DE69314005T2 - Heterocyclische Hydrazono-Farbstoffe enthaltende Farbstoffdonorelemente zur Verwendung in der thermischen Farbstoffübertragung - Google Patents

Heterocyclische Hydrazono-Farbstoffe enthaltende Farbstoffdonorelemente zur Verwendung in der thermischen Farbstoffübertragung

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Description

    1. Bereich der Erfindung.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft neue heterocyclische Magenta- und Cyan-Hydrazonofarbstoffe (ebenfalls als Azinofarbstoffe bezeichnet) und solche Farbstoffe enthaltende Farbstoffdonorelemente und schwarzgefärbte Farbstoff- Donorelemente für den Gebrauch gemäß thermischen Farbstoffübertragungsverfahren.
  • 2. Hintergrund der Erfindung.
  • Die thermische Farbstoffsublimationsübertragung, ebenfalls thermische Farbstoffdiffusionsübertragung genannt, ist ein Aufzeichnungsverfahren, in dem ein Farbstoffdonorelement, das mit einer Farbstoffschicht mit sublimierbaren, thermisch übertragbaren Farbstoffen versehen ist, in Kontakt mit einem Empfangsbogen gebracht und auf selektive Art und Weise gemäß einem Musterinformationssignal durch einen thermischen Druckkopf, der mit vielfältigen, nebeneinander angeordneten, wärmeerzeugenden Widerständen versehen ist, erhitzt wird, so daß Farbstoff von den auf e selektive Art und Weise erhitzten Bereichen des Farbstoffdonorelements auf den Empf angsbogen übertragen wird und darauf ein Muster bildet, dessen Form und Dichte dem Muster und der Intensität der auf das Farbstoffdonorelement angebrachten Wärme entsprechen.
  • Ein Farbstoffdonorelement zur Anwendung gemäß der thermischen Farbstoffsublimationsübertragung enthält normalerweise einen sehr dünnen Träger, z.B. einen Polyesterträger, der auf einer Seite mit einer die Druckfarben enthaltenden Farbstoffschicht überzogen ist. Zwischen dem Träger und der Farbstoffschicht ist normalerweise eine Haftschicht oder Klebeschicht eingearbeitet. Die gegenüberliegende Trägerseite wird normalerweise mit einer Gleitschicht überzogen, so daß eine geschmierte Oberfläche entsteht, auf der sich der thermische Druckkopf ohne Abriebgefahr entlangbewegen kann. Zwischen den Träger und die Gleitschicht kann eine Klebeschicht eingearbeitet werden.
  • Ein Farbstoffbildempfangselement für den Gebrauch gemäß der thermischen Farbstoffsublimationsübertragung enthält normalerweise einen Träger, z.B. einen Papierträger oder einen transparenten Film, der mit einer Farbstoffbildempfangsschicht überzogen ist, in die der Farbstoff zügiger überdiffundieren kann. Zwischen den Träger und die Empfangsschicht kann eine Klebeschicht eingearbeitet werden. Die Empfangsschicht oder eine separate auf der Empfangsschicht befindliche Schicht kann ein Trennmittel enthalten, das die Trennung des Empfangselements vom Donorelement nach der Farbstoffübertragung unterstützt.
  • Die Farbstoffschicht kann eine monochrome Farbstoffschicht sein oder kann sequentielle, sich wiederholende Bereiche, die je einen unterschiedlichen Farbstoff mit z.B. einem Cyan-, Magenta-, Gelb- und gegebenenfalls Schwarzfarbton umfassen, enthalten. Falls ein Farbstoffdonorelement mit drei oder mehr Hauptfarbstoff- Bereichen verwandt wird, kann ein Mehrfarbenbild dadurch erhalten werden, daß die Stufen des Farbstoffübertragungs- Verfahrens nacheinander für jeden Farbstoffbereich durchgeführt werden.
  • Man erhält schwarzgefärbte Bilder durch den thermischen Farbstoffsublimationsübertragungsdruck, indem entweder die Farbstoffübertragungsvorgangsstufen für die drei Hauptfarben Cyan, Magenta und Gelb sequentiell unter Anwendung eines Farbstoffdonorelements, das sequentielle, sich wiederholende Bereiche von Cyan-, Magenta- und Gelbfarbstoff enthält, durchgeführt werden oder nur eine Übertragungsstufe durchgeführt wird, wobei ein Farbstoffdonorelement mit einer schwarzgefärbten, eine Mischung aus Gelb-, Magenta- und Cyanbildfarbstoff enthaltenden Farbstoffschicht benutzt wird. Man bevorzugt letzteres Verfahren aufgrund u.a. der einfachen Herstellung des lediglich einen Farbstoffbereich enthaltenden Donorelements, der kürzeren Aufzeichnungszeit mit nur einer übertragungsstufe und ebenfalls weil vermieden wird, daß jeder Farbstoff in Register mit dem entsprechenden Farbstoffbereich übertragen werden muß. Mischungen aus einem Gelb-, Magentaund Cyanfarbstoff für die Bildung einer schwarzgefärbten Farbstoffschicht eines solchen schwarzgefärbten Farbstoffdonorelements sind z.B. in den EP-A-0 579 297, EP 453 020, US 4 816 435 und JP 01/136787 beschrieben.
