DE69304457T2 - Steckverbinder mit Verriegelungshebel - Google Patents

Steckverbinder mit Verriegelungshebel

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DE69304457T2
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/62933Comprising exclusively pivoting lever
    • H01R13/62938Pivoting lever comprising own camming means

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hebelverbinder und insbesondere den Hebelverbinder mit zwei Verbindern, die miteinander durch Verwendung eines Hebels verbunden sind, der von zwei Wellen getragen wird, die von einem der Verbinder vorspringen, wie es zum Beispiel in der EP-A-0 459 448 beschrieben wird.
  • Ein großer Kraftaufwand ist erforderlich, um eine Anzahl von Verbindern, z.B. zwanzig oder mehr, miteinander zu verbinden. Daher sind Hebelverbinder vorgeschlagen worden, so daß die Verbinder leicht durch einen Hebel zu verbinden sind, der es einem Bediener gestattet, diese durch Ausübung einer relativ geringen Kraft zusammenzufügen.
  • Unter Bezugnahme auf Figur 5 bis 7 wird im folgenden ein Beispiel des oben beschriebenen herkömmlichen Hebelverbinders erläutert. Zwei Tragwellen 4 und 4, die von beiden Seitenflächen 1a und 1a eines Verbinders 1 vorspringen, sind drehbar in Öffnungen 3b und 3b eingefügt, die in beiden Seitenflächen eines Hebels 3 ausgebildet sind. Zwei Führungsstifte 5 und 5, die in Führungsnuten 3c und 3c des Hebels 3 eingreifen, springen von einem Verbinder 2 vor. Der Hebel 3 wird gedreht, so daß der Verbinder 2 in den Verbinder 1 bewegt wird und sie miteinander verbunden sind, oder gedreht, so daß der Verbinder 2 vom Verbinder 1 wegbewegt wird und sie voneinander von einem Öffnungsbereich 1b des Verbinders 1 getrennt werden aufgrund des Eingriffs zwischen den Führungsstiften 5 und 5 des Verbinders 1 und jeder der Führungsnuten 3c und 3c des Verbinders 1.
  • Bei dem oben beschriebenen Hebelverbinder ragen, wie es in Figur 6 und 7 gezeigt ist, die beiden einstückig mit dem Hebel 3 ausgebildeten Seiten 3a und 3a unter Berücksichtigung der Gestaltung des vorderen Endes 3d (siehe Figur 5) der Führungsnut 3c um eine Länge (a) über das vordere Ende 1c des Verbinders 1 hinaus.
  • Der oben beschriebene Hebelverbinder hat jedoch das folgende Problem beim Installieren in einem Fahrzeug oder dergleichen: Wie es in Figur 6 gezeigt ist, springen beiden Seiten 3a und 3a des Hebels 3 in einer Länge (a) nach vorne über das vordere Ende 1c des Verbinders 1 hinaus vor, wie es oben beschrieben wurde. Daher wird, wenn von außen in einer durch den Pfeil (A) gezeigten Richtung eine Kraft auf den Verbinder 1 ausgeübt wird, die Seite 3a nach außen hin geöffnet, wie es durch die strichpunktierten Linien der Figur 6 gezeigt ist. Folglich steht die Welle 4 nicht mehr in Eingriff mit der Öffnung 3b und daher fällt der Hebel 3 vom Verbinder 1 ab.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Hebelverbinder mit zwei Verbindern zu schaffen, die miteinander verbunden werden durch Verwendung eines Hebels, der geeignet ist, zu verhindern, daß ein Hebel von einem der Verbinder entfernt wird.
  • Zur Erfüllung dieser und anderer Aufgaben ist ein Hebelverbinder vorgesehen, mit: ersten und zweiten miteinander zu verbindenden Verbindern, von denen der erste eine durch einen Randabschnitt begrenzte Öffnung zur Aufnahme des zweiten Verbinders bildet, einem gelenkig an dem ersten Verbinder montierten Hebel, der zwei Führungsnuten bildet, wobei der zweite Verbinder zwei Führungsstifte hat, die in die Führungsnuten eingreifen können, wodurch im Gebrauch der Hebel um den ersten Verbinder aus einer ersten Position in eine zweite Position verschwenkt werden kann, um die ersten und zweiten Verbinder durch Nockenwirkung zwischen den Führungsstiften und den Führungsnuten zusammenzudrücken, wobei der Hebel Seitenteile aufweist, die Öffnungen zu den Führungsnuten bilden und die in der ersten Position des Hebels nach außen von dem Randabschnitt des ersten Verbinders vorspringen, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verbinder weiterhin schützende Wandformationen aufweist, die einstückig mit dem Umfangsbereich ausgebildet sind und in der Nähe des Ortes der Seitenteile des Hebels in der ersten Position von dem Randabschnitt vorspringen, so daß die schützenden Wandformationen verhindern, daß die Seitenteile durch irgendeine in einer zu den Seitenteilen senkrechten Richtung wirkende Kraft von dem ersten Verbinder weg bewegt werden.
  • Daher kann verhindert werden, daß sich der Hebel vom ersten Verbinder löst, was eine Handhabung zum Verbinden der ersten und zweiten Verbinder miteinander erleichtert. Dieser Aufbau ermöglicht niedrige Herstellungskosten für den Hebelverbinder, da nur die schützende, einstückig mit dem ersten Verbinder ausgebildete Wand vorspringt.
  • Diese und andere Aufgaben und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden deutlich durch die folgende Beschreibung in Verbindung mit den bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die begleitende Zeichnung, in der:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht ist und einen Hebelverbinder gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht ist und einen weiblichen Verbinder des in Figur 1 gezeigten Hebelverbinders zeigt;
