DE69202027T2 - Selektive Vorrichtung für elektrische Verbindung, welche mit einer Sicherheitsscheibe und einer komplementären Scheibe ausgerüstet ist. - Google Patents

Selektive Vorrichtung für elektrische Verbindung, welche mit einer Sicherheitsscheibe und einer komplementären Scheibe ausgerüstet ist.

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DE69202027T2
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Description

  • Die Erfindung betrifft elektrische Verbindungsvorrichtungen der Bauart, die einen Stecker mit mehreren Kontakten aufweist, die mit entsprechenden Kontakten einer Steckdose in Eingriff bringbar sind.
  • Es ist insbesondere durch das französische Patent 1.448.070 und sein Zusatzpatent 90.457, die auf den Namen desselben Inhabers hinterlegt sind, bekannt, eine derartige Vorrichtung so auszuführen, daß bei einer einzigen Bauform von Sockel und Stecker, die immer gemäß dem gleichen Anschlußplan verbunden sind, es unmöglich ist, zwei Elemente einander zuzuordnen, die im Hinblick auf die Art der ihnen jeweils zugeordneten Ströme nicht miteinander verbindbar sind. Dies bedeutet, daß, wenn bei einer solchen Vorrichtung ein Stecker in eine Steckdose eingeführt wird, die Steckdose auch den Strom liefern kann, den der Stecker verwendet und daß umgekehrt, wenn ein Stecker nicht in eine Steckdose eingeführt werden kann, letztere den notwendigen Storm nicht liefern kann.
  • Wie in dem bereits angeführten Patent betrifft die Erfindung in erster Linie, aber nicht ausschließlich, die Ausführung einer Steckdose mit vier Kontakten oder Polen, die auf einem Kreisumfang verteilt angeordnet sind, und eventuell mit einem Erdkontakt, der im Zentrum angeordnet ist.
  • Jedes der beiden Bauteile, Stecker und Steckdose, wird durch ein Gehäuse und eine isolierende Kontakthalterung gebildet, die bezüglich ihrer Orientierung gegenüber dem Gehäuse verstellbar angebracht ist, während die Gehäuse beider Bauteile einander zugeordnete Führungs- und drehbare Verriegelungsmittel tragen, die so angeordnet sind, daß die Verbindung dieser Bauteile nur in einer einzigen relativen Winkelposition herstellbar ist.
  • Die Differenzierung der Steckdosen, in die unterschiedliche Ströme eingespeist werden (beispielsweise Dreiphasenstrom 500 V, Dreiphasenstrom 380 V, Einphasenstrom 110 V, Einphasenstrom 24 V usw.), und der entsprechenden Stecker wird verwirklicht, indem jedem Nennstrom eine bestimmte relative Winkelposition der Kontakthalterung in ihrem Gehäuse zugeordnet wird. Da die Anzahl dieser unterschiedlichen relativen Positionen ausreicht (in der Größenordnung 20), d.h., mindestens gleich ist der Anzahl der normalerweise verwendeten industriellen Stromarten, ist es möglich, ein für alle Mal die einer bestimmten Stromart zugeordnete Position festzulegen und auf diese Weise ein für die gesamte Industrie verwendbares standardisiertes System zu schaffen.
  • Außerdem ist eine Sicherheitsscheibe aus isolierendem Material drehbar derart an der Steckdose angebracht, daß sie koaxial zum Kreisumfang der Kontakte vom Stecker bei dessen Verriegelung an der Steckdose drehend mitgenommen werden kann. Diese Sicherheitsscheibe ist mit Durchbrechungen für den Durchtritt der Kontaktstifte des Steckers versehen, welche auf einem Kreisumfang verteilt angeordnet sind, der dem Kreisumfang der Kontakte überlagert ist, wobei die Anordnung der Durchbrechungen derart ist, daß am Ende der Verriegelungsverdrehung lediglich bestimmte, mit Kontakten besetzte Stellen freigegeben und Mittel vorgesehen sind, durch welche, wenn Stecker und Sockel voneinander getrennt sind, diese Sicherheitsscheibe in einer Ausgangsposition verriegelt ist, in der alle Kontakte abgedeckt sind.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen wird die Sicherheitsscheibe in der gewählten Ausgangsposition verriegelt, indem wenigstens ein von einem Sicherheitsring, welcher die Halterung für die Kontakte umgibt, getragener Zahn mit einer von mehreren Ausnehmungen in Eingriff ist, die am Umfang der Scheibe angeordnet sind, wobei der Ring in Richtung auf die Scheibe durch ein elastisches Mittel druckbeaufschlagt ist und gegen Verdrehung durch Führungsmittel gesichert ist. Der Ring wird durch den Stecker beim Einführen des letzteren in die Steckdose zurückgedrückt, wodurch es möglich wird, die Sicherheitsscheibe zu entriegeln. Gemäß dem FR-Patent 2212655 im Namen derselben Inhaberin kann die Ausnehmung, die der richtigen Ausgangsposition gemäß dem gewünschten Nennstrom entspricht, vorteilhaft erst bei der Anfangsmontage angebracht werden.
