DE69201700T2 - Vorrichtung zur raumtemperatursteuerung. - Google Patents

Vorrichtung zur raumtemperatursteuerung.

Info

Publication number
DE69201700T2
DE69201700T2 DE69201700T DE69201700T DE69201700T2 DE 69201700 T2 DE69201700 T2 DE 69201700T2 DE 69201700 T DE69201700 T DE 69201700T DE 69201700 T DE69201700 T DE 69201700T DE 69201700 T2 DE69201700 T2 DE 69201700T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
convergent element
diameter
room
outlet opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69201700T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69201700D1 (de
Inventor
Edmond Montaz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPIREC SARL
Original Assignee
SPIREC SARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR9104263A external-priority patent/FR2674943B1/fr
Application filed by SPIREC SARL filed Critical SPIREC SARL
Application granted granted Critical
Publication of DE69201700D1 publication Critical patent/DE69201700D1/de
Publication of DE69201700T2 publication Critical patent/DE69201700T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/26Arrangements for air-circulation by means of induction, e.g. by fluid coupling or thermal effect
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/04Air-mixing units
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/24Means for preventing or suppressing noise
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • F24F13/082Grilles, registers or guards
    • F24F2013/088Air-flow straightener
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F2221/00Details or features not otherwise provided for
    • F24F2221/14Details or features not otherwise provided for mounted on the ceiling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Temperatursteuerung eines Raumes mittels eines Luftstromes, der mit einer gegebenen Temperatur in diesen gepulst wird.
  • Es ist bekannt, daß es bei den Installationen zum Konditionieren der Luft, um ein Höchstmaß an Komfort für den Benutzer des konditionierten Raumes zu gewährleisten, darauf ankommt, einesteils die Differenz der Temperatur zwischen der gepulsten Luft und der Umgebungsluft des Raumes, ebenso wie die Geschwindigkeit der pulsierten Luft innerhalb der letzteren so gering wie möglich und andererseits die Funktion der Vorrichtung insbesondere leise zu halten. Die letztere Bedingung schließt ein, daß die bewegte Luft, im Kontakt mit der Wandung der Luftkanäle, mit geringer Geschwindigkeit strömt.
  • Deshalb müssen, um bei geringer Geschwindigkeit eine Luftmasse zu transportieren, deren Temperatur nahe derjenigen des zu konditionierenden Raumes liegt und nichtsdestoweniger die erforderliche Menge an Kalorien oder Kilokalorien zur Aufrechterhaltung der gewünschten Temperatur des Raumes aufweist, die Installationen der Luftkonditionierung gewaltige Durchflußleistungen fördern und, in Konsequenz, mit Zufuhrkanälen mit großen Querschnitten ausgestattet sein, wodurch eine nachteilige Vergrößerung an Platzbedarf und Kosten verursacht wird. Man hat infolgedessen aus diesem Grund einen Kompromiß einerseits zwischen den Bedingungen für einen optimalen Komfort der Benutzer und andererseits gegenüber Platzbedarf und Kostenanfall der Luftkanäle entwickelt, der darin besteht, daß die Querschnitte im Verhältnis zu ihren idealen Dimensionen verringert und die Geschwindigkeit des Luftstromes in dem zu konditionierenden Raum heraufgesetzt wurde. Dies führte zu einer Anzahl von Unannehmlichkeiten
  • Eine erste Unannehmlichkeit ergibt sich dabei durch das von der Installation hervorgerufene Geräusch. Tatsächlich ist bekannt, daß das von einer Klimatisierungsanlage ausgehende Geräusch einerseits von Luftadern durch deren Verdrängung von den Flächen der Ventilatorflügel herrührt, wobei der Geräuschpegel direkt von der Geschwindigkeit der Strömung im Kontakt mit diesen Flächen abhängt, und andererseits von demjenigen, welcher durch den Blasvorgang in den Raum hervergerufen wird, der von der Geschwindigkeit der darin ankommenden Luftströmung bestimmt wird.
  • Ein zweiter Nachteil ergibt sich daraus, daß im Winter die pulsierende Luft, die wärmer ist als die Umgebungsluft, gegen die Decke des Raumes zu streicht, wogegen im Sommer die gegenüber der Umgebungsluft kühlere pulsierende Luft in Richtung auf den Fußboden des Raumes strömt. Ein derartiges Phänomen ist umso wesentlicher als die Temperaturdifferenz der pulsierenden Luft und des Raumes wesentlich ist. Zwar war die Differenz der Temperatur in Systemen des früheren Standes der Technik verhältnismäßig bedeutend, weil daraus im Sommer und Winter eine permanente Luftbewegung im Innern des Raumes resultierte, die sich der Geschwindigkeit des eigentlichen Blasvorganges der Luft überlagerte und dazu führte, infolge des entstehenden Luftzuges eine Belästigung für den Benutzer zu erzeugen. Um zu verhindern, daß die von den Blasöffnungen ausgetragene Luft sich zu leicht im Winter gegen die Decke und im Sommer gegen den Fußboden des Raumes richtet, wurden diese mit Strömungsleitflügeln ausgestattet, und zwar in einer Gegenrichtung entgegengesetzt zur normalen Richtung. Wenn auch eine solche Vorrichtung geeignet ist, thermische Verluste der Raumluft im Kontakt mit dem Fußboden oder der Decke zu vermeiden, trägt sie dennoch dazu bei, das Geräusch und den Luftzug im Innern des Raumes zu steigern. Andererseits erfordert diese Anordnung eine Umkehr der Richtung der Leitflügel mindestens zweimal im Jahr, nämlich im Augenblick der Umstellung von Heizung auf Kühlung und umgekehrt, wodurch die erforderliche Instandhaltung für das richtige Funktionieren einen vermehrten Aufwand erfordert.
  • Im übrigen ist es zweckmäßig, genauer anzugeben, daß der Temperaturgradient zwischen Boden und Decke des Raumes, welcher umso bedeutender ist als die Temperaturdifferenz zwischen der Blasluft und der Umgebungsluft wesentlich ist, in der Lage ist, eine Belästigung für den Benützer hervorzurufen.
  • Es ist weiter bekannt, daß in einem Raum ein Teil des eingetragenen Luftstroms in die Umgebung ausgetragen wird, beispielsweise durch eine Entlüftungsvorrichtung mit der Bezeichnung VMC und/oder durch Luft-Verlust zwischen dem Raum und der Umgebung. Die evakuierte Luft weist keinen genügenden Strom auf, um einen Luftdruck im Raum nahe dem Atmosphärendruck aufrechtzuerhalten, und es ist erforderlich, Mittel zum Abziehen dieser Luft vorzusehen, um einen Überdruckzustand gegenüber der Atmosphäre zu vermeiden. Angesichts der Tatsache, daß letztere eine bedeutende Zahl von Kalorien oder Kilokalorien enthält, welche für die thermische Bilanz dringend wiedergewonnen werden müssen, vereinigt man üblicherweise die Mittel zum Luftabzug in der Luft zentrale, wo die Luft aufbereitet und von wo sie anschließend in die zu konditionierenden Räume durch Blaskanäle zurückgeführt wird. Aber auch diese Art des Verfahrens ergibt eine Reihe von Nachteilen.