  • Eine wichtige Anwendung der Aufzeichnung von monochromen Schwarzbildern durch thermische Farbstoffsublimations- Übertragung ist die Aufzeichnung von Hartkopien von medizinischen durch z.B. Ultraschalltechniken erhaltenen Diagnostikbildern auf einen transparenten Empfangsfilm. Eine solche Hartkopie betrachtet man als eine ökologisch mehr akzeptable und praktischere Ersatzlösung für die Schwarzweiß- Silberhartkopie, die durch Entwicklung von herkömmlichen fotografischen Silberhalogenidfilxnmaterialien, bei denen die einen Silbersalzrückstand enthaltenden Verarbeitungslösungen vor ihrer Entsorgung vorsichtig behandelt werden müssen, erhalten wird.
  • Um ein den mit herkömmlichen fotografischen Silberhalogenidmaterialien erhaltenen Bildern völlig ähnelndes Bild zu erhalten, soll sich die schwarzgefärbte, in dem thermischen Farbstoffsublimationsübertragungsdruck eingesetzte Mischung aus organischen Farbstoffen visuell als schwarzes Silber verhalten.
  • Im medizinischen Bereich beurteilen Physiker und Radiologen Röntgenbilder oder andere Bilder auf einem Leuchtkasten oder Negatoskop. Diese Leuchtkasten enthalten Fluoreszenzlampen als Lichtquelle. Die spektrale Emission von Fluoreszenzlampen hängt von den in der Fluoreszenzlampe benutzten, Spitzenemissionswerte aufweisenden Leuchtstoffen ab. Demzufolge weisen Fluoreszenzlampen kein kontinuierliches Emissionsspektrum auf. Weiterhin besteht keine Normung für den in den Negatoskopen eingesetzten Fluoreszenzlampentyp.
  • Da die spektralen Absorptionseigenschaften von Silber über dem ganzen sichtbaren Spektrum konstant sind, schafft das Betrachten von herkömmlichen medizinischen Silbermetallbildern auf Leuchtkasten keine wesentlichen Probleme. Der Farbton des Silberbildes ändert nicht im geringsten die spektralen Eigenschaften der für die Betrachtung des Bildes eingesetzten Lichtquelle.
  • Bei einem aus gefärbten Farbstoffen zusammengesetzten Schwarzbild sind die spektralen Absorptionseigenschaften von organischen Farbstoffen aber nicht über dem ganzen Bereich des sichtbaren Spektrums konstant und können dadurch Probleme mit dem Farbton entstehen. Eine schwarzgefärbte Farbstoffmischung, die bei Betrachtung mit einer Lichtquelle neutral aussieht, wird bei Betrachtung mit einer spektral unterschiedlichen Lichtquelle nicht länger neutral aussehen. Dieses pHänomen der Änderung des Farbtons eines Bildes bei der Betrachtung mit einer unterschiedlichen Lichtquelle ist insbesondere bei der Beurteilung von medizinischen Diagnostikbildern eine sehr unerwünschte Eigenschaft.
  • Die Eigenschaften von Farbstoffen zum Einsatz bei der Herstellung von schwarzgefärbten Farbstoffmischungen werden in der EP-A 453020 näher beschrieben.
  • Viele der bisher vorgeschlagenen Farbstoffe für den Gebrauch bei der thermischen Farbstoffdiffusionsübertragung bieten keine befriedigende Leistung, weil sie bei Farbstoffübertragung mit angemessenen Gießverhältnissen inadäquate Densitäten ergeben oder inadäquate spektrale Eigenschaften für subtraktive Farbsysteme oder einen schwachen Lichtwiderstand aufweisen.
  • Wie oben erwähnt erfolgt die Farbstoffübertragung zur Bildung einer schwarzen Aufnahme durch thermische Farbstoffsublimationsübertragung mit Hilfe eines Farbstoffdonorelements mit einer Schwarzfarbstoffschicht, die eine Mischung aus Gelb-, Magenta- und Cyanfarbstoffen enthält.
  • Die herkömmlichen Materialien bieten aber eine unbefriedigende Leistung, d.h. daß die Densität des daraus erhaltenen übertragenen Schwarzbildes zu niedrig ist, insbesondere falls der Farbstoff auf ein transparentes Farbstoffbildempfangselement übertragen ist.
