DE69323005T2 - Sende-Synchronisierungssteuerung in einem TDMA mobilen zellularen Kommunikationssystem - Google Patents

Sende-Synchronisierungssteuerung in einem TDMA mobilen zellularen Kommunikationssystem

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DE69323005T2 DE69323005T DE69323005T DE69323005T2 DE 69323005 T2 DE69323005 T2 DE 69323005T2 DE 69323005 T DE69323005 T DE 69323005T DE 69323005 T DE69323005 T DE 69323005T DE 69323005 T2 DE69323005 T2 DE 69323005T2
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/24Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts
    • H04B7/26Radio transmission systems, i.e. using radiation field for communication between two or more posts at least one of which is mobile
    • H04B7/2662Arrangements for Wireless System Synchronisation
    • H04B7/2671Arrangements for Wireless Time-Division Multiple Access [TDMA] System Synchronisation
    • H04B7/2678Time synchronisation
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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG:
  • Die Erfindung betrifft ein Synchronisationssystem zum Betrieb in einer Funkbasisstation eines zellularen Zeitmultiplex- Vielfachzugriff-Mobilkommunikationsnetzwerks (TDMA-Mobil- kommunikationsnetzwerk) beim Steuern eines Sendezeitpunkts eines Abwärtsstrecken-Funksignals.
  • Gegenwärtig sind verschiedene digitale Mobilkommunikationsnetzwerke bekannt. In den meisten dieser Netzwerke werden TDMA-Methoden benutzt. Beispielsweise wurde auf der 39. IEEE Fahrzeug-Technologie-Konferenz, abgehalten vom 29. April bis 3. Mai 1989 in San Francisco, Kalifornien, von Heinz Ochsner ein Aufsatz unter dem Titel "DECT - Digital European Cordless Telecommunications" präsentiert.
  • Auf eine Weise, die später noch detailliert beschrieben werden wird, hat ein übliches zellulares Mobilkommunikationsnetzwerk ein Sendegebiet, das in eine Mehrzahl von Zellen oder Funkzonen unterteilt ist. Eine Funkbasisstation ist in jeder Funkzone angeordnet. Solche Funkbasisstationen stehen folglich in einem 1 : 1-Verhältnis zu den Funkzonen. Die Funkbasisstationen können mit einer Kontrollstation durch Draht- und/oder Funkverbindungen verbunden sein. Die Kontrollstation ist mit einem festen Kommunikationsnetzwerk durch Drahtverbindungen verbunden. Mindestens eine Mobilstation ist gegenwärtig in dem Sendegebiet "lebendig" oder aktiv und kann sich von einer Funkzone in eine andere Funkzone bewegen. Die Mobilstation, wie sie hierin bezeichnet ist, kann entweder ein schnurloses Telefongerät oder eine in einem mobilen Fahrzeug, wie einem Auto, eingebaute Kommunikations-Endeinrichtung sein.
  • Während sie in einer Funkzone aktiv ist, sendet eine Mobil- station ein Aufwärtsstrecken-Funksignal an eine zu der betrachteten Funkzone gehörende Funkbasisstation. Andererseits sendet eine Funkbasisstation ein Abwärtsstrecken-Funksignal an Mobilstationen, die möglicherweise in einer Funkzone gegenwärtig aktiv sind, die zu der betreffenden Funkbasisstation gehört. Zwei benachbarte Funkbasisstationen haben ein Überlappungsgebiet, in welchem eine Mobilstation die Abwärtsstrecken-Funksignale von den Funkbasisstationen empfangen kann, die zu den Funkzonen mit dem Überlappungsgebiet gehören, und sie kann das Aufwärtsstrecken-Funksignal an diese Funkbasisstationen senden.
  • Jedes der Abwärtsstrecken- und der Aufwärtsstrecken- Funksignale wird, wenn sie in einer Zeitmultiplex-Verbindung verwendet werden, durch eine Folge von Zeitschlitzen dargestellt. Das Abwärtsstrecken-Funksignal umfaßt ein Abwärtsstrecken-Kommunikationsdatensignal und ein Abwärtsstrecken- Steuersignal, das benutzt wird, um die in der Funkzone, die zu der Funkbasisstation gehört, die das betrachtete Abwärtsstrecken-Funksignal sendet, vorhandenen Mobilstationen anzuzeigen. Nebenbei bemerkt, kann jede Funkbasisstation beurteilen, ob ein empfangenes Aufwärtsstrecken-Funksignal dorthin oder zu einer anderen Funkbasisstation gerichtet ist.
  • In Übereinstimmung mit einer der TDMA-Methoden wird durch Zeitmultiplex ein gemeinsames Steuersignal in den Abwärtsstrecken-Funksignalen benutzt, die von den Funkbasisstationen des Mobilkommunikationsnetzwerks gesendet werden. In diesem Fall sollte ein zeitliches Überlappen zwischen den Abwärtsstrecken-Steuerzeitschlitzen, in denen die Funkbasisstationen die Abwärtsstrecken-Steuersignale senden, nicht auftreten. Dies deshalb, da eine Mobilstation nicht ordnungsgemäß die Abwärtsstrecken-Steuerzeitschlitze empfangen kann, während sie in dem Überlappungsgebiet aktiv ist.
  • Dieser unrichtige Empfang der Abwärtsstrecken-Steuerzeitschlitze kann verhindert werden durch Übertragen eines Refe renztaktsignals, das gemeinsame Taktzeitpunkte als eine Referenz darstellt, von der Kontrollstation an alle Funkbasisstationen des Mobilkommunikationsnetzwerks. Basierend auf dem Referenztaktsignal bestimmen die Funkbasisstationen die Sendezeitpunkte ihrer entsprechenden Abwärtsstrecken-Steuerzeitschlitze auf individuell bestimmte Weisen, um zu verhindern, daß eine zeitliche Überlappung stattfindet.
  • Es ist jedoch in der Praxis schwierig, die oben beschriebene Art der Vermeidung eines zeitlichen Überlappens in der Praxis zu benutzen, wenn die Funkbasisstationen durch zwei oder mehr Kontrollstationen gesteuert werden. Dies deshalb, weil das Bezugstaktsignal für alle Funkbasisstationen des gesamten Mobilkommunikationsnetzwerks gleich sein muß, ohne Rücksicht auf die Verwendung der Kontrollstationen.
  • Als Konsequenz hat es sich als schwierig erwiesen, in einem herkömmlichen zellularen TDMA-Mobilkommunikationsnetzwerk die Abwärtsstrecken-Steuerzeitschlitze zuverlässig zu synchronisieren, die von den Funkbasisstationen gesendet werden. Dies hat einen unstabilen Betrieb des Mobilkommunikationsnetzwerks zur Folge. Eine effektive Nutzung der Träger für die Abwärtsstrecken-Steuersignale ist unmöglich gewesen. Zusätzlich ist es schwierig gewesen, Abwärtsstrecken-Kommunikationszeitschlitze stabil zu synchronisieren, die zum Senden der Abwärtsstrecken-Kommunikationsdatensignale benutzt werden. Dies hat es schwierig gemacht, Frequenzbänder effizient zu nutzen.
