesem Pail eine gröa&mögliohe QuetBchwlriuzig erzielt vjird, iat zx^jliajhen jeweils zwei Quetecheleaenten ein Torat^sweiae ringseheibenf önaiges Dsrucldibertragungsglied angeordnet, das jewoilB ebenfalls auf dem Zentrierstab sentriert gelagert sein kanne
-^ Das Zw'iachengliaä 3cann in einfacher "Weise aus Gummi,
oder dgl. bestehen, während die DruckübertragungagXieder sweclanässig aus Stahl oder dgl. bestehen.
Die 2&£inäung mrd im folgenden anhand des i.n den Zeichnvja gen dargee tollt on Aussiuhrungsbeiapielea näher erläutert. Ss sind dargestellt in
- δ
Jig* 1 aas Ύοτάοτ& Bnae eines erefi
es im
Pig. 2 das XsäppwerKseug genass Pig. 1 in
Wie die 51g. 1 tsad 2 seigent v;eist sia erfiadungsgeinässss ^ jjäppiFierkssug ©in«n iia -n'eseiitiiclaeri zylindrisclien iioliien
Sckait 1 aui- ÖQ3? aa seinem sum Arlsetisexide 2 iiia liegenden 3?eil Eli miades-texis swei aicli diaicsetsial gegen·=-
dea I^ggaciUitgea 3 Tersolieii ist, durch äer Spatel des Schaftes 1 in Läppleisteii 4 steii-fe 1st, die radial naoii auSsn voneinander weg-
wsrdea kSüsexu Bia Enden des? Sehlitze 4 genen .je*t3si3.3 iai Boiinsagen 5 übers eo daß l>©ia Aufspreisssi S8?l3%*is!kiii2g€n vermissen Bind. Sjsastxriscii sur /· Xgage^elQl^gead&a siad dia läppleistan 4 as ITisiaiig
eines l5?ssi"feslag S -?e2?selisiif der "beispielsweise
Ja dsis EG2ilse3isf^ 1 siad is Bereich 5.er X^ppleistsn asial s±bssb±sbzu er 22SÜssB±oriiiige Quetsahelssente 7
aleXastisslies Mai;esialf Tsie Sia
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wobei ^eweils jswischea z**ei benachbarten QuetscnaXesenten ? ein ringsoheilienföxmiges DruokübertragungsgXied S angeordnet ist. Der AaSeBuurelimesser der syliisfiri sehen Quet3Chelemente 7 entspricht in entspanntem Zustand dem Außendurchmeeeer der B^cktibertragungsscheiben 8, wobei jedoch die axiale Erstreckung dar Quetschelement 7 grösaer, wie beiapiels^eiee dreimal so groß wie diejenige der Iferuclslibertraguugesclieibeii 8 ist. Die Quetechelemente: 7 und die Oruokubsrtragungaacheiben 8 liegen jev?eilß mit sexikreclLt stat SchaftlSagsriclituiag angeordneten. Stirnflächen aneinander an. 3>urch die in der Schaft-» achss liegenden Bohnmgen der QuetschhÜlsen 7 und der DruckUberträguagsscheibeii. 8 ist ein sylindriacher Zentrierstab 9 geführt ,dessen rorderes freies Ende in der seinem Durcimes^r entsprechenden 2ohnmg 11
einer Hülse 12 verschiebbar gelagert ist* die aas Arbeite-
2
ende / in dem Eohlsenaft 1 beispieleraeise durch
C 2r@Ssits gehalten ist· Die Hülse 12 -weist dabei am
2 einen kt*rsen Abschnitt 13 auf, dessen gegenüber ass übs^gen Durchmesser der SSlse 12 Tsrgrössert ist, so daS die Silse 12 ^KissehlieSlieh im Bere-ioh dieses Abschnittes 13 Τ3±^ EreBsits gehalten ist. Das hintere End© ües 2entrierstabes 9 ist
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an QinQia Druckstab 14 befestigt dessen AuSendruehiaesser etwa dem Innendurchmesser des Ko&L.sehaftes 1 entspricht und der in fieia HoltXechaft 1 axial rerschisbisar gelagert lot. Die irordere Stirnfläche 15 «®s Brueirstabas 14 dient ©la ringförmige Drucfcfläohe, aie an der rückseitigen Stirniläclie des hintersten Quetscaelementes 7 anliegt. Der Druckstab 14 kann mit nicht näher dargestellten Mittel wie "beiepiels^ieia© mit einem in ein Innengewinde s&es
~ Eohlschaftes 1 eingreifenden G-eviindeabsclmitt in Achs-
richtung des Schaftes 1* verstellt werden. ¥ird der Druckstab 14 8XLB seiner Stellung geaäsa Fig. 1 sum Arbeitsende' 2 des Schaftes 1 Mn bewegt, so werden die gu^soislss^iSQ^ Quetscheleaeate ? susasmiengedriiokt,, so daß sie gemäss 3?ig. 2 redial aufgeweitet werden und die läppleisten 4 ausein^iderss^reiseiii wodurch der Aussendurchißesser
4 sind dabei elastieeh an den Qaetseheleseaten 7 abgeatütst, so daß sie entgegen der Pedsrkraft dar Quetsehelessnte 7 rsäial nach iansn iönnen.