  • Um die obenbeschrieben Erfordernisse für schwarzgefärbte Farbstoffmischungen zu erfüllen, würde es von Vorteil sein, daß die Farbstoffe beim Absorptionshöchstwert einen hohen Molextinktionskoeffizienten und hohe Seitenabsorptionen aufweisen. Folglich würden zum Erhalt höherer Schwarzdichten weniger Farbstoffe und/oder kleinere Mengen Farbstoffe benötigt sein, was zu einer weniger starken Überlastung der Polymermatrize der Farbstoffdonorschicht führen würde.
  • 3. Zusammenfassung der Erfindung.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind neue heterocyclische Magenta- und Cyan-Hydrazonofarbstoffe mit einem hohen Molextinktionskoeffizienten.
  • Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind neue heterocyclische Magenta- und Cyan-Hydrazonofarbstoffe mit einem hohen Molextinktionskoeffizienten in Kombination mit hohen Seitenabsorptionen.
  • Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind Farbstoffdonorelemente, insbesondere Magenta- oder Cyanfarbstoffdonorelemente, mit denen Farbstoffübertragungsbilder mit hohen Densitäten erhalten werden.
  • Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind Schwarzfarbstoffdonorelemente, mit denen Schwarzfarbstoffübertragungsbilder mit hohen Densitäten erhalten werden.
  • Weitere Gegenstände der vorliegenden Erfindung werden aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich.
  • Die vorliegende Erfindung verschafft ein Farbstoffdonorelement für den Gebrauch gemäß der thermischen Farbstoffsublimationsübertragung, wobei das Farbstoffdonorelement auf einem Träger eine Farbstoffschicht mit wenigstens einem heterocyclischen Hydrazonofarbstoff gemäß der nachstehenden allgemeinen Formel (I) enthält :
  • in der bedeuten
  • - Z die zum Vervollständigen eines heterocyclischen Ringsystems oder eines substituierten heterocyclischen Ringsystems, einschließlich eines heterocyclischen, ein annelliertes, alifatisches oder aromatisches Ringsystem tragenden Ringsystems, benötigten Atome,
  • Q&sub1; und Q&sub2; (gleich oder verschiedenen) Wasserstoff oder einen Substituenten, z.B. ein alicyclisches, aromatisches oder heterocyclisches Ringsystem, einschließlich eines solchen Ringsystems in substituierter Form,
  • R² eine Alkylgruppe, eine substituierte Alkylgruppe, eine Cycloalkylgruppe, eine substituierte Cycloalkylgruppe, eine Arylgruppe oder eine substituierte Arylgruppe,
  • m 0 oder 1, und
  • Y die zum Vervollständigen eines heterocyclischen Kupplersystems oder substituierten heterocyclischen Kupplersystems benötigten Atome.
  • Die vorliegende Erfindung verschafft weiterhin neue Farbstoffe gemäß der allgemeinen Formel 1.
  • Die vorliegende Erfindung verschafft weiterhin ein gefärbtes Empfangselement, das einenbildmäßig verteilten, gemäß der thermischen Farbstoffsublimationsübertragung mittels eines erfindungsgemäßen Farbstoffdonorelements gebildeten Farbstoff enthält.
  • Die vorliegende Erfindung verschafft weiterhin ein Verfahren zur Erzeugung eines Bildes durch bildmäßige Erhitzung eines Farbstoffdonorelements, das auf einem Träger eine Farbstoffschicht mit einem Bindemittel und wenigstens einem Farbstoff gemäß der obigen allgemeinen Formel 1 enthält, und Auslösen der Übertragung des bildmäßig erhitzten Farbstoffes auf einen Empfangsbogen.
  • 4. Detaillierte Beschreibung der Erfindung.
  • Die erfindungsgemäßen Farbstoffe gemäß der allgemeinen Formel (I) können nach im Fachbereich der organischen Synthese bekannten Verfahren hergestellt werden, z.B. durch Oxidationskupplung von geeigneten heterocyclischen Hydrazonen, vorzugsweise heterocyclischen Sulfonylhydrazonen, mit den geeigneten Farbkupplern in einer basischen Umgebung. Dies wird aus den nachstehenden Beispielen ersichtlich.
  • Geeignete Farbkuppler sind in den EP 279 467, EP 480 252, EP 454 049, EP 362 808, JA 3 016 792, JA 02084391, JA 03081192 und JA 02181747 beschrieben.
  • Die Synthese von Hydrazono- und Sulfonylhydrazono-Verbindungen ist in den FR 1 444 971, GB 1 301 657, GB 1 286 831, US 3 622 327, US 3 839 035, GB 1 392 433 und US 4 004 926 beschrieben.
  • Beispiele für erfindungsgemäß nutzbare Farbstoffe sind in der nachstehenden Tabelle 1 aufgelistet. Tabelle 1
  • Das folgende Herstellungsbeispiel 1 erläutert die Synthese der Farbstoffe gemäß der allgemeinen Formel (I).