  • Eine solche Ausführung weist bestimmte Nachteile auf, die sich aus der Tatsache ergeben, daß die Sicherheitsscheibe eine doppelte Funktion hat: Abdecken aller Kontaktstellen in der Ausgangsposition und Freigeben von vorherbestimmten Kontaktstellen in der End-Verbindungsposition.
  • Aus diesem Grunde empfiehlt das FR-Patenet 2270696, welches ebenfalls im Namen der Anmelderin hinterlegt wurde und alle Merkmale des Oberbegriffes des Anspruches 1 offenbart, die beiden Funktionen mittels einer zweiten Scheibe aus isolierendem Material, der komplementären Scheibe, zu trennen, die drehbar an der Steckdose koaxial zur Sicherheitsscheibe angebracht ist derart, daß sie drehend zur selben Zeit wie letztere zwischen der Ausgangsposition und der End-Verbindungsposition mitgenommen wird, wobei diese komplementäre Scheibe mit Durchbrechungen versehen ist, deren Anzahl gleich ist der der Kontaktstellen an der Steckdose und die in derselben Weise wie letztere verteilt sind, während die relative Winkelposition der Steckdose und der komplementären Scheibe so ist, daß die erwähnten Durchbrechungen in der Endposition den Kontaktstellen gegenüberliegen.
  • So dient die komplementäre Scheibe dazu, die Gesamtheit der Kontaktstellen in der Ausgangsposition abzudecken, während die Sicherheitsscheibe ihre Funktion der Auswahl der Kontaktstellen, die in der Endposition freizugeben sind, beibehält.
  • Die komplementäre Scheibe weist in diesem bekannten System zwei diametral einander gegenüberliegende Ausnehmungen auf, wobei die Sicherheitsscheibe mit mehreren um ihren Umfang verteilten Aufnahmen versehen ist.
  • Die Ausgangsposition der beiden Scheiben wird durch zwei vorstehende Zähne an einem Sicherungsring gesichert, von dem bereits vorstehend im Zusammenhang mit der Ausführung mit einer einzigen Scheibe die Rede war, wobei diese Zähne dazu bestimmt sind, gleichzeitig durch die Ausnehmungen der komplementären Scheibe und in den beiden Aufnahmen der Sicherheitsscheibe in Eingriff zu kommen.
  • Die Ausgangsposition der komplementären Scheibe ist immer dieselbe, wohingegen die der Sicherheitsscheibe im Augenblick der Montage in Abhängigkeit von dem gewünschten Nominalstrom gewählt wird.
  • Indessen ist auch klar, daß diese Ausgangsposition der Scheiben in Bezug auf die Steckdose unverrückbar ist und demzufolge nur einem einzigen Strom entspricht, wobei sie außerdem nur durch den Anfangsmonteur bekannt ist.
  • Dies ist umso unangenehmer, als der Installateur allgemein die Verzweigungen prüft. Zu diesem Zweck wirkt er auf den Ring durch irgendein geeignetes Mittel anstelle des Steckers ein, um die Scheiben zu entriegeln und um die Kontakte freizulegen, indem er sie verdreht. Auf diese Weise ist das Risiko, bei Durchführen des Rückstellens eine andere Ausnehmung für die Sicherheitsscheibe zu wählen und dabei die relative Position der beiden Scheiben zu ändern, nicht gleich Null.
  • Aus diesem Grunde haben die Erfinder Mittel entwickelt, um die Ausgangsposition der Sicherheitsscheibe durch eine speziale Handhabung modifizieren zu können, wobei gleichzeitig ohne das Risiko eines Irrtums die Art des der Verbindungsvorrichtung zugeordneten Stroms angezeigt wird.
  • Infolgedessen schlägt die Erfindung eine Vorrichtung der vorerwähnten Art vor, die unter anderem mit einer Sicherheitsscheibe, einer komplementären Scheibe und einem Verriegelungssystem der Ausgangsposition der Scheibe versehen ist, das beim Einführen des Steckers in die Steckdose umwirksam gestellt wird, wobei diese Vorrichtung vor allem bemerkenswert dadurch ist, daß das Verriegelungssystem nur auf die komplementäre Scheibe einwirkt, während Arretiermittel zwischen der komplementären Scheibe und der Sicherheitsscheibe vorgesehen sind, damit letztere in mehreren Winkelpositionen, die vorher relativ zur komplementären Scheibe bestimmt worden waren, festgelegt werden kann derart, daß man nach Wunsch der Sicherheitsscheibe eine Ausgangsposition zuordnen kann, indem man auf die Arretiermittel einwirkt.
