DE69202807T2 - Flüssiges Geschirrspülmittel. - Google Patents

Flüssiges Geschirrspülmittel.

Info

Publication number
DE69202807T2
DE69202807T2 DE69202807T DE69202807T DE69202807T2 DE 69202807 T2 DE69202807 T2 DE 69202807T2 DE 69202807 T DE69202807 T DE 69202807T DE 69202807 T DE69202807 T DE 69202807T DE 69202807 T2 DE69202807 T2 DE 69202807T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
group
amphoteric
compounds
alkyl
composition according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69202807T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69202807D1 (de
Inventor
Jadwiga Palicka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nouryon Surface Chemistry AB
Original Assignee
Akzo Nobel Surface Chemistry AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Akzo Nobel Surface Chemistry AB filed Critical Akzo Nobel Surface Chemistry AB
Application granted granted Critical
Publication of DE69202807D1 publication Critical patent/DE69202807D1/de
Publication of DE69202807T2 publication Critical patent/DE69202807T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/88Ampholytes; Electroneutral compounds
    • C11D1/94Mixtures with anionic, cationic or non-ionic compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft flüssige Geschirrspül-Zusammensetzungen und insbesondere solche Zusammensetzungen, die ein anionisches Tensid, eine Kombination von speziellen amphoteren oberflächenaktiven Verbindungen und ein Alkylpolyglycosid enthalten.
  • Die herkömmlichsten kommerziellen flüssigen Geschirrspül-Zusammensetzungen sind hauptsächlich für das Geschirrspülen von Hand gedacht und sind als Regel wäßrige Lösungen, die anionische Tenside wie beispielsweise Alkylsulfonate und Alkylethersulfate als essentielle Komponente enthalten. Diese Geschirrspülmittel sind hinsichtlich Reinigungswirkung, schaumbildender Wirkung und Schaumstabilität vollkommen zufriedenstellend. Die Geschirrspül-Zusammensetzungen, die auf diesem Typ von anionischen oberflächenaktiven Mitteln basieren, sind jedoch hinsichtlich Mildheit gegenüber der Haut nicht zufriedenstellend, da sie eine gewisse reizende und Allergie-verursachende Wirkung aufweisen.
  • Ein Artikel, J. Palicka: 2nd World Surfactant Congress proceedings, Band III, 27. Mai 1988, Cesio und Aspa, Paris, Seite 449 - Seite 475, Tabelle 8, offenbart eine flüssige Geschirrspül-Zusammensetzung, die 15% eines anionischen Tensids < Laurylethersulfat), 15% eines Talkamphopolycarboxylglycinats (Ampholak 7TX), 15% eines Cocoamphocarboxyglycinats (Ampholak XCO-30), 1% Cocodiethanolamid und 3% Alkoholethoxylate umfaßt.
  • In den letzten paar Jahren wurden nicht-ionische Alkylpolyglycoside für die Verwendung in Geschirrspül-Formulierungen und anderen Reinigungsformulierungen kommerziell interessant. Diese nicht-ionischen oberflächenaktiven Verbindungen, die Produkte auf der Basis von natürlichen Rohstoffen sind, sind von Vorteil zur Verwendung beim Geschirrspülen und in anderen Reinigungszusammensetzungen, da sie zur Haut mild sind, eine hohe biologische Abbaubarkeit und eine gute Kompatibilität mit anderen Tensid-Typen aufweisen. Alkylpolyglycoside sind an sich wohlbekannte Verbindungen und ausgiebig offenbart. Ihre Verwendung als Tenside in Kombination mit anderen Typen von Tensiden ist ebenfalls wohlbekannt.
  • EP-A-0341071 offenbart Detergenz-Zusammensetzungen, die besonders brauchbar für das Geschirrspülen von Hand sind und ein Alkylpolyglycosid-Tensid, ein anionisches Tensid, ein oberflächenaktives. Betain und/oder Aminoxid enthalten. Andere Veröffentlichungen sind EP-A-250181 und EP-A-364744. Die erstere offenbart u.a. in Beispiel 9 eine flüssige Shampoo-Zusammensetzung, die 2,7% anionisches Tensid, 1,4% eines Alkylglykosids und eine Kombination eines quaternären Cocoamphocarboxyglycinats und 35% eines Cocoamidopropylbetains umfaßt. Somit enthält diese Zusammensetzung zwei unterschiedliche amphotere Verbindungen mit quaternären Ammoniumionen. Die