DE69314643T2 - Maschine mit gebührensammelfunktion zum ausgeben von spielelementen, spielmaschinensystem sowie verfahren zum einsammeln von gebühren in einem spielzentrum - Google Patents
Maschine mit gebührensammelfunktion zum ausgeben von spielelementen, spielmaschinensystem sowie verfahren zum einsammeln von gebühren in einem spielzentrumInfo
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Description
- Diese Erfindung betrifft eine Spielmedien-Verleihmaschine und ein Spielautomaten- System, die jeweils eine Gebühreneinzugsfunktion haben, und ein Gebühreneinzugsverfahren in einem Spielsalon, und insbesondere eine Spielmedien-Verleihmaschine und ein Spielautomatensystem, welches eine zusätzlich Gebühr einbehalten kann, wenn ein Spieler vorher gewonnene Spielmedien wiederverwendet, um ein neues Spiel an einem Spielautomaten zu spielen, sowie ein Gebühreneinzugsverfahren in einem Spielsalon.
- Ein erstes Einzugsverfahren für Spielgebühren in einem Spielsalon, der Spielautomaten, wie z.B. Kugelspielautomaten oder "Slot-Machines" enthält, besteht darin, den Spielern Spielmedien zu leihen. Wenn ein Spieler eine vorgegebene Bedingung erfüllt hat, wie z.B. ein Spielmedium (Spielkugel) in ein spezielles Loch einzubringen, während er ein Spiel an einem Spielautomaten, wie z.B. einem Kugelspielautomaten spielt, werden, wie hier nebenbei bemerkt wird, eine vorgegebene Anzahl von Spielmedien an den Spieler für das Gewinnen des Spielers durch den Spielautomaten ausgezahlt. Deshalb hat der Spieler, wenn er Spiele gewinnt, eine steigende Anzahl von Spielmedien.
- Wenn der Spieler aufhört zu spielen, wenn er eine geeignete Menge an Spielmedien gewonnen hat, gibt der Spieler die ihm gehörenden Spielmedien in einen Spielmedienzähler ein, der die Anzahl der Spielmedien zählt, und er erhält eine Quittung, auf welcher das Zählresultat aufgezeichnet ist. Der Spieler gibt die Quittung einer Person am Preis-Tausch-Schalter oder -Fenster zum Austausch für einen geeigneten Preis. Hier werden tauschbare Preise bis zur Konvertierungsmenge ausgewählt, die durch das Multiplizieren der Verleihmenge, welche wiederum durch das Multiplizieren der Anzahl der Spielmedien mit dem Verleiheinheitspreis ermittelt wird, mit einer vorbestimmten Tauschrate ermittelt, die einen Profit erbringt.
- Deshalb kann der Spielsalon, wenn der Spieler die gewonnenen Spielmedien für Preise austauscht, die Gebühr entsprechend der Anzahl der Spielmedien einziehen.
- Es könnten aber einige Spieler die gewonnenen Spielmedien wiederum zum späteren Spielen eines Spieles an einem Spielautomaten verwenden wollen, anstatt sie für Preise auszutauschen.
- Dann kann die Spielhalle, um es solchen Spielern einfacher zu machen, Spielmedien im Austausch für eine Quittung auszahlen, auf welcher die Anzahl der Spielmedien aufgezeichnet ist, so daß der Spieler die Spielmedien verwenden kann, um ein neues Spiel zu spielen. In diesem Fall treten jedoch die folgenden Probleme auf: Zunächst nimmt es Zeit und Arbeit in Anspruch, und es ist für das Personal im Spielsalon unerwünscht, die Quittung anzunehmen und manuell so viele Spielmedien auszuzahlen, wie die aüf der Quittung aufgezeichnete Anzahl angibt, da ein Zählfehler auftreten kann. Zweitens, wenn ebensoviele Spielmedien wie die Anzahl auf der Quittung ausbezahlt werden, kann die Spielgebühr nicht vom Spieler eingezogen werden, was das Geschäft im Spielsalon unprofitabel macht. In diesem Fall kann das Personal im Spielsalon auch eine manuelle Rechnung aufstellen, um die äquivalente Verleihmenge zu erhalten, die oben beschrieben wurde, und diese mit der Austauschrate multiplizieren, um die Konvertierungsmenge zu erhalten und so viele Spielmedien auszuzahlen wie die Anzahl, die äquivalent zur manuell erhaltenen Menge ist. In diesem Fall wird jedoch mehr Zeit und Arbeit benötigt, und dies ist unerwünscht. Darüberhinaus kann ein Rechenfehler auftreten.
- In der JP-A-3-236877 wird eine Vorrichtung zum Verleihen von "Pachinko"-Kugeln (Spielmedien zur Verwendung in einem "Pachinko"-Automaten) beschrieben, bei der die Zahlung entweder durch Geldscheine oder durch eine vorbezahlte Karte möglich ist. Diese Vorrichtung umfaßt eine Geldscheineingabe zur Eingabe von Geldscheinen, eine Karteneingabe zur Eingabe einer Karte, eine Ausgabe für "Pachinko"-Kugeln zur Abgabe von "Pachinko"-Kugeln, einen Geldscheinbewerter zum Bestimmen des Wertes und der Werteinheit, etc. eines eingegebenen Geldscheins, einen Karten-Leser/Schreiber, eine Gruppe von Knöpfen zur Eingabe verschiedener Instruktionen, eine erste Ausgabeeinheit zum Ausgeben von Spielmedien, deren Anzahl einer Verkaufseinheitszahl oder einem ganzen Vielfachen der Verkaufseinheitszahl entspricht, eine zweite Ausgabeeinheit zum Ausgeben einer vorbestimmten Anzahl von zusätzlichen Spielmedien als Bonus und eine Steuerung für alle oben genannten Funktionen.
- Zusätzlich wird in dieser Vorrichtung ein Mechanismus zur Handhabung von Münzen bereitgestellt. In der Knopfgruppe sind mehrere Auswahlknöpfe enthalten, um die Verleihanzahl der Spielmedien (entsprechend dem eingegebenen Geldbetrag) auszuwählen, und ein Knopf, mit dem die Rückgabe von Scheinen, Münzen oder einer Karte verlangt werden kann. Als ein Vorteil der Verwendung von Karten ist diese Vorrichtung so ausgelegt, daß sie eine vorbestimmte Anzahl von Spielmedien ausgibt, die zu der Anzahl hinzuaddiert wird, welche gemäß dem eingegebenen Geldbetrag ausgegeben wird. Dies soll die Verwendung der Karten durch die Spieler steigern.
- Jedoch ist in der JP-A-3-236877 keine Beschreibung bezüglich des Gebühreneinzugs in einer Spielhalle enthalten, wo die oben beschriebenen "Pachinko"-Automaten installiert sind, mit anderen Worten wird der Gebühreneinzug für die Spielhalle nicht offenbart, wenn Spielmedien, welche während des Spielens gewonnen wurden, wiederverwendet werden.
- Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, eine Spielmedien-Verleihmaschine, ein Spielautomatensystem und ein Gebühreneinzugsverfahren in einem Spielsalon bereitzustellen, wobei, wenn ein Spieler ein Aufzeichnungsmedium verwendet, auf welchem die Anzahl der gewonnenen Spielmedien aufgezeichnet ist, um abgegebene Spielmedien zu empfangen und sie zum Spielen zu verwenden, die Spielmedien automatisch unter Verwendung dieses Aufzeichnungsmediums ausgegeben werden können, auf welchem die Anzahl der Spielmedien aufgezeichnet ist, und bei dem zu dieser Zeit eine erforderliche Gebühr automatisch einbehalten werden kann.
- Diese Aufgabe wird durch die Gegenstände der anliegenden unabhangigen Ansprüche gelöst. Die Unteransprüche definieren vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung.
- Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Spielmedien-Verleihmaschine gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
- Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Teil der Ausgestaltung eines Spielsalons mit einer Spielinsel zeigt, welche mit den Spielmedienverleihmaschinen nach der ersten Ausführungsform der Erfindung versehen ist.
- Fig. 3 ist eine Vorderansicht, die einen Teil der Spielinsel zeigt, die mit den Spielmedien-Verleihmaschinen nach der ersten Ausführung der Erfindung versehen ist.
- Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, das die Funktionen der Spielmedien-Verleihmaschinen und der Spielautomaten nach der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
- Fig. 5 ist ein Ablaufdiagramm, das die Funktion einer Steuerung der Spielmedienverleihmaschine nach der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
- Fig. 6 ist ein Ablaufdiagramm, das den Einstellungsvorgang der Steuerung der Spielmedienverleihmaschine nach der ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
- Fig. 7 ist eine Vorderansicht, die einen Teil einer Spielinsel zeigt, die mit Spielautomatensystemen nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung versehen ist.
- Fig. 8 ist ein Blockdiagramm, das die Funktion der Spielmedien-Verleihmaschinen und der Spielautomaten nach der zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
- Fig. 9 ist ein Ablaufdiagramm, das den Einstellungsvorgang einer Steuerung der Spielmedien-Verleihmaschine nach der zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
- Unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen werden Ausführungsformen der Erfindung gezeigt.
- Eine erste Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 2 gezeigt ist, ist ein Beispiel, das auf einen Spielsalon Anwendung findet, der mehrere Spielautomaten 11 und mehrere Spielmedien-Verleihmaschinen 20 enthält.
- Zwei Reihen von Spielautomaten 11 und Spielmedien-Verleihmaschinen 20, die abwechselnd in einer Reihe angeordnet sind, sind einander in entgegengesetzten Richtungen zugewandt und bilden eine Gruppe. Eine solche Gruppe wird Spielinsel genannt. In Fig. 2 sind nur die Spielautomaten 11 und die Spielmedien-Verleihmaschinen 20 gezeigt, die zu einer Reihe gehören. Der Spielsalon umfaßt eine Vielzahl der Spielinseln 10. Bei dieser Ausführungsform sind die Spielautomaten 11 und die Spielmedien-Verleihmaschinen 20 voneinander getrennt, aber es wird in Erwägung gezogen, sie paarweise zu verwenden. D.h. ein Spielautomat 11 und eine Spielmedien-Verleihmaschine 20, die aneinander anschließen, bilden ein Spielautomatensystem.
- Die Spielinsel 10 ist mit einem Spielmedientransport- und -auffüllmechanismus 60 zur Zuführung von Spielmedien zu den Spielautomaten 11 und den Spielmedien-Verleihmaschinen 20 versehen und zum Sammeln der Spielmedieneingabe in den Spielautomaten 11 zur Wiederverwendung, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Der Spielautomat 11 hat eine Spielführungssektion 110, eine Spielmedienhaltesektion 120 und eine Zählsektion 130, die als Ausgabemechanismus zum Zählen von Spielmedien dient, die von dem Spielmedientransport- und -auffüllmechanismus wieder aufgefüllt werden, und zum Auszahlen in die Spielmedienhaltesektion 120. Die Zählsektion 130 zahlt in Übereinstimmung mit den Instruktionen von außen eine notwendige Anzahl von Spielmedien aus.
- Bei dieser Ausführungsform wird eine vorbestimmte Anzahl von Spielmedien, basierend auf einem Signal ausbezahlt, das einen Gewinn anzeigt und von der Spielführungs sektion 110 abgesendet wird.
- Spielmedien, die benotigt werden, um ein Spiel zu spielen, werden über das Weitergabebauteil 65 aus der Spielmedienhaltesektion 120 in den Spielautomaten 11 eingegeben. Die zum Spielen eines Spieles verwendeten Spielmedien werden durch den Spielmedientransport- und -auffüllmechanismus 60 über Weitergabebauteile 67 und 68 gesammelt.
- Kugelspiel-Automaten, "Slot-Machines", etc. können beispielsweise als Spielautomaten 11 verwendet werden. Bei dieser Ausführungsform werden Kugelspielautomaten verwendet. Deshalb werden Kugeln als Spielmedien verwendet. Natürlich werden, wenn andere Spielautomaten installiert sind, Spielmedien verwendet, die geeignet für die Spielautomaten sind, beispielsweise Medaillen.
- Der Spielsalon umfaßt einen Preis-Tausch-Schalter F, wie er beispielsweise in Fig. 2 gezeigi ist. Der Preis-Tausch-Schalter F ist mit einem Leser 20 zum Lesen der Anzahl der Spielmedien und der Information über die verbleibende Menge, die auf einer Karte C aufgezeichnet ist, versehen, wie unten beschrieben wird. Der Leser umfaßt beispielsweise eine Anzeige 71 mit vorderen und hinteren Anzeigeflächen.
- Ein Spielmedienzähler 12 ist im wesentlichen in der Mitte der Spielinsel 10 angeordnet. Der Spielmedienzähler 12 zählt die Spielmedien, die durch einen Spielmedienschlitz 13 eingegeben werden und gibt die Anzahl der Spielmedien als Information zur Anzeige des Spielresultates aus. Der Spielmedienzähler 12 hat eine Kartenausgabesektion 14 zum Aufzeichnen der Spielresultatinformation auf einer Karte, welche ein Aufzeichnungsmedium ist, und zum Ausgeben der Karte. Bei dieser Ausführungsform wird die Anzahl der Spielmedien als Spielresultatinformation verwendet. Wenn ein Spieler eine Karte eingibt, kann die Kartenausgabesektion 14 auch die Anzahl der Spielmedien auf die Karte schreiben.
- Die Karte C hat als Bereiche zur Anzeige der Anzahl der Spielmedien einen Bereich C1, der Zahlen enthält, die die Anzahl angeben und einen Bereich C2, der einen Strichcode enthält, welche die Anzahl anzeigt, und als Bereiche zum Aufzeichnen von Restmengeninformationen, die die Restmenge angeben, die zur Zeit des Spielendes festgelegt werden muß, einen Bereich C3, der Zahlen enthält, die die Menge anzeigen, sowie einen Bereich C4, der einen Strichcode enthält, welcher die Anzahl anzeigt, wie in Fig. 1 gezeigt ist; diese Anzeigeneinträge können überschrieben werden.
- Die Spielmedien-Verleihmaschine 20 ist eine Vorrichtung zum Auszahlen von Spielmedien entsprechend dem vom Spieler eingebrachten Betrag. Wie in Fig. 4 gezeigt ist, umfaßt sie einen Geldscheinbewerter 22 zur Erfassung der Gültigkeit von Geldscheinen, die von außen eingegeben werden, eine Lesesektion 25 und eine Schreibsektion 26 zum Lesen und Schreiben von Information von und auf eine Karte C, wenn die Karte C eingebracht wird, einen Kartenstapler 27 zum Hereinnehmen, Halten und Bereitstellen von Karten C, eine Restmengenanzeige 30 zur Anzeige der Restmenge der eingegebenen Mengen, einen Mengenwahlschalter 31 zur Annahme einer Auswahl betreffend die Menge an Spielmedien, die ein Spieler sich vom Spielsalon ausleiht, und welche in den Grenzen der eingegebenen Menge liegt, einen Festlegungsschalter 32 zur Annahme einer Anweisung betreffend die Festlegung der Restmenge, etc. bei Spielende, eine Zählsektion 34, die als Ausgabemechanismus dient, zum Zählen der Anzahl der Spielmedien, die verliehen werden, und zu deren Ausgabe, und eine Steuerung 40 zum Übertragen von Informationen zu den Bauteilen und zu der Steuerung. Diese werden in einem Maschinenkörper 20a und an dessen Vorderseite vorgesehen.
