DE69201768T2 - Bleifreies Hochleistungsbenzin. - Google Patents

Bleifreies Hochleistungsbenzin.

Info

Publication number
DE69201768T2
DE69201768T2 DE1992601768 DE69201768T DE69201768T2 DE 69201768 T2 DE69201768 T2 DE 69201768T2 DE 1992601768 DE1992601768 DE 1992601768 DE 69201768 T DE69201768 T DE 69201768T DE 69201768 T2 DE69201768 T2 DE 69201768T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gasoline
amount
vol
components
present
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1992601768
Other languages
English (en)
Other versions
DE69201768D1 (de
Inventor
Akira Hozumi
Hiromichi Ikebe
Katsumi Miyamoto
Yoshihiro Ninomiya
Akihiro Shimizu
Shigehisa Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cosmo Oil Co Ltd
Cosmo Research Institute
Original Assignee
Cosmo Oil Co Ltd
Cosmo Research Institute
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cosmo Oil Co Ltd, Cosmo Research Institute filed Critical Cosmo Oil Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69201768D1 publication Critical patent/DE69201768D1/de
Publication of DE69201768T2 publication Critical patent/DE69201768T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/02Liquid carbonaceous fuels essentially based on components consisting of carbon, hydrogen, and oxygen only
    • C10L1/023Liquid carbonaceous fuels essentially based on components consisting of carbon, hydrogen, and oxygen only for spark ignition
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/04Liquid carbonaceous fuels essentially based on blends of hydrocarbons
    • C10L1/06Liquid carbonaceous fuels essentially based on blends of hydrocarbons for spark ignition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B2275/00Other engines, components or details, not provided for in other groups of this subclass
    • F02B2275/18DOHC [Double overhead camshaft]

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Liquid Carbonaceous Fuels (AREA)

