DE69200902T2 - Steuerungsvorrichtung für Waschmaschinen. - Google Patents

Steuerungsvorrichtung für Waschmaschinen.

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuervorrichtung für Waschmaschinen, die sehr einfach in ihrem Aufbau ist und in der Lage ist, wahlweise verschiedene Funktionalkomponententeile der Maschine ein- und auszuschalten, und dabei von einer verminderten Anzahl von Halbleiterschaltungseinrichtungen wie beispielsweise Triacs oder ähnliches für diesen Zweck Gebrauch macht.
  • Waschmaschinen wie beispielsweise Kleiderwaschmaschinen oder kombinierte Wasch- und Trockenmaschinen, die mit elektronischen Programmsteuereinrichtungen versehen sind, werden herkömmlich mit einer Halbleiterschaltungseinrichtung (Triac oder ähnlichem) ausgerüstet, die in dem elektrischen Schaltkreis von jedem stromunterstützten funktionalen Komponententeil der Maschine (d.h. das elektromagnetische Wassereinlaßventil für heißes und kaltes Wasser, den Trommelantriebsmotor, etc.) eingeschlossen, so daß jedes dieser Komponententeile zur richtigen Zeit oder entsprechend einer geeigneten Abfolge ein- und ausgeschaltet wird, wenn ein gewählter Waschzyklus durchgeführt wird (siehe z.B. EP-A-38 671).
  • Weiterhin, um den Trommelantriebsmotor zu einer Umkehrung seiner Drehrichtung während der Kleiderwaschphase des Zykluses zu veranlassen, sind die oben erwähnten Waschmaschinen gewöhnlich mit mindestens einem Relais versehen, das elektrische Kontakte des Typs der Unterbrechung vor der Durchführung aufweist, welche elektrisch mit den elektrischen Wicklungen des Trommelantriebmotors in einer solchen Weise verbunden sind, daß die Drehrichtung des Motors entsprechend den herkömmlichen Prinzipien umgekehrt wird (beispielsweise Umkehrung des Flusses des elektrischen Stromes durch die Motorwicklung).
  • Während dies sicherlich einen ziemlich befriedigenden Betrieb der verschiedenen Funktionalkompanententeil der Maschine gewährleistet, ist dieser Aufbau der elektronischen Programmsteuereinrichtung teuer, verwickelt und kompliziert aufgrund der Anwesenheit einer Anzahl solcher Betätigungselemte wie beispielsweise die Halbleiterschalteinrichtung in Kombination mit den Steuerrelais.
  • Es ist daher wünschenswert und dies ist gleichzeitig die Aufgabe der Erfindung, eine Steueranordnung für Waschmaschinen mit einer verminderten Anzahl von Betätigungseinrichtungen des oben erwähnten Typs zu schaffen, wodurch die verschiedenen Funktionalkomponententeile der Maschine in einer solchen Weise ein- und ausgeschaltet werden, wie es erforderlich ist, um den vom Benutzer gewählten Waschzyklus zufriedenstellend durch die Maschine ausführen zu lassen.
  • Diese Steueranordnung gemäß der Erfindung ist durch einen solchen Aufbau und solche Betriebseigenchaften und Merkmale verwirklicht, wie sie mit besonderem Bezug auf die angefügten Ansprüche beschrieben sind.
  • Für ein besseres Verständnis wird die Erfindung im folgenden anhand nicht beschränkender Beispiele mit bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • Fig. 1, 2, 3 und 4 Skizzen sind, welche das elektrische Blockdiagramm der Steueranordnung für Waschmaschinen gemäß der Erfindung zeigen, und die vier verschiedene Betriebszustände erläutern.
  • Die oben erwähnten Figuren sind Skizzen, welche das Blockdiagramm der Steueranordnung gemäß der Erfindung zeigen, wie es in einer Waschmaschine vorgesehen ist, insbesondere in einer Kleiderwaschmaschine oder einer kombinierten Kleiderwasch- und Trockenmaschine mit einer elektrischen Programmsteuereinrichtung, einschließlich eines Waschbotischs, welcher eine drehende Kleiderhaltetrommel enthält, die drehbar in beiden alternativen Drehrichtungen durch einen Elektromotor des traditionellen Typs angetrieben wird (keine der oben erwähnten Komponententeile ist gezeigt).