  • Einesteils erfordert sie eine Ingangsetzung von Ansaugmitteln wie Ventilatoren, sowie zusätzliche Kanäle, wodurch Geräuschentwicklung, Komplexizität, Platzbedarf und Kosten der gesamten Installation erheblich vergrößert werden. Andererseits wird der Luftabzug aus jedem der Räume nach Passage durch die Zentrale in alle anderen Räume zurückgeführt, was, aus hygienischer oder mikrobieller Sicht bedeutende Risiken für die Gesundheit der Belegschaft der Räume mit sich bringt, insbesondere wenn diese Art der Installation in Hospitälern, Hotels oder Büros eingesetzt ist. Weiterhin versorgt in vorhandenen Installationssystemen ein Hauptkanal mit Anschluß an die Zentrale eine Serie von Blasmündungen in paralleler Anordnung entlang dem Hauptkanal. Infolgedessen kann entsprechend der Länge der Leitung zwischen den äußersten Austrittsorganen stromaufwärts und stromabwärts zwischen diesen ein bedeutender Verlust der Liefermenge eintreten und infolgedessen kann die Menge an Blasluft in den entsprechenden Räumen sehr verschieden sein. Dies hat zu einer Druckerhöhung der Luft im Hauptkanal geführt derart, daß die Ausströmorgane stromabwärts einen genügenden Druck erhalten, was sich durch die Existenz eines Überdruckniveaus der stromaufwärts gelegenen Austrittsorgane überträgt. Deshalb ist es erforderlich, in diesen den Druck derart zu senken, daß die Geschwindigkeit beim Austritt aus diesen nicht zu hoch ist, um nicht Geräusche und Strömungen für die in diesen Räumen anwesenden Personen hervorzurufen. Außer Energieverlust entsprechend der Erzeugung von Überdruck in der Kanalisation ergibt diese Ausführung den Nachteil, daß sie Vibrationen und Zischgeräusche im Bereich der Drosselorgane stromaufwärts der Ausblaselemente hervorruft.
  • Gleichwohl wurde in dem Patent US-A-2579507 vorgschlagen, Luft in einen Raum einzutragen, die von einem Brenner bezogen wird, mit Hilfe von einer konvergierenden Düse mit einer Blasöffnung und einer Ansaugöffnung in Verbindung mit dem Raum. Andererseits liegt abgesehen davon, daß die Temperatur der Blasluft durch diese Vorrichtung weit unterhalb der zulässigen Temperaturen für den Bereich der Luftkonditionierung liegt, wenn sich die Öffnung der Luftzufuhr stromaufwärts der Auslaßöffnung der konvergenten Düse befindet und, unter diesen Umständen muß die Luftgeschwindigkeit an deren Austritt angehoben werden, um eine geeignete Druckabsenkung zum Ansaugen eines genügend großen Luftvolumens zu realisieren, wobei diese erhöhte Geschwindigkeit zu einer erhöhten Geschwindigkeit der Blasluft in den Raum führt, was, wie vorgehend ausgeführt, dazu geeignet ist, eine Belästigung der anwesenden Personen ebenso wie ein erhebliches Funktionsgeräusch zu verursachen, was die Anwendung derartiger Ausführungen wie beispielsweise die Luftkonditionierung in Hospitälern oder anderen Räumen, verbietet, in welchen ein gewisses Maß an Komfort unverzichtbar ist.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt die Vermeidung der vorgänig erwähnten Nachteile und schlägt eine Vorrichtung zur Luftkonditionierung mit insbesondere geräuscharmer Funktion vor, welche es gestattet, die beiden Hauptfaktoren der Geräuschentwicklung einer solchen Installation zu verringern, nämlich die Geschwindigkeit der Luft im Kontakt mit den Wänden der Ventilationskanäle der Anlage und die Geschwindigkeit der in den zu konditionierenden Raum geblasenen Luft, wobei die Anlage zur Konditionierung der Luft darüber hinaus ermöglicht, die Dimension der Kanäle zur Förderung des Luftstromes durch die Zentrale und, infolgedessen, den Platzbedarf und die Kosten für den Betrieb dieses Installationstyps zu senken.
  • Die vorliegende Erfindung hat weiterhin eine Vorrichtung zum Ziel, um die Temperaturregelung eines Raums mit Hilfe eines Luftstroms sicherzustellen, der mit geringer Geschwindigkeit in diesen Raum eingetragen wird, umfassend ein Ausblasorgan und ein Absaugorgan in diesen Raum, wobei diese in ein- und dieselbe Rohrleitung münden, welche mit einer unter Druck stehenden Luftzufuhrleitung durch Ausblasöffnungen, in welche besagte Luftzufuhrleitung unter Druck an einem Ende der Kanalisation abzweigen, durch mindestens ein konvergentes Element stromaufwärts und stromabwärts in Verbindung steht und die Austritts- und Ansaugelemente mit Blas- und Saugöffnungen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der am höchsten stromaufwärts befindliche Teil der Schnittfläche zwischen dem Ansaugkanal und der Rohrleitung unmittelbar stromabwärts der Auslaßöffnung des konvergenten Elementes so angeordnet ist, daß in der genannten Rohrleitung zwischen der Ansaug- und der Abluftöffnung zwei koaxiale Luftadern geschaffen werden, nämlich eine zentrale Luftader, in welcher sich die Luft sehr schnell fortbewegt, und eine periphere Luftader, welche die zentrale Luftader umgibt und in welcher sich die Luft nur langsam fortbewegt.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung erlaubt in überraschender Weise eine Verringerung einer der grundsätzlichen Ursachen der üblicherweise bei diesem Typ der Installation entstehenden Geräusche, nämlich die wesentliche Geschwindigkeit der Luftströmung an der inneren Oberfläche des Kanals, während ein Teil der äußeren ringförmigen Luftströmung sich verhält wie ein Geräuschdämpfer, und, andererseits, diese Luftader sich mit geringer Geschwindigkeit relativ zur Wand bewegt, und dabei ein Minimum an Geräusch erzeugt. Auf diese Weise erzeugt man durch ein besonders interessantes Verfahren nach der Erfindung zentrale und ringförmige Luftadern innerhalb der Luftkanäle mit Anschluß an eine zentrale Einrichtung zur Konditionierung der Luft, mit einem Element mit stromabwärts gerichteter Konvergierung, welches am Auslaß eine zentrale Luftader von großer Geschwindigkeit und geringem Druck ausbildet. Diese zentrale Luftader saugt gleichzeitig Luft aus dem zu konditionierenden Raum ab, welche dabei eine ringförmige Luftader bildet, welche die zentrale Luftader umgibt, und die mit geringer Geschwindigkeit von dieser mitgerissen wird. Am Ende einer bestimmten Distanz der Strömung ergibt sich nach Maßgabe der Funktionsparameter des Systems eine Homogenisierung im Strömungskanal und man erhält einen homogenen Luftfluß mit geringer Geschwindigkeit und einer Temperatur gleich derjenigen der erwünschten Blastemperatur, die geeignet ist zum Einblasen in den Raum.