Description

    GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft ein bleifreies Hochleistungsbenzin, insbesondere ein bleifreies Hochleistungsbenzin, dessen Eigenschaften innerhalb des Anwendungsstandards für Rennautobenzin liegt.
  • Insbesondere betrifft die Erfindung ein bleifreies Hochleistungsbenzin, das spezifizierte Mengen an speziellen Grundmaterialien, wie beispielsweise Toluol, enthält, und das gewisse definierte Eigenschaften aufweist.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Der Motorsport hat in den vergangenen Jahren in Japan erheblich zugenommen, wobei im Land häufig internationale Autorennen stattfinden, sowie auch eine zunehmende Anzahl von einheimischen Teams an internationalen Rennen außerhalb des Landes teilnehmen. Die Eigenschaften der bei diesen internationalen Rennen verwendeten Brennstoffe sind für jede Art der Rennen durch die Federation of International Automobile (FiA) standardisiert. Infolgedessen müssen die Teilnehmer an Autorennen eine Benzinformulierung entwickeln, die den Eigenschaftsstandards entsprechen, und mit denen man die Motorleistung maximalisieren kann.
  • Die Eigenschaften für Benzin sind für Formelrennen, wie Formel Eins (F1) ebenfalls standardisiert, wobei dieses als das größte Rennen der Welt angesehen wird, und nicht nur die Qualität des Brennstoffs sondern auch dessen anzuwendende Menge sind in vielfacher Hinsicht beschränkt. Deshalb ist es wichtig, nicht nur die maximale Maschinenleistung zu verbessern, sondern ebenso den Treibstoffverbrauch, wenn man eine Benzinformulierung entwickelt. Beispielsweise hat der Treibstoffverbrauch bei den F1-Rennen, die 1988 stattfinden, einen wichtigen Faktor eingenommen, weil die Treibstofftankkapazität auf 150 l beschränkt wurde. Um dieses Problem zu überwinden, hat Honda R & D Co., Ltd. eine Benzinformulierung entwickelt, die sowohl in Motorkraft als auch Treibstoffverbrauch ausgezeichnet war [s. Lernstoff (Nr. 900-72), der bei dem Treffen der Japan Society of Mechanical Engineers ('90- 11/1-2) verwendet wurde].
  • Während man speziell entwickelte Motoren in Rennen wie solche der Formel 1 verwendet, werden remodellierte Motoren in anderen Autorennen verwendet, einschließlich Rallyes, wie beispielsweise WRC (World Rallye Championship), und beispielsweise allgemeinen Rennen, wie SWC (Sports car World Chempionship) oder JSPC (Japan Sports Prototype car Championship). Im Falle der Motoren für Rallye- und andere Rennanwendungen sind die Treibstoffstandards und die Motorcharakteristika verschieden von denen, wie sie in speziell entwickelten Motoren für Formelrennen verwendet werden. Infolgedessen ist es wichtig, Benzinformulierungen zu entwickeln, die für die Verwendung bei solchen Rallye- und allgemeinen Rennmotoren geeignet sind. Auf dem Gebiet dieser Rallyes und Rennen hat man Bemühungen zum Erhöhen der Motorleistung hauptsächlich in der Richtung unternommen, die vorhandenen Motoren zu remodellieren.
  • Praktisch nichts ist bekannt über Bemühungen, die Verbesserung durch die Benzinformulierung herbeizuführen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Deshalb ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein bleifreies Hochleistungsbenzin zur Verfügung zu stellen, dessen Eigenschaften in dem Anwendungsbereich des Standards für Rennautobenzin liegen.
  • Insbesondere wird durch die vorliegende Erfindung ein bleifreies Hochleistungsbenzin zur Verfügung gestellt, das enthält
  • (1) Toluol in einer Menge von 50 bis 70 Vol-%, n- Heptan in einer Menge von 2 bis 10 Vol-%, Isopentan in einer Menge von 5 bis 25 Vol-% und erforderlichenfalls Direktdestillations-Leichtnaphtha in einer Menge von 10 bis 30 Vol-% und eine C&sub4;-Fraktion eines Destillats in einer Menge von 2 bis 5 Vol-%, mit dem Proviso, daß die Gesamtmenge der Komponenten 100 % nicht übersteigt.
  • (2) Toluol in einer Menge von 45 bis 60 Vol-%, Methyl-tert-butylether in einer Menge von 10 bis 20 Vol-%, n-Heptan in einer Menge von 10 bis 20 Vol-%, Isopentan in einer Menge von 5 bis 15 Vol-% und eine C&sub4;-Fraktion eines Destillats in einer Menge von 2 bis 5 Vol-%, mit dem Proviso, daß die Gesamtmenge der Komponenten 100 % nicht übersteigt.
  • wobei das bleifreie Hochleistungsbenzin außerdem auch den Bedingungen entspricht: Dichte bei 15ºC &le; 0,81 g/cm³, 97 < Forschungsoktanzahl &le; 101 und Reid-Dampfdruck &ge; 0,4 kg/cm².
  • Andere Ziele und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • In der Zeichnung ist die einzige Figur eine graphische Darstellung und zeigt das Verhalten einer Benzinzusammensetzung gemäß dem ersten und dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung, wobei (A) das Verhalten in Bezug auf die den Funkentladungsfortschritt und (B) das Verhalten in Bezug auf die Ausgangsdrehleistung zeigt.
  • AUSFUHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfinder der vorliegenden Erfindung haben intensive Studien unternommen mit dem Ziel, ein Hochleistungsbenzin zu entwickeln, das den Regeln gemäß J der FiSA (eine Unterorganisation der FiA) für Rennautos entspricht, die in Rallyes, wie beispielsweise WRC oder allgemeinen Rennen, wie SWC, JSPC, beispielsweise verwendet werden. Um einen solchen Benzintreibstoff zu entwickeln, müssen die folgenden Punkte in Betracht gezogen werden: (1) Das Benzinprodukt soll bleifrei sein, (2) es soll sich aus billigen Komponenten zusammensetzen, die in ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen, (3) es soll eine ausgezeichnete Startfähigkeit haben, und (4) es soll in der Lage sein, den Zündzeitpunkt zu beschleunigen in mittleren und hohen Geschwindigkeitsbereichen, um dadurch die Fremdzündungssteigerung zu verbessern und einen scharfen Anstieg der Ausgangsdrehleistung und der Leistung zu bewirken.