  • Herstellungsbeispiel : Synthese von Farbstoff C1
  • Farbstoff C1 wird gemäß dem folgenden Reaktionsschema 1 hergestellt. Die Verbindungen E und F werden nach im Fachbereich der organischen Synthese bekannten Verfahren hergestellt. Reaktionsschema 1 Farbstoff C1 Verbindung E Verbindung F
  • 8 g (14,8 Mmol) von Verbindung E, 3,3 g (16,3 Mmol) von Verbindung F und 3,3 ml Ammoniumhydroxid (3 Äquivalente) werden in 200 ml Ethanol aufgelöst. Die Lösung wird unter Rückflußkühlung erhitzt. Eine Lösung von 10,3 g Kaliumcyanoferrat(III) in 50 ml Wasser wird der Lösung zugetropft und die erhaltene Lösung wird 10 Min. gerührt. Nach Abkühlung wird der Niederschlag filtriert und durch Kochen in 100 ml Tert-butylmethylether gereinigt.
  • Ausbeute : 3,2 g Farbstoff C1.
  • Die Farbstoffe können als Filterfarbstoffe für Einsatz in z.B. fotografischen Silberhalogenidfarbmaterialien und ebenfalls als Lichthofschutzfarbstoffe benutzt werden. Sie können in Tintenstrahldruck, Widerstandsbanddruck, in Tinten für z.B. Laseranwendungen, in Textilanwendungen, in Lacken und in Farben eingesetzt werden. Sie können ebenfalls für Übertragungsdruck auf Textilien eingesetzt werden.
  • Bestimmte der Formel (I) entsprechende Farbstoffe sind aus der GB 1 541 936, das von besonderen heterocyclischen Verbindungen handelt, und aus der US 4 151 162, das von Zusammensetzungen für Anwendung auf Haar handelt, bekannt. Unseres Wissens ist es aber das erste Mal, daß ihre besondere Nützlichkeit für Einarbeitung in Farbstoffdonorelementen für thermischen Übertragungsdruck erkannt ist.
  • Die Farbstoffschicht des Farbstoffdonorelements wird vorzugsweise dadurch gebildet, daß man die Farbstoffe, ein polymeres Bindemittel und eventuelle andere Bestandteile zu einem geeigneten Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch gibt, wobei diese Zutaten in einer Kugelmühle aufgelöst oder dispergiert werden, um eine Gießzusammensetzung zu bilden, die auf einen Träger, der zuvor gegebenenfalls mit einer Klebe- oder Haftschicht versehen worden ist, aufgetragen und dann getrocknet wird.
  • Die auf diese Art und Weise erhaltene Farbstoffschicht hat eine Stärke von etwa 0,2 bis 5,0 µm, vorzugsweise von 0,4 bis 2,0 µm, und das Mengenverhältnis des Farbstoffes zum Bindemittel liegt im Gewichtsbereich von 9:1 bis 1:3, vorzugsweise im Gewichtsbereich von 2:1 bis 1:2.
  • Als polymeres Bindemittel können folgende Substanzen benutzt werden : Cellulosederivate wie Ethylcellulose, Hydroxyethylcellulose, Ethylhydroxycellulose, Ethylhydroxyethylcellulose, Hydroxypropylcellulose, Methylcellulose, Cellulosenitrat, Celluloseacetatformiat, Celluloseacetathydrogenphthalat, Celluloseacetat, Celluloseacetatpropionat, Celluloseacetatbutyrat, Celluloseacetatpentanoat, Celluloseacetatbenzoat, Cellulosetriacetat, Harze des Vinyltyps und Derivate wie Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat, Polyvinylbutyral, Vinylbutyral-Vinylacetal-Vinylalkohol-Copolymer, Polyvinylpyrrolidon, Polyvinylacetoacetal, Polyacrylamid, Polymere und Copolymere abgeleitet von Acrylaten und Acrylatderivaten wie Polyacrylsäure, Polymethylmethacrylat und Styrol-Acrylat-Copolymere, Polyesterharze, Polycarbonate, Styrol-Acrylnitril-Copolymere, Polysulfone, Polyphenylenoxid, Organosilikone wie Polysiloxane, Epoxyharze und Naturharze wie Gummiarabicum. Das Bindemittel für die erfindungsgemäße Farbstoffschicht enthält vorzugsweise Celluloseacetatbutyrat oder Copolystyrolacrylnitril.
  • Das erfindungsgemäße Farbstoffdonorelement kann zusammen mit Hauptfarben-Farbstoffdonorelementen, die einen Magenta- Farbstoff bzw. eine Mischung aus Magentafarbstoffen, einen Cyanfarbstoff oder einer Mischung aus Cyanfarbstoffen und einen Gelbfarbstoff oder einer Mischung aus Gelbfarbstoffen enthalten, zur Aufzeichnung von einem Farbbild eingesetzt werden.
