DE69302191T2 - Schuheinlegsohlen - Google Patents

Schuheinlegsohlen

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DE69302191T2
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    • A43B17/00Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined
    • A43B17/10Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined specially adapted for sweaty feet; waterproof
    • A43B17/102Moisture absorbing socks; Moisture dissipating socks

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einlegesohle für Fußbekleidungen.
  • Neue Gestaltungen von Fußbekleidungen, insbesondere für den Sport und andere aktive Benutzung, haben Verbessemngen bezüglich des Unterstützens, Pufferns und der Stabilität herbeigebracht, in dem Bemühen Verletzungen der Füße, der Knöchel und der Knie zu verringern. Jedoch wurde ein Gedanke der Gestaltung aktiver Fußbekleidung übersehen, und zwar die Konfigurations- und Oberflächeneigenschaften der Einlegesohle von Fußbekleidung, soweit es dabei um die Fähigkeit der Einlegesohle geht, Fuß und Socken gegen die Sohle der Fußbekleidung zu isolieren, ferner das Ausmaß, in welchem Fuß und Socken sich innerhalb der Fußbekleidung bewegen können.
  • Ein Problem bei zahlreichen Einlegesohlen für aktive Fußbekleidung betrifft das Unvermögen, die Bewegung des Sockens des Trägers relativ zur Einlegesohle und/oder die Bewegung des Fußes des Trägers in bezug auf den Socken zu kontrollieren. Dies beeinträchtigt sowohl den Komfort als auch die Trageigenschaft des Schuhs. Gewisse Aktivitäten, beispielsweise Tennis spielen auf Sandplätzen oder Fußball auf dem Rasen führen zu einer erheblichen Bewegung des Schuhs relativ zur Platzfläche. Bei dieser Art von Tätigkeiten ist es wünschenswert, die Bewegung des Fußes und des Sockens in bezug auf die Eingesohle der Fußbekleidung im Hinblick auf den Komfort zu begrenzen, und die Trageigenschaft des Schuhs zu optimieren. Andererseits verlangen Komfort und Trageigenschaften der Fußbekleidung, daß der Fuß und der Socken eine größere Bewegungsmöglichkeit innerhalb der Fußbekleidung haben, die vorgesehen ist zum Gebrauch bei Aktivitäten wie Basketball, Federball und Aerobics, die üblicherweise gespielt werden auf lackiertem Hartboden, wobei eine begrenzte Bewegung der Fußbekleidung relativ zur Spielfläche möglich ist, und wobei demgemäß relativ hohe Scherkräfte von der Fußbekleidung auf den Fuß übertragen werden.
  • Bekannte Einlegesohlen können allgemein in zwei Kategorien unterteilt werden, die beide nicht in der Lage sind&sub1; der Bewegung des Fußen und/oder des Sockens innerhalb der Fußbekleidung Rechnung zu tragen, sowie der Art der Oberfläche, auf welcher die Fußbekleidung verwendet wird. Bei mancher Art von Design wird die Oberfläche der Einlegesohle aus einem klebrigen oder haftenden Material gebildet, oder einem Material, das relativ klebrig wird, wenn es Feuchtigkeit vom Fuß ausgesetzt wird. Einlegesohlen dieser Art entwickeln einen höheren Reibungskoeffizienten, als der Reibungskoeffizient der Haut des Fußes. Demgemäß ist das Maß des Reibeingriffes zwischen Socken und Einlegesohle größer, als das Maß des Reibeingriffes zwischen Fuß und Socken. Bei Fußbekleidung, die eine solche Art von Einlegesohle aufweist, hat sich herausgestellt, daß diese während des Gebrauches Blasen am Fuß erzeugen, da der Fuß sich innerhalb des Sockens in Abhängigkeit von der Aufbringung von Scherkräften bewegen kann, das heißt eine vorwärts- rückwärts- und/oder eine seitliche Fußbewegung, während der Socken in einer im wesentlichen fixen Position auf der Einlegesohle gehalten wird. Die Reibbewegung des Fußes innerhalb des Sockens kann starke Blasenbildung und Unannehmlichkeiten erzeugen, insbesondere bei Aktivitäten wie Basketball und dergleichen, gespielt auf Hartplätzen, die eine begrenzte Bewegung des Schuhs erlauben.
  • Eine weitere allgemeine Kategorie von Einlegesohlen weist eine Gummi- oder Schaumstoff-Bodenlage auf, die von einer Überlage aus Stoff oder Leder abgedeckt ist, mit einer relativ gleitfähigen oder glatten Oberfläche mit viel geringerem Reibungskoeffizient als jenem der Haut. Einlegesohlen dieser Art tragen dazu bei, das Blasenproblem zu vermeiden, da sich Fuß und Socken als Einheit relativ zur gleiffähigen Oberiage der Einlegesohle bewegen können, statt daß sich der Fuß innerhalb des Sockens bewegt. Das Problem mit diesen Einlegesohlen besteht jedoch darin, daß die Bewegung des Sockens und des Fußes des Trägers häufig vollkommen unbegrenzt ist, und daß die Zehen heftig in den Zehenteil der Fußbekleidung rutschen können, was zu einem heftigen Anstoßen oder sogar zu Frakturen führen kann. Außerdem gibt eine unerwünschte Bewegung von Fuß und Socken dem Träger ein Gefühl der Kontrollosigkeit über die Fußbekleidung, insbesondere bei solchen Aktivitäten, bei welchen die Fußbekleidung leicht über die Spielfläche gleitet.
  • Diese Probleme sind in US-Patent 4 893 418 angesprochen, das der Inhaberin dieser Erfindung gehört. Die in jenem Patent beschriebene Einlegesohle weist eine Bodenlage auf, gebildet aus pufferndem Material wie Gummi oder Schaumstoff, mit einer oberen Fläche und einer unteren Fläche, die dazu bestimmt ist, auf die Sohle einer Fußbekleidung aufgelegt zu werden, beispielsweise einen Schuh.
  • Die Einlegesohle weist ferner eine Oberlage auf, gebildet aus nichtabsorbierenden, thermisch nicht-leiffähigem thermoplastischen Material, mit einer Mehrzahl von Öffnungen, die sich schneidende Säulen und Reihen thermoplastischer Stränge oder Wandabschnitte bilden. Die obere Lage ist wenigstens teilweise in die puffernde Bodenlage eingebettet, so daß sich ein Teil der oberen Lage unterhalb der oberen Fläche der Bodenlage erstreckt, und daß das puffernde Material, das die Bodenlage bildet, wenigstens teilweise in die Öffnungen in der oberen Lage eintritt.
