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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
Schraubendrehervorrichtung, die dazu geeignet ist, mit einem
Schraubendreher verbunden zu werden und kontinuierlich Schrauben,
die in einem Schrauben-Halteband in einer Reihe nacheinander
gehalten sind, während eines Druckhubs eindrehen kann, und
welche aufweist:
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ein röhrenförmiges Gehäuse, das mit dem vorderen Ende des
Schraubendrehers gekoppelt ist; ein Gleitelement, das
gleitfähig fur eine Hin- und Herbewegung in dem Gehäuse
angeordnet ist; eine Rückstellfeder zum Zurückstellen des
Gleitelements während einer Rückbewegung in seine anfängliche
ausgestreckte Position; und einen Mechanismus, der in dem
Gleitelement vorgesehen ist zum Vorschub des
Schrauben-Haltebandes in Ein-Schritt-Abständen, wobei der
Band-Vorschubmechanismus aufweist: einen Führungsschlitz, der in dem Gehäuse
vorgesehen ist, einen zweiarmigen Hebel, der einen Zapfen
hat, der in den Führungsschlitz am Ende eines Arms des
zweiarmigen Hebels eingepaßt ist, und schwenkbar mit dem
Gleitelement verbunden ist, wobei der zweiarmige Hebel am Ende
seines anderen Arms ein Klinkenelement hat, welches in eine
der Kerben oder Öffnungen an einem seitlichen Rand des
Schrauben-Haltebandes eingreifen kann, welches entlang eines
Führungsdurchgangs geführt ist, welcher das Gleitelement
durchquert.
Hintergrund der Erfindung
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Eine Schraubendrehervorrichtung dieser Art ist bereits aus
der DE-U-92 07 847 bekannt. Bei der bekannten Vorrichtung
ist ein zweiarmiger Hebel schwenkbar mit dem Gleitelement
verbunden, und ein Zapfen an einem Ende des zweiarmigen
Hebels ist in dem Führungsschlitz des Gehäuses angebracht,
wobei die Zähne drehbar an dem anderen Ende des zweiarmigen
Hebels befestigt sind. Die Zähne sind mit einer zusätzlichen
Einrichtung zum Lösen der Verriegelung zwischen den Zähnen
und dem zweiarmigen Hebel während eines Rückhubs versehen,
dadurch, daß die zwei gegenüberliegenden Zähne jeweils an
ihrer Umfangsfläche mit einer Anzahl an radialen Kerben
versehen sind, die in gleichen Abständen angeordnet sind, und
ein quer verlaufendes Durchgangsloch an dem zweiarmigen
Hebel an einer Stelle gegenüber von den Kerben der Zähne
angeordnet ist. Zwei Verriegelungsstangen, die in Richtung der
entsprechenden Zähne an beiden Seiten des zweiarmigen Hebels
durch eine Feder zwischen den Verriegelungsstangen unter
Spannung stehen, werden eingeführt und in dem Durchgangsloch
des zweiarmigen Hebels angebracht. Die Endflächen der den
Zähnen zugewandten Verriegelungsstangen sind abgeschrägt.
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Die Vorrichtung der DE-U-92 07 847 hat eine komplizierte
Konstruktion mit übertrieben viel zusätzlichen
Einrichtungen, wie die Verriegelungsstangen, die Federeinrichtung,
Zahnkerben und dergleichen, welche außer den Zähnen
erforderlich sind. Da außerdem der Durchmesser des Zahns von dem
Abstand der Kerben in dem Band und der Anzahl an Zähnen
bestimmt wird, ist im allgemeinen ein großer Raum für eine
Schwenkbewegung des zweiarmigen Hebels erforderlich.
Folglich müssen das Gleitelement und das Gehäuse vergrößert
werden, wodurch die Kosten steigen und die Handlichkeit
reduziert wird. Außerdem induziert die Schwenkbewegung des
zweiarmigen Hebels mit seinen zwei Zähnen eine große
Massenkraft, so daß, wenn der Zapfen des zweiarmigen Hebels an der
Fläche des Führungsschlitzes am Ende eines Rückhubs anliegt,
ein beträchtlicher Stoß erzeugt wird, wodurch die
Oberflächen des Führungsschlitzes und des Steuerzapfens beschädigt
werden.