- Wie in Fig. 1 gezeigt ist, wird ein Geldscheinschlitz 21 am Oberteil der Vorderseite des Maschinenkörpers 20a der Spielmedien-Verleihmaschine 20 offengelassen. Der Geldscheinschlitz 21 versetzt Spieler in die Lage, Geldscheine mit einem oder mehreren Nennwerten einzubringen, wie z.B. 1000 Yen-, 5000 Yen- und 10000 Yen-Geldscheine.
- Der Geldschein (Münzen)-Einwerter 22 zum Bestimmen der Gültigkeit und des Nennwertes eines eingebrachten Geldscheines ist im Inneren des Maschinenkörpers 20a vom Geldscheinschlitz 21 her gesehen angeordnet. Der Geldscheinbewerter 22 sendet ein Signal betreffend den festgestellten Geldscheinnennwert an die Steuerung 40.
- Ein Geldscheinauslaß 23, der sich nach rückwärts vom Maschinenkörper 20a erstreckt, ist am Ende des Geldscheinentwerters 22 vorgesehen. Der Geldscheinauslaß 23 ist mit einem Geldscheintransporter (nicht gezeigt) verbunden, der in der Spielinsel 10 enthalten ist. Geldscheine, die vom Geldscheinauslaß 23 ausgegeben werden, werden zu einem Geldscheinlagerstapler 16 (siehe Fig. 2) transportiert, der an einem Ende der Spielinsel 10 installiert ist, und zwar durch den Geldscheintransporter. Der Geldscheinlagerstapler 16 kann Geldscheine bezüglich der drei Nennwerte zum Lagern gruppieren.
- Die Spielmedien-Verleihmaschine 20 ist mit einem Karteneinlaß und -auslaß 24a unterhalb des Geldscheinschlitzes 21 ausgebildet, um eine Karte C in den Maschinenkörper 20a aufzunehmen, die vom Spielmedienzähler ausgegeben wird. Vom Karteneinlaß und -auslaß 24a her im Inneren des Maschinenkörpers 20a befindet sich ein Kartenleser/Schreiber 24, welcher die Lesesektion 25 zum Lesen der Spielresultatinforrnation und der Restmengeninformation, die auf der eingesetzten Karte aufgezeichnet ist, die Schreibsektion 26 zum Überschreiben der Anzahl der Spielmedien, der Restmengeninformation und anderer notwendiger Punkte auf die in den Maschinenkörper 20a eingebrachte Karte, und dem Kartenstapler 27 aufweist, zum Stapeln und Lagern der Karten, die in den Maschinenkörper 20a eingebracht wurden. Die Lesesektion 25 umfaßt beispielsweise einen Scanner, der Strichcodes liest. Andererseits umfaßt die Schreibsektion 26 beispielsweise einen Thermokopf, um Strichcodes thermisch zu schreiben und zu löschen, etc., um sie aufruzeichnen.
- Karten, die mit einer magnetischen Aufzeichnungssektion versehen sind, können ebenfalls verwendet werden. In diesem Fall wird die Lesesektion 25 mit einem Lesekopf und die Schreibsektion 26 mit einem Schreibkopf versehen.
- Die Lesesektion 25 und die Schreibsektion 26 können separate Vorrichtungen sein, nämlich ein Aufzeichnungsmediumleser 25 und ein Aufzeichnungsmediumschreiber 26. In diesem Fall kann der Karteneinlaß und -auslaß 24a separat für jeweils den Leser und den Schreiber vorgesehen werden, anstatt ihnen zugeordnet zu sein. In diesem Fall wird der Kartenstapler 27 vorzugsweise zwischen dem Aufzeichnungsmediumleser 25 und dem Aufzeichnungsmediumschreiber 26 angeordnet.
- Die Steuerung 40 hat eine Verarbeitungssektion 28, die eine CPU etc. einen Speicher 28a, der aus RAM, ROM etc. besteht, eine Ausgabesektion 29 zur Ausgabe zur Informationen, die für das zentralisierte Management des Umrechnungsresultats durch die Verarbeitungssektion 28 benötigt werden, und einen nicht gezeigten Anschluß hat. Die Steuerung 40 ist mit einer zentralen Informationsverarbeitung (Saloncomputer) 50 verbunden, der die zentrale Verwaltung der Spielautomaten 11 und der Spielmedien- Verleihmaschinen 20 ausführt, die zur Spielinsel 10 gehören.
- Die Verarbeitungssektion 28 führt Verarbeitungen und Steuerungen durch. Wenn beispielsweise ein Signal betreffend die Anzahl der Spielmedien, die auf einer Karte C aufgezeichnet ist, von der Lesesektion erhalten wird, wandelt die Verarbeitungssektion 28 die aufgezeichnete Anzahl der Spielmedien, basierend auf einer vorbestimmten Tauschrate, in einen Geldbetrag um.
- Der Speicher 28a speichert Programme für die Verarbeitungssektion 28, Daten, die für Verarbeitungen benötigt werden, Verarbeitungsresultate etc.
- Die Ausgabesektion 29 ist mit der Verarbeitungssektion 28 verbunden. Sie ist so angepaßt, daß sie den Unterschied, der als Resultat der Umrechnung durch die Verarbeitungssektion 28 errechnet wird, als Umsatzsignal zur zentralen Informationsverarbeitung 50 überträgt, welche die zentralisierte Verwaltung der Spielinsel 10 durchführt. Ein Signalkabel 36 ist an der Steuerung 40 zum Verbinden der Steuerung 40 mit der zentralen Informationsverarbeitung 50 befestigt, um zwischen diesen beiden Signale zu übertragen.
- Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist die Restmengenanzeige 30 unterhalb des Karteneinlasses und -auslasses 24a vorgesehen. Sie zeigt visuell den Geldbetrag an, der von der Verarbeitungssektion 28 ausgegeben wird. Wenn beispielsweise die Verarbeitungssektion 28 die Anzahl der Spielmedien, die auf einer Karte C aufgezeichnet ist, in einen äquivalenten Geldbetrag, basierend auf einer vorbestimmten Tauschrate, umwandelt, zeigt die Restmengenanzeige 30 die Konvertierungsmenge an, wie sie durch die Verarbeitungssektion 28 angewiesen wurde. Sie ist aus 7-segmentigen LEDs, etc. aufgebaut, um den Geldbetrag, zu welchem die Anzahl der Spielmedien umgewandelt wird, digital anzuzeigen.
- Die Spielmedien-Verleihmaschine 20 ist mit dem Mengenwahlschalter 31 unterhalb der Restmengenanzeige 30 versehen, mit dem der Spieler jedweden gewünschten Betrag wählen kann, um Spielmedien auszuleihen. Der Mengenwahlschalter 31 hat mehrere Schaltelemente 31a, 31b und 31c (bei dieser Ausführungsform 3 Stück), die unabhängig voneinander arbeiten. Diese Schaltelemente 31a, 31b und 31c können vorbestimmten Nennwerten von Geldscheinen (Münzen) zugeordnet sein, um Spielmedien an Spieler auszuleihen, beispielsweise 100 Yen, 500 Yen und 1000 Yen. Das Schaltelement kann anstelle von 100 Yen auch 200 oder 300 Yen zugeordnet sein. Der Mengenwahlschalter 31 kann ein Schaltelement lediglich für 1000 Yen umfassen oder kann aus zwei Schaltelementen für 500 und 1000 Yen bestehen.
- Die Schaltelemente 31a, 31b und 31c, welche mit einer Leuchtlampe versehen sind, werden durch die Steuerung 40 angesteuert, so daß, wenn die Schaltelemente ausgewählt werden können, die entsprechenden Lampen angehen.
