DE69332467T2 - Funktelefonsystem mit Leistungsregelung und Zusatzempfängern - Google Patents

Funktelefonsystem mit Leistungsregelung und Zusatzempfängern

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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Funktelefonsystem und ein Verfahren zum Betreiben desselben. Insbesondere betrifft die Erfindung das Verringern des Energieverbrauchs in mobilen Kommunikationsstationen z. B. in Form mobiler und/oder tragbarer Telefone.
  • Das Minimieren des Energieverbrauchs in mobilen Kommunikationsstationen ist auf technischem Niveau von Bedeutung, da es die Batterielebensdauer ist, die häufig die verfügbare Betriebszeit der Kommunikationsstationen begrenzt. Daher wird z. B. in mobilen Funktelefonen allgemein ein Bereitschaftszustand verwendet, in dem der Sender abgeschaltet ist, während auf einen Anruf gewartet wird. Andererseits ist ein Batteriesparsystem bekannt, gemäß dem, abhängig von der Verbindungsqualität, das Telefon von der Basisstation so gesteuert werden kann, dass es seine Sendeleistung in zwei oder mehr Schritten so auswählt, dass die geringstmögliche Leistung zum Erzeugen einer zufriedenstellenden Qualität verwendet wird. Die Leistungsschritte sollten z. B. 0,1 W; 1,0 W; 0,15 W; 1,5 W oder 15 W sein. Die Verwendung einer niedrigeren Sendeleistung trägt zu einer Verringerung des Energieverbrauchs bei und verlängert die verfügbare Anrufzeit des Funktelefons entsprechend.
  • Zum Beispiel ist es bekannt, in im Dualmodus (analog und digital) arbeitenden mobilen Zellen-Telefonsystemen eine Funktion der mobilunterstützten Übergabe (MAHO = Mobile Assisted Handoff) zu verwenden, wobei eine derartige Vorgehensweise aus US-A-3 906 166 bekannt ist. US-A-3 906 166 offenbart ein Funktelefonsystem mit mindestens einer Basisstation mit einem vorbestimmten Übertragungsbereich und einer Anzahl mobiler Einheiten mit jeweils einem maximalen Übertragungsbereich, der in vorbestimmter Weise kürzer als der Übertragungsbereich der Basisstation ist. Aufgrund des kürzeren Übertragungsbereichs sind innerhalb jeder Zelle Empfängerorte hinzugefügt, um Signale von den Mobilstationen zu empfangen und diese empfangenen Signale über drahtgebundene Telefonleitungen an den Basisstationsempfänger zu übertragen. Zusätzlich zu der MAHO-Funktion des Systems ist auch eine Steuerungsprozedur zum Verringern der Sendeleistung der Mobilstation offenbart.
  • Die Sendesignale der Mobilstation werden vom Basisstationsempfänger und Empfängerorten empfangen. Die Stärken des empfangenen Signals werden mit einem vorbestimmten Bezugspegel verglichen, und wenn dieser überschritten ist, sendet die Basisstation ein Tonsignal an die Mobilstation, um deren Sendeleistung auf einen akzeptierbaren Pegel zu senken. Genauer gesagt, spezifiziert der EIA/TIA-Interimsstandard mit dem Titel "Cellular System Dual-Mode Mobile Station-Base Station Compatibility Standard" IS-54-B (April 1992) die MAHO-Funktion im Abschnitt 2.4.5. Kurz gesagt, erfordert es die MAHO-Funktion, dass eine Mobilstation Signalqualitätsinformation zu einem HF-Kanal an eine Basisstation an einem festen Ort liefert, die die Mobilstation bedient. Es existieren zwei Arten von Kanälen, für die die Mobilstation Signalmessungen vornimmt; (a) ein aktuell zugewiesener digitaler Vorwärts-Verkehrskanal und (b) ein anderer spezifizierter Vorwärts- HF-Kanal. Der digitale Verkehrskanal verfügt über ein Zeitmultiplex-Vielfachzugriff(TDMA = Time Division Multiple Access)-Format mit sechs Zeitschlitzen, die innerhalb eines Rahmens von 40 Millisekunden liegen.