  • Vorteilhafterweise ist wenigstens ein Teil der Arretiermittel auf der Oberseite der Sicherheitsscheibe sichtbar derart, daß dieser sichtbare Teil in Abhängigkeit von seiner Position auf der Scheibe es ermöglicht, die Art des der Vorrichtung zugeordneten Stromes zu erkennen, da dieser Strom von der Ausgangsposition der Sicherheitsscheibe abhängt.
  • Diese doppelte Funktion der Feststellmittel ist durchaus vorteilhaft, da es nicht nur möglich wird, nach Wunsch die Zuordnung der Vorrichtung zu ändern; vielmehr ist der zugeordnete Strom außerdem sofort lokalisierbar.
  • Vorzugsweise sind die Arretiermittel mit einem Stift versehen, der in einer festen Winkelposition in der komplementären Scheibe angebracht und durch Federmittel in Richtung auf die Sicherheitsscheibe druckbeaufschlagt ist, um mit in letzterer angebrachten Öffnungen zusammenzuwirken derart, daß die beiden Scheiben zueinander in mehreren lokalisierbaren relativen Winkelpositionen arretiert werden können, während der Stift im Bedarfsfall unwirksam gestellt werden kann, indem auf ihn gegen die Wirkung seiner Federmittel eingewirkt wird, um die relative Ausgangsposition der Sicherheitsscheibe in Bezug auf die komplementäre Scheibe und damit in Bezug auf die Steckdose zu ändern.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform ist die Halterung für die Kontakte der Steckdose mit einer Ausnehmung versehen, die zur Aufnahme eines Teils des Stiftes dient, wenn dieser aus der Öffnung der Sicherheitsscheibe, in welcher er sich befindet, herausbewegt wird, wenn die relative Position der Scheiben geändert werden soll.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform ist der Stift vollständig in der komplementären Scheibe angeordnet, in welcher er zurückbewegbar ist. Vorteilhafterweise ist in diesem Fall der Stift am Ende eines Hebels angeordnet, welcher eine Feder bildet.
  • Die Sicherheitsscheibe hat beispielsweise die Form eines Deckels, der mit einem in Richtung auf die Steckdose weisenden Umfangsrand versehen ist und die komplementäre Scheibe abdeckt, wobei die Löcher für den Stift als Durchbrechungen ausgebildet sind.
  • Im Gegensatz dazu ist bei einer anderen Ausführungsform die komplementäre Scheibe mit einem Umfangsrand versehen, der vom Sockel wegweist und der die Sicherheitsscheibe aufnimmt, während die Löcher für den Stift als Ausnehmungen ausgebildet sind, die am Umfang der Sicherheitsscheibe angeordnet sind.
  • Um insbesondere, wie vorstehend erwähnt, dem Installateur die Möglichkeit zu geben, die Kontakte zu prüfen, sind gemäß einer anderen Auführungsform die komplementäre Scheibe und die Halterungen für die Kontakte der Steckdose mit einander zugeordneten Mitteln versehen, um ein begrenztes Ausmaß der relativen Drehbewegung des einen Teiles bezüglich des anderen Teils zwischen Ausgangs-Verbindungsposition und End- Verbindungsposition sicherzustellen, wobei dieses Ausmaß der Drehbewegung somit dem Drehwinkel für die drehende Verriegelung und Entriegelung der Gehäuse von Stecker und Steckdose entspricht.
  • Somit ist es nach Entriegelung der Scheiben möglich, sie mitzunehmen, um die Kontakte vor Rückkehr in die Ausgangsposition freizulegen, wobei die Drehbewegungen im einen und im anderen Sinn durch die erwähnten einander zugeordneten Mittel begrenzt sind.
  • Diese Begrenzungsmittel weisen z.B. einen Vorsprung auf, der an der komplementären Scheibe bzw. der Halterung für die Steckdosenkontakte vorgesehen ist und mit einer Ausnehmung zusammenwirkt, die bezüglich der Kreisbogenlänge dem gewünschten Ausmaß entspricht und an der Kontakthalterung der Steckdose bzw. der komplementären Scheibe angeordnet ist.