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Eine weitere Art einer Schraubendrehervorrichtung ist gemäß
dem Stand der Technik aus der US 4,059,034 bekannt, welche
ein röhrenförmiges Gehäuse, das mit dem vorderen Ende des
Schraubendrehers gekoppelt ist, ein Gleitelement, das
gleitend in dem Gehäuse durch eine Rückstellfeder angebracht
ist, und einen in dem Gleitelement vorgesehenen Mechanismus
aufweist, um ein Schrauben-Halteband in
Ein-Schritt-Abständen entsprechend den Abständen zwischen den benachbarten
Schrauben an dem Band vorzuschieben. Bei einem solchen
Bandvorschub-Mechanismus ist ein Zapfen an einer Seitenfläche
eines Zahns vorgesehen, welcher eine Anzahl an Vorsprüngen
an beiden Seitenrändern seines äußeren Umfangs hat, und der
Zapfen ist in einem Führungsschlitz angebracht, der auf
einer Seitenfläche des röhrenförmigen Gehäuses vorgesehen ist
und sich schräg und dann parallel relativ zur Längsrichtung
des Gehäuses erstreckt.
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Wenn das Gleitelement gegen ein Arbeitsstück gedrückt wird,
wird das Gleitelement in das Gehäuse gezwungen und der
Zapfen wird entlang des Führungsschlitzes bewegt, um hierdurch
den Zahn um Ein-Schritt-Abstände entsprechend des Abstands
zwischen benachbarten Schrauben an dem Band zu drehen, so
daß das Schrauben-Halteband mit den an dem Zahn angebrachten
Kerben um einen Abstand vorgeschoben wird. Nachdem jedoch
die Schraube an dem Schrauben-Halteband durch die Rotation
des Schraubendrehers in das Arbeitsstück eingedreht wurde,
wird der Zapfen des Zahns durch den geradlinigen Abschnitt
des Führungsschlitzes durch die Rückstellfeder in dem
Gehäuse zurückgeführt und dann durch den schrägen Abschnitt des
Führungsschlitzes hindurchgeführt; somit wird der Zahn um
einen Abstand in die entgegengesetzte Richtung gedreht und
in die ursprüngliche Position zurückgeführt. Zu diesem Zweck
wurde bis jetzt eine breite Vielfalt von komplizierten
Mechanismen verwendet, um die Verriegelung zwischen dem Zahn
und dem Führungsschlitz kurz vor Ende des Rückhubs zu lösen.
KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Schraubendrehervorrichtung mit einem Mechanismus zum
Vorschub eines Schrauben-Haltebandes bereitzustellen, welche
die obengenannten Nachteile der bekannten Zahnvorrichtungen
eliminiert und eine einfache Konstruktion hat.
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Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine
Vorrichtung gelöst, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß das
Klinkenelement schwenkbar mit dem anderen Arm verbunden ist
und mittels einer Feder vorgespannt ist, so daß die Klinke
an dem Klinkenelement schwenkbar in Richtung zu dem
Schrauben-Halteband gezwungen wird und gleichzeitig ein weiteres
Klinkenelement mit einer weiteren Klinke schwenkbar mit dem
Gleitelement verbunden ist und in eine von weiteren Kerben
oder Öffnungen des Schrauben-Haltebandes durch eine weitere
Feder eingreifen kann, wobei die Klinken der Klinkenelemente
jeweils eine erste Fläche, die in die Vorschubrichtung des
Schrauben-Haltebandes gerichtet ist und sich im wesentlichen
im rechten Winkel zur Fläche des Schrauben-Haltebandes
erstreckt, wenn die entsprechenden Klinken in eine der Kerben
oder Öffnungen des Schrauben-Haltebandes eingreifen, sowie
eine zweite Fläche aufweisen, die entgegengesetzt zur
Vorschubrichtung des Schrauben-Haltebandes gerichtet und so
geneigt ist, daß sie mit der entsprechenden ersten Fläche
einen spitzen Winkel bildet.
