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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hebelverbinder und insbesondere
den Hebelverbinder mit zwei Verbindern, die miteinander durch
Verwendung eines Hebels verbunden sind, der von zwei Wellen getragen wird, die
von einem der Verbinder vorspringen, wie es zum Beispiel in der EP-A-0 459
448 beschrieben wird.
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Ein großer Kraftaufwand ist erforderlich, um eine Anzahl von Verbindern, z.B.
zwanzig oder mehr, miteinander zu verbinden. Daher sind Hebelverbinder
vorgeschlagen worden, so daß die Verbinder leicht durch einen Hebel zu
verbinden sind, der es einem Bediener gestattet, diese durch Ausübung einer
relativ geringen Kraft zusammenzufügen.
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Unter Bezugnahme auf Figur 5 bis 7 wird im folgenden ein Beispiel des oben
beschriebenen herkömmlichen Hebelverbinders erläutert. Zwei Tragwellen 4
und 4, die von beiden Seitenflächen 1a und 1a eines Verbinders 1
vorspringen, sind drehbar in Öffnungen 3b und 3b eingefügt, die in beiden
Seitenflächen eines Hebels 3 ausgebildet sind. Zwei Führungsstifte 5 und 5, die in
Führungsnuten 3c und 3c des Hebels 3 eingreifen, springen von einem
Verbinder 2 vor. Der Hebel 3 wird gedreht, so daß der Verbinder 2 in den
Verbinder 1 bewegt wird und sie miteinander verbunden sind, oder gedreht, so
daß der Verbinder 2 vom Verbinder 1 wegbewegt wird und sie voneinander
von einem Öffnungsbereich 1b des Verbinders 1 getrennt werden aufgrund
des Eingriffs zwischen den Führungsstiften 5 und 5 des Verbinders 1 und
jeder der Führungsnuten 3c und 3c des Verbinders 1.
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Bei dem oben beschriebenen Hebelverbinder ragen, wie es in Figur 6 und 7
gezeigt ist, die beiden einstückig mit dem Hebel 3 ausgebildeten Seiten 3a
und 3a unter Berücksichtigung der Gestaltung des vorderen Endes 3d (siehe
Figur 5) der Führungsnut 3c um eine Länge (a) über das vordere Ende 1c des
Verbinders 1 hinaus.
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Der oben beschriebene Hebelverbinder hat jedoch das folgende Problem beim
Installieren in einem Fahrzeug oder dergleichen: Wie es in Figur 6 gezeigt ist,
springen beiden Seiten 3a und 3a des Hebels 3 in einer Länge (a) nach vorne
über das vordere Ende 1c des Verbinders 1 hinaus vor, wie es oben
beschrieben wurde. Daher wird, wenn von außen in einer durch den Pfeil (A)
gezeigten Richtung eine Kraft auf den Verbinder 1 ausgeübt wird, die Seite 3a nach
außen hin geöffnet, wie es durch die strichpunktierten Linien der Figur 6
gezeigt ist. Folglich steht die Welle 4 nicht mehr in Eingriff mit der Öffnung 3b
und daher fällt der Hebel 3 vom Verbinder 1 ab.
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Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Hebelverbinder mit
zwei Verbindern zu schaffen, die miteinander verbunden werden durch
Verwendung eines Hebels, der geeignet ist, zu verhindern, daß ein Hebel von
einem der Verbinder entfernt wird.