  • Zum Beispiel sendet, wenn mehrere Basisstationen überlappende Sendegebiete aufweisen, jede Basisstation in einer einzigartigen, vorbestimmten Kanalfrequenz, wobei die Kanalfrequenzen um 30 kHz voneinander beabstandet sind. Wenn die MAHO-Funktion aktiviert ist, misst die Mobilstation die Stärke des empfangenen Signals (RSSI), und sie schätzt die Bitfehlerrate (BER) des aktuellen digitalen Vorwärts-Verkehrskanals ab. Die MS misst auch die RSSI und schätzt die BER für die anderen Kanäle während außer Betrieb befindlicher Zeitschlitze ab. Die verschiedenen von der MS vorgenommenen Messungen und Schätzungen werden dazu verwendet, die nächste Basisstation zu bestimmen, der die MS während einer Übergabeprozedur zugewiesen wird.
  • Heutzutage werden mobile Kommunikationsstationen in Autos und anderen Fahrzeugen verwendet, aber auch, da ihre Größe kleiner geworden ist, in zunehmendem Ausmaß als tragbare Stationen in Taschengröße. Ihre Verwendung hat in großen Bürogebäuden, Fabriken, Bahnhöfen und Flughäfen usw. zugenommen, wo Störungen durch die Betriebsumgebung eine Erhöhung der Sendeleistung erfordern können, was in nachteiliger Weise die verfügbare Betriebszeit der Station zwischen Batteriewechseln verkürzt. Andererseits existieren auch Fälle, in denen es erwünscht ist, dass Funktelefone dauernd im Anrufzustand verbleiben, und dann ist der Energieverbrauch hoch.
  • Gemäß einer ersten Erscheinungsform der Erfindung ist Folgendes geschaffen: ein Verfahren zum Betreiben eines Funktelefonsystems mit einer Basissta tion, mindestens einer innerhalb des Sendegebiets der Basisstation Liegenden Hilfsbasisstation und mindestens einer Mobilstation, mit den folgenden Schritten: Empfangen eines Signals von einer Mobilstation in der Basisstation und der Hilfsbasisstation; Erzeugen eines ersten Signals, das für die Empfangssignalstärke des von der Mobilstation in der Basisstation empfangenen Signals charakteristisch ist, und eines zweiten Signals, das für die empfangene Signalstärke des von der Mobilstation in der Hilfsbasisstation empfangenen Signals charakteristisch ist; Vergleichen des ersten und des zweiten Signals; und Senden eines Steuersignals an die Mobilstation, das diese dazu anweist, die Leistung des Sendesignals auf einen Pegel zu senken, der von der Basisstation erfassbar ist, nur dann, wenn die Stärke des ersten Signals größer als die Stärke des zweiten Signals ist, oder den Leistungspegel des Sendesignals auf einen Pegel zu senken, der von der Hilfsbasisstation erfasst werden kann, nur dann, wenn die Stärke des zweiten Signals größer als die Stärke des ersten Signals ist, in welchem Fall die Hilfsbasisstation das von der Mobilstation empfangene Signal an die Basisstation weitersendet, um dadurch den Energieverbrauch in der Mobilstation zu verringern.