  • Ein Vorteil dieser in US-Patent 4 893 418 beschriebenen Einlegesohle besteht darin, daß die Reibeigenschaften der oberen Fläche der Oberiage variabel sind, um die Bewegung des Fußes und des Sockens in bezug auf die Einlegesohle zu kontrollieren, je nach Art der Aktivität und der Spielfläche, für welche eine besondere Fußbekleidung bestimmt ist. Um beispielsweise das Entstehen von Blasen am Fuß zu verhindern, wird ein solcher Reibungskoeffizient der mit Öffnungen versehen oberen Lage gewählt, daß der Wert des Reibeingriffes zwischen den Socken und einer solchen oberen Lage größer ist, als der Wert des Reibeingriffes zwischen dem Fuß und des Sockens während einer bestimmten Aktivität. Demzufolge bewegen sich Fuß und Socken gemeinsam als Einheit in bezug auf die obere Lage der Eingesohle in Abhängigkeit vom Aufbringen einer Scherkraft auf den Fuß, statt daß der Fuß innerhalb des Sockens gleitet. Da sich der Fuß nicht in bezug auf den Socken bewegt, ist der Fuß im wesentlichen gegen die Bildung von Blasen geschützt sowie gegen andere Probleme, die durch eine Gleitbewegung innerhalb der Fußbekleidung erzeugt werden.
  • Während die in US-Patent 4 893 418 beschriebene Fußbekleidung eine Anzahl von Vorteilen gegen der anderen Einlegesohlen aufweist, hat sich herausgestellt, daß einige potentielle Probleme durch Anwendung einer solchen Einlegesohle bei Fußbekleidung auftreten können, insbesondere bei solchen Fußbekleidungen, die bestimmt sind für gewisse heftige Aktivitäten wie Basketball, Schlagball usw.. Wie oben erwähnt, bilden die Öffnungen in der oberen Lage der Einlegesohle eine Matrix von miteinander verbundenen Wandabschnitten, wie Quadraten, Dreiecken oder dergleichen. Diese Wandabschnitte haben eine Stärke in der Größenordnung von 0,6 mm und eine Breite von etwa 0,5 mm. Das verwendete thermoplastische Material zum Bilden dieser oberen Lage mit relativ dünnen Öffnungen weist eine gute Druckfestigkeit auf, jedoch eine geringe Scherfestigkeit. Infolge dessen hat die Vorwärts- Rückwärtsbewegung und die Seitenbewegung des Sockens entlang der mit Öffnungen versehen oberen Lage eine Tendenz, die Wandabschnitte der oberen Lage relativ zu einander zu strecken, zu ziehen oder anderweitig zu bewegen. Das elastische puffemde Material, in das die mit Öffnungen versehen obere Lage eingebettet ist, bietet im wesentlichen keinen Widerstand gegen derartige Scherkräfte und erlaubt daher ohne weiteres eine Relativbewegung der Wandabschnitte. Die mit Öffnungen versehene obere Lage unterliegt somit einem Reisen oder einer Rippenbildung ihrer Wandabschnitte, so daß das darunter befindliche puffernde Material verschlissen oder zerrissen werden kann, wenn sich die mit Öffnungen versehene obere Lage hierauf bewegt.
  • Ein weiteres potentielles Problem bei der Anwendung der Einlegesohle gemäß US-Patent 4 893 418 besteht bei manchen Arten von Anwendungen darin, daß sich die mit Öffnungen versehene obere Lage von der puffernden Lage löst. Wie in dem genannten Patent beschrieben, werden die obere mit Öffnungen versehene Lage und die puffernde Lage dadurch miteinander verbunden, daß die obere Lage auf die puffemde Lage dann eingeführt wird, wenn sie sich in einem "ausgeformtem" Zustand befindet, das heißt dann, wenn das Material die Konsistenz geschlagener Sahne oder dergleichen angenommen hat, bevor es aushärtet Alternativ kann die mit Öffnungen versehene obere Lage an puffernde Materialien angeschmolzen werden, wie Polyurethan, das flüssig ist, wenn es anfangs mit einer oberen Lage kombiniert wird und sodann aushärtet, um eine feste Lage zu bilden. In beiden Fällen hängt die einzige Verbindung zwischen der mit Öffnungen versehenen oberen Lage und der puffernden Lage ab von dem Oberflächenkontakt zwischen dem puffernden Material und dem Boden sowie den Seiten der Wandabschnitte der mit Öffnungen versehenen oberen Lage. Dies ist eine relativ kleine Fläche. Die Wandabschnitte sind außerdem sehr glatt, um dann einen Komfort zu bieten, wenn sie mit dem Fuß oder dem Socken des Trägers in Berührung kommen, was weiterhin die Schwierigkeit steigert, eine sichere Bindung zwischen der oberen Lage und der puffernden Lage zu erzielen, genügend groß, um eine Schichtentrennung zu vermeiden.
  • Eine Einlegesohle für eine Fußbekleidung gemäß der Erfindung umfaßt eine gleiffeste, nicht-absorbierende und thermisch nicht-leitfähige obere Lage mit einer ersten Fläche, die dazu dient, mit dem Socken eines Trägers der Fußbekleidung in Kontakt zu gelangen, und mit einer zweiten Fläche; die obere Lage ist mit sich schneidenden Wandabschnitten gebildet, die eine Mehrzahl von Öffnungen aufweisen; die Innensohle weist weiterhin eine zweite Lage auf, die an der zweiten Fläche der oberen Lage befestigt ist; sie ist dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Lage aus einem nicht-gewebten fasrigen Material gebildet ist, das ständig an der zweiten Fläche der oberen Lage fixiert ist, wobei die zweite Lage als stabilisierende Lage wirkt, die eine Bewegung der Wandabschnitte der oberen Lage relativ zueinander in Abhängigkeit vom Aufbringen von Scherkräften auf die obere Lage wesentlich verringert.
  • Das nicht-gewobene Material kann Polyester, ein Gemisch aus Polyester oder Rayon, oder ein Gemisch aus Cellulosefasern und Polyester sein.
  • Die stabilisierende Lage kann an einer Sperrlage und/oder an einer puffernden Lage fixiert sein, um Einlegesohlen für verschiedene Arten von Fußbekleidung zu bilden, bestimmt für verschiedene Aktivitäten.
  • Ein Gedanke der Erfindung beruht auf dem Konzept des Kontrollierens der Bewegung des Fußes und des Sockens im Inneren einer Fußbekleidung, mit einer innensohle, die gegenüber Verschleiß und Delamination hochwiderstandsfähig ist. Das nicht-absorbierende, thermisch nicht-leitende thermoplastische Material, das die obere Lage der Einlegesohle bildet, beinhaltet vorzugsweise eine Mehrzahl von einen gegenseitigen Abstand aufweisender Öffnungen, die Stränge oder Wandabschnitte in der oberen Lage zwischen den Öffnungen bilden. Diese Wandabschnitte, vorzugsweise von der Gestalt von miteinander verbundenen Quadraten, Dreiecken oder dergleichen, sind relativ klein, das heißt in der Größenordnung von etwa 0,6 mm hoch und 0,5 mm breit. Während solche Wandabschnitte druckfest sind, bringen Scherkräfte auf die obere Lage die Wandabschnitte dazu, sich zu strecken und relativ zueinander zu bewegen, was mangels einer Begrenzung zu einem Reißen führen kann. Das an der mit Öffnungen versehen oberen Lage fixierte nicht-gewobene Material ist gekennzeichnet als eine "stabilisierende Lage", da es eine Dimensionsstabilität der mit Öffnungen versehenen Lage herbeiführt, um einer Bewegung bei Aufbringen von Scherkräften zu widerstehen. Die mit Öffnungen versehene obere Lage ist vorzugsweise durch Kleben oder anderweitig ständig an der stabilisierenden, nicht-gewobenen Lage fixiert, derart, daß die Wandabschnitte der mit Öffnungen versehenen oberen Lage gegen eine Bewegung relativ zueinander bei Aufbringen von Scherkräften erheblich begrenzt sind. Dies begünstigt sehr stark die Dimensionsintegrität und Dauerhaftigkeit der mit Öffnungen versehenen oberen Lage, insbesondere dann, wenn die Einlegesohle in solche Fußbekleidung eingelegt ist, die für aktive Sportarten vorgesehen sind, wobei eine Vorwärts- Rückwärtsbewegung und eine Seitenbewegung des Fußes sehr stark sein kann.