  • Außerdem ist es bei einer Vorrichtung, deren Sicherheitsscheibe und komplementäre Scheibe jeweils mit einer zenetralen Durchbrechung für den Durchgang des Steckers des Erdkontaktes versehen sind, als zusätzliche Maßnehme vorteilhaft, daß die zentrale Durchbrechung der Sicherheitsscheibe sich in ein rohrförmiges Element fortsetzt, welches die zentrale Durchbrechung der komplementären Scheibe durchsetzt, um mit dem Inneren der Isolierhalterung eine Rastverbindung einzugehen und die Scheiben zu halten.
  • Die Erfindung geht aus der folgenden Beschreibung ohne weiteres hervor, die sich auf die beigefügten Zeichnungen bezieht. Es zeigen:
  • Fig. 1 die Draufsicht einer Steckdose einer Vorrichtung gemäß einer ersten Ausführung der Erfindung in einer ersten verriegelten Ausgangsposition,
  • Fig. 2 einen Schnitt gemäß II-II der Fig. 1,
  • Fig. 3 einen Halbschnitt gemäß III der Fig. 1,
  • Fig. 4 eine Ansicht entsprechend Fig. 1, jedoch in entriegelter Position und nach Verdrehen der Scheiben,
  • Fig. 5 einen Schnitt gemäß V-V der Fig. 4,
  • Fig. 6 einen Halbschnitt gemäß VI der Fig. 4,
  • Fig. 7 eine Draufsicht der Steckdose einer Vorrichtung gemäß einer zweiten Ausführung der Erfindung in einer ersten verriegelten Ausgangsposition,
  • Fig. 8 einen Schnitt gemäß VIII-VIII der Fig. 7,
  • Fig. 9 einen Schnitt gemäß IX-IX der Fig. 7,
  • Fig. 10 eine Darstellung entsprechend der Fig. 7, jedoch in einer entriegelten Position und nach Verdrehen der Scheiben,
  • Fig. 11 einen Schnitt gemäß XI-XI der Fig. 10 und
  • Fig. 12 einen Schnitt gemäß XII-XII der Fig. 10.
  • Es ist klar, daß die Zeichnungen zwei Ausführungen zeigen, die dieselbe Erfindung betreffen, wobei die Arretiermittel, die einige Modifikationen der Scheiben beinhalten, auf demselben Prinzip beruhen. Es ist darüberhinaus möglich, einige Elemente zwischen den beiden Ausführungsforinen auszutauschen. Tatsächlich ergeben sich die Unterschiede im wesentlichen aus technischen Herstellungsproblemen, die auf unterschiedlichen Dimensionen gemäß der Art der jeweils in Betracht kommenden Leistung beruhen.
  • Zum Zwecke der Klarheit sind identische oder quasi-identische Elemente mit denselben Bezugszeichen versehen, während ähnliche Elemente mit derselben Funktion sich von der einen Ausführungsform zur anderen durch einen "Strich" unterscheiden.
  • Die Verbindungsvorrichtung gemäß der Erfindung setzt sich zusammen aus einer festen Steckdose 1, wie man es in allen Figuren sehen kann, und einem bewegbaren Stecker 2 (Fig. 5, 11 und 12).
  • Die Steckdose 1 ist selbst mit einem äußeren Gehäuse 3 versehen, das einen isolierenden Träger 4 umschließt, in welchem vier Kontakte, wie Kontakt 5 (Fig. 3, 6, 8 und 11), die im folgenden als Steckdosenkontakte bezeichnet werden, und ein zentraler Erdkontakt 6 (Fig. 2, 5, 8, 9, 11 und 12) angebracht sind. Der Stecker ist mit einem äußeren Gehäuse 7 versehen (teilweise erkennbar in den Fig. 6, 11 und 12), welches eine isolierende Halterung umschließt, in welchem elektrische Kontakte und ein zentraler Erdkontakt (nicht dargestellt) angebracht sind. Wenn der Stecker aus der Steckdose 1 entfernt wird, kann ein Deckel (nicht dargestellt) auf ihn verschwenkt und durch einen Haken 8 (Fig. 1, 2, 4, 5, 7, 8, 10 und 11) in der Schließlage verriegelt werden, der selbst durch eine Feder 9 gehalten wird (Fig. 2, 5, 8 und 11).
  • Die vier Kontakte der Steckdose sind in üblicher Weise angeordnet und die Stellen, an denen die Steckerkontakte angeordnet sind, sind den Kontakten der Steckdose zugeordnet, wobei aber lediglich die Kontakte vorhanden sind, die dem für den zu speisenden Stromkreis erforderlichen Strom entsprechen.
  • Die isolierende Halterung 4 der Steckdose und die isolierende Halterung des Steckers können allgemein mehrere Positionen relativ zu ihrem jeweiligen Gehäuse einnehmen.