  • Die Anmelderin hat festgestellt, daß im Bereich der Luftkonditionierung eine wirksame Homogenisation verwirklicht wurde, wenn die Distanz zwischen der bindung des konvergenten Elementes vom Ausblasorgan zumindest dem Siebenfachen des Durchmessers der Auslaßöffnung des konvergenten Elementes entsprach.
  • Vorliegende Erfindung erlaubt einerseits eine Geräuschminderung sowie eine Minderung der Temperaturdifferenz zwischen der in den Raum geblasenen Luft und der Umgebungsluft des Raumes bis die Luft aus der Zentrale bei ihrer Mischung mit der Luft des Raumes die Temperatur senkt, ohne daß im übrigen die Menge der Kalorien oder der Kilokalorien, welche sie in den Raum bringt, sich vermindert bis die Gesamtheit der Mischluft in den Raum geblasen ist. Gleichzeitig erlaubt die vorliegende Erfindung, mit einem Geräuschpegel unterhalb desjenigen von Vorrichtungen des früheren Standes der Technik einen Luftstrom von der Zentrale anzufordern, der nach der Zahl der Kalorien/Kilokalorien gleich oder geringer ist als die Kalorienmenge von Vorrichtungen nach dem früheren Stand der Technik. Tatsächlich erlaubt die vorliegende Erfindung bei gleicher Anzahl von Kalorien/Kilokalorien, die Differenz der Temperatur zwischen Blasluft und dem Raum und die Temperatur des ietzteren zu reduzieren und, durch Erhöhung der Temperatur der aus der Zentrale gelieferten Luft, den Bedarf an erforderlicher Luft zu verringern und damit den Querschnitt der Luftzufuhrleitung.
  • Eine besonders vorteilhafte Variante der Vorrichtung nach der Erfindung wird durch eine Konstruktion gebildet mit einem röhrenförmigen Element, welches stromaufwärts und stromabwärts Mittel zur Einstellung der Luftfäden aus der Zentrale umfaßt, und zwar ein Element konvergierend stromaufwärts und stromabwärts, eine erste seitliche Öffnung im Luftaustragselement, dessen stromabwärts gelegener Teil benachbart der Austragsöffnung des konvergenten Elementes liegt, und mit einer zweiten seitlichen Öffnung in dem Ausströmorgan, in einer Distanz zur besagten Austrittsöffnung gleich oder weniger dem Siebenfachen des Durchmessers von diesem, und Mittel zum Verschließen des röhrenförmigen Elementes an dessen Ende entgegengesetzt zum konvergierenden Element. Diese Betriebsart ermöglicht, dem Betreiber eine Konstruktion zu liefern, die es gestattet, vor Ort in einer Installation angeordnet zu werden, wobei sie ein Optimum an Wirksamkeit garantiert, sowohl was den Geräuschpegel als auch was die thermische Ausbeute anbelangt, wobei alle Elemente vom Fabrikanten kalkuliert, kontrolliert und eingerichtet sind.
  • In einer anderern Ausführungsform der Erfindung sind die Mittel zum Einstellen der Luftfäden verbunden mit einer Batterie thermischer Regulierung, die es erlaubt, die Temperatur der Luftströmung in dem konvergenten Element einzustellen.
  • Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand einiger nicht einschränkender Ausführungsbeispiele beschrieben mit Bezug auf beigefügte Zeichnungen wie folgt
  • Fig. 1 zeigt in einem Horizontal- und Längsschnitt eine erste Ausführung der vorliegenden Erfindung.
  • Die Figuren 2 und 3 zeigen in horizontalen und Längsschnitten Teile von zwei Varianten der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • Figur 4 zeigt im teilweisen Horizontal- und Längs schnitt eine Vorrichtung nach dem Stand der Technik.
  • Figur 5 zeigt in einem horizontalen und Längs schnitt eine spezielle Form der Ausbildung der Erfindung, die die Ausführung nach Fig. 4 verbessert.
  • Die Figuren 6 und 7 zeigen im partiellen Horizontal- und Längs schnitt zwei Varianten der Vorrichtung nach der Erfindung.
  • Figur 8 ist ein Horizontal- und Längs schnitt einer kompakten Konstruktion der Vorrichtung nach der Erfindung.
  • Figur 9 zeigt einen Längs schnitt einer Variante des konvergenten Elementes.
  • Figur 10 zeigt in Ansicht das konvergente Element entsprechend Figur 9.
