DE69410016T2 - Transparentes festes waschmittel - Google Patents

Transparentes festes waschmittel

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Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft feste Waschmittelzusammensetzungen mit einem Gehalt an N-Acylglutaminsäuresalzen und mit milder Wirkung auf Haut und Haar sowie insbesondere transparente feste Waschmittel mit einem Gehalt an N-Acylglutaminsäuresalzen mit verbesserter Lagerstabilität, während Anwendungseigenschaften, wie Schaumbildung oder Waschkraft, erhalten bleiben.
  • Stand der Technik
  • Eine transparente Seife (ein transparentes festes Waschmittel (Detergens)) ist kommerziell aufgrund des Eindrucks einer hohen Qualität durch die Transparenz wertvoll. Die meisten bisherigen transparenten festen Waschmittel werden aus Seifen höherer Fettsäuren als Grundlage und Transparentmachern, wie Glycerin, Saccharose oder Sorbit, hergestellt. Sie werden durch Formgebung ("framing") oder Pilieren hergestellt, und im allgemeinen weist eine geformte transparente Seife eine bessere Transparenz als eine pilierte Seife auf. Die Formgebung ist jedoch für die Massenproduktion nicht geeignet, da etwa 1 Monat benötigt wird, um eine stabilisierte Form zu erhalten. Es ist jedoch bekannt, daß eine transparente Seife auf der Basis einer höheren Fettsäureseife, die nach diesen Verfahren hergestellt wurde, sich nicht wesentlich von der üblichen opaken Seife unterscheidet, daß die erstgenannte die gleichen Nachteile wie die letztgenannte, zum Beispiel Hautreizung und schlechte Schaumbildung in hartem Wasser, aufweist, und daß sie bei der Verwendung opak werden kann.
  • JP-A-55-25465 (d. h. japanische Offenlegungsschrift (Tokkai) Sho 55-25465) offenbart transparente feste Waschmittel auf der Basis von langkettigen sauren N-Acylaminosäure salzen, und JP-A-56-76499 offenbart ein Verfahren zur Herstellung pilierter transparenter fester Waschmittel unter Verwendung von langkettigen N-Acylglutaminsäuresalzen.
  • Die in diesen Patentdokumenten beschriebenen transparenten festen Waschmittel weisen jedoch eine geringe Lagerstabilität auf, da das Triethanolaminsalz oder das Natriumsalz als langkettiges N-Acylglutaminsäuresalz verwendet wird. So werden Waschmittel auf Triethanolaminsalz-Basis braun, wenn sie bei hohen Temperaturen gelagert werden, und Waschmittel auf Natriumsalz-Basis kristallisieren allmählich während der Lagerung und werden schließlich opak. Darüber hinaus bedürfen diese transparenten festen Waschmittel der weiteren Verbesserung ihrer Anwendungseigenschaften, wie Schaumbildung, Auflösung oder Haftung.
  • Im Hinblick auf den vorstehend beschriebenen Stand der Technik besteht eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, transparente feste Waschmittel mit einem Gehalt an langkettigem N-Acylglutaminsäuresalz bereitzustellen, die verbesserte Anwendungseigenschaften, wie Schaumbildung, Auflösung oder Haftung, aufweisen, während sie Lagerstabilität im Zusammenhang mit ihrer Transparenz und fehlende Färbung aufweisen, und die weniger reizend gegenüber der Haut, dem Haar oder der Augenschleimhaut sind.
  • Darstellung der Erfindung
  • Als Ergebnis gründlicher Untersuchungen, um die vorstehende Aufgabe zu lösen, haben die Erfinder der vorliegenden Anmeldung festgestellt, daß weniger stark reizende, transparente feste Waschmittel, die frei von Färbung und Kristallisation sind und mit guter Lagerstabilität, die ausreicht, um ihre Transparenz aufrechtzuerhalten, und guten Anwendungseigenschaften, wie Schaumbildung, Auflösung, Haftung und dergleichen, ausgestattet sind, erhalten werden können, indem gleichzeitig als Basis zwei bestimmte Salze von N-Acylglutaminsäure, nämlich das Kaliumsalz und das Natriumsalz, die jeweils einen bestimmten Neutralisierungsgrad aufweisen, ver wendet werden, und auf diese Weise haben sie die Erfindung auf der Basis dieser Befunde gemacht.