- Wie in Fig. 4 gezeigt, ist der Mengenwahlschalter 31 mit der Steuerung 40 verbunden, welche dazu angepaßt ist, die Zählsektion 34 anzuweisen, so viele Spielmedien auszugeben, wie die Anzahl, die dem vom Spieler ausgewählten Geldbetrag äquivalent ist, und zwar basierend auf einem Signal vom Mengenwahlschalter 31, und ebenfalls angepaßt ist, um die Restmengenanzeige 30 anzuweisen, das Resultat des Subtrahierens des vom Spieler gewählten Betrages von dem Geldbetrag anzuzeigen, der auf der Restmengenanzeige 30 angezeigt wird. Somit wird den Schaltelementen 31a, 31b und 31c jeweils eine geeignete Adresse zugewiesen. Eine Tabelle, in welcher die Übereinstimmungen zwischen den Adressen und Nennwerten gespeichert sind, ist im Speicher 28a vorgesehen, wodurch, wenn ein Schaltelement betätigt wird, die Verarbeitungssektion 28 den gewählten Geldbetrag aus der Tabelle erkennt, basierend auf der Adresse des Schaltelements.
- Der Festlegungsschalter 32 zur Festlegung am Spielende ist unterhalb des Geldwahlschalters 31 vorgesehen. Der Festlegungsschalter 32 gibt ein Spielbeendigungssignal zur Steuerung 40 aus. Beim Erhalten des Signals weist die Steuerung 40 die Schreibsektion 26 an, die Anzahl der Spielmedien, die äquivalent zu dem Geldbetrag ist, der auf der Restmengenanzeige 30 angezeigt wird, auf einer Karte C aufzuzeichnen und die Karte C auszugeben, auf welcher die Information aufgezeichnet worden ist.
- Eine Spielmedienausgabeöffnung 35, die sich nach vorn vom Maschinenkörper 20a erstreckt, ist unterhalb des Festlegungsschalters 32 vorgesehen. Die Ausgabeöffnung 35 ist mit der Zählsektion 34 durch ein Weiterführungsbauteil 63 verbunden, und die Zählsektign 34 ist mit einer Spielmedienauffüllungs-Empfangsöffnung 33 verbunden, die sich nach hinten vom Maschinenkörper 20a erstreckt, und zwar durch ein Weiterführungsbauteil 62. Wie in Fig. 4 gezeigt, ist der Spielmedientransport- und -auffüllmechanismus 60 mit der Auffüllungs-Aufnahmeöffnung 33 durch ein Weiterführungsbauteil 61 verbunden.
- Als nächstes wird die Funktion der Spielmedien-Verleihmaschine 20 gemäß dieser Ausführungsform anhand der Figuren 5 und 6 erläutert.
- Wenn die Spielmedien-Verleihmaschine 20 in Betrieb genommen wird oder der Festlegungsprozeß, der weiter unten beschrieben wird, beendet ist, überprüft die Verarbeitungssektion 28 im Schritt 501, ob eine Karte C in die Lesesektion 25 eingebracht ist. Sie überprüft ebenfalls im Schritt 502, ob ein Geldschein in den Geldscheinbewerter 22 eingebracht ist.
- Wenn ein Spieler eine Karte C eingibt, bestimmt die Verarbeitungssektion 28 die Gültigkeit der Karte C und liest Informationen, die auf der Karte C aufgezeichnet sind, durch die Lesesektion 25 und speichert die Information im Speicher 28a im Schritt 504. Die Verarbeitungssektion 28 löscht die Aufzeichnungsinhalte durch die Schreibsektion 26 und weist den Kartenstapler 27 im Schritt 505 an, die Karte einzunehmen. Die Verarbeitungssektion 28 übermittelt die Menge, zu welcher die Anzahl der Spielmedien umgewandelt ist gemäß dem folgenden Ausdruck, basierend auf der Information, die die Anzahl der Spielmedien in der Spielresultatinformation repräsentiert und im Speicher 28a gespeichert ist, im Schritt 506:
- Anzahl der Spielmedien x Verleih-Einheitspreis
- = aquivalente Verleihmenge
- Äquivalente Verleihmenge x Tauschrate =
- Konvertierungsmenge,
- wobei die äquivalente Verleihmenge der Geldbetrag ist, der benötigt wird, um das Ausgeben der Spielmedien aus der Spielmedienverleihmaschine zu erreichen, der Verleih-Einheitspreis der Geldbetrag pro Spielmedium ist, der festgesetzt wird, um eine Spielgebühr gemäß der Anzahl der ausgeliehenen Spielmedien einzubehalten, und die Tauschrate so festgesetzt wird, daß eine Spielgebühr proportional zu der Anzahl der Spielmedien einbehalten wird, die vom Spieler gewonnen wurde. Die Tauschrate kann, wann immer notwendig, durch den Spielsalon festgesetzt und im Speicher 28a vorgespeichert werden, oder sie kann durch ein Programm beschrieben werden.
- Im weiteren ermittelt die Verabeitungssektion 28 eine Differenz zwischen der äquivalenten Verleihmenge und der Konvertierungsmenge. Das Resultat wird zur zentralen Informationsverarbeitung (Verwaltungscomputer) 50 übermittelt, und zwar als ein Teil der Umsätze im Schritt 507. Andererseits wird die Konvertierungsmenge in einem Bereich des Speichers 28a für die Restmengenspeicherung gespeichert. Dann geht die Steuerung zu Schritt 508 über.
- Wenn andererseits ein Geldschein in den Geldscheinschlitz 21 der Spielmedien-Verleihmaschine 20 eingegeben wird, bestimmt der Geldscheinentwerter 22 zunächst die Gültigkeit des Geldscheins. Wenn der Geldschein gültig ist, bestimmt der Geldscheinbewerter 22 ebenfalls seinen Nennwert. Ein Signal, das andeutet, daß der Geldschein eingegeben worden ist, wird vom Geldscheinbewerter 22 zur Verarbeitungssektion 28 gesendet. Wenn das Signal erhalten wird, liest die Verarbeitungssektion 28 eine Mengeninformation vom Geldscheinbewerter 22 im Schritt 503. Wenn der Geldschein gültig ist, wird er durch den Geldscheinauslaß 23 abgegeben und in dem Geldscheinlagerstapler 16 am Ende der Spielinsel 10 gelagert, und zwar mittels des Geldscheintransporters (nicht gezeigt), der in der Spielinsel 10 angeordnet ist. Wenn der Geldschein nicht gültig ist, gibt der Geldscheinbewerter ihn zum Geldscheinschlitz 21 zurück.
- Als nächstes liest die Verarbeitungssektion 28 die Restmengeninformation, die im Speicher 28a gespeichert ist, und addiert die Konvertierungsmenge oder den Geldscheinbetrag, den von außen eingegebenen Betrag zur Restmengeninformation. Dann speichert die Verarbeitungssektion 28 den ermittelten Betrag im Speicher 28a als neue Restmenge und sendet ihn zur Restmengenanzeige 30 zur Anzeige der Menge im Schritt 508.
- Als nächstes vergleicht die Verarbeitungssektion 28 die Restmenge mit der minimalen Verleihmenge für die Spielmedien im Schritt 509. Wenn der verbleibende Betrag geringer ist als die minimale Verleihmenge, überprüft die Verarbeitungssektion 28, ob die Restmenge im Schritt 514 0 ist, und, wenn sie 0 ist, beendet sie den Ablauf. Wenn andererseits die Restmenge nicht 0 ist, zeigt die Verarbeitungssektion 28 eine Geldscheineingabeaufforderung an, um den Spieler dazu zu veranlassen, einen Geldschein einzugeben und kehrt zum Schritt 501 zurück (Schritt 515). Bei dieser Ausführungsform wird die Geldschein-Eingabeaufforderung durch das Blinken einer Anzeige an der Restmengenanzeige 30 angezeigt.