oben erwähnte EP-A-364744 betrifft eine Detergens-Zusammensetzung, die Alkylglycosid, Dicarboxyl-Verbindung, die entweder amphoter oder anionisch sein könnte, enthält. Gemäß der vorliegenden Erfindung wurde gefunden, daß überraschend gute Geschirrspül-Zusammensetzungen erhalten werden, wenn anionische Tenside zusammen mit einem Alkylpolyglycosid und zusammen mit einer Kombination von gewissen amphoteren Verbindungen verwendet werden. Flüssige Geschirrspül-Zusammensetzungen, die anionische oberflächenaktive Mittel, Alkylpolyglycoside und die Kombination von speziellen amphoteren Verbindungen enthalten, weisen eine extrem gute Mildheit gegenüber der Haut und gute Schäumungseigenschaften auf und liefern weiter eine niedrige biologische Belastung und sind effizienter als eine Geschirrspül-Zusammensetzung auf der Basis von anionischem Tensid, einem Alkylpolyglycosid und einem amphoteren Alkylbetain-Tensid.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft somit eine Geschirrspül- Zusammensetzung, wie sie weiter in den anhängenden Ansprüchen definiert ist. Geschirrspül-Zusammensetzungen gemäß der vorliegenden Erfindung sind aufgrund ihrer Mildheit besonders geeignet für die Wäsche von Hand von Glas, Porzellan, Küchenutensilien, usw.
  • In den erfindungsgemäßen Geschirrspül-Zusammensetzungen wird eine Kombination von zwei Arten von amphoteren Verbindungen eingesetzt und diese werden im folgenden als Typ (a) und Typ (b) bezeichnet. Die amphoteren oberflächenaktiven Verbindungen vom Typ (a) können durch die allgemeine Formel (I) charakterisiert werden
  • worin R eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 7 bis 22 Kohlenstoffatomen darstellt, n 0 oder 1 ist, A für eine Carbonylgruppe [C(O)], eine Gruppe (OCH&sub2;CH&sub2;)z oder (OCH&sub2;CH&sub2;CH&sub2;)z, worin z eine ganze Zahl von 1 bis 5 ist, steht, R&sub1; Wasserstoff oder eine Niederalkylgruppe ist, x 2 oder 3 ist, y eine ganze Zahl von 0 bis 4 darstellt, Q die Gruppe -R&sub2;COOM darstellt, worin R&sub2; eine Alkylengruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist und M Wasserstoff oder ein Ion aus den Gruppen Alkalimetalle, Erdalkalimetalle, Ammonium und substituiertes Ammonium bedeutet, und B Wasserstoff oder eine Gruppe Q wie definiert ist.
  • Amphotere Verbindungen des obigen Typs sind an sich bekannt und werden in Reinigungs-Zusammensetzungen und Shampoo-Zusammensetzungen eingesetzt. Sie werden beispielsweise beschrieben in den europäischen Patentanmeldungen 160507, 162600 und 214868. In den amphoteren oberflächenaktiven Verbindungen der oben angegebenen Formel, die in den vorliegenden Geschirrspül- Zusammensetzungen verwendet werden, ist R eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 7 bis 22 Kohlenstoffatomen und geeigneterweise von 11 bis 22 Kohlenstoffatomen. Die Kohlenwasserstoffgruppe R kann gerade oder verzweigt, gesättigt oder ungesättigt sein und gegebenenfalls Substituenten wie beispielsweise Hydroxylgruppen enthalten. Die Gruppe R kann auch eine Cycloalkylalkylgruppe, eine Aralkyl- oder Aralkenylgruppe sein, wobei die Alkyl- oder Alkenylgruppe mindestens 6 Kohlenstoffatome enthält. R ist vorzugsweise eine Alkyl- oder Alkenylgruppe und besonders bevorzugt ist es, daß R eine Kohlenwasserstoffgruppe ist, die aus Kokos-, Talg- oder Öl-Fettsäure stammt. Die amphoteren Verbindungen der Formel (I) können, wie angegeben, eine Gruppe A enthalten, die eine Carbonylgruppe oder eine oder mehrere Ethoxy- oder Butoxygruppen ist. Wenn A Ethoxyoder Propoxy-Gruppen darstellt, sind Ethoxygruppen bevorzugt und A ist dann Insbesondere eine derartige Gruppe. Verbindungen, die keine Gruppe A enthalten, d.h. in denen n = 0 ist, werden bevorzugt. R&sub1; in der angegebenen Formel ist Wasserstoff oder eine Niederalkylgruppe, geeigneterweise mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, und ist vorzugsweise Wasserstoff oder eine Methylgruppe. x ist 2 oder 3 und y ist geeigneterweise 2, 3 oder 4 und vorzugsweise 2 oder 3. Die Gruppe R&sub2; ist geeigneterweise eine Methylen- oder eine Ethylengruppe, vorzugsweise eine Methylengruppe. M ist Wasserstoff oder ein Ion aus den Gruppen Alkalimetalle, Erdalkalimetalle, Ammonium oder substituiertes Ammonium wie beispielsweise Mono-, Di- oder Trihydroxyethylammonium. M ist vorzugsweise ein Natriumion.