  • Es ist bekannt, daß der Ausdruck "Fremdzündungssteigerung", wie er in obigem Punkt (4) beschrieben wird, verwendet wird, um einen Kurbelwinkel zur Zeit der Zündung, bevor das obere tote Center erreicht ist, wobei der Wellenwinkel dort mit 0º angegeben wird, auszudrücken. Beispielsweise bedeutet der Ausdruck "10º Beschleunigung des Zündungszeitpunktes" eine Zündung bei 10º Kurbelwinkel vor dem oberen toten Zentrum. Die Beschleunigung des Zündzeitpunktes hat einen kritischen Wert, um die maximale Drehleistung und Leistung zu erhalten, denn zu viel Beschleunigung des Zündzeitpunktes verursacht eine Erhöhung der Kompressionsarbeit und die Erzeugung von Klopfen aufgrund des erhöhten Verbrennungsdrucks und -temperatur. Da jeder Motor während der meisten Teile des Fahrens im Falle einer Rallye mit hoher Geschwindigkeit und hoher Belastung gefahren wird, hat man beispielsweise Bemühungen unternommen, eine hohe Leistung zu erzielen, indem man die vorerwähnten negativen Faktoren ausschließt. Der Hauptgrund für den vorerwähnten Punkt (4) ist, eine Benzinzusammensetzung zu entwickeln, die weiterhin den Wert für die kritische Zündzeitpunkt-Beschleunigung eines üblichen Benzins erweitert, so daß die Ausgangsdrehleistung und die Kraft als Ergebnis davon erhöht werden.
  • Ein weiterer wichtiger Punkt der vorliegenden Erfindung besteht in der Entwicklung einer Benzinformulierung, die den Regulierungen für die Treibstoffeigenschaften gemäß J der FiSA entsprechen und gleichzeitig mit den alljährlich vorgeschlagenen geringfügigen Veränderungen der Treibstoffstandards mithalten kann. Beispielsweise liegt als Obergrenze für die Forschungsoktanzahl (RON) von bleifreiem Benzin bei 99 für das Jahr 1991, aber man plant eine Erhöhung auf 100 für 1992. Da jede Zusammensetzung der erfindungsgemäßen Benzinformulierung einen flexiblen Mischbereich aufweist, kann das erfindungsgemäße Benzin mit diesen jährlichen Änderungen des Treibstoffstandards mithalten, ohne daß das Ausgangsleistungsvermögen verringert wird.
  • Ein erster Aspekt des erfindungsgemäßen Benzins wird nachfolgend beschrieben.
  • Toluol ist ein Grundmaterial des erfindungsgemäßen Benzins. Werden zu große Mengen dieses Grundmaterials verwendet, so würde man verhältnismäßig geringe Mengen an den anderen Komponenten, die eingemischt weden, haben, und damit würde es unmöglich, die erforderlichen Eigenschaften innerhalb der vorgenannten Bereiche zu erzielen, und es wäre außerdem außerordentlich schwierig, die Menge der jeweiligen Komponeten so zu verändern, daß sie mit den jährlichen Veränderungen des Treibstoffstandards mithalten können. Ist diese Menge des Grundmaterials zu gering, dann wäre es ebenfalls unmöglich, die Eigenschaften innerhalb der vorerwähnten Bereiche zu erzielen, und dies würde Schwierigkeiten ergeben, die Ausgangsdrehleistung und die Leistung zu verbessern. Infolgedessen wird Toluol in der Benzinformulierung in einer Menge von 50 bis 70 Vol-% verwendet.
  • Das Toluol, wie es in dem erfindungsgemäßen Benzin verwendet wird, kann beispielsweise aus katalytisch reformiertem Benzin oder aus Crack-Benzin, das ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Ethylen ist, gewonnen werden, indem man das Benzinmaterial einer Lösungsextraktionsmethode, wie einer Sulfolan-Technik, einem Udex-Verfahren oder dergl., unterwirft. In diesem Fall bedeutet der Ausdruck "katalytisch reformiertes Benzin" eine Benzinfraktion, die hergestellt wurde aus Schwernaphtha oder dergl. unter Anwendung eines üblichen bekannten katalytischen Reformierungsverfahrens (Kontaktkatalytische Behandlung unter Verwendung eines Reformierungskatalysators unter Druck und hohen Temperaturbedingungen). Ein auf diese Weise hergestelltes Toluol hat eine Reinheit von etwa 97 Vol-% oder mehr.
  • Normalheptan, das eine Oktanzahl Null hat, ist eine wesentliche Komponente für die Oktanzahlanpassung des erfindungsgemäßen Benzins. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Oktanzahl zu hoch, wenn das Benzin alleine aus dem vorerwähnten Grundmaterial (d.h. zu 100 Vol-% aus Toluol) aufgebaut ist. Um die Oktanzahl zu verringern und anzupassen auf ein Benzin mit dem vorerwähnten Niveau (97 < RON &le; 101) und unter Beibehaltung der Menge des Toluols innerhalb des vorerwähnten Bereiches, muß Normalheptan mit der Oktanzahl Null äußerst wirksam auf der Basis der folgenden Überlegungen verwendet werden. Obwohl die Oktanzahl verringert werden kann, indem man die Menge beispielsweise Isopentan, eine weitere Komponente des erfindungsgemäßen Benzins, verändert, ist es erforderlich, ein großes Volumen an Isopentan zu verwenden, um die Oktanzahl innerhalb des vorerwähnten RON-Bereiches zu halten, und damit wird es unmöglich, den Anteil der weiteren Komponenten, einschließlich Toluol, innerhalb der vorbestimmten Bereiche anzupassen.