  • In JP-A-2 238 732 ist ein digitales Mobilkommunikationssystem beschrieben, das eine Basisstation aufweist, die eine Verzögerungseinstell-Steuereinheit benutzt, um eine Verzögerung in ihren Verzögerungseinstell-Puffern einzustellen in Abhängigkeit von der Empfangszeit eines von einer Mobilstation während einer Verbindung mit einer anderen Basisstation empfangenen Signals und der Empfangszeit einer Taktinformation von einem Austausch.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist folglich ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Synchronisationssystem zum Betrieb in einer Funkbasisstation eines zellularen digitalen Mobilkommunikationsnetzwerk zu schaffen, welches dem Kommunikationsnetzwerk zu einem stabilen Betrieb verhilft.
  • Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, ein Synchronisationssystem zu schaffen, welches von dem beschriebenen Typ ist und welches es möglich macht, Frequenzbänder durch das Kommunikationssystem effektiv zu nutzen.
  • Es ist noch ein weiteres Ziel dieser Erfindung, ein Synchronisationssystem zu schaffen, welches von dem beschriebenen Typ ist und durch welches es möglich ist, Synchronizität zwischen den Sendezeitpunkten der Funkbasisstation in Bezug zu gleichartigen Sendezeitpunkten anderer Funkbasisstationen herzustellen, die mit der betrachteten Funkbasisstation ein Überlappungsgebiet teilen.
  • Andere Ziele der Erfindung werden im Laufe der Beschreibung deutlich.
  • Die Erfindung schafft eine Basisstation zum Betrieb mit weiteren derartigen Basisstationen in einem zellularen digitalen Mobilkommunikationsnetzwerk, das Zeitmultiplex-Funkkommunikationsverbindungen mit einer Mobilstation benutzt, wobei zu jeder Basisstation eine Funkzone gehört und benachbarte Funkzonen sich überlappen, wobei jede Basisstation aufweist:
  • Empfangsmittel zum Empfangen eines Aufwärtsstrecken-Funksignals, das von der Mobilstation in einem Überlappungsbereich der Funkzonen an eine andere Basisstation gerichtet ist, um eine Empfangszeit des Aufwärtsstrecken-Funksignals, welches Aufwärtsstrecken-Datenblöcke aufweist, zu messen, wobei die Empfangsmittel zum Empfangen der Aufwärtsstrecken- Datenblöcke als Empfangsdatenblöcke eingerichtet sind, um ein erstes die gemessene Empfangszeit darstellendes Empfangs- Taktsignal in Abhängigkeit von einem ersten der Empfangsdatenblöcke zu erzeugen; und
  • Einstellmittel zum auf der gemessenen Empfangszeit basierenden Einstellen einer Sendezeit des Abwärtsstrecken-Signals der Basisstation zu der Mobilstation, das Abwärtsstrecken- Datenblöcke umfaßt, wobei die Einstellmittel aufweisen:
  • eine Basisstation-Steuereinheit zum Erzeugen von Sendetaktimpulsen, die die Sendezeit anzeigen; und
  • Zeiteinstellmittel, die eingerichtet sind, um mit den Sendetaktimpulsen und dem ersten Empfangstaktsignal versorgt zu werden, zum Berechnen eines Zeitunterschieds zwischen der gemessenen Empfangszeit und einem Zeitpunkt, der durch denjenigen der Sendetaktimpulse bezeichnet ist, der zeitlich am nächsten vor oder nach der gemessenen Empfangszeit erzeugt wurde;
  • wobei die Empfangsmittel eingerichtet sind, um ein zweites Empfangstaktsignal in Abhängigkeit von einem zweiten der Empfangsdatenblöcke zu erzeugen;
  • wobei die Zeiteinstellmittel eingerichtet sind, um entweder die Sendetaktimpulse nachzustellen, wenn der Zeitunterschied nicht kürzer als ein vorbestimmtes Zeitintervall nach Erzeugung des zweiten Empfangstaktsignals ist, oder um die Sendetaktimpulse unnachgestellt zu lassen, wenn der Zeitunterschied kürzer ist als ein vorbestimmtes Zeitintervall nach Erzeugung des zweiten Empfangstaktsignals.
  • Die Erfindung schafft auch ein Synchronisationssystem zum Betrieb in einem zellularen digitalen Mobilkommunikationsnetzwerk, das eine Mehrzahl von Funkbasisstationen wie oben beschrieben und eine mit der Funkbasisstation durch eine Zeitmultiplex-Funkkommunikationsverbindung kommunizierende Mobil- station aufweist, wobei zu jeder Funkbasisstation eine Funkzone gehört und wobei sich benachbarte Funkzonen überlappen.
  • Die Erfindung schafft ein zellulares digitales Kommunikationsnetzwerk, das ein Synchronisationssystem und/oder Basisstationen wie oben beschrieben aufweist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei:
  • Fig. 1 ein Diagramm ist, das teilweise in Blöcken ein umfassendes zellulares Mobilkommunikationsnetzwerk schematisch illustriert, welches ein Zeitmultiplex-Mehrfachzugriff-Mobilkommunikationsnetzwerk ist, wenn zum Beschreiben eines Synchronisationssystems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung benutzt;
  • Fig. 2 ein Blockdiagramm einer Kontrollstation zur Benutzung in dem in Fig. 1 dargestellten zellularen Zeitmultiplex-Mehrfachzugriff-Mobilkommunikationsnetzwerks ist;
  • Fig. 3 ein Blockdiagramm einer Funkbasisstation, die zur Benutzung in dem in Fig. 1 dargestellten zellularen Zeitmultiplex-Mehrfachzugriff-Mobilkommunikationsnetzwerk ist und die das Synchronisationssystem aufweist ist;
  • Fig. 4 ein Blockdiagramm einer Mobilstation zum Betrieb in dem in Fig. 1 dargestellten zellularen Zeitmultiplex- Mehrfachzugriff-Mobilkommunikationsnetzwerk ist;
  • Fig. 5 ein Blockdiagramm einer Funk-Sende/Empfangseinrichtung ist, die zum Betrieb in jeder der Funkbasisstationen des in Fig. 3 dargestellten Typs ist und die teilweise dargestellt ist als eine Funk-Sende/Empfangseinrichtung zum Betrieb in jeder der Mobilstationen des in Fig. 4 dargestellten Typs;
  • Fig. 6 schematisch Datenblöcke eines Abwärtsstrecken- Kommunikationsdatensignals und eines Abwärtsstrecken- Steuersignals zeigt, die von der in Verbindung mit Fig. 3 erwähnten Funkbasisstation gesendet werden;
  • Fig. 7 schematisch Datenblockformate des Abwärtsstrecken- Steuersignals und eines Aufwärtsstrecken-Steuersignals zeigt, das von der im Zusammenhang mit Fig. 4 erwähnten Mobilstation gesendet wird;
  • Fig. 8 schematisch einen Teil des in Fig. 1 dargestellten zellularen Zeitmultiplex-Mehrfachzugriff-Mobilkommunikationsnetzwerk zeigt; und
  • Fig. 9 schematisch Abwärtsstrecken-Steuersignale, die von zwei Funkbasisstationen des in Fig. 3 dargestellten Typs gesendet werden, und das Aufwärtsstrecken- Steuersignal zeigt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Bezugnehmend auf Fig. 1, weist ein zellulares Zeitmultiplex- Mehrfachzugriff-Mobilkommunikationsnetzwerk (TDMA-Mobilkommunikationsnetzwerk) ein Sendegebiet 11 auf, das geteilt oder unterteilt ist in eine Mehrzahl von Zellen oder Funkzonen 13. Zwei benachbarte Funkzonen 13 haben ein Überlappungsgebiet. Zu diesem Zeitpunkt soll dies so verstanden werden, daß eine gestrichelte Linie solch ein Überlappungsgebiet zwischen zwei Funkzonen 13 zeigt. Das zellulare TDMA-Mobilkommunikationsnetzwerk dient zum Beschreiben eines Synchronisationssystems gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Eine Funkbasisstation 15 ist in jeder Funkzone 13 gelegen. Solche Funkbasisstationen 15 stehen folglich in einem 1 : 1- Verhältnis zu den Funkzonen 13. In dem dargestellten Beispiel sind die Funkbasisstationen 15 mit einer Kontrollstation 17 durch Draht- und/oder Funk-Verbindungen verbunden. Nur eine dieser Verbindungen ist vollständig dargestellt. Andere sind nur teilweise dargestellt, und zwar nur deshalb, um die Darstellung zu vereinfachen.