  • Zusätzlich zu der Dimensionsstabilität und der Dauerhaftigkeit dank des Fixierens der nicht-gewebten, stabilisierenden Lage an der mit Öffnungen versehenen oberen Lage trägt die stabilisierende Lage auch bei zur strukturellen integrität mehrlagiger Einlegesohlen gemäß der Lehre dieser Erfindung.
  • Diejenige Fläche der stabilisierenden Lage, die der mit Öffnungen versehen oberen Lage gegenüber liegt, kann an einer puffernden Lage fixiert werden, wie an einem quervernetzten Polyethylen-Latex-Schaum, Polyurethan-Schaum oder anderen puffernden Materialien. Das nicht-gewobene Material, das die stabilisierende Lage bildet, kann gepreßte Fasern aus hundert Prozent Polyester aufweisen, ein Gemisch aus Rayon und Polyester oder ein Gemisch aus Cellulosematerial wie Holzschliff und Polyester. Es hat sich gezeigt, daß die nicht-gewobenen fasrigen Bestandteile des nicht-gewobenen Materiales einer äußerst wirksame Bindung mit dem puffemden Material des oben genannten Typus erzeugen. Es ist anzunehmen, daß die Fasern des nichtgewobenen Materiales wenigstens teilweise mit dem puffernden Material eine Verschlingung oder Verdrehung eingehen und somit relativ große Kontaktflächen zwischen diesen bilden, so daß eine extrem sichere Bindung zwischen dem nicht-gewobenen Material und dem puffernden Material geschaffen wird. Demzufolge werden bei einer Einlegesohle, gebildet aus dem Laminat einer mit Öffnungen versehenen oberen Lage eine nichtgewobene stabilisierende Lage und eine puffemde Lage sicher zusammen gehalten, so daß nur eine geringe Gefahr der Delamination einer dieser drei Lagen von einander besteht. Gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung wurde erkannt, daß unterschiedliche Arten von Materialien gegenüber anderen zu bevorzugen sind bezüglich des Bildens der puffernden Lage der Einlegesohle, je nach der jeweiligen Aktivität, für welche eine Fußbekleidung bestimmt ist so wie je nach den Vorlieben des Trägers. Eine Art von Material, das üblicherweise für die Herstellung von Einlegesohlen verwendet wird ist Polyurethan. Bei der Herstellung von profilierten Einlegesohlen für Sportschuhe wird Polyurethan beispielsweise in flüssiger Form entweder in eine "offene" Form eingeführt, die ähnlich einem Waffeleisen ist, oder in eine geschlossene Form, die ähnlich einer Spritzform ist. Um das Laminat der mit Öffnungen versehenen oberen Lage und der stabilisierenden Lage an Polyurethan zu fixieren, muß das Laminat mit dem flüssigen Polyurethan in die Form eingeführt werden. Es hat sich gezeigt, daß sich im Verlaufe des Schließens der Formhälften der geöffneten Form oder beim Einführen flüssigen Polyurethans in die geschlossene Form ein genügend hoher Druck aufbaut, um das flüssige Polyurethan durch die nicht-gewobene Lage sowie durch die Öffnungen in der mit Öffnungen versehenen oberen Lage hindurchzudrücken. Hierdurch wird ein "Durchblas"-Problem geschaffen, wobei wenigstens ein Teil des Polyurethans was das Aushärten als Wülste auf der mit der Öffnungen versehenen oberen Lage verbleibt.
  • Um dieses "Durchblas"-Problem zu vermeiden, kann an der Oberfläche der nicht-gewobenen Lage gegenüber der oberen Lage mit Öffnungen eine Sperrlage fixiert werden. Diese Sperrlage kann eine dünne Lage aus Acryl- Latex umfassen, Polyethylen, Ethylenvinylacetatcopolymer, Vinyl oder ähnliche Materialien, die im wesentlichen flüssigkeitsundurchlässig sind. Die Sperrlage blockiert wirksam den Strom des flüssigen Polyurethans während des Schmelzvorganges unter Anwendung einer der beiden oben erwähnten Gießvorrichtungen, so daß kein Durchdrücken von Polyurethan in die nichtgewobene Lage oder in die mit Öffnungen versehene obere Lage in der fertigen Einlegesohle auftritt. Eine solche Sperrlage muß nicht unbedingt in die Bildung von Einlegesohlen gemäß der Erfindung eingeschlossen sein, wobei ein Latexschaum oder ein quervemetzter Polyethlyenschaum auf die nicht-gewobene Lage aufgebracht wird, da dies Materialien bei Kombination mit der mit Öffnungen versehenen oberen Lage und der stabilisierenden Lage eine festere Konsistenz aufweisen, zum Beispiel nach Art geschlagener Sahne, noch neigen solche Lagen dazu, vor dem Aushärten durchzudrücken.
  • Die Sperrlage kann ein Anti mikroben-Material enthalten, das bakteriostatische oder fungistatische Eigenschaften aufweist. Ein wichtiger Gesichtspunkt der Erfindung besteht in den Reibeigenschaften der mit Öffnungen versehenen oberen Lage der Einlegesohle. Die mit Öffnungen versehene obere Lage kann aus einem Ethylenvinylacetatcopolymer aufgebaut sein, dessen Vinylacetat Gehalt schwanken kann, um den Reibungskoeffizienten des Materiales zu verändern. Versuche haben gezeigt, daß ungeachtet des Vinylacetatgehaltes und des resultierenden Reibungskoeffizienten die mit Öffnungen versehene obere Lage gemäß der Erfindung denselben Reibungskoeffizienten aufweist, ob naß oder trocken. Dieses Merkmal der oberen, mit Öffnungen versehenen Lage erzeugt erhebliche Vorzüge bezüglich der Funktionalität, die mit vorbekannten Einlegesohlen nicht erreicht werden können.