  • Normalheptan kann in einer Menge verwendet werden, daß die RON-Zahl des erhaltenen Benzins innerhalb des vorerwähnten Bereiches eingestellt wird. Mengen an Normalheptan, die zu gering sind, würden keine merkliche Wirkung zur Verringerung der Oktanzahl erbringen, und sind sie zu groß, so würde eine zu niedrige Oktanzahl, die kleiner ist als der erwünschte RON-Bereich, erhalten. Infolgedessen kann Normalheptan in einer Menge von 2 bis 10 Vol-% verwendet werden.
  • Das bei dem erfindunsgemäßen Benzin zu verwendende Normalheptan kann man beispielsweise erhalten, indem man eine Naphthafraktion von Rohöl, vorzugsweise entschwefeltes Naphtha, einer präzisen fraktionierten Destillation oder einer Molekularsiebfraktionierung unterwirft. Ein auf diese Weise erhaltenes Normalheptan hat eine Reinheit von etwa 97 Vol-% oder mehr.
  • Isopentan ist eine weitere Grundkomponente des erfindungsgemäßen Benz ins und wird hauptsächlich deshalb eingemischt, um die Dichte des Benzinproduktes zu reduzieren und einzustellen, und ist ebenfalls brauchbar zur Einstellung der Oktanzahl.
  • Isopentan kann in einer solchen Menge verwendet werden, daß die Dichte des erhaltenen Benz ins innerhalb des vorher beschriebenen Bereiches liegt. Sind die Mengen an Isopentan zu klein, so würden sich keine merkliche Wirkung zur Verringerung der Dichte ergeben, und sind sie zu groß, so ergeben sie eine zu niedrige Dichte, die kleiner als der gewünschte Dichtebereich ist. Infolgedessen wird Isopentan in einer Menge von 5 bis 25 Vol-% verwendet.
  • Das bei dem erfindungsgemäßen Benzin zu verwendende Isopentan wird beispielsweise erhalten, indem man Leichtnaphtha, vorzugsweise entschwefeltes Leichtnaphtha, Reformat oder Isomerat, einer genauen fraktionierten Destillation unterwirft. In diesem Fall bedeutet der Ausdruck "Isomerat" eine Fraktion eines Destillats mit einem Siedepunkt von 25 bis 85ºC, das erhalten wurde durch Isomerisieren einer Pentanfraktion, einer Hexanfraktion oder einer Mischung davon als Rohmaterial, hergestellt aus Naphtha, natürlichem Benzin, durch Direktdestillation von Benzin oder beispielsweise aus Reformat oder, genauer gesagt, durch Umwandeln von geradkettigen paraffinischen Kohlenwasserstoffen in Seitenketten-haltige Isomere, ohne daß sich die chemische Zusammensetzung ändert. Solche Isomerisierungsreaktion kann beispielsweise durch ein allgemeines Isomerisierungsverfahren, wie beispielsweise dem Shell-Isomerisierungsverfahren, oder durch ein Wasserstoff- Isomerisierungsverfahren, wie dem Penex- Verfahren oder dem Hysomer-Verfahren, bewirkt werden. Eine Isopentan-Zubereitung, die auf diese Weise erhalten wurde, hat eine Reinheit von etwa 97 Vol-% oder mehr.
  • Durch Direktdestillation erhaltenes Leichtnaphtha ist ein Multikomponenten-Destillat, das sich hauptsächlich aus paraffinischen Komponenten und naphthenischen Komponenten zusammensetzt. Diese Art von Naphtha wird als eine gegebenenfalls Komponente bei dem erfindungsgemäßen Benzin verwendet, um die Startfähigkeit eines Motors und die Verbrennbarkeit des Benz ins in gutem Zustand zu halten in Folge der Destillationseigenschaften des Benzins. In einigen Fällen kann man eine ausgezeichnete Startfähigkeit des Motors und eine ausgezeichnete Verbrennbarkeit des erfindungsgemäßen Benzins erhalten, ohne daß man ein durch Direktdestillation erhaltenes Leichtnaphtha einmischt, je nach beispielsweise der Art, den Betriebsbedingungen oder der Betriebsumgebung des Motors. In einem solchen Fall kann das Einmischen von Direktdestillations-Leichtnaphtha nicht erforderlich sein.
  • Erforderlichenfalls kann das Direktdestillations- Leichtnaphtha in einer Menge von 10 bis 30 Vol-% verwendet werden. Ist die Menge des Direktdestillations-Leichtnaphtha zu klein, so ergibt sich keine merkliche Wirkung zur Verbesserung der Motorstartfähigkeit und der Benzinverbrennbarkeit, und ist sie zu groß, dann würde man keine proportional größere Wirkung erzielen, sondern eher eine Verminderung der Ausgangsdrehleistung und dergl. Da das Direktdestillations-Leichtnaphtha die Funktion hat, die Dichte und die Oktanzahl in gewissem Grad zu verringern, kann die Menge an dem vorerwähnten Isopentan auf ein Niveau von 5 bis 15 Vol-% verringert werden, falls Direktdestillations-Leichtnaphtha eingemischt wird.
  • Das Direktdestillations-Leichtnaphtha, das sich hauptsächlich aus paraffinischen Komponenten und naphthenischen Komponenten zusammensetzt, wird durch atmosphärische Destillation von Rohöl gewonnen und hat einen Anfangssiedepunkt von 20 bis 50ºC und einen Endsiedepunkt von 70 bis 120ºC.
  • Die C&sub4;-Fraktion des Destillats wird bei dem erfindungsgemäßen Benzin verwendet, um die Flüchtigkeit des Gasolins auf einem gewissen Niveau zu halten, und um die Startfähigkeit des Motors in gutem Zustand zu halten. Ist die Menge an der C&sub4;-Fraktion zu gering, dann würde sich keine ausreichende Wirkung zur Verbesserung der Motorstartfähigkeit ergeben, und ist sie zu groß, dann würde dies keine proportional größere Wirkung sondern ein sogenanntes "Dampfsperren"-Phänomen ergeben, welches ein Zustand von schlechten Treibstoffzufuhrbedingungen darstellt, die verursacht werden durch die Bildung von Blasen in der Zuführungsleitung des Brennstoffes zum Motor. Infolgedessen kann man die C&sub4;-Fraktion in einer Menge von 2 bis 5 Vol-% verwenden.