  • Die Kontrollstation 17 ist mit einem festen Kommunikationsnetzwerk 19 durch Draht-Verbindungen verbunden. Das feste Kommunikationsnetzwerk 19 umfaßt feste Netzwerkstationen (nicht dargestellt), die mit den Draht-Verbindungen verbunden sind.
  • Mobilstationen 21 sind in dem Sendegebiet 11 vorhanden. Jede Mobilstation 21 ist von einer Funkzone 13 an eine andere Funkzone 13 bewegbar. Jede Mobilstation 21 kann ein schnurloses Telefongerät sein. Alternativ kann jede Mobilstation 21 eine in einem mobilen Fahrzeug, welches ein Auto sein kann, eingebaute Kommunikations-Endeinrichtung sein.
  • Der Fig. 2 zuwendend, umfaßt die Kontrollstation 17 eine Mehrzahl von Festnetz(FN)-Stations-Interface-Schaltungen 23, die mit den Festnetzstationen des festen Kommunikationsnetzwerks 19 verbunden sind. Ein Fest-an-Kontrolle-Signal wird von jeder der Festnetzstationen an die Kontrollstation 17 zu einem Zeitpunkt gegeben. Jede Festnetzstation-Interface- Schaltung 23 trennt das Fest-zu-Kontrolle-Signal in ein Fest- zu-Kontrolle-Kommunikationsdatensignal und ein Fest-zu-Kontrolle-Steuersignal. Nach dem Trennen von dem Fest-an- Kontrolle-Signal steht das Fest-an-Kontrolle-Kommunikationsdatensignal in Übereinstimmung mit dem Fest-an-Kontrolle- Steuersignal. Solche Fest-an-Kontrolle-Kommunikationsdatensignale werden an eine Kanalschalteinheit 25 ausgegeben. Die Fest-an-Kontrolle-Steuersignale werden an eine Kontrollstation-Steuereinheit 27 angelegt.
  • Als Antwort auf jedes Fest-an-Kontrolle-Steuersignal legt die Kontrollstation-Steuereinheit 27 ein Kontrollstation-Steuersignal an die Kanalschalteinheit 25 an. Gesteuert durch das Kontrollstation-Steuersignal, erzeugt die Kanalschalteinheit 25 das entsprechende Fest-an-Kontrolle-Kommunikationsdatensignal als ein geschaltetes Kommunikationsdatensignal. Das unter Kontrolle des Kontrollstation-Steuersignals erzeugte geschaltete Kommunikationsdatensignal steht in Übereinstimmung mit dem Fest-an-Kontrolle-Steuersignal.
  • Solche geschalteten Kommunikationsdatensignale und die Fest- an-Kontrolle-Steuersignale werden paarweise an die Basisstation (BS)-Interface-Schaltungen 29 ausgegeben. Jede Basisstation-Interface-Schaltung 29 kombiniert das geschaltete Kommunikationsdatensignal und das entsprechende Fest-an-Kontrolle- Steuersignal in ein Kontrolle-an-Basis-Signal. Die Basisstation-Interface-Schaltungen 29 legen solche Kontrolle-an- Basis-Signale an die Funkbasisstation 15 in Übereinstimmung mit den Fest-an-Kontrolle-Steuersignalen an, die in den Kontrolle-an-Basis-Signalen enthalten sind.
  • Umgekehrt wird ein Basis-an-Kontrolle-Signal von jeder Funkbasisstation 15 zu einem Zeitpunkt an die Kontrollstation 17 ausgegeben. Wie die Fest-an-Kontrolle-Signale werden solche Basis-an-Kontrolle-Signale in der Kontrollstation 17 in Kontrolle-an-Fest-Signale verarbeitet. Die Kontrollstation 17 legt die Kontrolle-an-Fest-Signale an die Festnetzstationen des festen Kommunikationsnetzwerk 19 in Übereinstimmung mit den Steuersignalen an, die in den Kontrolle-an-Fest-Signalen enthalten sind.
  • Bezugnehmend auf Fig. 3 weist jede Funkbasisstation 15 eine Kontrollstation (CS)-Interface-Schaltung 31 auf, die mit der Kontrollstation 17 verbunden ist. Jedes der Kontrolle-an- Basis-Signale wird zu einem Zeitpunkt von der Kontrollstation 17 an die dargestellten Funkbasisstation 15 angelegt. Die Kontrollstation-Interface-Schaltung 31 trennt dieses Kontrol le-an-Basis-Signal in ein Kontrolle-an-Basis-Kommunikationsdatensignal und ein Kontrolle-an-Basis-Steuersignal.
  • Das Kontrolle-an-Basis-Kommunikationsdatensignal wird auf einen Basisstation-Funk-Sender/Empfänger 33 gegeben. Das Kontrolle-an-Basis-Steuersignal wird an eine Basisstationsteuereinheit 35 ausgegeben. Indem sie mit den Kontrolle-an-Basis- Steuersignal in einer bekannten Weise verfährt, erzeugt die Basisstation-Steuereinheit 35 ein Basisstation-Sendesteuersignal.
  • Wenn das Basisstation-Sendesteuersignal angelegt ist, gibt der Basisstation-Funk-Sender/Empfänger 33 ein Basis-an-Mobil- Signal an eine Basisstationantenne 37 durch Kombinieren des Kontrolle-an-Basis-Kommunikationsdatensignal und des Basisstation-Sendesteuersignal aus. Die Basisstationantenne 37 sendet solche Basis-an-Mobil-Signale als Abwärtsstrecken- Funksignale zu der Mobilstation oder -stationen 21, die gegenwärtig in einer der Funkzonen 13, zu welcher die dargestellte Funkbasisstation 15 gehört, vorhanden ist oder sind.