  • Jeder Farbstoff kann in einer solchen Hauptfarbstoffschicht eingesetzt werden, vorausgesetzt er läßt sich unter der Einwirkung von Wärme problemlos auf die Farbstoffbildempfangsschicht des Empfangsbogens übertragen.
  • Die erfindungsgemäßen Farbstoffe können separat oder miteinander vermischt oder sogar mit anderen Hauptfarbstoffen vermischt benutzt werden.
  • Die Farbstoffe entsprechend Formel (1) sind besonders nutzbar zur Bildung von Schwarzweißbildern durch das thermische Übertragungsverfahren. Solche Schwarzweißbilder können aus 3 Hauptfarbstoffen, d.h. Gelb, Magenta und Cyan, die nacheinander auf ein Bildempfangselement übertragen werden, zusammengesetzt sein oder können durch Übertragung einer aus verschiedenen Farbstoffen bestehenden Schwarzmischung erhalten werden. Auf jeden Fall wird wenigstens einer der zusammensetzenden Farbstoffe ein Farbstoff entsprechend Formel (I) sein.
  • Typische und spezifische Beispiele für andere Hauptfarbstoffe zur Anwendung in der thermischen Farbstoffsublimationsübertragung sind z.B. in den EP 400 706, EP 209 990, EP 216 483, EP 218 397, EP 227 095, EP 227 096, EP 229 374, EP 235 939, EP 247 737, EP 257 577, EP 257 580, EP 258 856, EP 279 330, EP 279 467, EP 285 665, US 4 743 582, US 4 753 922, US 4 753 923, US 4 757 046, US 4 769 360, US 4 771 035, JP 84/78 894, JP 84/78 895, JP 84/78 896, JP 84/227 490, JP 84/227 948, JP 85/27 594, JP 85/30 391, JP 85/229 787, JP 85/229 789, JP 85/229 790, JP 85/229 791, JP 85/229 792, JP 85/229 793, JP 85/229 795, JP 86/268 493, JP 86/268 494, JP 85/268 495 und JP 86/284 489 beschrieben.
  • Die Auftragsschicht kann ebenfalls andere Zusatzmittel enthalten wie Härter, Konservierungsmittel, feinteilige organische oder anorganische Stoffe, Dispergiermittel, Antistatika, Entschäumer, Viskositätsregler usw., die neben anderen Bestandteilen in den EP 133 011, EP 133 012, EP 111 004 und EP 279 467 näher beschrieben sind.
  • Jedes Material kann als Träger für das Farbstoffdonorelement benutzt werden, vorausgesetzt, es ist formbeständig und beständig gegenüber den auftretenden Temperaturen bis zu 400ºC über einen Zeitraum von bis 20 Msek, aber genügend dünn, um die auf eine Seite angebrachte Wärme weiter zum Farbstoff auf der anderen Seite zu übertragen, damit die Übertragung auf den Empfangsbogen innerhalb so kurzer Zeiträume, die normalerweise im Bereich von 1 bis 10 Msek liegen, durchgeführt werden kann. Solche Materialien schließen Polyester wie Polyethylenterephthalat, Polyamide, Polyacrylate, Polycarbonate, Celluloseester, fluorierte Polymere, Polyether, Polyacetale, Polyolefine, Polyimide, Pergaminpapier und Kondensationspapier ein. Ein Polyethylenterephthalatträger wird bevorzugt. In der Regel beträgt die Trägerstärke 2 bis 30 µm. Wenn verlangt kann der Träger ebenfalls mit einer Klebe- oder Haftschicht überzogen werden
  • Die Farbstoffschicht des Farbstoffdonorelements kann auf den Träger vergossen oder durch eine Drucktechnik wie das Tiefdruckverfahren darauf aufgedruckt werden.
  • Im Farbstoffdonorelement kann zwischen dem Träger und der Farbstoffschicht auch eine Farbstoffsperrschicht aus einem hydrophilen Polymeren angeordnet sein, um die Dichtewerte für die Farbstof fübertragung durch Verhinderung der Rückübertragung des Farbstoffs auf den Träger zu verbessern. Die Farbstoffsperrschicht kann jedes beliebige, für den vorgesehenen Zweck geeignete hydrophile Material enthalten. In der Regel werden mit Gelatine, Polyacrylamid, Polyisopropylacrylamid, auf Gelatine aufgepfropftem Butylmethacrylat, auf Gelatine aufgepfropftem Ethylmethacrylat, auf Gelatine aufgepfropftem Ethylacrylat, Cellulosemonoacetat, Methylcellulose, Polyvinylalkohol, Polyethylenimin, Polyacrylsäure, einem Gemisch aus Polyvinylalkohol und Polyvinylacetat, einem Gemisch aus Polyvinylalkohol und Polyacrylsäure oder einem Gemisch aus Cellulosemonoacetat und Polyacrylsäure gute Ergebnisse erzielt. Geeignete Farbstoffsperrschichten sind z.B. in den EP 227 091 und EP 228 065 beschrieben. Bestimmte hydrophile Polymere, z.B. diejenigen die in der EP 227 091 beschrieben sind, weisen auch eine adäquate Adhäsion am Träger und an der Farbstoffschicht auf, so daß keine separate Klebe- oder Haftschicht benötigt wird. Diese besonderen hydrophilen Polymeren, die in einer einzigen Schicht im Farbstoffdonorelement benutzt werden, haben also eine Doppelwirkung und werden deshalb als Farbstoffsperrschichten/Haftschichten bezeichnet.