  • Mit bezug insbesondere auf Fig. 1 ist zu beachten, daß sie einen Zustand zeigt, in welchem die Steueranordnung gemäß der Erfindung sich in einem Ruhezustand befindet und elektrisch in Reihe mit stromunterstützten Funktionalkomponententeilen der Maschine geschaltet ist, die in diesem Fall den elektrischen Antriebsmotor 5 einschließlich einer elektrischen Wicklung des Stators 6 und einer elektrischen Wicklung des Rotor 7 umfaßt, ebenso wie zwei elektromagnetische Wassereinlaßventile 8 und 9, die voneinander getrennt sind und vorgesehen sind, um den Kalt- und Heißwasserzufluß zu der Maschine sicherzustellen, und eine Auslaß- oder Absaugpumpe 10 zum Leeren des Waschraums der Maschine nach Abschluß der verschiedenen Vorwasch-, Hauptwasch- oder Schleuderphasen des gewählten Waschzykluses, wobei die elektromagnetischen Wassereinlaßventile 8 und 9 und die Absaugpumpe 10 mit der Hauptleitung 11 des elektrischen Stromversorgungsschaltkreises der Maschine über jeweilige elektrische Leiter 12, 13 und 14 verbunden sind.
  • Die oben erwähnte Steueranordnung gemäß der Erfindung umfaßt im wesentlichen zwei relaisartige Betätigungselemente 15 und 16 die jeweils mit den elektrischen Wicklungen des Stators 6 bzw. des Rotors 7 verbunden sind, um den elektrischen Antriebsmotor 5 in seine zwei alternierenden Drehrichtungen durch Umkehr des Flusses des elektrischen Stromes durch die Wicklungen zu veranlassen, wobei die relaisartigen Betätigungselemente mit einem jeweiligen Paar von elektrischen Kontakten 17a, 17b und 18a, 18b versehen sind, die beweglich und gleichzeitig schaltbar sind in einem der zwei verschiedenen Betriebspositionen in der Weise und für den Zweck, wie es im folgenden noch beschrieben wird.
  • Um die verschiedenen Funktionalkomponententeile der Maschine in der richtigen Reihenfolge zu aktivieren und zu deaktivieren, umfaßt die Steueranordnung gemäß der Erfindung weiterhin eine Reihe von traditionellen Halbleiterschaltungseinrichtungen, welche in diesem Fall zwei Triacs 19 und 20 oder ähnliche Einrichtungen einschließt, die elektrisch mit den Relaistyp-Betätigungselementen 15 und 16 verbunden sind und so angeordnet sind, daß sie über die Hauptleitungen 11 und 21 der elektrischen Stromversorgungsschaltung der Maschine in der Weise und für den Zweck versorgt werden, wie es im folgenden beschrieben wird.
  • Insbesondere der bewegliche Kontakt 17a der Relaistyp- Betätigungseinrichtung 15 ist schaltbar zu einem der festen Kontakte 22 und 23, welche ihrerseits mit den jeweiligen elektromagnetischen Wassereinlaßventilen 8 und 9 über die Leitungen 12 und 13 verbunden sind, wohingegen der verbleibende feste Kontaktteil 24 des beweglichen Kontaktes 17a über einen elektrischen Leiter 25 mit einem festen Kontakt 26 der anderen Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16 verbunden ist.
  • Weiterhin ist der verbleibende bewegliche Kontakt 17b der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 15 schaltbar zu einem der festen Kontakte 27 und 28, welche ihrerseits mit der Hauptleitung 11 durch eine Leitung 29 und einem weiteren festen Kontakt 30 der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16 durch eine Leitung 31 jeweils verbunden sind, wohingegen der verbleibende feste Kontaktteil 32 des beweglichen Kontaktes 17b durch eine Leitung 33, die in Reihe mit der Wicklung des Rotors 7 des elektrischen Antriebsmotors 5 liegt, mit einem weiteren festen Kontakt 34 der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16 verbunden ist.
  • Der bewegliche Kontakt 18a der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16 ist seinerseits verbunden mit dem festen Kontakt 34 und ist schaltbar zu einem der anderen festen Kontakte 30 und 35, wobei der letztere weiterhin verbunden ist durch eine Leitung 36 mit dem oben beschriebenen Leiter 29.