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Weiterhin ist erfindungsgemäß eine
Schraubendrehervorrichtung vorgesehen, die weiterhin aufweist: einen Mechanismus,
der in dem Gleitelement vorgesehen ist zum Zurückziehen des
Schrauben-Haltebands in die zur Band-Vorschubrichtung
entgegengesetzte Richtung, wobei der das Band zurückziehende
Mechanismus Vorsprünge aufweist, die sich in Richtung
aufeinander zu erstrecken und sowohl an dem Klinkenelement,
welches schwenkbar mit dem zweiarmigen Hebel verbunden ist, als
auch dem weiteren Klinkenelement, welches schwenkbar mit dem
Gleitelement verbunden ist, an den Enden der
Klinkenelemente, die ihren Klinken abgewandt sind, vorgesehen sind, und
einen zweiarmigen Hebel, der schwenkbar mit dem Gleitelement
verbunden ist und dazu geeignet ist, daß er mit den
gegenüberliegenden Vorsprüngen in Eingriff kommt, um die Klinken
der beiden Klinkenelemente in eine Richtung von der Kerbe
oder Öffnung des Schrauben-Haltebandes weg zurückzuziehen.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist eine
Schraubendrehervorrichtung vorgesehen, welche weiterhin eine Band-
Haltevorrichtung aufweist, die an dem hinteren Abschnitt der
Seite des Gehäuses an der Seite des Gleitelements, die mit
einer Bandeinführöffnung versehen ist, vorgesehen ist, wobei
die Band-Halteeinrichtung eine Halterung, die an dem
hinteren Abschnitt des Gehäuses befestigt ist, und ein
Band-Halteelement aufweist, das schwenkbar von einer Schwenkachse
getragen ist, welche an der Halterung parallel zur Ebene des
Gehäuses befestigt ist, wobei das Band-Halteelement an der
Schwenkachse so getragen ist, daß dessen Führungskerbe
schräg und nach oben in Richtung zur Bandeinführöffnung des
Gleitelements geneigt ist.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Diese und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der
Erfindung werden deutlicher nach dem Lesen der folgenden
detaillierten Beschreibung und Zeichnungen, welche zeigen:
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Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform
einer Schraubendrehervorrichtung gemäß der
vorliegenden Erfindung mit teilweise abgebrochenen
Abschnitten in der Position, in welcher die Schaltbewegung
einer Schraube beendet ist (der Drehbetrieb wird
begonnen);
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Fig. 1a eine fragmentarische Darstellung eines
Klinkenelements, welches schwenkbar an einem zweiarmigen Hebel
befestigt ist;
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Fig. 2 ein Längsschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1;
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Fig. 3 eine Seitenansicht ähnlich zu Fig. 1, welche die
Vorrichtung in der Position zeigt, in welcher die
Schaltbewegung einer Schraube während des Rückhubs
begonnen wird;
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Fig. 4 eine fragmentarische Draufsicht auf ein Beispiel
eines Schrauben-Haltebands mit Kerben, die sich nach
außen entlang seinen beiden Seitenrändern öffnen;
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Fig. 5 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Schraubendrehervorrichtung mit
teilweise abgebrochenen Abschnitten und in der
Position, in welcher die Schaltbewegung der Schraube
beendet ist (der Eindrehbetrieb wird begonnen);
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Fig. 6 ein Längsschnitt entlang der Linie VI-VI in Fig. 5;
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Fig. 7 eine Seitenansicht ähnlich zu Fig. 5, welche die
Vorrichtung in der Position zeigt, in welcher die
Schaltbewegung der Schraube während des Rückhubs
begonnen wird;
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Fig. 8 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Band-Haltevorrichtung.
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nun wird die Erfindung im Detail mittels der in den
Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispiele erklärt.
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In bezug auf Figuren 1 bis 3 weist eine erfindungsgemäße
Schraubendrehervorrichtung ein röhrenförmiges Gehäuse 1 und
ein Gleitelement 2 auf, das in das Gehäuse 1 gleitend
eingesetzt ist. Bei Verwendung der Schraubendrehervorrichtung ist
ein Zylinderteil 3, das sich von dem hinteren Ende des
Gehäuses 1 erstreckt, mit einem Schraubendreher verbunden. Wie
in Fig. 2 gezeigt ist, dringt eine Dreherspitze 4 am
vorderen Ende des Schraubendrehers in ein Durchgangsloch 2c in
dem Gleitelement 2, welches normalerweise von einer
Rückstellfeder 5 nach vorne unter Spannung gehalten ist.