  • Die Vorrichtung nach Figur 1 umfaßt einen Zuführungskanal 1, dessen eines Ende in Verbindung mit einer Konditionierungszentrale für Luft (nicht gezeigt) und dessen entgegengesetztes Ende von einem konvergierenden Element 2 begrenzt ist, gebildet von einem kegelstumpfartigen Rohr, dessen Leitungsquerschnitt von stromaufwärts gegen stromabwärts abnimmt, und zwar unter Bildung einer Austrittsöffnung 3 vom Durchmesser d, und weiche in eine koaxiale Leitung 4 einmündet, deren Durchmesser gleich bis etwa zweimal dem Durchmesser d der Austrittsöffnung entspricht. Diese Leitung 4 ist durch eine Röhre 6 an ein Luftauszugsorgan 5 mit einer Verschlußplatte 7 eines Raumes 9 ausgebildet, wo die Luftkonditionierung erwünscht ist. Ein Element 11 zum Ansaugen und "Rückführen" ist mit einer Leitung 4 durch eine quer angeordnete Röhre zur "Rückführung" 13 verbunden, die vom Kanal 4 unmittelbar stromabwärts der Austrittsöffnung 3 des konvergenten Elementes 2 abzweigt. Die Achse zz' der Ausblasvorrichtung 5 ist von der Austrittsöffnung 3 des konvergenten Elements 2 mit einer Länge L beabstandet, wobei diese ungefähr das Dreizehnfache des Durchmessers d der Austrittsöffnung des konvergenten Elementes 2 aufweist. Unter diesen Bedingungen gestaltet sich die Funktion der vorliegenden Vorrichtung wie folgt:
  • Während ein Luftstrom qc, ausgehend von der Zentrale, durch das konvergente Element 2 geblasen wird, wird die Geschwindigkeit der Luft beim Austritt aus diesem erhöht und der Druck vermindert. Man erhält so am Ausgang der Austragssöffnung 3 des konvergenten Elementes 2 eine axiale und zentrale Luftader 15 (schematisch gezeigt durch Trennlinien in den Figuren) mit erhöhter Geschwindigkeit, und geringerem Druck P&sub0; des Raumes 9 unter progressiver Verminderung der Geschwindigkeit und Erhöhung des Druckes stromabwärts von dieser axialen Luftader 15. Der Unterdruck in letzteren erzeugt ein Ansaugen einer Luftströmung aus dem Raum 9 quer durch das Rückführgitter 11 und das Rohr 13, wobei die Strömung den Kanal 4 durchdringt und eine kreisförmige Luftader 17 ausbildet, welche die axiale Luftader 15 umgibt. Letztere zieht mit geringer Geschwindigkeit die kreisförmig Luftader 17 mit, derart, daß in der vorliegenden Vorrichtung Luftfäden der externen Luftader 17 im Kontakt mit den Wänden des Kanals 4 sich mit geringer Geschwindigkeit in Bewegung setzen und infolgedessen lediglich ein extrem schwachel, Geräusch verursachen. Zugleich ist anzumerken, daß die Verringerung des Geräusches noch verbessert wird durch die Tatsache, daß die kreisförmige Luftader 17 wie ein phonetischer Isolator wirkt, und zwar hinsichtlich aller Geräusche durch die Strömung der zentralen Luftader 15. Wohlverstanden erreicht die Vorrichtung nach der Erfindung ihre maximale Wirksamkeit nur unter der Bedingung, daß die Länge L des Kanals 4 derjenigen der zentralen Luftader 15 entspricht, und zwar bei erhöhter Geschwindigkeit, nicht mit einem Hindernis getroffen wird, und der Bogen, welcher den Kanal 4 mit der Ausblasvorrichtung 5 verbindet, bei der vorliegenden Ausführung in einem genügend großen Abstand zur Austrittsöffnung 3 des konvergenten Elementes liegt, um nicht von der zentralen Luftader 15 beaufschlagt zu werden. Im Bereich der Luftkonditionierung ist eine derartige Distanz L zumindest gleich dem Siebenfachen des Durchmessers d der Auslaßöffnung 3 des konvergenten Elementes 2.
  • Entsprechend Figur 1 a kann man, um zu verhindern, daß die zentrale Luftader 15 direkt den Bogen anströmt, einen geschlossenen Zwischenraum 20 vorsehen, dessen Tiefe vorzugsweise gleich einem Viertel des Durchmessers des Kanals 4 ist, dessen Luftinhalt, den er einschließt, sich wie eine pneumatischer Stoßdämpfer verhält.
  • Um im Raum eine konstante Temperatur T aufrechtzuerhalten, wird der Luftstrom qs, welcher darin durch das Ausströmorgan 15 eingetragen wird, auf einer Temperatur Ts gehalten. Der Luftstrom qs ist einerseits durch einen Fluß qi, abgegriffen beispielsweise aus dem Inneren des Raumes 9, beispielsweise bei einer Temperatur T und, andererseits von einem Flux qc und einer Temperatur Tc aus der Zentrale zusammengesetzt. Der Induktionskoeffizient α, welcher nach Definition das Verhältnis vom Luftstrom qi, abgegriffen beispielsweise vom Inneren des Raumes 9, mit dem totalen Flux qs, eingeblasen durch das Blasorgan 5 des Raumes 9, welcher variiert werden, kann einesteils durch die Konstruktion und anderenteils unter Variation des Luftdrucks durch die Zentrale der Vorrichtung nach der Erfindung gefördert wird, erlaubt es, letzteren an unterschiedliche gewünschte Arbeitsbedingungen anzupassen.
  • Beispielsweise benötigt die Vorrichtung nach dem Stand der Technik nach Maßgabe der Dimensionen und Temperaturbedingungen für den Raum zur Aufrechterhaltung einer konstanten Temperatur C von 20 ºC einen Luftstrom mit 50 ºC von 214 m³/h, wobei die Luft mit 50 º in den Raum 9 eingebracht wird, eine Temperaturspanne von 30 ºC zu der Umgebungstemperatur von 20 ºC besagten Raumes.
  • Nach der Erfindung, wobei unter Wahl eines Induktionskoeffizienten α von 0,5, ein Luftstrom qs in den Raum mit einer Zusammensetzung von 50% Luft aus der Zentrale und 50% Entnahmeluft eingeblasen wird, bläst man also in den Raum 9 Luft einer Mischung von Flux qc mit 214 m³/h bei 50 ºC und einen Flux qi von 214 m³/h bei 20 ºC, d.h. einen Flux qs von 428 m³/h Luft mit 35 ºC. Es ist also festzustellen, daß die Temperaturdifferenz zwischen der Einblasluft und der Umgebungsluft des Raumes 15 ºC beträgt, d.h. zweimal geringer als bei einem System nach der früheren Technik.
  • Man könnte, wohlverstanden, im Betrieb in bestimmten Fällen bei einer gegebenen Installation den Induktionskoeffizienten α modifizieren. Auch, wenn man noch die Temperaturdifferenz zu vermindern wünscht, und zwar zwischen der Blasluft in den Raum und der Umluft in demselben, könnte man den Induktionskoeffizienten α heraufsetzen. Beispielsweise mit einem Induktionskoeffizienten von 0,67, wenn man beispielsweise im Raum 67% des eingeblasenen Luftflusses qs entnimmt, indem man diese dort absaugt, entnimmt man 428 m³/h Luft mit 20 ºC, die man mit 214 m³/h Luft von 50 ºC der Zentrale mischt, derart, daß man in den Raum einen Luftstrom qs mit 642 m³/h von Luft mit 30 ºC einbläst. Die Temperatur der in den Raum geblasenen Luft übersteigt die Temperatur der Umgebungsluft lediglich um 13 ºC.
  • Die vorliegende Erfindung erlaubt damit zugleich eine Leistung für einen Luftstrom gc aus der Zentrale einzustellen, die bei gleichem Inhalt von Kalorien/Kilokalorien wesentlich geringer ist als bei Vorrichtungen nach dem Stand der Technik.
  • Ebenso, anstatt 214 m³/h mit 50 ºC zu blasen, kann die Zentrale 134 m³/h Luft mit 80 ºC liefern, was eine gleiche Zahl von Kalorien zur Lieferung an den Raum beinhaltet. Unter Verwendung beispielsweise eines Induktionskoeffizienten oc von 0,60 der einer Entnahme aus dem Raum 9 von 60% des Luftstroms qs zum Einblasen in diesen entspricht, unterteilt sich dieser, wie vorstehend gesehen, in einen Teil der Luftströmung qc von 134 m³/h bei 80 ºC aus der Zentrale und anderenteils in einen Luftstrom qi von 200 m³/h bei 20 ºC, entnommen aus dem Raum 9, was einem globalen Luftstrom qs von 334 m³/h mit 44 ºC entspricht.
  • Man stellt fest, daß es demnach möglich ist, bei insgesamt einer Reduktion auf 6 ºC Differenz zwischen der Lufttemperatur zum Einblasen in den Raum und dessen Temperatur den Bedarf qc um bis zu 38% abzusenken, wobei dieser Bedarf von der Zentrale geliefert wird, was einesteils eine Verminderung des Querschnitts der Zufuhrleitung 1 um 38% erlaubt, und entsprechend den Platzbedarf der Installation und deren Kosten senkt, und anderenteils Zentralen mit Ventilatoren von geringerer Leistung vorzusehen bei verringerten Kosten des Einkaufs und Verbrauchs an elektrischem Strom.
  • Die vorliegende Erfindung ist gleichfalls verwendbar nach Art eines Kühlaggregates, d.h. im Sommer, um einen Raum 9 auf einer konstanten Temperatur T zu halten, indem man in diesen Luft aus einer Zentrale einbläst, und zwar bei einer Temperatur T unterhalb der Umgebungstemperatur des Raumes. Es ist bekannt, daß mit einer Vorrichtung entsprechend dem Stand der Technik, wie er in der Figur 4 dargestellt ist, zum Halten eines Raumes 9 bei einer Temperatur T = 25 ºC bei einer Außentemperatur von 32 ºC in den Raum ein Luftstrom von 214 m³/h bei 16 ºC eingeblasen werden muß. Jedoch ist die Menge der so eingetragenen Kilokalorien nicht genügend und man kann die Temperatur der Blasluft nicht tiefer einstellen, ohne die Gefahr einer Beeinträchtigung der Benutzer des Raumes. Man wäre daher gezwungen, den Querschnitt der verwendeten Leitungen 1 zu vergrößern, und zwar in einem Verhältnis 2:3, was die Durchführung dieser Kanäle durch die Zwischendecke unmöglich machen würde. Entsprechend der Anordnung in Figur 1 kann man durch die Leitungen 4 mit Wärmeschutzverkleidung zur Verhinderung von Kondensationsphänomenen bei deren Querschnitten 214 m³/h Luft mit 7 ºC transportieren, was eine Menge an Wärmeeinheiten ergibt, die dem Doppelten der vorgehenden Kalorienmenge entspricht, und welche man (mit einem Induktionskoeffizienten von 0,6%) mit 341 m³/h Luft von 25 ºC, entnommen aus dem Raum, derart mischt, daß man 535 m³/h Luft mit 17,8 ºC bläst.
  • Es ist festzustellen, daß dieser Eintrag nicht nur erlaubt, dem Raum eine Menge an Wärme/Kälteeinheiten zuzuführen, die erforderlich ist, um seine Temperaturregelung sicherzustellen, und zwar ohne das Erfordernis einer Vergrößerung der Querschnitte des Zufuhrkanals 1 oder der Versorgungsleitung 4, jedoch gleichzeitig erlaubt, in diesen Luft zu fördern, die sich bevorzugt der Umgebungstemperatur des Raumes 9 nähert, was einen größeren Komfort für den Verwender bedeutet. Man stellt fest, daß mit einer Installation entsprechend dem Stand der Technik zur Versorgung des Raumes mit einer gleichen Anzahl von Kilokalorien unter denselben Komfortbedingungen in diesen ein Luftstrom von 535 m³/h mit 17,8 ºC eingeblasen werden müßte.
  • In der Figur 2 ist eine Konstruktion mit einem röhrenförmigen Element 40 dargestellt, dessen Ende an einen Kanal 1 (in gestrichelter Darstellung) mit einem Innendurchmesser D von annähernd 200 mm, angeschlossen an eine Luftkonditionierungszentrale, und dessen anderes Ende an einen weiteren Kanal 1' (in gestrichelter Darstellung) angeschlossen ist, und zwar mit dem gleichen Durchmesser D, mit Anschluß an eine Ausblasvorrichtung, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist. Ein zylindrischer Wärmeaustauscher 42 ist im Eingangsbereich und im Inneren des röhrenförmigen Elements 40 angeordnet. Der Wärmeaustauscher 42 wird durch zwei Rohrleitungen 44 und 46 mit einer Wärmeträgerflüssigkeit versorgt. Der Wärmetauscher 42 ist gefolgt von dem konvergenten Element 2, dessen Austrittsöffnung 3 mit einem Durchmesser d ein Drittel des Innendurchmessers D der Kanäle 1,1' aufweist. Unmittelbar stromabwärts der Austrittsöffnung 3 zweigt ein zylindrisches Rohr 48 quer ab, welches den gleichen Durchmesser D wie die Kanäle 1,1' aufweist. Ein Rückführkanal 13, angeschlossen an ein Rückführorgan, das in der Zeichnung nicht dargestellt ist, schließt sich an das zylindrische Rohr 40 an.
  • Diese Vorrichtung erlaubt, in einem Fall, wo sich die Luftzentrale in größerer Entfernung von dem zu konditionierenden Raum befindet, thermische Verluste auf das Niveau der Zufuhrkanäle zu begrenzen, indem man den Unterschied zwischen der Temperatur des transportierten Luftstromes durch die Kanäle und die Umgebung verringert. Jeder Wärmeaustauscher 42 versorgt die aus der Zentrale herangeführte Luft mit Wärmeeinheiten, welche benötigt werden, um die gewünschte optimale Einblastemperatur zu erreichen, und zwar nach Maßgabe von unterschiedlichen Parametern der Vorrichtung. Darüber hinaus kann man üblicherweise Wärmeaustauscher 42 verwenden, und zwar in Kombination mit Mitteln zur Sicherstellung einer guten Verteilung von Luftfäden, was die Homogenisierung der Geschwindigkeit der Luft im Innern der Luftader zu verbessern erlaubt, wenn diese mit einem konvergenten Element ausgestattet ist, entsprechend der zentralen Luftader 15 und ringförmigen Luftader 17, wobei schließlich auch die Qualität der Schalldämpfung der Vorrichtung nach der Erfindung verbessert wird.
  • In Figur 3 ist anstelle des Wärmeaustauschers 42 der Figur 2 ein Kontrollsystem für den Luftdurchsatz der Zentrale dargestellt. Dieses System setzt sich zusammen aus zwei differenziellen Sensoren 50, 52, die einerseits stromaufwärts und andererseits stromabwärts von dem konvergenten Element 2 angeordnet sind, derart, um die Druckdifferenz für die Messung zu nutzen. Die Vorrichtung umfaßt eine Drosselscheibe 54, angeordnet im röhrenförmigen Element 40, und zwar stromaufwärts des konvergenten Elementes 2, und ist drehbar um eine Querachse 56, welche in Funktion dessen Winkelstellung verändert, um damit mehr oder weniger das röhrenförmige Element 40 abzuschließen, und es umfaßt Steuerungsmittel 58 zum Steuern der Drosselkappe 54 nach Maßgabe der Messung der Sensoren 50 und 52 sowie entsprechend den Funktionsbedingungen, die vom Benutzer vorgegeben sind. Bei Verwendung der Erfindung wird ein Verlust an Durchsatz, hervorgerufen durch das konvergierende Element 2, durch das Fehlen von Elementen wie Handgriffen der früheren Technik ausgeglichen.