  • Gemäß einer zweiten Erscheinungsform der Erfindung ist Folgendes geschaffen: ein Funktelefonsystem mit einer Basisstation, mindestens einer innerhalb des Sendegebiets derselben liegenden Hilfsbasisstation sowie mindestens einer Mobilstation, mit einer Einrichtung zum Empfangen eines Signals von einer Mobilstation in der Basisstation und einer Hilfsbasisstation; einer Einrichtung zum Erzeugen eines ersten Signals, das für die Empfangssignalstärke des vom der Mobilstation in der Basisstation empfangenen Signals charakteristisch ist; und einer Einrichtung zum Erzeugen eines zweiten Signals, das für die Empfangssignalstärke des von der Mobilstation in der Hilfsbasisstation empfangenen Signals charakteristisch ist; einer Einrichtung zum Vergleichen des ersten und des zweiten Signals und einer Einrichtung zum Senden eines Steuersignals an die Mobilstation, das diese anweist, die Leistung des Sendesignals auf einen Pegel zu verringern, der von der Basisstation erfassbar ist, nur dann, wenn die Stärke des Sendesignals größer als diejenige des zweiten Signals ist, oder den Leistungspegel des Sendesignals auf einen Pegel zu verringern, der von der Hilfsbasisstation erfasst werden kann, nur dann, wenn die Stärke des zweiten Signals größer als diejenige des ersten Signals ist, in welchem Fall die Hilfsbasisstation das von der Mobilstation empfangene Signal an die Basisstation weitersendet, um dadurch den Energieverbrauch in der Mobilstation zu verringern.
  • Ein Vorteil der Erfindung ist das Bereitstellen sowohl eines Verfahrens als auch eines Funktelefonsystems, durch die der Energieverbrauch einer Funkkommunikationsstation entsprechend der erforderlichen Signalqualität eingestellt wird.
  • Wenn Hilfsbasisstationen im Basisstationsgebiet an geeigneten Stellen angeordnet werden, z. B. in Flughäfen, Häfen, Busbahnhöfen, großen Baustellen, kann die mobile Kommunikationsstation innerhalb des Sendebereichs der Basisstation die Meldung auch über die Hilfsbasisstation, zusätzlich zur Basisstation, senden. Dann wird, gemäß der Erfindung, das stärkste Empfangssignal ausgewählt, d. h. dasjenige Signal, das entweder von der Basisstation oder der Hilfsbasisstation empfangen wird, und die mobile Kommunikationsstation wird so gesteuert, dass sie über die ausgewählte Empfangsstation die niedrigst mögliche Sendeleistung verwendet. Das Übertragen in der Richtung der Mobilstation erfolgt von der normalen Basisstation aus. Bei der Anordnung gemäß der Erfindung kann die Anrufzeit eines Mobiltelefons wesentlich verlängert werden, oder es können entsprechend in den Telefonen kleinere Batterien verwendet werden.
  • Hilfsstationen gemäß der Erfindung können insbesondere in den Randgebieten der Basisstation platziert werden. Da die maximale Sendeleistung einer mobilen Kommunikationsstation im Allgemeinen durch Bestimmungen begrenzt ist, ist es auf diese Art möglich, die Verbindungsqualität in Randgebieten der Basisstation zu verbessern.
  • Das Verfahren und die Stationsanordnung gemäß der Erfindung können insbesondere in analogen Funktelefonsystemen, wie Nordic NMT und AMPS, TACS und anderen Systemen verwendet werden, die dem Fachmann gut bekannt sind. Jedoch kann die Erfindung auch bei digitalen Systemen angewandt werden für die das CDMA-System als Beispiel genannt werden kann.
  • Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt die im Basisstationsgebiet angeordneten Hilfsbasisstationen; und
  • Fig. 2 zeigt ein vereinfachtes Blockdiagramm, in dem die Anordnung der Basisstation und der Hilfsbasisstationen veranschaulicht ist.
  • In der Fig. 1 verfügt das Funktelefonsystem über eine Basisstation 10, die ein Sendegebiet innerhalb eines Bereichs mit dem Radius R, schematisch als Kurve A dargestellt, bedient. Entsprechend der Erfindung existiert eine Anordnung von Hilfsbasisstationen 20, 30, 40, 50 innerhalb des Bereichs der Basisstation. Jede Hilfsbasisstation 20, 30, 40, 50, oder ein gesonderter Empfangspunkt, verfügt über ein kleineres eigenes Sendegebiet, was durch eine Ellipse und an der Station 20 durch die Bezugszahlen ri, ai gekennzeichnet ist. Im Bereich der Basisstation existieren sich bewegende Mobilstationen (MS), typischerweise Funktelefone 60, 70, 80, 90, die sich auch innerhalb der Bereiche der Hilfsbasisstationen bewegen können.