  • Die Erfindung betrifft also ein transparentes festes Waschmittel, das N-Acylglutaminsäuresalze enthält und dadurch gekennzeichnet ist, daß die Salze das Kalium- und das Natriumsalz sind, die jeweils einen Neutralisationsgrad von 1,5 bis 2,0 haben, wobei das Kalium- und das Natriumsalz in einem Molverhältnis von 9 : 1 bis 2 : 8 vorliegen und in einer Gesamtmenge von 30 bis 70 Gew.-% des Gesamtgewichts des Waschmittels diesem einverleibt sind.
  • Die Erfindung wird nachstehend ausführlicher erläutert.
  • Die Acylgruppen der N-Acylglutaminsäuresalze, die in den erfindungsgemäßen transparenten festen Waschmitteln verwendet werden, sind die, die von gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen abgeleitet werden können, z. B. die, die von Fettsäuren einer einzigen Zusammensetzung abgeleitet werden können, wie Laurinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure und Ölsäure. Die Acylgruppen können auch von gemischten Fettsäuren aus einer natürlichen Quelle abgeleitet werden, wie Kokosnußölfettsäure, Talgfettsäure, gehärtete Talgfettsäure und dergleichen, und sie können aus chemisch synthetisierten Fettsäuren (unter Einschluß verzweigter Fettsäuren) abgeleitet sein.
  • Erfindungsgemäß sind die N-Acylglutaminsäuresalze das Kaliumsalz und das Natriumsalz, die jeweils einen Neutralisationsgrad zwischen 1,5 und 2,0 und vorzugsweise zwischen 1,7 und 1,9 aufweisen, und sie werden gleichzeitig in einem molaren Verhältnis von 9 : 1 bis 2 : 8 und vorzugsweise von 8 : 2 bis 3 : 7 verwendet.
  • Der »Neutralisationsgrad«, wie er hier verwendet wird, ist als das molare Verhältnis des Alkalimetallanteils zu dem N-Acylglutamatrestanteil in der Zusammensetzung des betreffenden Salzes definiert. Zum Beispiel ist der Neutralisationsgrad des N-Acylglutaminsäurenatriumsalzes, das durch Neutralisieren von 1 Mol N-Acylglutaminsäure mit 1,7 Mol Natri umhydroxid erhalten wird, 1,7. Es ist nicht bevorzugt, einen Neutralisationsgrad außerhalb des vorstehenden Bereiches für das Kaliumsalz oder das Natriumsalz zu wählen. Unterhalb der Untergrenze wird die Transparenz beeinträchtigt, und oberhalb der Obergrenze wird die Hochtemperaturstabilität beeinträchtigt.
  • Wenn das Verhältnis von Kaliumsalz zu Natriumsalz über der vorstehend angegebenen Obergrenze liegt, dann neigen die resultierenden transparenten festen Waschmittel dazu, in Wasser zu zerfallen, während unterhalb der angegebenen Untergrenze die resultierenden Waschmittel mit der Zeit kristallisieren und daher opak werden. Weitere Salze können in Kombination mit dem Kaliumsalz und dem Natriumsalz verwendet werden; dies kann jedoch zu einer geringeren Lagerstabilität der resultierenden transparenten festen Waschmittel führen. Dementsprechend ist es erfindungsgemäß bevorzugt, in beschränkter Weise eine Kombination des Kaliumsalzes und des Natriumsalzes zu verwenden.
  • Die N-Acylglutaminsäuresalze sollten einem erfindungsgemäßen transparenten festen Waschmittel in einer Menge von 30% bis 70% und vorzugsweise von 40% bis 65% des Gesamtgewichts des transparenten festen Waschmittels einverleibt werden, wobei jedoch das Verhältnis des Kaliumsalzes zum Natriumsalz zu berücksichtigen ist. Eine zu kleine Menge führt nicht zur beabsichtigten Wirkung, während eine überaus große Menge zu einer opaken Beschaffenheit führt.
  • Die erfindungsgemäßen transparenten festen Waschmittel sind hinsichtlich der Ausgangsmaterialien nicht besonders beschränkt, und es können beliebige Ausgangsmaterialien, die sich üblicherweise in bekannter transparenter Seife finden, verwendet werden, sofern die beiden vorstehend beschriebenen N-Acylglutaminsäuresalze gleichzeitig in der angegebenen kombinierten Menge verwendet werden. Die Ausgangsmaterialien, die von den in einer Menge innerhalb des angegebenen Bereiches einverleibten N-Acylglutaminsäuresalzen verschieden sind, können bekannte Transparentmacher und andere Additive umfassen.
  • Zum Beispiel kann die Transparenz durch Zugabe von Transparentmachern, die üblicherweise in bekannter transparener Seife verwendet werden, zum Beispiel mehrwertigen Alkoholen, wie Glycerin, Diglycerin, Ethylenglycol, Propylenglycol, Butylenglycol und Sorbit; Zuckern, wie Dextrose, Fructose und Saccharose; Thioharnstoff; Harnstoff; und Maltol, verstärkt werden.
  • Zusätzlich zu derartigen Transparentmachern können die erfindungsgemäßen transparenten festen Waschmittel selbstverständlich weitere geeignete Additive, wie Öl, Parfüm, farbgebende Mittel und Konservierungsmittel, enthalten, falls dies erforderlich oder gewünscht ist. Ferner können sie selbstverständlich weitere anionische oberflächenaktive Mittel, amphotere oberflächenaktive Mittel, nicht-ionische oberflächenaktive Mittel, kationische oberflächenaktive Mittel, Feuchthaltemittel, Fungizide, Chelatbildner, Antioxidantien, pflanzliche Arzneistoffe und wasserlösliche Polymere enthalten, um ihre Waschkraft oder ihre Schaumbildung einzustellen, sofern die Transparenz nicht beeinträchtigt wird.
  • Es gibt besonderen Beschränkungen hinsichtlich des Verfahrens zur Herstellung der erfindungsgemäßen transparenten festen Waschmittel, und sie können nach einem beliebigen herkömmlichen Formgebungsverfahren oder Pilierverfahren hergestellt werden. So wird geformte Seife durch Mischen eines niederen Alkohols, wie Ethanol, der N-Acylglutaminsäuresalze und von Wasser (q.s.), wahlweise mit Transparentmachern und anderen Additiven, gründliches Lösen des Gemisches, Altern für etwa 1 Monat und anschließendes Ausstanzen hergestellt. Dieses Verfahren weist eine geringere Produktivität als das Pilierverfahren auf; die Transparenz der erhaltenen transparenten festen Waschmittel ist jedoch im allgemeinen besser. Pilierte Seife wird zum Beispiel durch gründliches Mischen aller Ausgangsmaterialien mit einer Walze oder einer Pelle tiervorrichtung, Zuführen des Gemisches zu einer Strangpresse, die bei der herkömmlichen Seifenherstellung verwendet wird, und anschließendes Ausstanzen hergestellt.
  • Beste Art zur Ausführung der Erfindung
  • Die folgenden Beispiele erläutern die vorliegende Erfindung.
  • In den Beispielen wurden alle Testproben von festen Waschmitteln durch Pilieren hergestellt. Die Bewertung der Testproben der festen Waschmittel erfolgte nach den nachstehend beschriebenen Verfahren. Alle Prozentsätze, die in den Beispielen angegeben sind, beziehen sich auf das Gewicht.
  • (a) Transparenz
  • Eine Probe, die auf eine Dicke von 1 cm geschnitten war, wurde auf gedruckte Zeichen von 12 Punkten gegeben, um festzustellen, ob sie durch die Probe identifiziert werden konnten.
  • Die Bewertung ist wie folgt: O: klar identifiziert; Δ: kaum identifiziert; X: nicht identifiziert.
  • (b) Schaumbildung
  • Die Messung der Schaumbildung basierte auf dem Ross- Miles-Test (JIS K 3362). Die Schaumbildung wurde aus der Höhe (ml) des Schaums nach 5 Minuten bei einer Temperatur von 40ºC und einer Probenkonzentration von 0,50% bewertet.
  • Die Bewertung ist wie folgt: O: mehr als 240 ml; Δ: 200 bis 240 ml; X: weniger als 200 ml.
  • (c) Raumtemperaturstabilität
  • Jede Testprobe wurde untersucht, nachdem sie für 1 Monat bei 25ºC belassen worden war.
  • Die Bewertung ist wie folgt: O: keine Änderung der Transparenz nach 1 Monat; Δ: geringfügiger Verlust an Transparenz; X: Trübung durch Kristallisation.
  • (d) Hochtemperaturstabilität
  • Jede Testprobe wurde auf die Änderung von Farbton und Geruch untersucht, nachdem sie 3 Wochen bei 50ºC belassen worden war.
  • Die Bewertung ist wie folgt: O: keine Änderung der Transparenz nach 3 Wochen; Δ: geringfügige Änderung im Farbton; X: erhebliche Änderung im Farbton.
  • (e) Härte
  • Jede Testprobe wurde durch Berühren mit der Hand untersucht, um festzustellen, ob sie ausreichend hart für die Verwendung als festes Waschmittel war.
  • Die Bewertung ist wie folgt: O: ausreichend hart; Δ: nicht ausreichend hart; X: zu weich für die praktische Verwendung.
  • (f) Zerfall
  • Jede Probe wurde in Wasser für 1 Stunde eingetaucht, wobei sie an einer Drachenschnur aufgehängt wurde, um die Abnahme der Masse (%) zu bestimmen.
  • Die Bewertung ist wie folgt: O: weniger als 10% Abnahme der Masse; Δ: 10 bis 20%; X: mehr als 20%.
  • (g) Haftvermögen
  • Nachdem 30 g jeder Probe für 24 Stunden in einem Kunststoffseifenbehälter, der 1 ml gereinigtes Wasser enthielt, belassen worden waren, wurde festgestellt, ob die Probe, die an dem Behälter haftete, leicht daraus entfernt werden konnte.
  • Die Bewertung ist wie folgt: O: leicht entfernbar; Δ: nicht leicht entfernbar; X: sehr schwierig zu entfernen.
  • Vergleichsbeispiele 1 bis 3
  • Eine Probe eines transparenten festen Waschmittels wurde aus jedem der in der folgenden Tabelle 1 angegebenen N-Cocoylglutaminsäuresalze (Neutralisationsgrad: 1,8) hergestellt und bewertet. Jede Probe bestand zu 50% aus N-Cocoylglutamin säuresalz und zu 50% aus gereinigtem Wasser. Die Ergebnisse der Bewertung sind ebenfalls in Tabelle 1 angegeben. Tabelle 1
  • Aus Tabelle 1 ist ersichtlich, daß die Probe auf der Basis des Triethanolaminsalzes eine geringe Stabilität bei hoher Temperatur aufwies und daher braun und in ihrer Transparenz beeinträchtigt wurde. Die Probe auf der Basis des Natriumsalzes zeigte gute Transparenz; sie wies jedoch eine geringe Stabilität sowohl bei hoher Temperatur als auch bei Raumtemperatur auf, so daß sie allmählich kristallisierte und opak wurde. Die Probe auf der Basis des Kaliumsalzes wies sowohl gute Transparenz als auch gute Stabilität auf, war jedoch qualitativ schlechter als die Natriumsalzprobe im Zusammenhang mit dem Zerfall.
  • Beispiele 1 bis 3 und Vergleichsbeispiele 4 bis 7
  • Jede Kombination der Salze von N-Cocoylglutaminsäure, die in der folgenden Tabelle 2 angegeben ist
  • (Neutralisationsgrad: 1,8), wurde zur Herstellung einer Probe eines transparenten festen Waschmittels verwendet und nach den vorstehend beschriebenen Verfahren getestet. Jede Probe bestand zu 50% aus N-Cocoylglutaminsäuresalzen und zu 50% aus gereinigtem Wasser. Die Testergebnisse sind ebenfalls in Tabelle 2 angegeben. Tabelle 2
  • Aus Tabelle 2 ist ersichtlich, daß die unter Verwendung einer Kombination des Natriumsalzes und des Triethanolaminsalzes oder des Kaliumsalzes und des Triethanolaminsalzes hergestellten Testproben weniger stabil bei hohen Temperaturen waren und sich verfärbten, im Gegensatz zu Testproben, die unter Verwendung einer Kombination des Kaliumsalzes und des Natriumsalzes hergestellt wurden. Wenn der Anteil des Kaliumsalzes 90% überstieg, dann war die Probe hinsichtlich der Qualität im Zusammenhang mit dem Zerfall beeinträchtigt. Wenn er kleiner als 20% war, dann war die Stabilität sowohl bei Raumtemperatur als auch bei hohen Temperaturen beeinträchtigt.
  • Beispiele 4 bis 8, Vergleichsbeispiele 8 bis 11
  • Testproben von transparenten festen Waschmitteln wurden unter Verwendung von Kombinationen des Kaliumsalzes und des Natriumsalzes von N-Cocoylglutaminsäure in einem festgelegten molaren Verhältnis von 6 : 4, wobei die Neutralisationsgrade variiert wurden, und kombinierten Mengen der N-Cocoylglutaminsäuresalze, wie sie in der folgenden Tabelle 3 angegeben sind, hergestellt und bewertet. Die Ergebnisse der Bewertung sind ebenfalls in Tabelle 3 angegeben. Tabelle 3
  • Aus Tabelle 3 ist ersichtlich, daß die Proben mit einem Neutralisationsgrad von 1,5 oder weniger hinsichtlich der Transparenz beeinträchtigt waren und daß die Proben mit Neutralisationsgraden von 2,0 oder mehr hinsichtlich der Hochtemperaturstabilität beeinträchtigt waren und braun wurden. Wenn die kombinierte Menge der N-Cocoylglutaminsäuresalze unter 30% lag, dann war die Probe flüssig. Wenn sie über 70% lag, dann war die Transparenz beeinträchtigt. Dementsprechend beträgt die kombinierte oder Gesamtmenge der N-Cocoylglutaminsäuresalze vorzugsweise 30% bis 70%.
  • Beispiele 9 bis 12
  • (a) Eine Probe eines transparenten festen Waschmittels mit der in der folgenden Tabelle 4 angegebenen Zusammensetzung wurde hergestellt und nach den vorstehend beschriebenen Verfahren bewertet. Die Ergebnisse waren bei allen Testpunkten zufriedenstellend (Beispiel 9).
  • Tabelle 4
  • Bestandteil Gehalt (%)
  • N-Cocoylglutaminsäuresalz 45 (Neutralisationsgrad: 1,8; Kaliumsalz : Natriumsalz = 6 : 4)
  • D-Sorbit 30
  • Glycerin 5
  • Polyethylenglycol (MW: 20000) 3
  • Natriumpyroglutamat 3
  • Diethanolamidlaurat 3
  • Kationisch gemachte Zellulose 2
  • Sorbitanmonostearat 1
  • Gereinigte Wasser Rest
  • (b) Eine Probe eines transparenten festen Waschmittels mit der in der folgenden Tabelle 5 angegebenen Zusammensetzung wurde hergestellt und nach den vorstehend beschriebenen Verfahren bewertet. Die Ergebnisse waren in allen Testpunkten zufriedenstellend (Beispiel 10).
  • Tabelle 5
  • Bestandteil Gehalt (%)
  • N-Cocoylglutaminsäuresalz 60 (Neutralisationsgrad: 1,6; Kaliumsalz : Natriumsalz = 8 : 2)
  • Zucker 10
  • Polyethylenglycol 5
  • Glycerin 5
  • Natriumlactat 3
  • Hydroxypropylzellulose 1
  • Konservierungsmittel q.s.
  • gereinigtes Wasser Rest
  • (c) Eine Probe eines transparenten festen Waschmittels mit der in der folgenden Tabelle 6 angegebenen Zusammensetzung wurde hergestellt und nach den vorstehend beschriebenen Verfahren bewertet. Die Ergebnisse waren in allen Testpunkten zufriedenstellend (Beispiel 11).
  • Tabelle 6
  • Bestandteil Gehalt (%)
  • N-Lauroylglutaminsäure 25
  • N-Cocoylglutaminsäure 15
  • N-Myristoylglutaminsäure 10
  • Natriumhydroxid 4,7
  • Kaliumhydroxid 8,3
  • D-Sorbit 20
  • Butylenglycol 10
  • Glucose 3
  • gereinigtes Wasser Rest
  • (d) Eine Probe eines transparenten festen Waschmittels mit der in der folgenden Tabelle 7 angegebenen Zusammensetzung wurde hergestellt und nach den vorstehend beschriebenen Verfahren bewertet. Die Ergebnisse waren in allen Testpunkten zufriedenstellend (Beispiel 12).
  • Tabelle 7
  • Bestandteil Gehalt (%)
  • Dikalium-N-cocoylglutamat 40
  • Mononatrium-N-stearoylglutamat 10
  • Glycerin 10
  • Natriumlaurat 3
  • D-Sorbit 10
  • Myristinsäure 1
  • farbgebendes Mittel q.s.
  • gereinigtes Wasser Rest
  • Gewerbliche Anwendbarkeit
  • Die erfindungsgemäßen transparenten festen Waschmittel befeuchten bei geringere Reizung von Haut, Haar, Augenschleimhaut und dergleichen. Sie weisen eine gute Temperaturstabilität während der Lagerung auf, so daß sie sich kaum verfärben oder einen Geruch abgeben, und oberflächenaktive Mittel kristallisieren kaum während der Lagerung. Im allgemeinen weisen die erfindungsgemäßen Waschmittel eine gute Lagerstabilität und gute Anwendungseigenschaften, wie Schaumbildung, Zerfall oder Haftung, auf und eignen sich besonders als Gesichtsseife.

Claims (1)

  1. Transparentes festes Waschmittel mit einem Gehalt an N-Acylglutaminsäuresalzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Salze das Kalium- und das Natriumsalz sind, die jeweils einen Neutralisationsgrad von 1,5 bis 2,0 haben, wobei das Kalium- und das Natriumsalz in einem Molverhältnis von 9 : 1 bis 2 : 8 vorliegen und in einer Gesamtmenge von 30 bis 70 Gew.-% des Gesamtgewichts des Waschmittels diesem einverleibt sind.
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