  • Beispiele für die C&sub4;-Fraktion des Destillats, wie sie bei dem erfindungsgemäßen Benzin verwendet wird, schließen Destillatsfraktionen ein, die Butan, Buten und dergl. als Hauptkomponenten haben, und die man zum Zeitpunkt der atmosphärischen Destillation von Rohöl bei der Produktion von Reformat oder bei der Produktion von Crack-Benzin erhält.
  • Das erfindungsgemäße Benzin, das die vorerwähnten Komponenten enthält, entspricht den Bedingungen: Dichte bei (15ºC) &le; 0,81 g/cm³, 97 < RON &le; 101 und dem Reid-Dampfdruck (RVP) &ge; 0,4 kg/cm² . Sind diese Bedingungen erfüllt, kann das erfindungsgemäßen Benzin bei den verschiedenen Rallyes und Rennen als Motorbrennstoff verwendet werden, der den Brennstoffstandards entspricht, und selbst wenn diese Brennstoffstandards in jedem Jahr etwas verändert werden, kann man das erfindungsgemäße Benzin leicht diesen Veränderungen anpassen, indem man die vermischten Mengen der vorerwähnten Komponenten innerhalb der vorerwähnten Bereiche verändert. In diesem Fall wird die Dichte bei 15ºC, die RON-Zahl und die RVP-Zahl, wie sie oben erwähnt werden, gemäß den Methoden JIS K2249, JIS K2280 bzw. JIS K2258 gemessen.
  • Zusätzlich entspricht das erfindungsgemäßen Benzin, das die vorerwähnten Komponenten umfaßt und die vorerwähnten Eigenschaften hat, noch folgenden Bedingungen: Bleigehalt < etwa 0,013 g/l; Sauerstoffgehalt &le; etwa 3,7 Gew.-% und Benzingehalt &le; etwa 5 Vol-%. Ist die Obergrenze des Bleigehalts etwa bei dem vorerwähnten Niveau, dann kann man das Benzin als sicher und bleifrei ansehen. Liegen die Obergrenzen für Sauerstoff und Benzol in den eben vorerwähnten Mengen vor, dann kann das erfindungsgemäße Benzin bei den verschiedenen Rallyes und allgemeinen Rennen als Motorbrennstoff verwendet werden, welcher den Brennstoffstandards entspricht, und selbst wenn diese Brennstoffstandards in jedem Jahr etwas verändert werden, kann das erfindungsgemäße Benzin diesen Veränderungen angepaßt werden, indem man die Mengen der vorerwähnten Komponenten innerhalb der vorerwähnten Bereiche verändert. In diesem Fall wird der Bleigehalt gemäß der Methode JIS K2255 gemessen.
  • Nachfolgend wird ein zweiter Aspekt des erfindungsgemäßen Benzins beschrieben.
  • Außer der zusätzlichen Verwendung von Methyl-tertbutylether (MTBE) ist die Zusammensetzung des Benzins gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung grundsätzlich die gleiche wie beim ersten Aspekt, jedoch mit kleinen Unterschieden in den Mischungsverhältnissen für die jeweiligen Komponenten. Diese Unterschiede werden nachfolgend ausführlich beschrieben.
  • MTBE wird derzeit als ein notwendiges Grundmaterial in Japan angesehen, weil es eine hohe Oktanzahl hat und eine verhältnismäßig leichte Fraktion eines Destillats ist. Da MTBE eine sauerstoffhaltige organische Verbindung ist, ist sein Mischverhältnis auf ein gewisses Niveau durch die Treibstoffstandards bei verschiedenen Rallyes und Rennen begrenzt, während die Einmischwirkung nur erzielt wird, wenn man das Mischverhältnis auf ein gewisses Niveau erhöht aufgrund seiner kohlenwasserstoffartigen Natur. Infolgedessen kann bei dem erfindungsgemäßen Benzin MTBE in einer Menge von 10 bis 20 Vol-% verwendet werden.
  • Das bei dem erfindungsgemäßen Benzin zu verwendende MTBE kann beispielsweise hergestellt werden, indem man Methanol mit Isobuten in Gegenwart eines sauren Katalysators umsetzt. Solche Herstellungsverfahren sind berichtet worden von z.B. Chemische Werke Hüls AG in Deutschland, Snamprogetti in Italien, Gulf Canada in Kanada, ARCO Technology in USA unt Mitsui Toatsu Chemicals, Inc. in Japan. Eine auf diese Weise erhaltene MTBE-Herstellung hat eine Reinheit von etwa 97 Vol-% oder mehr.
  • Da MTBE auch als Grundmaterial beim erfindungsgemäßen Benzin wirkt, wie vorher angegeben wurde, kann man die Menge an eingemischtem Toluol auf ein solches Niveau vermindern, daß die verringerte Menge mit der gewünschten Menge an MTBE kompensiert wird. Infolgedessen kann bei dem Benzin gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung Toluol in einer Menge von 45 bis 60 Vol-% verwendet werden.
  • Wie vorher angegeben, hat MTBE eine hohe Oktanzahl, während Normalheptan die Funktion hat, die Oktanzahl beim erfindungsgemäßen Gasolin zu verringern. Infolgedessen kann die zuzumischende Menge an Normalheptan in dem Benzin gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung auf ein höheres Niveau als im Falle des Benzins gemäß dem ersten Aspekt erhöht werden. So kann Normalheptan in einer Menge von 10 bis 20 Vol-% verwendet werden.
  • Isopentan und die C&sub4;-Fraktion kann grundsätzlich in den gleichen Mengen wie bei dem Benzin gemäß dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Infolgedessen ist bei dem Benzin gemäß dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Direktdestillations- Leichtnaphtha nicht erforderlich, weil die Start fähigkeit des Motors und die Verbrennbarkeit des Benz ins durch die Verwendung von MTBE verbessert werden kann, obwohl die Gegenwart von Leichtnaphtha die Natur des erfindungsgemäßen Benzins nicht stören würde.
  • Die Eigenschaften des Benzins gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung, nämlich die Dichte bei 15ºC, RON und RVP, sowie der Gehalt an Blei, Sauerstoff und Benzol in dem Benzin, können die gleichen sein wie bei dem Benzin gemäß dem ersten Aspekt.