  • Vorzugsweise wird auf die Rückseite des Farbstoffdonorelements eine Gleitschicht aufgetragen, um zu vermeiden, daß sich der Druckkopf am Farbstoffdonorelement festklemmt. Eine derartige Gleitschicht enthält ein Schmiermaterial wie ein oberflächenaktives Mittel, eine Schmierflüssigkeit, ein festes Schmiermittel oder Mischungen derselben, mit oder ohne polymeres Bindemittel. Die oberflächenaktiven Mittel können alle im Bereich bekannten Mittel sein, wie Carboxylate, Sulfonate, Phosphate, alifatische Aminsalze, alifatische quaternäre Ammoniumsalze, Polyoxyethylenalkylether, Polyethylenglycolfettsäureester und alifatische C&sub2;-C&sub2;&sub0;-Fluoralkylsäuren. Beispiele für Schmierflüssigkeiten schließen Silikonule, synthetische Öle, gesättigte Kohlenwasserstoffe und Glycole ein. Beispiele für feste Schmiermittel schließen mehrere höhere Alkohole wie Stearylalkohol, Fettsäuren und Fettsäureester ein. Geeignete Gleitschichten sind z.B. in den EP 138 483, EP 227 090, US 4 567 113, US 4 572 860 und US 4 717 711 beschrieben. Die Gleitschicht enthält vorzugsweise als Bindemittel ein Styrol-Acrylnitril-copolymeres oder ein Styrol-Acrylnitril- Butadien-Copolymeres oder eine Mischung derselben oder ein Polycarbonat, wie in der EP-A-0 527 520 beschrieben, und als Schmiermittel in einer Menge von 0,1 bis 10 Gew.-% bezogen auf das Bindemittel oder Bindemittelgemisch ein Polysiloxan- Polyether-Copolymeres oder Polytetrafluorethylen oder eine Mischung derselben.
  • Der Träger des mit dem Farbstoffdonorelement benutzten Empfangsbogens kann ein transparenter Film aus z.B. Polyethylenterephthalat, einem Polyethersulfon, einem Polyimid, einem Celluloseester oder einem Polyvinylalkohol-coacetal sein. Der Träger kann ebenfalls ein reflektierender Träger wie Barytpapier, Polyethylenpapier oder weißer Polyester, d.h. weißpigmentierter Polyester, sein. Ein blaugefärbter Polyethylenterephthalatfilm kann ebenfalls als Träger benutzt werden.
  • Um eine mangelhafte Adsorption des übertragenen Farbstoffs auf den Träger des Empfangsbogens zu vermeiden, muß dieser Träger mit einer speziellen Beschichtung versehen sein, als Farbstoffbildempfangsschicht bezeichnet, in die der Farbstoff zügiger überdiffundieren kann. Diese Farbstoffbild- Empfangsschicht kann z.B. ein Polycarbonat, ein Polyurethan, einen Polyester, ein Polyamid, Polyvinylchlorid, Styrol- Acrylnitril-Copolymer, Polycaprolacton oder deren Gemische enthalten. Die Farbstoffbildempfangsschicht kann auch ein warmgehärtetes Produkt von Vinylchlorid-Vinylacetat- Vinylalkohol-Copolymerem mit Polyisocyanat enthalten. Geeignete Farbstoffbildempfangsschichten sind z.B. in den EP 133 011, EP 133 012, EP 144 247, EP 227 094 und EP 228 066 beschrieben.
  • Zur Verbesserung der Lichtbeständigkeit und anderer Beständigkeiten aufgezeichneter Bilder können in die Farbstoffbildempfangsschicht UV-Absorptionsmittel, Löscher für Singulett-Sauerstoff wie HALS-Verbindungen (Hindered Amine Light Stabilizers) und/oder Antioxidantien eingearbeitet werden.