  • Ein Vorteil des Aufbaus der oberen, mit Öffnungen versehenen Lage betrifft den Schutz des Fußes gegenüber Blasenbildung sowie andere Unannehmlichkeiten, die durch die Bewegung des Fußes in bezug auf den Socken hervorgehoben werden. Der Reibungskoeffizient der mit Öffnungen versehenen oberen Lage wird derart eingestellt, daß das Maß des Reibeingriffes zwischen der mit Öffnungen versehenen oberen Lage und dem Socken geringer als das Maß des Reibeingriffes zwischen Socken und Fuß ist. Dies trifft ungeachtet dessen zu, ob die mit Öffnungen versehene obere Lage naß oder trocken ist. Die Aufgabe besteht darin, eine Bewegung des Fußes in bezug auf den Socken dann zu vermeiden, wenn der Fuß schwitzt und den Socken befeuchtet. Dadurch, daß der Wert des Reibeingriffes zwischen der mit Öffnungen versehenen oberen Lage und dem Socken geringer ist, als zwischen dem Socken und dem Fuß, bewegen sich Socken und Fuß entlang der Einlegesohle als Einheit, während der Fuß in bezug auf den Socken im wesentlichen fixiert ist. Da der Fuß somit innerhalb des Sockens nicht gleiten kann, wird jegliche Reibbewegung, die zu Blasen führen kann, vermieden.
  • Einlegesohlen für aktive Fußbekleidung gemäß der Erfindung schaffen eine thermische Sperre zwischen Fuß und Sohle der Fußbekleidung, kontrollieren die Bewegung von Fuß und Socken innerhalb der Fußbekleidung und sind widerstandsfähig gegenüber Verschleiß, insbesondere bei der Einwirkung von Scherkräften.
  • Die Erfindung soll nunmehr anhand der Zeichnungen beschrieben werden:
  • Figur 1 ist eine Draufsicht auf eine Ausführungsform einer Einlegesohle gemäß der Erfindung.
  • Figur 2 ist eine Teilschnittansicht eines Schuhs mit einer Ausführungsform der Einlegesohle gemäß der Erfindung.
  • Figur 3 ist eine vergrößerte Draufsicht auf die mit Öffnungen versehene obere Lage der Einlegesohle gemäß der Figuren 1 und 2.
  • Figur 4 ist ein Querschnitt eines Teiles einer Ausführungsform einer Einlegesohle.
  • Figur 5 ist ein Querschnitt eines Teiles einer anderen Ausführungsform einer Einlegesohle.
  • Figur 6 ist ein Querschnitt einer Einlegesohle mit dem Aufbau gemäß Figur 4 unter Hinzufügen einer Pufferiage.
  • Figur 7 ist ein Querschnitt eines Teiles einer weiteren Ausführungsform einer Einlegesohle gemäß der Erfindung.
  • Figur 8 ist ein Querschnitt einer Eingesohle gemäß der Erfindung, die den Aufbau von Figur 5 hat, unter Hinzufügen einer Pufferlage.
  • Figur 9 ist ein Querschnitt eines Teiles einer weiteren Ausführungsform einer Einlegesohle gemäß der Erfindung.
  • Es soll auf die Figuren 1 und 2 eingegangen werden. Eine schematische Ansicht einer Fußbekleidung wie eines Schuhs 10 ist dargestellt, mit einer Sohle 12 und einer Einlegesohle 34, die nachstehend in Einzelheiten beschrieben wird und die auf die Sohle 12 aufgelegt ist. Die Einlegesohle 34 trägt den Socken 14 sowie den Fuß 16 des Trägers. Die Erfindung ist auf zahlreiche Bauarten von Einlegesohlen gerichtet, zur Anwendung bei Fußbekleidung wie dem Schuh 10, und erzeugt Komfort sowie die Kontrolle des Schuhs 10, und schützt den Fuß 16 gegen Blasenbildung sowie gegen heftiges Anstoßen am Zehenteil und Aufbau (nicht dargestellt) des Schuhs 10, was zu einer Verletzung der Zehen sowie anderer Teile des Fußes führen kann.
  • In Figur 4 ist eine Ausführungsform einer Einlegesohle 18 dargestellt, umfassend eine obere, mit Öffnungen versehene Lage 20, die an einer stabilisierenden Lage 22 fixiert ist. Die mit Öffnungen versehene obere Lage ist aus nicht-absorbierendem, thermisch nicht-leitenden thermoplastischen Material gebildet, wie zum Beispiel aus Ethylenvinylacetatcopolymer, das im Handel erhältlich ist von U.S. Industrial Chemicals Company of Tuscola, Illinois unter dem eingetragenen Markennamen "ULTRATHENE". Wie im folgenden im einzelnen diskutiert, ist der Vinylacetat-Gehalt von ULTRATHENE-thermoplastischen Material variabel, um den Reibungskoeffizienten der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 je nach Wunsch zu verändern.
  • Ethylvinylacetatcopolymer wird in Bahnform extrudiert und zwar in der unten beschriebenen Konfiguration, und sodann ausgeschnitten, um die obere Lage der Einlegesohle zu bilden. Es wird therrnoplatisches Elastomer dem Ethylenvinylacetatcopolymer in einer solchen Menge hinzugefügt, daß ein Faltenbilden des bahnförmigen Materiales nach dem Extrudieren verhindernd wirkt. Der Gehalt an thermoplastischem Elastomer der oberen Lage 20 liegt am besten im Bereich von etwa 20 bis 40 Gewichtsprozenten, noch besser im Bereich von 25 Gewichtsprozenten. Eine geeignete Art thermoplastischem Elastomers ist im Handel erhältlich unter dem Markennamen KRATON DR 226 von der Shell Oil Company of Oak Brook Illinois.
  • Wie man am besten aus den Figuren 1 und 3 erkennt, wird die mit Öffnungen versehene obere Lage 20 mit einer Mehrzahl von Öffnungen gebildet, die einen regelmäßigen gegenseitigen Abstand voneinander haben. Diese Öffnungen 24 definieren Stränge oder Wandabschnitte 30 aus thermoplastischem Material, angeordnet in nebeneinander liegenden Säulen 26, sowie einen gegenseitigen Abstand aufweisende Stränge oder Wandabschnitte 32 aus therrnoplastischem Material, angeordnet in nebeneinander liegenden Reihen 28.