Aussendurcliisesser der ItoaeMi'särtragimgsscheilsen 8 entspricht dem lnnsn&srslisiesser aas Schaftes 1 iia Bsreioh der SSppXeistea 4=^2ad swsr €ei dsr Del ents^assrten Ijäppleieten 4 gsgeesn ist.
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Die Quetschhülse*! ? lisgön über ihre gesamte Mnge jeweils üoei' den gansen Xnnsrnuafang de? XÄppleisten 4 aaf so daS diese aielier abgsstü.ts-fc Binde Wie dis 2?igc vjßä. 2 ferner seigaaf ist die Anordnung der Quöteciiölesie T BQ gewählt, deB "bei eatspaiüitea Queteohelenianteii 7 die rcückeeitige Stirnfläche dee hintersten Quetseh« eleseütea 1J siaezi grösssren asitilea Aöstsad τοη der -. X:äagenharDisrsndeii dar läppleistea 4 3aatp als die
e StirnflSglie des -^erdersteii Que^scfrelerneutes
Werden die Quetsclislements 7 tiagegexi ges-äss Pig* 2
so listen sie etwa ε; smetrisch zur
4 der Iiäpplsiatsn Ijsw. des Arbeits-
slages 6« Bais S'asssmisnpressßB der QuetsoliMLlsea 7 die rüskssitige Stisnfläolie 16 der Hälse 12 als
Q Ia "bestimmten Fälle.B. kasa eins Terlie^sersag der gleich-
sässiges Auf spreis-sssg der ^pplsisten 4 daä'dSOä -ersielt äaß die Mstsreissadsr liegsndea Qustscii@l€seate
dlioiae ^sial© Essiafesioaageii oeispielawsise di® asiale Srstreelcusg ä#r 7 ?oa dea ia Bsr©isä der LSageiihallaisrsiiueii äsr leistea 4 Üegasass Qnet§elie2©3ie<it-eii 7 su Sss §52 s"EeH 7 stsiig
551

Claims (1)

  1. »a a * a sa is
    : 3 j χ se» a * *
    II 3 S*S ft«*» B
    a XBA ι in· ι ι a sas
    - ι λ * a e ss a
    .. „ is ss a a» a»
    £/ ι w ^Ansprüche X
    1, I£pps?er3cssug isit einem zur Bildung ?on Läppleisten längsgesdiitatea hohjilen Schaft, in dem zum Spreizen der JSLppleisten ninäestens ein beweglsarea 3)ruc3£glied vorgesehen i&j äadurcii gekennzeichnet, daß die Läppleisten
    ,-v (4) über lainäestens ein elaetisclies Swiaoiienglied (7)
    an dea Dructglied (14) abgestützt aind.
    2. Iiäpp-rferkseug nach Anspruch 1, dadurch gekeaaseichaet, daS aas Druclcglied (14) in SchaXtlängsrich'fcung bewegbar iet, dass das Zwischenglied als Quetschelement (7) ausgebildet ist und daS das Quetachelement
    zwischen dem äffaciglied xmd einem Widerlager (12) sehen ist·
    5* Mppwer&zeug nach Anspruch 1 oder 29 dadurch gekenn zeichnet, daS das Zwischenglied (7) im Querschnitt gesehen vollständig am Innenumfang der Läppleiaten anliegt.
    15510
    4. I-appii0r-ks«ug aaeb. siasm
    lcjanetj, daS das S-rfIsch©sgliea (7) ©las Jlantsifläolie
    5* Isäppwerkzeug nach sinaia der vorhergehenden Änsprüc2ieJ daotircb. gskeimseiclmet s äaB das Druakglled (14) eine Torzugsweise sesi^rsoh.t sur SeliaftaeÄS© liegende Druck-=· 1 lache (15)
    6. Läppwerkseug nacla eisern der vornergeheaden In8prüelxer ii gekennsieiclmst, äaß das Z^iseksaglied (7) auf Zsntrierst&li (5) zeatj'iert ist.
    ?t Xiäppwerksstig uacli Aaspruoli 6, d&aiircix
    (IaS der vorsngswsiss aylindsieolie 2srtti'iörstab (9) in.
    der Schaftaohse liegt.