  • Die Basisstation 10 ist auf bekannte Weise mit der Zentrale (nicht dargestellt) verbunden, was die Erzeugung von Verbindungen zwischen mobilen Kommunikationsstationen und/oder Telefonen oder zu Terminalstationen von Mobilkommunikationsstationen oder Festtelefonnetzen ermöglicht. Die Verbindungen liegen typischerweise in zwei Richtungen und ausgehend von ihrer Antenne 14 (Fig. 2) vor. Die Basisstation 10 ist dazu in der Lage, an die Kommunikationsstationen 60, 70, 80, 90 Depeschen zu senden, die Nutzungsinformation oder Sprach- und Steuerungsmeldungen beinhalten. Der Inhalt und die Struktur der Steuerungsmeldungen hängen vom Funktelefonsystem ab, wenn jedoch die Gesichtspunkte der Erfindung berücksichtigt werden, ist es wesentlich, dass sie, auf bekannte Weise, ein Signal enthalten können, das die Sendeleistung der Station steuert. In der zweiten Richtung wird das durch die Antenne 81 der mobilen Kommunikationsstation entsprechend der Erfindung durch die Antenne 14 der Basisstation und/oder durch eine oder mehrere der Basisstationen (Fig. 2 durch die Antenne 14) empfangen. Bei der Anordnung wird das am besten empfangene Signal ausgewählt, d. h. dasjenige mit der höchsten Empfangsleistung.
  • Die Anordnung ist in der Fig. 2 durch ein vereinfachtes Blockdiagramm veranschaulicht, das die Basisstation 10 und eine Hilfsbasisstation 40 zeigt. Die mobilen Kommunikationsstationen im Sendegebiet der Basisstation sind durch ein Mobiltelefon 80 repräsentiert.
  • Vom Zentrum wird durch die Basisstation 10 ein niederfrequentes Nutzsignal Ts empfangen, das an die Mobilstation 80 weiterzusenden ist, und das Signal vom Mobiltelefon wird als niederfrequentes Nutzsignal Rs an das Zentrum oder den Weiterübertragungspunkt gerichtet.
  • Die Basisstation 10 verfügt über eine Antenne 14, mit der der Sendeteil 13 und der Empfangsteil 15 über ein Duplexfilter (nicht dargestellt) verbunden sind. Ihre Konstruktionen sind als solche bekannt und werden hier nicht detailliert beschrieben. Vom Empfangsteil 15 wird ein niederfrequentes Signal Rs1 an die Steuerschaltung 16 gerichtet, und das zu sendende Signal Ts wird über die Verbindungsschaltung 12 zum Sender 13 gebracht. Im Empfänger 15 befindet sich auch eine Anzeigeschaltung (nicht dargestellt) für den Signalpegel, die den vom Mobiltelefon 80 gesendeten Pegel anzeigt und an ihrem Ausgang das entsprechende Signal Rssi1 (Anzeigesignal für die empfangene Signalstärke) erzeugt. Die Sendeleistung des Senders 13 kann durch das Signal Rssi1 auf die in der Figur dargestellte Weise gesteuert werden.
  • Durch das Signal Rssi vom angegebenen Pegel ist es auch möglich, das Mobiltelefon 80 auf die richtige Sendeleistung dadurch zu steuern, dass das aus dem Signal Rssi hergeleitete Steuerungssignal der Signalkombinierschaltung 12 zugeführt wird und es ferner über den Sender 13 und die Antenne 14 als mit dem Nutzsignal Ts kombinierte Sendesignal an das Mobiltelefon 80 geliefert wird. Wenn sich z. B. das Mobiltelefon 80 körperlich sehr nahe bei der Basisstation 10 befindet und die Bedingungen ansonsten gut sind, kann das Mobiltelefon z. B. auf eine Leistung von 100 mW gesteuert werden. Wenn das Mobiltelefon weiter entfernt ist, kann eine höhere Sendeleistung von z. B. 1 W oder mehr erforderlich sein.