  • Erforderlichenfalls kann das erfindungsgemäße Benzin noch durch weitere bekannte Brennstoffadditive supplementiert werden, z.B.: Oxidationsinhibitoren, wie Antioxidantien auf Aminbasis oder phenolische Antioxidantien; Metall- Deaktivatoren, wie Thioamid-artige Verbindungen; Oberflächenzündungs-Inhibitoren, wie organische Phosphorverbindungen, Detergens-Dispergiermittel, wie Bernsteinsäureimid, Polyalkylamin oder Polyetheramin; Enteisungsmittel, wie mehrwertige Alkohole oder Ether davon; Verbrennungsverbesserer, wie Alkalisalze und Erdalkalisalze von organischen Säuren, oder Schwefelsäureester von höheren Alkoholen; antistatische Mittel, wie ampholytische oberflächenaktive Mittel und Färbemittel, wie Azofarbstoffe. Diese Treibstoffadditive können allein oder in Mischung aus zwei oder mehreren verwendet werden. Sie werden in optimalen Mengen eingesetzt, aber vorzugsweise beträgt die Gesamtmenge 0,1 Gew.-% oder weniger.
  • Wie ausführlich beschrieben wurde, kann mit einem erfindungsgemäßen Benzin der Zündzeitpunkt scharf vorgezogen werden, ohne daß man ein Klopfen erzeugt innerhalb des Bereiches der häufigsten Geschwindigkeiten der Motoren bei deren Anwendung in verschiedenen Rallyes und Rennen, und dadurch wird eine scharfe Erhöhung der Ausgangsdrehleistung und der Leistung ermöglicht. Auch ist es möglich, mit dem erfindungsgemäßen Benzin, selbst wenn die Brennstoffstandards für die vorerwähnten Rallyes und allgemeinen Rennen in jedem Jahr verändert werden, dieses erfindungsgemäße Benzin solchen Veränderungen leicht anzupassen, indem man etwas die Mischverhältnisse bei den Benzinkomponenten verändert. Aufgrund dieser Wirkung kann das erfindungsgemäße Benzin wirksam als Benzin für Rennautos verwendet werden.
  • BEISPIELE
  • Die folgenden Beispiele der Erfindung und Vergleichsbeispiele beschreiben die vorliegende Erfindung. Diese Beispiele sind nur für die Beschreibung und sollen nicht die Grenzen der Erfindung definieren.
  • Benzine gemäß dem ersten und dem zweiten Aspekt wurden innerhalb der Brennstoffstandards gemäß J der FiA für das Jahr 1990 formuliert. Die Zusammensetzung und Eigenschaften der so hergestellten beiden Benzine werden in Tabelle 1 als erfindungsgemäße Beispiele 1 und 2 gezeigt.
  • Als Vergleichsbeispiel wurde eine Benzinzusammensetzung hergestellt, bei welcher die RON-Zahl innerhalb des Brennstoffstandards (99,0 oder weniger) lag, während MON, das für die Antiklopfeigenschaften bei hohen Geschwindigkeiten beiträgt, auf einen Maximalwert eingestellt wurde, indem man Paraffinkomponenten (Alkylat, Isooctan und Isopentan) einmischte, um die Hochgeschwindigkeits-Antiklopfeigenschaften zu maximieren. Die Zusammensetzung und die Eigenschaften bei dem Benzin des Vergleichsbeispiels werden ebenfalls in Tabelle 1 gezeigt. TABELLE 1 Beispiele der Erfindung Vergleichsbeispiel Komponenten Toluol MTBE Normalheptan Isopentan Leichtnaphtha C&sub4;-Fraktion Alkylat Isooctan Eigenschaften Oktanzahl RON MON Empfindlichk.*1 Dichte (15ºC) RVP (kg/cm²)
  • *1) Empfindlichkeit: Unterschied zwischen RON und MON (RON- MON)
  • Die Leistungs jedes dieser Benzin gemäß der Erfindung und gemäß der Vergleichsbeispiele wurde bewertet unter Anwendung eines Motors für WRC-Rallye-Einsatz, wie dies in Tabelle 2 gezeigt wird, und gemessen wurde die Vorverlegung des Zündzeitpunktes, die Ausgangsdrehleistung, die Leistung und dergl. bei Motorgeschwindigkeiten von 3.600 bis 4.400 Umdrehungen pro Minute. TABELLE 2 Motor für WRC-Rallyes Gesamthubraum Ausrüstung Motortyp Turbolader, Zwischenkühler, DOHC gegenüberliegender Horizontaltyp
  • Die Ergebnisse der Leistungsbewertung werden in Figuren 1 (A) und (B) als Unterschied in der Leistungseffizienz zwischen dem erfindungsgemäßen Benzin nach Beispiel 1 oder 2 oder dem Benzin nach dem Vergleichsbeispiel gezeigt. In diesem Fall wurde der Unterschied in der Leistungseffizienz als ein Wert ausgedrückt, der sich berechnet durch Subtrahieren des Ergebnisses jeder Bewertung des Benzins des Vergleichsbeispiels von dem Benzin gemäß den erfindungsgemäßen Beispielen 1 oder 2. In der Figur zeigt Kurve 1 den Unterschied in der Leistungseffizienz zwischen dem Benzin gemäß dem erfindungsgemäßen Beispiel 1 und dem Benzin des Vergleichsbeispiels und Kurve 2 zeigt den Unterschied zwischen dem Benzin des erfindungsgemäßen Beispiels 2 und dem Benzin des Vergleichsbeispiels.
  • Wie in Fig. 1 (A) gezeigt wird, erreicht der Unterschied in der Vorverlegung des Zündzeitpunktes (&Delta; Zündzeitpunkt- Vorverlegung, deg) zwischen dem Benzin gemäß dem erfindungsgemäßen Beispiel 2 und dem Benzin des Vergleichsbeispiels bei Motorgeschwindigkeiten von 3.600 bis 4.400 Umdrehungen pro Minunte 8 bis 10. Wie ebenfalls in Fig. 1 (B) gezeigt wird, beträgt der Unterschied zwischen der Ausgangsdrehleistung (&Delta; Ausgangsdrehleistung, kg/m) zwischen dem Benzin gemäß dem erfindungsgemäßen Beispiel 2 und dem Benzin des Vergleichsbeispiels bei Motorgeschwindigkeiten von 3.600 bis 4.400 Umdrehungen pro Minute 9 bis 11. Diese zunehmende Differenz in der Ausgangsdrehleistung ist äquivalent einem Unterschied in Pferdekräften von etwa 25 bis 30 und kann deshalb als eine bemerkenswerte große Verbesserung der Maschinenleistung angesehen werden.