  • Fig. 3 ein Grundriß ist und die Beziehung zwischen einem Hebel und einer schützenden Wand des weiblichen Verbinders zeigt;
  • Fig. 4 eine Seitenansicht ist und den Hebel und die schützende Wand des in Figur 3 gezeigten weiblichen Verbinders zeigt;
  • Fig. 5 eine perspektivische Ansicht ist und einen herkömmlichen Hebelverbinder zeigt;
  • Fig. 6 ein Grundriß ist und die Beziehung zwischen einem Hebel und einem weiblichen Verbinder eines herkömmlichen Hebelverbinders zeigt; und
  • Fig. 7 eine Seitenansicht ist und den herkömmlichen, in Fig. 5 gezeigten Hebelverbinder zeigt.
  • Bevor mit der Beschreibung der vorliegenden Erfindung fortgefahren wird, ist zu erwähnen, daß gleiche Teile innerhalb der begleitenden Zeichnung mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnung wird im folgenden ein Hebelverbinder gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Der Hebelverbinder weist, wie es in Figur 1 und 2 gezeigt ist, einen weiblichen Verbinder 1 auf, auf dem ein Hebel 3 befestigt ist. Der weibliche Verbinder 1 ist ein mehrpoliger Verbinder, der eine Anzahl von Klemmen aufnehmenden Kammern (nicht gezeigt) aufweist, die parallel zueinander angeordnet sind. Ein männlicher Verbinder 2 (siehe Figur 5) ist in den weiblichen Verbinder 1 vom Öffnungsbereich 1b vom vorderen Ende des Öffnungsbereichs 1b her eingefügt, so daß der männliche Verbinder 2 mit dem weiblichen Verbinder 1 verbunden ist.
  • Der Hebel 3 weist zwei Seiten 3a und 3a und einen Verbindungsbereich 3e auf, der die Seiten 3a und 3a miteinander verbindet. Zwei einstückig mit dem weiblichen Verbinder 1 ausgebildete Tragwellen 4 und 4, die nach außen von den Außenflächen zweier Seitenflächen 1a und 1a des weiblichen Verbinders 1 vorspringen, sind in zwei Öffnungen 3b und 3b eingefügt, die in den Seiten 3a und 3a ausgebildet sind, so daß der Hebel 3 drehbar auf dem weiblichen Verbinder 1 durch die Tragwellen 4 und 4 abgestützt wird.
  • Der Hebel 3 weist in der inneren Oberfläche der beiden Seiten 3a und 3a zwei Führungsnuten 3c und 3c mit einem bogenförmigen Aufbau auf, in die zwei Führungsstifte 5 und 5 (siehe Figur 5) des männlichen Verbinders 2 eingreifen.
  • Der weibliche Verbinder 1 weist auf beiden Seiten 1a und 1a zwei Führungsnuten 1d und 1d auf, die auf der Innenseite des Randabschnitts ausgebildet sind, der das vordere Ende 1c des Öffnungsbereichs 1b bildet. Die Führungsstifte 5 und 5 des männlichen Verbinders 2 greifen jeweils in die Nuten 1d und 1d ein, so daß die Führungsstifte 5 und 5 den männlichen Verbinder 2 gleichmäßig in den weiblichen Verbinder hinein und aus dem weiblichen Verbinder 1 heraus bewegen.
  • Die einstückig mit dem Hebel 3 ausgebildeten Seiten 3a und 3a ragen unter Berücksichtigung des Aufbaus des vorderen Endes 3d der Führungsnut 3c um eine Länge (a) über den Randabschnitt 1c des weiblichen Verbinders 1 hinaus, wie es in Figur 3 gezeigt ist. Zwei schützende Seitenwände 1f und 1f, die einstückig mit dem weiblichen Verbinder 1 ausgebildet sind, springen in einer bestimmten Länge über den Randabschnitt 1c des Öffnungsbereichs 1b hinaus vor. Die schützenden Seitenwände 1f und 1f sind unterhalb des Öffnungsbereichs 1b und dem vorspringenden Bereich gegenüberliegend angeordnet, wobei deren Länge (a) die ist, wie es oben beschrieben wurde. Dort sind auf beiden Seiten der Bodenoberfläche 1e des weiblichen Verbinders 1 zwei schützende Bodenwände 1g und 1g ausgebildet, die jeweils einstückig mit den schützenden Seitenwänden 1f und 1f ausgebildet sind.
  • Beim Installieren des den oben beschriebenen Aufbau aufweisenden Hebelverbinders in einem Fahrzeug oder dergleichen werden die Tragwellen 4 und 4 des weiblichen Verbinders 1 jeweils in die Öffnungen 3b und 3b des Hebels 3 eingefügt, so daß der Hebel 3 drehbar auf dem weiblichen Verbinder 1 durch die Wellen 4 und 4 abgestützt wird, wobei eine äußere Kraft, die auf den weiblichen Verbinder 3 in einer durch den Pfeil (a) gezeigten Richtung ausgeübt wird, wie es in Figur 3 und 4 gezeigt ist, nicht auf die Seiten 3a sondem auf die schützende Seitenwand 1f oder die schützende Seitenwand 1g des weiblichen Verbinders 1 wirkt. Daher kann die Seite 3a nicht nach außen hin geöffnet werden, und daher wird verhindert, daß die Öffnung 3b von der Tragwelle 4 gelöst wird. Das heißt, es kann verhindert werden, daß der Hebel 3 vom weiblichen Verbinder 1 abfällt.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung in Verbindung mit den bevorzugten Ausführungsformen und der begleitenden Zeichnung vollständig beschrieben wurde, ist es zu erwähnen, daß für den Fachmann verschiedene Änderungen und Modifikationen offensichtlich sind. Derartige Anderungen und Modifikationen gelten als mit einbezogen in den Umfang der vorliegenden Erfindung, der in den angehängten Ansprüchen definiert wird, sofern sie nicht davon abweichen.