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Zur Erfüllung dieser und anderer Aufgaben ist ein Hebelverbinder
vorgesehen, mit: ersten und zweiten miteinander zu verbindenden Verbindern, von
denen der erste eine durch einen Randabschnitt begrenzte Öffnung zur
Aufnahme des zweiten Verbinders bildet, einem gelenkig an dem ersten
Verbinder montierten Hebel, der zwei Führungsnuten bildet, wobei der zweite
Verbinder zwei Führungsstifte hat, die in die Führungsnuten eingreifen können,
wodurch im Gebrauch der Hebel um den ersten Verbinder aus einer ersten
Position in eine zweite Position verschwenkt werden kann, um die ersten
und zweiten Verbinder durch Nockenwirkung zwischen den Führungsstiften
und den Führungsnuten zusammenzudrücken, wobei der Hebel Seitenteile
aufweist, die Öffnungen zu den Führungsnuten bilden und die in der ersten
Position des Hebels nach außen von dem Randabschnitt des ersten
Verbinders vorspringen, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verbinder
weiterhin schützende Wandformationen aufweist, die einstückig mit dem
Umfangsbereich ausgebildet sind und in der Nähe des Ortes der Seitenteile des
Hebels in der ersten Position von dem Randabschnitt vorspringen, so daß die
schützenden Wandformationen verhindern, daß die Seitenteile durch
irgendeine in einer zu den Seitenteilen senkrechten Richtung wirkende Kraft von
dem ersten Verbinder weg bewegt werden.
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Daher kann verhindert werden, daß sich der Hebel vom ersten Verbinder
löst, was eine Handhabung zum Verbinden der ersten und zweiten Verbinder
miteinander erleichtert. Dieser Aufbau ermöglicht niedrige
Herstellungskosten für den Hebelverbinder, da nur die schützende, einstückig mit dem
ersten Verbinder ausgebildete Wand vorspringt.
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Diese und andere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung
werden deutlich durch die folgende Beschreibung in Verbindung mit den
bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung,
in der:
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht ist und einen Hebelverbinder
gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
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Fig. 2 eine perspektivische Ansicht ist und einen weiblichen
Verbinder des in Figur 1 gezeigten Hebelverbinders zeigt;
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Fig. 3 ein Grundriß ist und die Beziehung zwischen einem Hebel und
einer schützenden Wand des weiblichen Verbinders zeigt;
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Fig. 4 eine Seitenansicht ist und den Hebel und die schützende Wand
des in Figur 3 gezeigten weiblichen Verbinders zeigt;
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Fig. 5 eine perspektivische Ansicht ist und einen herkömmlichen
Hebelverbinder zeigt;
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Fig. 6 ein Grundriß ist und die Beziehung zwischen einem Hebel und
einem weiblichen Verbinder eines herkömmlichen
Hebelverbinders zeigt; und
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Fig. 7 eine Seitenansicht ist und den herkömmlichen, in Fig. 5
gezeigten Hebelverbinder zeigt.
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Bevor mit der Beschreibung der vorliegenden Erfindung fortgefahren wird,
ist zu erwähnen, daß gleiche Teile innerhalb der begleitenden Zeichnung mit
gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
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Unter Bezugnahme auf die Zeichnung wird im folgenden ein Hebelverbinder
gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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Der Hebelverbinder weist, wie es in Figur 1 und 2 gezeigt ist, einen
weiblichen Verbinder 1 auf, auf dem ein Hebel 3 befestigt ist. Der weibliche
Verbinder 1 ist ein mehrpoliger Verbinder, der eine Anzahl von Klemmen
aufnehmenden
Kammern (nicht gezeigt) aufweist, die parallel zueinander
angeordnet sind. Ein männlicher Verbinder 2 (siehe Figur 5) ist in den weiblichen
Verbinder 1 vom Öffnungsbereich 1b vom vorderen Ende des
Öffnungsbereichs 1b her eingefügt, so daß der männliche Verbinder 2 mit dem
weiblichen Verbinder 1 verbunden ist.
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Der Hebel 3 weist zwei Seiten 3a und 3a und einen Verbindungsbereich 3e
auf, der die Seiten 3a und 3a miteinander verbindet. Zwei einstückig mit dem
weiblichen Verbinder 1 ausgebildete Tragwellen 4 und 4, die nach außen von
den Außenflächen zweier Seitenflächen 1a und 1a des weiblichen Verbinders
1 vorspringen, sind in zwei Öffnungen 3b und 3b eingefügt, die in den Seiten
3a und 3a ausgebildet sind, so daß der Hebel 3 drehbar auf dem weiblichen
Verbinder 1 durch die Tragwellen 4 und 4 abgestützt wird.