  • Weiterhin ist der verbleibende bewegliche Kontakt 18b der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16 schaltbar zu einem der festen Kontakte 26 und 37, wobei der letztere mit der Absaugpumpe 10 durch den Leiter 14 verbunden ist, wohingegen der verbleibende feste Kontaktteil 38 des beweglichen Kontaktes 18b verbunden ist mit der Hauptleitung 21 durch eine Leitung 39, worin die Halbleiterschalteinrichtung 20 vorgesehen ist.
  • Schließlich ist die Wicklung des Stators 6 des elektrischen Antriebsmotors 5 in Reihe geschaltet mit der anderen Halbleiterschalteinrichtung 19 durch eine Leitung 40, welche zwischen der Leitung 31 und der Hauptleitung 21 vorgesehen ist.
  • In dem oben beschriebenen Ruhezustand der Steueranordnung gemäß der Erfindung ist die elektronische Programmabfolgesteuereinrichtung (nicht gezeigt) der Maschine abgeschaltet, so daß alle oben erwähnten Funktionalkomponententeile der Maschine deaktiviert sind, während der auszuführende Waschzyklus nicht starten oder weiterlaufen kann.
  • Mit bezug nun auf Fig. 2 kann festgestellt werden, daß sie eine Bedienung zeigt welche einen funktionalen Zustand der Maschine wiedergibt, in welcher die beweglichen Kontakte 17a und 17b der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 15 so geschaltet sind, daß eine Verbindung zwischen den festen Kontakten 23 und 28 hergestellt wird, wohingegen die beweglichen Kontakte 18a und 18b der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16 so geschaltet sind, daß eine Verbindung mit den festen Kontakten 35 und 37 hergestellt wird, wobei die elektronische Programmabfolgesteuereinrichtung der Maschine aktiviert wird zum Triggern der beiden Halbleiterschalteinrichtungen 19 und 20.
  • Unter diesen Umständen verursacht die Halbleiterschalteinrichtung 19, daß beide elektrische Windungen des Rotors 7 und des Stators 6 des elektrischen Antriebsmotors 5 in Serie verbunden sind und aktiviert sind, so daß sie dadurch mit Strom aus der Hauptleitung 11 und 21 durch die Leitungen 29 und 36, die beweglichen Kontakte 18a, den Leiter 33, den beweglichen Kontakt 17b, den Leiter 40 und die Halbleiterschalteinrichtung 19 versorgt sind, wobei ein resultierender Fluß des elektrischen Stromes in Richtung, die durch Pfeil A angezeigt ist, durch den elektrischen Schaltkreis fließt, so daß der Rotor des elektrischen Antriebsmotors 5 in einer gegebenen Richtung sich dreht.
  • Was das elektromagnetische Wassereinlaßventil 8 und 9 betrifft, so ist keines der beiden zu diesem Zeitpunkt aktiviert, so daß keine weitere Wassermenge in den Waschbottich der Maschine eingelassen wird, in welchen das Wasser, das für die Waschphase des gewählten Zykluses gebraucht wird, zuvor eingefüllt worden ist, wohingegen die Halbleiterschalteinrichtung 22 so getriggert ist, daß sie sich selbst in Reihe mit der Absaugpumpe 10 über die beiden Hauptleitungen 11 und 21, durch die Leitung 14, den beweglichen Kontakt 18b der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16 und des Leiters 39 verbindet, woraus eine Aktivierung dieses elektrischen Schaltkreises folgt, so daß die Abpumpphase zum Herauslassen des Wassers, das in dem Waschbottich der Maschine enthalten ist, gestartet wird, wobei die Abpumpphase gewöhnlich so lange fortdauert, bis das Wasser vollständig aus dem Waschbottich entfernt ist.