  • Die Hilfsbasisstation 40 verfügt nur über zum Empfang verbundene Schaltungen. Von der Antenne 41 wird das Funkfrequenzsignal zum Empfangsteil 42 geführt, von dem das niederfrequente Signal Rs2 und das Pegelanzeigesignal Rssi2 erhalten werden, auf dieselbe Weise wie bei der Basisstation 10, und diese Signale werden dann durch die Kombinierschaltung 43 kombiniert. Das kombinierte Ausgangssignal Cs der Kombinierschaltung 42 wird durch z. B. eine Kabelverbindung zur Basisstation geführt.
  • Die Basisstation 10 verfügt über eine Verzweigungsschaltung 17 für das Signal Cs von der Hilfsbasisstation 40, und von dieser Verzweigungsschaltung 17 werden das niederfrequente Signal Rs2 zur Auswählschaltung 16 und das Pegelanzeigesignal Rssi2 zur Vergleichsschaltung 11 (Cmp) geleitet. Das zweite Eingangssignal der Vergleichsschaltung 11 ist Rssi1, und das Ausgangssignal ist das Ausgangsleistungs-Einstellsignal Ps, das zur Kombinierschaltung 12 geleitet wird.
  • Die Kombinierschaltung 12 kann, auf jede bekannte Weise, das Leistungssignal Ps transformieren oder codieren und das Transformationsergebnis mit dem Nutzsignal Ts kombinieren. Auch kann die Kombinierschaltung 43 das niederfrequente Signal Rs2 als Basisfrequenzsignal weiterleiten und das Pegelanzeigesignal Rssi2 in Form eines geeignet modifizierten Signals, z. B. als Gleichspannungspegel oder als Wechselstromsignal, unter oder über dem niederfrequenten Signal Rs2 weiterleiten. Die Verzweigungsschaltung 17 der Basisstation verfügt, entsprechend dem ausgewählten Transformationsmodus, über Rücktransformationsschaltungen, um dafür zu sorgen, dass das Pegelanzeigesignal Rssi2 mit dem von der Basisstation angegebenen Signal Rssi1 übereinstimmt.
  • Im praktischen Gebrauch arbeitet die Anordnung wie folgt. Wenn die Verbindung zwischen der mobilen Kommunikations station und der mindestens einen Basisstation gestartet wird und arbeitet, sendet das Mobiltelefon 80 ein von der Basisstation 10 und einer der Hilfsbasisstationen, in diesem Fall der Station 40, empfangenes Signal. Die Anordnung arbeitet selbst dann, wenn der Empfang, bei schlechten Bedingungen, nur für eine der Stationen erfolgen würde. Die von den Basisstationen empfangenen niederfrequenten Signale Rs1 und Rs2 werden zu den jeweiligen Eingängen der Auswählschaltung 16 geleitet. Die Signale Rssi1 und Rssi2 für den angezeigten Pegel werden zur Vergleichsschaltung 11 geleitet, die, zu Beginn der Verbindung, um z. B. mit vorbestimmten Intervallen während ihr, den besseren Empfangsweg aussucht, d. h. denjenigen Weg, der durch das Signal Rssi1 oder Rssi2 repräsentiert ist, der für den höheren Empfangspegel sorgt. Beim in der Fig. 2 veranschaulichten Fall wurde das kräftigere Signal von der Basisstation 10 empfangen. Entsprechend der Auswahl durch die Vergleichsschaltung 11 steuert sie die Auswählschaltung 16 so an, dass sie auf das ausgewählte Stationssignal, in diesem Fall das Signal Rs1, als niederfrequentes Ausgangssignal Rs umschaltet. Die Vergleichsschaltung 11 leitet gleichzeitig aus dem Pegelanzeigesignal das Sendeleistungs-Steuersignal Ps für das Mobiltelefon her, das in diesem Fall mit dem Signal Rssi1 vergleichbar ist, und sie speist es in die Kombinationsschaltung 12 ein.