  • Bevorzugte Verbindungen der Formel (I) weisen die Formel (II) auf :
  • worin Q für CH&sub2;-COOM oder CH&sub2;CH&sub2;COOM steht, y 1, 2 oder 3 ist und worin M, R, x und B die oben angegebenen Bedeutungen aufweisen. x ist geeigneterweise 3 und alle Gruppe B sind geeigneterweise Gruppen Q.
  • Mischungen der amphoteren Verbindungen mit unterschiedlichen Werten für y sind besonders bevorzugt. R in diesen Verbindungen stammt geeigneterweise aus Talg-, Öl- oder Kokos-Fettsäu-
  • In den vorliegenden Zusammensetzungen werden die amphoteren Verbindungen der oben angegebenen Formel in Kombination mit amphoteren Verbindungen eingesetzt, die eine Carbonylgruppe enthalten. Diese amphoteren Verbindungen, vom Typ (b), können durch die allgemeine Formel (III) charakterisiert werden. Verbindungen der Formel (III) sind
  • worin R, y, Q und B dieselbe Bedeutung wie oben für die Verbindungen der Formel (I) angegeben aufweisen, wobei jedoch eine Gruppe B die Gruppe CH&sub2;CHR'OH ist, worin R' für H oder CH&sub3; steht. Die geeigneten und bevorzugten Definitionen für R und für M in der Gruppe Q sind wie für Verbindungen der Formel (I) angegeben. Am meisten geeignet sind Verbindungen der Formel (III), in denen y 1 ist und Q für die Gruppe -CH&sub2;COOM steht. Als typische Beispiele können Verbindungen der Formeln (IIIA) und/oder (IIIb) angegeben werden
  • Amphotere Verbindungen der Formeln IIIA und IIIB sind im Handel als Mischungen und üblicherweise mit einem Gewichtsverhältnis von Verbindungen der Formel IIIA zu Verbindungen der Formel IIIB im Bereich von 1:10 bis 10:1 erhältlich.
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann auch amphotere Verbindungen des Amidobetain-Typs, die eine Carbonylgruppe enthalten und durch die allgemeine Formel (IV) dargestellt werden können, enthalten
  • worin R eine längere hydrophobe Kohlenwasserstoffgruppe darstellt, die geeigneterweise eine gesättigte oder ungesättigte, gerade oder verzweigte aliphatische Kohlenwasserstoffgruppe mit mindestens 7 Kohlenstoffatomen ist. R weist geeigneterweise 7 bis 21 Kohlenstoffatome auf und ist vorzugsweise eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 11 bis 17 Kohlenstoffatomen, R' ist eine Alkyl- oder Hydroxyalkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen. Am geeignetsten sind beide Gruppen R' Methylgruppen und n ist 1 oder 2. M ist vorzugsweise Wasserstoff oder ein Natriumion.
  • Die amphoteren Verbindungen des Typs a) wirken primär als detoxifizierende Tenside, während diejenigen des Typs b) hauptsächlich als Tenside, Viskositäts-Modifizierungsmittel und Schaumbildner wirken. Geeignete Gewichtsverhältnisse zwischen amphoteren Verbindungen des Typs a) und des Typs b) liegen im Bereich von 1:10 bis 10:1 und vorzugsweise innerhalb des Bereichs von 1:5 bis 5:1. Die Gesamtmenge der definierten amphoteren Verbindungen in den Geschirrspül-Zusammensetzungen beträgt geeigneterweise 1 bis 20 Gew.-% und vorzugsweise 1,5 bis 15 Gew.-%.
  • Amphotere Verbindungen der oben angegebenen Formeln sind im Handel erhältlich und werden unter der Handelsbezeichnung Ampholak von Berol Nobel AB, Schweden, vertrieben.