  • Damit der Rotor des elektrischen Antriebsmotors 5 in der entgegengesetzten Richtung im Vergleich zur vorher beschriebenen sich dreht, wie dies besonders aus Fig. 3 ersichtlich ist, werden beide Relaistyp-Betätigungseinrichtungen 15 und 16 in ihre Betriebsposition versetzt, in welcher die beweglichen Kontakte 17a und 17b der Relaistyp-Betätigungseinrichtung so geschaltet sind, daß sie eine Verbindung mit den festen Kontakten 22 und 27 der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 15 herstellen, wohingegen die beweglichen Kontakte 18a und 18b der anderen Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16 so geschaltet sind, daß eine Verbindung mit den festen Kontakten 30 und 26 der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16 hergestellt wird, während die elektronische Programmabfolgesteuereinrichtung der Maschine aktiv ist, um beide Halbleiterschalteinrichtungen 19 und 20 zu triggern.
  • Unter diesen Umständen verursacht die Halbleiterschalteinrichtung 19, daß sowohl die Windungen des elektrischen Rotors und des Stators 7 und 6 des elektrischen Antriebsmotors 5 in Reihe geschaltet sind und entsprechend aktiviert sind, so daß sie nun mit Strom von den Hauptleitungen 11 und 21 durch die Leitung 29, den beweglichen Kontakt 17b der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 15, der Leitung 33, des beweglichen Kontaktes 18a der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16, der Leitung 40 und der Halbleiterschalteinrichtung 19 versorgt werden. Daraus folgt, daß der elektrische Strom in der Richtung anfängt zu fließen, die durch Pfeil B gezeigt ist, durch den elektrischen Schaltkreis, so daß der Rotor des elektrischen Antriebsmotors sich in entgegengesetzter Richtung im Vergleich zu der vorangegangenen dreht.
  • Die Halbleiterschalteinrichtung 20 ihrerseits veranlaßt nicht länger die Absaugpumpe 10 zur Aktivierung, wie sie dies im vorangegangenen Fall tat. Im Gegenteil startet sie nun die Aktivierung des elektromagnetischen Kaltwassereinlaßventils 8 durch den Leiter 12, den beweglichen Kontakt 17a, der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 15, der Leitung 25, den beweglichen Kontakt 18b der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16, der Leitung 39 und der Halbleiterschalteinrichtung 20, so daß kaltes Wasser aus dem Netz in den Waschbottich der Maschine eingefüllt wird bis zu einem vorbestimmten Füllpegel des Wassers in dem Waschbottich erreicht ist.
  • Weiterhin wird unter der oben beschriebenen Bedingung das elektromagnetische Heißwassereinlaßventil 9 in einem deaktivierten Zustand gehalten.
  • Mit Bezug nun auf Fig. 4 kann schließlich festgestellt werden, daß die Relaistyp-Betätigungseinrichtung 15 so geschaltet ist, daß ihre andere Betriebsbedienung im Gegensatz zur Betriebsbedienung, die in Fig. 3 erläutert ist, geschaltet ist, wohingegen die Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16 in dem gleichen Betriebszustand gehalten ist, wie in dem zuvor beschriebenen Fall.
  • Als eine Folge dieses Schaltzustandes sind sowohl die Wicklungen des elektrischen Rotors und des Stators 7 und 6 des elektrischen Antriebsmotors 5 deaktiviert zusammen mit dem elektromagnetischen Kaltwassereinlaßventil 8 und der Absaugpumpe 10, wohingegen das elektromagnetische Heißwassereinlaßventil 9 im Gegenteil aktiviert ist durch die Leitung 13, dem beweglichen Kontakt 17a der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 15, der Leitung 25, dem beweglichen Kontakt 18b der Relaistyp-Betätigungseinrichtung 16, der Leitung 39 und der Halbleiterschalteinrichtung 20, wobei das elektromagnetische Heißwassereinlaßventil dann geschaltet bleibt durch die Mikroprozessorsteuereinrichtung der Maschine, bis das heiße Wasser, welches hinter dem Waschbottich der Maschine gefüllt wird, einen vorbestimmten Füllpegel erreicht hat.
  • Auf diese Weise hat jede Relaistyp-Betätigungseinrichtung 15 und 16 neben einem jeweiligen beweglichen Kontakt 17b und 18a zum Aktivieren und Deaktivieren der Wicklungen des elektrischen Antriebsmotors, ebenso mindestens einen elektrischen beweglichen Kontakt 17a und 18b zum Ein- und Ausschalten von einem oder mehreren Funktionalkomponententeilen der Maschine, so daß die Relaistyp-Betätigungseinrichtung tatsächlich eine zweifache Funktion hat, das sie gleichzeitig den Schaltzustand beider Wicklungen des elektrischen Antriebsmotors der Maschine steuert, wie es zur Zeit der Falls ist, und eine oder mehrere Funktionalkomponententeile der selben Maschine durch entsprechende Halbleiterschalteinrichtungen 20 steuert.