- Wenn andererseits die Restmenge größer oder gleich der minimalen Verleihmenge ist, setzt die Verarbeitungssektion 28 die Schaltelemente 31a, 31b und 31c bis zur Grenze des Restbetrages in Bereitschaftsfunktion und schaltet die entsprechenden Lampen an, die andeuten, daß die Schaltelemente verfügbar sind, und zwar im Schritt 509. Dann überprüft die Verarbeitungssektion 28, ob der Spieler eines der betriebsfähigen Schaltelemente betätigt im Schritt 510. Wenn irgendein Schaltelement betätigt wird, sieht die Verarbeitungssektion 28 die dem Schaltelement zugewiesene Adresse in der Tabelle nach, um im Schritt 512 den gewählten Betrag zu ermitteln, und weist die zählsektion 34 im Schritt 513 an, soviele Spielmedien auszugeben, wie die Anzahl entsprechend dem Geldbetrag angibt. In Reaktion auf die Anweisung nimmt die zählsektion 34 Spielmedien aus dem Spielmedientransport- und -auffüllmechanismus herein und bringt diese zur Abgabeöffnung 35, während sie die Anzahl der Spielmedien zählt.
- Die Verarbeitungssektion 28 subtrahiert die gewählte Menge, nämlich die Menge, die für die Spielmedien verwendet worden ist, von der Restmenge, um eine neue Restmenge zu ermitteln, speichert sie dann im Speicher 28 und veranlaßt die Restmengenanzeige 30 im Schritt 508, die neue Restmenge anzuzeigen. Danach wird ein gleicher Vorgang wiederholt.
- Wenn die Spielmedien ausgegeben werden, kann der Spieler zu spielen beginnen. Das Spiel wird an der Spielführungssektion 110 des Spielautomaten gespielt. Zur Spielausführung nimmt die Spielführungssektion 110 die notwendige Anzahl an Spielmedien aus der Spielmedienhaltesektion 120 auf. Für ein Kugelspiel wird ein Spielmedium aufgenommen. Die aufgenommenen Spielmedien werden zur Spielführung verwendet, und dann über die Weiterführungsbauteile 66, 67 und 68 zum Spielmedientransport und -auffüllmechanismus 60 zurückgeführt.
- Wenn der Spieler während des Spieles einen vorbestimmten Zustand in der Spielführungssektion 110 erreicht, wird ein Signal (Gewinnsignal) zur Zähisektion 130 abgesendet, um die Anweisung zu geben, daß eine vorgegebene Anzahl von Spielmedien an den Spieler für das Gewinnen des Spiels ausbezahlt wird. Wenn das Signal erhalten wird, zahlt die Zählsektion 130 die Spielmedien an die Spielmedienhaltesektion 120 aus. Beim Kugelspielautomat, der in Fig. 3 gezeigt ist, ist der oben genannte vorbestimmte Zustand deijenige, in dem eine Kugel in eines der Löcher 111a in der Spielführungssektion 110 fällt, die wie Taschen ausgebildet sind, oder in eines der Löcher 111b, die wie Kelche ausgebildet sind.
- Als nächstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 6 der Vorgang erörtert werden, der ausgeführt wird, wenn der Festlegungsschalter 32 gedrückt wird.
- Bei dieser Ausführungsform wird, wenn der Festlegungsschalter 32 betätigt wird, die Verarbeitungssektion 28 angehalten und beginnt beim Abschluß der gerade durchgeführten Prozedur mit einem Festlegungsprozeß.
- Zuerst überprüft die Verarbeitungssektion 28 einen vorbestimmten Bereich des Speichers 28a, um zu sehen, ob ein Betrag verbleibt, und zwar im Schritt 601. Wenn der verbleibende Geldbetrag 0 ist, beendet die Verarbeitungssektion 28 den Festlegungsprozeß. Wenn andererseits ein Betrag verbleibt, weist die Verarbeitungssektion 28 den Kartenstapler 27 an, eine Karte C an die Schreibsektion 26 zu liefern, und zwar im Schritt 602. Sie überträgt Informationen bezüglich des Restbetrages an Geld zur Schreibsektion 26 und weist die Schreibsektion 26 an, diesen auf die Karte C im Schritt 603 zu schreiben. Dann löscht die Verarbeitungssektion 28 den Restbetrag, der im Speicher 28a gespeichert ist, im Schritt 604. Die Schreibsektion 26 schreibt den Restbetrag auf die Karte C und gibt die Karte C an den Karteneinlaß- und -auslaß 24a ab.
- Der Spieler erhält die Karte C und, wenn Spielmedien in der Spielmedienhaltesektion 120 vorhanden sind, überträgt diese zu einem Kasten (nicht gezeigt) und gibt sie in den Spielmedienschlitz 13 des Spielmedienzählers 12 zum Zählen der Spielmedien ein. Dann wird die Karte C, auf welcher die Anzahl der Spielmedien als Resultat der Zählung in Zahlen und in einem Strichcode angezeigt ist, aus der Kartenausgabesektion 14 ausgegeben. Wenn für den Spieler eine Karte C aus der Spielmedien-Verleihmaschine 20 ausgegeben wurde, kann er die Karte in die Kartenausgabesektion 14 eingeben, bevor er die Spielmedien eingibt. Dann wird das Zähiresultat auf der eingegebenen Karte C angezeigt.
- Der Spieler kann die Karte wiederverwenden, um zu spielen, wobei in diesem Fall der oben beschriebene Vorgang durchgeführt wird. Der Spieler kann die Karte ebenfalls zum Preis-Tausch-Schalter F bringen, um die Karte für einen Preis auszutauschen. In diesem Fall gibt das Personal im Spielsalon die Karte in den Leser 70 zum Lesen der Anzahl der Spielmedien und der Restmengeninformation ein, die auf der Karte aufgezeichnet ist. Diese Informationseinheiten werden auf der Anzeige 71 angezeigt. Die Spielmedien, deren Anzahl auf der Karte aufgezeichnet ist, werden für eine oder mehrere Preise zu einem Preis ausgetauscht, der äquivalent zur Konvertierungs-Geldmenge ist, die oben beschrieben wurde. Die Restmenge wird dem Spieler in bar oder als ein Preis zurückgegeben, der der Menge entspricht. Für die Spielmedien kann Bargeld gemäß der Konvertierungsmenge an die Spieler ausgezahlt werden, wenn es keine gegenteiligen gesetzlichen Regelungen gibt.
- Somit kann gemäß dieser Ausführungsform, nachdem die vom Spieler gewonnenen Spielmedien durch den Spielmedienzähler 12 gezählt worden sind, die vom Spielmedienzähler 12 ausgegebene Karte verwendet werden, um sie für einen Preis auszutauschen. Wenn der Spieler ein Spiel spielen will, kann er die Ausgabe von Spielmedien aus der Spielmedien-Verleihmaschine 20 erwirken. Zu diesem Zeitpunkt kann der Spielsalon durch die Multiplikation einer Tauschrate, eine zusätzliche Spielgebühr vom Spieler einbehalten, der Spiele gewinnt und damit fortfährt, andere Spiele zu spielen.
- Als nächstes wird eine zweite Ausführungsform der Erfindung erläutert.
- Die Figur 7 ist eine Vorderansicht, die einen Teil der Spielinsel zeigt, auf welche diese Ausführungsform angewendet wird. Die Fig. 8 ist ein Blockdiagramm, das die Funktion einer Spielmedien-Verleihmaschine zeigt, die bei dieser Ausführungsform verwendet wird, sowie einen Weg der Spielmedien im Spielautomaten.
- Bei dieser Ausführungsform arbeiten eine Spielmedien-Verleihmaschine 20 und ein Spielautomat 11 in funktioneller Zuordnung zueinander als Paar, um ein Spielautomatensystem zu bilden.
- Insbesondere ist diese Ausführungsform durch die Tatsache gekennzeichnet, daß die verliehenen Spielmedien direkt von der Spielmedien-Verleihmaschine 20 an den Spielautomaten abgegeben werden und daß die Spielmedien, die in der Spielmedienhaltesektion aufbewahrt werden, automatisch eingesammelt werden, während sie am Spielende gezählt werden. Die zweite Ausführungsform ist im wesentlichen dieselbe wie die erste Ausführungsform, was die anderen Punkte betrifft. Bei der zweiten Ausführungsform enthält eine Spielgruppe 10 nicht den Spielmedienzähler 12 nach der ersten Ausführungsform Dies wird im Hinblick auf die Unterschiede zur ersten Ausführungsform erläutert werden.