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In Figuren 1 bis 3 ist das Gleitelement 2 erfindungsgemäß
mit einem Mechanismus zum Vorschub eines
Schrauben-Haltebandes 7 versehen, an welchem Schrauben 6 in einer Linie in
gleichen Abständen in Ein-Schritt-Abständen entsprechend den
Abständen zwischen den benachbarten Schrauben gehalten sind.
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Als Schrauben-Halteband können zwei Arten verwendet werden,
eines mit Kerben 7a und 7b, die sich nach außen entlang
beiden Seitenrändern des Bandes in einem konstanten Abstand
öffnen, was in Fig. 4 gezeigt ist, und das andere mit
Öffnungen in einem konstanten Abstand (nicht gezeigt) entlang
beiden Seitenrändern des Bandes.
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Der Mechanismus zum Vorschub des Schrauben-Haltebandes
beinhaltet
einen Führungsschlitz 8 für einen im folgenden
beschriebenen Zapfen, welcher durch eine Seitenwand 1a des
Gehäuses 1 hindurchgeht, was in Fig. 1 gezeigt ist. Der
Führungsschlitz 8 weist einen geradlinigen Abschnitt 8b, der
sich in Längsrichtung entlang des Gehäuses erstreckt, einen
geneigten Abschnitt 8a, der nach unten und vorne in bezug
auf den geradlinigen Abschnitt 8b geneigt ist und einen
kurzen geradlinigen Abschnitt 8c auf, der sich in Längsrichtung
entlang des Gehäuses 1 und vor dem geneigten Abschnitt 8a
diesen fortsetzend erstreckt. Andererseits ist ein
zweiarmiger Hebel 9 schwenkbar durch einen Zapfen 10 an einer Seite
parallel zur Achse B der Dreherspitze 4 in dem Gleitelement
2 verbunden, wie in der Schnittdraufsicht der Fig. 2 gezeigt
ist, und ein Zylinderelement 12, welches drehbar an einem
Zapfen 11, der an dem Ende eines Arms 9a des zweiarmigen
Hebels 9 vorgesehen ist, angebracht ist, wird in dem kurzen
geradlinigen Abschnitt 8c (Fig. 1) des Führungsschlitzes 8
des Gehäuses 1 angebracht. Dementsprechend kann sogar, wenn
ein sich aus dem Gleitelement 2 erstreckendes
Schrauben-Halteband 7 plötzlich in die eine oder andere Richtung gezogen
wird, der zweiarmige Hebel 9, der über eine Klinke 13a eines
Klinkenelements 13 (Fig. 1a) in das Schrauben-Halteband 7
eingreift, nicht verschwenkt werden, so daß die Schraube 6
an der Position, in welcher das Schalten der Schraube
beendet ist, nicht durch die Dreherspitze 4 herausgezwungen wird
und somit die Sicherheit gewährleistet wird. Ein
plattenähnliches Klinkenelement 13 ist schwenkbar mit dem vorderen
Ende des anderen Arms 9b des zweiarmigen Hebels 9 für eine
Schwenkbewegung um einen Zapfen 14 verbunden und wird in
Richtung des Schrauben-Haltebandes 7 von einer Feder 15
unter Spannung gehalten, welche, wie aus Fig. 1 erkennbar ist,
an einem Ende an einem Vorsprung 16 an der Seitenwand des
Klinkenelement 13 und an dem anderen Ende an einem an dem
Klinkenelement 13 vorgesehenen Vorsprung 17 festgehakt ist.
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Die Klinke 13a des Klinkenelements 13 wird normalerweise von
der Feder 15 unter Spannung gehalten, um hierdurch in eine
der Kerben 7a (Fig. 4) eingeführt zu werden, welche an einem
Seitenrand des Schrauben-Haltebandes 7 in gleichmäßigen
Abständen vorgesehen sind. Das Schrauben-Halteband 7 ist durch
den Führungsdurchgang geführt, welcher von einer Schrauben-
Halteband-Führungswand 18, die vertikal durch das
Gleitelement 2 quer zur Längsrichtung von diesem in Fig. 1
hindurchgeführt ist, und von einem
Schrauben-Halteband-Führungselement 19 von einem rinnenförmigen Querschnitt (Fig. 2)
begrenzt ist, welches an dem Gleitelement 2 gegenüber der
Schrauben-Halteband-Führungswand 18 befestigt ist. Weiterhin
ist das Zylinderelement 12 am Ende des einen Arms 9a des
zweiarmigen Hebels 9 durch den kreisförmigen bogenartigen
Schlitz 20 in der Seitenwand des Gleitelements 2 geführt und
erstreckt sich in den Führungsschlitz 8 des Gehäuses 1, was
in Fig. 2 gezeigt ist.