  • Die Öffnungen 24 in der oberen Lage 20 sind im wesentlichen von quadratischem Querschnitt; das heißt, daß sich die Säulen 26 und die Zeilen 28 der Wandabschnitte 30 und 33 jeweils unter rechten Winkeln schneiden. Es ist jedoch möglich, die Öffnungen 24 entsprechend anderer Gestalten zu formen, beispielsweise dreieckig, achteckig, sechseckig oder dergleichen. Die Abmessungen der Öffnungen 24 sind nicht wichtig, obwohl es zu bevorzugen ist, daß etwa sieben bis einhundertsieben Öffnungen auf vierundzwanzig Quadratzentimeter Oberfläche der oberen mit Öffnungen versehenen Lage 22 kommen. Bei quadratischen Öffnungen 24 führt dies zu einer "Strangzahl" im Bereich von etwa 1 bis 14 Strängen pro laufendem Zentimeter in beiden Richtungen. Es hat sich gezeigt, daß eine Strangzahl von etwa 8 bis 9 Strängen pro Zentimeter in diesem Bereich bei den meisten Einlegesohlen akzeptabel ist, das heißt, daß die obere mit Öffnungen versehene Lage 22 8 bis 9 Säulen 26 von Wandabschnitten 30 innerhalb eines Zentimeters entlang der Richtung von rechts nach links aufweist, in Figur 3 gesehen und 8 bis 9 Reihen 28 von Wandabschnitten 32 entlang eines Zentimeters in der Richtung von oben nach unten, in Figur 3 gesehen. Dieser Bereich von Strangzahlen ist nicht begrenzend bezüglich der Konfiguration der oberen Lage 20 gemeint, jedoch hat sich gezeigt, daß eine solche Konfiguration eine obere Lage 20 erzeugt, die gute Trageigenschaften aufweist.
  • Die Stärke oder Höhe der Wandabschnitte 30 und 32, die die mit Öffnungen versehene Lage 20 bilden, deren größte Quererstreckung, gemessen in einer Vertikalebene gemäß der Figuren 4 bis 9, liegt am besten im Bereich zwischen 0,38 bis 3,8 mm. Noch besser beträgt die Stärke derartiger Wandabschnitte 30, 32 etwa 0,6 mm. Die Breite der Wandabschnitte 30 und 32, gemessen in einer Horizontalebene gemäß Figur 3 liegt im Bereich von etwa 0,38 bis 3,8 mm, vorzugsweise bei etwa 0,5 mm. Höhe oder Stärke sowie die Breite der Wandabschnitte 30 und 32 könnten aber auch für einen besonderen Anwendungsfall größer sein. Die oben genannten Dimensionsbereiche der Wandabschnitte 30 und 32 sind daher nicht beschränkend aufzufassen. Außerdem haben die Wandabschnitte 30 und 32, die die mit Öffnungen versehene obere Lage 20 bilden, bei der Ausführungsform der Innensohle 18 gemäß Figur 4 einen im wesentlichen kreisförmigen oder wenigsten bogenförmigen Querschnitt. Es ist jedoch zu erwägen, daß der Querschnitt der Wandabschnitte 30, 32 quadratisch oder rechteckig gemacht wird, abhängig von der Konfiguration der Extrusionseinrichtung, die zum Bilden der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 verwendet wird.
  • Bei der Ausführungsform der in Figur 4 dargestellten Einlegesohle 18 sowie bei allen anderen aus oben diskutierten Ausführungsformen der Erfindung ist die stabilisierende Lage 22 aus einem nicht-gewobenen Material gebildet, so wie im Handel erhältlich unter dem Markenzeichen "SONTARA" von Dupont Sontara of Old Hickory, Tennessee. Nich-gewobene Bahnmaterialien werden typischerweise aus petrochemischen Fasern, Cellulosefasern und/oder Gemischen aus solchen Fasern hergestellt. So ist beispielsweise das nichtgewobene Material SONTARA in Bahnen aus 100% Polyester, einem Gemisch von 70% Rayon und 30% Polyester sowie einem Gemisch auf 55% Cellulosefasern wie Holzschliff und 45% Polyester erhältlich.
  • Die stabilisierende Lage 22 wird aus einer nicht-gewobenen Bahn des SONTARA-Typus 8005 hergestellt, das ein 100%iges nicht-gewobenes Polyestermaterial ist, mit einem Flächengewicht von 68 g/m² und einer Stärke von 0,65 mm. Außerdem wurde SONTARA vom Typus 8801 verwendet, was ein Gemisch aus 55% Holzschliff und 45% Polyester ist, mit einem Flächengewicht von 68 g/m² und einer Stärke von 0,41 mm.
  • Eine Einlegesohle 18, hergestellt mit einer mit Öffnung versehenen oberen Lage 20 und einer stabilisierenden Lage 22 aus dem oben genannten Material wird in die allgemeine Gestalt eines Fußabdruckes zugeschnitten, so wie in Figur 1 gezeigt, und auf eine Sohle 12 eines Schuhs 10 aufgelegt, derart, daß die stabilisierende Lage 22 die Sohle 12 berührt. Der Zweck der stabilisierenden Lage 22 aus nicht-gewobenern Material besteht darin, der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 eine Flächenstabilität zu verleihen. Während die mit Öffnungen versehene obere Lage 20 aus Ethylenvinylacetatcopolymer gute Druckfestigkeit entwickelt, so neigen seine Wandabschnitte 30 und 32 zu einer Verformung, zu einer Dehnung oder zu einer sonstigen Bewegung relativ zu einander bei Einwirkung von Scherkräften auf die mit Öffnungen versehene obere Lage 20, das heißt auf Kräfte, die in einer Horizontalebene verlaufen wie jene, die durch eine Vorwärts- Rückwärtsbewegung oder einer Seitenbewegung und/oder eine Drallbewegung von Socken 14 und Fuß 16 auf die Einlegesohle 18 innerhalb des Schuhs 10 einwirken. Die stabilisierende Lage 22 wird erhitzt laminiert, verklebt oder anderweitig dauerhaft mit der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 verbunden. Das nicht-gewobene Material, das die stabilisierende Lage 22 bildet, nimmt vergleichsweise hohe Scherkräfte auf und ist wirksam bezüglich der Stabilisierung der Wandabschnitte 30 und 32 der oberen Lage 20 dadurch, daß deren Bewegung relativ zu einander bei Einwirken von Scherkräften auf die mit Öffnungen versehene obere Lage begrenzt wird. Dies verringert ganz erheblich ein Reißen oder ein anderweitiges Beschädigen der Wandabschnitte 30 und 32 und vergrößert somit die Lebensdauer der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20.
  • Eine alternative Ausführungsform einer Einlegesohle 34 ist in Figur 6 dargestellt, welche die mit Öffnungen versehene obere Lage und die stabilisierende Lage 22 einer Einlegesohle 18 umfaßt, ferner eine Pufferlage 36. Wie in Figur 6 gezeigt, ist die Pufferlage 36 am Boden der stabilisierenden Lage 22 befestigt, womit ein Trilaminat gebildet wird, bei welchem die stabilisierende Lage 22 sandwich-artig zwischen der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 und der Pufferlage 36 liegt. Die Pufferlage 36 ist vorzugsweise aus einem elastischen, puffemden Material gebildet, wie Latexschaum oder andere Schäume aus offenen Zellen, jedoch können ebensogut puffernde Materialien wie Polyvinylchloridschaum, Urethanschaum, Gummi Polyurethan, quervernetztes Polyethylen usw. verwendet werden. Zusätzlich zu den Eigenschaften, die das oben beschriebene Laminat der oberen Lage 20 und der stabilisierenden Lage 22 entwickeln, verleiht die puffernde Lage 36 der innensohle ein elastisches, pufferndes Gefühl bei Kontakt mit dem Fuß 16. Die puffernde Lage 36 kann die Form eines flachen Blattes haben, das auf der Sohle 12 des Schuhs 10 plaziert oder befestigt wird, oder - im Falle von Sportschuhen -, kann die puffernde Lage 36 profiliert ausgeformt werden, um der Sohle 12 und dem Absatzbereich des Schuhs 10 zu entsprechen. Siehe Figur 2. Die Stärke der puffernden Lage 36 ist variabel, abhängig vom Design der jeweiligen Fußbekleidung, dem Maß der gewünschten Pufferung sowie anderen Faktoren.