  • Ein Aufwärtsstrecken-Funksignal wird an die Basisstationantenne 37 zu einem Zeitpunkt von jeder der Mobilstationen 21 gesendet, die gegenwärtig in der entsprechenden Funkzone 13 aktiv sind. Das Aufwärtsstrecken-Funksignal wird an den Basisstation-Funk-Sender/Empfänger 33 als ein Mobil-an-Basis- Signal gegeben. Der Basisstation-Funk-Sender/Empfänger 33 trennt das Mobil-an-Basis-Signal in ein Mobil-an-Basis-Kommunikationsdatensignal und ein Mobil-an-Basis-Steuersignal.
  • Das Mobil-an-Basis-Kommunikationsdatensignal wird an die Basisstation-Interface-Schaltung 31 angelegt. Das Mobil-an- Basis-Steuersignal wird an die Basisstations-Steuereinheit 35 ausgegeben. Die Basisstations-Steuereinheit 35 verarbeitet auf bekannte Weise das Mobil-an-Basis-Steuersignal in ein Basisstation-Empfangssteuersignal. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, daß die Bassistations-Steuereinheit 35 ferner das Mobil-an-Basis-Steuersignal auf eine Weise behandelt, welche nachfolgend noch deutlich werden wird.
  • Gesteuert durch das Basisstation-Empfangssteuersignal kombiniert die Kontrollstation-Interface-Schaltung 31 das Mobil- an-Basis-Kommunikationsdatensignal und das Mobil-an-Basis- Steuersignal zu einem Basis-an-Kontrolle-Signal. Solche Basis-an-Kontrolle-Signale werden an die Kontrollstation 17 ausgegeben.
  • Der Fig. 4 zuwendend wird jedes Abwärtsstrecken-Funksignal zu einer Mobilstationsantenne 39 gesendet. Das Abwärtsstrecken- Funksignal empfangend gibt die Mobilstationsantenne 39 ein Basis-an-Mobil-Signal auf einen Mobilstation-Funk- Sender/Empfänger 41. Der Mobilstation-Funk-Sender/Empfänger 41 trennt das Basis-an-Mobil-Signal in ein Basis-an-Mobil- Kommunikationsdatensignal und ein Basis-an-Mobil-Steuersignal.
  • Das Basis-an-Mobil-Steuersignal wird auf eine Mobilstationsteuereinheit 43 gegeben. Indem sie das Basis-an-Mobil-Steuersignal in einer bekannten Weise verarbeitet, erzeugt die Mobilstation-Steuereinheit 43 ein Mobilstation-Empfangssteuersignal. Das Mobilstation-Empfangssteuersignal überwacht eine Wähltasteneinheit 45, welche durch einen Benutzer oder einen Bediener der dargestellten Mobilstation 21 betätigt wird.
  • Wenn die Wähltasteneinheit 45 anzeigt, daß eine Sender/Empfänger-Einheit 47 zum Empfang des Basis-an-Mobil-Kommunikationsdatensignals bereit ist, veranlaßt die Mobilstation- Steuereinheit 43, daß der Mobilstation-Funk-Sender/Empfänger 41 das Basis-an-Mobil-Kommunikationsdatensignals an die Sender/Empfänger-Einheit 47 zum Empfang des Basis-an-Mobil- Kommunikationsdatensignals ausgibt. Die Sender/Empfänger-Einheit 47 kann ein Handapparat sein, wenn das Basis-an-Mobil- Kommunikationsdatensignal ein Sprachsignal darstellt. Alternativ kann die Sender/Empfänger-Einheit 47 eine Datenendein richtung sein, wenn das Basis-an-Mobil-Kommunikationsdatensignal ein Datensignal darstellt.
  • Zu Beginn einer Verbindung von der dargestellten Mobilstation 21, betätigt der Benutzer oder Bediener die Wähltasteneinheit 45 und versetzt die Sende/Empfangs-Einheit 47 in Betrieb. Ein Mobil-an-Basis-Kommunikationsdatensignal wird von der Sender/Empfänger-Einheit 47 an den Mobilstation-Funk-Sender/Empfänger 41 ausgegeben. Ein Mobilstation-Sendesteuersignal wird von der Wähltasteneinheit 45 an die Mobilstation-Steuereinheit 43 angelegt.
  • In Übereinstimmung mit dem Mobilstation-Sendesteuersignal gibt die Mobilstation-Steuereinheit 43 ein Mobil-an-Basis- Steuersignal an den Mobilstation-Funk-Sender/Empfänger 41 aus. Durch Kombinieren des Mobil-an-Basis-Kommunikationsdatensignals und des Mobil-an-Basis-Steuersignals gibt der Mobilstation-Funk-Sender/Empfänger 41 ein Mobil-an-Basis- Signal auf die Mobilstationantenne 39. Solche Mobil-an-Basis- Signale werden von der Mobilstationantenne 39 als Aufwärtsstrecken-Funksignale in erster Linie zu der Funkbasisstationen 15 gesendet, die zu der Funkzone 13 gehört, in der die dargestellte Mobilstation 21 gegenwärtig zugegen ist.
  • Auf diese Weise ist jede Mobilstation 21 zu einem Zeitpunkt mit einer bestimmten Basisstation der Funkbasisstationen 15 verknüpft, während sie gegenwärtig in einer der Funkzonen aktiv ist, die zu der bestimmten Basisstation gehört. Jede Mobilstation 21 empfängt ein Abwärtsstrecken-Funksignal, das von der bestimmten Basisstation gesendet ist, während sie gegenwärtig in der betreffenden Funkzone 13 aktiv ist.
  • In der vorstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 4 beschriebenen Weise kann die bestimmte Basisstation das Abwärtsstrecken-Funksignal in Abhängigkeit von einem Fest-an- Kontrolle-Signal senden, das evtl. zu ihr in Übereinstimmung mit dem Fest-an-Kontrolle-Steuersignal gegeben wird, welches in dem betrachteten Fest-an-Kontrolle-Signal enthalten ist.
  • In ähnlicher Weise kann eine Mobilstation 21 das Aufwärtsstrecken-Funksignal an eine der Festnetzstationen in Übereinstimmung mit einem Mobil-an-Basis-Steuersignal senden, welches in dem Aufwärtsstrecken-Signal enthalten ist. Alternativ kann die bestimmte Basisstation das Abwärtsstrecken-Funksignal an eine bestimmte Mobilstation in Abhängigkeit von einem Aufwärtsstrecken-Funksignal senden, das zu ihr von einer anderen Mobilstation gesendet wurde, die gegenwärtig in der Funkzone 13 zugegen ist, in welcher die bestimmte Mobilstation gegenwärtig zugegen ist. Als eine weitere Alternative kann die bestimmte Basisstation das Abwärtsstrecken-Funksignal in Abhängigkeit von einem Kontrolle-an-Basis-Signal senden, das zu ihr mittels einer anderen Basisstation und der Kontrollstation 17 gesendet wurde, basierend auf einem Aufwärtsstrecken-Funksignal, das zu der anderen Basisstation von einer anderen Mobilstation gesendet wurde, die gegenwärtig in einer der Funkzonen 13 zugegen ist, die zu der anderen Basisstation gehört.