- Bei der zweiten Ausführungsform umfaßt die Spielmedien-Verleihmaschine 20 einen Geldscheinbewerter 22, eine Lesesektion 25, eine Schreibsektion 26, einen Kartenstapler 27, eine Anzeigesektion 30, einen Mengenwahlschalter 31, einen Festlegungsschalter 32 und eine Steuerung 40 als Bauteile zur Bereitstellung verschiedener Funktionen. Diese Bauteile sind mit denjenigen, die bei der ersten Ausführungsform beschrieben wurden, identisch.
- Die Spielmedien-Verleihmaschine 20 der zweiten Ausführungsform enthält keine Abgabeöffnung 35 oder Zählsektion 34 der Spielmedien-Verleihmaschine 20, die in Fig. 3 gezeigt ist. Wie in Fig. 8 gezeigt ist, gibt die Spielmedien-Verleihmaschine 20, die bei der zweiten Ausführungsform verwendet wird, Spielmedien nicht direkt aus der Maschine selbst ab. D.h., bei dieser Ausführungsform gibt die Spielmedien-Verleihmaschine 20 nur eine Ausgabeanweisung an eine Zählsektion 130 des Spielautomaten 11 ab, um die Zählsektion 130 zu instruieren, Spielmedien in die Spielmedienhaltesektion 120 auszugeben.
- Bei dieser Ausführungsform hat der Spielautomat 11 eine Spielführungssektion 110, eine Zählsektion 130, eine Spielmedienhaltesektion 120 und eine Spielmediensammelund -berechnungssektion 170. Bei dieser Ausführungsform werden Spielmedien lediglich zum Spielautomaten 11 und nicht an die Spielmedien-Verleihmaschine 20 ausgegeben.
- Die Spielmediensammel- und -berechnungssektion 170 nimmt automatisch die Spielmedien auf, die in der Spielmedienhaltesektion am Ende des Spieles verbleiben und zählt diese. Das Zählresultat wird zur Steuerung 40 der Spielmedien-Verleihmaschine 20 gesendet.
- Als nächstes wird der Betrieb dieser Ausführungsform beschrieben werden.
- Die Funktion der Spielmedien-Verleihmaschine 20 ist im wesentlichen dieselbe wie bei der ersten Ausführungsform, außer daß die Spielmedien direkt an den Spielautomaten 11 abgegeben werden und mit Ausnahme des Festlegungsvorganges. Hier wird eine Beschreibung bezüglich der Unterschiede gegeben.
- Die Spielmedien-Verleihprozedur der Spielrnedien-Verleihmaschine 20 ist dieselbe wie diejenige, die mit Bezug auf die Fig. 5 beschrieben wurde, außer daß eine Festlegungsanweisung an die Zähisektion 130 des Spielautomaten 11 ausgegeben wird, der im Paar mit der Spielmedien-Verleihmaschine 20 vorliegt, und zwar Schritt 513. Beim Erhalten der Anweisung gibt die Zählsektion 130 eine angegebene Anzahl an Spielmedien aus einem Spielmedientransport- und -auffüllmechanismus 60 zur Spielmedienhaltesektion 120 ab.
- Wenn der Festlegungsschalter 32 gedrückt wird, führt eine Verarbeitungssektion 28 einen Unterbrechungsvorgang durch und tritt in einen in Fig. 9 gezeigten Ablauf ein.
- Zunächst instruiert die Verarbeitungssektion 28 die Spielmediensammel- und -berechnungssektion 170, die Spielmedien, die in der Spielmedienhaltesektion 120 aufbewahrt werden, zu sammeln und zu zählen, und zwar im Schritt 901. Die Verarbeitungssektion 28 erwartet das Ende der Zählung im Schritt 902, bevor sie die Anzahl der Spielmedien aus der Spielmediensammel- und -berechnungssektion 170 im Schritt 903 ausliest.
- Als nächstes überprüft die Verarbeitungssektion 28, ob die gelesene Anzahl an Spielmedien im Schritt 904 0 ist, und überprüft ebenfalls, ob die Restmenge, die in einem vorbestimmten Bereich des Speichers 28a gespeichert ist, 0 ist, im Schritt 905. Wenn beide 0 sind, ist eine Festlegung nicht nötig, und der Vorgang wird angehalten.
- Wenn zumindest eine davon nicht 0 ist, weist die Verarbeitungssektion 28 den Kartenstapler 27 an, im Schritt 906 eine Karte bereitzustellen. Die Verarbeitungssektion 28 instruiert die Schreibsektion, die Anzahl der Spielmedien, wenn diese nicht 0 ist, und die Restmenge, wenn diese nicht 0 ist, in die entsprechenden Bereiche auf der Karte C in einem Strichcode und in Ziffern im Schritt 907 einzuschreiben, und löscht den entsprechenden Bereich des Speichers 28a in dem Schritt 908. Der Festlegungsvorgang ist nunmehr beendet.
- Zusätzlich zum rationellen Spielgebühreneinzug wie bei der ersten Ausführungsform hat die zweite Ausführungsform die folgenden Effekte: Erstens, wenn Spielmedien aus der Spielmedien-Verleihmaschine 20 ausgeliehen werden, werden sie direkt an die Spielmedienhaltesektion 120 des Spielautomaten 11 abgegeben, wodurch der Spieler die Spielmedien nicht mehr in einer Schachtel an der Ausgabeöffnung empfangen und sie zur Spielmedienhaltesektion 120 übergeben muß. Zweitens kann eine große Anzahl an Spielmedien, die der Spieler gewonnen hat, gezählt werden, ohne daß sie zum Spielmedienzähler 12 der ersten Ausführungsform getragen werden müssen. Drittens müssen die Spieler wegen des ersten und zweiten Effektes die Spielmedien nicht mehr in die Hand nehmen, wodurch verhindert wird, daß die Spielmedien zu Boden fallen oder schmutzig werden.
- Bei der ersten und zweiten Ausführungsform sind der Spielautomat und die Spielmedien-Verleihmaschine voneinander getrennt, aber sie können auch einteilig ausgebildet werden.
- Bei den Ausführungsformen werden die Karten zur Wiederverwendung im Kartenstapler gehalten. Die Erfindung ist jedoch nicht hierauf eingeschränkt. Es können beispielsweise Wegwerfkarten verwendet werden. Wenn Karten wiederverwendet werden, werden einmal verwendete Karten nicht zur Wiederverwendung an den Spielmedien- Verleihmaschinen weitergeführt. Sie werden eingesammelt, einem Wiederverwendungsverfahren unterzogen und können dann wieder in den Kartenstapler 27 eingesetzt werden.