  • Erfindungsgemäß wurde gefunden, daß die obige Kombination von amphoteren Verbindungen teilweise anionische Tenside ersetzen und in flüssigen Geschirrspül-Zusammensetzungen zusammen mit einem Alkylpolyglycosid verwendet werden kann, um sehr milde und effiziente Zusammensetzungen mit guten Schaumbildungseigenschaften zu liefern. Die Mildheit, die erhalten wird, hängt nicht nur von der Verwendung des Alkylpolyglycosids, sondern auch von der effizienten Detoxifizierung von anionischen Tensiden durch Bildung von gemischten Mizellen aus den anionischen oberflächenaktiven Verbindungen und den speziellen amphoteren oberflächenaktiven Verbindungen ab. Die sehr niedrige kritische Mizellenkonzentration für die speziellen amphoteren Verbindungen wird hierbei ausgenützt. Der gewünschte Effekt wird somit mit sehr kleinen Mengen an amphoterer Verbindung, insbesondere denjenigen der oben angegebenen Formeln I und II, erhalten.
  • Die Alkylpolyglycoside oder Zuckerether, die in den vorliegenden Zusammensetzungen verwendet werden, sind per se bekannte nicht-ionische oberflächenaktive Verbindungen, die eine hydrophile Polysaccharid-Kopfgruppe und einen hydrophoben Kohlenwasserstoff-Substituenten aufweisen. Die hydrophilen Saccharid-Einheiten können beispielsweise Fructosid- oder Glucosid- Einheiten sein, wobei Glucosid-Einheiten bevorzugt werden. Die Alkylpolyglycoside enthalten geeigneterweise durchschnittlich 1 bis 5 Saccharid-Einheiten und vorzugsweise 1,2 bis 1,5 Einheiten. Die hydrophobe Kohlenwasserstoffgruppe, eine Alkyl- oder Alkenylgruppe, vorzugsweise eine Alkylgruppe, weist geeigneterweise etwa 8 bis etwa 20 Kohlenstoffatome und vorzugsweise 10 bis 18 Kohlenstoffatome auf. Die Alkylpolyglycoside sind im Handel erhältlich, beispielsweise von Henkel unter der Handelsbezeichnung plantaren(R)APG. Die Menge an Alkylpolyglycosiden in den vorliegenden Zusammensetzungen beträgt geeigneterweise 1 bis 15 Gew.-% und vorzugsweise 1,5 bis 4 Gew.-%.
  • Durch Verwendung der Kombination von amphoteren Verbindungen, wie oben definiert, eines Alkylpolyglycosids und von anionischen Tensiden, die normalerweise wasserlösliche Sulfonate oder Sulfate sind, in flüssigen Geschirrspül-Zusammensetzungen, können die letzteren bis zu einem gewissen Grad ersetzt werden und dadurch wird eine Geschirrspül-Zusammensetzung erhalten, die aus biologischer Sicht von Vorteil und hinsichtlich Mildheit bei der Verwendung vorteilhaft ist. Zusätzlich zu diesen Vorteilen machen es die vorliegenden Zusammensetzungen auch möglich, die Gesamtmenge an aktiven Komponenten für den Erhalt desselben Geschirrspül-Verhaltens wie mit bekannten Zusammensetzungen auf der Basis von nur anionischen Tensiden und wie mit Zusammensetzungen, die anionisches Tensid, eine amphotere Alkylbetain-Verbindung und ein Alkylpolyglycosid enthalten, merklich zu vermindern.
  • In den vorliegenden Zusammensetzungen sind anionische Tenside der oben erwähnten Typen ebenfalls anwesend, aber in kleineren Mengen als üblich. Höchstens 90 Gew.-% der Gesamtmenge an amphoteren, nicht-ionischen und anionischen oberflächenaktiven Mitteln sind anionische Tenside. Die Menge an anionischem Tensid liegt geeigneterweise im Bereich von 85 bis 30 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtmenge der amphoteren oberflächenaktiven Verbindungen, des nicht-ionischen Alkylpolyglycosids und der anionischen oberflächenaktiven Verbindungen, und insbesondere im Bereich von 85 bis 60 Gew.-%. Die anionischen Tenside sind, wie oben angegeben, wasserlösliche Sulfate oder Sulfonate und dann insbesondere Alkylsulfate, Alkylethersulfate, Alkylsulfonate, Alkylarylsulfonate, in denen die Alkylgruppe üblicherweise 8 bis 22 Kohlenstoffatome enthält. Bei Ethergruppen enthaltenden anionischen Tensiden sind diese üblicherweise Ethylenoxidgruppen und die Verbindungen enthalten normalerweise zwischen 1 und 10 derartige Gruppen pro Molekül. Die Kationen sind üblicherweise Alkalimetalle, Erdalkalimetalle, Ammonium- oder Amin- wie beispielsweise Mono-, Di- und Triethanolamin-Kationen. Als einige konkrete Beispiele für anionische Tenside können erwähnt werden Natriumlaurylsulfonat, Natriumlaurylethersulfat mit 2 oder 3 Ethylenoxidgruppen, die entsprechendenammonium- oderethanolamin-Salze&sub1; Natrium- oder andere Salze und Dodecylbenzolsulfonsäure und Alkylbenzolsulfonsäure, worin die Alkylgruppe durchschnittlich 11 bis 13 Kohlenstoffatome enthält. Mindestens zwei unterschiedliche anionische Tenside werden oft in Geschirrspül-Zusammensetzungen eingesetzt.