  • Ferner sind die Funkbasisstationen 15 in Fig. 1 nicht miteinander verbunden. Einige oder alle der Funkbasisstationen 15 können jedoch mit einer anderen verbunden sein, um ein Basis- zu-Basis-Signal von einer solcher Funkbasisstationen 15 an eine andere Funkbasisstation 15 auszugeben und zu empfangen.
  • Nun bezugnehmend auf Fig. 5, ist anzumerken, daß ein Codec 49 in dem Mobilstation-Funk-Sender/Empfänger 41 enthalten ist, der in Verbindung mit Fig. 4 beschrieben wurde, und der benutzt wird zur Analog/Digital- und Digital/Analog-Wandlung zwischen dem Sprach- oder dem Datensignal der Sender/Empfänger-Einheit 47 und der Mobil-an-Basis oder der Basis-an- Mobil-Kommunikationsdatensignale, welche in dem Mobilstation- Funk-Sender/Empfänger 41 verwendet werden.
  • Der Basisstation-Funk-Sender/Empfänger 33 unterscheidet sich in diesen Aspekten von dem Mobilstation-Funk-Sender/Empfänger 41 und ist mit der in Verbindung mit Fig. 3 beschriebenen Kontrollstation-Interface-Schaltung 31 und mit der Basissta tion-Steuereinheit 35 verbunden. In anderen Aspekten ist der Mobilstation-Funk-Sender/Empfänger 41 im Aufbau den Basisstation-Sender/Empfänger 33 ähnlich und kann einfacher sein in einer Weise, die von einem Fachmann leicht anhand des folgenden verstanden werden kann.
  • In dem Basisstation-Funk-Sender/Empfänger 33 wird ein Sendedatenblock-Generator 51 versorgt mit dem Kontrolle-an-Basis- Kommunikationsdatensignal von der Kontrollstation-Interface- Schaltung 31 und mit dem Basisstation-Sendesteuersignal von der Basisstation-Steuereinheit 35, an die die Kontrollstation-Interface-Schaltung 31 das Kontroll-an-Basis-Steuersignal sendet. Mit dem Basisstation-Sendesteuersignal werden Sendetaktpulse von der Basisstation-Steuereinheit 35 an eine Taktsteuereinrichtung 53 auf eine nachfolgend detaillierter beschriebene Weise gegeben.
  • Für eine kurze Zeit nun der Fig. 6 zuwendend, weisen jedes der Abwärtsstrecken- und der Aufwärtsstrecken-Funksignale eine Folge von Kommunikationsdatensignal-Datenblöcken und Steuersignal-Datenblöcken auf. Jeder Kommunikationsdatensignal- Datenblock ist entlang einer oberen Reihe beispielhaft dargestellt. Jeder Steuersignal-Datenblock ist entlang einer unteren Reihe beispielhaft dargestellt. Jeder der Kommunikationsdatensignal-Datenblöcke und der Steuersignal-Datenblöcke beinhalten ein Bit-Synchronisationssignal, ein Datenblock-Synchronisationssignal und einen aus dem Stand der Technik bekannten CRC-Prüfcode.
  • Der Kommunikationsdatensignal-Datenblock weist ein Kommunikationsdatensignal auf. Der Steuersignal-Datenblock weist einen Basisstation-Kennungsschlüssel, einen Mobilstation-Kennungsschlüssel und ein Steuerdatensignal auf. Der Basisstation- Kennungsschlüssel zeigt in dem Abwärtsstrecken-Funksignal eine Quellbasisstation an, welche die das betreffende Abwärtsstrecken-Funksignal sendende Funkbasisstation ist. In dem Aufwärtsstrecken-Funksignal bezeichnet der Basisstation- Kennungsschlüssel eine Zielbasisstation, an die das Aufwärts strecken-Funksignal gerichtet ist. Der Mobilstation- Kennungsschlüssel bezeichnet in ähnlicher Weise eine Zielmobilstation in dem Abwärtsstrecken-Funksignal und zeigt eine Quellmobilstation in dem Aufwärtsstrecken-Funksignal an.
  • Weiter zuwendend der Fig. 7 sendet der Basisstation-Funk- Sender/Empfänger 33 solche Folgen der Kommunikationsdatensignal-Datenblöcke und der Steuersignal-Datenblöcke als eine Folge von Zeitschlitzen, die entlang einer oberen Reihe beispielhaft dargestellt ist. Der Mobilstation-Funk-Sender/Empfänger 41 jeder Mobilstation 21 sendet ähnliche Folgen der Kommunikationsdatensignal-Datenblöcke und der Steuersignal- Datenblöcke als eine Folge von Zeitschlitzen, die entlang einer unteren Reihe beispielhaft dargestellt sind und die synchron mit den von der betreffenden Mobilstation gesendeten Zeitschlitzen sind.
  • In dem dargestellten Beispiel, ist jedes der Abwärtsstrecken- und der Aufwärtsstrecken-Funksignale eine Folge von TDMA- Datenblöcken, die eine gemeinsame Datenblocklänge t(F) haben und im wesentlichen aus einer Mehrzahl von Zeitschlitzen bestehen, die eine gemeinsame Schlitzlänge t(S) haben. In dem dargestellten Beispiel, weist jeder TDMA-Datenblock vier Zeitschlitze auf, die von 1 bis 4, jeweils inklusive, numeriert sind. Jeder Schlitzlänge geht eine aus dem Stand der Technik bekannte Schutzzeit t(G) voran.
  • In dem Abwärtsstrecken-Funksignal, das zu einer besonderen der Mobilstationen 21 gesendet wird, die gegenwärtig in einer der Funkzonen 13 zugegen ist, benutzt die zugehörige Funkbasisstation 15 einen besonders numerierten Zeitschlitz in jedem TDMA-Datenblock. Die besondere Mobilstation sendet das Aufwärtsstrecken-Funksignal an die entsprechende Basisstation unter Benutzung eines speziell numerierten Zeitschlitzes in jedem TDMA-Datenblock. Die besonders und die speziell numerierten Zeitschlitze können oder können auch nicht gleich numeriert sein. Auf diese Weise sind die Zeitschlitze in den Abwärtsstrecken- und den Aufwärtsstrecken-Funksignalen in einer 1 : 1-Zuordnung.
  • Zurückgehend zu Fig. 5, bestimmen die Sendetaktpulse die in den Abwärtsstrecken-Funksignalen genutzten Zeitschlitze, wobei ein Zeitschlitz in jedem TDMA-Datenblock ist. Die Sendetaktimpulse bestimmen daher einen Sendezeitpunkt des Abwärtsstrecken-Funksignals. Gemäß der Erfindung wird der Sendezeitpunkt gesteuert oder nachgestellt in einer Weise, die nun beschrieben werden wird.