  • Die Farbstoffschicht des Farbstoffdonorelements oder die Farbstoffbildempfangsschicht des Empfangsbogens kann ebenfalls ein Trennmittel enthalten, das die Trennung des Farbstoffdonorelements vom Empfangsbogen nach der Übertragung unterstützt. Die Trennmittel können ebenfalls in eine separate Schicht auf wenigstens einen Teil der Farbstoffschicht und/oder der Farbstoffbildempfangsschicht eingearbeitet werden. Geeignete Trennmittel sind feste Wachse, fluor- oder phosphathaltige Tenside und Silikonöle. Geeignete Trennmittel sind z.B. in den EP 133 012, JP 85/19 138 und EP 227 092 beschrieben.
  • Die erfindungsgemäßen Farbstoffdonorelemente werden zur Herstellung eines Farbstoffübertragungsbildes benutzt. Bei diesem Verfahren wird die Farbstoffschicht des Farbstoffdonorelements in schichtseitiger Beziehung zur Farbstoffbild-Empfangsschicht des Empfangsbogens angebracht und erfolgt die bildmäßige Erhitzung von der Rückseite des Farbstoffdonorelements aus. Die Farbstoffübertragung wird durch eine mehrere Millisekunden dauernde Erhitzung bei einer Temperatur von etwa 400ºC erzielt.
  • Falls das Verfahren nur für eine einzige Farbe durchgeführt wird, wird ein monochromes Farbstoffübertragungsbild erhalten. Ein Mehrfarbenbild kann dadurch erhalten werden, daß ein drei oder mehr Hauptfarbstoffe enthaltendes Farbstoffdonorelement verwandt wird und die obenbeschriebenen Verfahrensstufen nacheinander für jede Farbe separat durchgeführt werden. Die obenbeschriebene Sandwichstruktur des Farbstoffdonorelements und des Empfangsbogens wird dann während der Zeit, daß der thermische Druckkopf Wärme zuführt, in drei Phasen gebildet. Nachdem der erste Farbstoff übertragen worden ist, werden die Elemente getrennt. Ein zweites Farbstoffdonorelement (oder ein anderer Bereich des Farbstoffdonorelements mit einem unterschiedlichen Farbstoffbereich) wird dann in Register mit dem Farbstoffempfangselement gebracht, und das Verfahren wird wiederholt. Die dritte Farbe und gegebenenfalls weitere Farben werden auf dieselbe Art und Weise erhalten.
  • Abgesehen von thermischen Druckköpfen können Laserlicht, Infrarotblitzlicht oder erhitzte Stifte als Wärmeenergie liefernde Wärmequelle benutzt werden. Wärmedruckköpfe, die bei der Übertragung von Farbstoff von den erfindungsgemäßen Farbstoffdonorelementen auf den Empfangsbogen benutzt werden können, sind handelsüblich. Falls Laserlicht benutzt wird, muß die Farbstoffschicht oder eine andere Schicht des Farbstoffelements eine Verbindung, z.B. Gasruß, enthalten, die das durch den Laser emittierte Licht absorbiert und in Wärme umwandelt.
  • Der Träger des Farbstoffdonorelements kann ebenfalls ein elektrisch beständiges Band sein, das zum Beispiel aus einer Mehrschichtenstruktur eines mit Kohlenstoff geladenen und mit einem dünnen Aluminiumfilm beschichteten Polycarbonats besteht. Der Strom wird in das Widerstandsband injiziert, indem man eine Druckkopfelektrode elektrisch adressiert und dabei eine stark örtliche Erhitzung des Bandes unter der betreffenden Elektrode erstellt. Die Tatsache, daß die Wärme in diesem Fall direkt im Widerstandsband erzeugt und folglich das Band erhitzt wird, bringt der Widerstandsband/Elektrodenkopf-Technologie einen inhärenten Vorteil in Form der Druckgeschwindigkeit im Vergleich zur Wärmekopftechnologie, bei der sich die verschiedenen Elemente des Wärmekopfes erhitzen und dann abkühlen müssen, bevor sich der Kopf zur nächsten Druckposition weiterbewegen kann.
  • Die folgenden Beispiele erläutern die vorliegende Erfindung mehr in Detail, ohne aber deren Bereich zu beschränken.
  • BEISPIEL 1
  • Die Absorptionshöchstwerte (λmax) der nachstehend erwähnten Farbstoffe werden ermittelt. Die Ergebnisse werden in Tabelle 2 aufgelistet. Tabelle 2
  • (a) ermittelt in Dichlormethan/Methanol (2:8)
  • (b) ermittelt in Dichlormethan/Methanol (1:1)
  • (b) ermittelt in Dichlormethan/Methanol/Dimethylformamid (1:8:1)
  • BEISPIEL 2
  • Für die Herstellung von Empfangsbogen wird aus einer Lösung in Ethylmethylketon von 3,6 g/m² Poly(vinylchlorid-covinylacetat-co-vinylalkohol) (Vinylite VAGD, vertrieben von Union Carbide), 0,336 g/m² Diisocyanat (Desmodur N3300, vertrieben von Bayer AG) und 0,2 g/m² hydroxy-modifiziertem Polydimethylsiloxan (Tegomer HSI 2111, vertrieben von Goldschmidt) eine Farbstoffbildempfangsschicht auf einen 175 µm dicken, substrierten Polyethylenterephthalatfilmträger aufgetragen.