  • Man ordnet so eine bestimmte Relativposition einem Strom zu, der durch seine Art und seine Effektivspannung, z.B. 380 Volt Wechselstrom, 220 Volt Wechselstrom, 110 Volt Gleichstrom, 48 Wechselstrom, 24 Volt Gleichstrom u.s.w. bestimmt ist.
  • Das Gehäuse 7 des Steckers kann nur in einer genau bestimmten Winkelposition axial in das Gehäuse 3 der Steckdose aufgrund z.B. eines nicht dargestellten Vorsprungs eingeführt werden, der einstückig mit einem der beiden Gehäuse und so angeordnet ist, daß das vollständige Einstecken des Steckers in die Steckdose in drei Takten abläuft, nämlich im ersten Takt durch Einführen des Steckers in die Steckdose mittels einer axialen Parallelverschiebung, im zweiten Takt durch eine relative Drehung der beiden Gehäuse um einen bestimmten Winkel, der die Kontakte des Steckers in Bezug auf die Kontakte der Steckdose ausrichtet, und schließlich in einem dritten Takt des wirksamen Einschaltens der Kontakte, das aus einem zweiten axialen Schub des Steckers in die Steckdose besteht. Diese Anordnung wird beispielsweise durch eine Bajonettausgestaltung jeder geeigneten üblichen Art erreicht.
  • An der isolierenden Halterung 4 der Steckdose sind eine Sicherheitsscheibe 10 (Fig. 1 - 6), 10' (Fig. 7 - 12) und eine komplementäre Scheibe 11 (Fig. 1 - 6), 11' (Fig. 7 - 12) drehbar angebracht.
  • Die Sicherheitsscheibe 10 weist etwa die Form eines Deckels auf, der mit einem Rand 13 (Fig. 2, 3, 5 und 6) versehen ist, der gegen die Steckdose gerichtet ist und die komplementäre Scheibe 11 abdeckt, während jedoch die komplementäre Scheibe 11' im Gegensatz dazu mit einem Umfangsrand 14 versehen ist (Fig. 8, 9, 11 und 12), der von der Steckdose 8 wegweist und in welchem die Sicherheitsscheibe 10' untergebracht ist.
  • Die komplementäre Scheibe 11, 11' ist mit einer zentralen Durchbrechung 15, 15' (Fig. 2, 5, 8, 9, 11 und 12) und mit vier Durchbrechungen, wie die Durchbrechungen 16 und 16' (Fig. 6 bzw. 11), versehen, die genau wie die Kontakte der Steckdose und auf einem Umfang verteilt sind, der denselben Radius aufweist wie der der Verteilung der letzteren. Die Sicherheitsscheibe 10, 10' weist in bekannter Weise eine zentrale Durchbrechung 17, 17' und mehrere Durchbrechungen (18a - 18d; 18'a - 18'd) auf, die auf einem Umfang angeordnet sind, welcher gleich dem Umfang ist, auf welchem die Kontakte verteilt sind. Zwei der letzteren, 18c, 18d und 18'c, 18'd sind aus Gründen, die in dem vorgenannten Zusatzpatent angeführt sind, als Langlöcher ausgebildet.
  • Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 - 6 werden die Scheiben 10 und 11 an der Halterung 4 durch den Kopf des zentralen Erdkontaktes 6 gehalten, der gleichzeitig als Drehachse für diese Scheiben dient.
  • Gemäß der Variante der Ausführungsform der Fig. 7 - 12 ist die zentrale Durchbrechung 17' der Sicherheitsscheibe 10' über ein rohrförmiges Element 12 (Fig. 8, 9, 11 und 12) verlängert, welches in das Innere der isolierenden Halterung 4 einrastbar ist, um den Scheibensatz 10' und 11' in seiner Lage zu halten, nachdem es die zentrale Durchbrechung 15' der komplementären Scheibe 11' durchsetzt hat.
  • Außerdem kann, wie in den Zeichnungen dargestellt, die Sicherheitsscheibe 10, 10' einen ringförmigen Vorsprung um ihre zentrale Durchbrechung 17, 17' aufweisen, der von einer entsprechenden Ausnehmung der komplementären Scheibe 11, 11' aufgenommen wird. Zudem ist gemäß der Ausführungsform der Fig. 1 - 6 ein ringförmiger Vorsprung auch an der Ergänzungsscheibe 11' vorgesehen, welcher von einer entsprechenden Ausnehmung der Halterung 4 aufgenommen wird.
  • Die Scheiben 10, 11 bzw. 10', 11' werden durch den Stecker bei der Verriegelung des Steckers an der Steckdose drehend mitgenommen.