  • Die vorliegenden Geschirrspül-Zusammensetzungen sind flüssig und die Hauptkomponente dafür ist selbstverständlich vorzugsweise Wasser. Wasser, das in flüssigen Geschirrspül-Zusammen- Setzungen verwendet wird, ist oft entionisiert, aber andere Typen von Wasser können ebenfalls verwendet werden. Andere flüssige Lösungsmittel können selbstverständlich eingeschlossen werden, wie beispielsweise niedere Alkohole und Glykole und Niederalkylether der Glykole. Diese Typen von Lösungsmittel sind, falls überhaupt, normalerweise in kleineren Mengen anwesend. Als einige konkrete Beispiele können erwähnt werden Ethanol, Isopropanol, Ethylenglykol usw. Lösungsmittel werden gelegentlich hauptsächlich für die Konservierung eingeschlossen. Ein Vorteil der vorliegenden Zusammensetzungen ist jedoch, daß, da sie amphotere Verbindungen des Typs gemäß Formel (I) enthalten, kein Lösungsmittel erforderlich ist, um einen Konservierungseffekt zu erhalten.
  • Die vorliegenden Geschirrspül-Zusammensetzungen können in per se herkömmlicher Art und Weise durch einfaches Mischen der Komponenten hergestellt werden und sie können selbstverständlich auch in herkömmlicher Art und Weise eingesetzt werden. Eine normale Dosierung beträgt 0,2 g/l Geschirrflüssigkeit einer Geschirrspül-Zusammensetzung mit einem Gesamt-Trockengehalt von etwa 10 bis etwa 45 Gew.-%.
  • Die Geschirrspül-Zusammensetzungen können selbstverständlich auch andere herkömmlicherweise verwendete Additive für die Verbesserung von unterschiedlichen Eigenschaften wie beispielsweise Verdickungsmittel, antibakterielle Mittel, färbende Mittel, Pigmente, Parfums, usw. enthalten. Andere amphotere Verbindungen können gewünschtenfalls ebenfalls anwesend sein, wie beispielsweise Betaine und auch andere nicht-ionische Tenside. Die Zusammensetzungen sollten im wesentlichen frei von kationischen oberflächenaktiven Mitteln sein. Die Geschirrspül-Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung weisen gute Schaum-Eigenschaften auf und somit sind keine speziellen Schaum-Verstärker oder schaumstabilisierenden Verbindungen erforderlich. Gewünschtenfalls können jedoch schaumverstärkende Verbindungen selbstverständlich in die vorliegenden Zusammensetzungen eingeschlossen werden und als Beispiele davon können Amide und Aminoxide, die mindestens eine längere hydrophobe Kohlenwasserstoffgruppe, d.h. einen Fettsäure-Rest mit mindestens 7 Kohlenstoffatomen und geeigneterweise bis hinauf zu 22 Kohlenstoffatomen enthalten, erwähnt werden.
  • Als Beispiel für eine vollständige Geschirrspül-Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung, was die essentiellen Hauptkomponenten anlangt, können die unten aufgelisteten angegeben werden, in denen die Verhältnisse zwischen den Typen von Verbindungen so eingestellt werden, daß sie innerhalb die oben angegebenen Grenzen fallen:
  • Kombination von amphoteren Verbindungen 1 - 15 Gew.-%
  • Alkylpolyglycosid 1 - 15 Gew.-%
  • Anionisches Tensid 2 - 15 Gew.-%
  • Wasser auf 100 Gew.-%.
  • Die Erfindung wird in den folgenden Beispielen weiter veranschaulicht, die jedoch die Erfindung nicht beschränken sollen. Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich Teile und Prozentsätze auf das Gewicht.
  • BEISPIEL 1
  • Geschirrspül-Zusammensetzungen wurden wie folgt hergestellt (wobei alle Mengen bis 100% aktive Substanz angegeben sind):
  • Zusammensetzung I - Bezug: 11,2 g Natriumsalz von linearem Alkylbenzolsulfonat mit C12 bis C18-Alkylgruppen, 5,6 g Natriumlaurylethersulfat mit 3 Ethylenoxidgruppen, 2,1 gAlkylpolyglycosid, 2,1 g eines C12/C14-Alkyldimethylbetains, das unter dem Namen Amphoteen 24 vertrieben wird, und 79 g Wasser.