  • Farbstoffdonorelemente zur Anwendung in der thermischen Farbstoffsublimationsübertragung werden wie folgt hergestellt.
  • Man erzeugt eine Lösung mit 0,5 Gew.-% Farbstoff Cl und 0,5 Gew.-% Poly(styrol-co-acrylnitril) (PSA) (Luran 3885, vertrieben von BASF Deutschland) in Methylethylketon.
  • Aus dieser Lösung wird eine Farbstoffschicht mit einer Naßstärke von 100 µm auf einen 6 µm starken, mit einer herkömmlichen Haftschicht versehenen Polyethylenterephthalatfilmträger aufgetragen. Die Trocknung der entstandenen Farbstoffschicht erfolgt durch Verdampfung des Lösungsmittels.
  • Auf die gegenüberliegende Seite des Filmträgers wird eine aus einem Copolyester mit Ethylenglycol, Adipinsäure, Neopentylglycol, Terephthalsäure, Isophthalsäure und Glycerin bestehende Haftschicht aufgetragen.
  • Auf die so erhaltene Haftschicht wird zur Bildung einer hitzebeständigen Schicht eine Lösung in Methylethylketon von
  • 0,5 g/m eines Polycarbonats entsprechend der folgenden Strukturformel aufgetragen
  • in der x = 55 mol-% und y = 45 mol-%.
  • Auf die erhaltene hitzebeständige Polycarbonatschicht wird schließlich aus einer Lösung in Isopropanol eine Deckschicht aus polyether-modifiz iertem Polydimethylsiloxan (Tegoglide 410, Goldschmidt) vergossen.
  • Das Farbstoffdonorelement wird zusammen mit einem Empfangsbogen zum Drucken in einem Mitsubishi- Farbenvideodrucker CP100E eingesetzt.
  • Der Empfangsbogen wird vom Farbstoffdonorelement getrennt und die Farbdensität des aufgezeichneten Bildes wird mit einem Macbeth-TR924-Densitometer in Reflex im Rot-, Grün- und Blaubereich im Stand A gemessen.
  • Man erhält die folgenden Ergebnisse Dmax = 60; hinter Rotfilter 60, Grünfilter 28 und Blaufilter 9.
  • Farbstoff C1 weist also ein ziemlich breites Spektrum auf, wodurch der Farbstoff für die Herstellung von Schwarzweißbildern geeignet ist.

Claims (5)

1. Ein Farbstoffdonorelement für den Gebrauch gemäß der thermischen Farbstoffsublimationsübertragung, wobei das Farbstoffdonorelement auf einem Träger eine Farbstoffschicht mit wenigstens einem heterocyclischen Hydrazonofarbstoff gemäß der nachstehenden allgemeinen Formel (I) enthält
in der bedeuten :
Z die zum Vervollständigen eines heterocyclischen Ringsystems oder eines substituierten heterocyclischen Ringsystems, einschließlich eines heterocyclischen, ein annelliertes, alifatisches oder aromatisches Ringsystem tragenden Ringsysterns, benötigten Atome,
Y die zum Vervollständigen eines heterocyclischen Kupplersystems oder substituierten heterocyclischen Kupplersystems benötigten Atome.
R² eine Alkylgruppe, eine substituierte Alkylgruppe, eine Cycloalkylgruppe, eine substituierte Cycloalkylgruppe, eine Arylgruppe oder eine substituierte Arylgruppe,
m 0 oder 1, und
Q&sub1; und Q&sub2; (gleich oder verschiedenen) je Wasserstoff oder einen Substituenten.
2. Ein Farbstoffdonorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbstoffschicht als Bindemittel Celluloseacetatbutyrat oder Copolystyrolacrylnitril enthält.
3. Ein Farbstoffdonorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der heterocyclische Hydrazonofarbstoff zusammen mit anderen Farbstoffen eine Schwarzmischung bildet.
4. Gefärbtes Empfangselement, das einen bildmäßig verteilten, gemäß der thermischen Farbstoffsublimationsübertragung mittels eines Farbstoffdonorelements nach Anspruch 1 gebildeten Farbstoff enthält.
5. Verfahren zur Erzeugung eines Bildes durch bildmäßige Erhitzung eines Farbstoffdonorelements, das auf einem Träger eine Farbstoffschicht mit einem Bindemittel und wenigstens einem Farbstoff gemäß der in Anspruch 1 definierten allgemeinen Formel I enthält, und Auslösen der Übertragung des bildmäßig erhitzten Farbstoffes auf einen Empfangsbogen.
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