  • Daraus ergibt sich, daß die komplementäre Scheibe 11, 11' dazu dient, die Gesamtheit der Kontakte der Steckdose abzudecken, wenn sie ihre Ausgangsposition einnimmt.
  • Die Ausgangspositionierung der komplementären Scheibe 11, 11' wird durch einen Verriegelungszahn 19 (Fig. 2, 9 und 12) gesichert, der an einem Sicherheits- oder Ausstoßring 20 (Fig. 2, 3, 5, 6, 8, 9, 11 und 12) angebracht ist.
  • Der Ausstoßring 20 ist lediglich gegen Drehung in Bezug auf die Halterung 4 der Steckdose gesperrt, z. B. durch den Eingriff wenigstens einer Zunge, die nach innen gerichet axial in einer Längsnut 21 (Fig. 2, 5, 9 und 12) geführt ist, die an der seitlichen Oberfläche der Halterung 4 angebracht ist. Es ist das im rechten Winkel ausgerichtete Ende der Zunge, das z. B. den Verriegelungszahn 19 bildet.
  • Der Ring 20 ist beispielsweise durch eine Feder 23, die den Körper der Halterung 4 umgibt, in Richtung auf die Scheibe 10, 10' beaufschlagt.
  • Der Verriegelungszahn 19 ist mit einer Ausnehmung 24, 24' (Fig. 2 und 9), mit welcher die komplementären Scheibe 11, 11' versehen ist, in Eingriff bringbar.
  • Um die Scheiben 10, 11 bzw. 10', 11' entsprechend verschiedenen Relativpositionen zu arretieren, ist ein Stift 25 (Fig. 1, 2, 4 und 5), 25' (Fig. 7, 8 und 10) in der komplementären Scheibe in einer festen Winkelposition angebracht und in Richtung auf die Sicherheitsscheibe durch elastische Mittel beaufschlagt, von denen im folgenden noch die Rede sein wird, um mit Öffnungen 26a - 26f bzw. 26'a - 26'f zusammenzuwirken, die an letzterer angebracht sind.
  • In Anbetracht der etwas unterschiedlichen Beschaffenheit der Scheiben 10, 11 einerseits und 10' und 11' andererseits sind die Öffnungen 26a - 26f der Scheibe 10 Durchbrechungen, wohingegen Öffnungen 26'a und 26'f der Scheibe 10' als Kerben ausgebildet sind (wobei die Scheibe 10' sich innerhalb der Scheibe 11' dreht).
  • Außerdem hat der Stift 25 der ersten Ausführung die Form eines Kolbens, der durch eine Feder 27 beaufschlagt ist, wobei die komplementäre Scheibe 11 unter diesem Vorsprung durchbrochen ist und die Halterung 4 eine Aufnahme 28 aufweist, die dazu dient, einen Teil dieses Stifts aufzunehmen, wenn dieser aus der Durchbrechung der Sicherheitsscheibe, in welcher er sich befindet, zurückbewegt wird.
  • In einer geringfügig anderen Weise ist der Stift 25' der anderen Ausführung vollständig in der komplementären Scheibe 11' angeordnet, in welche er zurückbewegt werden kann, wie das insbesondere Fig. 8 zeigt. Bei dieser Ausführungsform ist der Stift 25' am Ende eines Hebels 29 (Fig. 8) angeordnet, der eine Feder bildet.
  • Jedoch ist klar, daß, wenn die erste dargestellte Ausführung insbesondere für höhere Leistungen bestimmt ist, bestimmte Merkmale einer Ausführungsform leicht in der anderen verwendet werden können.
  • So kann beispielsweise der Stift 25 der ersten Ausführung den Stift 25' der zweiten Ausführung mit oder ohne die Aufnahme in der zurückbewegten Stellung ersetzen und umgekehrt usw.
  • Somit ergibt sich, daß die Scheibe 11, 11' und demzufolge der Stift 25, 25' bezüglich der Steckdose eine unbewegliche Ausgangsposition, die bei der Montage bestimmt wird, einnehmen, während die Sicherheitsscheibe verschiedene Ausgangs- Winkelpositionen einnehmen kann, da es ausreicht, zunächst den Stift 25, 25' aus der Öffnung 26a - 26f oder 26'a - 26'f, innerhalb welcher er angeordnet ist, zurückzubewegen (durch Druck mittels irgendeines Werkzeuges), wobei sein anderes Ende im Falle der ersten Ausführungsform in die Aufnahme 28 der Halterung 4 gelangt oder sich bei der zweiten Ausführungsform vollständig in der komplementären Scheibe 11' zurückbewegt, dann die Scheibe 10, 10' zu drehen, um dem Stift 25, 25' die Möglichkeit zu geben, mit einer anderen Öffnung in Eingriff zu kommen.