  • Aus Figur 5 erkennt man eine weitere Ausführungsform einer Einlegesohle 38 gemäß der Erfindung. Die Einlegesohle 38 umfaßt dieselbe, mit Öffnungen versehene obere Lage 20 und dieselbe stabilisierende Lage 22 der Einlegesohle 18, zusätzlich jedoch eine Sperrlage 40 mit einer Stärke in der Größenordnung von 0,3 mm. Die Sperrlage wird mittels Klebstoff oder anderer geeigneter Mittel am Boden der stabilisierenden Lage 22 befestigt, derart, daß die stabilisierende Lage sandwich-artig zwischen der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 und der Sperrlage 40 liegt.
  • Die Sperrlage 40 kann aus einer Mehrzahl von im wesentlichen feuchtigkeitsundurchlässigen Materialien hergestellt werden, so wie Acryllatex, Polyethylen, Vinyl, Ethylenvinylacetatcopolymer und dergleichen. Außerdem kann die Sperrlage 40 ein antimikrobielles Material umfassen mit bakteriostatischen und fungistatischen Eigenschaften. Ein geeignetes antimikorbielles Material ist im Handel erhältlich unter dem Markenzeichen ULTRAFRESH DM50, vertrieben von Thomson Research Associates of Toronto, Canada.
  • Es kommt in Betracht, daß die Einlegesohle 38 gemäß Figur 5 wirksam verwendet werden kann bei Fußbekleidung wie Damenschuhen mit hohen Absätzen, wobei wenig oder keine Pufferung erforderlich ist, wohl aber eine Kontrolle der Bewegung des Fußes innerhalb des Schuhs wünschenswert ist. Die Art und Weise, in welcher eine solche Kontrolle der Fußbewegung erzielt wird, wird nunmehr im einzelnen beschrieben. Die Einlegesohle 38 wird am besten als Fußabdruck in Form geschnitten, so wie ganz allgemein in Figur 1 veranschaulicht, und an der Sohle eines Schuhs mit hohem Absatz oder einem anderen Schuh befestigt, derart, daß die Sperrlage 40 die Sohle berührt.
  • In Figur 8 ist eine weitere Ausführungsform einer Einlegesohle 42 veranschaulicht, die eine mit Öffnungen versehene obere Lage 20 beinhaltet, eine stabilisierende Lage 22 sowie eine Sperrlage 40 der Einlegesohle 38, mit dem weiteren Zusatz einer puffernden Lage 44, die am besten aus Polyurethan hergestellt ist. Die puffernde Lage 44 ist am Boden der Sperrlage befestigt, so wie gezeigt. Die Einlegesohle 42 kann dieselbe Gestalt wie die Innensohle 36 aufweisen, das heißt sie kann als flaches Blatt ausgeschnitten und auf die Sohle 12 des Schuhs 19 aufgelegt, oder in gewünschter Weise profiliert ausgeformt werden.
  • Das die puffernde Lage 44 bildende Polyurethan wird in flüssiger Form in eine offene oder geschlossene Form eingebracht (nicht dargestellt), in welcher es mit der verbleibenden Lage der Einlegesohle 42 kombiniert wird. Der Einlegesohlen-Formvorgang wird kommerziell durchgeführt und ist nicht Bestandteil dieser Erfindung. Da das nicht-gewobene Material, das die stabilisierende Lage 42 bildet, porös ist, und da die obere Lage 20 mit Öffnungen 24 versehen ist, ist die Anwesenheit der feuchtigkeitsundurchlässigen Sperrlage 40 notwendig, um ein Durchdrücken oder einen Durchgang des flüssigen Polyurethans, das die puffernde Lage 44 bildet, in die stabilisierende Lage 22 und/oder die mit Öffnungen versehene obere Lage 20 während des Ausformvorganges zu verhindern. Würde man es zulassen, daß Polyurethan durch die mit Öffnungen versehene obere Lage 20 hindurchtritt und anschließend aushärtet, so würden sich auf der fertigen Einlegesohle 42 Wülste oder Punkte bilden. Der Hauptzweck der Sperrlage 40 besteht daher darin, ein solches Hindurchdrücken zu verhindern und die Bildung einer Einlegesohle 42 mit einer akzeptabel glatten, oberen, mit Öffnungen versehenen Lage 20 zu erlauben.
  • Das Problem des Durchdrückens von Materialien wie Polyurethan während des Einlegesohlen-Ausformvorganges kann auch gelöst werden mittels Einlegesohlen 46 von der in Figur 7 gezeigten Art. Bei der Einlegesohle 46 ist eine vergleichsweise starke stabilisierende Lage 48 zwischen die mit Öffnungen versehene obere Lage 20 und eine Pufferlage aus Polyurethan zwischengelegt. Die stabilisierende Lage 48 wird am besten aus nichtgewobenem Material gebildet, das stark genug ist, um den Durchgang von Polyurethan oder ähnlichem Material im Veriaufe des Einlegesohlen- Ausformvorganges, so wie oben beschrieben, im wesentlichen zu unterbinden.
  • Es kommt in Betracht, daß die Sperrlage 40 dann weggelassen wird, wenn die Pufferlage 44 aus Materialien wie quervernetztem Polyethylen oder Latexschaum gebildet wird. Siehe Figur 6. Diese Materialien haben eine Konsistenz ähnlich jener geschlagener Sahne, wenn kombiniert mit dem Laminat der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 und der stabilisierenden Lage 22, und weisen daher wenig oder keine Probleme des Durchdrückens durch die nicht-gewobene Lage 22 und/oder die mit Öffnungen versehene obere Lage 20 auf.
  • Eine weitere Ausführungsform einer Einlegesohle 52 ist in Figur 9 gezeigt, im wesentlichen dieselben Lagen umfassend, die in Einlegesohle 34 enthalten und in Figur 6 dargestellt sind, mit dem Zusatz einer Sperrlage 40 und einer zweiten Pufferlage 54. Diese Einlegesohle 52 wird am besten mit derselben allgemeinen Konfiguration ausgestattet, wie die in den Figuren 1 und 3 gezeigte Einlegesohle 34. Einlegesohle 52 beinhaltet eine mit Öffnungen versehene obere Lage 20 und eine stabilisierende Lage 22 gemäß der vorausgegangenen Ausführungsformen, eine erste Pufferiage 36, am besten gebildet auf einem Material wie einem quervernetzten Polyethylen oder einem Latexschaum, einer Sperrlage 40 sowie einer zweiten Pufferlage 44 aus Polyurethan. Die Einlegesohle 52 weist ungewöhnlich hohe Elastizität und Komfort auf, während sie eine gute strukturelle Integrität beibehält.