  • Zusammensetzung II - Erfindungsgemäß: 11,2 g Natriumsalz von linearem Alkylbenzolsulfonat mit C12 bis C18-Alkylgruppen, 5,6 g Natriumlaurylethersulfat mit 3 Ethylenoxidgruppen, 2,1 g einer Mischung von zwei unterschiedlichen amphoteren Verbindungen, nämlich einer 1:2-Mischung von amphoteren Verbindungen, die unter dem Warenzeichen Ampholak(R)7TX bzw. 30 vertrieben werden - die als erste erwähnte amphotere Verbindungen kann chemisch als Talgamphopolycarboxyglycinat charakterisiert werden und fällt unter die Definition von Verbindungen gemäß der Formel II und die letztgenannte Verbindung kann chemisch als Cocoamphocarboxyglycinat charakterisiert werden und enthält eine Carbonylgruppe und umfaßt eine Mischung von Verbindungen, die in den Formeln IIIa und IIIb definiert sind -, 2,1 g Alkylpolyglycosid und 75 g Wasser.
  • Zusammensetzung III - Bezug: 11,2 g Alkan (C12-C18)-Sulfonat, 5,6 g Natriumlaurylethersulfat mit 3 Ethylenoxidgruppen, 2,1 g Alkylpolyglycosid, 2,1 g Alkyldimethylbetain und 79 g Wasser.
  • Zusammensetzung IV - Erfindungsgemäß: 11,2 g Alkan-C12-C18- Sulfonat, 5,6 g Natriumlaurylethersulfat mit 3 Ethylenoxidgruppen, 2,1 g derselben Mischung von zwei amphoteren Verbindungen wie in Zusammensetzung 11, 2,1 g Alkylpolyglycosid und 79 g Wasser.
  • Das Alkylpolyglycosid in allen Zusammensetzungen war ein Alkylpolyglycosid, das von Henkel unter der Bezeichnung Plantaren(R) APG 600 vertrieben wird. Es weist durchschnittlich 1,4- Saccharid-Einheiten sowie eine C12-14-16-Kohlenwasserstoffgruppe auf. Das Alkyldimethylbetain, das in den Bezugs-Zusammensetzungen I und III eingesetzt wurde, war ein C12-C14-Alkyldimethylbetain, das von Berol Nobel AB unter der Bezeichnung Ampholak(R)24 vertrieben wird.
  • Alle vier Zusammensetzungen wurden durch Titration von 2 g/l der Lösungen mit Bechamel-Sauce getestet. Es wurden die Schaumhöhen bestimmt und gegen die Menge an Bechamel-Sauce aufgetragen. Die Flächen der Diagramme wurden integriert und gewogen und als Effizienz gegen den Gehalt an amphoterer Verbindung dargestellt. Die Fläche für die Bezugs-Zusammensetzung I wurde als Effizienz 1 genommen. Der Effizienz-Index für die Zusammensetzungen ist in der folgenden Tabelle gezeigt. Zusammensetzung Effizienzindex Bezug erfindungsgemäß Bezug erfindungsgemäß
  • Wie ersichlicht, wies die erfindungsgemäße Zusammensetzung II denselben Effizienz-Index wie der Bezug auf, aber für die erfindungsgemäße Zusammensetzung IV wurde eine beträchtlich bessere Effizienz im Vergleich zur Bezugs-Zusammensetzung III erhalten.
  • Das Geschirrspül-Verhalten der Zusammensetzungen wurde durch praktische Geschirrspül-Tests beurteilt. 1 ml Rindertalg mit einer Iodzahl von 55,1 wurde auf jeden Teller gegeben und die Teller wurden eine Nacht lang bei Umgebungstemperatur trocknen gelassen. 8 l Wasser mit einer Konzentration von 0,2 g/l jeder getesteten Zusammensetzung und mit einer Härte von 200 dh wurden bei einer Temperatur von 45 +/-2ºC verwendet. Nach der anfänglichen Schaumerzeugung wurden die getrockneten, mit Rindertalg bedeckten Teller mit einer Bürste gereinigt, bis der Schaum zusammenfiel. Die Ergebnisse wurden als Anzahl der gewaschenen Teller aufgezeichnet und in Relation zu den mit Zusammensetzung 1 erhaltenen Ergebnissen gesetzt. Zusammensetzung Zahl der gewaschenen Teller Geschirrspül-Verhalten % Bezug erfindungsgemäß Bezug erfindungsgemäß
  • Aus dieser Tabelle ist ersichtlich, daß die beiden erfindungsgemäßen Zusammensetzungen ein merklich besseres Geschirrspül- Verhalten lieferten als die Bezugs-Zusammensetzungen.
  • BEISPIEL 2
  • Die folgende erfindungsgemäße Zusammensetzung wurde hergestellt: 8,98 g Natriumlaurylethersulfat mit 2 Ethylenoxidgruppen, 2 g Alkylpolyglycosid Plantaren APG 600, 6,67 g Cocoamidbetain, 3,32 g Ampholak(R)7TX und 79,03 g Wasser.
  • Das Geschirrspül-Verhalten dieser Zusammensetzung wurde gemäß Beispiel 1 beurteilt. 17 Teller wurden gewaschen. Es sollte hier festgestellt werden, daß diese Zusammensetzung auflediglich Natriumlaurylethersulfat als anionischem Tensid basierte, was im allgemeinen zu einem schlechteren Spülverhalten führt.