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In der in Fig. 2 gezeigten Position mit maximaler
Erstreckung des Gleitelements 2 wird ein Stopper 30, der am
vorderen Endabschnitt des Gehäuses 1 an der Seitenfläche 1b
gegenüber dem Führungsschlitz 8 so befestigt ist, daß er
sich nach innen zum Gehäuse 1 erstreckt, in Anlage mit dem
inneren Ende eines Schlitzes 31 gebracht, der sich in
Längsrichtung des von der Feder 5 vorgespannten Gleitelements 2
erstreckt.
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Bei einem Druckhub, in welchem das Gleitelement 2 in das
Gehäuse 1 gedrückt werden soll, wird das Zylinderelement 12 in
der in Fig. 1 gezeigten Position nach Beenden der
Schaltbewegung geringfügig zurück entlang des kurzen geradlinigen
Abschnitts 8c des Führungsschlitzes 8 des Gehäuses 1 und
dann schräg und nach oben entlang des geneigten Abschnitts
8a bewegt, so daß ein Arm 9a des zweiarmigen Hebels 9
entgegen
dem Uhrzeigersinn um den Zapfen 10 geschwenkt wird,
während der andere Arm 9b nach unten geschwenkt wird, um
hierdurch die Klinke 13a des Klinkenelements 13 um einen dem
Abstand zwischen den benachbarten Schrauben am Band
entsprechenden Abstand nach unten zurückzuführen. In diesem Fall
wird die Klinke 13a des Klinkenelements 13 von der Kerbe 7a
durch einen der Seitenränder des Schrauben-Haltebands 7
entgegen der Vorspannkraft der Feder 15 zurückgeschoben und in
die in Fig. 3 gezeigte Position über das Schrauben-Halteband
7 gleitend zurückgeführt. Um zu verhindern, daß das
Schrauben-Halteband 9 zusammen mit der Klinke 13a während des
Druckhubs zurückgeführt wird, ist ein weiteres T-förmiges
Klinkenelement 21 (in Figuren 1 und 3 mit gestrichelten
Linien gezeigt) durch einen Zapfen 22 an der dem
Klinkenelement 13 gegenüberliegenden Seite parallel zur Achse B der
Dreherspitze 4, wie in der Schnitt-Draufsicht der Fig. 2
gezeigt ist, schwenkbar verbunden. Das Klinkenelement 21 ist
normalerweise in Richtung des Schrauben-Haltebandes 7 durch
eine Torsionsfeder 24 vorgespannt, welche mit einem ihrer
Enden an der Innenwand des Gleitelements 2 und mit dem
anderen Ende in einen Vorsprung 23 angreift, der an dem unteren
horizontalen Abschnitt des Klinkenelements 21 an dem der
Klinke 21a gegenüberliegenden Ende (Fig.3) vorgesehen ist,
so daß die Klinke 21a an dem vorderen Ende des
Klinkenelements 21 in Eingriff mit der Kerbe 7b (Fig. 4) an dem
anderen Seitenrand des Schrauben-Haltebandes 7 gebracht wird. In
einem Abschnitt des Endes des Rückhubs (Fig. 3) wird das
Klinkenelement 13 des anderen Arms 9b des zweiarmigen Hebels
9 gewaltsam von dem geneigten Abschnitt 8a des
Führungsschlitzes des Gehäuses 1 nach oben geschoben und
gleichzeitig schiebt die Klinke 13a des Klinkenelements 13 das
Schrauben-Halteband 7 um einen Ein-Schritt-Abstand
entsprechend des Abstands zwischen den benachbarten Schrauben an
dem Band nach oben, bis das Band in die Position
zurückkehrt,
in welcher die Schaltbewegung der Schraube beendet
ist und sie mit der Achse B der Dreherspitze 4 ausgerichtet
ist, was in Fig. 1 gezeigt ist.