  • Bei jeder der Ausführungsformen von Einlegesohlen, die in den Figuren 4 bis 9 gezeigt ist, sind die Reibeigenschaften der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 ein ganz wichtiger Aspekt des Aufbaus. Wie oben erwähnt wird die mit Öffnungen versehene obere Lage 20 am besten aus einem nichtabsorbierenden, thermisch nicht-leitenden thermoplastischem Material gebildet, wie einen Ethylenvinylacetatcopolymer, dessen Vinylacetat-Anteil variiert werden kann, um den Reibungskoeffizienten eines solchen Materiales zu verändern. Der Vinylacetat-Gehalt der mit Öffnungen versehenen oberen Lage wird im Bereich von etwa 3 bis 40 Gewichtsprozent gehalten und derart ausgewählt, daß sich ein solcher Reibungskoeffizient ergibt, daß der Wert des Reibeingriffes zwischen der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 und dem Socken 14 kleiner gehalten wird, als der Wert des Reibeingriffes zwischen dem Socken 14 und dem Fuß 16. Eine wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht darin, daß sich Fuß 16 und Socken 14 als Einheit entlang der mit Öffnungen versehenen Lage 20 im Schuh 10 bewegen, ansprechend auf die Aufbringung von Scherkräften auf den Fuß 16, statt daß es dem Socken 14 ermöglicht wird, an der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 zu kleben, so daß sich der Fuß 16 relativ zum Socken 14 bewegen kann. Eine Bewegung des Fußes 16 innerhalb des Sockens 14 sollte vermieden werden, da diese zur Bildung von Blasen und anderen Beschädigungen des Fußes 16 führt. Durch Kontrollieren der Reibungseigenschaften der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 bewegen sich Fuß 16 und Socken 14 relativ zu der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 gemeinsam, so daß der Socken 14 den Fuß 16 schützt.
  • Ganz wichtig ist, daß Versuche gezeigt haben, daß der Reibungskoeffizient der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 gemäß der Erfindung im wesentlichen konstant bleibt, ungeachtet dessen, ob die mit Öffnungen versehene obere Lage 20 naß oder trocken ist. Dies trifft für den gesamten Bereich unterschiedlicher Reibungskoeffizienten zu, die durch die mit Öffnungen versehene ober Lage 20 aufgebracht werden können, wenn der Vinylacetat-Gehalt des Ethylenvinylacetatcopolymers schwankt. Demzufolge verbleibt der Wert des Reibeingriffes zwischen der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 und dem Socken im wesentlichen gleich, wenn der Fuß schwitzt und der Socken 14 feucht wird, nachdem der Benutzer eine Aktivität aufgenommen hat, während der Wert des Reibeingriffes zwischen Socken 14 und Fuß 16 zunimmt, wenn der Socken 14 naß wird. Da der Reibeingriff zwischen der oberen Lage 20 und dem Socken 14 im wesentlichen konstant bleibt, ist er stets geringer als der Reibeing riff zwischen dem Socken 14 und dem Fuß 16. Der Fuß 16 ist damit gegen eine Gleitbewegung entlang dem Socken 14 geschützt, und das Auftreten von Blasen sowie anderen Problemen, verursacht durch ein Reiben des Fußes 16 entlang des Sockens 14 wird im wesentlichen vermieden.
  • Während die Hauptaufgabe der Einlegesohle gemäß jeder der Ausführungsformen der Erfindung darin besteht, im wesentlichen eine Bewegung von Fuß 16 in bezug auf den Socken 14 zu vermeiden, ist es nicht destotrotz wünschenswert, den Reibungskoeffizienten der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 der Einlegesohlen 18, 34, 38, 42, 46 und 52 zu variieren, und damit auch den Wert des Reibeingriffes zwischen der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 und dem Socken 14. Aktivitäten wie Basketball, Schlagball, Squash, aerobische Übungen und dergleichen werden typischerweise auf Böden gespielt, die aus lackiertem Hartboden bestehen, und die wenig oder keine Bewegung der Außensohle der Fußbekleidung in bezug auf solche Flächen haben. Dasselbe gilt für "astroturf" oder andere Formen von künstlichen Spielflächen. Aufgrund des relativ hohen Reibungskoeffizienten solcher Flächen und aufgrund des Designs der Außensohle der für solche Flächen bestimmten Fußbekleidung werden verhältnismäßig hohe Scherkräfte von der Fußbekleidung zum Fuß und während Spielaktivitäten auf solchen Flächen übertragen. Um das Aufbringen unzulässig hoher Scherkräfte auf den Fuß zu vermeiden, ist es zu bevorzugen, wenigstens eine gewisse Gleitbewegung zwischen Fuß und Socken als Einheit in bezug auf die mit Öffnungen versehene obere Lage 20 einer jeden der oben beschriebenen Einlegesohlen zuzulassen. Dies wird erreicht durch Verringern des Vinylacetat-Gehaltes der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20, beispielsweise in der Größenordnung von drei bis sechs Gewichtsprozenten, so daß der Reibungskoeffizient der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 auf einen Wert in der Größenordnung von etwa 0,4 verringert wird. Dies erlaubt eine gewisse Gleitbewegung des Fußes und des Sockens entlang der mit Öffnungen versehenen oberen Lage bei Einwirken von Scherkräften. Ein solcher Reibungskoeffizient sorgt jedoch auch für ein Maß an Gleitwiderstand zwischen der mit Öffnungen versehenen oberen Lage und dem Socken, so daß eine unbegrenzte Bewegung von Fuß und Socken innerhalb der Fußbekleidung vermieden wird, und damit auch ein heftiger Kontakt zwischen dem Fuß und dem Zehenbereich oder einem anderen Bereich des Schuhes, was zu einer "Turf"-Zehe sowie anderen Fußproblemen führen kann.
  • Zahlreiche andere Arten von Aktivitäten führen nicht zum Einwirken hoher Scherkräfte auf den Fuß, sondern Gesichtspunkte wie Komfort, Wohlbefinden sowie Kontrolle über den Schuh sind von überragender Bedeutung. Aktivitäten wie beim Spielen von Tennis auf Sandplätzen oder Fußball auf Gras führen dazu, daß der Schuh in Bezug auf die Spielfläche leicht gleitet. Laufen, Gehen, Wandern und ähnliche Aktivitäten führen ebenfalls nicht zum Aufbringen vergleichsweise hoher Scherkräfte auf den Fuß. Um diesen Aktivitäten zu genügen, wird der Reibungskoeffizient zwischen der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 irgendeiner hier beschriebenen Einlegesohle auf einen Wert in der Größenordnung von etwa 0,45 bis 0,5 angehoben und zwar durch Steigern des Vinylacetat-Gehaltes der mit Öffnungen versehenen oberen Lage 20 auf einen Wert in der Größenordnung, der etwa zwölf Prozent darüber liegt. Dies steigert wiederum das Maß des Reibeingriffes zwischen der Einlegesohle und dem Socken. Jegliche der oben beschriebenen Einlegesohlen gemäß der Erfindung mit höherem Reibungskoeffizienten erlaubt eine vergleichsweise geringere Gleitbewegung des Sockens entlang der Einlegesohle, um ein verbessertes Kontrollgefühl über die Fußbekleidung zu schaffen, dabei jedoch gleichwohl die Größe des Reibeingriffes zwischen Socken und Einlegesohle auf einem geringeren Wert zuhalten, als zwischen Socken und Fuß.