Claims (18)
1. Spielmedien-Verleihmaschine (20), die in einer Spielhalle aufgestellt ist, in der
sich ein Spielautomat (11) befindet, in welchen Spielmedien zur Ausführung eines
Spiels eingegeben werden, sowie ein Spielmedienzähler (130) zum Zählen der
Spielmedien und zur Ausgabe eines Aufzeichnungsmediums (C), auf welchem die
Anzahl der Spielmedien aufgezeichnet ist, zum Verleihen von Spielmedien, die
für den Spielautomaten (11) verwendet werden, wobei die Spielmedien-
Verleihmaschine aufweist:
einen Aufzeichnungsmedium-Leser (25) zum Lesen der Anzahl der Spielmedien
aus Informationen, die auf einem Aufzeichnungsmedium (10) aufgezeichnet ist,
das von außen eingebracht wird;
einer Steuerung (40) mit einem Speicher (28a), einer Verarbeitungssektion (28)
und einer Ausgabesektion (29) zur Ausgabe des Verarbeitungsresultats nach
einer Anzeige (30) zum Anzeigen einer Mengeninformation, die von der
Steuerung (40) ausgegeben wird;
einem Mengenwahlschalter (31), der eine Geldsummenangabe eines Spielers beim
Ausleihen von Spielmedien annimmt und Informationen ausgibt, die die
Geldmenge anzeigen; und
einem Mechanismus (35) zur Abgabe von gerade soviel Spielmedien, wie durch
die Steuerung (40) als Zahl angegeben wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Verarbeitungssektion (28) umfaßt:
erste Funktionseinrichtungen, die, basierend auf der Anzahl der von dem
Aufzeichnungsmedium (C) gelesenen Spielmedien und einem vorbestimmten
Verleih-Einheitspreis für ein Spielmedium, eine äquivalente Verleih-Geldsumme
errechnen, die notwendig ist, um die Abgabe von gerade so vielen Spielmedien
zu erreichen, wie die Anzahl, die von der Spielmedien-Verleihmaschine (20) vom
Aufzeichnungsmedium (C) gelesen wurde;
zweite Funktionseinrichtungen zum Errechnen einer Konvertierungsmenge, die
vom Spieler verwendet werden kann, um Spielmedien auszuleihen, basierend auf
der errechneten äquivalenten Verleihmenge und einer Umrechnungsrate, die
vorbestimmt ist, um eine Spielgebühr proportional zur Anzahl der vom Spieler
gewonnenen Spielmedien zu erheben;
dritten Funktionseinrichtungen zum Ermitteln der Restmenge aus der
Konvertierungsmenge, die eine Eingabemenge ist, und der Menge, die durch die
Mengenangabeinformation angezeigt wird, welche vom Mengenwahlschalter (31)
ausgegeben wird und welche eine verbrauchte Menge ist;
vierte Funktionseinrichtungen zur Errechnung einer Differenz zwischen der
äquivalenten Verleihmenge und der Konvertierungsmenge;
Einrichtungen, die dafür sorgen, daß die Anzeige eine Eingabemenge anzeigt,
bevor die Restmenge errechnet wird und die Restmenge anzeigen, nachdem sie
errechnet ist; und
Ausgabesteuereinrichtungen zur Abgabe einer Ausgabeanweisung an den
Ausgabemechanismus (34) basierend auf der Mengenangabeninformation, die von
dem Mengenwahlschalter (31) ausgegeben wird,
wobei die Ausgangssektion (29) die errechnete Differenz als eine Information
über die einbehaltene Gebühr ausgibt.
2. Spielmedien-Verleihmaschine (20) nach Anspruch 1, die ferner umfaßt:
einen Geldschein-Einwerter (22) zur Bestimmung des Wertes und der Werteinheit
eines Geldscheins, der von außen eingegeben wird, und zur Abgabe von
Informationen, wobei
die dritte Funktionseinrichtung die durch die Mengeninformation, welche vom
Geldschein-Einwerter (22) ausgegeben wird, angezeigte Menge und die
Konvertierungsmenge zusammenrechnet, um eine Eingabemenge zu ermitteln,
und die Restmenge aus der Eingabemenge und der Menge als verbrauchte Menge
ermittelt, die durch die Mengenangabeinformation angezeigt wird, welche von
dem Mengenwahlschalter (31) ausgegeben wird.
3. Spielmedien-Verleihmaschine (20) nach Anspruch 2, welche ferner umfaßt:
einen Einstellungsschalter (32), der eine Einstellungsabfrage akzeptiert, wenn ein
Spiel beendet wird; und
eine Aufzeichnungsmedium-Schreibeinrichtung (26) zur Ausgabe eines
Aufzeichnungsmediums (C), auf welches die Restmenge als
Aufzeichnungsinformation geschrieben ist, wenn der Einstellungsschalter (32) gedrückt wird.
4. Spielmedien-Verleihmaschine (20) nach Anspruch 3, bei der der
Aufzeichnungsmedium-Leser (26) ferner die Information liest, die die Restmenge anzeigt,
welche auf dem Aufzeichnungsmedium (C) aufgezeichnet ist.
5. Spielmedien-Verleihmaschine (20) nach Anspruch 4, bei der die dritte
Funktionseinrichtung der Verarbeitungssektion (28) ferner die vom
Aufzeichnungsmedium (C) gelesene Restmenge als Eingabemenge hinzuaddiert.
6. Spielmedien-Verleihmaschine (20) nach Anspruch 5, bei der der
Mengenwahlschalter (31) mehrere Schaltelemente (31a, 31b, 31c) aufweist, die
angegebenen Mengen entsprechen, und wobei
die Verarbeitungssektion (28) ferner
Mengenwahlschalter-Funktionsregelungseinrichtungen umfaßt, welche nur diejenigen Schaltelemente in Funktion bringen,
die innerhalb des Bereiches der Restmenge angewählt werden können.
7. Spielautomatensystem mit einem Spielautomaten (11), in welchem
Spielmedien zur Spielführung eingegeben werden und mit einer Spielmedien-
Verleihmaschine (20) zum Verleihen von Spielmedien, die mit dem
Spielautomaten verwendet werden, wobei der Spielautomat (11) umfaßt:
eine Spielführungssektion (100), die eine notwendige Anzahl von Spielmedien
aufnimmt und ein Spiel durchführt;
eine Spielmedien-Haltesektion (120) zum Halten von Spielmedien, die in der
Spielführungssektion (110) verwendet werden; und
einem Abgabemechanismus (130), der in Reaktion auf eine Abgabeanweisung von
außerhalb arbeitet, zum Zählen einer-angegebenen Anzahl von Spielmedien, die
von außen zugeführt werden, und der die Spielmedien an die Spielmedien-
Haltesektion (120) abgibt, wobei die Spielmedien-Verleihmaschine (20) umfaßt:
einen Geldschein-Einwerter (22) zum Bestimmen des Wertes und der Werteinheit
eines Geldscheins, der von außen eingegeben wird, und zur Abgabe einer
Mengeninformation;
einen Aufzeichnungsmedium-Leser (25) zum Lesen der Anzahl der Spielmedien
aus Informationen, die auf einem Aufzeichnungsmedium (10) aufgezeichnet ist,
das von außen eingebracht wird;
einer Steuerung (40) mit einem Speicher (28a), einer Verarbeitungssektion (28)
und einer Ausgabesektion (29) zur Ausgabe des Verarbeitungsresultats nach
außen;
einer Anzeige (30) zum Anzeigen einer Mengeninformation, die von der
Regelung (40) ausgegeben wird;
einen Mengenwahlschalter (31), der eine Geldsummenangabe eines Spieles beim
Ausleihen von Spielmedien annimmt und Informationen ausgibt, die die
Geldmenge anzeigen; und
einen Mechanismus (35) zur Abgabe von gerade soviel Spielmedien, wie durch
die Steuerung (40) als Zahl angegeben wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Verarbeitungssektion (28) umfaßt:
erste Funktionseinrichtungen, die, basierend auf der Anzahl der von dem
Aufzeichnungsmedium (C) gelesenen Spielmedien und einem vorbestimmten
Verleih-Einheitspreis für ein Spielmedium, eine äquivalente Verleih-Geldsumme
errechnen, die notwendig ist, um die Abgabe von gerade sovielen Spielmedien zu
erreichen, wie die Anzahl, die von der Spielmedien-Verleihmaschine (20) vom
Aufzeichnungsmedium (C) gelesen wurde;
zweite Funktionseinrichtungen zum Errechnen einer Konvertierungsmenge, die
vom Spieler verwendet werden kann, um Spielmedien auszuleihen, basierend auf
der errechneten äquivalenten Verleihmenge und einer Umrechnungsrate, die
vorbestimmt ist, um eine Spielgebühr proportional zur Anzahl der vom Spieler
für den Spielgewinn erhaltenen Spielmedien zu erheben;
dritten Funktionseinrichtungen zum Ermitteln der Restmenge aus der
Konvertierungsmenge, die eine Eingabemenge ist, und der Menge, die durch die
Mengenangabeinformation angezeigt wird, welche vom Mengenwahlschalter (31)
ausgegeben wird und welche eine verbrauchte Menge ist;
vierte Funktionseinrichtungen zur Errechnung einer Differenz zwischen der
äquivalenten Verleihmenge und der Konvertierungsmenge;
Einrichtungen, die dafür sorgen, daß die Anzeige eine Eingabemenge anzeigt,
bevor die Restmenge errechnet wird und die Restmenge anzeigen, nachdem sie
errechnet ist; und
Ausgabesteuereinrichtungen zur Abgabe einer Ausgabeanweisung an den
Ausgabemechanismus (34) basierend auf der Mengenangabeninformation, die von
dem Mengenwahlschalter (31) ausgegeben wird,
wobei die Ausgangssektion (29) die errechnete Differenz als eine Information
über die einbehaltene Gebühr ausgibt.