  • Wenn mehrere Hilfsbasisstationen existieren, wie in der Fig. 1, enthalten die Eingangssignale der Vergleichsschaltung 11 alle die Pegelsignale Rssi der jeweiligen Basisstation, und die Auswahl erfolgt in dieser Schaltung auf eine Art, die dem Fachmann gut bekannt ist. Die Eingangssignale der Auswählschaltung 16 sind jeweils die niederfrequenten Nutzsignale aller Basisstationen, aus denen das Ausgangssignal Rs durch einen entsprechenden Auswählschalter oder eine Matrix mit mehreren Anschlüssen ausgewählt wird.
  • Wenn die Erfindung z. B. im CDMA-System verwendet wird, können anstelle von Rssi Qualitätsdaten, wie z. B. SNR, als Auswahlkriterium verwendet werden. Eine Leistungsmessung mit sogenannter geschlossener Schleife (von der Basisstation ausgeführt) beruht im CDMA-System typischerweise auf SNR.
  • Die interne Struktur der Schaltungen ist hier nicht im Einzelnen beschrieben, da sie auf mehrere bekannte Arten, der obigen Beschreibung folgend, erstellt werden können. So kann die Auswählschaltung 16 z. B. mit einem mechanischen Schalter, einem elektronischen Schalter oder einer digitalen Schaltstufe hergestellt werden. Es ist auch denkbar, dass die Vergleichs- und Auswählschaltungen durch einen Mikroprozessor mit geeigneter Software zum Ausführen des erfindungsgemäßen Verfahrens und mit irgendwelchen geeigneten Speise/Ausgangs-Schaltungen zum Anschließen der anderen Teile und Signalwege der erfindungsgemäßen Anordnung gebildet werden.
  • Es kann eine Signalverbindung zwischen der Basisstation und der Hilfsbasisstation zum Übertragen des kombinierten Signals Cs zusätzlich zum Kabelweg errichtet werden, z. B. auch über eine Funkübertragungsstrecke, durch die auch die bei der Steuerung und Überwachung der Hilfsbasisstation verwendeten Signale übertragen werden.
  • Auch kann die Hilfsbasisstation lediglich aus einem Verstärker bestehen, der für ein Signal auf der Aufwärtsstrecke sorgt. In diesem Fall ist für die Hilfsbasisstation keine Kabelleitung ober Funkübertragungsstrecke erforderlich.
  • Angesichts des Vorstehenden ist es dem Fachmann deutlich, dass Modifizierungen vorgenommen werden können, ohne vom Schutzumfang der in den Ansprüchen definierten Erfindung abzuweichen.