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Bei dieser Ausführungsform ist das weitere Klinkenelement 21
an der der Stelle von dem Klinkenelement 13
gegenüberliegenden Seite vorgesehen; diese Klinkenelemente können jedoch
auf derselben Seite vorgesehen werden, wenn sie so
angeordnet werden können, daß sie einander nicht stören. In diesem
Fall müssen die Kerben oder Öffnungen, in welche die Klinken
beider Klinkenelemente eingreifen, entlang desselben
Seitenrandes des Schrauben-Haltebandes 7 vorgesehen sein, wobei
deren Abstände voneinander versetzt sind.
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Weiterhin ist das Gleitelement 2 mit einem Mechanismus zum
freien Zurückziehen des Schrauben-Haltebandes 7 in die zur
Bandvorschubrichtung A (Figuren 1 und 3) entgegengesetzte
Richtung versehen. Zusätzlich zu dem obengenannten Vorsprung
23 (Figuren 2 und 3), welcher an dem der Klinke 21a des
weiteren T-förmigen Klinkenelements 21 gegenüberliegenden Ende
vorgesehen ist, weist der Rückzugmechanismus einen Vorsprung
25 (Figuren 2 und 3) auf, der an dem der Klinke 13a des
Klinkenelements 13 gegenüberliegenden Ende vorgesehen ist
und sich nach innen erstreckt. Insbesondere in bezug auf
Fig. 3 ist ein weiterer zweiarmiger Hebel 26 schwenkbar an
einem Zapfen 27 mit dem Inneren des Gleitelements 2
verbunden, wobei ein Arm 26a des anderen zweiarmigen Hebels 26
sich in die Öffnung 2a an der Oberfläche des Gleitelements 2
erstreckt und der andere Arm 26b sich weiter nach vorne als
die entsprechenden Vorsprünge 25 und 23 beider
Klinkenelemente 13 und 21 erstreckt, wobei ein geringer Abstand
zwischen ihm und den Klinken verbleibt. Der andere Arm 26b ist
normalerweise so vorgespannt, daß er durch eine um den
Zapfen 27 gewickelte Torsionsfeder 28 in Anlage mit der
Rückseite
des Bandführungselements 19 gebracht wird. Wenn bei
der Konstruktion dieses Klinken-Rückzugsmechanismus das
vordere Ende des einen Arms 26a des zweiarmigen Hebels 26,
welcher sich in der Öffnung 2a befindet, nach vorne gedrückt
wird, wird der andere Arm 26b nach hinten um den Zapfen
verschwenkt, bis er die Vorsprünge 23 und 25 beider
Klinkenelemente 13 und 21 schiebt, so daß die Klinken 13a und 21a die
Kerben 7a und 7b jeweils an beiden Seitenrändern des
Schrauben-Haltebandes 7 freigeben. Dementsprechend kann das
Schrauben-Halteband 7 frei zurückgezogen werden. Dadurch
können die Schrauben durch andere Schrauben mitten in dem
Schraubendreh-Betrieb ersetzt werden und weiterhin können
jegliche Schrauben, die fälschlicherweise vorgeschoben
wurden, in den Zustand zurückgebracht werden, in welchem die
Schrauben eingedreht werden sollen.
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Außerdem ist das Gehäuse 1 am hinteren Abschnitt der
Seitenfläche, die einer Bandeinführseite entspricht, mit einer
Band-Haltevorrichtung versehen. In bezug auf Figuren 1, 3
und 8 weist die Band-Haltevorrichtung einen Halter 40, der
am hinteren Teil des Gehäuses 1 befestigt ist und ein Band-
Halteelement 42 auf, das an der Halterung 40 für eine
Schwenkbewegung um einen Schaft 41 parallel zur Ebene des
Gehäuses 1 gestützt ist. Das Band-Halteelement 42 hat eine
Führungsnut 43 zum Halten des Bandes und die Führungskerbe
43 ist von dem Schaft 41 so gestützt, daß sie schräg nach
oben zur Band-Einführöffnung des Gleitelements 2 vorne am
Gehäuse 1 geneigt ist, was aus den Figuren 1, 3 und 8
hervorgeht.