  • Gesteuert durch die Sendetaktimpulse, die durch die Taktsteuereinrichtung 53 bereitgestellt werden, wandelt der Sendedatenblock-Generator 51 das Kontrolle-an-Basis-Signal in Sendeschlitze um. In einem Modulator 55 wird ein Trägersignal durch die Sendeschlitze in das Basis-an-Mobil-Signal moduliert. Nach Verstärkung durch einen Leistungsverstärker 57 wird das Basis-an-Mobil-Signal an die Basisstationantenne 39 über einen Duplexer 59 gegeben. Nebenbei bemerkt, wird der Leistungsverstärker 57 durch die Sendetaktimpulse, die dorthin von der Taktsteuereinrichtung 53 gegeben werden, ein- und ausgeschaltet.
  • In Fig. 5 wird eine Verstärkereinrichtung 61 mit dem Mobil- an-Basis-Signal versorgt, das von einem an die Basisstationantenne 39 gesendeten Aufwärtsstrecken-Funksignal abgeleitet ist und an sie durch den Duplexer 59 geleitet wird. Nachdem es verstärkt ist, wird das Mobil-an-Basis-Signal durch einen Demodulator 63 in ein demoduliertes Signal demoduliert. Aus dem demodulierten Signal gewinnt ein Empfangsdatenblock-Regenerator 65, als Empfangsdatenblöcke, eine Folge von Kommunikationsdaten-Datenblöcken, die für das Basis-an-Kontrolle- Kommunikationsdatensignal stehen, und eine Folge von Steuersignaldatenblöcken, die für das Basisstation-Empfangssteuersignal stehen.
  • Nach der Rückgewinnung wird das Basis-an-Kontrolle-Kommunikationsdatensignal direkt an die Kontrollstation-Interface- Schaltung 31 angelegt. Das Basisstation-Empfangssteuersignal wird auf die Basisstation-Steuereinheit 35 und dann an die Kontrollstation-Interface-Schaltung 31 als das Basis-an- Kontroll-Steuersignal gegeben. Wenn der Funk-Sender/Empfänger der Mobilstation-Funk-Sender/Empfänger 41 ist, wird das Basis-an-Mobil-Kommunikationsdatensignal durch den Empfangsdatenblock-Regenerator 65 zurückgewonnen und an den Codec 49 angelegt. Das Basis-an-Mobil-Steuersignal wird gleicherweise zurückgewonnen und an die Mobilstation-Steuereinheit 43 und dann an die Wähltasteneinheit 45 gegeben, die in Verbindung mit Fig. 4 beschrieben ist.
  • Sich vorübergehend der Fig. 8 zuwendend wird in der durch die gestrichelten Linien angezeigten Weise angenommen, daß eine bestimmte Mobilstation 21(P) in einer A-Funkzone 13(A) von einer A-Basisstation 15(A) war. In diesem Fall, hat die Mobilstation 21(P) das Aufwärtsstrecken-Funksignal und das Abwärtsstrecken-Funksignal mit der A-Basisstation 15(A) ausgetauscht. Zwischenzeitlich kann sich die Mobilstation 21(P) in ein Überlappungsgebiet der A-Funkzone 13(A) und einer B- Funkzone 13(B) einer B-Basisstation 15(B) der Funkbasisstationen 15 bewegen. Die Mobilstation 21(P) tauscht weiterhin das Aufwärtsstrecken- und das Abwärtsstrecken-Funksignal mit der A-Basisstation 15(A) in der durch eine durchgezogene Linie gezeigten Weise aus. Die B-Basisstation 15(B) kann jedoch, wie durch eine gestrichelte Linie angezeigt ist, von der Mobilstation 21(P) das Aufwärtsstrecken-Funksignal empfangen, das an die A-Basisstation 15(A) gerichtet ist, also an eine andere Basisstation der Basisstationen 15.
  • Weiter der Fig. 9 unter fortdauernder Bezugnahme auf die Fig. 8 zuwendend wird ein A-Abwärtsstrecken-Signal in einer Weise, die entlang einer ersten oder oberen, mit 15(A) beschrifteten Reihe dargestellt ist, von der A-Basisstation 15(A) an die bestimmte Mobilstation 21(P) gesendet, die gegenwärtig in dem Überlappungsgebiet aktiv ist. Es wird angenommen, daß in dem A-Abwärtsstrecken-Signal ein bestimmter Zeitschlitz an die Mobilstation 21(P) gesendet wird, wie durch ein Rechteck beispielhaft dargestellt.
  • Die B-Basisstation 15(B) sendet ein B-Abwärtsstrecken-Signal, das entlang einer zweiten oder mittleren, mit 15(B) beschrifteten Reihe dargestellt ist, an die Mobilstation oder -stationen 15, welche gegenwärtig in der B-Funkzone 15(B) zugegen sind. Das B-Abwärtsstrecken-Signal weist Zeitschlitze auf, die in einem 1 : 1-Verhältnis mit den Zeitschlitzen stehen, die in den Abwärtsstrecken-Funksignalen enthalten sind, die von der A-Basisstation 15(A) an die gegenwärtig in der A- Radiozone 13(A) vorhandene Mobilstation oder -stationen 15 gesendet werden. Es wird angenommen, daß einer der Zeitschlitze des B-Abwärtsstrecken-Signals mit dem bestimmten Zeitschlitz des A-Abwärtsstrecken-Signals korrespondiert, der als ein entsprechender Zeitschlitz durch ein weiteres Rechteck dargestellt ist. Der TDMA-Datenblock des B-Abwärtsstrecken-Signals kann oder kann nicht zeitgleich mit dem TDMA-Datenblock des A-Abwärtsstrecken-Signals sein.
  • Auf die vorstehend beschriebene Weise sendet die bestimmte Mobilstation 21(P) ein Aufwärtsstrecken-Funksignal, welches entlang einer dritten oder unteren, mit 21(P) beschrifteten Reihe dargestellt ist. In dem Aufwärtsstrecken-Funksignal ist einer der Zeitschlitze ein synchronisierter Schlitz, der mit dem bestimmten Schlitz des A-Abwärtsstrecken-Signals synchronisiert ist, wie durch ein weiteres Rechteck veranschaulicht ist. Es ist anzumerken, daß der synchronisierte Schlitz aus Gründen der Kürze der folgenden Beschreibung zeitgleich mit dem bestimmten Schlitz dargestellt ist.
  • Auf die in Verbindung mit Fig. 8 beschriebene Weise empfängt die B-Basisstation 15(B) den synchronisierten Schlitz als einen Empfangsschlitz in der unterhalb der mittleren Reihe durch ein Rechteck dargestellten Weise, zu welchem eine mit Pfeilen versehene Linien von dem synchronisierten Schlitz gezogen ist. Die A-Basisstation 15(A) empfängt den synchronisierten Schlitz, wie unterhalb der oberen Reihe durch ein an deres Rechteck dargestellt ist, zu welchem die mit Pfeilen versehene Linie verlängert ist.