Claims (10)

1. Verfahren zum Betreiben eines Funktelefonsystems mit einer Basisstation (10), mindestens einer innerhalb des Sendegebiets der Basisstation (10) liegenden Hilfsbasisstation (40) und mindestens einer Mobilstation (80), mit den folgenden Schritten: Empfangen eines Signals von einer Mobilstation (80) in der Basisstation (10) und der Hilfsbasisstation (40); Erzeugen eines ersten Signals (RSSI1), das für die Empfangssignalstärke des von der Mobilstation (80) in der Basisstation (10) empfangenen Signals charakteristisch ist, und eines zweiten Signals (RSSI2), das für die empfangene Signalstärke des von der Mobilstation (80) in der Hilfsbasisstation (40) empfangenen Signals charakteristisch ist; Vergleichen des ersten und des zweiten Signals (RSSI1 und RSSI2); und Senden eines Steuersignals (Ps) an die Mobilstation (80), das diese dazu anweist, die Leistung des Sendesignals auf einen Pegel zu senken, der von der Basisstation (10) erfassbar ist, nur dann, wenn die Stärke des ersten Signals (RSSI1) größer als die Stärke des zweiten Signals (RSSI2) ist, oder den Leistungspegel des Sendesignals auf einen Pegel zu senken, der von der Hilfsbasisstation (40) erfasst werden kann, nur dann, wenn die Stärke des zweiten Signals (RSSI2) größer als die Stärke des ersten Signals (RSSI1) ist, in welchem Fall die Hilfsbasisstation (40) das von der Mobilstation (80) empfangene Signal an die Basisstation weitersendet, um dadurch den Energieverbrauch in der Mobilstation zu verringern.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Sendeleistung des gesendeten Signals auf den minimalen Pegel verringert wird, bei dem ein Signal akzeptierbarer Qualität erzeugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei dem das von der Mobilstation an die Hilfsbasisstation gesendete Signal und das für die Empfangssignalstärke in der Hilfsbasisstation charakteristische zweite Signal (RSSI2) als kombiniertes Signal an die Basisstation gesendet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem das kombinierte Signal (Cs) in der Basisstation empfangen wird und in das Signal von der Mobilstation und das zweite Signal aufgeteilt wird.
5. Funktelefonsystem mit einer Basisstation (10), mindestens einer innerhalb des Sendegebiets derselben liegenden Hilfsbasisstation (40) sowie mindestens einer Mobilstation (80), mit einer Einrichtung (14, 41) zum Empfangen eines Signals von einer Mobilstation (80) in der Basisstation (10) und einer Hilfsbasisstation (40); einer Einrichtung (15) zum Erzeugen eines ersten Signals, das für die Empfangssignalstärke des vom der Mobilstation (80) in der Basisstation (10) empfangenen Signals charakteristisch ist; und einer Einrichtung (42) zum Erzeugen eines zweiten Signals, das für die Empfangssignalstärke des von der Mobilstation (80) in der Hilfsbasisstation (40) empfangenen Signals charakteristisch ist; einer Einrichtung (11) zum Vergleichen des ersten und des zweiten Signals und einer Einrichtung (12) zum Senden eines Steuersignals (Ps) an die Mobilstation (80), das diese anweist, die Leistung des Sendesignals auf einen Pegel zu verringern, der von der Basisstation (10) erfassbar ist, nur dann, wenn die Stärke des Sendesignals größer als diejenige des zweiten Signals ist, oder den Leistungspegel des Sendesignals auf einen Pegel zu verringern, der von der Hilfsbasisstation (40) erfasst werden kann, nur dann, wenn die Stärke des zweiten Signals größer als diejenige des ersten Signals ist, in welchem Fall die Hilfsbasisstation (40) das von der Mobilstation (80) empfangene Signal an die Basisstation (10) weitersendet, um dadurch den Energieverbrauch in der Mobilstation (10) zu verringern.
6. System nach Anspruch 5, bei dem die Hilfsbasisstation eine Kombinierschaltung aufweist, deren Eingangssignale ein von der Mobilstation empfangenes Signal und das von der Hilfsbasisstation erzeugte zweite Signal (RssI2) sind, und deren Ausgangssignal das an die Basisstation zu übertragende kombinierte Signal Cs ist.
7. System nach den Ansprüchen 5 bis 6, bei dem die Basisstation (10) eine Empfangs- und Verzweigungsschaltung (17) aufweist, die das kombinierte Signal Cs empfängt und deren Ausgangssignale das von der Mobilstation (80) empfangene Signal und das zweite Signal sind.
8. System nach den Ansprüchen 5 bis 7, bei dem die Hilfsstation (40) über eine landgebundene Leitung mit der Basisstation (10) verbunden ist.
9. System nach den Ansprüchen 5 bis 8, bei dem die Hilfsbasisstation (40) über eine Funkübertragungsstrecke mit der Basisstation (10) verbunden ist.
10. Gebrauch eines Systems nach einem der Ansprüche 5 bis 9 in einem analogen Mobiltelefonsystem.
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