  • Es ist daher klar zu sehen, daß die Steuervorrichtung gemäß der Erfindung die Anzahl von Steuereinrichtungen (welche die Halbleiterschalteinrichtungen 19 und 20 umfassen), die zum Ein- und Abschalten der verschiedenen Funktionalkomponententeile der oben erwähnten Maschine verwendet werden, beträchtlich reduziert wird, aufgrund im wesentlichen der Tatsache, daß eine verminderte Anzahl solcher Steuereinrichtungen verwendet werden in Kombination mit elektrischen Unterbrehcung-vor-Durchführung-Kontakten der relaistyp-Betätigungseinrichtungen, die normalerweise zur Steuerung der Aktivierung und Deaktivierung des Antriebmotors der Maschinen eingesetzt wird, wodurch keine Notwendigkeit für die Verwendung einer speziellen Steuereinrichtung in Verbindung mit jedem der ein- und abzuschaltenden Funktionalkomponententeile mehr besteht, wie das normalerweise in herkömmlichen Maschinen getan wird, und wodurch ein elektrischer Schaltkreis geschaffen wird, der sowohl einfacher wie auch biller in der Herstellung ist.

Claims (2)

1. Steuervorrichtung für Waschmaschinen, insbesondere Kleiderwaschmaschinen oder kombinierte Kleiderwasch- und Trockenmaschinen, umfassend mindestens eine elektronische Programmabfolgesteuereinrichtung, um die verschiedenen Waschprogramme zu steuern, die gewählt werden können, einen elektrischen Motor (5), um die Kleiderhaltetrommel in jede ihrer Drehrichtungen drehend anzutreiben, mindestens eine erste und zweite elektromechanische Betätigungseinrichtung (15, 16) wie beispielsweise ein Relais oder ähnliches in Verbindung mit elektrischen Wicklungen des Stators (6) und des Rotors (7) des elektrischen Antriebsmotors und mit mindestens jeweils einem beweglichen elektrischen Kontakt (17b, 18a) zur elektrischen Verbindung der Wicklungen miteinander durch mindestens eine Halbleiterschaltungseinrichtung (19, 20) wie beispielsweise eine Triac oder eine ähnliche Schaltungseinrichtung des bekannten Typs, sowie eine Anzahl von elektrischen Funktionalkomponententeilen wie beispielsweise elektromagnetische Wassereinlaßventile (8, 9) für Heiß- und Kalteinlaß, Absaugpumpe (10) etc., die so angeordnet sind, daß sie durch die Steuerung der elektronischen Programmfolgesteuereinrichtung beim Durchführen eines gewählten Waschprogrammes gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite elektromechanische Betätigungseinrichtung (15, 16) mit mindestens einem weiteren jeweiligen beweglichen elektrischen Kontakt (17a, 18b) versehen ist, der elektrisch getrennt und betätigbar gleichzeitig mit dem entsprechenden jeweiligen beweglichen elektrischen Kontakt (17b, 18a) ist, wobei die weiteren beweglichen elektrischen Kontakte (17a, 18b) geeignet sind, um selektiv jeweils eines der elektrischen Funktionalkomponententeilen (8, 9, 10) der Maschine getrennt von den elektrischen Wicklungen des Stators (6) und des Rotors (7) durch mindestens eine weitere Halbleiterschaltungseinrichtung (20) oder einer ähnlichen Schaltungseinrichtung zu aktivieren.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere bewegliche Kontakt (17a) der ersten elektromechanischen Betätigungseinrichtung (15) selektiv schaltbar ist, um eines der elektromagnetischen Wassereinlaßventiile (8, 9) elektrisch zu verbinden, um kaltes oder heißes Wasser einzufüllen, und daß der weitere bewegliche Kontakt (18b) der zweiten elektromechanischen Betätigungseinrichtung (16) selektiv verbindbar entweder mit dem weiteren beweglichen Kontakt (17a) oder mit der Absaugpumpe (10) ist.
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