Claims (17)

1. Innensohle (18, 34, 38, 42, 46, 52) für eine Fußbekleidung (10), mit einer rutschfesten, nicht absorbierenden und thermisch nicht-leitenden Decklage (20), die eine erste Fläche aufweist, die zum Kontakt mit der Socke (14) eines Trägers der Fußbekleidung (10) bestimmt ist, ferner eine zweite Fläche, wobei die Decklage (20) mit sich durchdringenden Wandabschnitten (30, 32) ausgebildet ist, die eine Mehrzahl von Öffnungen (24) definieren, wobei die Innensohle (18, 34, 38, 42, 46, 52) weiterhin eine zweite Lage (22, 28) aufweist, die an der zweiten Fläche der Decklage (20) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Lage (22, 48) aus einem nicht-gewebten faserigen Material gebildet ist, das an der zweiten Fläche der Decklage (20) ständig befestigt ist, und daß die zweite Lage (22, 48) als stabilisierende Lage dient, die die Bewegung der Wandabschnitte (30, 32) der Decklage (20) relativ zueinander in Abhängigkeit von der Anwendung von Scherkräften, die auf die Decklage (20) einwirken, wesentlich verringert.
2. Innensohle nach Anspruch 1, wobei die Decklage (20) aus einem Äthylenvinyl-Acetat-Copolymer gebildet ist.
3. innensohle nach Anspruch 2, wobei das Äthylenvinyl-Acetat-Copolymer einen Vinylacetatgehalt im Bereich von etwa 3 bis 40 Gewichtsprozenten hat.
4. Innensohle nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, wobei die Decklage (20) ein thermoplastisches Elastomer umfaßt.
5. Innensohle nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, wobei die Decklage (20) zwischen 7 und 107 Öffnungen pro Quadratzentimeter aufweist.
6. Innensohle nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, wobei die Öffnungen (24) von quadratischer Gestalt sind, und wobei die Öffnungen (24) ferner gegenseitige Abstände einnehmende Kolonnen (26) erste Wandabschnitte (30) sowie gegenseitige Abstände einnehmende Reihen (28) zweite Wandabschnitte (30) bilden, die die ersten Wandabschnitte (30) schneiden, wobei die Decklage (20) zwischen 8 und 9 Kolonnen der ersten Wandabschnitte (30) pro laufendem Zentimeter sowie zwischen 8 und 9 Reihen der zweiten Wandabschnitte (32) pro laufendem Zentimeter aufweisen.
7. Innensohle nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, wobei die Wandabschnitte (30, 32) eine Höhe sowie eine Breite jeweils zwischen 0,38 und 3,8 mm aufweisen.
8. innensohle nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, wobei das nicht-gewobene Material aus Polyester, einem Gemisch aus Polyester und Rayon oder einem Gemisch aus Zellulosefasern und Polyester gebildet ist.
9. Innensohle nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, wobei die Decklage (20) derartige Reibeigenschaften aufweist, daß der Wert des Reibeingriffes zwischen der ersten Fläche der Decklage (2) und der Socke (14) geringer gehalten wird als der Wert des Reibeingriffes zwischen der Socke (14) und dem Fuß des Trägers, ungeachtet dessen, ob die Decklage (20) naß oder trocken ist, wobei Fuß und Socke (14) in bezug auf die erste Fläche der Decklage (20) als Einheit verschiebbar ist, während der Fuß im wesentlichen innerhalb der Socke fixiert bleibt.
10. Innensohle nach einem der vorausgegangenen Ansprüche, wobei eine Sperrlage (40) an der zweiten stabilisierenden Lage (22, 48) befestigt ist, und wobei die Sperrlage (40) dazu dient, über der Sohle der Fußbekleidung (10) zu liegen.
11. Innensohle nach Anspruch 10, weiterhin umfassend eine Pufferlage (44), die an der Sperrlage (40) befestigt ist, wobei die Sperrlage (40) dahingehend wirksam ist, daß sie ein Belüften durch die Pufferlage (44) in die Decklage (20) und/oder in die zweite stabilisierende Lage (48) im wesentlichen unterbindet, und wobei die Pufferlage (44) dazu bestimmt ist, über der Sohle der Fußbekleidung zu liegen.
12. Innensohle nach einem der Ansprüche 1 bis 10, weiterhin umfassend eine erste Pufferlage (36) mit einer ersten Fläche, die an der stabilisierenden Lage (22) befestigt ist, und einer zweiten Fläche, wobei eine Sperrlage (40) eine erste Fläche aufweist, die an der zweiten Fläche der ersten Pufferlage (36) befestigt ist, sowie eine zweite Fläche, wobei eine zweite Pufferlage (54) an der zweiten Fläche der Sperrlage (40) befestigt ist, wobei die Sperrage (40) dahingehend wirksam ist, daß sie ein Durchlüften der zweiten Pufferlage (54) im wesentlichen unterbindet, und wobei die zweite Pufferlage (54) dazu vorgesehen ist, daß sie über der Sohle der Fußbekleidung zu liegen kommt.
13. Innensohle nach einem der Ansprüche 10 bis 12, wobei die Sperrlage (40) aus einem im wesentlichen flüssigkeitsundurchlässigen Material gebildet ist.
14. Innensohle nach Anspruch 13, wobei das im wesentlichen flüssigkeitsundurchlässige Material aus der Gruppe Acryl-Latex, Polyäthylen, Vinyl und einem Äthylenvinyl-Acetat-Copolymer ausgewählt ist.
15. Innensohle nach einem der Ansprüche 10 bis 14) wobei die Sperrlage (40) ein antimikrobielles Material umfaßt mit bakteriostatischen und fungistatischen Eigenschaften.
16. Innensohle nach einem der Ansprüche 1 bis 10, weiterhin umfassend eine Pufferlage (36, 50), die an der zweiten stabilisierenden Lage (22, 48) befestigt ist, wobei die Pufferiage (36, 50) dazu vorgesehen ist, über der Sohle der Fußbekleidung (10) zu liegen.
17. Innensohle nach einem der Ansprüche 1 bis 11,12 oder 16, wobei die bzw. jede Pufferlage (36, 50, 54) aus einem Material gebildet ist, ausgewählt aus der Gruppe Latexschaum, Urethanschaum und vernetztem Polyäthylen.
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