Claims (3)

1. Bleifreies Hochleistungsbenzin, enthaltend Toluol in einer Menge von 50 bis 70 Vol-%, n-Heptan in einer Menge von 2 bis 10 Vol-%, Isopentan in einer Menge von 5 bis 25 Vol-% und eine C&sub4;-Fraktion eines Destillats in einer Menge von 2 bis 5 Vol-%, bei dem das bleifreie Hochleistungsbenzin den Bedingungen entspricht: Dichte bei 15ºC &le; 0,81 g/cm³, 97 < Forschungsoktanzahl &le; 101 und Reid-Dampfdruck &ge; 0,4 kg/cm² mit dem Proviso, daß die Gesamtmenge der Komponenten 100 % nicht übersteigt.
2. Bleifreies Hochleistungsbenzin gemäß Anspruch 1, bei dem Benzin weiterhin ein Direktdestillations-Leichtnaphtha in einer Menge von 10 bis 30 Vol-% enthält, mit dem Proviso, daß die Gesamtmenge der Komponenten 100 % nicht übersteigt.
3. Bleifreies Hochleistungsbenzin, enthaltend Toluol in einer Menge von 45 bis 60 Vol-%, Methyl-tert- butylether in einer Menge von 10 bis 20 Vol-%, n-Heptan in einer Menge von 10 bis 20 Vol-%, Isopentan in einer Menge von 5 bis 15 Vol-% und eine C&sub4;-Fraktion eines Destillats in einer Menge von 2 bis 5 Vol-%, wobei das bleifreie Hochleistungsbenzin den Bedingungen entspricht: Dichte bei 15ºC &le; 0,81 g/cm³, 97 < Forschungsoktanzahl &le; 101 und Reid- Dampfdruck &ge; 0,4 kg/cm², mit dem Proviso, daß die Gesamtmenge der Komponenten 100 % nicht übersteigt.
DE1992601768 1991-09-05 1992-09-01 Bleifreies Hochleistungsbenzin. Expired - Fee Related DE69201768T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP25464591A JPH0565489A (ja) 1991-09-05 1991-09-05 無鉛高性能ガソリン