  • Entsprechend Figur 4 umfaßt eine Vorrichtung nach dem Stand der Technik einen Hauptkanal 1 mit großem Querschnitt, der eine Serie von Räumen 9 versorgt, wovon jeder ein Ausblasorgan 5 in Verbindung durch einen Zufuhrkanal 1 umfaßt und die Leitungen 1a in Parallelanordnung einer zur anderen auf der Hauptleitung 1 angeordnet sind. Es ist bekannt, daß in einer klassischen Vorrichtung dieses Typs ein Verlust an Belastung zwischen dem Blasorgan 50 in einer Lage weiter stromaufwärts und einem Ausblasorgan 5' weiter stromabwärts existiert, bei einer Distanz, welche im Falle eines Kanals von großer Länge sehr erheblich sein kann. Außerdem, im Falle einer repräsentativen Ausführung entsprechend Figur 4 und unter der Voraussetzung, daß die Distanz f, welche die Ausblasorgane 5 stromaufwärts und 5, stromabwärts trennt, höchstens 50 m betragen darf, muß man einen Verlust an Belastung in der Größenordnung von 50 Pascal in Rechnung ziehen. Durch Regelung des Druckes in der Hauptleitung 1, um den Druck des Austrittsorganes stromabwärts 5' auf genügender Höhe zu halten, geschätzt auf 20 Pascal, ist der Druck am Niveau des Ausströmorganes 5 etwa 70 Pascal. Unter diesen Bedingungen, wenn das stromabwärts gelegene Austrittsorgan 5, berechnet ist zur Lieferung eines Luftflusses von 100 m³/h, so beträgt die Durchflußleistung durch das Ausströmorgan etwa 100 70/20 somit 187 m³/h. Die Erhöhung der Austragsleistung des Ausblasorganes 5 beträgt somit 87% und man sieht unter diesen Bedingungen, daß die Mittel zur Verwirklichung einer Heranführung dieser Leistung auf dem Niveau dessen des Austrittsorganes stromabwärts 5' relativ erheblich sein werden, bis etwa zu einer Leistung entsprechend etwa einer Halbierung.
  • Figur 5 zeigt eine Vorrichtung der gleichen Type, aber entsprechend einer Einrichtung nach der Erfindung. Sie umfaßt eine Serie von Vorrichtungen entsprechend den vorgängig beschriebenen Figuren 1-3, worin die Blasleitungen und Rückführleitungen Durchmesser mit dem Dreifachen der Austrittsöffnung 3 des konvergenten Elementes 2 aufweisen, und die Zwischenräume zwischen den Achsen zz' der Ausblaselemente 5 und der Austrittsöffnungen 3 der konvergenten Elemente 2 dem Zehnfachen des Durchmessers der letzteren entspricht. Diese Anordnungen sind in paralleler Aufstellung auf dem Hauptkanal 1 angeordnet, derart, um eine Serie von Räumen 9 zu belüften, und zwar mit einem Luftstrom qs. Wie vorgängig dargelegt, wird zugelassen, daß ein Verlust an Charge zwischen Zufuhrkanälen stromauf und stromab 50 Pascal betragen kann. Unter diesen Bedingungen, um am Niveau des stromabwärts gelegenen konvergenten Elementes 2 eine Leistung von ungefähr 100 m³/h zu erreichen, benötigt der Druck in diesem etwa 300 Pascal und die Druckhöhe stromabwärts von dem Bereich des konvergenten Elementes 2 350 Pascal. Die aufgebrachte Leistung von letzterem beträgt dann 100 350/300, entsprechend 110 m³/h.
  • Man stellt fest, daß die Vorrichtung nach der Erfindung eine selbstregulierende Rolle bei der Leistung spielt, wogegen das Verhältnis einer Vergrößerung der Leistung entsprechend einem gleichen Verlust an Charge, die bei einer Installation nach dem Stand der Technik 87% betrug, bei einer Installation nach der Erfindung lediglich den Wert von 10% überschreitet. Diese Differenz würde noch viel markanter sein, und zwar im Falle eines längeren Zuführkanals, und damit einen wesentlich höheren Verlust an Charge ergeben. Im Falle eines Verlustes an Charge zwischen extremen Austauschvorrichtungen von 100 Pascal würden Unterschiede zur Vergrößerung der Blasleistung an der stromaufwärts gelegenen Vorrichtung im Verhältnis zur stromabwärts gelegenen Vorrichtung 144% für die Vorrichtungen entsprechend früherem Stand der Technik und 15% für Vorrichtungen entsprechend der Erfindung ausmachen.
  • Man würde wohlverstanden für bedeutende Luftleistungen ein konvergierendes Element benötigen, das aus mehreren konischen kegelförmigen Teilen koaxial zusammengesetzt wäre. Diese Ausbildung gestattet es, Turbulenzen zu begrenzen und zentrale Luftadern 15 sowie kreisförmige Luftadern mit größerer Stabilität zu erhalten, was den Geräuschdämpfungseffekt der Vorrichtung nach der Erfindung verbessert. Die Vorrichtung erlaubt daher, sei es mit gleichem Geräuschniveau oder Energieverbrauch den Einführungskoeffizienten α zu erhöhen, sei es bei gleichem Einführungskoeffizient α, das Geräuschniveau und den Energieverbrauch zu verringern.