  • Es wird Bezug genommen auf die Fig. 5, 8 und 9. Eine Kombination der Verstärkereinheit 61, des Demodulators 63 und des Empfangsdatenblöcke-Regenerators 65 dient als eine Empfangsanordnung. In der A-Basisstation 15(A) empfängt die Empfangsanordnung das Aufwärtsstrecken-Funksignal von der bestimmten Mobilstation 21(P). In der B-Basisstation 15(B) empfängt die Empfangsanordnung eines Aufwärtsstrecken-Funksignal, das an die A-Basisstation 15(A) gerichtet ist, also an eine andere Basisstation.
  • In der B-Basisstation 15(B) wird ein Empfangszeitpunkt bezeichnet durch ein erstes Empfangstaktsignal, das durch die Empfangsanordnung in Abhängigkeit von einem ersten empfangenen der Zeitschlitze des Basisstation-Empfangssteuersignals oder des Mobil-an-Basis-Kommunikationsdatensignal erzeugt wird, das zeitlich am nächsten zu den Sendetaktimpulsen der B-Basisstation 15(B) empfangen wurde. Das erste Empfangstaktsignal wird an die Taktsteuereinrichtung 53 der B-Basisstation 15(B) angelegt.
  • Durch Vergleichen der Sendetaktimpulse mit dem ersten Empfangstaktsignal, berechnet die Taktsteuereinrichtung 53 der B-Basisstation 15(B) einen Zeitunterschied zwischen den Sende- und den Empfangs-Zeitpunkten. Die durch ein Referenzzeichen t(D) bezeichnete Zeitdifferenz ist in Fig. 9 dargestellt. Der Zeitunterschied wird in einem Speicher 67 gespeichert.
  • Bald nach der Erzeugung des ersten Empfangstaktsignals erzeugt die Empfangsanordnung der B-Basisstation 15(B) ein zweites Empfangstaktsignal in Abhängigkeit von einem zweiten der empfangenen Datenblöcke. Das zweite Empfangstaktsignal wird an die Basisstation-Steuereinheit 35 der B-Basisstation 15(B) angelegt. Darauf liest die Basisstation-Steuereinheit 35 den Zeitunterschied aus dem Speicher 67 und prüft, ob oder ob nicht das erste oder das zweite Empfangstaktsignal in einer richtigen zeitlichen Beziehung zu den Sendetaktimpulsen, nämlich dem Sendezeitpunkt, erzeugt wurde.
  • Genauer gesagt sollte der Unterschied theoretisch gleich null sein. Der Zeitunterschied soll jedoch in der Praxis nicht länger sein als ein vorbestimmtes Zeitintervall. Die Basisstation-Steuereinheit 35 der B-Basisstation 15(B) vergleicht solch ein vorbestimmtes Zeitintervall mit dem aus dem Speicher 67 ausgelesenen Zeitunterschied und versorgt die Taktsteuereinrichtung 53 mit einem Takteinstellsignal zum Nachstellen der Ausgabe der Sendetaktimpulse an den Sendedatenblock-Generator 51 und an den Leistungsverstärker 57, um dadurch den Sendezeitpunkt zu steuern oder nachzustellen. Vorzugsweise soll das vorbestimmte Zeitintervall nicht länger sein als die Schutzzeit.
  • Es ist möglich, das Takteinstellsignal in der Basisstation- Steuereinrichtung 35 der B-Basisstation 15(B) zum Nachstellen der Erzeugung der Sendetaktimpulse zu verwenden, die an die Taktsteuereinrichtung 53 angelegt werden. In jedem Fall stellt das Takteinstellsignal einen Nachstell-Betrag dar, um welchen die Ausgabe oder Erzeugung der Sendetaktimpulse nachgestellt werden sollte. Das Takteinstellsignal kann eine Differenz darstellen, die durch Subtrahieren des Zeitunterschieds von der Zeitschlitzlänge berechnet wird. In diesem Fall soll die Ausgabe oder die Erzeugung der Sendetaktimpulse dem Unterschied entsprechend verzögert werden. Alternativ kann der Nachstell-Betrag gleich einer Summe aus der Schlitzlänge und dem Zeitunterschied sein. In diesem Fall soll die Ausgabe oder Erzeugung der Sendetaktimpulse um diese Summe vorgezogen werden.
  • Es kann nun in Fig. 5 verstanden werden, daß eine Kombination der Basisstation-Steuereinheit 35, der Taktsteuereinrichtung 53 und des Speichers 67 als eine Einstellanordnung zu einem auf dem Empfangszeitpunkt basierenden Nachstellen des Sendezeitpunkts der betrachteten Basisstation dient. Beim Betrieb in der B-Basisstation 15(B), stellt die Einstell-Anordnung den Sendezeitpunkt des B-Abwärtsstrecken-Signals nach. Die Einstell-Anordnung sollte die Sendetaktimpulse unberührt lassen, wenn der Zeitunterschied nicht länger als das vorbestimmte Zeitintervall ist. Eine andere Kombination aus der Taktsteuereinrichtung 53 und dem Speicher 67 dient als eine Takteinstell-Anordnung, an die Sendetaktimpulse und das erste Empfangstaktsignal angelegt wird, um den Zeitunterschied zu berechnen und um die Ausgabe oder die Erzeugung der Sendetaktimpulse nachzustellen, wenn der Zeitunterschied länger ist als das vorbestimmte Zeitintervalls.
  • Während diese Erfindung insoweit in spezieller Verbindung mit einer einzigen ihrer bevorzugten Ausführungsformen beschrieben wurde, ist es nun leicht möglich für einen Fachmann, diese Erfindung auf verschiedene andere Weisen in die Praxis umzusetzen. Z. B. braucht die Takteinstell-Anordnung nicht den Speicher 67 aufzuweisen, wenn jeder Datenblock des Abwärtsstrecken-Funksignals im wesentlichen aus nur einem Zeitschlitz besteht. Bei dem Betrag des Nachstellens ist es möglich, ein ganzzahliges Vielfaches der Schlitzlänge anstelle nur einer Schlitzlänge zu verwenden. Darüber hinaus ist es möglich, die Sendetaktimpulse so zu gestalten, daß sie sowohl Anfang und Ende von jedem der Mehrzahl von Zeitschlitzen anzeigen, die ein TDMA-Datenblock aufweist. Außerdem kann das zellulare TDMA-Mobilkommunikationsnetzwerk eine Mehrzahl von Kontrollstationen, beispielsweise 17, aufweisen, wobei die Kontrollstationen entweder gemeinsam mit dem festen Kommunikationsnetzwerk 19 oder einzeln mit einer Mehrzahl von festen Kommunikationsnetzwerken verbunden sind.