  • Die Öffnungen 26a - 26f bzw. 26'a - 26'f entsprechen demzufolge den verschiedenen gewünschten Strömen und ihre Winkelpositionen sind demzufolge entsprechend gewählt.
  • Überdies ist die Art des der verwendeten Öffnung entsprechenden Stromes in der Nähe derselben angegeben (vgl. z. B. in den Figuren 1, 4, 7 und 10 die Angaben 1, 2, 3, 1+N, 2+N, 3+N, DC), wobei der Stift auf der Oberfläche der Scheiben 10, 10' sichtbar ist (außerdem kann eine auffallende Farbe verwendet werden).
  • Ausgehend von einer gegebenen Position (Fig. 1, 2, 3 einerseits und 7, 8, 9 andererseits), wobei die Sicherheitsscheibe 10, 10' beispielsweise in der Position 3+N durch den Stift 25, 25' arretiert ist, während der Ring 20 mit seinem Zahn 19 die Scheibe 11, 11' verriegelt, wird in einem ersten Takt der Stecker in die Steckdose derart eingeführt, daß das vordere Ende des Gehäuse 7 des Steckers (Fig. 5, 6, 11, 12) den Ring 20 gegen die Wirkung der Feder 23 zurückdrückt. Auf diese Weise wird der Zahn 19 mit der Ausnehmung 24, 24' (Fig. 2 und 5 bzw. 9 und 12) außer Eingriff gebracht. Der Stecker wird danach gedreht derart, daß die Scheiben 10, 11 bzw. 10', 11', die durch Zusammenwirken der Kontaktstifte des Steckers und der Durchbrechungen der Scheiben mitgenommen werden, die gewollten Kontakte der Steckdose freilegen.
  • Diese Translation und Rotation mit Entriegelung entspricht dem Arbeitsgang von den Fig. 1, 2, 3 zu den Fig. 4, 5, 6 bzw.von den Fig. 7, 8, 9 zu den Fig. 10, 11 und 12.
  • Im übrigen ist, wie dies insbesondere die Fig. 1, 4, 7 und 10 zeigen, zwecks Begrenzung des Ausmaßes der relativen Drehbewegung der Scheiben 10, 11; 10' und 11' und der Halterung 4 ein Vorsprung 30 unter der Scheibe 11, 11' (bzw. auf der Halterung 4) vorgesehen, der mit einer Ausnehmung 31 zusammenwirkt, die bezüglich der Länge im Kreisbogen dem gewünschten Ausmaß entspricht und an der Halterung 4 (bzw. unter der Scheibe 11, 11') angeordnet ist. Das so zugelassene Ausmaß der Schwenkbewegung zwischen Ausgangs- und Endposition der Verbindung entspricht demzufolge dem Drehwinkel, der für das Verriegeln und Entriegeln der Halterungen von Stecker und Steckdose mittels Drehbewegung vorgesehen ist.

Claims (11)

1. Selektive Vorrichtung für elektrische Verbindung mit einer Steckdose (1) und einem Stecker (2) mit mehreren Kontakten, die mit den entsprechenden Kontakten (5, 6) der Steckdose (1) in Eingriff bringbar sind, wobei jedes der beiden Bauteile Stecker und Steckdose von einem Gehäuse (7, 3) und einer isolierenden Kontakthalterung (4) gebildet ist und die Gehäuse (7, 3) der beiden Bauteile einander zugeordnete mittels Drehung wirksame Führungs- und Verriegelungsmittel tragen, die so angeordnet sind, daß ihre Verbindung nur in einer einzigen relativen Winkelposition bewirkt werden kann und eine Sicherheitsscheibe (10, 10') und eine komplementäre Scheibe (11, 11') aus Isoliermaterial an der Steckdose koaxial zur Kreislinie der Kontakte drehbar angebracht sind, und die Scheiben mit Durchbrechungen (15, 16, 17, 18a - 18d; 15', 16', 17', 18'a - 18'd) versehen sind, durch die die Kontaktstifte des Steckers hindurchführbar sind, und die Scheiben so angeordnet sind, daß sie durch den Stecker bei der Verriegelung des letzteren am Sockel von einer bestimmten Ausgangsposition der Scheiben drehend mitgenommen werden, wobei am Ende der Drehung nur bestimmte Kontaktstellen freigelegt werden und diese Ausgangsposition der Sicherheitsscheibe und der komplementären Scheibe durch ein Verriegelungssystem (19, 20, 23) verriegelt ist, welches beim Einführen des Steckers in die Steckdose unwirksam gestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungssystem (19, 20, 23) nur auf die komplementäre Scheibe (11, 11') einwirkt, während die Arretiermittel (25, 25') zwischen der komplementären Scheibe (11, 11') und der Sicherheitsscheibe (10, 10') vorgesehen sind, damit letztere in mehreren vorherbestimmten Winkelpositionen relativ zur komplementären Scheibe (11, 11') festgelegt werden kann derart, daß man nach Bedarf der Sicherheitsscheibe (10, 10') eine Ausgangsposition zuordnen kann, indem auf die Arretiermittel (25, 25') eingewirkt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil des Arretiermittels an der Oberseite der Sicherheitsscheibe (10, 10') sichtbar ist derart, daß dieser sichtbare Teil in Abhängigkeit von seiner Position auf der Scheibe die Art des Stromes erkennen läßt, der der Vorrichtung zugeordnet ist, da dieser Strom von der Ausgangsposition der Sicherheitsscheibe abhängt.
3. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiermittel einen Stift (25, 25') aufweisen, der in einer festen Winkelposition in der komplementären Scheibe (11, 11') angebracht und durch elastische Mittel (27, 29) in Richtung auf die Sicherheitsscheibe (10, 10') druckbeaufschlagt ist, um mit Öffnungen (26a - 26f und 26'a - 26'f) zusammenzuwirken, die an letzterer angebracht sind, derart, daß die beiden Scheiben zueinander in mehreren erkennbaren relativen Positionen arretiert werden können, während der Stift (25, 25') im Bedarfsfall unwirksam gestellt werden kann, indem auf ihn gegen die Wirkung seiner elastischen Mittel eingewirkt wird, um die relative Ausgangsposition der Sicherheitsscheibe in Bezug auf die komplementäre Scheibe und damit in Bezug auf die Steckdose zu ändern.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (4) der Steckdosenkontakte eine Ausnehmung (28) aufweist, die zur Aufnahme eines Teils des Stifts (25') dient, wenn dieser aus der Öffnung der Sicherheitsscheibe (10) zurückbewegt wird, in welcher er sich befindet, wenn die relative Position der Scheiben geändert werden soll.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (25') vollständig in der komplementären Scheibe (11') angeordnet ist, in welche er sich zurückbewegen kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (25') am Ende eines eine Feder bildenden Hebels (29) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitsscheibe (10) die Form eines Deckels aufweist, der mit einem Umfangsrand (13) versehen ist, der in Richtung auf die Steckdose weist, und der die komplementäre Scheibe (11) überdeckt, während die Öffnungen für den Stift (25) die Form von Durchbrechungen (26a - 26d) aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die komplementäre Scheibe (11') mit einem Umfangsrand (14) versehen ist, der von der Steckdose wegweist und in welchem die Sicherheitsscheibe (10') aufgenommen ist, während die Öffnungen für den Stift (25') als Ausnehmungen (26'a - 26'd) ausgebildet sind, die am Umfang der Sicherheitsscheibe angebracht sind.
9. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die komplementäre Scheibe (11, 11') und die Kontakthalterung (4) der Steckdose mit einander zugeordneten Mitteln versehen sind, um ein begrenztes Ausmaß der relativen Drehbewegung der einen in Bezug auf die andere zwischen Ausgangs-Verbindungsposition und End-Verbindungsposition des Steckers in der Steckdose zu gewährleisten, wobei dieses Ausmaß der Drehbewegung folglich dem vorgesehenen Drehwinkel für die drehende Verriegelung und Entriegelung der Gehäuse von Stecker und Steckdose entspricht.
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Mittel zur Begrenzung des Ausmaßes der Drehbewegung einen Vorsprung (30) aufweisen, der an der komplementären Scheibe (11, 11') bzw. an der Kontakthalterung (4) der Steckdose vorgesehen ist und mit einer Ausnehmung (31) zusammenwirkt, die im Kreisbogen dem gewünschten Ausmaß entspricht und an der Kontakthalterung (4) der Steckdose bzw. der komplementären Scheibe (11, 11') angebracht ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 10, deren Sicherheitsscheibe (10') und komplementäre Scheibe (11') jeweils eine zentrale Durchbrechung (17', 15') aufweisen, die für den Durchgang des Erdkontaktsteckers vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Durchbrechung (17') der Sicherheitsscheibe sich in ein rohrförmiges Element (12) fortsetzt, welches die zentrale Durchbrechung (15') der komplementären Scheibe durchsetzt, um mit dem Inneren der Isolierhalterung (4) eine Rastverbindung einzugehen und die Scheiben zu halten.
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