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69201768D1 DE69201768D1 (de) 1995-04-27
DE69201768T2 true DE69201768T2 (de) 1995-09-14

Family

ID=17267899

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1992601768 Expired - Fee Related DE69201768T2 (de) 1991-09-05 1992-09-01 Bleifreies Hochleistungsbenzin.

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP0530745B1 (de)
JP (1) JPH0565489A (de)
DE (1) DE69201768T2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6353143B1 (en) * 1998-11-13 2002-03-05 Pennzoil-Quaker State Company Fuel composition for gasoline powered vehicle and method
US7052597B2 (en) 2001-03-27 2006-05-30 Exxonmobil Research And Engineering Company Tuning fuel composition for driving cycle conditions in spark ignition engines
FR3122434B1 (fr) * 2021-04-30 2024-06-14 Total Marketing Services Composition de carburant riche en composés aromatiques, en paraffines et en éthanol, et son utilisation notamment dans des véhicules de compétition

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB630245A (en) * 1941-02-24 1949-10-10 Anglo Iranian Oil Co Ltd Improvements relating to the production of high grade aviation fuels from crude petroleum oils
DE1041727B (de) * 1956-11-29 1958-10-23 Bataafsche Petroleum Motortreibstoff
US4812146A (en) * 1988-06-09 1989-03-14 Union Oil Company Of California Liquid fuels of high octane values
US5004850A (en) * 1989-12-08 1991-04-02 Interstate Chemical, Inc. Blended gasolines

Also Published As

Publication number Publication date
EP0530745A1 (de) 1993-03-10
DE69201768D1 (de) 1995-04-27
JPH0565489A (ja) 1993-03-19
EP0530745B1 (de) 1995-03-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69934918T2 (de) Brennstoffzusammensetzung
DE60033301T2 (de) Brennstoffzusammensetzungen
DE60108136T3 (de) Benzinzusammensetzung
DE69319302T2 (de) Bleifreies Hochoktanbenzin
DE69504523T2 (de) Dieselbrennstoffzusammensetzung bestehend im wesentlichen aus dimethylether
DE69106611T2 (de) Motortreibstoffe mit erhöhten Eigenschaften.
EP2700702B1 (de) Isoalkanreiche Kraftstoffzusammensetzung
DE1144971B (de) Kohlenwasserstoff-Kraftstoff vom Benzin-Siedebereich
DD230873A1 (de) Kraftstoffe auf methanolbasis
DE69201768T2 (de) Bleifreies Hochleistungsbenzin.
EP0121089B1 (de) Motor-Kraftstoff
EP2780435B1 (de) Tert.-butylhydroperoxid (tbhp) als dieseladditiv
EP0166096B1 (de) Motor-Kraftstoffe
EP0171440B1 (de) Motor-Kraftstoff
DE3345516C2 (de)
DE2444528B2 (de) Treibstoff fuer otto-motoren
DE2419439C2 (de) Bleiarmer umweltfreundlicher Vergaserkraftstoff hoher Klopffestigkeit
DE1271455B (de) Motortreibstoffe
DE1289357B (de) Treibstoffe
DE3422506C2 (de) Motor-Kraftstoffe auf Basis niederer Alkohole
DE1645884B1 (de) Treibstoffe fuer Zweitaktmotoren,die keine oder nur unbedeutende Mengen aschebildender Antiklopfmittel enthalten
EP0050289B1 (de) Benzin-Mischungen
DE1041727B (de) Motortreibstoff
DE1221488B (de) Treibstoffe fuer Verbrennungskraftmaschinen mit Funkenzuendung
DE1057384B (de) Motorenbenzin mit einer Octanzahl von mindestens 95

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee