DE694084C - Spielzeugfederlaufwerk mit Umschalteinrichtung auf verschiedene Fahrtgeschwindigkeiten - Google Patents
Spielzeugfederlaufwerk mit Umschalteinrichtung auf verschiedene FahrtgeschwindigkeitenInfo
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- DE694084C DE694084C DE1939M0144404 DEM0144404D DE694084C DE 694084 C DE694084 C DE 694084C DE 1939M0144404 DE1939M0144404 DE 1939M0144404 DE M0144404 D DEM0144404 D DE M0144404D DE 694084 C DE694084 C DE 694084C
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- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 3
- 210000001520 comb Anatomy 0.000 claims 2
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H29/00—Drive mechanisms for toys in general
- A63H29/02—Clockwork mechanisms
- A63H29/04—Helical-spring driving mechanisms
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- Toys (AREA)
Description
- Spielzeugfederlaufwerk mit Umschalteinrichtung auf verschiedene Fahrtgeschwindigkeiten Die Erfindung stellt eine Erweiterung und andere Ausführungsform der im Patent 691I-$'43 offenbarten Umschalteinrichtung eines Fahrspielzeuges mit Federlaufwerk auf schnelle Vorwärts- und langsame Rückwärtsfährt dar. Während dort die Umschaltung durch Verschieben eines Achstriebes oder der Achse mit demAchstrieb zum seitlichenZahneingriff erfolgt, ist bei der Erfindung der Laufachsentrieb ortsfest angeordnet, und es erfolgt keine Verschiebung .der Laufradachse bzw. der Laufräder, sondern der Eingriff erfolgt Zahn auf Zahn, wodurch ein aufgezogenes Fahrspielzeug mit ortsfester Achse auch bei stärkerem Druck auf @dasselbe umschaltbar ist.
- Es sind bisher Abschaltungen der Laufradachse von weiterlaufenden regulierten Werken bekannt, bei denen die Laufradachse mit Trieb außer Eingriff vom Antriebszahnrad mittels eines Lagerbügels oder Achsträgers verschwenkt oder verschoben wird, was beim Schalten bei verschiedenen Spielzeugausführungen von Nachteil ist und auch unnatürlich wirkt.
- Die Erfindung vermeidet dies, indem zwei mit dem Laufradachsentrieb ständig in Eingriff stehende Triebe auf einem doppelarmigen Hebel, der zweckmäßig im- Werkgehäuse auf :der von der Werkplatine herausgeformten Laufradachsenhülse schwenkbar lagert, angeordnet und durch Verstellen des Hebels einzeln oder beide abschaltbar sind. Die Einschaltung auf Vorwärtsfahrt erfolgt zweckmäßig auf ein schnell; die Rückwärtsfahrt auf ein langsam und mit .mehr Kraft umlaufendes Antriebszahnrad.
- Der doppelarmige Stellhebel kann in bekannter Weise zügig unter Federwirkung oder in Rasten verstellbar, im Sitzraum oder an anderer Stelle des Fahrspielzeuges mittel-oder unmittelbar zweckmäßig von Hand einstellbar angeordnet sein. Die Regulierung .des Werkes kann dabei eine beliebige, auch eine auf verschiedene Ablaufgeschwindigkeiten verstellbare sein.
- Die Umschaltung auf Freilaufeinstellung der ortsfesten Laufradachse kann auch mit einem auf .der Laufachse an einem Hebel gelagerten Trieb erfolgen, der ständig mit dem Laufachsentrieb in Eingriff steht und um die Laufradachse mittels einer Zahnstange geschwenkt werden kann, so daßderselbe auf seiner Antriebsstellung auf Vorwärtsfahrt in .die Einstellung auf Freilauf und dann in die Antriebsstellung auf Rückwärts.lauf kommt. Auf dem schwenkbaren Hebel ist ein weiterer Trieb in der Lagerung fest angebracht, in welchen die Zahnstange eingreift.
- Fahrspielzeuge, die mit einer Vorrichtung zur Umschaltung auf Vor- und Rückwärtslauf und einer Einstellung auf Freilauf versehen sind, ermöglichen verschiedene Fahrtübungen, insbesondere wenn sie als Spielzeugautos ausgdbildet und außerdem noch mit einer Vorrichtung zur Einstellung verschiedener Geschwindigkeiten ausgestattet sind.
- Erst die Anbringung der beschriebenen Vorrichtungen zur Einstellung verschiedener Geschwindigkeiten, Umschaltung auf Vor-und Rückwärtslauf, Abschaltung des Laufrades vom Getriebe auf Leerlauf ergeben ein Fahrspielzeug, mit dem man viele Fahrübungen ausführen kann, z. B. schwierige Schaltvorgänge, Anfahren bei Bergfahrten, wodurch der Spielreiz vergrößert und die Spielmöglichkeiten vermehrt werden.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in der Ausbildung eines Fahrspielzeugautosdargestellt.
- Fig. i zeigt die Einstellung auf Vorwärtsfahrt, _Fig.2 Fig. 3 die die Einstellung Einstellurig auf auf Rückwärtsfahrt, Leerlauf; Fig.4 zeigt drei Stellungen einer Umschaltvorrichtung in anderer Ausführungsform.
- In einem Fahrspielzeug i ist ein Federwerk 2 eingebaut, das durch die Vierkantachse 4 aufgezogen wird und dessen Federkraft über !die Zahnräder 4 b.zw. 5 deren Triebe mittelbar auf den Laufradachsentrieb 7 übertragen wird. Zugleich wird über die Zahnräder 4 und 5 die Reguliervorrichtung 6 angetrieben. Auf .der Lau fradachse ist ein Winkelhebel 8 drehbar -gelagert, auf dem die beiden Triebe 9 und io sitzen, die dauernd mit dem Laufradachsentrieb 7 in Eingriff stehen: In der in-Fig. i dargestellten Stellung ist der Hebel 8 auf Vorwärtsfahrt eingestellt. In dieser Stellung wird. die Antriebskraft des Federwerkes 2 über die Zahnräder 4 und 5, auf den Trieb 9 und damit auf den mit ihm in Eingriff stehenden Laufachsentrieb 7 übertragen.
- Fig. 3 zeigt die Stellung des Hebels 8 bei Rückwärtsfahrt, bei der .die Antriebskraft .des Federwerkes 2 über das Zahnrad .4 auf den Trieb io und damit auf den mit ihm in Eingriff stehenden Laufachsentrieb 7 übertragen wird.
- Bei Einstellung des Hebels 8 auf Freilaufstellung des Antriebslaufrades kommen, wie in Fi.g. 2 dargestellt, -die beiden mit dem Laufachsentrieb 7 in 'Eingriff stehenden Triebe g und i o gleichzeitig außer Eingriff der Zahnräder .4 und 5, so daß sich die Antriebskraft des Federwerkes 2 nicht auf die Antriebslaufachse auswirken kann.
- Der Hebe18 wird in seiner jeweiligen Stellung durch Rasten i q. festgehalten, die am Spielzeugkörper angeordnet sind.
- Die - Darstellung in Fig. 4 zeigt eine Umschaltvorrichtung, bei der ein um die Laufradachse drehbar angeordneter Hebel 4. einen mit dem Laufradachsentrieb 2 ständig in Eingriff stehenden Trieb 3 trägt. Auf der Laufradachse ist außerdem ein Trieb i lose angeordnet, der mit dem Hebel 4 fest verbun-.den ist und der mit .der Zahnung 8 einer Zahnstange 7 in Eingriff steht. Wird die Zahnstange 7 in ihrer Bewegungsrichtung nach links verschoben, so wird der Trieb i und mit ihm der Hebel 4 und der auf demselben sitzende Trieb 3 um die Laufradachse geschwenkt, so daß er mit dem Triebzahnrad 6 in Eingriff kommt und damit. die Antriebskraft des Federwerkes in Vorwärtsfahrt über die Triebzahnräder 5 und 6 auf den Trieb 3 und damit auf den Laufachsentrieb 2 übertragen wird.
- Wird .die Zahnstange in ihrer Bewegungsrichtung nach rechts verschoben, so wird der Trieb i und mit ihm der Hebel 4 und der auf demselben sitzende Trieb in der Weise um die Laufradachse .geschwenkt, daß derTrieb 3 mit dem Triebzahnrad 5 in Eingriff kommt und die Antriebskraft des Federwerkes über das Triebzahnrad 5 auf den Trieb 3 und somit auf den mit ihm in ständigem Eingriff stehenden Läufachsentrieb 3 in Rückwärtsfahrt übertragen wird.
- Wird die Zahnstange in ihre Mittellage gebracht, so wird,der Trieb i und mit ihm der Hebel 4 und der auf demselben . sitzende Trieb 3 so weit verschwenkt, daß der Trieb 3 außer Eingriff -der Triebzahnräder 5 und 6 kommt und damit die Antriebskraft von dem Laufachsentrieb 2 abgeschaltet wird.
- In der Darstellung nach Fig. 4 ist der auf dem Hebel 4 sitzende Trieb 3 von der Vorwärts- auf die Rückwärtsfahrt nach unten verschwenkbar angeordnet. Selbstverständlich kann die Anordnung auch so getroffen werden, daß der Hebel q. und der auf ihm sitzende Trieb 3 bei der Umschaltung von vor- auf rückwärts nach oben verschwenkt werden kann, so @daß die Freilaufstellung entgegengesetzt der Darstellung nach oben zu liegen kommt. -Die Antriebskraft des Federwerkes .2 kann mit gleicher oder mit verschiedener Geschwindigkeit bei Vor- und Rückwärtslauf auf den Laufachsentrieb übertragen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Spielzeugfederlaufwerk mit Umschalteinrichtung auf verschiedene Fahrtgeschwindigkeiten in derselben oder in wechselnder Fahrtrichtung mittels eines Handschalthebels oder durch Anstoß umschaltbar und einem ortsfest auf der Laufachse gelagerten Trieb oder Zahnrad mit je einem auf ,einem doppelarmig gelagerten Stellhebel angeordneten rechten und linken, in stetem Eingriff. stehenden Schalttrieb nach Patent 691&43, dadurch gekennzeichnet, daß der rechte oder der linke Schalttrieb je nach Stellung des doppelarmigen Stell- oder Schwenkhebels mit dem jeweiligen Antriebszahnrad, in Eingriff einstellbar ist und in Mittellage ,des Stellhebels beide Schalttriebe außer Eingriff mit den Werkzahnrädern stehen. z. Spielzeugfederlaufwerk mit Umschalteinrichtung in die Gegenrichtung mittels eines Handschalthebels nach Patent 69i 84.3, dadurch gekennzeichnet, daß .der schwenkbare Stellhebel mit einem mit dem Laufachsentrieb ständig in Eingriff stehenden Trieb versehen ist, der durch Teilverschwenken , auf Freilaufstellung oder auf das andere Antriebsrad einstellbar angeordnet ist. 3. Spielzeugfe-derlaufwerk nach Anspruch i und :2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verstellung des dopptlarmigen, auf einer herausgezogenen Werkwan-dhülse. oder auf der Laufradachse gelagerten Schwenk- bzw. Stellhebels mit Schalttrieben die Kraftübertragung auf die Laufradachse auf Vorwärtsfahrt durch schnell umkreisende Zahukämm-e und bei Rückwärtsfahrt durch langsam umkreisende Zahnkämme des regulierten Federtriebwerkes einstellbar ist. q.. Spielfahrzeug nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung auf Freilauf und auf die beiden Fahrtwechselrichtungen vermittels eines auf der Achse und am Hebel lagernden Triebes durch eine Zahnstange erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1939M0144404 DE694084C (de) | 1937-02-27 | 1939-03-03 | Spielzeugfederlaufwerk mit Umschalteinrichtung auf verschiedene Fahrtgeschwindigkeiten |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1937M0137320 DE691843C (de) | 1937-02-27 | 1937-02-27 | Fahrspielzeug mit verschieden schnellen Laufgeschwindigkeiten |
| DE1939M0144404 DE694084C (de) | 1937-02-27 | 1939-03-03 | Spielzeugfederlaufwerk mit Umschalteinrichtung auf verschiedene Fahrtgeschwindigkeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE694084C true DE694084C (de) | 1940-07-25 |
Family
ID=33491377
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1939M0144404 Expired DE694084C (de) | 1937-02-27 | 1939-03-03 | Spielzeugfederlaufwerk mit Umschalteinrichtung auf verschiedene Fahrtgeschwindigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE694084C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE946963C (de) * | 1942-03-13 | 1956-08-09 | Heinrich Mueller | Fahrspielzeug mit Federlaufwerk und Vorrichtung zur Einstellung verschiedener Fahrtgeschwindigkeiten usw. mittels eines Schalthebels |
| DE1069516B (de) * | 1959-11-19 | |||
| DE1091018B (de) * | 1955-01-26 | 1960-10-13 | Max Ernst | Fahrspielzeug in Form eines Kraftrades |
| US4428148A (en) | 1982-02-05 | 1984-01-31 | The Quaker Oats Company | Inertia flywheel drive mechanism for a toy vehicle |
| US5304088A (en) * | 1992-08-31 | 1994-04-19 | Kabushiki Kaisha Hanzawa Corporation | Drive apparatus for vehicle toy |
-
1939
- 1939-03-03 DE DE1939M0144404 patent/DE694084C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1069516B (de) * | 1959-11-19 | |||
| DE946963C (de) * | 1942-03-13 | 1956-08-09 | Heinrich Mueller | Fahrspielzeug mit Federlaufwerk und Vorrichtung zur Einstellung verschiedener Fahrtgeschwindigkeiten usw. mittels eines Schalthebels |
| DE1091018B (de) * | 1955-01-26 | 1960-10-13 | Max Ernst | Fahrspielzeug in Form eines Kraftrades |
| US4428148A (en) | 1982-02-05 | 1984-01-31 | The Quaker Oats Company | Inertia flywheel drive mechanism for a toy vehicle |
| US5304088A (en) * | 1992-08-31 | 1994-04-19 | Kabushiki Kaisha Hanzawa Corporation | Drive apparatus for vehicle toy |
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