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Der Hebel 3 weist in der inneren Oberfläche der beiden Seiten 3a und 3a
zwei Führungsnuten 3c und 3c mit einem bogenförmigen Aufbau auf, in die
zwei Führungsstifte 5 und 5 (siehe Figur 5) des männlichen Verbinders 2
eingreifen.
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Der weibliche Verbinder 1 weist auf beiden Seiten 1a und 1a zwei
Führungsnuten 1d und 1d auf, die auf der Innenseite des Randabschnitts ausgebildet
sind, der das vordere Ende 1c des Öffnungsbereichs 1b bildet. Die
Führungsstifte 5 und 5 des männlichen Verbinders 2 greifen jeweils in die Nuten 1d
und 1d ein, so daß die Führungsstifte 5 und 5 den männlichen Verbinder 2
gleichmäßig in den weiblichen Verbinder hinein und aus dem weiblichen
Verbinder 1 heraus bewegen.
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Die einstückig mit dem Hebel 3 ausgebildeten Seiten 3a und 3a ragen unter
Berücksichtigung des Aufbaus des vorderen Endes 3d der Führungsnut 3c um
eine Länge (a) über den Randabschnitt 1c des weiblichen Verbinders 1
hinaus, wie es in Figur 3 gezeigt ist. Zwei schützende Seitenwände 1f und 1f, die
einstückig mit dem weiblichen Verbinder 1 ausgebildet sind, springen in
einer bestimmten Länge über den Randabschnitt 1c des Öffnungsbereichs 1b
hinaus vor. Die schützenden Seitenwände 1f und 1f sind unterhalb des
Öffnungsbereichs 1b und dem vorspringenden Bereich gegenüberliegend
angeordnet, wobei deren Länge (a) die ist, wie es oben beschrieben wurde. Dort
sind auf beiden Seiten der Bodenoberfläche 1e des weiblichen Verbinders 1
zwei schützende Bodenwände 1g und 1g ausgebildet, die jeweils einstückig
mit den schützenden Seitenwänden 1f und 1f ausgebildet sind.
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Beim Installieren des den oben beschriebenen Aufbau aufweisenden
Hebelverbinders in einem Fahrzeug oder dergleichen werden die Tragwellen 4 und 4
des weiblichen Verbinders 1 jeweils in die Öffnungen 3b und 3b des Hebels 3
eingefügt, so daß der Hebel 3 drehbar auf dem weiblichen Verbinder 1 durch
die Wellen 4 und 4 abgestützt wird, wobei eine äußere Kraft, die auf den
weiblichen Verbinder 3 in einer durch den Pfeil (a) gezeigten Richtung
ausgeübt wird, wie es in Figur 3 und 4 gezeigt ist, nicht auf die Seiten 3a
sondem auf die schützende Seitenwand 1f oder die schützende Seitenwand 1g
des weiblichen Verbinders 1 wirkt. Daher kann die Seite 3a nicht nach außen
hin geöffnet werden, und daher wird verhindert, daß die Öffnung 3b von der
Tragwelle 4 gelöst wird. Das heißt, es kann verhindert werden, daß der
Hebel 3 vom weiblichen Verbinder 1 abfällt.
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Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit den bevorzugten
Ausführungsformen und der begleitenden Zeichnung vollständig beschrieben
wurde, ist es zu erwähnen, daß für den Fachmann verschiedene Änderungen
und Modifikationen offensichtlich sind. Derartige Anderungen und
Modifikationen gelten als mit einbezogen in den Umfang der vorliegenden Erfindung,
der in den angehängten Ansprüchen definiert wird, sofern sie nicht davon
abweichen.