8. Spielautomatensystem nach Anspruch 7, bei dem der Spielautomat (11) ferner
eine Spielmedien-Sammel- und -Zählsektion (170) umfaßt, die Spielmedien
aufnimmt, die in der Spielmedien-Haltesektion (120) gehalten werden, während
die Anzahl der Spielmedien auf den Empfang einer Einstellungsanweisung hin
gezählt wird, und bei dem
die Spielmedien-Verleihmaschine (20) ferner einen Einstellungsschalter (32) zur
Annahme einer Feststellungsanforderung umfaßt, wenn das Spiel beendet ist, und
eine Feststellungsanweisung ausgibt.
9. Spielautomatensystem nach Anspruch 8, bei dem die Verarbeitungssektion (28)
ferner Spielmedien-Sammel- und -Zählsteuerungseeinrichtungen umfaßt, zur
Ausgabe einer Anweisung an die Spielmedien-Sammel- und -Zählsektion (170),
um die Sammel- und Zählsektion (170) anzuweisen, Spielmedien zu sammeln und
zu zählen, wenn die Festslegungsanweisung ausgegeben wird.
10. Spielautomatensystem nach Anspruch 9, das ferner umfaßt:
eine Aufzeichnungsmedium-Schreibeinrichtung (26) zur Ausgabe eines
Aufzeichnungsmediums (C), auf welchem Daten aufgezeichnet sind;
wobei, nachdem die Festslegungsanweisung ausgegeben wird, die Betriebssektion
(28) die Anzahl der Spielmedien aus der Spielmedien-Sammel- und -Zählsektion
(170) liest und die Anzahl der Spielmedien und die von der dritten
Funktionseinrichtung errechnete Restmenge als Aufzeichnungsinformation zur
Aufzeichnungsmedium-Schreibeinrichtung (26) sendet.
11. Spielautomatensystem nach Anspruch 10, bei dem der Aufzeichnungsmediumleser
(25) ferner die Information liest, die die Restmenge anzeigt, die auf dem
eingegebenen Aufzeichnungsmedium (C) aufgezeichnet ist.
12. Spielautomatensystem nach Anspruch 11, bei dem die dritte Funktionseinrichtung
der Verarbeitungssektion (28) ferner die Restmenge als Eingabemenge addiert,
die von dem Aufzeichnungsmedium (C) gelesen wird.
13. Gebührungeinzugsverfahren in einer Spielhalle mit einem Spielautomaten (11), in
welchen Spielmedien zur Spielführung eingegeben werden, einer Spielmedien-
Verleihmaschine (20) zum Verleihen von Spielmedien, die mit dem
Spielautomaten verwendet werden, und einem Spielmedienzähler (43) zum Zählen
von Spielmedien, die von dem Spielautomaten (11) abgegeben werden und zur
Ausgabe eines Aufzeichnungsmediums (C), auf welchem die Anzahl der
Spielmedien aufgezeichnet ist, wobei das Verfahren die folgenden
kennzeichnenden Schritte aufweist:
das Zählen von Spielmedien, die von einem Spieler am Spielautomaten gewonnen
wurden und das Aufzeichnen von Informationen, die die Anzahl der Spielmedien
auf einem Aufzeichnungsmedium (C) anzeigen,
wenn der Spieler nochmals ein Spiel spielt, das Lesen der Anzahl der auf dem
Aufzeichnungsmedium (C) aufgezeichneten Spielmedien (Schritt 504), und das
Multiplizieren der Anzahl mit einem Verleih-Einheitspreis für die Spielmedien
zur Ermittlung einer äquivalenten Verleihmenge (Schritt 506), welche eine
Geldmenge ist, die notwendig ist, um die Abgabe von sovielen Spielmedien zu
erreichen, wie durch die Anzahl bestimmt ist, die von der Spielmedien-
Verleihmaschine (20) vom Aufzeichnungsmedium abgelesen wird;
Errechnen einer Konvertierungsmenge (Schritt 506), die vom Spieler verwendet
werden kann, um Spielmedien auszuleihen, basierend auf der ermittelten
äquivalenten Verleihmenge und einer Wechselrate, die vorgegeben wird, um eine
Spielgebühr im Verhältnis der vom Spieler gewonnenen Spielmedien
einzubehalten, und die Verwendung der Konvertierungsmenge als Teil der
eingegebenen Menge, wenn Spielmedien ausgeliehen werden; und
Errechnen einer Differenz zwischen der äquivalenten Verleihmenge und der
Konvertierungsmenge (Schritt 506) zur Ausgabe der Differenz als Information,
die die einbehaltene Gebühr repräsentiert (Schritt 507).
14. Spielmedien-Verleihmaschine (20) nach Anspruch 1, die ferner umfaßt:
einen Geldsch-Eineinwärter (22) zur Bestimmung des Wertes und der Werteinheit
eines Geldscheins, der von außen eingegeben wird, und zur Ausgabe einer
Mengeninformation, wobei
die dritte Funktionseinrichtung die Menge, die durch die Mengeninformation
angezeigt wird, welche vom Geldscheineinwerter (22) ausgegeben wird, und die
Konvertierungsmenge zusammenzählt, um eine eingegebene Menge zu ermitteln,
und die Restmenge aus der Eingabemenge und der Menge ermittelt, die durch die
Mengenspezifikationsinformation angezeigt wird, welche von dem
Mengenwahlschalter (31) ausgegeben wird, und zwar als verbrauchte Menge.
15. Spielmedien-Verleihmaschine (20) nach Anspruch 14, die ferner aufweist:
einen Festlegungsschalter (31) zur Annahme einer Festlegungsanforderung, wenn
ein Spiel beendet wird; und
eine Aufzeichnungsmedium-Schreibeinrichtung (26) zur Abgabe eines
Aufzeichnungsmediums (C) aus welchem die Restmenge als
Aufzeichnungsinformation geschrieben ist, wenn der Festlegungsschalter gedrückt wird.
16. Spielmedien-Verleihmaschine (20) nach Anspruch 15, bei der der
Aufzeichnungsmedium-Leser (25) ferner die Information liest, die die Restmenge
anzeigt, die auf dem Aufzeichnungsmedium (C) aufgezeichnet ist.
17. Spielmedien-Verleihmaschine nach Anspruch 16, bei der die dritte
Funktionseinrichtung der Verarbeitungssektion (28) ferner die Restmenge als
Eingabemenge addiert, die vom Aufzeichnungsmedium (C) gelesen wird.
18. Spielmedien-Verleihmaschine nach Anspruch 17, bei der der Mengenwahlschalter
(31) mehrere Schaltelemente (31a, 31b, 31c) aufweist, die bestimmten Mengen
entsprechen, und wobei
die Verarbeitungssektion (28) ferner Mengenwahlschalter-Funktionssteuerungs
einrichtungen umfaßt, welche nur diejenigen Schaltelemente (31a, 31b, 31c) in
Funktion setzen, die innerhalb des Bereiches der Restmenge ausgewählt werden
können.
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