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Bei dieser Band-Haltevorrichtung ist das Band-Halteelement
42 am vorderen Ende von einem kurzen Steg 45 und am hinteren
Ende von einem langen Steg 44 gestützt und hat somit an den
zwei Enden einen unterschiedlichen Schwenkbewegungsradius.
Dementsprechend beschreibt das vordere Ende der
Führungskerbe 43 während der Schwenkbewegung des Band-Halteelements 42
den Weg eines kleinen kreisförmigen Bogens und gleichzeitig
beschreibt ihr hinteres Ende den Weg eines großen
kreisförmigen Bogens, wodurch der Winkelbereich der Schwenkbewegung
vergrößert wird, um das Band zu führen und es glatt
vorzuschieben.
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Als nächstes wird eine zweite Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung in bezug auf Figuren 5 bis 7 erklärt. In der
Zeichnung sind die Teile, die zu denen in der ersten
Ausführungsform ähnlich sind, mit denselben Bezugszeichen
versehen, wobei auf deren Erklärung verzichtet wird und nur die
sich unterscheidenden Punkte erklärt werden.
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Bei einer Schraubendrehervorrichtung nach dem zweiten
Ausführungsbeispiel, was aus Figuren 5 und 6 hervorgeht, ist
eine zusätzliche Torsionsfeder 34 um den äußeren Umfang
eines Zylinderabschnitts 33 vorgesehen, welcher einen Zapfen
10 im Zentrum der Drehbewegung des zweiarmigen Hebels 9 in
dem Gleitelement 2 umschließt. Ein Ende 34a der zusätzlichen
Torsionsfeder 34 ist in Anlage mit einer Aussparung des
Gleitelements 2, was in Fig. 5 gezeigt ist, und ihr anderes
Ende 34b ist in Anlage mit dem abgestuften Abschnitt des
anderen Arms 9b des zweiarmigen Hebels 9, was aus Figuren 5
und 6 hervorgeht, so daß der zweiarmige Hebel 9
normalerweise im Uhrzeigersinn vorgespannt ist. Folglich kann selbst,
wenn das Schrauben-Halteband 7 plötzlich durch eine externe
Kraft in der Stop-Position in Fig. 5, in welcher das
Anordnen der Schraube beendet ist, heruntergezogen wird, eine
solche plötzliche Schwenkbewegung des zweiarmigen Hebels 9
während eines Stops der Vorrichtung sicherer verhindert
werden als bei der ersten Ausführungsform, da der zweiarmige
Hebel 9 normalerweise durch die Kraft der zusätzlichen Feder
34, welche durch die Klinke 13a des Klinkenelements 13 in
der zur externen Kraft entgegengesetzten Richtung wirkt, in
Anlage mit der Führungswand des kurzen geradlinigen
Abschnitts 8c des Führungsschlitzes 8 ist.