    8 4 Mppvierkssv.g naeli einem dar vorlxsrgelisadoG i äaäur-oli gekens®löhnet, daß das Zwischenglied als Hülse (7) ausgebildet ist.
    9* Läppwerkzsug naoii einem der Ansprüche 6 "bis 8, dadurcii j I gekennseiehnet, daß der Zentriersta'o (9) an eines in
    dem Schaft (i) -yerseiiiebljar geführten *i)ruekstalj (H) befestigt ist*
    10. Mppvj erics eu/g nach Anspruch 9j dadurch gekennzeichnet, daß dsi1 Drucks tab (14) an der Scliaftimxeaflschs glsitbar gelagert ist*
    11. lappwerkaetig nach, einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnets daß cLas freie Ende (10) des Zentrierstates (9) in einer Hülse (12)- am Arl3aitsen.de (2) des Schaftes (1) geführt ist.
    12* Lsbp-föirkseug aaoh. Anspruch. 11, dadiiroh gekeimzeichaet, ctaß öle Törsugsweiee duroh. PreSsits ia d@r Scnaftbohrusig stimate Hüls© (12) das Widerlager bildet.
    13* läppwsrkse-ug ascb. Anspruch 11 oder 12* daduroh. gek
    öaB die- Hülse (12) auascfcligSlicli ait eiaeia Abschnitt {13} T©rgröS©rten Bureiame^rs am Arbeitsende (2) das Sonaftes (1) "befestigt ist,
    14» Mpp'serkseug nacä eines der -?orSiergeii©iid©a Aaaprüoli©9 dadurolL gekesiiissi©lm.ets doB sölirere 2\^ise3iengli©der (7 j is. Schaf tlängsriohtung Matereinasdez? vorgesahen siacL,
    15- I?äpp&3e22's©ug nach anspruon 145 dadurch, gekennzeichnet, äaß -swisclisa jeweils s%?ei Zwiselieiigli@dss:i3. (7) sia Torzugs-
    (S) angeordnet ist»
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    16. Asäppw8s*ks©ug aacix Aaspruoh 15S dadurch d&S ale Zwischenglieder ·(?) ^^d äie gliadar (8) laii; ilarea öi&asider s^geViaadtoa,. ssiir Schaftläagsrashirwiig ^ors'ags&elss s©sl2?selitea S-feimilächen ganz£lächig aneinaiadcr anliegen·
    17. läpp^erlczeug Qacli Aasprucli 15 oder 169 dadtircli gekeim zeiobs.its daß die axißle Eretreclnmg der Swiecheiiglieder (7) etwa einem Drittel der axialen. Sratreckiaig der DruckäbsrtraguTigsglieder (8) entspricirfe.
    1S. Itäpisweskseug aack siaem der Aasprilcne 15 "bis daduroli gskeimsexciiaet, daß die Siaiaclieaglieder. (7) la entspasaijesa Sustand gleiciien Auaaeadurclsiaeaser "wie die DzruelrfibertragaiigSgiieder (8) liaben.
    19. X'äppwerk2si2g iiacii eiseia der dadiareh. gelfc€S3is©iGiiaets daß der Sarclsassser der glieäsr (7) d©in Isseadsursiisssssr des Holileebsftes (1) sstsprielit.
    20» Sa.p5"jerl£gei2g saeli sisss äss
    -bs das ääs 2msoli8itgj.led (7) soa
    - 5
    1551
    O ι t « ι ·■··»·· ♦ 4ii
    113 11 SS » ·· Ii
    , Ktiastkautscfouk oder eiaes Siialicliea gusimi elastischem l^terial bastelit«
    21* Xäpp"*?erkzeug aaeh einem der Anaprticlie 15 "bis 2O9 dadu^ola gekeissseicimel;, daB das Druclriibertraguiigsglied (8) aus Stahl oder ©ia©m ähÄlicii liarten Werkstoff bestellt-.
    1551
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2460997A1 (de) * 1974-12-21 1976-07-01 Nagel Masch Werkzeug Bearbeitungswerkzeug und -verfahren fuer bohrungen
DE2462847C2 (de) * 1974-12-21 1986-05-28 Nagel Maschinen- und Werkzeugfabrik GmbH, 7440 Nürtingen Verfahren und Honmaschine zur Honbearbeitung von Bohrungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2460997A1 (de) * 1974-12-21 1976-07-01 Nagel Masch Werkzeug Bearbeitungswerkzeug und -verfahren fuer bohrungen
DE2462847C2 (de) * 1974-12-21 1986-05-28 Nagel Maschinen- und Werkzeugfabrik GmbH, 7440 Nürtingen Verfahren und Honmaschine zur Honbearbeitung von Bohrungen

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