Claims (10)

1. Flüssige Geschirrspül-Zusammensetzung, die ein anionisches Tensid, ein nicht-ionisches Tensid und eine Kombination von amphoteren Verbindungen umf aßt, dadurch gekennzeichnet, daß das nicht-ionische Tensid ein Alkylpolyglycosid ist und die Kombination von amphoteren Verbindungen umfaßt
1) eine amphotere Verbindung vom Typ a), die die allgemeine Formel (I)
aufweist, worin R eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 7 bis 22 Kohlenstoffatomen darstellt, n 0 oder 1 ist, A für eine Carbonylgruppe (C(O)], eine Gruppe (OCH&sub2;CH&sub2;)z oder (OCH&sub2;CH&sub2;CH&sub2;)z, worin z eine ganze Zahl von 1 bis 5 ist, steht, R&sub1; Wasserstoff oder eine Niederalkylgruppe ist, x 2 oder 3 ist, y eine ganze Zahl von 0 bis 4 darstellt, Q die Gruppe -R&sub2;COQM darstellt, worin R&sub2; eine Alkylengruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen ist und M Wasserstoff oder ein Ion aus den Gruppen Alkalimetalle, Erdalkalimetalle, Ammonium und substituiertes Ammonium bedeutet, und B Wasserstoff oder eine Gruppe Q wie definiert ist, und
2) eine amphotere Verbindung vom Typ b), welche eine Carbonylgruppe enthält und die allgemeine Formel (III) aufweist, worin R, y, Q und B dieselbe Bedeutung wie für die Verbindungen der Formel (I) angegeben aufweisen, wobei jedoch eine Gruppe B die Gruppe -CH&sub2;CHR'OH ist, worin R' für H oder CH&sub3; steht.
2. Geschirrspül-Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die amphotere Verbindung vom Typ a) die allgemeine Formel (II) aufweist:
worin Q für CH&sub2;-COOM oder CH&sub2;CH&sub2;COOM steht, y 1, 2 oder 3 ist und M, R, x und B wie in Anspruch 1 definiert sind.
3. Geschirrspül-Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die amphotere Verbindung vom Typ b), die eine Carbonylgruppe enthält, die allgemeine Formel (IIIA) und/oder (IIIb) aufweist
worin R eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 7 bis 22 Kohlenstoffatomen darstellt.
4. Geschirrspül-Zusammensetzung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß R in den amphoteren Verbindungen eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 11 bis 22 Kohlenstoffatomen ist.
5. Geschirrspül-Zusammensetzung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis von amphoterer Verbindung des Typs a) zu amphoterer Verbindung des Typs b) im Bereich von 1:10 bis 10:1 liegt.
6. Geschirrspül-Zusammensetzung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Kombination von amphoteren Verbindungen in einer Gesamtmenge von 1 bis 20 Gewichtsprozent umfaßt.
7. Geschirrspül-Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkylpolyglycosid durchschnittlich 1,2 bis 1,5 Saccharid-Einheiten sowie eine Kohlenwasserstoffgruppe mit 10 bis 16 Kohlenstoffatomen enthält.
8. Geschirrspül-Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das anionische Tensid ein wasserlösliches Sulfat oder Sulfonat ist.
9. Geschirrspül-Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie umfaßt 85 bis 30 Gewichtsprozent anionisches Tensid und 1 bis 15 Gewichts-% Alkylpolyglycosid.
10. Geschirrspül-Zusammensetzung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie umfaßt eine amphotere Verbindung, die die allgemeine Formel (IV)
aufweist, worin R dieselbe Bedeutung wie für die Verbindungen der Formel (I) angegeben aufweist, R' eine Alkyl- oder Hydroxyalkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, n 1 oder 2 ist und M Wasserstoff oder eine Natriumion darstellt.
DE69202807T 1991-04-09 1992-03-11 Flüssiges Geschirrspülmittel. Expired - Fee Related DE69202807T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE9101058A SE468252B (sv) 1991-04-09 1991-04-09 Flytande diskmedelskomposition innehaallande ett anjoniskt ytaktivt medel och en kombination av amfotaera foereningar