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Im folgenden wird der Betrieb der Schraubendrehervorrichtung
des ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels kurz
erklärt. Wenn das vordere Ende des Gleitelements 2 gegen das
Teil oder Arbeitsstück, in welches Schrauben gedreht werden
sollen, gedrückt wird, wird das Zylinderelement 12 um den
Zapfen 11 des zweiarmigen Hebels 9 entlang des kurzen
geradlinigen Abschnitts 8c des Führungsschlitzes 8 des Gehäuses 1
zurückbewegt, und dann wird der zweiarmige Hebel 9
entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn, wie in Fig. 1 gezeigt ist, durch
den geneigten Abschnitt 8a verschwenkt, während die Klinke
13a aus der Kerbe 7a oder Öffnung an einem Seitenrand des
Bandes entgegen der Kraft der Feder 15 geschoben wird und
nach unten bewegt wird und über das Schrauben-Halteband 7
gleitet, bis sie in die folgende Kerbe oder Öffnung des
Bandes wiederum nach Bewegung des Schrauben-Haltebandes um den
Abstand eines Schritts paßt. Während einer solchen Bewegung
der Klinke 13a nach unten bleibt die Klinke 21a des anderen
Klinkenelements 21 durch die Vorspannkraft der Feder 24 in
Eingriff mit der Kerbe 7b (Fig. 4) oder Öffnung an dem
Seitenrand gegenüber dem erstgenannten einen Seitenrand des
Bandes, so daß das Band nicht zurückgeführt werden kann und
seine Position beibehält. Wenn das Gleitelement 2 weiterhin
gedrückt wird, während das Zylinderelement 12 des
zweiarmigen Hebels 9 entlang des geradlinigen Abschnitts 8b des
Führungsschlitzes 8 bewegt wird, wird das vordere Ende der
Dreherspitze 4 durch das Durchgangsloch 2c (Fig. 2) des
Gleitelements 2 geführt und greift in den Kopf der Schraube 6
ein, wodurch die Schraube 6 von der Dreherspitze, die durch
einen Schraubendreher rotierend angetrieben wird, in das
Arbeitsstück eingedreht wird. Bei einem Rückhub wird das
Zylinderelement 12 des zweiarmigen Hebels 9 durch die
Rückstellfeder 5 zurückbewegt und gelangt durch den geradlinigen
Abschnitt 8b in die in Fig. 3 gezeigte Position. Wenn dann
das Zylinderelement 12 in den geneigten Abschnitt 8a
eintritt, beginnt der zweiarmige Hebel 9 sich im Uhrzeigersinn
zu verschwenken und das Band 7 wird um einen Abstand in die
Richtung A durch die Klinke 13a des Klinkenelements 13 des
anderen Arms 9b, welcher in das Band 7 eingreift,
vorgeschoben und gelangt in die in Fig. 1 gezeigte Position. Während
eines solchen Vorschubs des Bands wird die Klinke 21a des
weiteren Klinkenelements 21 aus der Kerbe 7b oder Öffnung
entgegen der Feder 24 hinausgeschoben und gleitet über das
Band 7, welches um einen Abstand vorgeschoben wird, bis die
Klinke 21a wieder in die folgende Kerbe 7b oder Öffnung des
Bands paßt.
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Der Vorschubmechanismus des Schrauben-Haltebands nach
Anspruch 1 hat eine sehr einfache Konstruktion und ist billig
herzustellen.
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Bei der in Anspruch 2 angegebenen Konstruktion kann der
zweiarmige Hebel, der in das Schrauben-Halteband über die
Klinke des Klinkenelements eingreift, selbst wenn das
Schrauben-Halteband, das sich aus der
Schraubendrehervorrichtung heraus erstreckt, plötzlich gezogen wird, nicht
verschwenkt werden und deshalb kann die Gefahr, daß die
Schraube, die bereits in der indexierten Position ist, von
der Dreherspitze am Ende des Schraubendrehers
herausgeschoben wird, vermieden werden.
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Bei der in Anspruch 3 angegebenen Konstruktion übt die
zusätzliche Feder selbst dann, wenn das Schrauben-Halteband
plötzlich von einer externen Kraft nach unten gezogen wird,
eine Kraft in die Richtung aus, die entgegengesetzt ist zu
der Richtung des zweiarmigen Hebels, der von einer solchen
externen Kraft verschwenkt wird, und deshalb kann eine
plötzliche Schwenkbewegung des zweiarmigen Hebels während
eines Stops der Vorrichtung sicherer verhindert werden.
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Die Konstruktion des Band-Rückzugmechanismus nach Anspruch 4
ermöglicht es, daß das Band durch Betätigung eines Hebels
frei zurückgezogen werden kann, und deshalb kann das Band
durch ein Schrauben-Halteband mit einer anderen Art von
Schrauben je nach Bedarf während des Betriebs ersetzt
werden.
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Die Konstruktion des Schrauben-Haltemechanismus nach
Anspruch 5 hat einen breiten Winkelbereich der Schwenkbewegung
zum Führen des Bandes im Vergleich zu der gemäß dem Stand
der Technik und ermöglicht einen glatten Vorschub des
Bandes.
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Es ist dem Fachmann klar, daß die obigen Beschreibungen
bevorzugte Ausführungsformen der bekanntgemachten Vorrichtung
sind und daß verschiedene Änderungen und Modifikationen bei
der Erfindung vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der
beiliegenden Ansprüche zu verlassen.