  • Entsprechend einer Darstellung in der Figur 7 kann das konvergierende Element 2 ein pyramidenstumpfförmiger exzentrischer Konus sein, d.h. seine Achse uu' der Austrittsöffnung ist seitlich versetzt um den Betrag a im Verhältnis zur Längsachse yy' der Luftzufuhrleitung 1. Dieser pyramidenstumpfförmige Konus ist formschlüssig einer zylindrischen Partie 62, deren Achse yy' sich anpaßt an das Innere des Kanals 1. Diese Ausführung erlaubt, indem man das Teil des kegelstumpfförmigen Konus und der zylindrischen Partie 62 um die Achse yy' schwenkt, den Induktionskoeffizienten α variieren, indem man mehr oder weniger die zentrale Luftader 15 vom Auslaß der Rückführleitung 13 entfernt. In einer besonders interessanten Variante der Erfindung entsprechend der Figur 8 ist die Vorrichtung ausgebildet mit einem röhrenförmigen Element 70 mit verlängerter Achse yy', offen am stromaufwärtsseitigen Ende und geschlossen an seinem stromabseitigen Ende. Dieses röhrenförmige Element 70 weist, von stromaufwärts nach stromabwärts, ein Element 71 zur Ausbildung einer Regulierung der Luftströmung aus der Zentrale auf, sowie ein konvergierendes Element 2, auf der gleichen Mantellinie des röhrenförmigen Elementes 70 angeordnet und dieses letztere weiter stromabwärts angeordnet ist. Die Vorrichtungen zum Ansaugen 72 und zum Ausblasen 74 sind von einem Hals umgeben und ausgebildet für die Anordnung von Gleichrichterklappen 77, bestimmt zur Ausbildung einer guten Ausrichtung des Luftstromes beim Ansaugen und Ausblasen. Entsprechend der Erfindung ist die mehr stromaufwärts gelegene Partie der Ansaugvorrichtung 72 in Fluchtlinie entsprechend einer Querachse xx' senkrecht zur Längsachse yy mit der Austrittsöffnung 3 des konvergenten Elementes 2. Darüber hinaus ist die Achse uu' des Ansaugorganes 76 in einer Entfernung von der Austrittsöffnung 3 des konvergenten Elementes 2 angeordnet, entsprechend etwa dem 13fachen des Durchmessers d, der Austrittsöffnung 3 des konvergenten Elementes 2.
  • Eine derartige Gruppe umfaßt alle Elemente der Vorrichtung nach der Erfindung, ausgebildet in einer Art, um ein minimal es Funktionsgeräusch mit optimalen Funktionsqualitäten zu ergeben. Die Gruppe ist dafür bestimmt, an einer Abschlußwand 9 eines Raumes zwecks Konditionierung befestigt zu werden, ohne eine Berechnung von Seiten des Installateurs im Verhältnis zu seiner einzigartigen Auslegung zu erfordern, was größtenteils seine Einrichtung erleichtert und zugleich eine Garantie ergibt, daß die unterschiedlichen Elemente der Vorrichtung mit dem Ergebnis eines optimalen Resultates zusammengebaut werden. Eventuell kann die Vorrichtung 71, bestimmt zur Sicherstellung einer Regulierung der Luftströmung, in bekannter Weise vorgesehen werden, ebenfalls Mittel zum Wärmeaustausch mit flüssigem Wärmeträgermedium durch Zufuhrleitungen, wobei diese Austauschmittel es ermöglichen, die Menge an Kalorien/Kilokalorien (Wärme/Kälteeinheiten) aus der Zentrale in das System einzubringen.
  • Die Anmelderin hat festgestellt, daß mit dem Gebrauch des konvergierenden Elementes bei dessen genereller kegelstumpfförmigen Form und einer Serie von nebeneinander liegenden Wellengebilden, man eine Verbesserung der Stabilität des Luftaustrages erzielt, die noch mehr dazu beiträgt, die Geräuschbildung der Vorrichtung zu vermindern.
  • In der Ausbildung entsprechend den Figuren 9 und 10 ist das konvergierende Element von stromaufwärts nach stromabwärts mit einer zylindrischen Partie 80 ausgebildet, deren Außendurchmesser bevorzugt gleich dem Innendurchmesser D der Luftzuführungsleitung 1 (mit unterbrochenen Linien dargestellt) und einer zweiten Partie 82, ausgebildet in der globalen Form eines pyramidenstumpfförmigen Konus mit einer Serie von nebeneinander liegenden Wellengebilden 84 und am Ende mit einer Austrittsöffnung 3 von verringertem Durchmesser d', entsprechend dem Durchmesser des Kreises zur Begrenzung einer inneren Oberfläche und äquivalent der Fläche der Austrittsöffnung (dargestellt mit unterbrochenen Linien in der Figur 10). Die Austrittsöffnung 3 des konvergenten Elementes 2 besitzt so eine Peripherie, die ausgebildet ist, mit einer Folge von Halb-Kreisen 85. Mit Vorzug sind die Wellengebilde 84 von halb-kegelstumpfförmiger Ausbildung. Der Durchmesser g der kleinen Basis dieser halbkegelstumpfförmigen Konen sind gleich einem Sechstel des Durchmessers D der zylindrischen Partie 80 und des kleinen Durchmessers d' an der Auslaßöffnung 3. Diese Ausbildung ist speziell vorteilhaft dadurch, daß sie es gestattet, die Oberfläche des Strömungskontaktes zu vergrößern, was die Stabilität des Austrags erhöht.

Claims (16)

1.- Vorrichtung zur Temperatursteuemng eines Raumes mittels eines langsam in diesen gepulsten Luftstromes (qs), mit einer Lufteintrittsklappe (11, 72) und einer Luftaustrittsklappe (5, 74), welche in dem genannten Raum (9) angeordnet sind, wobei sowohl die Lufteintritts- (11, 72) als auch die Luftaustrittsklappe (5, 74) durch Ansaug- und Abluftöffnungen in ein und dieselbe Rohrleitung (4) münden, welche mit einer unter Druck stehenden Luftzufuhrleitung (1) in Verbindung steht, bei der weiterhin die genannte unter Druck stehende Luftzufuhrleitung an einem Ende der genannten Rohrleitung (4) durch zumindest ein von oben in Richtung stromabwärts konvergentes Element (2) ausmündet, wobei die Lufteintritts- (11, 72) und die Luftaustrittsklappen (5, 74) jeweils durch einen Ansaug- (13) und einen Abluftkanal (6) mit den Ansaug- und Abluftöffnungen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der am höchsten stromaulwärts befindliche Teil der Schnitttläche zwischen dem Ansaugkanal (13) und der Rohrleitung (4) unmittelbar strornabwärts der Auslaßöffnung (3) des konvergenten Elementes (2) so angeordnet ist, daß in der genannten Rohrleitung (4), zwischen der Ansaug- und der Abluftöffnung, zwei koaxiale Luftadern geschaffen werden, genauer gesagt eine zentrale Luftader (15), in welcher sich die Luft sehr schnell fortbewegt, und eine periphere Luftader (17), die die zentrale Luftader umgibt und in welcher sich die Luft nur langsam fortbewegt.
2. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die periphere Luftader (17) durch Verschieben der mittigen Luftader (15) auf Grund der durch die Lufteintrittsklappe (11, 72) in den Raum (9) angesaugten Luft geschaffen wird.
3. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (zz') des Abluftkanales (6) in einer Entfernung (L) von der Auslaßöffnung (3) des konvergenten Elementes (2) angeordnet ist, die zumindest dem Siebenfachen des Durchmessers (d) der Auslaßöffnung (3) des genannten konvergenten Elementes (2) entspricht.
4 - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser (D) der Rohrleitung (4), in welche das konvergente Element (2) mündet, zumindest gleich dem Zweifachen des Durchmessers (d) der Auslaßöffnung (3) des konvergenten Elementes (2) entspricht.
5. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel zur Regelung des Durchsatzes des durch die Luftzufuhrleitung (1) zugeführten Luftstromes aurweist.