Claims (8)

1. Basisstation zum Betrieb mit weiteren derartigen Basisstationen in einem zellularen digitalen Mobilkommunikationsnetzwerk, das Zeitmultiplex-Funkkommunikationsverbindungen mit einer Mobilstation benutzt, wobei zu jeder Basisstation eine Funkzone gehört und benachbarte Funkzone sich überlappen, wobei jede Basisstation aufweist:
Empfangsmittel (61, 63, 65) zum Empfangen eines Aufwärtsstrecken-Funksignals, das von der Mobilstation in einem Überlappungsbereich der Funkzonen an eine andere Basisstation gerichtet ist, um eine Empfangszeit des Aufwärtsstrecken-Funksignals, welches Aufwärtsstrecken-Datenblöcke aufweist, zu messen, wobei die Empfangsmittel (61, 63, 65) zum Empfangen der Aufwärtsstrecken-Datenblöcke als Empfangsdatenblöcke eingerichtet sind, um ein erstes die gemessene Empfangszeit darstellendes Empfangs-Taktsignal in Abhängigkeit von einem ersten der Empfangsdatenblöcke zu erzeugen; und
Einstellmittel (35, 53, 67) zum auf der gemessenen Empfangszeit basierenden Einstellen einer Sendezeit des Abwärtsstrecken-Signals der Basisstation zu der Mobilstation, das Abwärtsstrecken-Datenblöcke umfaßt, wobei die Einstellmittel aufweisen:
eine Basisstation-Steuereinheit (35) zum Erzeugen von Sendetaktimpulsen, die die Sendezeit anzeigen; und
Zeiteinstellmittel (53, 67), die eingerichtet sind, um mit den Sendetaktimpulsen und dem ersten Empfangstaktsignal versorgt zu werden, zum Berechnen eines Zeitunter schieds zwischen der gemessenen Empfangszeit und einem Zeitpunkt, der durch denjenigen der Sendetaktimpulse bezeichnet ist, der zeitlich am nächsten vor oder nach der gemessenen Empfangszeit erzeugt wurde;
wobei die Empfangsmittel (61, 63, 65) eingerichtet sind, um ein zweites Empfangstaktsignal in Abhängigkeit von einem zweiten der Empfangsdatenblöcke zu erzeugen;
wobei die Zeiteinstellmittel (53, 67) eingerichtet sind, um entweder die Sendetaktimpulse nachzustellen, wenn der Zeitunterschied nicht kürzer als ein vorbestimmtes Zeitintervall nach Erzeugung des zweiten Empfangstaktsignals ist, oder um die Sendetaktimpulse unnachgestellt zu lassen, wenn der Zeitunterschied kürzer ist als ein vorbestimmter Zeitintervall nach Erzeugung des zweiten Empfangstaktsignals.
2. Basisstation nach Anspruch 1, wobei jedem der Abwärtsstrecken-Datenblöcke eine Schutzzeit vorausgeht, worin das vorbestimmte Zeitintervall nicht länger als die Schutzzeit ist.
3. Basisstation nach Anspruch 1 oder 2, worin die Zeiteinstellmittel (53, 67) umfassen:
eine Taktsteuereinrichtung (53), die dafür eingerichtet ist, um mit den Sendetaktimpulsen und dem ersten Empfangstaktsignal versorgt zu werden, zum Berechnen des Zeitunterschieds;
und einem Speicher (67), der dafür eingerichtet ist, um mit dem Zeitunterschied geladen zu werden;
wobei die Basisstation-Steuereinheit (35) dafür eingerichtet ist, mit dem zweiten Empfangstaktsignal versorgt zu werden, zum Lesen des Zeitunterschieds aus dem Speicher und zum Erzeugen eines Takteinstellsignals, wenn das vorbestimmte Zeitintervall nicht kürzer ist als der mittels des zweiten Empfangstaktsignals ausgelesene Zeitunterschied;
und wobei die Taktsteuereinrichtung (53) zum Nachstellen der Sendetaktimpulse in Abhängigkeit von dem Takteinstellsignal eingerichtet ist.
4. Basisstation nach Anspruch 3, wobei jeder Abwärtsstrecken-Datenblock eine Mehrzahl von Zeitschlitzen mit einer gemeinsamen Schlitzlänge umfaßt, worin:
die Basisstation-Steuereinheit (35) eingerichtet ist, um das Takteinstellsignal eine Differenz darstellend zu gestalten, die durch Subtrahieren des Zeitunterschieds von der Schlitzlänge berechnet wird, und
die Taktsteuereinheit (53) zum Verzögern der Sendetaktimpulse um den durch das Takteinstellsignal dargestellten Unterschied eingerichtet ist.
5. Basisstation nach Anspruch 3, wobei jeder Abwärtsstrecken-Datenblock eine Mehrzahl von Zeitschlitzen mit einer gemeinsamen Schlitzlänge umfaßt, worin:
die Basisstation-Steuereinheit (35) eingerichtet ist, um das Takteinstellsignal eine Summe aus der Schlitzlänge und dem Zeitunterschied darstellend zu gestalten, und die Taktsteuereinheit (53) zum Vorziehen der Sendetaktimpulse um diese Summe eingerichtet ist.
6. Basisstation nach Anspruch 4 oder 5, wobei jeder Schlitzlänge eine Schutzzeit vorangeht, worin das vorbestimmte Zeitintervall nicht länger als die Schutzzeit ist.
7. Synchronisationssystem zum Betrieb in einem zellularen digitalen Mobilkommunikationsnetzwerk, wobei das System eine Mehrzahl von Funkbasisstationen (15) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zu jeder eine Funkzone gehört und wobei sich benachbarte Funkzonen überlappen, und eine mit jeder der Funkbasisstationen durch eine Zeitmultiplex-Funkkommunikationsverbindung kommunizierende Mobilstation (21) aufweist.
8. Zellulares digitales Mobilkommunikationsnetzwerk, das ein Synchronisationssystem gemäß Anspruch 7 und/oder Basisstationen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 aufweist.
Übersetzung der Zeichnungen
Fig. 1
MS(Mobile STA.) - MS (Mobil Sta.)
CS (Controll Station) - CS (Kontrollstation)
FN (Fixed Communication Network) - FN (Festes Kommunikationsnetzwerk)
Fig. 2
Channel Switch Unit - Kanalschalteinheit
FN STA. Interface - FN Sta. Interface
Control Unit - Steuereinheit
BS Interface - BS-Interface
Fig. 3
CS Interface - CS-Interface
Radio TX/RX - Funk-Sender/Empfänger
Control Unit - Kontrolleinheit
Fig. 4
Radio TX/RX - Funk-Sender/Empfänger
TX/RX Unit - Sender/Empfänger-Einheit
Control Unit - Steuereinheit
Dial Button - Wähltaste
Frame Sync - Datenblock-Sync
Control - Steuerung
Communication data - Kommunikations-Daten
BS Identifier - BS-Kennung
MS Identifier - MS-Kennung
Control - Steuerung
Fig. 5
Power Amplifier - Leistungsverstärker
Modulator - Modulator
Transmission Frame Gen - Sendedatenblock-Generator
Duplexer - Duplexer
Memory - Speicher
Timing Control - Taktsteuereinrichtung
Amplifier Unit - Verstärkereinheit
Receiving Frame Regen - Empfangsdatenblock-Regenerator
Fig. 7
Slot - Schlitz
Fig. 9
Slot - Schlitz
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