Claims (2)

1. Hebelverbinder mit:
ersten (1) und zweiten (2) miteinander zu verbindenden Verbindern, von denen der erste (1) eine durch einen Randabschnitt (1c) begrenzte Öffnung (1b) zur Aufnahme des zweiten Verbinders (2) bildet, einem gelenkig an dem ersten Verbinder (1) montierten Hebel (3), der zwei Führungsnuten (3c) bildet, wobei der zweite Verbinder (2) zwei Führungsstifte (5) hat, die in die Führungsnuten (3c) eingreifen können, wodurch im Gebrauch der Hebel (3) um den ersten Verbinder (1) aus einer ersten Position in eine zweite Position verschwenkt werden kann, um die ersten (1) und zweiten (2) Verbinder durch Nockenwirkung zwischen den Führungsstiften (5) und den Führungsnuten (3c) zusammenzudrücken, wobei der Hebel (3) Seitenteile (3a) aufweist, die Öffnungen (3d) zu den Führungsnuten (3c) bilden und die in der ersten Position des Hebels (3) nach außen von dem Randabschnitt (1c) des ersten Verbinders (1) vorspringen, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verbinder (1) weiterhin schützende Wandformationen (1f, 1g) aufweist, die einstückig mit dem Umfangsbereich (1c) ausgebildet sind und in der Nähe des Ortes der Seitenteile (3a) des Hebels (3) in der ersten Position von dem Randabschnitt vorspringen, so daß die schützenden Wandformationen (1f, 1g) verhindern, daß die Seitenteile (3a) durch irgendeine in einer zu den Seitenteilen (3a) senkrechten Richtung wirkende Kraft von dem ersten Verbinder (1) weg bewegt werden.
2. Hebelverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (3) an dem ersten Verbinder (1) gelenkig mit Hilfe von Tragwellen (4) befestigt ist, die von dem ersten Verbinder (1) vorspringen und drehbar in Öffnungen (3b) eingreifen, die in dem Hebel (3) ausgebildet sind.
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