6. - Vorrichtung nach emem der Anspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das konvergente Element aus einem Kegelstumpf (2) besteht, dessen äußerer Durchmesser der großen Grundfläche mit dem inneren Durchmesser (D) des Kanales (1), welcher mit den unter Druck stehenden Luftzufuhrmitteln verbunden ist, übereinstimmt.
7. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das konvergente Element (2) aus zwei koaxialen Kegelstümpfen besteht, genauer gesagt aus einem ersten äußeren Kegelstumpf (2a) und einem zweiten inneren Kegelstumpf (2b), welcher auf dem ersten Kegelstumpf (2a) mit Hilfe von Radial- und Längsstreben (22) befestigt ist.
8. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse (uu') der Auslaßöffnung (3) des konvergenten Elementes (2) gegenüber der Längsachse (yy') des Zufuhrkanales (1) quer verschoben ist.
9. - Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das konvergente Element (2) aus einem Stück mit einem zylindrischen Grundkörper (62) gefertigt ist, welcher drehbeweglich um eine Achse (yy') des Zufuhrkanales (1) gelagert ist
10. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß stromaurwärts des konvergenten Elementes (2) ein Austauscher (42) angeordnet ist, mit Hilfe dessen die Temperatur des durch die Luftzufuhrleitung (1) zugefuhrten Luftstromes (qc) eingestellt werden kann.
11. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß stromaulwärts des konvergenten Elementes (2) Vorrichtungen angeordnet sind, mittels derer die Luftströme aus den unter Druck stehenden Luftzufuhrmitteln gesteuert werden können.
12. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß stromaufwärts des konvergenten Elementes (2) Vorrichtungen (54) angeordnet sind, die eine Einstellung des Durchsatzes des Luftstromes (qc) aus den unter Druck stehenden Luftzufuhrmitteln ermöglichen.
13. - Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten des konvergenten Elementes (2) Druckmeßwertgeber (50, 52) angeordnet sind, mit Hilfe derer der Durchsatz des aus dem konvergenten Element austretenden Luftstromes gemessen wird.
14. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das konvergente Element (2) von oben in Richtung stromabwärts aus einem ersten zylindrischen Teil (80) mit einem äußeren Durchmesser (D), der vorzugsweise dem inneren Durchmesser des Luftzufuhrkanales (1) entspricht, besteht sowie aus einem zweiten Teil (82), welches im wesentlichen die Form eines Kegelstumpfes aufweist und aus einer Reihe von Wellengebilden (84) besteht.
15. - Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellengebilde (84) im wesentlichen eine kegelstumpfartige Form aufweisen, wobei die jeweiligen Durchmesser (g) und (p) der großen und der kleinen Basis der halbkegelstumpfartigen Wellengebilde (84) in etwa einem Sechstel der entsprechenden Durchmesser (D) des ersten zylindrischen Teiles (80) und des mittleren Durchmessers (d') der Auslaßöffnung (3) des konvergenten Elementes (2) entsprechen.
16. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrleitung (4) von oben in Richtung stromabwärts verlängert ist und zwar über die Austrittsöffnung hinaus durch einen geschlossenen Raum (20), dessen Tiefe (p) in etwa einem Viertel des Durchmessers der Rohrleitung (4) entspricht, so daß die in diesem enthaltene Luft wie ein pneumatischer Puffer wirkt.
DE69201700T 1991-04-08 1992-04-08 Vorrichtung zur raumtemperatursteuerung. Expired - Lifetime DE69201700T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9104263A FR2674943B1 (fr) 1991-04-08 1991-04-08 Dispositif de regulation en temperature d'un local.
PCT/FR1992/000312 WO1992017740A1 (fr) 1991-04-08 1992-04-08 Dispositif de regulation en temperature d'un local

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69201700D1 DE69201700D1 (de) 1995-04-20
DE69201700T2 true DE69201700T2 (de) 1995-12-21

Family

ID=9411598

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69201700T Expired - Lifetime DE69201700T2 (de) 1991-04-08 1992-04-08 Vorrichtung zur raumtemperatursteuerung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE69201700T2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20113001U1 (de) 2001-08-04 2001-10-04 LTG Aktiengesellschaft, 70435 Stuttgart Lufttechnische Einrichtung im Unterflurbereich eines Raumes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20113001U1 (de) 2001-08-04 2001-10-04 LTG Aktiengesellschaft, 70435 Stuttgart Lufttechnische Einrichtung im Unterflurbereich eines Raumes

Also Published As

Publication number Publication date
DE69201700D1 (de) 1995-04-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2358097A1 (de) Verfahren und einrichtung zur reinigung der abluft eines ofens
DE19647424C2 (de) Fluidregeleinrichtung mit verringerter Geräuscherzeugung
DE8915095U1 (de) Heißwasserbereiter
DE2847017C2 (de) Zuluftauslaß für die Decke von zu belüftenden und zu klimatisierenden Räumen
EP1816411A2 (de) Raumheizvorrichtung für einen Caravan
EP3596403B1 (de) Verdrängungsluftauslass
DE102007027839A1 (de) Modulares Lüftungssystem
DE102004010738A1 (de) Raumlufttechnische Einrichtung zum Heizen, Kühlen und/oder Belüften eines Raumes sowie entsprechendes Verfahren
DE60117162T2 (de) Ventil für variable strömungen, feuerklappe und kombinierte feuerklappe und ventil für variable strömungen
DE1931155C3 (de) Gerät zum Zuführen von Luft in einem Raum
DE3410078A1 (de) Deckenluftauslass fuer hohe raeume
DE19525945C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung behaglicher Raumluftzustände
CH653117A5 (de) Verfahren und einrichtung zur individuellen kuehlung von raeumen eines gebaeudes.
EP0715129B1 (de) Sockelquellauslass
DE2358425C3 (de) Vorrichtung zur Steuerung des Luftstroms für eine Raumlüftungseinrichtung
DE60124150T2 (de) Luftauslasseinheit für grosse gebläseanordnung
DE20011500U1 (de) Raumlufttechnische Einrichtung, insbesondere zur Klimatisierung großer Hallen
EP1399645B1 (de) Absaugvorrichtung mit brandschutzsystem.
DE3114528A1 (de) Luftverteilgeraet zur temperierung
DE3121080A1 (de) Luftauslass mit verstellbaren strahlleiteinrichtungen
EP1496318B1 (de) Deckenluftauslass
DE2943318C2 (de) Deckenluftauslaß für Lüftungs- und Klimaanlagen
DE69828211T2 (de) Belüftungseinheit
DE3441295C2 (de) Vorrichtung an Ventilatoren zur Regelung des Luftvolumenstromes
DE3148795A1 (de) Verfahren und induktionsgeraet zur beeinflussung der lufttemperatur eines raumes

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right

Ref document number: 531508

Country of ref document: EP