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69202807D1 DE69202807D1 (de) 1995-07-13
DE69202807T2 true DE69202807T2 (de) 1995-10-19

Family

ID=20382404

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69202807T Expired - Fee Related DE69202807T2 (de) 1991-04-09 1992-03-11 Flüssiges Geschirrspülmittel.

Country Status (8)

Country Link
EP (1) EP0508507B1 (de)
JP (1) JPH0765071B2 (de)
AT (1) ATE123519T1 (de)
DE (1) DE69202807T2 (de)
DK (1) DK0508507T3 (de)
ES (1) ES2073238T3 (de)
NO (1) NO178898C (de)
SE (1) SE468252B (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE469428B (sv) * 1991-11-21 1993-07-05 Berol Nobel Ab Flytande diskmedelskomposition innehaallande anjonisk tensid och en kombination av tre typer av amfotaera foereningar
DE4435495C2 (de) * 1994-10-04 1997-08-14 Henkel Kgaa Pumpfähige wäßrige Tensidkonzentrate
DE4435387C2 (de) * 1994-10-04 1997-08-14 Henkel Kgaa Pumpfähige wäßrige Tensidkonzentrate
DE19506207A1 (de) * 1995-02-23 1996-08-29 Goldschmidt Ag Th Lagerstabile, konzentrierte Tensidzusammensetzung auf der Basis von Alkylglucosiden
US5932535A (en) * 1995-12-21 1999-08-03 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Process for the production of light-colored, low-viscosity surfactant concentrates
DE19548068C1 (de) 1995-12-21 1997-06-19 Henkel Kgaa Verfahren zur Herstellung hellfarbiger, niedrigviskoser Tensidkonzentrate
WO1998056496A1 (en) * 1997-06-12 1998-12-17 Henkel Corporation Use of alkyl polyglycosides to improve foam stabilization of amphoacetates
DE19960767A1 (de) * 1999-12-16 2001-06-21 Beiersdorf Ag Verfahren zur Herstellung besonders hautverträglicher kosmetischer oder dermatologischer Reinigungszubereitungen
DE19960766A1 (de) * 1999-12-16 2001-06-21 Beiersdorf Ag Verfahren zur Herstellung besonders hautverträglicher kosmetischer oder dermatologischer Reinigungszubereitungen

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AU596187B2 (en) * 1986-06-16 1990-04-26 Helene Curtis, Inc. Mild detergent compositions
DE3706015A1 (de) * 1987-02-25 1988-11-17 Henkel Kgaa Fluessiges reinigungsmittel
GB8810820D0 (en) * 1988-05-06 1988-06-08 Unilever Plc Detergent compositions
JP2526105B2 (ja) * 1988-09-20 1996-08-21 花王株式会社 洗浄剤組成物
JP2745071B2 (ja) * 1989-09-29 1998-04-28 川研ファインケミカル株式会社 液体洗浄剤組成物

Also Published As

Publication number Publication date
DK0508507T3 (da) 1995-10-09
ES2073238T3 (es) 1995-08-01
EP0508507A1 (de) 1992-10-14
JPH05140587A (ja) 1993-06-08
NO178898B (no) 1996-03-18
JPH0765071B2 (ja) 1995-07-12
NO921369L (no) 1992-10-12
SE9101058D0 (sv) 1991-04-09
ATE123519T1 (de) 1995-06-15
NO921369D0 (no) 1992-04-08
SE468252B (sv) 1992-11-30
SE9101058L (sv) 1992-10-10
DE69202807D1 (de) 1995-07-13
EP0508507B1 (de) 1995-06-07
NO178898C (no) 1996-06-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68921688T3 (de) Wenig reizendes Reinigungsmittel.
DE3533977C2 (de) Stark schäumendes, auf nichtionischen Tensiden basierendes flüssiges Feinreinigungsmittel
DE69300878T2 (de) Reinigungsmittel.
WO1990007323A2 (de) Fliessfähiges perlglanzkonzentrat
WO1992013512A1 (de) Fliessfähiges perlglanzkonzentrat
EP0719324A1 (de) Stückseifen
DE19714369A1 (de) Mittel für die Reinigung harter Oberflächen
DE69111436T2 (de) Zusammensetzungen von flüssigen, milden geschirrspülmitteln.
DE3788480T2 (de) Wasserlösliches, die Viskosität erhöhendes Mittel und dieses enthaltende Detergenszusammensetzung.
EP0664830B1 (de) Wässrige detergensgemische
EP1352628A1 (de) Wässrige Perlglanzkonzentrate
EP0693114B1 (de) Handgeschirrspülmittel
DE69311854T2 (de) Flüssiges Reinigungsmittel auf der Basis von starkschäumenden, nichtionischen, oberflächenaktiven Mitteln
DE69202807T2 (de) Flüssiges Geschirrspülmittel.
EP0513138B2 (de) Wässriges flüssiges reinigungsmittel
EP0574448A1 (de) Flüssige reinigungsmittel mit einem gehalt an sulfoölsauren disalzen
DE3726911A1 (de) Waessrige zubereitungen ionischer tenside mit erhoehter viskositaet
EP0817609A1 (de) Perlglanzkonzentrat mit newton&#39;schem viskositätsverhalten
DE69203214T2 (de) Flüssige Geschirrspülzusammensetzung.
DE69117726T2 (de) Zusammensetzung flüssiger geschirspülmittel
EP0641377B1 (de) Milde tensidgemische
WO1992003527A1 (de) Flüssiges waschmittel mit erhöhter viskosität
EP0912671A1 (de) Hautfreundliche geschirrspülmittel
DE60034215T2 (de) Oberflaechenaktive zusammensetzung
DE69401066T2 (de) Flüssiges reinigungsmittel auf der basis von starkschäumenden, nichtionischen, oberflächenaktiven mitteln

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee